Benutzer:Arnulf Christl: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 12. Mai 2014, 14:13 Uhr

Arnufl Christl ist Gründer des metaspatial Institute, einer Zertifizierungsstelle für Open Source, Open Standards und Open Data. Er ist unabhängiger Berater für die Geodatenverarbeitung. Sein Schwerpunkt liegt auf Beratung, Aufbau und Betrieb von Geo-Anwendungen mit Open Source Technologie auf Basis internationaler Standards. Er er arbeitet seit 20 Jahre mit GIS, später Geodatenbanken, Geopportalen und Geodateninfrastrukturen (GDI). Er hat Systeme für die kommunale Verwaltung, landesweiten Geoportalen und globalen Geodateninfrastrukturen, entwickelt, implementiert. Er ist Gründer der Firma CCGIS (jetzt WhereGroup) und Mitgründer der OSGeo Foundation in der erst als Vorstandsmitglied gearbeitet hat und später Präsident wurde. Er ist Mitglied des OGC Architecture Board welches die Aufgabe hat eine Architektur für die Standards zu entwickeln und zu pflegen, die die nahtlose Integration aller Komponenten gewährt. Das klappt manchmal und manchmal auch nicht. Arnulf pflegt ein ausgedehntes Partnernetzwerk und kann auf praktisch jede Expertise in praktisch allen Bereichen komplexer Systeme zurückgreifen.

Arnulf Christl ist aktives Mitglied im FOSSGIS e.V. und der OSGeo Foundation und regelmäßiger Helfer bei FOSSGIS und OSGeo Veranstaltungen, z.B bei Intergeo, AGIT und FOSS4G.

Weitere Infos unter http://arnulf.us/Arnulf.

Intergeo 2013

Siehe Intergeo 2013/VortragsprogrammTabelle

INSPIRE 2013

Auf der INSPIRE Konferenz 2013 hat Arnulf zwei Workshop moderiert und einen Vortrag zu Open Data gehalten. Weitere Details finden sich unter: http://arnulf.us/INSPIRE_Conference_2013

FOSSGIS 2012 Vorträge

INSPIRE 2012

Als weitere Veranstaltung organisieren wir dieses Jahr eine sogenannte "Birds of a Feather" Runde, das ist eine sich spontan findende Gruppe von Menschen mit gleichen Interessen (bzw. Problemen, die die gleiche Ursache - hier INSPIRE - haben). Auch wenn es inzwischen eine Menge Informationen zu INSPIRE gibt sind diese doch oft noch nicht in verständlicher Weise bis zu denen durchgedrungen, die die Richtlinie umsetzen müssen oder sogar davon profitieren könnten. In dieser Runde möchten wir relevante Eckdaten der Direktive in konzentrierter Form diskutieren und gleichzeitig technische Lösungsvarianten mit Open Source Technologie vorstellen, die die Umsetzung vereinfachen. Es ist explizit auch die Teilnahme von Experten gewünscht, die sich aktiv einbringen können. Das Open Source Konzept an sich bietet sich an, um die Problematik von INSPIRE effizient, kostengünstig und nachhaltig zu lösen. Ein erster Schritt ist die Identifizierung von bereits geleistetem, das einfach wiederverwendet werden kann.