Dienstag 17. Maerz 2009

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Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Workshops | Abendveranstaltung | Anmeldung | Sponsoren | Teilnehmerinfos | Presse | OrgaTeam

Ab 10:00 Uhr erfolgt die Registrierung im Foyer. Dort werden ganztägig die Aussteller ihre Beiträge vorstellen und es wird auch immer jemand vom OrgaTeam hier erreichbar sein. Eine Anmeldung zur Konferenz ist bis zum 25. Februar 2009 erforderlich.

Inhaltsverzeichnis

WORKSHOPS von 10 bis 12 Uhr

Workshop I -

Datum von bis Dozent Veranstalter Raum
17.03.2009 10:00 12:00 HS

Workshop II -

Datum von bis Dozent Veranstalter Raum
17.03.2009 10:00 12:00 HS


AUFTAKT von 13 bis 15 Uhr

Hörsaal F214 ( 538 Sitzplätze) (Moderation: )

13:00 13:10 Eröffnung der Veranstaltung
13:10 13:25 Grußworte
13:30 14:15 Keynote NN
14:15 15:00 Keynote NN


Von 15:00 bis 15:30 ist Zeit für einen Kaffee im Ausstellungsbereich.

VORTRÄGE von 15:30 bis 17:30 Uhr

Block I:

F214 (538 Sitzplätze) (Moderation: )

15:30 16:00
16:00 16:30
16:30 17:00
17:00 17:30

Block II:

F102 (220 Sitzplätze) (Moderation: )

15:30 16:00
16:00 16:30
16:30 17:00
17:00 17:30


WORKSHOPS von 15:45 bis 17:15 Uhr

Workshop III -

Datum von bis Dozent Veranstalter Raum
17.03.2009 15:45 17:15 HS

Workshop IV -

Datum von bis Dozent Veranstalter Raum
17.03.2009 15:45 17:15 HS


Entwickler- und Anwendertreffen ab 17:30 Uhr

OSGeo Edu ()

von bis Name Beschreibung Raum
17:30 19:00



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Abendveranstaltung ab 20 UHR

Die Abendveranstaltung findet am Dienstag den 17.03.2009 von 20:00 - 24:00 Uhr in der HBX Stadtbrauerei am Aegi statt.

Hierzu sind alle Teilnehmer und Aussteller der Konferenz herzlich eingeladen.

Interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern (begrenzte Anzahl) bietet die HBX Stadtbrauerei auch eine kostenlose Brauereiführung an.

Die Kosten der Abendveranstaltung belaufen sich auf 30,- € pro Person für Buffet und Getränke.

Spätestens nach Ablauf der Anmeldefrist am 06. März 2009 werden sowohl für die Abendveranstaltung, als auch für die Workshops die Rechnungen verschickt.


Hier können Sie sich anmelden.


Artikel in der Hannoverschen Allgemeine Zeitung vom 14. Februar 2009:

Deutschlands erstes Brauereibier zum Selbermachen

Bierfreunde, die schon immer in ihrer Küche mit Kochtöpfen und Gärröhrchen ein Bier brauen wollten, finden dafür bald ein deutsches Brauereirezept im Internet.

Entwickelt wurde es von der HBX-Stadtbrauerei am Aegi.

Die Rezeptur eines Bieres unterliegt in der Regel strengster Geheimhaltung. Zwar dürfen laut dem deutschen Reinheitsgebot nur Malz, Hopfen, Hefe und Wasser verwendet werden, aber unterschiedliche Zutatenmengen, Braudauer und Druck sorgen laut Bernd Kirsch, Inhaber der HBX-Stadtbrauerei am Aegi, für mehr als 10 000 messbare Inhaltsstoffe in einem Bier.

Erstmals in Deutschland hat mit HBX eine Brauerei ein Rezept für ein Bier entwickelt, das ganz legal nachgebraut und sogar verkauft werden darf. Gestern wurde die Maische für das Bier angesetzt.

Am 7. März soll das Fass des ersten dunklen „Open-Source-Biers“ der Welt angestochen werden. Den Open-Source-Begriff kennt man aus dem Internet. Dort bezeichnet er zum Beispiel Computerprogramme, die von allen Interessenten kostenlos benutzt und weiterentwickelt werden dürfen. [...]

Die Rezeptveröffentlichung erfolgt im rechtlichen Rahmen einer sogenannten Creative-Commons-Lizenz.

HBX bleibt dabei zwar Rechteinhaber und Urheber, doch darf das Rezept kostenlos nachgebraut und weiterentwickelt werden. Einzig ein kleiner Hinweis auf die HBX-Brauerei muss künftige Eigenproduktionen kennzeichnen. Bisher gibt es weltweit erst ein Open-Source-Bier. Es stammt aus Dänemark und ist mit koffeinhaltigem Guarana versetzt. Vereinzelt wurde es in der Schweiz nachgebraut. Eine Creativ-Commons-Lizenz für dunkles Bier gab es weltweit noch nie. Für das „Wiki-Bier“, wie es Kirsch nur noch nennt, hat sich der Brauer viele Gedanken gemacht. „Wiki kommt von Wikipedia und hat mich an Wickie und die starken Männer erinnert“, sagt der 41-Jährige. Wickie habe rote Haare und eine besonders kräftige Begleitung. Also wählte Kirsch ein starkes Dunkelbier und versetzte ihm mittels rotem Malz einen roten Stich. 900 Liter stellt HBX für die Veranschaulichung des Open-Source-Gedankens her. Es wird an Wikipedia-Autoren in Berlin und in die USA verschickt und beim Anstich verköstigt. In den regulären Verkauf soll das Bier nicht gelangen. [...] Das Rezept zum Bier soll am 7. März im Internets auf www.hbx-hannover.de veröffentlicht werden. Dann wird es auch einen entsprechenden Wikipedia-Eintrag geben.

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