2.0 -//Pentabarf//Schedule #<Conference_release::Row:0x2b99f3bf3b10>//EN FOSSGIS2011 Schedule Release #<Conference_release::Row:0x2b99f3bf3b10> FOSSGIS2011 Schedule PUBLISH 209@FOSSGIS2011@pentabarf.org 209 Abgesicherte GDI -- Die Herausforderung mit einfachen Mitteln meistern. deutsch de 20110407T090000 20110407T103000 01H30M00S Abgesicherte GDI -- Die Herausforderung mit einfachen Mitteln meistern. Die Dienste von Geodateninfrastrukturen abzusichern stellt eine Herausforderung dar. In dem Workshop sollen jeweils eine Lösung für die Klienten-Seite und eine Lösung für Server-Seite vorgestellt und praktisch erprobt werden. Mit Hilfe der vorgestellten Lösungen und ausgewählten freien OWS-Klienten soll anschließend eine Autorisierung durchgeführt und eine sichere Verbindung zu dem in dem Workshop abgesicherten OWS-Dienst hergestellt werden. Zielgruppe: Absicherungs-Interessierte Entscheider wie technisch Interessierte gleichermaßen. Der Workshop wird gleichermaßen für beide Zielgruppeninteressante Aspekte beleuchten und mit praktischen Übungen unterfüttern. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/209.en.html BST 48 Pool 002 Bjoern Schilberg PUBLISH 209@FOSSGIS2011@pentabarf.org 209 Abgesicherte GDI -- Die Herausforderung mit einfachen Mitteln meistern. German de 20110407T090000 20110407T103000 01H30M00S Abgesicherte GDI -- Die Herausforderung mit einfachen Mitteln meistern. Die Dienste von Geodateninfrastrukturen abzusichern stellt eine Herausforderung dar. In dem Workshop sollen jeweils eine Lösung für die Klienten-Seite und eine Lösung für Server-Seite vorgestellt und praktisch erprobt werden. Mit Hilfe der vorgestellten Lösungen und ausgewählten freien OWS-Klienten soll anschließend eine Autorisierung durchgeführt und eine sichere Verbindung zu dem in dem Workshop abgesicherten OWS-Dienst hergestellt werden. Zielgruppe: Absicherungs-Interessierte Entscheider wie technisch Interessierte gleichermaßen. Der Workshop wird gleichermaßen für beide Zielgruppeninteressante Aspekte beleuchten und mit praktischen Übungen unterfüttern. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/209.en.html BST 48 Pool 002 Bjoern Schilberg PUBLISH 209@FOSSGIS2011@pentabarf.org 209 Abgesicherte GDI -- Die Herausforderung mit einfachen Mitteln meistern. 20110407T090000 20110407T103000 01H30M00S Abgesicherte GDI -- Die Herausforderung mit einfachen Mitteln meistern. Die Dienste von Geodateninfrastrukturen abzusichern stellt eine Herausforderung dar. In dem Workshop sollen jeweils eine Lösung für die Klienten-Seite und eine Lösung für Server-Seite vorgestellt und praktisch erprobt werden. Mit Hilfe der vorgestellten Lösungen und ausgewählten freien OWS-Klienten soll anschließend eine Autorisierung durchgeführt und eine sichere Verbindung zu dem in dem Workshop abgesicherten OWS-Dienst hergestellt werden. Zielgruppe: Absicherungs-Interessierte Entscheider wie technisch Interessierte gleichermaßen. Der Workshop wird gleichermaßen für beide Zielgruppeninteressante Aspekte beleuchten und mit praktischen Übungen unterfüttern. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/209.en.html BST 48 Pool 002 Bjoern Schilberg PUBLISH 167@FOSSGIS2011@pentabarf.org 167 Analyse von Punktwolken mit Open Source GIS SAGA deutsch de 20110406T093000 20110406T100000 00H30M00S Analyse von Punktwolken mit Open Source GIS SAGA Innerhalb der letzten Jahre hat sich flugzeuggestütztes Laserscanning (Airborne Laser Scanning, ALS) zu einem operationell einsetzbaren Fernerkundungsverfahren zur Ableitung hochauflösender topographischer Information entwickelt. Die geometrische Information der gescannte Fläche wird in Form einer 3D Punktwolke abgespeichert, welche die Erdoberfläche im Aufnahmegebiet beschreibt. Neben den X,Y,Z Koordinaten werden für jeden Punkt noch weitere Informationen, wie zum Beispiel die Intensität des reflektierten Laserschusses erfasst. Die Verwaltung, Verarbeitung und Analyse der enormen Punktdaten stellen große Herausforderungen an die einzusetzende Software dar. Eine Prozessierung innerhalb von gewöhnlichen Geographischen Informationssystemen (GIS) ist durch eine Konvertierung der 3D Punktwolke in ein 2.5D Rasterformat möglich. Dieser Schritt ist jedoch mit einem irreversiblen Verlust der dritten Dimension und einer damit einhergehenden Reduktion der Datenmengen verbunden. Dadurch können allerdings sehr große Untersuchungsgebiete mit vergleichbar wenig Rechenaufwand innerhalb von Standard GIS Software prozessiert und analysiert werden. Das Open Source GIS SAGA (System für Automatisierte Geowissenschaftliche Analysen) wurde um eine neue Datenobjekt-Klasse für die Prozessierung und Analyse der originalen 3D Punktdaten erweitert. Dadurch können viele Anwendungen wie zum Beispiel Solarpotenzialanalysen oder 3D Gebäudemodellierungen mit einem höheren Grad an Genauigkeit ausgeführt werden. Allerdings werden die in SAGA GIS implementierten punktwolkenbasierten Rechenoperationen hauptsächlich im Hauptspeicher des Computers ausgeführt und sind somit auf kleine Untersuchungsgebiete beschränkt. Dieser Artikel stellt einen Workflow vor, mit welchem punktwolkenbasierte Analysen (z.B. Berechnung von Neigung, Exposition und Transparenz von Objekten) flächendeckend ausgeführt werden können. Dabei werden die enormen Datenmengen in einer PostgreSQL/PostGIS Datenbank verwaltet. Eine Unterteilung des Untersuchungsgebietes in mehrere kleinere sich überlappende Kacheln ermöglicht eine Prozessierung innerhalb von SAGA GIS. Eine Beschleunigung der Prozessierung des gesamten Untersuchungsgebietes kann durch den Einsatz von Computerclustern und der parallelen Verarbeitung der einzelnen Kacheln erreicht werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/167.en.html Hörsaal Geb. 227 Andreas Jochem PUBLISH 167@FOSSGIS2011@pentabarf.org 167 Analyse von Punktwolken mit Open Source GIS SAGA German de 20110406T093000 20110406T100000 00H30M00S Analyse von Punktwolken mit Open Source GIS SAGA Innerhalb der letzten Jahre hat sich flugzeuggestütztes Laserscanning (Airborne Laser Scanning, ALS) zu einem operationell einsetzbaren Fernerkundungsverfahren zur Ableitung hochauflösender topographischer Information entwickelt. Die geometrische Information der gescannte Fläche wird in Form einer 3D Punktwolke abgespeichert, welche die Erdoberfläche im Aufnahmegebiet beschreibt. Neben den X,Y,Z Koordinaten werden für jeden Punkt noch weitere Informationen, wie zum Beispiel die Intensität des reflektierten Laserschusses erfasst. Die Verwaltung, Verarbeitung und Analyse der enormen Punktdaten stellen große Herausforderungen an die einzusetzende Software dar. Eine Prozessierung innerhalb von gewöhnlichen Geographischen Informationssystemen (GIS) ist durch eine Konvertierung der 3D Punktwolke in ein 2.5D Rasterformat möglich. Dieser Schritt ist jedoch mit einem irreversiblen Verlust der dritten Dimension und einer damit einhergehenden Reduktion der Datenmengen verbunden. Dadurch können allerdings sehr große Untersuchungsgebiete mit vergleichbar wenig Rechenaufwand innerhalb von Standard GIS Software prozessiert und analysiert werden. Das Open Source GIS SAGA (System für Automatisierte Geowissenschaftliche Analysen) wurde um eine neue Datenobjekt-Klasse für die Prozessierung und Analyse der originalen 3D Punktdaten erweitert. Dadurch können viele Anwendungen wie zum Beispiel Solarpotenzialanalysen oder 3D Gebäudemodellierungen mit einem höheren Grad an Genauigkeit ausgeführt werden. Allerdings werden die in SAGA GIS implementierten punktwolkenbasierten Rechenoperationen hauptsächlich im Hauptspeicher des Computers ausgeführt und sind somit auf kleine Untersuchungsgebiete beschränkt. Dieser Artikel stellt einen Workflow vor, mit welchem punktwolkenbasierte Analysen (z.B. Berechnung von Neigung, Exposition und Transparenz von Objekten) flächendeckend ausgeführt werden können. Dabei werden die enormen Datenmengen in einer PostgreSQL/PostGIS Datenbank verwaltet. Eine Unterteilung des Untersuchungsgebietes in mehrere kleinere sich überlappende Kacheln ermöglicht eine Prozessierung innerhalb von SAGA GIS. Eine Beschleunigung der Prozessierung des gesamten Untersuchungsgebietes kann durch den Einsatz von Computerclustern und der parallelen Verarbeitung der einzelnen Kacheln erreicht werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/167.en.html Hörsaal Geb. 227 Andreas Jochem PUBLISH 167@FOSSGIS2011@pentabarf.org 167 Analyse von Punktwolken mit Open Source GIS SAGA 20110406T093000 20110406T100000 00H30M00S Analyse von Punktwolken mit Open Source GIS SAGA Innerhalb der letzten Jahre hat sich flugzeuggestütztes Laserscanning (Airborne Laser Scanning, ALS) zu einem operationell einsetzbaren Fernerkundungsverfahren zur Ableitung hochauflösender topographischer Information entwickelt. Die geometrische Information der gescannte Fläche wird in Form einer 3D Punktwolke abgespeichert, welche die Erdoberfläche im Aufnahmegebiet beschreibt. Neben den X,Y,Z Koordinaten werden für jeden Punkt noch weitere Informationen, wie zum Beispiel die Intensität des reflektierten Laserschusses erfasst. Die Verwaltung, Verarbeitung und Analyse der enormen Punktdaten stellen große Herausforderungen an die einzusetzende Software dar. Eine Prozessierung innerhalb von gewöhnlichen Geographischen Informationssystemen (GIS) ist durch eine Konvertierung der 3D Punktwolke in ein 2.5D Rasterformat möglich. Dieser Schritt ist jedoch mit einem irreversiblen Verlust der dritten Dimension und einer damit einhergehenden Reduktion der Datenmengen verbunden. Dadurch können allerdings sehr große Untersuchungsgebiete mit vergleichbar wenig Rechenaufwand innerhalb von Standard GIS Software prozessiert und analysiert werden. Das Open Source GIS SAGA (System für Automatisierte Geowissenschaftliche Analysen) wurde um eine neue Datenobjekt-Klasse für die Prozessierung und Analyse der originalen 3D Punktdaten erweitert. Dadurch können viele Anwendungen wie zum Beispiel Solarpotenzialanalysen oder 3D Gebäudemodellierungen mit einem höheren Grad an Genauigkeit ausgeführt werden. Allerdings werden die in SAGA GIS implementierten punktwolkenbasierten Rechenoperationen hauptsächlich im Hauptspeicher des Computers ausgeführt und sind somit auf kleine Untersuchungsgebiete beschränkt. Dieser Artikel stellt einen Workflow vor, mit welchem punktwolkenbasierte Analysen (z.B. Berechnung von Neigung, Exposition und Transparenz von Objekten) flächendeckend ausgeführt werden können. Dabei werden die enormen Datenmengen in einer PostgreSQL/PostGIS Datenbank verwaltet. Eine Unterteilung des Untersuchungsgebietes in mehrere kleinere sich überlappende Kacheln ermöglicht eine Prozessierung innerhalb von SAGA GIS. Eine Beschleunigung der Prozessierung des gesamten Untersuchungsgebietes kann durch den Einsatz von Computerclustern und der parallelen Verarbeitung der einzelnen Kacheln erreicht werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/167.en.html Hörsaal Geb. 227 Andreas Jochem PUBLISH 328@FOSSGIS2011@pentabarf.org 328 Anwendung maschineller Lernverfahren auf OpenStreetMap deutsch de 20110407T093000 20110407T100000 00H30M00S Anwendung maschineller Lernverfahren auf OpenStreetMap PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/328.en.html Hörsaal Geb. 227 Julian Hagenauer PUBLISH 328@FOSSGIS2011@pentabarf.org 328 Anwendung maschineller Lernverfahren auf OpenStreetMap German de 20110407T093000 20110407T100000 00H30M00S Anwendung maschineller Lernverfahren auf OpenStreetMap PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/328.en.html Hörsaal Geb. 227 Julian Hagenauer PUBLISH 328@FOSSGIS2011@pentabarf.org 328 Anwendung maschineller Lernverfahren auf OpenStreetMap 20110407T093000 20110407T100000 00H30M00S Anwendung maschineller Lernverfahren auf OpenStreetMap PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/328.en.html Hörsaal Geb. 227 Julian Hagenauer PUBLISH 273@FOSSGIS2011@pentabarf.org 273 atkis_basis_dlm ATKIS-Basis-DLM und OpenStreetMap Ein Datenvergleich anhand ausgewählter Gebiete in Niedersachsen deutsch de 20110406T153000 20110406T160000 00H30M00S ATKIS-Basis-DLM und OpenStreetMap - Ein Datenvergleich anhand ausgewählter Gebiete in Niedersachsen Im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Universität Osnabrück ist ein Vergleich der Basis-DLM-Daten des Amtlichen Topographisch-Kartographischen Informationssystems (ATKIS) mit den frei verfügbaren OpenStreetMap-Daten durchgeführt worden. Der Vergleich erfolgte exemplarisch anhand eines Ober-, Mittel- und Grundzentrums in Niedersachsen. Letztlich konnte eine Aussage über die Qualität und Anwendbarkeit sowohl der amtlichen als auch der frei verfügbaren Geodaten getroffen werden. Die Datensätze wurden in erster Linie im Hinblick auf die Qualitätsmerkmale Vollständigkeit und Positionsgenauigkeit untersucht. Für den Vergleich wurden die Datensätze in PostgreSQL-/PostGIS-Datenbanken gespeichert, mit Hilfe von PL/pgSQL-Abfragen analysiert und in einem GIS sowie mittels Tabellen visuell aufbereitet. Darüber hinaus wurden Tools und Möglichkeiten zur Konvertierung von OpenStreetMap-Daten in das ESRI Shape-Format vorgestellt. Im Ergebnis hat sich gezeigt, dass die OpenStreetMap-Daten, vor allem in größeren Städten, eine gute Positionsgenauigkeit und teilweise höhere Vollständigkeit aufweisen als die ATKIS-Basis-DLM-Daten, welche jedoch eine konstant hohe Datendichte und Genauigkeit besitzen und somit verlässlicher sind. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/273.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Mareike Schoof PUBLISH 273@FOSSGIS2011@pentabarf.org 273 atkis_basis_dlm ATKIS-Basis-DLM und OpenStreetMap Ein Datenvergleich anhand ausgewählter Gebiete in Niedersachsen German de 20110406T153000 20110406T160000 00H30M00S ATKIS-Basis-DLM und OpenStreetMap - Ein Datenvergleich anhand ausgewählter Gebiete in Niedersachsen Im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Universität Osnabrück ist ein Vergleich der Basis-DLM-Daten des Amtlichen Topographisch-Kartographischen Informationssystems (ATKIS) mit den frei verfügbaren OpenStreetMap-Daten durchgeführt worden. Der Vergleich erfolgte exemplarisch anhand eines Ober-, Mittel- und Grundzentrums in Niedersachsen. Letztlich konnte eine Aussage über die Qualität und Anwendbarkeit sowohl der amtlichen als auch der frei verfügbaren Geodaten getroffen werden. Die Datensätze wurden in erster Linie im Hinblick auf die Qualitätsmerkmale Vollständigkeit und Positionsgenauigkeit untersucht. Für den Vergleich wurden die Datensätze in PostgreSQL-/PostGIS-Datenbanken gespeichert, mit Hilfe von PL/pgSQL-Abfragen analysiert und in einem GIS sowie mittels Tabellen visuell aufbereitet. Darüber hinaus wurden Tools und Möglichkeiten zur Konvertierung von OpenStreetMap-Daten in das ESRI Shape-Format vorgestellt. Im Ergebnis hat sich gezeigt, dass die OpenStreetMap-Daten, vor allem in größeren Städten, eine gute Positionsgenauigkeit und teilweise höhere Vollständigkeit aufweisen als die ATKIS-Basis-DLM-Daten, welche jedoch eine konstant hohe Datendichte und Genauigkeit besitzen und somit verlässlicher sind. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/273.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Mareike Schoof PUBLISH 273@FOSSGIS2011@pentabarf.org 273 atkis_basis_dlm ATKIS-Basis-DLM und OpenStreetMap Ein Datenvergleich anhand ausgewählter Gebiete in Niedersachsen 20110406T153000 20110406T160000 00H30M00S ATKIS-Basis-DLM und OpenStreetMap - Ein Datenvergleich anhand ausgewählter Gebiete in Niedersachsen Im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Universität Osnabrück ist ein Vergleich der Basis-DLM-Daten des Amtlichen Topographisch-Kartographischen Informationssystems (ATKIS) mit den frei verfügbaren OpenStreetMap-Daten durchgeführt worden. Der Vergleich erfolgte exemplarisch anhand eines Ober-, Mittel- und Grundzentrums in Niedersachsen. Letztlich konnte eine Aussage über die Qualität und Anwendbarkeit sowohl der amtlichen als auch der frei verfügbaren Geodaten getroffen werden. Die Datensätze wurden in erster Linie im Hinblick auf die Qualitätsmerkmale Vollständigkeit und Positionsgenauigkeit untersucht. Für den Vergleich wurden die Datensätze in PostgreSQL-/PostGIS-Datenbanken gespeichert, mit Hilfe von PL/pgSQL-Abfragen analysiert und in einem GIS sowie mittels Tabellen visuell aufbereitet. Darüber hinaus wurden Tools und Möglichkeiten zur Konvertierung von OpenStreetMap-Daten in das ESRI Shape-Format vorgestellt. Im Ergebnis hat sich gezeigt, dass die OpenStreetMap-Daten, vor allem in größeren Städten, eine gute Positionsgenauigkeit und teilweise höhere Vollständigkeit aufweisen als die ATKIS-Basis-DLM-Daten, welche jedoch eine konstant hohe Datendichte und Genauigkeit besitzen und somit verlässlicher sind. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/273.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Mareike Schoof PUBLISH 297@FOSSGIS2011@pentabarf.org 297 Aufbau zentraler Komponenten der GDI-DE mit freier Software German de 20110406T153000 20110406T160000 00H30M00S Aufbau zentraler Komponenten der GDI-DE mit freier Software Mit dem Geodatenkatalog-DE und den Mapserverkomponenten wurde Ende 2010 mit der Umsetzung von zwei zentralen Komponenten der GDI-DE begonnen. Beide basieren vollständig auf Open Source Software. Während der Kern des Geodatenkatalogs durch Geonetwork opensource gebildet wird, besteht der Mapserver aus der Software MapProxy, der für diesen Zweck um viele Funktionen erweitert wurde. Als Clientkomponente fungiert in beiden Projekten Mapbender, entweder als Such- und Editieroberfläche für Metadeten oder als graphische Konfigurationsoberfläche für MapProxy. Der Vortrag stellt die beiden Projekte vor und erläutert die Architektur der umgesetzten Lösungen sowie das Zusammenspiel der eingesetzten Komponenten. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/297.en.html Hörsaal Geb. 227 Olaf Knopp PUBLISH 297@FOSSGIS2011@pentabarf.org 297 Aufbau zentraler Komponenten der GDI-DE mit freier Software deutsch de 20110406T153000 20110406T160000 00H30M00S Aufbau zentraler Komponenten der GDI-DE mit freier Software Mit dem Geodatenkatalog-DE und den Mapserverkomponenten wurde Ende 2010 mit der Umsetzung von zwei zentralen Komponenten der GDI-DE begonnen. Beide basieren vollständig auf Open Source Software. Während der Kern des Geodatenkatalogs durch Geonetwork opensource gebildet wird, besteht der Mapserver aus der Software MapProxy, der für diesen Zweck um viele Funktionen erweitert wurde. Als Clientkomponente fungiert in beiden Projekten Mapbender, entweder als Such- und Editieroberfläche für Metadeten oder als graphische Konfigurationsoberfläche für MapProxy. Der Vortrag stellt die beiden Projekte vor und erläutert die Architektur der umgesetzten Lösungen sowie das Zusammenspiel der eingesetzten Komponenten. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/297.en.html Hörsaal Geb. 227 Olaf Knopp PUBLISH 297@FOSSGIS2011@pentabarf.org 297 Aufbau zentraler Komponenten der GDI-DE mit freier Software 20110406T153000 20110406T160000 00H30M00S Aufbau zentraler Komponenten der GDI-DE mit freier Software Mit dem Geodatenkatalog-DE und den Mapserverkomponenten wurde Ende 2010 mit der Umsetzung von zwei zentralen Komponenten der GDI-DE begonnen. Beide basieren vollständig auf Open Source Software. Während der Kern des Geodatenkatalogs durch Geonetwork opensource gebildet wird, besteht der Mapserver aus der Software MapProxy, der für diesen Zweck um viele Funktionen erweitert wurde. Als Clientkomponente fungiert in beiden Projekten Mapbender, entweder als Such- und Editieroberfläche für Metadeten oder als graphische Konfigurationsoberfläche für MapProxy. Der Vortrag stellt die beiden Projekte vor und erläutert die Architektur der umgesetzten Lösungen sowie das Zusammenspiel der eingesetzten Komponenten. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/297.en.html Hörsaal Geb. 227 Olaf Knopp PUBLISH 184@FOSSGIS2011@pentabarf.org 184 Beschleunigung von WebMapServices mit Hilfe verschiedener Proxies Wenns mal wieder schnell gehen muss German de 20110406T093000 20110406T100000 00H30M00S Beschleunigung von WebMapServices mit Hilfe verschiedener Proxies- Wenns mal wieder schnell gehen muss Wenns mal wieder schnell gehen muss: Beschleunigung von WebMapServices mit Hilfe verschiedener Proxies Viele WMS-Dienste leiden unter einem Geschwindigkeitsproblem. Für den Nutzer bedeutet dies eine lange Wartezeit beim Bildaufbau und während der Bewegung innerhalb der Karte. Vor allem Dienste mit aufwändigen Darstellungen oder Inhalten aus mehreren Quellen benötigen viel Zeit beim Rendering und somit auch bei der Beantwortung einer Clientanfrage. Um die Antwortzeiten und somit auch die Usability von WebGIS und DesktopGIS-Anwendungen, die einen WMS nutzen, zu verbessern, bietet sich der Einsatz eines Proxys an. Ein Proxy dient dazu, die vom WMS generierten und übermittelten Bildinhalte als Kacheln zwischenzuspeichern und diese an den Client auszuliefern. Der Vorteil liegt hierbei vor allem in der Geschwindigkeit: Da die Kacheln bereits gerendert auf dem Proxy bereitgehalten werden, entfällt die Generierung bzw. das Rendering auf Seiten des WMS. Somit beschränkt sich das Verfahren bei einer Anfrage durch den Client lediglich auf die Auslieferung der jeweiligen gespeicherten Kacheln. Ein WMS-Proxy dient aber nicht nur der Geschwindigkeitsverbesserung, er entlastet gleichzeitig den WMS und stellt durch die separate Datenhaltung eine Art Backup dar und kann so ein gewisses Maß an Ausfallsicherheit für einen Dienst darstellen. Im OpenSource-Bereich haben sich mittlerweile drei solche WMS-Proxies mit sehr unterschiedlichem Funktionsumfang etabliert: TileCache (http://tilecache.org/), GeoWebCache (http://geowebcache.sourceforge.net/) und MapProxy (http://mapproxy.org/). Alle haben jedoch gemeinsam, dass die Anfragen vom Client, im Verhältnis zum tatsächlichen WMS, um ein Vielfaches schneller beantwortet werden können. Im Vortrag sollen die grundlegenden Vorteile und Möglichkeiten eines WMS-Proxys dargestellt und nützliche Funktionen der verschiedenen Produkte erläutert werden. Weiterhin werden mögliche Probleme hinsichtlich der Darstellung oder Aktualisierung der Daten und verschiedene Lösungsvorschläge und Empfehlungen genannt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/184.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Johannes Weskamm PUBLISH 184@FOSSGIS2011@pentabarf.org 184 Beschleunigung von WebMapServices mit Hilfe verschiedener Proxies Wenns mal wieder schnell gehen muss 20110406T093000 20110406T100000 00H30M00S Beschleunigung von WebMapServices mit Hilfe verschiedener Proxies- Wenns mal wieder schnell gehen muss Wenns mal wieder schnell gehen muss: Beschleunigung von WebMapServices mit Hilfe verschiedener Proxies Viele WMS-Dienste leiden unter einem Geschwindigkeitsproblem. Für den Nutzer bedeutet dies eine lange Wartezeit beim Bildaufbau und während der Bewegung innerhalb der Karte. Vor allem Dienste mit aufwändigen Darstellungen oder Inhalten aus mehreren Quellen benötigen viel Zeit beim Rendering und somit auch bei der Beantwortung einer Clientanfrage. Um die Antwortzeiten und somit auch die Usability von WebGIS und DesktopGIS-Anwendungen, die einen WMS nutzen, zu verbessern, bietet sich der Einsatz eines Proxys an. Ein Proxy dient dazu, die vom WMS generierten und übermittelten Bildinhalte als Kacheln zwischenzuspeichern und diese an den Client auszuliefern. Der Vorteil liegt hierbei vor allem in der Geschwindigkeit: Da die Kacheln bereits gerendert auf dem Proxy bereitgehalten werden, entfällt die Generierung bzw. das Rendering auf Seiten des WMS. Somit beschränkt sich das Verfahren bei einer Anfrage durch den Client lediglich auf die Auslieferung der jeweiligen gespeicherten Kacheln. Ein WMS-Proxy dient aber nicht nur der Geschwindigkeitsverbesserung, er entlastet gleichzeitig den WMS und stellt durch die separate Datenhaltung eine Art Backup dar und kann so ein gewisses Maß an Ausfallsicherheit für einen Dienst darstellen. Im OpenSource-Bereich haben sich mittlerweile drei solche WMS-Proxies mit sehr unterschiedlichem Funktionsumfang etabliert: TileCache (http://tilecache.org/), GeoWebCache (http://geowebcache.sourceforge.net/) und MapProxy (http://mapproxy.org/). Alle haben jedoch gemeinsam, dass die Anfragen vom Client, im Verhältnis zum tatsächlichen WMS, um ein Vielfaches schneller beantwortet werden können. Im Vortrag sollen die grundlegenden Vorteile und Möglichkeiten eines WMS-Proxys dargestellt und nützliche Funktionen der verschiedenen Produkte erläutert werden. Weiterhin werden mögliche Probleme hinsichtlich der Darstellung oder Aktualisierung der Daten und verschiedene Lösungsvorschläge und Empfehlungen genannt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/184.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Johannes Weskamm PUBLISH 184@FOSSGIS2011@pentabarf.org 184 Beschleunigung von WebMapServices mit Hilfe verschiedener Proxies Wenns mal wieder schnell gehen muss deutsch de 20110406T093000 20110406T100000 00H30M00S Beschleunigung von WebMapServices mit Hilfe verschiedener Proxies- Wenns mal wieder schnell gehen muss Wenns mal wieder schnell gehen muss: Beschleunigung von WebMapServices mit Hilfe verschiedener Proxies Viele WMS-Dienste leiden unter einem Geschwindigkeitsproblem. Für den Nutzer bedeutet dies eine lange Wartezeit beim Bildaufbau und während der Bewegung innerhalb der Karte. Vor allem Dienste mit aufwändigen Darstellungen oder Inhalten aus mehreren Quellen benötigen viel Zeit beim Rendering und somit auch bei der Beantwortung einer Clientanfrage. Um die Antwortzeiten und somit auch die Usability von WebGIS und DesktopGIS-Anwendungen, die einen WMS nutzen, zu verbessern, bietet sich der Einsatz eines Proxys an. Ein Proxy dient dazu, die vom WMS generierten und übermittelten Bildinhalte als Kacheln zwischenzuspeichern und diese an den Client auszuliefern. Der Vorteil liegt hierbei vor allem in der Geschwindigkeit: Da die Kacheln bereits gerendert auf dem Proxy bereitgehalten werden, entfällt die Generierung bzw. das Rendering auf Seiten des WMS. Somit beschränkt sich das Verfahren bei einer Anfrage durch den Client lediglich auf die Auslieferung der jeweiligen gespeicherten Kacheln. Ein WMS-Proxy dient aber nicht nur der Geschwindigkeitsverbesserung, er entlastet gleichzeitig den WMS und stellt durch die separate Datenhaltung eine Art Backup dar und kann so ein gewisses Maß an Ausfallsicherheit für einen Dienst darstellen. Im OpenSource-Bereich haben sich mittlerweile drei solche WMS-Proxies mit sehr unterschiedlichem Funktionsumfang etabliert: TileCache (http://tilecache.org/), GeoWebCache (http://geowebcache.sourceforge.net/) und MapProxy (http://mapproxy.org/). Alle haben jedoch gemeinsam, dass die Anfragen vom Client, im Verhältnis zum tatsächlichen WMS, um ein Vielfaches schneller beantwortet werden können. Im Vortrag sollen die grundlegenden Vorteile und Möglichkeiten eines WMS-Proxys dargestellt und nützliche Funktionen der verschiedenen Produkte erläutert werden. Weiterhin werden mögliche Probleme hinsichtlich der Darstellung oder Aktualisierung der Daten und verschiedene Lösungsvorschläge und Empfehlungen genannt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/184.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Johannes Weskamm PUBLISH 326@FOSSGIS2011@pentabarf.org 326 Birds Of A Feather Slots (Listen werden tagsüber ausgehängt) 20110406T173000 20110406T183000 01H00M00S Birds Of A Feather Slots- (Listen werden tagsüber ausgehängt) PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/326.en.html Sitzflächen Geb. 308 PUBLISH 326@FOSSGIS2011@pentabarf.org 326 Birds Of A Feather Slots (Listen werden tagsüber ausgehängt) 20110406T173000 20110406T183000 01H00M00S Birds Of A Feather Slots- (Listen werden tagsüber ausgehängt) PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/326.en.html Sitzflächen Geb. 308 PUBLISH 326@FOSSGIS2011@pentabarf.org 326 Birds Of A Feather Slots (Listen werden tagsüber ausgehängt) 20110406T173000 20110406T183000 01H00M00S Birds Of A Feather Slots- (Listen werden tagsüber ausgehängt) PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/326.en.html Sitzflächen Geb. 308 PUBLISH 282@FOSSGIS2011@pentabarf.org 282 CampusGIS-3D deegree3 WPVS basierte 3D Geovisualisierung 20110406T143000 20110406T150000 00H30M00S CampusGIS-3D- deegree3 WPVS basierte 3D Geovisualisierung Das CampusGIS-3D ist ein Forschungsprojekt der AG „GIS & Fernerkundung“ am Geographischen Institut der Universität zu Köln. Ziel des Forschungsprojektes ist der Aufbau einer 3D-GDI für ein 3D (Geo-) Model des Kölner Universitätscampus. Hierbei wird Wert auf die Umsetzung von vorhandenen OGC Standards und den Einsatz von Free und Open Source Software gelegt. Das CampusGIS-3D besteht momentan aus einem deegree3 WPVS Service und einem jQuery-basiertem Web User Interface. Es wurde eine Toolchain entwickelt, um Google Sketchup 3D Modelle nach CityGML zu überführen und in das deegree3 WPVS Backend zu importieren. Dabei ist ein kleines Programm entstanden, der CityGMLConverter, welcher zum freien Download zur Verfügung steht und in Zukunft gänzlich als Open Source veröffentlicht werden soll. Der Beitrag gibt einen Überblick über das CampusGIS-3D Projekt und dessen Implementierung. Dabei wird die Erfassung, Modellierung und Beschaffung der Geodaten, sowie die Daten- Aufbereitung und Konvertierung für die Verwendung im deegree3 Webservice vorgestellt. Des Weiteren wird auf die Konfiguration des deegree3 Web Perspective View Service und auf die Implementation der Browser basierten UI, sowie auf die Toolchain zur Integration von Sketchup 3D Modellen in den deegree3 WPVS eingegangen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/282.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Christian Willmes PUBLISH 282@FOSSGIS2011@pentabarf.org 282 CampusGIS-3D deegree3 WPVS basierte 3D Geovisualisierung deutsch de 20110406T143000 20110406T150000 00H30M00S CampusGIS-3D- deegree3 WPVS basierte 3D Geovisualisierung Das CampusGIS-3D ist ein Forschungsprojekt der AG „GIS & Fernerkundung“ am Geographischen Institut der Universität zu Köln. Ziel des Forschungsprojektes ist der Aufbau einer 3D-GDI für ein 3D (Geo-) Model des Kölner Universitätscampus. Hierbei wird Wert auf die Umsetzung von vorhandenen OGC Standards und den Einsatz von Free und Open Source Software gelegt. Das CampusGIS-3D besteht momentan aus einem deegree3 WPVS Service und einem jQuery-basiertem Web User Interface. Es wurde eine Toolchain entwickelt, um Google Sketchup 3D Modelle nach CityGML zu überführen und in das deegree3 WPVS Backend zu importieren. Dabei ist ein kleines Programm entstanden, der CityGMLConverter, welcher zum freien Download zur Verfügung steht und in Zukunft gänzlich als Open Source veröffentlicht werden soll. Der Beitrag gibt einen Überblick über das CampusGIS-3D Projekt und dessen Implementierung. Dabei wird die Erfassung, Modellierung und Beschaffung der Geodaten, sowie die Daten- Aufbereitung und Konvertierung für die Verwendung im deegree3 Webservice vorgestellt. Des Weiteren wird auf die Konfiguration des deegree3 Web Perspective View Service und auf die Implementation der Browser basierten UI, sowie auf die Toolchain zur Integration von Sketchup 3D Modellen in den deegree3 WPVS eingegangen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/282.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Christian Willmes PUBLISH 282@FOSSGIS2011@pentabarf.org 282 CampusGIS-3D deegree3 WPVS basierte 3D Geovisualisierung German de 20110406T143000 20110406T150000 00H30M00S CampusGIS-3D- deegree3 WPVS basierte 3D Geovisualisierung Das CampusGIS-3D ist ein Forschungsprojekt der AG „GIS & Fernerkundung“ am Geographischen Institut der Universität zu Köln. Ziel des Forschungsprojektes ist der Aufbau einer 3D-GDI für ein 3D (Geo-) Model des Kölner Universitätscampus. Hierbei wird Wert auf die Umsetzung von vorhandenen OGC Standards und den Einsatz von Free und Open Source Software gelegt. Das CampusGIS-3D besteht momentan aus einem deegree3 WPVS Service und einem jQuery-basiertem Web User Interface. Es wurde eine Toolchain entwickelt, um Google Sketchup 3D Modelle nach CityGML zu überführen und in das deegree3 WPVS Backend zu importieren. Dabei ist ein kleines Programm entstanden, der CityGMLConverter, welcher zum freien Download zur Verfügung steht und in Zukunft gänzlich als Open Source veröffentlicht werden soll. Der Beitrag gibt einen Überblick über das CampusGIS-3D Projekt und dessen Implementierung. Dabei wird die Erfassung, Modellierung und Beschaffung der Geodaten, sowie die Daten- Aufbereitung und Konvertierung für die Verwendung im deegree3 Webservice vorgestellt. Des Weiteren wird auf die Konfiguration des deegree3 Web Perspective View Service und auf die Implementation der Browser basierten UI, sowie auf die Toolchain zur Integration von Sketchup 3D Modellen in den deegree3 WPVS eingegangen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/282.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Christian Willmes PUBLISH 201@FOSSGIS2011@pentabarf.org 201 community_relationen Community Session zu Relationen Was sind Relationen bei OpenStreetMap und wie bearbeitet man sie in JOSM? German de 20110405T153000 20110405T170000 01H30M00S Community Session zu Relationen- Was sind Relationen bei OpenStreetMap und wie bearbeitet man sie in JOSM? Relationen in OpenStreetMap (OSM) sind ein mächtiges Mittel, um Objekten einen Zusammenhang zu geben, der bei den einzelnen Objekten nicht unmittelbar aus ihren Eigenschaften erkennbar ist. Relationen haben eigene Eigenschaften und enthalten Mitglieder (Verweise auf die Einzelobjekte). Mitgliedern kann eine Rolle zugewiesen werden, die die Bedeutung eines Einzelobjekts innerhalb der Relation festlegt. In dieser Community Session sollen die Teilnehmer erfahren, was Relationen bei OpenStreetMap sind, wie sie Relationen in JOSM fin­den, wie sie Eigenschaften einer Relation ändern und mit dem Relatio­nen-Editor von JOSM Mitglieder einer Relation verwalten. Zielgruppe: Personen, die wissen wollen, wie man in OSM/JOSM mit Relationen arbeitet. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/201.en.html SR2.401 Geb. 227 Edbert van Eimeren PUBLISH 201@FOSSGIS2011@pentabarf.org 201 community_relationen Community Session zu Relationen Was sind Relationen bei OpenStreetMap und wie bearbeitet man sie in JOSM? deutsch de 20110405T153000 20110405T170000 01H30M00S Community Session zu Relationen- Was sind Relationen bei OpenStreetMap und wie bearbeitet man sie in JOSM? Relationen in OpenStreetMap (OSM) sind ein mächtiges Mittel, um Objekten einen Zusammenhang zu geben, der bei den einzelnen Objekten nicht unmittelbar aus ihren Eigenschaften erkennbar ist. Relationen haben eigene Eigenschaften und enthalten Mitglieder (Verweise auf die Einzelobjekte). Mitgliedern kann eine Rolle zugewiesen werden, die die Bedeutung eines Einzelobjekts innerhalb der Relation festlegt. In dieser Community Session sollen die Teilnehmer erfahren, was Relationen bei OpenStreetMap sind, wie sie Relationen in JOSM fin­den, wie sie Eigenschaften einer Relation ändern und mit dem Relatio­nen-Editor von JOSM Mitglieder einer Relation verwalten. Zielgruppe: Personen, die wissen wollen, wie man in OSM/JOSM mit Relationen arbeitet. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/201.en.html SR2.401 Geb. 227 Edbert van Eimeren PUBLISH 201@FOSSGIS2011@pentabarf.org 201 community_relationen Community Session zu Relationen Was sind Relationen bei OpenStreetMap und wie bearbeitet man sie in JOSM? 20110405T153000 20110405T170000 01H30M00S Community Session zu Relationen- Was sind Relationen bei OpenStreetMap und wie bearbeitet man sie in JOSM? Relationen in OpenStreetMap (OSM) sind ein mächtiges Mittel, um Objekten einen Zusammenhang zu geben, der bei den einzelnen Objekten nicht unmittelbar aus ihren Eigenschaften erkennbar ist. Relationen haben eigene Eigenschaften und enthalten Mitglieder (Verweise auf die Einzelobjekte). Mitgliedern kann eine Rolle zugewiesen werden, die die Bedeutung eines Einzelobjekts innerhalb der Relation festlegt. In dieser Community Session sollen die Teilnehmer erfahren, was Relationen bei OpenStreetMap sind, wie sie Relationen in JOSM fin­den, wie sie Eigenschaften einer Relation ändern und mit dem Relatio­nen-Editor von JOSM Mitglieder einer Relation verwalten. Zielgruppe: Personen, die wissen wollen, wie man in OSM/JOSM mit Relationen arbeitet. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/201.en.html SR2.401 Geb. 227 Edbert van Eimeren PUBLISH 179@FOSSGIS2011@pentabarf.org 179 CRM goes GIS Die GIS-Komponente für das SugarCRM der Erdwärme Grünwald GmbH deutsch de 20110407T093000 20110407T100000 00H30M00S CRM goes GIS- Die GIS-Komponente für das SugarCRM der Erdwärme Grünwald GmbH Im Rahmen des Geothermieprojektes der Gemeinde Grünwald soll die gesamte Gemeinde an das neu zu entwickelnde Fernwärmenetz angeschlossen werden. Die zielgruppenorientierte Ansprache von potenziellen Fernwärmekunden wird dabei durch das OpenSource Customer-Relationship-Management-System SugarCRM unterstützt. Für die Erdwärme Grünwald GmbH wurde die Community Version von SugarCRM mit einer OpenLayers-basierten GIS-Komponente erweitert. Das GIS-Plugin ermöglicht die Identifizierung von Interessenten entlang der geplanten und in Bau befindlichen Fernwärmeleitungen. So kann das Vertriebsteam leicht erreichbare potenzielle Erdwärmekunden gezielt ansprechen und bei Anfragen zuverlässig und schnell darüber Auskunft geben, wann und wo ein Anschluß möglich sein wird. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/179.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Hartmut Gündra PUBLISH 179@FOSSGIS2011@pentabarf.org 179 CRM goes GIS Die GIS-Komponente für das SugarCRM der Erdwärme Grünwald GmbH German de 20110407T093000 20110407T100000 00H30M00S CRM goes GIS- Die GIS-Komponente für das SugarCRM der Erdwärme Grünwald GmbH Im Rahmen des Geothermieprojektes der Gemeinde Grünwald soll die gesamte Gemeinde an das neu zu entwickelnde Fernwärmenetz angeschlossen werden. Die zielgruppenorientierte Ansprache von potenziellen Fernwärmekunden wird dabei durch das OpenSource Customer-Relationship-Management-System SugarCRM unterstützt. Für die Erdwärme Grünwald GmbH wurde die Community Version von SugarCRM mit einer OpenLayers-basierten GIS-Komponente erweitert. Das GIS-Plugin ermöglicht die Identifizierung von Interessenten entlang der geplanten und in Bau befindlichen Fernwärmeleitungen. So kann das Vertriebsteam leicht erreichbare potenzielle Erdwärmekunden gezielt ansprechen und bei Anfragen zuverlässig und schnell darüber Auskunft geben, wann und wo ein Anschluß möglich sein wird. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/179.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Hartmut Gündra PUBLISH 179@FOSSGIS2011@pentabarf.org 179 CRM goes GIS Die GIS-Komponente für das SugarCRM der Erdwärme Grünwald GmbH 20110407T093000 20110407T100000 00H30M00S CRM goes GIS- Die GIS-Komponente für das SugarCRM der Erdwärme Grünwald GmbH Im Rahmen des Geothermieprojektes der Gemeinde Grünwald soll die gesamte Gemeinde an das neu zu entwickelnde Fernwärmenetz angeschlossen werden. Die zielgruppenorientierte Ansprache von potenziellen Fernwärmekunden wird dabei durch das OpenSource Customer-Relationship-Management-System SugarCRM unterstützt. Für die Erdwärme Grünwald GmbH wurde die Community Version von SugarCRM mit einer OpenLayers-basierten GIS-Komponente erweitert. Das GIS-Plugin ermöglicht die Identifizierung von Interessenten entlang der geplanten und in Bau befindlichen Fernwärmeleitungen. So kann das Vertriebsteam leicht erreichbare potenzielle Erdwärmekunden gezielt ansprechen und bei Anfragen zuverlässig und schnell darüber Auskunft geben, wann und wo ein Anschluß möglich sein wird. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/179.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Hartmut Gündra PUBLISH 260@FOSSGIS2011@pentabarf.org 260 crowdsourced_gi Crowdsourced GI - Beginn einer neuen Ära freier Geodaten? deutsch de 20110405T134500 20110405T140000 00H15M00S Crowdsourced GI - Beginn einer neuen Ära freier Geodaten? Mit OSM-3D.org besteht seit 2009 die Möglichkeiteit sich interaktiv durch eine nur aus freien Geodaten basierende 3D-Welt inklusive Geländemodell, 3D-Gebäude oder 3D-Visualisierung diverser POIs zu bewegen. Nachdem die erste Version auf Deutschland beschränkt war, gab es zunächst Erweiterungen auf ein etwas größeres Gebiet. Bis zur FOSSGIS 2011 wird die 3D-Platform (mindestens) auf ganz Europa ausgeweitet (wegen SRTM Abdeckung: <60°N) sein. Die Darstellung beschränkt sich nicht mehr auf eine Szene für einen beschränkten Bereich, sondern durch eine starke Erweiterung des 3D-Viewers und der Berechnung weiterer Level of Details (Zoomstufen) ist nun eine globale Darstellung des Planeten als interaktiver virtueller Globus möglich. Im Vortrag werden Details zur Datenprozessierung, Datenhaltung und neuen Nutzungsmöglichkeiten (wie etwa dem virtuellen Abfliegen eigener GPS-Tracks in 3D oder animierte 3D-Objekte) vorgestellt. Die Berechnungsdauer für die vektorielle Integration der OSM-Daten in das SRTM Geländemodell für ganz Europa lag bei mehreren Wochen. Dank Datenspenden z.B. in Frankreich werden nun schon über 20 Mio Gebäude in 3D visualisiert. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/260.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Alexander Zipf PUBLISH 260@FOSSGIS2011@pentabarf.org 260 crowdsourced_gi Crowdsourced GI - Beginn einer neuen Ära freier Geodaten? 20110405T134500 20110405T140000 00H15M00S Crowdsourced GI - Beginn einer neuen Ära freier Geodaten? Mit OSM-3D.org besteht seit 2009 die Möglichkeiteit sich interaktiv durch eine nur aus freien Geodaten basierende 3D-Welt inklusive Geländemodell, 3D-Gebäude oder 3D-Visualisierung diverser POIs zu bewegen. Nachdem die erste Version auf Deutschland beschränkt war, gab es zunächst Erweiterungen auf ein etwas größeres Gebiet. Bis zur FOSSGIS 2011 wird die 3D-Platform (mindestens) auf ganz Europa ausgeweitet (wegen SRTM Abdeckung: <60°N) sein. Die Darstellung beschränkt sich nicht mehr auf eine Szene für einen beschränkten Bereich, sondern durch eine starke Erweiterung des 3D-Viewers und der Berechnung weiterer Level of Details (Zoomstufen) ist nun eine globale Darstellung des Planeten als interaktiver virtueller Globus möglich. Im Vortrag werden Details zur Datenprozessierung, Datenhaltung und neuen Nutzungsmöglichkeiten (wie etwa dem virtuellen Abfliegen eigener GPS-Tracks in 3D oder animierte 3D-Objekte) vorgestellt. Die Berechnungsdauer für die vektorielle Integration der OSM-Daten in das SRTM Geländemodell für ganz Europa lag bei mehreren Wochen. Dank Datenspenden z.B. in Frankreich werden nun schon über 20 Mio Gebäude in 3D visualisiert. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/260.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Alexander Zipf PUBLISH 260@FOSSGIS2011@pentabarf.org 260 crowdsourced_gi Crowdsourced GI - Beginn einer neuen Ära freier Geodaten? German de 20110405T134500 20110405T140000 00H15M00S Crowdsourced GI - Beginn einer neuen Ära freier Geodaten? Mit OSM-3D.org besteht seit 2009 die Möglichkeiteit sich interaktiv durch eine nur aus freien Geodaten basierende 3D-Welt inklusive Geländemodell, 3D-Gebäude oder 3D-Visualisierung diverser POIs zu bewegen. Nachdem die erste Version auf Deutschland beschränkt war, gab es zunächst Erweiterungen auf ein etwas größeres Gebiet. Bis zur FOSSGIS 2011 wird die 3D-Platform (mindestens) auf ganz Europa ausgeweitet (wegen SRTM Abdeckung: <60°N) sein. Die Darstellung beschränkt sich nicht mehr auf eine Szene für einen beschränkten Bereich, sondern durch eine starke Erweiterung des 3D-Viewers und der Berechnung weiterer Level of Details (Zoomstufen) ist nun eine globale Darstellung des Planeten als interaktiver virtueller Globus möglich. Im Vortrag werden Details zur Datenprozessierung, Datenhaltung und neuen Nutzungsmöglichkeiten (wie etwa dem virtuellen Abfliegen eigener GPS-Tracks in 3D oder animierte 3D-Objekte) vorgestellt. Die Berechnungsdauer für die vektorielle Integration der OSM-Daten in das SRTM Geländemodell für ganz Europa lag bei mehreren Wochen. Dank Datenspenden z.B. in Frankreich werden nun schon über 20 Mio Gebäude in 3D visualisiert. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/260.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Alexander Zipf PUBLISH 251@FOSSGIS2011@pentabarf.org 251 dataDIVER -- Geobezogene Auswertungen von Datawarehouse-Beständen mit Freier Software German de 20110406T160000 20110406T163000 00H30M00S dataDIVER -- Geobezogene Auswertungen von Datawarehouse-Beständen mit Freier Software Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) nutzt den dataDIVER als einen zentralen Einstiegspunkt in die fachabteilungsübergreifende Geodateninfrastruktur (GDI). Der Zugriff, die Analyse, Visualisierung und der Export von umfangreichen marinen Fachdaten aus einem zentralen Datawarehouse werden über eine rein browserbasierte Applikation für jeden Mitarbeiter auf einfache Weise bereitgestellt. Rund 20 Fachinformationssysteme, die im zentralen Dataware-House der GDI-BSH vorgehalten werden, umfassen u.a. Daten zu Wassertemperaturen, Salzgehalt, Strömungsrichtungen, Windgeschwindigkeiten etc., die ursprünglich von Meßbojen, Forschungsplattformen und über Modellrechnungen ermittelt wurden. In Diagrammen oder nutzergenerieten Karten können beliebige Zeitreihen, vertikale und horizontale Profile als auch freiwählbare Schnitte, die durch 2D- und 3D-Interpolationen ermittelt werden, auf Knopfdruck visualisiert werden. Dazugehörige Ergebnisdaten können in offenen Formaten zur Weiterverarbeitung in externen Systemen genutzt werden; eine Integration in die bestehende GIS-Portallandschaft ist ebenso erfolgt. Neben den Fachkomponenten des dataDIVER, der auf Freier Software u.a. wie JFreeChart, UMN MapServer, GeoTools, OpenLayers und iText basieren, sind neue Komponenten hinzugekommen, die in einem neuen Freien Software Projekt, dem dataDIVER, Ende 2010 publiziert werden. Kernstück ist ein REST-basierter Server, der als Keimzelle eines verteilbares Systems mit Caching-Möglichkeiten zur performanten Anbindung umfangreicher raum-zeitlicher Datenbestände dienen kann. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/251.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Hans Plum PUBLISH 251@FOSSGIS2011@pentabarf.org 251 dataDIVER -- Geobezogene Auswertungen von Datawarehouse-Beständen mit Freier Software 20110406T160000 20110406T163000 00H30M00S dataDIVER -- Geobezogene Auswertungen von Datawarehouse-Beständen mit Freier Software Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) nutzt den dataDIVER als einen zentralen Einstiegspunkt in die fachabteilungsübergreifende Geodateninfrastruktur (GDI). Der Zugriff, die Analyse, Visualisierung und der Export von umfangreichen marinen Fachdaten aus einem zentralen Datawarehouse werden über eine rein browserbasierte Applikation für jeden Mitarbeiter auf einfache Weise bereitgestellt. Rund 20 Fachinformationssysteme, die im zentralen Dataware-House der GDI-BSH vorgehalten werden, umfassen u.a. Daten zu Wassertemperaturen, Salzgehalt, Strömungsrichtungen, Windgeschwindigkeiten etc., die ursprünglich von Meßbojen, Forschungsplattformen und über Modellrechnungen ermittelt wurden. In Diagrammen oder nutzergenerieten Karten können beliebige Zeitreihen, vertikale und horizontale Profile als auch freiwählbare Schnitte, die durch 2D- und 3D-Interpolationen ermittelt werden, auf Knopfdruck visualisiert werden. Dazugehörige Ergebnisdaten können in offenen Formaten zur Weiterverarbeitung in externen Systemen genutzt werden; eine Integration in die bestehende GIS-Portallandschaft ist ebenso erfolgt. Neben den Fachkomponenten des dataDIVER, der auf Freier Software u.a. wie JFreeChart, UMN MapServer, GeoTools, OpenLayers und iText basieren, sind neue Komponenten hinzugekommen, die in einem neuen Freien Software Projekt, dem dataDIVER, Ende 2010 publiziert werden. Kernstück ist ein REST-basierter Server, der als Keimzelle eines verteilbares Systems mit Caching-Möglichkeiten zur performanten Anbindung umfangreicher raum-zeitlicher Datenbestände dienen kann. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/251.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Hans Plum PUBLISH 251@FOSSGIS2011@pentabarf.org 251 dataDIVER -- Geobezogene Auswertungen von Datawarehouse-Beständen mit Freier Software deutsch de 20110406T160000 20110406T163000 00H30M00S dataDIVER -- Geobezogene Auswertungen von Datawarehouse-Beständen mit Freier Software Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) nutzt den dataDIVER als einen zentralen Einstiegspunkt in die fachabteilungsübergreifende Geodateninfrastruktur (GDI). Der Zugriff, die Analyse, Visualisierung und der Export von umfangreichen marinen Fachdaten aus einem zentralen Datawarehouse werden über eine rein browserbasierte Applikation für jeden Mitarbeiter auf einfache Weise bereitgestellt. Rund 20 Fachinformationssysteme, die im zentralen Dataware-House der GDI-BSH vorgehalten werden, umfassen u.a. Daten zu Wassertemperaturen, Salzgehalt, Strömungsrichtungen, Windgeschwindigkeiten etc., die ursprünglich von Meßbojen, Forschungsplattformen und über Modellrechnungen ermittelt wurden. In Diagrammen oder nutzergenerieten Karten können beliebige Zeitreihen, vertikale und horizontale Profile als auch freiwählbare Schnitte, die durch 2D- und 3D-Interpolationen ermittelt werden, auf Knopfdruck visualisiert werden. Dazugehörige Ergebnisdaten können in offenen Formaten zur Weiterverarbeitung in externen Systemen genutzt werden; eine Integration in die bestehende GIS-Portallandschaft ist ebenso erfolgt. Neben den Fachkomponenten des dataDIVER, der auf Freier Software u.a. wie JFreeChart, UMN MapServer, GeoTools, OpenLayers und iText basieren, sind neue Komponenten hinzugekommen, die in einem neuen Freien Software Projekt, dem dataDIVER, Ende 2010 publiziert werden. Kernstück ist ein REST-basierter Server, der als Keimzelle eines verteilbares Systems mit Caching-Möglichkeiten zur performanten Anbindung umfangreicher raum-zeitlicher Datenbestände dienen kann. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/251.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Hans Plum PUBLISH 168@FOSSGIS2011@pentabarf.org 168 mapper_recht Der Mapper und sein Recht OpenStreetMap deutsch de 20110405T153000 20110405T160000 00H30M00S Der Mapper und sein Recht- OpenStreetMap Einer der wichtigsten Grundpfeiler des Datenbestandes von OpenStreetMap ist die Datenerhebung und -überprüfung durch den Mapper vor Ort. Der dabei in Deutschland zu beachtende rechtliche Rahmen bildet den Gegenstand dieses Vortrags. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/168.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Falk Zscheile PUBLISH 168@FOSSGIS2011@pentabarf.org 168 mapper_recht Der Mapper und sein Recht OpenStreetMap 20110405T153000 20110405T160000 00H30M00S Der Mapper und sein Recht- OpenStreetMap Einer der wichtigsten Grundpfeiler des Datenbestandes von OpenStreetMap ist die Datenerhebung und -überprüfung durch den Mapper vor Ort. Der dabei in Deutschland zu beachtende rechtliche Rahmen bildet den Gegenstand dieses Vortrags. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/168.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Falk Zscheile PUBLISH 168@FOSSGIS2011@pentabarf.org 168 mapper_recht Der Mapper und sein Recht OpenStreetMap German de 20110405T153000 20110405T160000 00H30M00S Der Mapper und sein Recht- OpenStreetMap Einer der wichtigsten Grundpfeiler des Datenbestandes von OpenStreetMap ist die Datenerhebung und -überprüfung durch den Mapper vor Ort. Der dabei in Deutschland zu beachtende rechtliche Rahmen bildet den Gegenstand dieses Vortrags. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/168.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Falk Zscheile PUBLISH 224@FOSSGIS2011@pentabarf.org 224 Die häufigsten Fallstricke beim Einsatz von OpenLayers und mögliche Lösungsansätze "Access to restricted URI denied", "Meine Features sind alle am Äquator" und ähnliche Probleme beseitigen deutsch de 20110405T160000 20110405T163000 00H30M00S Die häufigsten Fallstricke beim Einsatz von OpenLayers und mögliche Lösungsansätze- "Access to restricted URI denied", "Meine Features sind alle am Äquator" und ähnliche Probleme beseitigen OpenLayers (http://openlayers.org) ist wahrscheinlich der WebMapping Client der OpenSource Gemeinde und findet sich mittlerweile in verschiedensten Anwendungen. Diese reichen von einfachen Karten (z.B. auf der Seite von B. Obama) über Bürgerbeteiligungsportale (z.B. bei der Stadt Köln), Stadtplandienste (z.B. Stadt Wolfsburg) bis hin zu komplexen Geoportalen (z.B. Geoportal Raumordnung Baden-Württemberg). Die enorme Verbreitung zeigt auch, dass die Einstiegshürde beim Einsatz von OpenLayers relativ niedrig ist. Dennoch treten bei der konkreten Umsetzung von Anwendungen mit OpenLayers immer wieder Probleme an ähnlichen Stellen auf. So beispielsweise bei der Verwendung von Layern mit unterschiedlichen Projektionen, bei der Einbindung gekachelter Dienste, bei Ajax-Anfragen im Rahmen der Same Origin Policy, oder – Stichworte Performance und Hovern – bei Vektorlayern u.v.m. Der Autor hat die Emails auf OpenLayers Userliste aufmerksam durchforstet und nach „typischen Fällen“ von Problemen gesucht. Diese werden vorgestellt und anhand von konkreten Projektbeispielen wird ein möglicher Lösungsweg aufgezeigt. Der Vortrag wendet sich nicht nur an Personen, die mit OpenLayers programmieren und selber bereits vor einem konkreten Problem standen, sondern lädt durch die Auflösung der aufgezeigten Probleme anhand von Projektbeispielen auch diejenigen ein, die über den Einsatz eines OpenSource WebMapping Clienten nachdenken. Die Vielseitigkeit der Beispiele zeigt eine breite Palette dessen auf, was mittels OpenLayers zu bewerkstelligen ist. Die Folien befinden sich hier: http://maps.terrestris.de/dokuwiki/doku.php?id=fallenmitol PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/224.en.html Hörsaal Geb. 227 Marc Jansen Till Adams PUBLISH 224@FOSSGIS2011@pentabarf.org 224 Die häufigsten Fallstricke beim Einsatz von OpenLayers und mögliche Lösungsansätze "Access to restricted URI denied", "Meine Features sind alle am Äquator" und ähnliche Probleme beseitigen 20110405T160000 20110405T163000 00H30M00S Die häufigsten Fallstricke beim Einsatz von OpenLayers und mögliche Lösungsansätze- "Access to restricted URI denied", "Meine Features sind alle am Äquator" und ähnliche Probleme beseitigen OpenLayers (http://openlayers.org) ist wahrscheinlich der WebMapping Client der OpenSource Gemeinde und findet sich mittlerweile in verschiedensten Anwendungen. Diese reichen von einfachen Karten (z.B. auf der Seite von B. Obama) über Bürgerbeteiligungsportale (z.B. bei der Stadt Köln), Stadtplandienste (z.B. Stadt Wolfsburg) bis hin zu komplexen Geoportalen (z.B. Geoportal Raumordnung Baden-Württemberg). Die enorme Verbreitung zeigt auch, dass die Einstiegshürde beim Einsatz von OpenLayers relativ niedrig ist. Dennoch treten bei der konkreten Umsetzung von Anwendungen mit OpenLayers immer wieder Probleme an ähnlichen Stellen auf. So beispielsweise bei der Verwendung von Layern mit unterschiedlichen Projektionen, bei der Einbindung gekachelter Dienste, bei Ajax-Anfragen im Rahmen der Same Origin Policy, oder – Stichworte Performance und Hovern – bei Vektorlayern u.v.m. Der Autor hat die Emails auf OpenLayers Userliste aufmerksam durchforstet und nach „typischen Fällen“ von Problemen gesucht. Diese werden vorgestellt und anhand von konkreten Projektbeispielen wird ein möglicher Lösungsweg aufgezeigt. Der Vortrag wendet sich nicht nur an Personen, die mit OpenLayers programmieren und selber bereits vor einem konkreten Problem standen, sondern lädt durch die Auflösung der aufgezeigten Probleme anhand von Projektbeispielen auch diejenigen ein, die über den Einsatz eines OpenSource WebMapping Clienten nachdenken. Die Vielseitigkeit der Beispiele zeigt eine breite Palette dessen auf, was mittels OpenLayers zu bewerkstelligen ist. Die Folien befinden sich hier: http://maps.terrestris.de/dokuwiki/doku.php?id=fallenmitol PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/224.en.html Hörsaal Geb. 227 Marc Jansen Till Adams PUBLISH 224@FOSSGIS2011@pentabarf.org 224 Die häufigsten Fallstricke beim Einsatz von OpenLayers und mögliche Lösungsansätze "Access to restricted URI denied", "Meine Features sind alle am Äquator" und ähnliche Probleme beseitigen German de 20110405T160000 20110405T163000 00H30M00S Die häufigsten Fallstricke beim Einsatz von OpenLayers und mögliche Lösungsansätze- "Access to restricted URI denied", "Meine Features sind alle am Äquator" und ähnliche Probleme beseitigen OpenLayers (http://openlayers.org) ist wahrscheinlich der WebMapping Client der OpenSource Gemeinde und findet sich mittlerweile in verschiedensten Anwendungen. Diese reichen von einfachen Karten (z.B. auf der Seite von B. Obama) über Bürgerbeteiligungsportale (z.B. bei der Stadt Köln), Stadtplandienste (z.B. Stadt Wolfsburg) bis hin zu komplexen Geoportalen (z.B. Geoportal Raumordnung Baden-Württemberg). Die enorme Verbreitung zeigt auch, dass die Einstiegshürde beim Einsatz von OpenLayers relativ niedrig ist. Dennoch treten bei der konkreten Umsetzung von Anwendungen mit OpenLayers immer wieder Probleme an ähnlichen Stellen auf. So beispielsweise bei der Verwendung von Layern mit unterschiedlichen Projektionen, bei der Einbindung gekachelter Dienste, bei Ajax-Anfragen im Rahmen der Same Origin Policy, oder – Stichworte Performance und Hovern – bei Vektorlayern u.v.m. Der Autor hat die Emails auf OpenLayers Userliste aufmerksam durchforstet und nach „typischen Fällen“ von Problemen gesucht. Diese werden vorgestellt und anhand von konkreten Projektbeispielen wird ein möglicher Lösungsweg aufgezeigt. Der Vortrag wendet sich nicht nur an Personen, die mit OpenLayers programmieren und selber bereits vor einem konkreten Problem standen, sondern lädt durch die Auflösung der aufgezeigten Probleme anhand von Projektbeispielen auch diejenigen ein, die über den Einsatz eines OpenSource WebMapping Clienten nachdenken. Die Vielseitigkeit der Beispiele zeigt eine breite Palette dessen auf, was mittels OpenLayers zu bewerkstelligen ist. Die Folien befinden sich hier: http://maps.terrestris.de/dokuwiki/doku.php?id=fallenmitol PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/224.en.html Hörsaal Geb. 227 Marc Jansen Till Adams PUBLISH 323@FOSSGIS2011@pentabarf.org 323 osm_lizenz Die neue OpenStreetMap-Lizenz Vorstellung und Erörterung 20110406T173000 20110406T183000 01H00M00S Die neue OpenStreetMap-Lizenz- Vorstellung und Erörterung Dieser Vortrag stellt die neue ODbL-Lizenz vor, die bei OpenStreetMap zum Einsatz kommen soll, und vergleicht sie mit der alten CC-BY-SA-Lizenz. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/323.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Frederik Ramm Ulf Möller PUBLISH 323@FOSSGIS2011@pentabarf.org 323 osm_lizenz Die neue OpenStreetMap-Lizenz Vorstellung und Erörterung 20110406T173000 20110406T183000 01H00M00S Die neue OpenStreetMap-Lizenz- Vorstellung und Erörterung Dieser Vortrag stellt die neue ODbL-Lizenz vor, die bei OpenStreetMap zum Einsatz kommen soll, und vergleicht sie mit der alten CC-BY-SA-Lizenz. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/323.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Frederik Ramm Ulf Möller PUBLISH 323@FOSSGIS2011@pentabarf.org 323 osm_lizenz Die neue OpenStreetMap-Lizenz Vorstellung und Erörterung 20110406T173000 20110406T183000 01H00M00S Die neue OpenStreetMap-Lizenz- Vorstellung und Erörterung Dieser Vortrag stellt die neue ODbL-Lizenz vor, die bei OpenStreetMap zum Einsatz kommen soll, und vergleicht sie mit der alten CC-BY-SA-Lizenz. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/323.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Frederik Ramm Ulf Möller PUBLISH 309@FOSSGIS2011@pentabarf.org 309 egovernment eGovernment: Freie Software, Open Source und Open Data Eine Einführung zu Freie Software, Open Source und Open Data 20110405T140000 20110405T143000 00H30M00S eGovernment: Freie Software, Open Source und Open Data- Eine Einführung zu Freie Software, Open Source und Open Data Die Kenyote der FOSSGIS 2011 geht auf die Grundlagen der Konferenz ein und erläutert Freie Software, Open Source, Open Data und stellt sie in den Kontext geographischer Daten. Zusammen bilden sie die Grundlage für ein erweitertes Verständnis von eGovernment und sind gleichzeitig lukrative Basis für Nutzern und Anbieter von Software, Daten und Dienstleitung. Die Grenzen zwischen Anwender und Anbieter verschwimmen und die Distanz zwischen Bürger und Politik wird durchläßiger, das gilt für Rechte, Pflichten, Aufgaben und Zuständigkeiten. Es werden Aspekte der Nachhaltigkeit von Open Source angesprochen und auf Fragen des Lizenzrechts, Copyright und Geodaten der öffentlichen Verwaltung eingegangen. Vor diesem Hintergrund werden digitale Daten und der Begriff Allgemeingut in einen politisch motivierten Zusammenhang gebracht. Und wer glaubt das ginge alles gar nicht zusammen, der sollte sich den Vortrag anhören und im Laufe der Konferenz selbst beurteilen wie viel davon tatsächlich realisierbar ist. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/309.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Arnulf Christl PUBLISH 309@FOSSGIS2011@pentabarf.org 309 egovernment eGovernment: Freie Software, Open Source und Open Data Eine Einführung zu Freie Software, Open Source und Open Data deutsch de 20110405T140000 20110405T143000 00H30M00S eGovernment: Freie Software, Open Source und Open Data- Eine Einführung zu Freie Software, Open Source und Open Data Die Kenyote der FOSSGIS 2011 geht auf die Grundlagen der Konferenz ein und erläutert Freie Software, Open Source, Open Data und stellt sie in den Kontext geographischer Daten. Zusammen bilden sie die Grundlage für ein erweitertes Verständnis von eGovernment und sind gleichzeitig lukrative Basis für Nutzern und Anbieter von Software, Daten und Dienstleitung. Die Grenzen zwischen Anwender und Anbieter verschwimmen und die Distanz zwischen Bürger und Politik wird durchläßiger, das gilt für Rechte, Pflichten, Aufgaben und Zuständigkeiten. Es werden Aspekte der Nachhaltigkeit von Open Source angesprochen und auf Fragen des Lizenzrechts, Copyright und Geodaten der öffentlichen Verwaltung eingegangen. Vor diesem Hintergrund werden digitale Daten und der Begriff Allgemeingut in einen politisch motivierten Zusammenhang gebracht. Und wer glaubt das ginge alles gar nicht zusammen, der sollte sich den Vortrag anhören und im Laufe der Konferenz selbst beurteilen wie viel davon tatsächlich realisierbar ist. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/309.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Arnulf Christl PUBLISH 309@FOSSGIS2011@pentabarf.org 309 egovernment eGovernment: Freie Software, Open Source und Open Data Eine Einführung zu Freie Software, Open Source und Open Data German de 20110405T140000 20110405T143000 00H30M00S eGovernment: Freie Software, Open Source und Open Data- Eine Einführung zu Freie Software, Open Source und Open Data Die Kenyote der FOSSGIS 2011 geht auf die Grundlagen der Konferenz ein und erläutert Freie Software, Open Source, Open Data und stellt sie in den Kontext geographischer Daten. Zusammen bilden sie die Grundlage für ein erweitertes Verständnis von eGovernment und sind gleichzeitig lukrative Basis für Nutzern und Anbieter von Software, Daten und Dienstleitung. Die Grenzen zwischen Anwender und Anbieter verschwimmen und die Distanz zwischen Bürger und Politik wird durchläßiger, das gilt für Rechte, Pflichten, Aufgaben und Zuständigkeiten. Es werden Aspekte der Nachhaltigkeit von Open Source angesprochen und auf Fragen des Lizenzrechts, Copyright und Geodaten der öffentlichen Verwaltung eingegangen. Vor diesem Hintergrund werden digitale Daten und der Begriff Allgemeingut in einen politisch motivierten Zusammenhang gebracht. Und wer glaubt das ginge alles gar nicht zusammen, der sollte sich den Vortrag anhören und im Laufe der Konferenz selbst beurteilen wie viel davon tatsächlich realisierbar ist. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/309.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Arnulf Christl PUBLISH 228@FOSSGIS2011@pentabarf.org 228 Ein alternativer Geostack mit GeoCouch, OpenLayers und jQuery (MapQuery) 20110406T110000 20110406T113000 00H30M00S Ein alternativer Geostack mit GeoCouch, OpenLayers und jQuery (MapQuery) Seit Jahren hat sich die Kombination aus PostGIS, einem Webmappingserver wie GeoServer oder MapServer und OpenLayers als Frontend bewährt. Es gibt jedoch mitlerweile auch Alternativen, um Geodaten noch schneller einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Eine Alternative besteht auf Seite des Servers aus CouchDB mit der Geoerweiterung GeoCouch, auf der Clientseite aus dem Projekt MapQuery, dass zum Ziel hat, OpenLayers leichter zugänglich für diejenigen zu machen, die jQuery im Einsatz haben. CouchDB ist eine auf nicht-relationalen Dokumenten basierende Datenbank. Somit ist CouchDB sehr gut für Daten geeignet, die nicht bereits in einem relationalen Schema vorliegen. Es können sehr viel Zeit und Kosten gespart werden, da kein starres, wie von relationalen Datenbanken bekanntes, Schema erstellt werden muss. Ein weitere Stärke von CouchDB ist die Replikation, mit der sich Daten sehr leicht synchronisieren lassen. Dabei handelt es sich nicht um Master-Slave-, sondern um Master-Master-Replikation, mit der man komplexe peer-to-peer Topologien aufbauen kann. Selbst die integration mobiler Endgeräte ist möglich. MapQuery, das vormals als geojquery bekannt war, hat seinen Ursprung bei der FOSS4G 2009 in Syndey, bekam aber einen sehr großen Schub letztes Jahr, bei der FOSSGIS. Es versucht die Welt von OpenLayers mit der von jQuery zu verbinden. Dabei wird OpenLayers keineswegs ersetzt, sondern nur in neue Kleider gehüllt. So wird die Integration mit jQuery viel tiefer und wird sehr einfach, um wiederverwendbare Komponenten zu schreiben. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über eine Alternative zum bekannten Geostack PostGIS, GeoServer/MapServer, Openlayers. Dabei sind die Konzepte ähnlich, die Ausführung aber um einiges einfacher. Es wird sich darauf beschränkt, vektorbasierende Daten zugänglich zu machen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/228.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Volker Mische PUBLISH 228@FOSSGIS2011@pentabarf.org 228 Ein alternativer Geostack mit GeoCouch, OpenLayers und jQuery (MapQuery) German de 20110406T110000 20110406T113000 00H30M00S Ein alternativer Geostack mit GeoCouch, OpenLayers und jQuery (MapQuery) Seit Jahren hat sich die Kombination aus PostGIS, einem Webmappingserver wie GeoServer oder MapServer und OpenLayers als Frontend bewährt. Es gibt jedoch mitlerweile auch Alternativen, um Geodaten noch schneller einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Eine Alternative besteht auf Seite des Servers aus CouchDB mit der Geoerweiterung GeoCouch, auf der Clientseite aus dem Projekt MapQuery, dass zum Ziel hat, OpenLayers leichter zugänglich für diejenigen zu machen, die jQuery im Einsatz haben. CouchDB ist eine auf nicht-relationalen Dokumenten basierende Datenbank. Somit ist CouchDB sehr gut für Daten geeignet, die nicht bereits in einem relationalen Schema vorliegen. Es können sehr viel Zeit und Kosten gespart werden, da kein starres, wie von relationalen Datenbanken bekanntes, Schema erstellt werden muss. Ein weitere Stärke von CouchDB ist die Replikation, mit der sich Daten sehr leicht synchronisieren lassen. Dabei handelt es sich nicht um Master-Slave-, sondern um Master-Master-Replikation, mit der man komplexe peer-to-peer Topologien aufbauen kann. Selbst die integration mobiler Endgeräte ist möglich. MapQuery, das vormals als geojquery bekannt war, hat seinen Ursprung bei der FOSS4G 2009 in Syndey, bekam aber einen sehr großen Schub letztes Jahr, bei der FOSSGIS. Es versucht die Welt von OpenLayers mit der von jQuery zu verbinden. Dabei wird OpenLayers keineswegs ersetzt, sondern nur in neue Kleider gehüllt. So wird die Integration mit jQuery viel tiefer und wird sehr einfach, um wiederverwendbare Komponenten zu schreiben. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über eine Alternative zum bekannten Geostack PostGIS, GeoServer/MapServer, Openlayers. Dabei sind die Konzepte ähnlich, die Ausführung aber um einiges einfacher. Es wird sich darauf beschränkt, vektorbasierende Daten zugänglich zu machen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/228.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Volker Mische PUBLISH 228@FOSSGIS2011@pentabarf.org 228 Ein alternativer Geostack mit GeoCouch, OpenLayers und jQuery (MapQuery) deutsch de 20110406T110000 20110406T113000 00H30M00S Ein alternativer Geostack mit GeoCouch, OpenLayers und jQuery (MapQuery) Seit Jahren hat sich die Kombination aus PostGIS, einem Webmappingserver wie GeoServer oder MapServer und OpenLayers als Frontend bewährt. Es gibt jedoch mitlerweile auch Alternativen, um Geodaten noch schneller einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Eine Alternative besteht auf Seite des Servers aus CouchDB mit der Geoerweiterung GeoCouch, auf der Clientseite aus dem Projekt MapQuery, dass zum Ziel hat, OpenLayers leichter zugänglich für diejenigen zu machen, die jQuery im Einsatz haben. CouchDB ist eine auf nicht-relationalen Dokumenten basierende Datenbank. Somit ist CouchDB sehr gut für Daten geeignet, die nicht bereits in einem relationalen Schema vorliegen. Es können sehr viel Zeit und Kosten gespart werden, da kein starres, wie von relationalen Datenbanken bekanntes, Schema erstellt werden muss. Ein weitere Stärke von CouchDB ist die Replikation, mit der sich Daten sehr leicht synchronisieren lassen. Dabei handelt es sich nicht um Master-Slave-, sondern um Master-Master-Replikation, mit der man komplexe peer-to-peer Topologien aufbauen kann. Selbst die integration mobiler Endgeräte ist möglich. MapQuery, das vormals als geojquery bekannt war, hat seinen Ursprung bei der FOSS4G 2009 in Syndey, bekam aber einen sehr großen Schub letztes Jahr, bei der FOSSGIS. Es versucht die Welt von OpenLayers mit der von jQuery zu verbinden. Dabei wird OpenLayers keineswegs ersetzt, sondern nur in neue Kleider gehüllt. So wird die Integration mit jQuery viel tiefer und wird sehr einfach, um wiederverwendbare Komponenten zu schreiben. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über eine Alternative zum bekannten Geostack PostGIS, GeoServer/MapServer, Openlayers. Dabei sind die Konzepte ähnlich, die Ausführung aber um einiges einfacher. Es wird sich darauf beschränkt, vektorbasierende Daten zugänglich zu machen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/228.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Volker Mische PUBLISH 213@FOSSGIS2011@pentabarf.org 213 Einfache Rasterdatenverarbeitung mit GDAL - Grundlagenworkshop für Einsteiger - 20110406T090000 20110406T103000 01H30M00S Einfache Rasterdatenverarbeitung mit GDAL- - Grundlagenworkshop für Einsteiger - Die Geodata Abstraction Library (GDAL) stellt verschiedene Tools zur Rasterdatenverarbeitung bereit. Dabei handelt es sich um Kommandozeilenprogramme, die sich hervorragend zur Formatkonvertierung, zur Erzeugung von Bildkatalogen und Bildausschnitten, zur Umrechnung der Auflösung u.a. eignen. Im Fokus dieses Workshops steht die Vorverarbeitung von Rasterdaten zur Performanzsteigerung von WebGIS-Anwendungen mit dem UMN-MapServer. Der Workshop gibt einen Überblick über wichtige Eigenschaften von Rasterdaten, und führt in die Benutzung der Kommandozeilenprogramme in einer Shell unter Linux bzw. einem DOS-Fenster unter Windows ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, in einer Übungsreihe verschiedene Programme zur Rasterdatenverarbeitung an praktischen Beispielen kennenzulernen. Wenn Sie die Möglichkeiten der Rasterdatenverarbeitung kennenlernen möchten und sich bislang noch nicht an den Einsatz von Kommandozeilenprogrammen gewagt haben, bekommen Sie mit diesem Workshop einen guten Einstieg in ein lohnendes Thema! PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/213.en.html BST 48 Pool 003 Andreas Fischer PUBLISH 213@FOSSGIS2011@pentabarf.org 213 Einfache Rasterdatenverarbeitung mit GDAL - Grundlagenworkshop für Einsteiger - German de 20110406T090000 20110406T103000 01H30M00S Einfache Rasterdatenverarbeitung mit GDAL- - Grundlagenworkshop für Einsteiger - Die Geodata Abstraction Library (GDAL) stellt verschiedene Tools zur Rasterdatenverarbeitung bereit. Dabei handelt es sich um Kommandozeilenprogramme, die sich hervorragend zur Formatkonvertierung, zur Erzeugung von Bildkatalogen und Bildausschnitten, zur Umrechnung der Auflösung u.a. eignen. Im Fokus dieses Workshops steht die Vorverarbeitung von Rasterdaten zur Performanzsteigerung von WebGIS-Anwendungen mit dem UMN-MapServer. Der Workshop gibt einen Überblick über wichtige Eigenschaften von Rasterdaten, und führt in die Benutzung der Kommandozeilenprogramme in einer Shell unter Linux bzw. einem DOS-Fenster unter Windows ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, in einer Übungsreihe verschiedene Programme zur Rasterdatenverarbeitung an praktischen Beispielen kennenzulernen. Wenn Sie die Möglichkeiten der Rasterdatenverarbeitung kennenlernen möchten und sich bislang noch nicht an den Einsatz von Kommandozeilenprogrammen gewagt haben, bekommen Sie mit diesem Workshop einen guten Einstieg in ein lohnendes Thema! PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/213.en.html BST 48 Pool 003 Andreas Fischer PUBLISH 213@FOSSGIS2011@pentabarf.org 213 Einfache Rasterdatenverarbeitung mit GDAL - Grundlagenworkshop für Einsteiger - deutsch de 20110406T090000 20110406T103000 01H30M00S Einfache Rasterdatenverarbeitung mit GDAL- - Grundlagenworkshop für Einsteiger - Die Geodata Abstraction Library (GDAL) stellt verschiedene Tools zur Rasterdatenverarbeitung bereit. Dabei handelt es sich um Kommandozeilenprogramme, die sich hervorragend zur Formatkonvertierung, zur Erzeugung von Bildkatalogen und Bildausschnitten, zur Umrechnung der Auflösung u.a. eignen. Im Fokus dieses Workshops steht die Vorverarbeitung von Rasterdaten zur Performanzsteigerung von WebGIS-Anwendungen mit dem UMN-MapServer. Der Workshop gibt einen Überblick über wichtige Eigenschaften von Rasterdaten, und führt in die Benutzung der Kommandozeilenprogramme in einer Shell unter Linux bzw. einem DOS-Fenster unter Windows ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, in einer Übungsreihe verschiedene Programme zur Rasterdatenverarbeitung an praktischen Beispielen kennenzulernen. Wenn Sie die Möglichkeiten der Rasterdatenverarbeitung kennenlernen möchten und sich bislang noch nicht an den Einsatz von Kommandozeilenprogrammen gewagt haben, bekommen Sie mit diesem Workshop einen guten Einstieg in ein lohnendes Thema! PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/213.en.html BST 48 Pool 003 Andreas Fischer PUBLISH 185@FOSSGIS2011@pentabarf.org 185 Einführung in die JavaScript-Kartenbibliothek OpenLayers Dynamische Kartenanwendungen für jede Webseite German de 20110405T110000 20110405T123000 01H30M00S Einführung in die JavaScript-Kartenbibliothek OpenLayers- Dynamische Kartenanwendungen für jede Webseite OpenLayers (http://openlayers.org) ist wahrscheinlich die bekannteste und weit verbreitetste JavaScript-Bibliothek, um Kartenmaterial verschiedenster Quellen im Web bereitzustellen. Der Workshop soll die Möglichkeiten der Bibliothek aufzeigen, und die Teilnehmer in die Lage versetzen, eigene Kartenanwendungen auf Basis von OpenLayers zu entwickeln. Im Workshop, der von Andreas Hocevar (einem der Kernentwickler von OpenLayers mit Commit-Rechten auf den trunk des Projektes) und Marc Jansen (einem der Autoren des deutschsprachigen Buches zu OpenLayers und Patch-Contributor zum Projekt) gehalten wird, werden die folgenden Themen behandelt werden: 1. OpenLayers Grundlagen Wie fügt man mit OpenLayers eine Karte zu einer Webseite hinzu? 2. Arbeiten mit Layern (Themen) Wie kann man Raster- und Vektorlayer in einer OpenLayers Karte kombinieren? 3. Arbeiten mit Controls (Kartenwerkzeugen) Wie erweitere ich meine Karte um spezifische Bedienelemente? Zusätzlich zu oben genannten Themen werden wir -- je nach zur Verfügung stehender Zeit und den konkreten Wünschen der Teilnehmer -- gegebenenfalls die folgenden Aspekte behandeln: 4. Vektorlayer für Fortgeschrittene Wir schauen uns die verschiedenen Möglichkeiten der Vektorlayer in OpenLayers an. 5. Integration mit anderen Bibliotheken Wir stellen vor, wie man OpenLayers mit anderen Bibliotheken kombiniert, um noch reichhaltigere Kartenanwendungen im Web zu erstellen. Zielgruppe sind alle an Webkartographie interessierten, die OpenLayers kennen lernen wollen. Auch Teilnehmer, die OpenLayers bereits einsetzen, können von einem Besuch sicherlich profitieren. Wenn Sie abschätzen möchten, ob OpenLayers Ihnen bei Ihrer Fragestellung helfen kann, kann der Workshop sicherlich erste Antworten liefern. Vorwissen: Grundsätzliche Kenntnisse von JavaScript sind nützlich, werden aber nicht zwingend vorausgesetzt. Referenten: - Andreas Hocevar, OpenGeo, ahocevar@opengeo.org - Marc Jansen, terrestris GmbH & Co. KG, jansen@terrestris.de PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/185.en.html BST 48 Pool 002 Andreas Hocevar Marc Jansen PUBLISH 185@FOSSGIS2011@pentabarf.org 185 Einführung in die JavaScript-Kartenbibliothek OpenLayers Dynamische Kartenanwendungen für jede Webseite deutsch de 20110405T110000 20110405T123000 01H30M00S Einführung in die JavaScript-Kartenbibliothek OpenLayers- Dynamische Kartenanwendungen für jede Webseite OpenLayers (http://openlayers.org) ist wahrscheinlich die bekannteste und weit verbreitetste JavaScript-Bibliothek, um Kartenmaterial verschiedenster Quellen im Web bereitzustellen. Der Workshop soll die Möglichkeiten der Bibliothek aufzeigen, und die Teilnehmer in die Lage versetzen, eigene Kartenanwendungen auf Basis von OpenLayers zu entwickeln. Im Workshop, der von Andreas Hocevar (einem der Kernentwickler von OpenLayers mit Commit-Rechten auf den trunk des Projektes) und Marc Jansen (einem der Autoren des deutschsprachigen Buches zu OpenLayers und Patch-Contributor zum Projekt) gehalten wird, werden die folgenden Themen behandelt werden: 1. OpenLayers Grundlagen Wie fügt man mit OpenLayers eine Karte zu einer Webseite hinzu? 2. Arbeiten mit Layern (Themen) Wie kann man Raster- und Vektorlayer in einer OpenLayers Karte kombinieren? 3. Arbeiten mit Controls (Kartenwerkzeugen) Wie erweitere ich meine Karte um spezifische Bedienelemente? Zusätzlich zu oben genannten Themen werden wir -- je nach zur Verfügung stehender Zeit und den konkreten Wünschen der Teilnehmer -- gegebenenfalls die folgenden Aspekte behandeln: 4. Vektorlayer für Fortgeschrittene Wir schauen uns die verschiedenen Möglichkeiten der Vektorlayer in OpenLayers an. 5. Integration mit anderen Bibliotheken Wir stellen vor, wie man OpenLayers mit anderen Bibliotheken kombiniert, um noch reichhaltigere Kartenanwendungen im Web zu erstellen. Zielgruppe sind alle an Webkartographie interessierten, die OpenLayers kennen lernen wollen. Auch Teilnehmer, die OpenLayers bereits einsetzen, können von einem Besuch sicherlich profitieren. Wenn Sie abschätzen möchten, ob OpenLayers Ihnen bei Ihrer Fragestellung helfen kann, kann der Workshop sicherlich erste Antworten liefern. Vorwissen: Grundsätzliche Kenntnisse von JavaScript sind nützlich, werden aber nicht zwingend vorausgesetzt. Referenten: - Andreas Hocevar, OpenGeo, ahocevar@opengeo.org - Marc Jansen, terrestris GmbH & Co. KG, jansen@terrestris.de PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/185.en.html BST 48 Pool 002 Andreas Hocevar Marc Jansen PUBLISH 185@FOSSGIS2011@pentabarf.org 185 Einführung in die JavaScript-Kartenbibliothek OpenLayers Dynamische Kartenanwendungen für jede Webseite 20110405T110000 20110405T123000 01H30M00S Einführung in die JavaScript-Kartenbibliothek OpenLayers- Dynamische Kartenanwendungen für jede Webseite OpenLayers (http://openlayers.org) ist wahrscheinlich die bekannteste und weit verbreitetste JavaScript-Bibliothek, um Kartenmaterial verschiedenster Quellen im Web bereitzustellen. Der Workshop soll die Möglichkeiten der Bibliothek aufzeigen, und die Teilnehmer in die Lage versetzen, eigene Kartenanwendungen auf Basis von OpenLayers zu entwickeln. Im Workshop, der von Andreas Hocevar (einem der Kernentwickler von OpenLayers mit Commit-Rechten auf den trunk des Projektes) und Marc Jansen (einem der Autoren des deutschsprachigen Buches zu OpenLayers und Patch-Contributor zum Projekt) gehalten wird, werden die folgenden Themen behandelt werden: 1. OpenLayers Grundlagen Wie fügt man mit OpenLayers eine Karte zu einer Webseite hinzu? 2. Arbeiten mit Layern (Themen) Wie kann man Raster- und Vektorlayer in einer OpenLayers Karte kombinieren? 3. Arbeiten mit Controls (Kartenwerkzeugen) Wie erweitere ich meine Karte um spezifische Bedienelemente? Zusätzlich zu oben genannten Themen werden wir -- je nach zur Verfügung stehender Zeit und den konkreten Wünschen der Teilnehmer -- gegebenenfalls die folgenden Aspekte behandeln: 4. Vektorlayer für Fortgeschrittene Wir schauen uns die verschiedenen Möglichkeiten der Vektorlayer in OpenLayers an. 5. Integration mit anderen Bibliotheken Wir stellen vor, wie man OpenLayers mit anderen Bibliotheken kombiniert, um noch reichhaltigere Kartenanwendungen im Web zu erstellen. Zielgruppe sind alle an Webkartographie interessierten, die OpenLayers kennen lernen wollen. Auch Teilnehmer, die OpenLayers bereits einsetzen, können von einem Besuch sicherlich profitieren. Wenn Sie abschätzen möchten, ob OpenLayers Ihnen bei Ihrer Fragestellung helfen kann, kann der Workshop sicherlich erste Antworten liefern. Vorwissen: Grundsätzliche Kenntnisse von JavaScript sind nützlich, werden aber nicht zwingend vorausgesetzt. Referenten: - Andreas Hocevar, OpenGeo, ahocevar@opengeo.org - Marc Jansen, terrestris GmbH & Co. KG, jansen@terrestris.de PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/185.en.html BST 48 Pool 002 Andreas Hocevar Marc Jansen PUBLISH 194@FOSSGIS2011@pentabarf.org 194 Einführung in gvSIG 1.10 mit Sextante 0.6 (Toolbox für Vektor und Raster Funktionalitäten) und NavTable (Arbeiten mit Formularen) German de 20110406T133000 20110406T150000 01H30M00S Einführung in gvSIG 1.10 mit Sextante 0.6 (Toolbox für Vektor und Raster Funktionalitäten) und NavTable (Arbeiten mit Formularen) gvSIG in der stabilen Version 1.10 ist ein leistungsstarkes Open Source DesktopGIS. Die aktuelle Version wurde um zahlreiche neue GIS- Funktionen erweitert. Wesentliche Neuerungen sind die Integration von Sextante 0.6 (die Arbeit mit GRASS wird ermöglicht) und der NavTable – Erweiterung. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/194.en.html BST 48 Pool 002 Ruth Schönbuchner PUBLISH 194@FOSSGIS2011@pentabarf.org 194 Einführung in gvSIG 1.10 mit Sextante 0.6 (Toolbox für Vektor und Raster Funktionalitäten) und NavTable (Arbeiten mit Formularen) deutsch de 20110406T133000 20110406T150000 01H30M00S Einführung in gvSIG 1.10 mit Sextante 0.6 (Toolbox für Vektor und Raster Funktionalitäten) und NavTable (Arbeiten mit Formularen) gvSIG in der stabilen Version 1.10 ist ein leistungsstarkes Open Source DesktopGIS. Die aktuelle Version wurde um zahlreiche neue GIS- Funktionen erweitert. Wesentliche Neuerungen sind die Integration von Sextante 0.6 (die Arbeit mit GRASS wird ermöglicht) und der NavTable – Erweiterung. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/194.en.html BST 48 Pool 002 Ruth Schönbuchner PUBLISH 194@FOSSGIS2011@pentabarf.org 194 Einführung in gvSIG 1.10 mit Sextante 0.6 (Toolbox für Vektor und Raster Funktionalitäten) und NavTable (Arbeiten mit Formularen) 20110406T133000 20110406T150000 01H30M00S Einführung in gvSIG 1.10 mit Sextante 0.6 (Toolbox für Vektor und Raster Funktionalitäten) und NavTable (Arbeiten mit Formularen) gvSIG in der stabilen Version 1.10 ist ein leistungsstarkes Open Source DesktopGIS. Die aktuelle Version wurde um zahlreiche neue GIS- Funktionen erweitert. Wesentliche Neuerungen sind die Integration von Sextante 0.6 (die Arbeit mit GRASS wird ermöglicht) und der NavTable – Erweiterung. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/194.en.html BST 48 Pool 002 Ruth Schönbuchner PUBLISH 225@FOSSGIS2011@pentabarf.org 225 Einführung in MapFish German de 20110406T110000 20110406T123000 01H30M00S Einführung in MapFish MapFish ist ein OpenSource WebMapping Framework. Der Aufbau von MapFish erlaubt eine einfache Installation und Benutzung. MapFish kann entweder als selbständige Anwendung oder als Bestandteil einer bestehenden Webseite verwendet werden. Funktionenvon MapFish sind beispielsweise ein komfortables Druckmodul oder ein Routing-Modul. Der MapFish-Client bietet Erweiterungen für den auf der GeoExt-Bibliothek als Kombination von ExtJS und OpenLayers basierenden WebMapping-Clienten. Die MapFish Server-Seite erweitert das auf Python-Pylons basierte Entwicklungs-Framwork um geospezifische Funktionen wie ein Druckmodul, ein Modul zum Onlnine-Editieren, ein Geostatistik-, ein Gazetteer- oder auch ein Routing-Modul. Der Workshop führt schrittweise in Installation und Nutzung von MapFish-Modulen mit einfachen Beispielen ein und wendet sich so sowohl an Anfänger als auch an fortgeschrittene Web-GIS Programmierer. Vorkenntnisse mit Linux-basierten Systemen sind hilfreich, aber keine Vorraussetzung. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/225.en.html BST 48 Pool 003 Cédric Moullet Emmanuel Belo PUBLISH 225@FOSSGIS2011@pentabarf.org 225 Einführung in MapFish 20110406T110000 20110406T123000 01H30M00S Einführung in MapFish MapFish ist ein OpenSource WebMapping Framework. Der Aufbau von MapFish erlaubt eine einfache Installation und Benutzung. MapFish kann entweder als selbständige Anwendung oder als Bestandteil einer bestehenden Webseite verwendet werden. Funktionenvon MapFish sind beispielsweise ein komfortables Druckmodul oder ein Routing-Modul. Der MapFish-Client bietet Erweiterungen für den auf der GeoExt-Bibliothek als Kombination von ExtJS und OpenLayers basierenden WebMapping-Clienten. Die MapFish Server-Seite erweitert das auf Python-Pylons basierte Entwicklungs-Framwork um geospezifische Funktionen wie ein Druckmodul, ein Modul zum Onlnine-Editieren, ein Geostatistik-, ein Gazetteer- oder auch ein Routing-Modul. Der Workshop führt schrittweise in Installation und Nutzung von MapFish-Modulen mit einfachen Beispielen ein und wendet sich so sowohl an Anfänger als auch an fortgeschrittene Web-GIS Programmierer. Vorkenntnisse mit Linux-basierten Systemen sind hilfreich, aber keine Vorraussetzung. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/225.en.html BST 48 Pool 003 Cédric Moullet Emmanuel Belo PUBLISH 225@FOSSGIS2011@pentabarf.org 225 Einführung in MapFish deutsch de 20110406T110000 20110406T123000 01H30M00S Einführung in MapFish MapFish ist ein OpenSource WebMapping Framework. Der Aufbau von MapFish erlaubt eine einfache Installation und Benutzung. MapFish kann entweder als selbständige Anwendung oder als Bestandteil einer bestehenden Webseite verwendet werden. Funktionenvon MapFish sind beispielsweise ein komfortables Druckmodul oder ein Routing-Modul. Der MapFish-Client bietet Erweiterungen für den auf der GeoExt-Bibliothek als Kombination von ExtJS und OpenLayers basierenden WebMapping-Clienten. Die MapFish Server-Seite erweitert das auf Python-Pylons basierte Entwicklungs-Framwork um geospezifische Funktionen wie ein Druckmodul, ein Modul zum Onlnine-Editieren, ein Geostatistik-, ein Gazetteer- oder auch ein Routing-Modul. Der Workshop führt schrittweise in Installation und Nutzung von MapFish-Modulen mit einfachen Beispielen ein und wendet sich so sowohl an Anfänger als auch an fortgeschrittene Web-GIS Programmierer. Vorkenntnisse mit Linux-basierten Systemen sind hilfreich, aber keine Vorraussetzung. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/225.en.html BST 48 Pool 003 Cédric Moullet Emmanuel Belo PUBLISH 242@FOSSGIS2011@pentabarf.org 242 Einführung in Mapserver Internetkartographie mit MapServer 20110406T133000 20110406T150000 01H30M00S Einführung in Mapserver- Internetkartographie mit MapServer Wir möchten damit denjenigen, die die Konferenz zum Kennenlernen des MapServers nutzen wollen, die Möglichkeit geben, sich persönlich mit der Funktionsweise vertraut zu machen ohne einen Teil des Vortragsprogramms zu verpassen. Der Workshop soll einen Einblick in die Funktionalität des MapServers geben. Folgende Fragen sollen geklärt werden: * Welche Rolle spielt ein Kartenserver in meiner WebGIS Anwendung? * Wie kann ich meine Daten mit dem UMN MapServer visualisieren? * Wie kann ich OGC konforme Dienste (WMS und WFS) mit dem UMN MapServer aufsetzen und was bedeutet das eigentlich? * Welche Formate unterstützt der UMN MapServer? * Welche Klassifikations- und Stylemöglichkeiten bietet der UMN MapServer? * Welche OpenSource-Clients kann ich für die Datenvisualisierung mittels MapServer nutzen? PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/242.en.html BST 48 Pool 003 Toni Pignataro PUBLISH 242@FOSSGIS2011@pentabarf.org 242 Einführung in Mapserver Internetkartographie mit MapServer deutsch de 20110406T133000 20110406T150000 01H30M00S Einführung in Mapserver- Internetkartographie mit MapServer Wir möchten damit denjenigen, die die Konferenz zum Kennenlernen des MapServers nutzen wollen, die Möglichkeit geben, sich persönlich mit der Funktionsweise vertraut zu machen ohne einen Teil des Vortragsprogramms zu verpassen. Der Workshop soll einen Einblick in die Funktionalität des MapServers geben. Folgende Fragen sollen geklärt werden: * Welche Rolle spielt ein Kartenserver in meiner WebGIS Anwendung? * Wie kann ich meine Daten mit dem UMN MapServer visualisieren? * Wie kann ich OGC konforme Dienste (WMS und WFS) mit dem UMN MapServer aufsetzen und was bedeutet das eigentlich? * Welche Formate unterstützt der UMN MapServer? * Welche Klassifikations- und Stylemöglichkeiten bietet der UMN MapServer? * Welche OpenSource-Clients kann ich für die Datenvisualisierung mittels MapServer nutzen? PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/242.en.html BST 48 Pool 003 Toni Pignataro PUBLISH 242@FOSSGIS2011@pentabarf.org 242 Einführung in Mapserver Internetkartographie mit MapServer German de 20110406T133000 20110406T150000 01H30M00S Einführung in Mapserver- Internetkartographie mit MapServer Wir möchten damit denjenigen, die die Konferenz zum Kennenlernen des MapServers nutzen wollen, die Möglichkeit geben, sich persönlich mit der Funktionsweise vertraut zu machen ohne einen Teil des Vortragsprogramms zu verpassen. Der Workshop soll einen Einblick in die Funktionalität des MapServers geben. Folgende Fragen sollen geklärt werden: * Welche Rolle spielt ein Kartenserver in meiner WebGIS Anwendung? * Wie kann ich meine Daten mit dem UMN MapServer visualisieren? * Wie kann ich OGC konforme Dienste (WMS und WFS) mit dem UMN MapServer aufsetzen und was bedeutet das eigentlich? * Welche Formate unterstützt der UMN MapServer? * Welche Klassifikations- und Stylemöglichkeiten bietet der UMN MapServer? * Welche OpenSource-Clients kann ich für die Datenvisualisierung mittels MapServer nutzen? PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/242.en.html BST 48 Pool 003 Toni Pignataro PUBLISH 212@FOSSGIS2011@pentabarf.org 212 Einführung in PostgreSQL/PostGIS Datenbankbasiertes Kartenerstellen mit PostGIS 20110405T110000 20110405T123000 01H30M00S Einführung in PostgreSQL/PostGIS- Datenbankbasiertes Kartenerstellen mit PostGIS Programm: * Was ist PostGIS? * Einspielen/Exportieren von Geodaten * Räumliche Indizierungen effizient nutzen * Abfragen mit räumlichen Operationen * Einbinden in Freie Clients zur Kartengenerierung Ablauf und Zielgruppe: Der Workshop zielt auf Interessierte GIS-Anwender, die den Umgang mit PostGIS kennenlernen und darauf aufbauen wollen. Dabei werden Shapedateien in PostGIS importiert und in einem GIS dargestellt. Einfache räumliche Operationen werden gezeigt, um den Umgang mit PostGIS zu veranschaulichen. Der Workshop sieht sich als Einführung und ist so konzipiert, dass aktive Mitarbeit der Teilnehmer nicht möglich ist. Ein grundsätzliches Verständnis von Datenbanken sowie SQL sollte vorhanden sein, um dem Workshop folgen zu können. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/212.en.html BST 48 Pool 003 Harald Schwenk Stephan Holl PUBLISH 212@FOSSGIS2011@pentabarf.org 212 Einführung in PostgreSQL/PostGIS Datenbankbasiertes Kartenerstellen mit PostGIS 20110405T110000 20110405T123000 01H30M00S Einführung in PostgreSQL/PostGIS- Datenbankbasiertes Kartenerstellen mit PostGIS Programm: * Was ist PostGIS? * Einspielen/Exportieren von Geodaten * Räumliche Indizierungen effizient nutzen * Abfragen mit räumlichen Operationen * Einbinden in Freie Clients zur Kartengenerierung Ablauf und Zielgruppe: Der Workshop zielt auf Interessierte GIS-Anwender, die den Umgang mit PostGIS kennenlernen und darauf aufbauen wollen. Dabei werden Shapedateien in PostGIS importiert und in einem GIS dargestellt. Einfache räumliche Operationen werden gezeigt, um den Umgang mit PostGIS zu veranschaulichen. Der Workshop sieht sich als Einführung und ist so konzipiert, dass aktive Mitarbeit der Teilnehmer nicht möglich ist. Ein grundsätzliches Verständnis von Datenbanken sowie SQL sollte vorhanden sein, um dem Workshop folgen zu können. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/212.en.html BST 48 Pool 003 Harald Schwenk Stephan Holl PUBLISH 212@FOSSGIS2011@pentabarf.org 212 Einführung in PostgreSQL/PostGIS Datenbankbasiertes Kartenerstellen mit PostGIS 20110405T110000 20110405T123000 01H30M00S Einführung in PostgreSQL/PostGIS- Datenbankbasiertes Kartenerstellen mit PostGIS Programm: * Was ist PostGIS? * Einspielen/Exportieren von Geodaten * Räumliche Indizierungen effizient nutzen * Abfragen mit räumlichen Operationen * Einbinden in Freie Clients zur Kartengenerierung Ablauf und Zielgruppe: Der Workshop zielt auf Interessierte GIS-Anwender, die den Umgang mit PostGIS kennenlernen und darauf aufbauen wollen. Dabei werden Shapedateien in PostGIS importiert und in einem GIS dargestellt. Einfache räumliche Operationen werden gezeigt, um den Umgang mit PostGIS zu veranschaulichen. Der Workshop sieht sich als Einführung und ist so konzipiert, dass aktive Mitarbeit der Teilnehmer nicht möglich ist. Ein grundsätzliches Verständnis von Datenbanken sowie SQL sollte vorhanden sein, um dem Workshop folgen zu können. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/212.en.html BST 48 Pool 003 Harald Schwenk Stephan Holl PUBLISH 186@FOSSGIS2011@pentabarf.org 186 Einführung in Rich Map Clients mit GeoExt Anspruchsvolle Benutzeroberflächen für Kartenanwendungen programmieren 20110405T160000 20110405T173000 01H30M00S Einführung in Rich Map Clients mit GeoExt- Anspruchsvolle Benutzeroberflächen für Kartenanwendungen programmieren GeoExt (http://geoext.org) ist eine auf den JavaScript-Bibliotheken OpenLayers (für Karten im Web, http://openlayers.org) und Ext JS (u.a. für graphische Benutzeroberflächen, http://www.sencha.com/products/js/) aufbauende JavaScript- Bibliothek, die es vereinfacht, Kartenmaterial in ansprechenden und komplexen Oberflächen im Web zu präsentieren. Im Workshop, der von Andreas Hocevar (einem der Kernentwickler von GeoExt und OpenLayers und Mitglied des Project Steering Comitees von GeoExt) und Marc Jansen (einem der Autoren des deutschsprachigen Buches zu OpenLayers und Patch-Contributor bei OpenLayers und GeoExt) gehalten wird, werden die folgenden Themen behandelt werden: 1) GeoExt Grundlagen Wie erzeugt man ein verschiebbares Kartenfenster mit einem WMS-Layer mit GeoExt? 2) WMS mit Readern und Stores Wir entwickeln ein WMS-Verzeichnis und verwenden die Methoden GetCapabilities, GetMap, GetFeatureInfo und GetLegendGraphic 3) WFS einfach gemacht Wir entwickeln einen WFS-T Editor mit automatisch synchronisierter Karten- und Tabellendarstellung der geographischen Features Zusätzlich zu oben genannten Themen werden wir -- je nach zur Verfügung stehender Zeit und den konkreten Wünschen der Teilnehmer -- gegebenenfalls den folgenden Aspekt behandeln: 4) Weitere OGC Services - WFS GetCapabilities und DescribeFeatureType - Filter Encoding (FE) and Styled Layer Descriptor (SLD) Zielgruppe sind alle an Webkartographie interessierten, die bereits OpenLayers kennen und ansprechende Oberflächen mit Ext JS / GeoExt entwickeln möchten. Auch Teilnehmer, die GeoExt bereits einsetzen, können von einem Besuch sicherlich profitieren, etwa um die Eigenschaften der kürzlich erschienenen Versioon 1.0 kennenzulernen. Wenn Sie abschätzen möchten, ob OpenLayers, Ext Js und GeoExt Ihnen bei Ihrer Fragestellung helfen kann, wird der Workshop sicherlich erste Antworten liefern. Vorwissen: Grundsätzliche Kenntnisse von JavaScript, OpenLayers und Ext JS sind sicherlich nützlich, werden aber nicht zwingend vorausgesetzt. Referenten: - Andreas Hocevar, OpenGeo, ahocevar@opengeo.org - Marc Jansen, terrestris GmbH & Co. KG, jansen@terrestris.de PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/186.en.html BST 48 Pool 003 Andreas Hocevar Marc Jansen PUBLISH 186@FOSSGIS2011@pentabarf.org 186 Einführung in Rich Map Clients mit GeoExt Anspruchsvolle Benutzeroberflächen für Kartenanwendungen programmieren German de 20110405T160000 20110405T173000 01H30M00S Einführung in Rich Map Clients mit GeoExt- Anspruchsvolle Benutzeroberflächen für Kartenanwendungen programmieren GeoExt (http://geoext.org) ist eine auf den JavaScript-Bibliotheken OpenLayers (für Karten im Web, http://openlayers.org) und Ext JS (u.a. für graphische Benutzeroberflächen, http://www.sencha.com/products/js/) aufbauende JavaScript- Bibliothek, die es vereinfacht, Kartenmaterial in ansprechenden und komplexen Oberflächen im Web zu präsentieren. Im Workshop, der von Andreas Hocevar (einem der Kernentwickler von GeoExt und OpenLayers und Mitglied des Project Steering Comitees von GeoExt) und Marc Jansen (einem der Autoren des deutschsprachigen Buches zu OpenLayers und Patch-Contributor bei OpenLayers und GeoExt) gehalten wird, werden die folgenden Themen behandelt werden: 1) GeoExt Grundlagen Wie erzeugt man ein verschiebbares Kartenfenster mit einem WMS-Layer mit GeoExt? 2) WMS mit Readern und Stores Wir entwickeln ein WMS-Verzeichnis und verwenden die Methoden GetCapabilities, GetMap, GetFeatureInfo und GetLegendGraphic 3) WFS einfach gemacht Wir entwickeln einen WFS-T Editor mit automatisch synchronisierter Karten- und Tabellendarstellung der geographischen Features Zusätzlich zu oben genannten Themen werden wir -- je nach zur Verfügung stehender Zeit und den konkreten Wünschen der Teilnehmer -- gegebenenfalls den folgenden Aspekt behandeln: 4) Weitere OGC Services - WFS GetCapabilities und DescribeFeatureType - Filter Encoding (FE) and Styled Layer Descriptor (SLD) Zielgruppe sind alle an Webkartographie interessierten, die bereits OpenLayers kennen und ansprechende Oberflächen mit Ext JS / GeoExt entwickeln möchten. Auch Teilnehmer, die GeoExt bereits einsetzen, können von einem Besuch sicherlich profitieren, etwa um die Eigenschaften der kürzlich erschienenen Versioon 1.0 kennenzulernen. Wenn Sie abschätzen möchten, ob OpenLayers, Ext Js und GeoExt Ihnen bei Ihrer Fragestellung helfen kann, wird der Workshop sicherlich erste Antworten liefern. Vorwissen: Grundsätzliche Kenntnisse von JavaScript, OpenLayers und Ext JS sind sicherlich nützlich, werden aber nicht zwingend vorausgesetzt. Referenten: - Andreas Hocevar, OpenGeo, ahocevar@opengeo.org - Marc Jansen, terrestris GmbH & Co. KG, jansen@terrestris.de PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/186.en.html BST 48 Pool 003 Andreas Hocevar Marc Jansen PUBLISH 186@FOSSGIS2011@pentabarf.org 186 Einführung in Rich Map Clients mit GeoExt Anspruchsvolle Benutzeroberflächen für Kartenanwendungen programmieren deutsch de 20110405T160000 20110405T173000 01H30M00S Einführung in Rich Map Clients mit GeoExt- Anspruchsvolle Benutzeroberflächen für Kartenanwendungen programmieren GeoExt (http://geoext.org) ist eine auf den JavaScript-Bibliotheken OpenLayers (für Karten im Web, http://openlayers.org) und Ext JS (u.a. für graphische Benutzeroberflächen, http://www.sencha.com/products/js/) aufbauende JavaScript- Bibliothek, die es vereinfacht, Kartenmaterial in ansprechenden und komplexen Oberflächen im Web zu präsentieren. Im Workshop, der von Andreas Hocevar (einem der Kernentwickler von GeoExt und OpenLayers und Mitglied des Project Steering Comitees von GeoExt) und Marc Jansen (einem der Autoren des deutschsprachigen Buches zu OpenLayers und Patch-Contributor bei OpenLayers und GeoExt) gehalten wird, werden die folgenden Themen behandelt werden: 1) GeoExt Grundlagen Wie erzeugt man ein verschiebbares Kartenfenster mit einem WMS-Layer mit GeoExt? 2) WMS mit Readern und Stores Wir entwickeln ein WMS-Verzeichnis und verwenden die Methoden GetCapabilities, GetMap, GetFeatureInfo und GetLegendGraphic 3) WFS einfach gemacht Wir entwickeln einen WFS-T Editor mit automatisch synchronisierter Karten- und Tabellendarstellung der geographischen Features Zusätzlich zu oben genannten Themen werden wir -- je nach zur Verfügung stehender Zeit und den konkreten Wünschen der Teilnehmer -- gegebenenfalls den folgenden Aspekt behandeln: 4) Weitere OGC Services - WFS GetCapabilities und DescribeFeatureType - Filter Encoding (FE) and Styled Layer Descriptor (SLD) Zielgruppe sind alle an Webkartographie interessierten, die bereits OpenLayers kennen und ansprechende Oberflächen mit Ext JS / GeoExt entwickeln möchten. Auch Teilnehmer, die GeoExt bereits einsetzen, können von einem Besuch sicherlich profitieren, etwa um die Eigenschaften der kürzlich erschienenen Versioon 1.0 kennenzulernen. Wenn Sie abschätzen möchten, ob OpenLayers, Ext Js und GeoExt Ihnen bei Ihrer Fragestellung helfen kann, wird der Workshop sicherlich erste Antworten liefern. Vorwissen: Grundsätzliche Kenntnisse von JavaScript, OpenLayers und Ext JS sind sicherlich nützlich, werden aber nicht zwingend vorausgesetzt. Referenten: - Andreas Hocevar, OpenGeo, ahocevar@opengeo.org - Marc Jansen, terrestris GmbH & Co. KG, jansen@terrestris.de PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/186.en.html BST 48 Pool 003 Andreas Hocevar Marc Jansen PUBLISH 206@FOSSGIS2011@pentabarf.org 206 E-Partizipation und Web Mapping mit GeoNode German de 20110407T090000 20110407T093000 00H30M00S E-Partizipation und Web Mapping mit GeoNode GeoNode, das ist Geodateninfrastruktur á la Facebook: Soziale Netzwerke und Web 2.0 Technologien lassen die Grenze zwischen PlanerInnen und Planungsbetroffenen verschwimmen. Daten und Karten in GeoNode erleichtern die Kommunikation innerhalb des Planungsteams und sind gleichzeitig die Plattform zur BürgerInnenbeteiligung und -information. Der Planungsprozess wird transparenter. Lokales Wissen der Betroffenen kann von selbst einfließen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/206.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Andreas Hocevar PUBLISH 206@FOSSGIS2011@pentabarf.org 206 E-Partizipation und Web Mapping mit GeoNode 20110407T090000 20110407T093000 00H30M00S E-Partizipation und Web Mapping mit GeoNode GeoNode, das ist Geodateninfrastruktur á la Facebook: Soziale Netzwerke und Web 2.0 Technologien lassen die Grenze zwischen PlanerInnen und Planungsbetroffenen verschwimmen. Daten und Karten in GeoNode erleichtern die Kommunikation innerhalb des Planungsteams und sind gleichzeitig die Plattform zur BürgerInnenbeteiligung und -information. Der Planungsprozess wird transparenter. Lokales Wissen der Betroffenen kann von selbst einfließen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/206.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Andreas Hocevar PUBLISH 206@FOSSGIS2011@pentabarf.org 206 E-Partizipation und Web Mapping mit GeoNode deutsch de 20110407T090000 20110407T093000 00H30M00S E-Partizipation und Web Mapping mit GeoNode GeoNode, das ist Geodateninfrastruktur á la Facebook: Soziale Netzwerke und Web 2.0 Technologien lassen die Grenze zwischen PlanerInnen und Planungsbetroffenen verschwimmen. Daten und Karten in GeoNode erleichtern die Kommunikation innerhalb des Planungsteams und sind gleichzeitig die Plattform zur BürgerInnenbeteiligung und -information. Der Planungsprozess wird transparenter. Lokales Wissen der Betroffenen kann von selbst einfließen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/206.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Andreas Hocevar PUBLISH 160@FOSSGIS2011@pentabarf.org 160 eroeffnung Eröffnung deutsch de 20110405T133000 20110405T134500 00H15M00S Eröffnung Eröffnung der FOSSGIS 2011 PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/160.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Roland Hachmann PUBLISH 160@FOSSGIS2011@pentabarf.org 160 eroeffnung Eröffnung German de 20110405T133000 20110405T134500 00H15M00S Eröffnung Eröffnung der FOSSGIS 2011 PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/160.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Roland Hachmann PUBLISH 160@FOSSGIS2011@pentabarf.org 160 eroeffnung Eröffnung 20110405T133000 20110405T134500 00H15M00S Eröffnung Eröffnung der FOSSGIS 2011 PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/160.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Roland Hachmann PUBLISH 220@FOSSGIS2011@pentabarf.org 220 FGSK: WebGIS zur Erfassung von Gewässerstrukturen deutsch de 20110405T153000 20110405T160000 00H30M00S FGSK: WebGIS zur Erfassung von Gewässerstrukturen Wasserwirtschaftliche Fachanwendungen und Freie GIS-Software passen prima zusammen. Im konkreten Fall wird eine Anwendung zum Datenmanagement für die Kartierung der Fließgewässerstruktur in Mecklenburg-Vorpommern auf Basis von Mapfish, GeoExt, PostGIS und UMN MapServer vorgestellt, die die Fachverfahren zur Bewertung der Fließgewässerstrukturgüte in norddeutschen Bundesländern unterstützt und OGC-konform darstellt. Neben einer fachlichen Vorstellung der zu lösenden Aufgabe wird die Fachschale präsentiert. Ein Fokus wird auf die Nutzungen der linearen Referenzierungen (LRS) und Stationierungen von Elementen auf dem Gewässernetzwerk innerhalb von PostgreSQL/PostGIS liegen. Darüber hinaus wird die Erfassungskomponente vorgestellt, die dem Kartierer die Digitalisierung der im Gelände erfassten Strukturparameter ermöglicht und mit einem komplexen Bewertungsschlüssel den Güteindex der Abschnitte ermittelt. Besonderheiten der Fachschale 'Fließgewässerstrukturgüte': * Verteilte Nutzung über Netzwerk möglich * Integration in WRRL-relevante Anwendungen * Freie Software (GPL) * leichte Konfigurierbarkeit aufgrund von komplett datenbankgesteuerter Auswertelogik * OGC-konforme Darstellung in Bänderform zur Visualisierung der Gütestrukturen, dadurch Integration in jede GDI problemlos möglich. Der Vortrag zeigt, wie fachlich komplexe Anforderungen mit Freier Software nachhaltig umgesetzt werden können. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/220.en.html Hörsaal Geb. 227 André Steinhäuser Stephan Holl PUBLISH 220@FOSSGIS2011@pentabarf.org 220 FGSK: WebGIS zur Erfassung von Gewässerstrukturen 20110405T153000 20110405T160000 00H30M00S FGSK: WebGIS zur Erfassung von Gewässerstrukturen Wasserwirtschaftliche Fachanwendungen und Freie GIS-Software passen prima zusammen. Im konkreten Fall wird eine Anwendung zum Datenmanagement für die Kartierung der Fließgewässerstruktur in Mecklenburg-Vorpommern auf Basis von Mapfish, GeoExt, PostGIS und UMN MapServer vorgestellt, die die Fachverfahren zur Bewertung der Fließgewässerstrukturgüte in norddeutschen Bundesländern unterstützt und OGC-konform darstellt. Neben einer fachlichen Vorstellung der zu lösenden Aufgabe wird die Fachschale präsentiert. Ein Fokus wird auf die Nutzungen der linearen Referenzierungen (LRS) und Stationierungen von Elementen auf dem Gewässernetzwerk innerhalb von PostgreSQL/PostGIS liegen. Darüber hinaus wird die Erfassungskomponente vorgestellt, die dem Kartierer die Digitalisierung der im Gelände erfassten Strukturparameter ermöglicht und mit einem komplexen Bewertungsschlüssel den Güteindex der Abschnitte ermittelt. Besonderheiten der Fachschale 'Fließgewässerstrukturgüte': * Verteilte Nutzung über Netzwerk möglich * Integration in WRRL-relevante Anwendungen * Freie Software (GPL) * leichte Konfigurierbarkeit aufgrund von komplett datenbankgesteuerter Auswertelogik * OGC-konforme Darstellung in Bänderform zur Visualisierung der Gütestrukturen, dadurch Integration in jede GDI problemlos möglich. Der Vortrag zeigt, wie fachlich komplexe Anforderungen mit Freier Software nachhaltig umgesetzt werden können. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/220.en.html Hörsaal Geb. 227 André Steinhäuser Stephan Holl PUBLISH 220@FOSSGIS2011@pentabarf.org 220 FGSK: WebGIS zur Erfassung von Gewässerstrukturen German de 20110405T153000 20110405T160000 00H30M00S FGSK: WebGIS zur Erfassung von Gewässerstrukturen Wasserwirtschaftliche Fachanwendungen und Freie GIS-Software passen prima zusammen. Im konkreten Fall wird eine Anwendung zum Datenmanagement für die Kartierung der Fließgewässerstruktur in Mecklenburg-Vorpommern auf Basis von Mapfish, GeoExt, PostGIS und UMN MapServer vorgestellt, die die Fachverfahren zur Bewertung der Fließgewässerstrukturgüte in norddeutschen Bundesländern unterstützt und OGC-konform darstellt. Neben einer fachlichen Vorstellung der zu lösenden Aufgabe wird die Fachschale präsentiert. Ein Fokus wird auf die Nutzungen der linearen Referenzierungen (LRS) und Stationierungen von Elementen auf dem Gewässernetzwerk innerhalb von PostgreSQL/PostGIS liegen. Darüber hinaus wird die Erfassungskomponente vorgestellt, die dem Kartierer die Digitalisierung der im Gelände erfassten Strukturparameter ermöglicht und mit einem komplexen Bewertungsschlüssel den Güteindex der Abschnitte ermittelt. Besonderheiten der Fachschale 'Fließgewässerstrukturgüte': * Verteilte Nutzung über Netzwerk möglich * Integration in WRRL-relevante Anwendungen * Freie Software (GPL) * leichte Konfigurierbarkeit aufgrund von komplett datenbankgesteuerter Auswertelogik * OGC-konforme Darstellung in Bänderform zur Visualisierung der Gütestrukturen, dadurch Integration in jede GDI problemlos möglich. Der Vortrag zeigt, wie fachlich komplexe Anforderungen mit Freier Software nachhaltig umgesetzt werden können. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/220.en.html Hörsaal Geb. 227 André Steinhäuser Stephan Holl PUBLISH 325@FOSSGIS2011@pentabarf.org 325 finale Finale Abschlussvortrag und Preisverlosung 20110407T124500 20110407T133000 00H45M00S Finale- Abschlussvortrag und Preisverlosung PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/325.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 PUBLISH 325@FOSSGIS2011@pentabarf.org 325 finale Finale Abschlussvortrag und Preisverlosung 20110407T124500 20110407T133000 00H45M00S Finale- Abschlussvortrag und Preisverlosung PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/325.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 PUBLISH 325@FOSSGIS2011@pentabarf.org 325 finale Finale Abschlussvortrag und Preisverlosung 20110407T124500 20110407T133000 00H45M00S Finale- Abschlussvortrag und Preisverlosung PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/325.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 PUBLISH 280@FOSSGIS2011@pentabarf.org 280 Freie Geodaten und -dienste in der Landwirtschaft Anwendungen und Potentiale deutsch de 20110405T153000 20110405T160000 00H30M00S Freie Geodaten und -dienste in der Landwirtschaft- Anwendungen und Potentiale Durch den direkten Bezug zum Boden als Anbaufläche und Wirtschaftsgut ist die Landwirtschaft unmittelbar mit dem Raum, beziehungsweise mit den zu kultivierenden Agrarflächen verbunden. Eine Vielzahl von Entscheidungen, die in diesem Sektor getroffen werden, steht mit diesen Flächen und ihrer geographischen Lage in Verbindung. Zudem besitzen viele Prozesse, die die landwirtschaftliche Produktion beeinflussen einen geographischen Bezug (wie z.B. Wetter, Erosion, Schädlingsausbreitung, etc.). Dies macht geographische Informationssysteme (GIS) in zunehmendem Maße interessant für Anwendungen in der Landwirtschaft: Precision Farming, Parallelfahrsysteme (Lenkhilfe für präzise Anschlussfahrten bei der Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen), Routing und Logistikoptimierung, Betriebsdokumentation zur Qualitätssicherung und der GIS basierte InVeKoS-Antrag[1] sind prominente Beispiele, bei welchen Geoinformationssysteme wertvolle ökonomische und ökologische Beiträge zum Ergebnis einer landwirtschaftlichen Prozesskette liefern können. Vor Kurzem abgeschlossene und laufende Forschungsprojekte wie bspw. pre agro, Pirol, iGreen und futurefarm verfolgen unter anderem das Ziel, bestehende GIS-Applikationen in der Landwirtschaft über das Internet nutzbar zu machen, um konzertierte Entscheidungen in Echtzeit zwischen den einzelnen der Prozesskette zu ermöglichen und so ihre Arbeitseffizienz zu erhöhen. Den angestrebten Veränderungen im Informationsmanagement der Landwirtschaft hin zu einer breiteren Nutzung von Geodaten stehen jedoch weiterhin sehr restriktive Datennutzungsrechte, oft mit hohen monetären Kosten verbunden, gegenüber. Die derzeitigen Nutzungsrechte sind nicht unbegründet, jedoch wirft der Anstieg der Nutzungsmöglichkeiten auch neue Fragen auf, die deren Argumentation in Zweifel ziehen können. Die Lizenzierung freier Geodaten ist, bezüglich ihrer Nutzungsmöglichkeiten offener und vielfältiger. Vor dem Diskussionshintergrund, inwieweit die bestehenden Rechte einen Einfluss auf eine breitere Einführung von GIS in der Landwirtschaft haben, behandelt der Beitrag die Rolle von freien Geodaten und -diensten in der Landwirtschaft. Es werden mögliche Vor- und Nachteile gegenüber proprietären Angeboten (bspw. im Hinblick auf Qualität, Verfügbarkeit, Datensicherheit, Kompatibilität, etc.) und daraus resultierende Anwendungsgebiete sowie die Rezeption von freien Daten und Lösungen in der Agrarbranche werden herausgestellt. Als Informationsbasis dienen neben verschiedenen Literatur- und Internetquellen, vor allem Interviews mit Experten aus der Agrarbranche, wobei sowohl Datenanbieter als auch Datenanwender (u. a. aus Verwaltung, Agrarsoftwareunternehmen, Lohnunternehmen und Landwirte) befragt wurden. [1]: InVeKoS: Integriertes Verwaltungs und Kontrollsystem zur Durchsetzung einer europaweit einheitlichen Agrarpolitik. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/280.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Johannes Lauer Simon Witti PUBLISH 280@FOSSGIS2011@pentabarf.org 280 Freie Geodaten und -dienste in der Landwirtschaft Anwendungen und Potentiale 20110405T153000 20110405T160000 00H30M00S Freie Geodaten und -dienste in der Landwirtschaft- Anwendungen und Potentiale Durch den direkten Bezug zum Boden als Anbaufläche und Wirtschaftsgut ist die Landwirtschaft unmittelbar mit dem Raum, beziehungsweise mit den zu kultivierenden Agrarflächen verbunden. Eine Vielzahl von Entscheidungen, die in diesem Sektor getroffen werden, steht mit diesen Flächen und ihrer geographischen Lage in Verbindung. Zudem besitzen viele Prozesse, die die landwirtschaftliche Produktion beeinflussen einen geographischen Bezug (wie z.B. Wetter, Erosion, Schädlingsausbreitung, etc.). Dies macht geographische Informationssysteme (GIS) in zunehmendem Maße interessant für Anwendungen in der Landwirtschaft: Precision Farming, Parallelfahrsysteme (Lenkhilfe für präzise Anschlussfahrten bei der Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen), Routing und Logistikoptimierung, Betriebsdokumentation zur Qualitätssicherung und der GIS basierte InVeKoS-Antrag[1] sind prominente Beispiele, bei welchen Geoinformationssysteme wertvolle ökonomische und ökologische Beiträge zum Ergebnis einer landwirtschaftlichen Prozesskette liefern können. Vor Kurzem abgeschlossene und laufende Forschungsprojekte wie bspw. pre agro, Pirol, iGreen und futurefarm verfolgen unter anderem das Ziel, bestehende GIS-Applikationen in der Landwirtschaft über das Internet nutzbar zu machen, um konzertierte Entscheidungen in Echtzeit zwischen den einzelnen der Prozesskette zu ermöglichen und so ihre Arbeitseffizienz zu erhöhen. Den angestrebten Veränderungen im Informationsmanagement der Landwirtschaft hin zu einer breiteren Nutzung von Geodaten stehen jedoch weiterhin sehr restriktive Datennutzungsrechte, oft mit hohen monetären Kosten verbunden, gegenüber. Die derzeitigen Nutzungsrechte sind nicht unbegründet, jedoch wirft der Anstieg der Nutzungsmöglichkeiten auch neue Fragen auf, die deren Argumentation in Zweifel ziehen können. Die Lizenzierung freier Geodaten ist, bezüglich ihrer Nutzungsmöglichkeiten offener und vielfältiger. Vor dem Diskussionshintergrund, inwieweit die bestehenden Rechte einen Einfluss auf eine breitere Einführung von GIS in der Landwirtschaft haben, behandelt der Beitrag die Rolle von freien Geodaten und -diensten in der Landwirtschaft. Es werden mögliche Vor- und Nachteile gegenüber proprietären Angeboten (bspw. im Hinblick auf Qualität, Verfügbarkeit, Datensicherheit, Kompatibilität, etc.) und daraus resultierende Anwendungsgebiete sowie die Rezeption von freien Daten und Lösungen in der Agrarbranche werden herausgestellt. Als Informationsbasis dienen neben verschiedenen Literatur- und Internetquellen, vor allem Interviews mit Experten aus der Agrarbranche, wobei sowohl Datenanbieter als auch Datenanwender (u. a. aus Verwaltung, Agrarsoftwareunternehmen, Lohnunternehmen und Landwirte) befragt wurden. [1]: InVeKoS: Integriertes Verwaltungs und Kontrollsystem zur Durchsetzung einer europaweit einheitlichen Agrarpolitik. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/280.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Johannes Lauer Simon Witti PUBLISH 280@FOSSGIS2011@pentabarf.org 280 Freie Geodaten und -dienste in der Landwirtschaft Anwendungen und Potentiale German de 20110405T153000 20110405T160000 00H30M00S Freie Geodaten und -dienste in der Landwirtschaft- Anwendungen und Potentiale Durch den direkten Bezug zum Boden als Anbaufläche und Wirtschaftsgut ist die Landwirtschaft unmittelbar mit dem Raum, beziehungsweise mit den zu kultivierenden Agrarflächen verbunden. Eine Vielzahl von Entscheidungen, die in diesem Sektor getroffen werden, steht mit diesen Flächen und ihrer geographischen Lage in Verbindung. Zudem besitzen viele Prozesse, die die landwirtschaftliche Produktion beeinflussen einen geographischen Bezug (wie z.B. Wetter, Erosion, Schädlingsausbreitung, etc.). Dies macht geographische Informationssysteme (GIS) in zunehmendem Maße interessant für Anwendungen in der Landwirtschaft: Precision Farming, Parallelfahrsysteme (Lenkhilfe für präzise Anschlussfahrten bei der Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen), Routing und Logistikoptimierung, Betriebsdokumentation zur Qualitätssicherung und der GIS basierte InVeKoS-Antrag[1] sind prominente Beispiele, bei welchen Geoinformationssysteme wertvolle ökonomische und ökologische Beiträge zum Ergebnis einer landwirtschaftlichen Prozesskette liefern können. Vor Kurzem abgeschlossene und laufende Forschungsprojekte wie bspw. pre agro, Pirol, iGreen und futurefarm verfolgen unter anderem das Ziel, bestehende GIS-Applikationen in der Landwirtschaft über das Internet nutzbar zu machen, um konzertierte Entscheidungen in Echtzeit zwischen den einzelnen der Prozesskette zu ermöglichen und so ihre Arbeitseffizienz zu erhöhen. Den angestrebten Veränderungen im Informationsmanagement der Landwirtschaft hin zu einer breiteren Nutzung von Geodaten stehen jedoch weiterhin sehr restriktive Datennutzungsrechte, oft mit hohen monetären Kosten verbunden, gegenüber. Die derzeitigen Nutzungsrechte sind nicht unbegründet, jedoch wirft der Anstieg der Nutzungsmöglichkeiten auch neue Fragen auf, die deren Argumentation in Zweifel ziehen können. Die Lizenzierung freier Geodaten ist, bezüglich ihrer Nutzungsmöglichkeiten offener und vielfältiger. Vor dem Diskussionshintergrund, inwieweit die bestehenden Rechte einen Einfluss auf eine breitere Einführung von GIS in der Landwirtschaft haben, behandelt der Beitrag die Rolle von freien Geodaten und -diensten in der Landwirtschaft. Es werden mögliche Vor- und Nachteile gegenüber proprietären Angeboten (bspw. im Hinblick auf Qualität, Verfügbarkeit, Datensicherheit, Kompatibilität, etc.) und daraus resultierende Anwendungsgebiete sowie die Rezeption von freien Daten und Lösungen in der Agrarbranche werden herausgestellt. Als Informationsbasis dienen neben verschiedenen Literatur- und Internetquellen, vor allem Interviews mit Experten aus der Agrarbranche, wobei sowohl Datenanbieter als auch Datenanwender (u. a. aus Verwaltung, Agrarsoftwareunternehmen, Lohnunternehmen und Landwirte) befragt wurden. [1]: InVeKoS: Integriertes Verwaltungs und Kontrollsystem zur Durchsetzung einer europaweit einheitlichen Agrarpolitik. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/280.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Johannes Lauer Simon Witti PUBLISH 205@FOSSGIS2011@pentabarf.org 205 fussgaenger Fußgängerbezogene Datenaufbereitung in OpenStreetMap deutsch de 20110407T110000 20110407T113000 00H30M00S Fußgängerbezogene Datenaufbereitung in OpenStreetMap Diese Arbeit konzentriert sich auf die Aufbereitung von Geodaten aus dem Datenbestand von OpenStreetMap (OSM) für die Zielgruppe von Fußgängern. Im Mittelpunkt stehen Nutzbarkeit, Datenhaltung und Datenerfassung fußgängerrelevanter Objekte, insbesondere im Hinblick auf den Einsatz der Daten in Fußgängernavigations- und Routingsystemen. Hierzu werden die eingangs gestellten Ansprüche von Fußgängern an die Navigation sowie modell-theoretische Voraussetzungen für die Wegsuche innerhalb des Datenbestandes besprochen. Darauf aufbauend wird im Anschluss, neben der Beschäftigung mit bereits bestehenden Objekten aus dem Objektartenkatalog von OSM (Map Features), vor allem die Thematik straßenbegleitender Fußwege näher untersucht. Letztere sind bei auf dem Markt befindlichen Fußgängernavigations- und Routingsystemen bisher vernachlässigt worden. Bislang beziehen sich sowohl Routenberechnung als auch Führung entlang einer Route auf die Mittellinie der Straßengeometrie und nicht wie erforderlich entlang straßenbegleitender Infrastrukturobjekte wie etwa Fußwege. Die Möglichkeit den Fußgänger sicher, schnell und auf dem kürzesten Weg zum Ziel zu führen, indem Straßenübergänge bei der Routenberechnung berücksichtigt werden, ist derzeit nicht möglich. Die Anordnung mehrerer parallel verlaufender Wege führt zu der Problematik des Linienbündels, bei der es vor allem in Kreuzungssituationen zu Erfassungs- und Darstellungsproblemen kommt. Aufgrund der Tatsache, dass OSM bewusst keine verbindlichen Regeln vorschreibt, existiert bisher keine Vorgabe wann und wie fußgängerrelevante Daten zu erfassen sind. Das führt dazu, dass die Datenhaltung in OSM drei unterschiedlichen Methoden (geometrisch, attributiv und relational) aufweist. In einer Gegenüberstellung der drei Datenhaltungsarten sollen Vor- und Nachteile für Erfassung (Mapping), Navigation (Routing), Darstellung (Rendering) und Datenspeicherung (Haltung) bewertet werden. Das Ziel dieser Arbeit ist die Ableitung von Datenhaltungsarten in Abhängigkeit von spezifischen Geländesituationen. Dabei sollen die bereits in der Bewertung entstandenen Ergebnisse dazu dienen, die verschiedenen Ansprüche und Voraussetzungen (Fußgänger, Mapper, Routing, OSM-Datenmodell) miteinander zu verknüpfen. Die zu dieser Arbeit zugehörige Projektseite innerhalb des OSM-Wiki beinhaltet die ausführlichen Informationen zu den Arbeitsschritten und die Beschreibung aller grundlegenden Ergebnisse. Die praktische Umsetzung und Evaluation der Arbeitsergebnisse erfolgte im Stadtgebiet Potsdam. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/205.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Robert Bieber PUBLISH 205@FOSSGIS2011@pentabarf.org 205 fussgaenger Fußgängerbezogene Datenaufbereitung in OpenStreetMap German de 20110407T110000 20110407T113000 00H30M00S Fußgängerbezogene Datenaufbereitung in OpenStreetMap Diese Arbeit konzentriert sich auf die Aufbereitung von Geodaten aus dem Datenbestand von OpenStreetMap (OSM) für die Zielgruppe von Fußgängern. Im Mittelpunkt stehen Nutzbarkeit, Datenhaltung und Datenerfassung fußgängerrelevanter Objekte, insbesondere im Hinblick auf den Einsatz der Daten in Fußgängernavigations- und Routingsystemen. Hierzu werden die eingangs gestellten Ansprüche von Fußgängern an die Navigation sowie modell-theoretische Voraussetzungen für die Wegsuche innerhalb des Datenbestandes besprochen. Darauf aufbauend wird im Anschluss, neben der Beschäftigung mit bereits bestehenden Objekten aus dem Objektartenkatalog von OSM (Map Features), vor allem die Thematik straßenbegleitender Fußwege näher untersucht. Letztere sind bei auf dem Markt befindlichen Fußgängernavigations- und Routingsystemen bisher vernachlässigt worden. Bislang beziehen sich sowohl Routenberechnung als auch Führung entlang einer Route auf die Mittellinie der Straßengeometrie und nicht wie erforderlich entlang straßenbegleitender Infrastrukturobjekte wie etwa Fußwege. Die Möglichkeit den Fußgänger sicher, schnell und auf dem kürzesten Weg zum Ziel zu führen, indem Straßenübergänge bei der Routenberechnung berücksichtigt werden, ist derzeit nicht möglich. Die Anordnung mehrerer parallel verlaufender Wege führt zu der Problematik des Linienbündels, bei der es vor allem in Kreuzungssituationen zu Erfassungs- und Darstellungsproblemen kommt. Aufgrund der Tatsache, dass OSM bewusst keine verbindlichen Regeln vorschreibt, existiert bisher keine Vorgabe wann und wie fußgängerrelevante Daten zu erfassen sind. Das führt dazu, dass die Datenhaltung in OSM drei unterschiedlichen Methoden (geometrisch, attributiv und relational) aufweist. In einer Gegenüberstellung der drei Datenhaltungsarten sollen Vor- und Nachteile für Erfassung (Mapping), Navigation (Routing), Darstellung (Rendering) und Datenspeicherung (Haltung) bewertet werden. Das Ziel dieser Arbeit ist die Ableitung von Datenhaltungsarten in Abhängigkeit von spezifischen Geländesituationen. Dabei sollen die bereits in der Bewertung entstandenen Ergebnisse dazu dienen, die verschiedenen Ansprüche und Voraussetzungen (Fußgänger, Mapper, Routing, OSM-Datenmodell) miteinander zu verknüpfen. Die zu dieser Arbeit zugehörige Projektseite innerhalb des OSM-Wiki beinhaltet die ausführlichen Informationen zu den Arbeitsschritten und die Beschreibung aller grundlegenden Ergebnisse. Die praktische Umsetzung und Evaluation der Arbeitsergebnisse erfolgte im Stadtgebiet Potsdam. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/205.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Robert Bieber PUBLISH 205@FOSSGIS2011@pentabarf.org 205 fussgaenger Fußgängerbezogene Datenaufbereitung in OpenStreetMap 20110407T110000 20110407T113000 00H30M00S Fußgängerbezogene Datenaufbereitung in OpenStreetMap Diese Arbeit konzentriert sich auf die Aufbereitung von Geodaten aus dem Datenbestand von OpenStreetMap (OSM) für die Zielgruppe von Fußgängern. Im Mittelpunkt stehen Nutzbarkeit, Datenhaltung und Datenerfassung fußgängerrelevanter Objekte, insbesondere im Hinblick auf den Einsatz der Daten in Fußgängernavigations- und Routingsystemen. Hierzu werden die eingangs gestellten Ansprüche von Fußgängern an die Navigation sowie modell-theoretische Voraussetzungen für die Wegsuche innerhalb des Datenbestandes besprochen. Darauf aufbauend wird im Anschluss, neben der Beschäftigung mit bereits bestehenden Objekten aus dem Objektartenkatalog von OSM (Map Features), vor allem die Thematik straßenbegleitender Fußwege näher untersucht. Letztere sind bei auf dem Markt befindlichen Fußgängernavigations- und Routingsystemen bisher vernachlässigt worden. Bislang beziehen sich sowohl Routenberechnung als auch Führung entlang einer Route auf die Mittellinie der Straßengeometrie und nicht wie erforderlich entlang straßenbegleitender Infrastrukturobjekte wie etwa Fußwege. Die Möglichkeit den Fußgänger sicher, schnell und auf dem kürzesten Weg zum Ziel zu führen, indem Straßenübergänge bei der Routenberechnung berücksichtigt werden, ist derzeit nicht möglich. Die Anordnung mehrerer parallel verlaufender Wege führt zu der Problematik des Linienbündels, bei der es vor allem in Kreuzungssituationen zu Erfassungs- und Darstellungsproblemen kommt. Aufgrund der Tatsache, dass OSM bewusst keine verbindlichen Regeln vorschreibt, existiert bisher keine Vorgabe wann und wie fußgängerrelevante Daten zu erfassen sind. Das führt dazu, dass die Datenhaltung in OSM drei unterschiedlichen Methoden (geometrisch, attributiv und relational) aufweist. In einer Gegenüberstellung der drei Datenhaltungsarten sollen Vor- und Nachteile für Erfassung (Mapping), Navigation (Routing), Darstellung (Rendering) und Datenspeicherung (Haltung) bewertet werden. Das Ziel dieser Arbeit ist die Ableitung von Datenhaltungsarten in Abhängigkeit von spezifischen Geländesituationen. Dabei sollen die bereits in der Bewertung entstandenen Ergebnisse dazu dienen, die verschiedenen Ansprüche und Voraussetzungen (Fußgänger, Mapper, Routing, OSM-Datenmodell) miteinander zu verknüpfen. Die zu dieser Arbeit zugehörige Projektseite innerhalb des OSM-Wiki beinhaltet die ausführlichen Informationen zu den Arbeitsschritten und die Beschreibung aller grundlegenden Ergebnisse. Die praktische Umsetzung und Evaluation der Arbeitsergebnisse erfolgte im Stadtgebiet Potsdam. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/205.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Robert Bieber PUBLISH 216@FOSSGIS2011@pentabarf.org 216 Geoportal Raumordnung Baden-Württemberg German de 20110406T143000 20110406T150000 00H30M00S Geoportal Raumordnung Baden-Württemberg PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/216.en.html Hörsaal Geb. 227 David Arndt PUBLISH 216@FOSSGIS2011@pentabarf.org 216 Geoportal Raumordnung Baden-Württemberg 20110406T143000 20110406T150000 00H30M00S Geoportal Raumordnung Baden-Württemberg PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/216.en.html Hörsaal Geb. 227 David Arndt PUBLISH 216@FOSSGIS2011@pentabarf.org 216 Geoportal Raumordnung Baden-Württemberg deutsch de 20110406T143000 20110406T150000 00H30M00S Geoportal Raumordnung Baden-Württemberg PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/216.en.html Hörsaal Geb. 227 David Arndt PUBLISH 223@FOSSGIS2011@pentabarf.org 223 Geoprozessieren mit PostgreSQL/PostGIS PostGIS-Workshop für Fortgeschrittene 20110406T153000 20110406T170000 01H30M00S Geoprozessieren mit PostgreSQL/PostGIS- PostGIS-Workshop für Fortgeschrittene Geoprozessieren mit PostgreSQL/PostGIS Workshop für Fortgeschrittene Ziel: Der Ablauf des Workshop wird möglichst praxisnah gestaltet. Das Spektrum der Übungen umfasst: Verschneidung (intersection) Vereinigung (union, join) Gemeinsamkeiten (touche) Geometrien konstruieren (boundary, difference, dump, dumprings) u.a. Zielgruppe: Anwender die Erfahrung mit der Funktionalität von PosgreSQL/PostGIS zum geoprozessieren sammeln wollen. Anmerkung: Die Übungen werden im Datenbankmonitor / auf der Konsole bearbeitet. Grundlagen in SQL sind erforderlich. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/223.en.html BST 48 Pool 002 Harald Schwenk Stephan Holl PUBLISH 223@FOSSGIS2011@pentabarf.org 223 Geoprozessieren mit PostgreSQL/PostGIS PostGIS-Workshop für Fortgeschrittene 20110406T153000 20110406T170000 01H30M00S Geoprozessieren mit PostgreSQL/PostGIS- PostGIS-Workshop für Fortgeschrittene Geoprozessieren mit PostgreSQL/PostGIS Workshop für Fortgeschrittene Ziel: Der Ablauf des Workshop wird möglichst praxisnah gestaltet. Das Spektrum der Übungen umfasst: Verschneidung (intersection) Vereinigung (union, join) Gemeinsamkeiten (touche) Geometrien konstruieren (boundary, difference, dump, dumprings) u.a. Zielgruppe: Anwender die Erfahrung mit der Funktionalität von PosgreSQL/PostGIS zum geoprozessieren sammeln wollen. Anmerkung: Die Übungen werden im Datenbankmonitor / auf der Konsole bearbeitet. Grundlagen in SQL sind erforderlich. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/223.en.html BST 48 Pool 002 Harald Schwenk Stephan Holl PUBLISH 223@FOSSGIS2011@pentabarf.org 223 Geoprozessieren mit PostgreSQL/PostGIS PostGIS-Workshop für Fortgeschrittene 20110406T153000 20110406T170000 01H30M00S Geoprozessieren mit PostgreSQL/PostGIS- PostGIS-Workshop für Fortgeschrittene Geoprozessieren mit PostgreSQL/PostGIS Workshop für Fortgeschrittene Ziel: Der Ablauf des Workshop wird möglichst praxisnah gestaltet. Das Spektrum der Übungen umfasst: Verschneidung (intersection) Vereinigung (union, join) Gemeinsamkeiten (touche) Geometrien konstruieren (boundary, difference, dump, dumprings) u.a. Zielgruppe: Anwender die Erfahrung mit der Funktionalität von PosgreSQL/PostGIS zum geoprozessieren sammeln wollen. Anmerkung: Die Übungen werden im Datenbankmonitor / auf der Konsole bearbeitet. Grundlagen in SQL sind erforderlich. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/223.en.html BST 48 Pool 002 Harald Schwenk Stephan Holl PUBLISH 229@FOSSGIS2011@pentabarf.org 229 GeoServer Workshop mit Schwerpunkt OGC WFS German de 20110407T133000 20110407T150000 01H30M00S GeoServer Workshop mit Schwerpunkt OGC WFS Dieser Workshop soll die Möglichkeit geben, einen Einblick in die WFS-Technologie zu erhalten. Am Beispiel des GeoServers, der als WFS-T eingesetzt werden kann, sollen die Grundlagen und Möglichkeiten, die WFS bietet, aufgezeigt werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/229.en.html BST 48 Pool 003 Astrid Emde PUBLISH 229@FOSSGIS2011@pentabarf.org 229 GeoServer Workshop mit Schwerpunkt OGC WFS deutsch de 20110407T133000 20110407T150000 01H30M00S GeoServer Workshop mit Schwerpunkt OGC WFS Dieser Workshop soll die Möglichkeit geben, einen Einblick in die WFS-Technologie zu erhalten. Am Beispiel des GeoServers, der als WFS-T eingesetzt werden kann, sollen die Grundlagen und Möglichkeiten, die WFS bietet, aufgezeigt werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/229.en.html BST 48 Pool 003 Astrid Emde PUBLISH 229@FOSSGIS2011@pentabarf.org 229 GeoServer Workshop mit Schwerpunkt OGC WFS 20110407T133000 20110407T150000 01H30M00S GeoServer Workshop mit Schwerpunkt OGC WFS Dieser Workshop soll die Möglichkeit geben, einen Einblick in die WFS-Technologie zu erhalten. Am Beispiel des GeoServers, der als WFS-T eingesetzt werden kann, sollen die Grundlagen und Möglichkeiten, die WFS bietet, aufgezeigt werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/229.en.html BST 48 Pool 003 Astrid Emde PUBLISH 318@FOSSGIS2011@pentabarf.org 318 GRASS Einführung 20110406T153000 20110406T170000 01H30M00S GRASS Einführung PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/318.en.html BST 48 Pool 003 Otto Dassau PUBLISH 318@FOSSGIS2011@pentabarf.org 318 GRASS Einführung 20110406T153000 20110406T170000 01H30M00S GRASS Einführung PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/318.en.html BST 48 Pool 003 Otto Dassau PUBLISH 318@FOSSGIS2011@pentabarf.org 318 GRASS Einführung 20110406T153000 20110406T170000 01H30M00S GRASS Einführung PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/318.en.html BST 48 Pool 003 Otto Dassau PUBLISH 193@FOSSGIS2011@pentabarf.org 193 gvSIG Desktop, Network, Sextante, GDI-Client, NavTable und mehr Einblick in die Komponenten einer freien Software German de 20110406T090000 20110406T093000 00H30M00S gvSIG Desktop, Network, Sextante, GDI-Client, NavTable und mehr- Einblick in die Komponenten einer freien Software gvSIG als leistungsstarkes DesktopGIS hat sich seit 2004 kontinuierlich weiterentwickelt und als Alternative für propietäre Software weiter etabliert. Die Software bietet eine enorme Anzahl an Funktionen zur Geodatenverwaltung, -analyse, Tabellenmanagement und Gestaltung eines Drucklayouts an. Zahlreiche Erweiterungen und die Interoperabilität mit anderen FOSS-Produkten bieten zusätzliche Möglichkeiten, die das Leistungsspektrum des DesktopGIS noch weiter stärken. Der Beitrag will einen Überblick zu gvSIG geben, welches sich durch Erweiterungen und die Anbindung an Zusatzsoftware in ein leistungsstarkes Open Source- Produkt entwickelt hat. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/193.en.html Hörsaal Geb. 227 Ruth Schönbuchner PUBLISH 193@FOSSGIS2011@pentabarf.org 193 gvSIG Desktop, Network, Sextante, GDI-Client, NavTable und mehr Einblick in die Komponenten einer freien Software 20110406T090000 20110406T093000 00H30M00S gvSIG Desktop, Network, Sextante, GDI-Client, NavTable und mehr- Einblick in die Komponenten einer freien Software gvSIG als leistungsstarkes DesktopGIS hat sich seit 2004 kontinuierlich weiterentwickelt und als Alternative für propietäre Software weiter etabliert. Die Software bietet eine enorme Anzahl an Funktionen zur Geodatenverwaltung, -analyse, Tabellenmanagement und Gestaltung eines Drucklayouts an. Zahlreiche Erweiterungen und die Interoperabilität mit anderen FOSS-Produkten bieten zusätzliche Möglichkeiten, die das Leistungsspektrum des DesktopGIS noch weiter stärken. Der Beitrag will einen Überblick zu gvSIG geben, welches sich durch Erweiterungen und die Anbindung an Zusatzsoftware in ein leistungsstarkes Open Source- Produkt entwickelt hat. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/193.en.html Hörsaal Geb. 227 Ruth Schönbuchner PUBLISH 193@FOSSGIS2011@pentabarf.org 193 gvSIG Desktop, Network, Sextante, GDI-Client, NavTable und mehr Einblick in die Komponenten einer freien Software deutsch de 20110406T090000 20110406T093000 00H30M00S gvSIG Desktop, Network, Sextante, GDI-Client, NavTable und mehr- Einblick in die Komponenten einer freien Software gvSIG als leistungsstarkes DesktopGIS hat sich seit 2004 kontinuierlich weiterentwickelt und als Alternative für propietäre Software weiter etabliert. Die Software bietet eine enorme Anzahl an Funktionen zur Geodatenverwaltung, -analyse, Tabellenmanagement und Gestaltung eines Drucklayouts an. Zahlreiche Erweiterungen und die Interoperabilität mit anderen FOSS-Produkten bieten zusätzliche Möglichkeiten, die das Leistungsspektrum des DesktopGIS noch weiter stärken. Der Beitrag will einen Überblick zu gvSIG geben, welches sich durch Erweiterungen und die Anbindung an Zusatzsoftware in ein leistungsstarkes Open Source- Produkt entwickelt hat. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/193.en.html Hörsaal Geb. 227 Ruth Schönbuchner PUBLISH 171@FOSSGIS2011@pentabarf.org 171 gvSIG in der GIS-Ausbildung – Best Practice Projekte an der HFT Stuttgart deutsch de 20110406T113000 20110406T120000 00H30M00S gvSIG in der GIS-Ausbildung – Best Practice Projekte an der HFT Stuttgart Im Rahmen der GIS Ausbildung im Masterkurs Photogrammetry and Geoinformatics an der Hochschule für Technik Stuttgart findet ein zweiwöchiges Studio statt, in dem die Studierenden mehrere Mini-Projekte bearbeiten müssen. Diese decken einige typische GIS-Aufgaben ab, wie z.B. Hangrutschungsanalyse, Berechnung von Bodenerosion, Berechnung hydrologischer Parameter, Vektor- bzw. Rasterdaten basierte Standortanalysen. Bisher wurden die Projekte mit einer proprietären GIS-Software bearbeitet. In einem studentischen Projekt wurde geprüft, ob und in wie weit gvSIG mit SEXTANTE in Zukunft diese proprietäre Software ablösen kann. In der Präsentation werden einige der Projekte anhand der Arbeitsschritte kurz vorgestellt. Es wird diskutiert, welche Arbeitsschritte mit gvSIG und SEXTANTE möglich sind bzw. wo im Arbeitsablauf noch Lücken vorhanden sind und Probleme aufgetreten sind. In einem abschließenden Fazit wird die Einsatzmöglichkeit von gvSIG in der Lehre beurteilt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/171.en.html Hörsaal Geb. 227 Dietrich Schröder PUBLISH 171@FOSSGIS2011@pentabarf.org 171 gvSIG in der GIS-Ausbildung – Best Practice Projekte an der HFT Stuttgart 20110406T113000 20110406T120000 00H30M00S gvSIG in der GIS-Ausbildung – Best Practice Projekte an der HFT Stuttgart Im Rahmen der GIS Ausbildung im Masterkurs Photogrammetry and Geoinformatics an der Hochschule für Technik Stuttgart findet ein zweiwöchiges Studio statt, in dem die Studierenden mehrere Mini-Projekte bearbeiten müssen. Diese decken einige typische GIS-Aufgaben ab, wie z.B. Hangrutschungsanalyse, Berechnung von Bodenerosion, Berechnung hydrologischer Parameter, Vektor- bzw. Rasterdaten basierte Standortanalysen. Bisher wurden die Projekte mit einer proprietären GIS-Software bearbeitet. In einem studentischen Projekt wurde geprüft, ob und in wie weit gvSIG mit SEXTANTE in Zukunft diese proprietäre Software ablösen kann. In der Präsentation werden einige der Projekte anhand der Arbeitsschritte kurz vorgestellt. Es wird diskutiert, welche Arbeitsschritte mit gvSIG und SEXTANTE möglich sind bzw. wo im Arbeitsablauf noch Lücken vorhanden sind und Probleme aufgetreten sind. In einem abschließenden Fazit wird die Einsatzmöglichkeit von gvSIG in der Lehre beurteilt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/171.en.html Hörsaal Geb. 227 Dietrich Schröder PUBLISH 171@FOSSGIS2011@pentabarf.org 171 gvSIG in der GIS-Ausbildung – Best Practice Projekte an der HFT Stuttgart German de 20110406T113000 20110406T120000 00H30M00S gvSIG in der GIS-Ausbildung – Best Practice Projekte an der HFT Stuttgart Im Rahmen der GIS Ausbildung im Masterkurs Photogrammetry and Geoinformatics an der Hochschule für Technik Stuttgart findet ein zweiwöchiges Studio statt, in dem die Studierenden mehrere Mini-Projekte bearbeiten müssen. Diese decken einige typische GIS-Aufgaben ab, wie z.B. Hangrutschungsanalyse, Berechnung von Bodenerosion, Berechnung hydrologischer Parameter, Vektor- bzw. Rasterdaten basierte Standortanalysen. Bisher wurden die Projekte mit einer proprietären GIS-Software bearbeitet. In einem studentischen Projekt wurde geprüft, ob und in wie weit gvSIG mit SEXTANTE in Zukunft diese proprietäre Software ablösen kann. In der Präsentation werden einige der Projekte anhand der Arbeitsschritte kurz vorgestellt. Es wird diskutiert, welche Arbeitsschritte mit gvSIG und SEXTANTE möglich sind bzw. wo im Arbeitsablauf noch Lücken vorhanden sind und Probleme aufgetreten sind. In einem abschließenden Fazit wird die Einsatzmöglichkeit von gvSIG in der Lehre beurteilt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/171.en.html Hörsaal Geb. 227 Dietrich Schröder PUBLISH 279@FOSSGIS2011@pentabarf.org 279 haltestellen_import Haltestellen Import in der Schweiz deutsch de 20110406T110000 20110406T113000 00H30M00S Haltestellen Import in der Schweiz Haltestellen Import in der Schweiz Das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV) hat das Verzeichnis der Schweizer Haltestellen (Didok-Liste)[1] OpenStreetMap zur Verfügung gestellt. In dieser Liste sind die meisten Schweizer Haltestellen mit Namen und Koordinaten, sowie einigen weitere Informationen aufgelistet. Da zu diesem Zeitpunkt schon einige tausend Haltestellen in der OpenStreetMap-Datenbank existierten, war ein einfacher Komplettimport ausgeschlossen. Stattdessen sollten die Didok-Daten die bereits bestehenden OSM-Daten ergänzen. Die Frage war nun: Wie importieren wir die Haltestellen, ohne dass OSM-Daten verloren gehen, aber auch keine Haltestellen danach doppelt vorhanden sind. Dies wurde mit einem halbautomatischen System erzielt. In einem ersten Schritt wurden die Haltestellen mit einem einfachen Skript einander zugeordnet. Als nächstes konnte das Ergebnis mit Hilfe eines Web-Frontend von den Mappern noch vor dem Import kontrolliert und einzelne Zuordnungen korrigiert werden. Im Vortrag werden wir auf unsere spezifische Umsetzung der beiden Stufen eingehen, und einige Probleme, auf die wir gestossen sind, und erläutern mögliche Lösungen. [1] http://www.bav.admin.ch/dokumentation/publikationen/00475/01497/index.html PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/279.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Michael Spreng PUBLISH 279@FOSSGIS2011@pentabarf.org 279 haltestellen_import Haltestellen Import in der Schweiz 20110406T110000 20110406T113000 00H30M00S Haltestellen Import in der Schweiz Haltestellen Import in der Schweiz Das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV) hat das Verzeichnis der Schweizer Haltestellen (Didok-Liste)[1] OpenStreetMap zur Verfügung gestellt. In dieser Liste sind die meisten Schweizer Haltestellen mit Namen und Koordinaten, sowie einigen weitere Informationen aufgelistet. Da zu diesem Zeitpunkt schon einige tausend Haltestellen in der OpenStreetMap-Datenbank existierten, war ein einfacher Komplettimport ausgeschlossen. Stattdessen sollten die Didok-Daten die bereits bestehenden OSM-Daten ergänzen. Die Frage war nun: Wie importieren wir die Haltestellen, ohne dass OSM-Daten verloren gehen, aber auch keine Haltestellen danach doppelt vorhanden sind. Dies wurde mit einem halbautomatischen System erzielt. In einem ersten Schritt wurden die Haltestellen mit einem einfachen Skript einander zugeordnet. Als nächstes konnte das Ergebnis mit Hilfe eines Web-Frontend von den Mappern noch vor dem Import kontrolliert und einzelne Zuordnungen korrigiert werden. Im Vortrag werden wir auf unsere spezifische Umsetzung der beiden Stufen eingehen, und einige Probleme, auf die wir gestossen sind, und erläutern mögliche Lösungen. [1] http://www.bav.admin.ch/dokumentation/publikationen/00475/01497/index.html PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/279.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Michael Spreng PUBLISH 279@FOSSGIS2011@pentabarf.org 279 haltestellen_import Haltestellen Import in der Schweiz German de 20110406T110000 20110406T113000 00H30M00S Haltestellen Import in der Schweiz Haltestellen Import in der Schweiz Das Schweizer Bundesamt für Verkehr (BAV) hat das Verzeichnis der Schweizer Haltestellen (Didok-Liste)[1] OpenStreetMap zur Verfügung gestellt. In dieser Liste sind die meisten Schweizer Haltestellen mit Namen und Koordinaten, sowie einigen weitere Informationen aufgelistet. Da zu diesem Zeitpunkt schon einige tausend Haltestellen in der OpenStreetMap-Datenbank existierten, war ein einfacher Komplettimport ausgeschlossen. Stattdessen sollten die Didok-Daten die bereits bestehenden OSM-Daten ergänzen. Die Frage war nun: Wie importieren wir die Haltestellen, ohne dass OSM-Daten verloren gehen, aber auch keine Haltestellen danach doppelt vorhanden sind. Dies wurde mit einem halbautomatischen System erzielt. In einem ersten Schritt wurden die Haltestellen mit einem einfachen Skript einander zugeordnet. Als nächstes konnte das Ergebnis mit Hilfe eines Web-Frontend von den Mappern noch vor dem Import kontrolliert und einzelne Zuordnungen korrigiert werden. Im Vortrag werden wir auf unsere spezifische Umsetzung der beiden Stufen eingehen, und einige Probleme, auf die wir gestossen sind, und erläutern mögliche Lösungen. [1] http://www.bav.admin.ch/dokumentation/publikationen/00475/01497/index.html PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/279.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Michael Spreng PUBLISH 263@FOSSGIS2011@pentabarf.org 263 history-infos History-Informationen in der OSM Datenbank Ein technischer Überblick über die Möglichkeiten und Probleme bei der Auswertung der History-Informationen 20110407T093000 20110407T100000 00H30M00S History-Informationen in der OSM Datenbank- Ein technischer Überblick über die Möglichkeiten und Probleme bei der Auswertung der History-Informationen Jede Änderung an jedem Objekt wird gespeichert und ist öffentlich. Doch wie kommt man an diese Daten heran? Welche Quellen gibt es und wofür sind sie geeignet? Welche Probleme ergeben sich beim Auswerten dieser Informationen und wie kann man diese überwinden? Welche tollen und nützlichen Anwendungen lassen sich mit diesen Daten bauen und wie können solche Daten der Community helfen? PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/263.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Peter Körner PUBLISH 263@FOSSGIS2011@pentabarf.org 263 history-infos History-Informationen in der OSM Datenbank Ein technischer Überblick über die Möglichkeiten und Probleme bei der Auswertung der History-Informationen deutsch de 20110407T093000 20110407T100000 00H30M00S History-Informationen in der OSM Datenbank- Ein technischer Überblick über die Möglichkeiten und Probleme bei der Auswertung der History-Informationen Jede Änderung an jedem Objekt wird gespeichert und ist öffentlich. Doch wie kommt man an diese Daten heran? Welche Quellen gibt es und wofür sind sie geeignet? Welche Probleme ergeben sich beim Auswerten dieser Informationen und wie kann man diese überwinden? Welche tollen und nützlichen Anwendungen lassen sich mit diesen Daten bauen und wie können solche Daten der Community helfen? PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/263.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Peter Körner PUBLISH 263@FOSSGIS2011@pentabarf.org 263 history-infos History-Informationen in der OSM Datenbank Ein technischer Überblick über die Möglichkeiten und Probleme bei der Auswertung der History-Informationen German de 20110407T093000 20110407T100000 00H30M00S History-Informationen in der OSM Datenbank- Ein technischer Überblick über die Möglichkeiten und Probleme bei der Auswertung der History-Informationen Jede Änderung an jedem Objekt wird gespeichert und ist öffentlich. Doch wie kommt man an diese Daten heran? Welche Quellen gibt es und wofür sind sie geeignet? Welche Probleme ergeben sich beim Auswerten dieser Informationen und wie kann man diese überwinden? Welche tollen und nützlichen Anwendungen lassen sich mit diesen Daten bauen und wie können solche Daten der Community helfen? PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/263.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Peter Körner PUBLISH 177@FOSSGIS2011@pentabarf.org 177 Hochperformante WebGIS Systeme - Tipps aus der Praxis 20110406T090000 20110406T093000 00H30M00S Hochperformante WebGIS Systeme - Tipps aus der Praxis Kartenanwendungen wie Google Maps sind auf große Benutzerzahlen spezialisiert und für hohe Geschwindigkeiten bekannt. Einfache WebGIS-Systeme von Städten oder Kommunen besitzen meist das bessere Kartenmaterial verlieren aber durch die geringe Geschwindigkeit an Attraktivität. Der Vortrag zeigt an Hand von Beispielen wie WebGIS Systeme für hohe Benutzerzahlen angepasst werden können. Hierbei wird ein Einblick gegeben wie die Ladezeiten von komplexen Web-Anwendungen deutlich reduziert werden können. Die Tipps erläutern JavaScript/CSS Optimierungen und Webserver-Einstellungen. Es wird außerdem gezeigt wie Daten mit Kachellösungen, wie z.B. MapProxy, beschleunigt werden können. Hier wird auch die Fragestellung behandelt wann Caching sinnvoll ist, wann lieber darauf verzichtet werden sollte und welche Alternativen es gibt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/177.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Oliver Tonnhofer PUBLISH 177@FOSSGIS2011@pentabarf.org 177 Hochperformante WebGIS Systeme - Tipps aus der Praxis German de 20110406T090000 20110406T093000 00H30M00S Hochperformante WebGIS Systeme - Tipps aus der Praxis Kartenanwendungen wie Google Maps sind auf große Benutzerzahlen spezialisiert und für hohe Geschwindigkeiten bekannt. Einfache WebGIS-Systeme von Städten oder Kommunen besitzen meist das bessere Kartenmaterial verlieren aber durch die geringe Geschwindigkeit an Attraktivität. Der Vortrag zeigt an Hand von Beispielen wie WebGIS Systeme für hohe Benutzerzahlen angepasst werden können. Hierbei wird ein Einblick gegeben wie die Ladezeiten von komplexen Web-Anwendungen deutlich reduziert werden können. Die Tipps erläutern JavaScript/CSS Optimierungen und Webserver-Einstellungen. Es wird außerdem gezeigt wie Daten mit Kachellösungen, wie z.B. MapProxy, beschleunigt werden können. Hier wird auch die Fragestellung behandelt wann Caching sinnvoll ist, wann lieber darauf verzichtet werden sollte und welche Alternativen es gibt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/177.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Oliver Tonnhofer PUBLISH 177@FOSSGIS2011@pentabarf.org 177 Hochperformante WebGIS Systeme - Tipps aus der Praxis deutsch de 20110406T090000 20110406T093000 00H30M00S Hochperformante WebGIS Systeme - Tipps aus der Praxis Kartenanwendungen wie Google Maps sind auf große Benutzerzahlen spezialisiert und für hohe Geschwindigkeiten bekannt. Einfache WebGIS-Systeme von Städten oder Kommunen besitzen meist das bessere Kartenmaterial verlieren aber durch die geringe Geschwindigkeit an Attraktivität. Der Vortrag zeigt an Hand von Beispielen wie WebGIS Systeme für hohe Benutzerzahlen angepasst werden können. Hierbei wird ein Einblick gegeben wie die Ladezeiten von komplexen Web-Anwendungen deutlich reduziert werden können. Die Tipps erläutern JavaScript/CSS Optimierungen und Webserver-Einstellungen. Es wird außerdem gezeigt wie Daten mit Kachellösungen, wie z.B. MapProxy, beschleunigt werden können. Hier wird auch die Fragestellung behandelt wann Caching sinnvoll ist, wann lieber darauf verzichtet werden sollte und welche Alternativen es gibt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/177.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Oliver Tonnhofer PUBLISH 295@FOSSGIS2011@pentabarf.org 295 Hochskalierbare INSPIRE Koordinatentransformation mittels Hybrid Clouds deutsch de 20110405T160000 20110405T163000 00H30M00S Hochskalierbare INSPIRE Koordinatentransformation mittels Hybrid Clouds Koordinatentransformation kann ein aufwändiger Prozess sein. Dieser Vortrag zeigt, wie mit dem Einsatz bestehender IT-Infrastruktur skalierbare Lösungen geschaffen werden können, die in der Lage sind auch große Lastspitzen abzufangen auf Grundlage von Open Source Software. Dazu wird gezeigt, wie ein Hybrid Cloud erstellt und benutzt werden kann: Die eigene IT-Infrastruktur wird hierbei zur Private Cloud. Bei Bedarf können zur Laufzeit Ressourcen aus anderen Rechenzentren oder von öffentlichen Anbietern wie beispielsweise Amazon automatisch hinzugeschaltet werden, um z.B. Spitzenlasten abzufangen und Ausfälle zu kompensieren. Als Anwendungsfall diente hierfür die Koordinatentransformation. Der 52°North OGC Web Processing Service (OGC), der das INSPIRE Koordinatentransformationsprofil erfüllt, wurde hierbei in der eigenen, „cloudifizierten“ IT-Infrastruktur aufgesetzt. Koordinatentransformationsanfragen werden an WPS Dienste in die eigene „private“ Cloud weitergeleitet. Wie in einer „public“ Cloud (z.B. Amazon), werden neue WPS Instanzen automatisch erstellet, wenn die Last steigt und die Ressourcen wieder frei gegeben, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Somit kann flexibel die eigenen IT-Ressourcen genau dort eingesetzt werden, wo sie grade gebraucht werden. Auf der einen Seite lässt sich so die Auslastung der eigenen IT-Ressourcen erhöhen und auf der anderen Seite Lastspitzen besser entgegnen. Sollten die eigenen IT-Ressourcen doch nicht ausreichen, so werden automatisch Ressourcen aus einer „public“ Cloud wie z.B. Amazon oder ein in-house Rechnerpool hinzugezogen und dort die relevanten Dienste (in diesem Fall ein Koordinatentransformations WPS) bereitgestellt. Für den Nutzer läuft dies transparent ab, so dass er nicht damit beschäftigt wird, wo sein Prozess läuft, sondern nur möglichst schnell bedient wird. Der Anbieter von Diensten kann somit sehr flexibel auch große Lasten abfedern und gleichzeitig kosteneffizient arbeiten, da nur dann für public cloud IT-Ressourcen gezahlt wird, wenn Sie auch wirklich gebraucht werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/295.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Bastian Schäffer PUBLISH 295@FOSSGIS2011@pentabarf.org 295 Hochskalierbare INSPIRE Koordinatentransformation mittels Hybrid Clouds German de 20110405T160000 20110405T163000 00H30M00S Hochskalierbare INSPIRE Koordinatentransformation mittels Hybrid Clouds Koordinatentransformation kann ein aufwändiger Prozess sein. Dieser Vortrag zeigt, wie mit dem Einsatz bestehender IT-Infrastruktur skalierbare Lösungen geschaffen werden können, die in der Lage sind auch große Lastspitzen abzufangen auf Grundlage von Open Source Software. Dazu wird gezeigt, wie ein Hybrid Cloud erstellt und benutzt werden kann: Die eigene IT-Infrastruktur wird hierbei zur Private Cloud. Bei Bedarf können zur Laufzeit Ressourcen aus anderen Rechenzentren oder von öffentlichen Anbietern wie beispielsweise Amazon automatisch hinzugeschaltet werden, um z.B. Spitzenlasten abzufangen und Ausfälle zu kompensieren. Als Anwendungsfall diente hierfür die Koordinatentransformation. Der 52°North OGC Web Processing Service (OGC), der das INSPIRE Koordinatentransformationsprofil erfüllt, wurde hierbei in der eigenen, „cloudifizierten“ IT-Infrastruktur aufgesetzt. Koordinatentransformationsanfragen werden an WPS Dienste in die eigene „private“ Cloud weitergeleitet. Wie in einer „public“ Cloud (z.B. Amazon), werden neue WPS Instanzen automatisch erstellet, wenn die Last steigt und die Ressourcen wieder frei gegeben, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Somit kann flexibel die eigenen IT-Ressourcen genau dort eingesetzt werden, wo sie grade gebraucht werden. Auf der einen Seite lässt sich so die Auslastung der eigenen IT-Ressourcen erhöhen und auf der anderen Seite Lastspitzen besser entgegnen. Sollten die eigenen IT-Ressourcen doch nicht ausreichen, so werden automatisch Ressourcen aus einer „public“ Cloud wie z.B. Amazon oder ein in-house Rechnerpool hinzugezogen und dort die relevanten Dienste (in diesem Fall ein Koordinatentransformations WPS) bereitgestellt. Für den Nutzer läuft dies transparent ab, so dass er nicht damit beschäftigt wird, wo sein Prozess läuft, sondern nur möglichst schnell bedient wird. Der Anbieter von Diensten kann somit sehr flexibel auch große Lasten abfedern und gleichzeitig kosteneffizient arbeiten, da nur dann für public cloud IT-Ressourcen gezahlt wird, wenn Sie auch wirklich gebraucht werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/295.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Bastian Schäffer PUBLISH 295@FOSSGIS2011@pentabarf.org 295 Hochskalierbare INSPIRE Koordinatentransformation mittels Hybrid Clouds 20110405T160000 20110405T163000 00H30M00S Hochskalierbare INSPIRE Koordinatentransformation mittels Hybrid Clouds Koordinatentransformation kann ein aufwändiger Prozess sein. Dieser Vortrag zeigt, wie mit dem Einsatz bestehender IT-Infrastruktur skalierbare Lösungen geschaffen werden können, die in der Lage sind auch große Lastspitzen abzufangen auf Grundlage von Open Source Software. Dazu wird gezeigt, wie ein Hybrid Cloud erstellt und benutzt werden kann: Die eigene IT-Infrastruktur wird hierbei zur Private Cloud. Bei Bedarf können zur Laufzeit Ressourcen aus anderen Rechenzentren oder von öffentlichen Anbietern wie beispielsweise Amazon automatisch hinzugeschaltet werden, um z.B. Spitzenlasten abzufangen und Ausfälle zu kompensieren. Als Anwendungsfall diente hierfür die Koordinatentransformation. Der 52°North OGC Web Processing Service (OGC), der das INSPIRE Koordinatentransformationsprofil erfüllt, wurde hierbei in der eigenen, „cloudifizierten“ IT-Infrastruktur aufgesetzt. Koordinatentransformationsanfragen werden an WPS Dienste in die eigene „private“ Cloud weitergeleitet. Wie in einer „public“ Cloud (z.B. Amazon), werden neue WPS Instanzen automatisch erstellet, wenn die Last steigt und die Ressourcen wieder frei gegeben, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Somit kann flexibel die eigenen IT-Ressourcen genau dort eingesetzt werden, wo sie grade gebraucht werden. Auf der einen Seite lässt sich so die Auslastung der eigenen IT-Ressourcen erhöhen und auf der anderen Seite Lastspitzen besser entgegnen. Sollten die eigenen IT-Ressourcen doch nicht ausreichen, so werden automatisch Ressourcen aus einer „public“ Cloud wie z.B. Amazon oder ein in-house Rechnerpool hinzugezogen und dort die relevanten Dienste (in diesem Fall ein Koordinatentransformations WPS) bereitgestellt. Für den Nutzer läuft dies transparent ab, so dass er nicht damit beschäftigt wird, wo sein Prozess läuft, sondern nur möglichst schnell bedient wird. Der Anbieter von Diensten kann somit sehr flexibel auch große Lasten abfedern und gleichzeitig kosteneffizient arbeiten, da nur dann für public cloud IT-Ressourcen gezahlt wird, wenn Sie auch wirklich gebraucht werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/295.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Bastian Schäffer PUBLISH 222@FOSSGIS2011@pentabarf.org 222 Imp – INSPIRE metadata parser PHP-basierter INSPIRE Metadaten Parser deutsch de 20110406T133000 20110406T140000 00H30M00S Imp – INSPIRE metadata parser- PHP-basierter INSPIRE Metadaten Parser Im Zuge der INSPIRE-Richlinie (engl. INfrastructure for SPatial InfoRmation in Europe; "Richtlinie 2007/2/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. März 2007 zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der Europäischen Gemeinschaft") werden immer mehr Geodaten über entsprechende Katalogdienste recherchierbar und auffindbar gemacht. Die OGC-konformen Katalogdienste, Catalogue Service Web (CS-W), geben Auskunft über Aktualität, Qualität, räumliche Abdeckung und Herkunft von Geodaten, Geodatendiensten und Applikationen. Aus technischer Sicht werden die Metadaten gemäß dem INSPIRE-Profil als XML-Dateien ausgetauscht. Die Komplexität der XML-Daten macht es dem Nutzer schwer, ein gezieltes Auslesen der gewünschten Informationen vorzunehmen. Auch die direkte Einbindung in (webbasierte) Applikationen ist nicht möglich. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden muss ein entsprechendes XML-Verarbeitungsprogramm (Parser) vorhanden sein. Solch ein Parser soll in diesem Vortrag vorgestellt werden. Imp (INSPIRE metadata parser, engl. Teufelchen) ist in objektorientiertem PHP implementiert und stellt einen XML-Parser für eine in der Praxis gebräuchliche Submenge der nach INSPIRE geforderten Auszeichnungen bereit. Neben der Ausgabe als natives PHP-Objekt wird eine Rückgabe der Daten als JSON/JSONP zur direkten Weiterverarbeitung in JavaScript-Applikationen angeboten. Auch eine HTML-Schnittstelle zur menschenlesbaren Ausgabe der Metadaten ist implementiert. Imp erwartet als Eingabeparameter eine „GetRecordsResponse“, das Antwortdokument eines CS-W. Der Rückgabewert JSON/JSONP ist für viele Anwendungen deutlich einfacher verarbeitbar als das ursprüngliche XML und außerdem für den Netzwerkverkehr unter Performanzgesichtspunkten besser geeignet. Erstmalig implementiert wurde Imp anlässlich der Umsetzung des Geoportals Brandenburg (http://www.geoportal.brandenburg.de) und kam des weiteren im Geoportal Raumordnung Baden-Württemberg (dort im Zusammenspiel mit der Metadatensoftware Geonetwork Open Source) zum Einsatz. Im Vortrag wird die technische Implementierung präsentiert sowie die Verwendbarkeit an ein bis zwei Beispielen demonstriert. Das Projekt Imp soll auf der FOSSGIS 2011 präsentiert und in diesem Rahmen unter einer Open-Source Lizenz der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/222.en.html Hörsaal Geb. 227 Christian Mayer PUBLISH 222@FOSSGIS2011@pentabarf.org 222 Imp – INSPIRE metadata parser PHP-basierter INSPIRE Metadaten Parser German de 20110406T133000 20110406T140000 00H30M00S Imp – INSPIRE metadata parser- PHP-basierter INSPIRE Metadaten Parser Im Zuge der INSPIRE-Richlinie (engl. INfrastructure for SPatial InfoRmation in Europe; "Richtlinie 2007/2/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. März 2007 zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der Europäischen Gemeinschaft") werden immer mehr Geodaten über entsprechende Katalogdienste recherchierbar und auffindbar gemacht. Die OGC-konformen Katalogdienste, Catalogue Service Web (CS-W), geben Auskunft über Aktualität, Qualität, räumliche Abdeckung und Herkunft von Geodaten, Geodatendiensten und Applikationen. Aus technischer Sicht werden die Metadaten gemäß dem INSPIRE-Profil als XML-Dateien ausgetauscht. Die Komplexität der XML-Daten macht es dem Nutzer schwer, ein gezieltes Auslesen der gewünschten Informationen vorzunehmen. Auch die direkte Einbindung in (webbasierte) Applikationen ist nicht möglich. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden muss ein entsprechendes XML-Verarbeitungsprogramm (Parser) vorhanden sein. Solch ein Parser soll in diesem Vortrag vorgestellt werden. Imp (INSPIRE metadata parser, engl. Teufelchen) ist in objektorientiertem PHP implementiert und stellt einen XML-Parser für eine in der Praxis gebräuchliche Submenge der nach INSPIRE geforderten Auszeichnungen bereit. Neben der Ausgabe als natives PHP-Objekt wird eine Rückgabe der Daten als JSON/JSONP zur direkten Weiterverarbeitung in JavaScript-Applikationen angeboten. Auch eine HTML-Schnittstelle zur menschenlesbaren Ausgabe der Metadaten ist implementiert. Imp erwartet als Eingabeparameter eine „GetRecordsResponse“, das Antwortdokument eines CS-W. Der Rückgabewert JSON/JSONP ist für viele Anwendungen deutlich einfacher verarbeitbar als das ursprüngliche XML und außerdem für den Netzwerkverkehr unter Performanzgesichtspunkten besser geeignet. Erstmalig implementiert wurde Imp anlässlich der Umsetzung des Geoportals Brandenburg (http://www.geoportal.brandenburg.de) und kam des weiteren im Geoportal Raumordnung Baden-Württemberg (dort im Zusammenspiel mit der Metadatensoftware Geonetwork Open Source) zum Einsatz. Im Vortrag wird die technische Implementierung präsentiert sowie die Verwendbarkeit an ein bis zwei Beispielen demonstriert. Das Projekt Imp soll auf der FOSSGIS 2011 präsentiert und in diesem Rahmen unter einer Open-Source Lizenz der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/222.en.html Hörsaal Geb. 227 Christian Mayer PUBLISH 222@FOSSGIS2011@pentabarf.org 222 Imp – INSPIRE metadata parser PHP-basierter INSPIRE Metadaten Parser 20110406T133000 20110406T140000 00H30M00S Imp – INSPIRE metadata parser- PHP-basierter INSPIRE Metadaten Parser Im Zuge der INSPIRE-Richlinie (engl. INfrastructure for SPatial InfoRmation in Europe; "Richtlinie 2007/2/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. März 2007 zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der Europäischen Gemeinschaft") werden immer mehr Geodaten über entsprechende Katalogdienste recherchierbar und auffindbar gemacht. Die OGC-konformen Katalogdienste, Catalogue Service Web (CS-W), geben Auskunft über Aktualität, Qualität, räumliche Abdeckung und Herkunft von Geodaten, Geodatendiensten und Applikationen. Aus technischer Sicht werden die Metadaten gemäß dem INSPIRE-Profil als XML-Dateien ausgetauscht. Die Komplexität der XML-Daten macht es dem Nutzer schwer, ein gezieltes Auslesen der gewünschten Informationen vorzunehmen. Auch die direkte Einbindung in (webbasierte) Applikationen ist nicht möglich. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden muss ein entsprechendes XML-Verarbeitungsprogramm (Parser) vorhanden sein. Solch ein Parser soll in diesem Vortrag vorgestellt werden. Imp (INSPIRE metadata parser, engl. Teufelchen) ist in objektorientiertem PHP implementiert und stellt einen XML-Parser für eine in der Praxis gebräuchliche Submenge der nach INSPIRE geforderten Auszeichnungen bereit. Neben der Ausgabe als natives PHP-Objekt wird eine Rückgabe der Daten als JSON/JSONP zur direkten Weiterverarbeitung in JavaScript-Applikationen angeboten. Auch eine HTML-Schnittstelle zur menschenlesbaren Ausgabe der Metadaten ist implementiert. Imp erwartet als Eingabeparameter eine „GetRecordsResponse“, das Antwortdokument eines CS-W. Der Rückgabewert JSON/JSONP ist für viele Anwendungen deutlich einfacher verarbeitbar als das ursprüngliche XML und außerdem für den Netzwerkverkehr unter Performanzgesichtspunkten besser geeignet. Erstmalig implementiert wurde Imp anlässlich der Umsetzung des Geoportals Brandenburg (http://www.geoportal.brandenburg.de) und kam des weiteren im Geoportal Raumordnung Baden-Württemberg (dort im Zusammenspiel mit der Metadatensoftware Geonetwork Open Source) zum Einsatz. Im Vortrag wird die technische Implementierung präsentiert sowie die Verwendbarkeit an ein bis zwei Beispielen demonstriert. Das Projekt Imp soll auf der FOSSGIS 2011 präsentiert und in diesem Rahmen unter einer Open-Source Lizenz der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/222.en.html Hörsaal Geb. 227 Christian Mayer PUBLISH 264@FOSSGIS2011@pentabarf.org 264 navi_e-fahrzeuge Implementierung eines Navis für E-Fahrzeuge - Auf Basis von OpenStreetMap Daten - deutsch de 20110406T140000 20110406T143000 00H30M00S Implementierung eines Navis für E-Fahrzeuge - Auf Basis von OpenStreetMap Daten - Fahrzeuge mit Elektromotoren (z.B. Rollstühle) sind in Ihrem Bewegungsraum durch ihre Akku-Kapazität und ihren Stromerbrauch eingeschränkt. Diese beiden Faktoren sind wiederum stark abhängig von der Steigung und dem Belag des zurückgelegten Weges. Je größer die zu bewältigende Steigung und je unebener der Belag, desto schneller sinkt der Akkustand und damit die maximal erreichbare Strecke. Die Geodatensammlung des OpenStreetMap Projektes hat bereits gezeigt, dass Informationen wie Steigung und Oberflächenbelag eines Weges teilweise in dem Datenbestand aufgenommen werden. Nur inwieweit lassen sie diese Informationen für eine Routenplanung verwenden? Auf Basis des Routenplaners für Rollstuhlfahrer von http://www.rollstuhlrouting.de wird eine prototypische Version eines Navigationssystems für Elektro-Fahrzeuge entwickelt. Als Basis für einen mobilen Client soll dabei die Open Source Android Navigations-Software AndNav (http://www.andnav.org ) eingesetzt werden, die auf die neuen Anforderungen für die Navigation von Elektofahrzeugen angepasst wird. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/264.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Dzenan Dzafic PUBLISH 264@FOSSGIS2011@pentabarf.org 264 navi_e-fahrzeuge Implementierung eines Navis für E-Fahrzeuge - Auf Basis von OpenStreetMap Daten - German de 20110406T140000 20110406T143000 00H30M00S Implementierung eines Navis für E-Fahrzeuge - Auf Basis von OpenStreetMap Daten - Fahrzeuge mit Elektromotoren (z.B. Rollstühle) sind in Ihrem Bewegungsraum durch ihre Akku-Kapazität und ihren Stromerbrauch eingeschränkt. Diese beiden Faktoren sind wiederum stark abhängig von der Steigung und dem Belag des zurückgelegten Weges. Je größer die zu bewältigende Steigung und je unebener der Belag, desto schneller sinkt der Akkustand und damit die maximal erreichbare Strecke. Die Geodatensammlung des OpenStreetMap Projektes hat bereits gezeigt, dass Informationen wie Steigung und Oberflächenbelag eines Weges teilweise in dem Datenbestand aufgenommen werden. Nur inwieweit lassen sie diese Informationen für eine Routenplanung verwenden? Auf Basis des Routenplaners für Rollstuhlfahrer von http://www.rollstuhlrouting.de wird eine prototypische Version eines Navigationssystems für Elektro-Fahrzeuge entwickelt. Als Basis für einen mobilen Client soll dabei die Open Source Android Navigations-Software AndNav (http://www.andnav.org ) eingesetzt werden, die auf die neuen Anforderungen für die Navigation von Elektofahrzeugen angepasst wird. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/264.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Dzenan Dzafic PUBLISH 264@FOSSGIS2011@pentabarf.org 264 navi_e-fahrzeuge Implementierung eines Navis für E-Fahrzeuge - Auf Basis von OpenStreetMap Daten - 20110406T140000 20110406T143000 00H30M00S Implementierung eines Navis für E-Fahrzeuge - Auf Basis von OpenStreetMap Daten - Fahrzeuge mit Elektromotoren (z.B. Rollstühle) sind in Ihrem Bewegungsraum durch ihre Akku-Kapazität und ihren Stromerbrauch eingeschränkt. Diese beiden Faktoren sind wiederum stark abhängig von der Steigung und dem Belag des zurückgelegten Weges. Je größer die zu bewältigende Steigung und je unebener der Belag, desto schneller sinkt der Akkustand und damit die maximal erreichbare Strecke. Die Geodatensammlung des OpenStreetMap Projektes hat bereits gezeigt, dass Informationen wie Steigung und Oberflächenbelag eines Weges teilweise in dem Datenbestand aufgenommen werden. Nur inwieweit lassen sie diese Informationen für eine Routenplanung verwenden? Auf Basis des Routenplaners für Rollstuhlfahrer von http://www.rollstuhlrouting.de wird eine prototypische Version eines Navigationssystems für Elektro-Fahrzeuge entwickelt. Als Basis für einen mobilen Client soll dabei die Open Source Android Navigations-Software AndNav (http://www.andnav.org ) eingesetzt werden, die auf die neuen Anforderungen für die Navigation von Elektofahrzeugen angepasst wird. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/264.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Dzenan Dzafic PUBLISH 327@FOSSGIS2011@pentabarf.org 327 INTERGEO-Vorgespräch 20110407T093000 20110407T103000 01H00M00S INTERGEO-Vorgespräch PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/327.en.html SR2.401 Geb. 227 PUBLISH 327@FOSSGIS2011@pentabarf.org 327 INTERGEO-Vorgespräch 20110407T093000 20110407T103000 01H00M00S INTERGEO-Vorgespräch PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/327.en.html SR2.401 Geb. 227 PUBLISH 327@FOSSGIS2011@pentabarf.org 327 INTERGEO-Vorgespräch 20110407T093000 20110407T103000 01H00M00S INTERGEO-Vorgespräch PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/327.en.html SR2.401 Geb. 227 PUBLISH 227@FOSSGIS2011@pentabarf.org 227 Konfektionierung von QGIS für spezielle Projekte Qgis für die eigenen Bedürfnisse einrichten deutsch de 20110406T120000 20110406T123000 00H30M00S Konfektionierung von QGIS für spezielle Projekte- Qgis für die eigenen Bedürfnisse einrichten Quantum GIS bietet vielfältige Möglichkeiten, sein Aussehen und seine Funktionalität anzupassen und zu erweitern. Der Vortrag möchte diese Möglichkeiten aufzeigen und an einem konkreten Beispiel illustrieren. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/227.en.html Hörsaal Geb. 227 Cédric Möri PUBLISH 227@FOSSGIS2011@pentabarf.org 227 Konfektionierung von QGIS für spezielle Projekte Qgis für die eigenen Bedürfnisse einrichten German de 20110406T120000 20110406T123000 00H30M00S Konfektionierung von QGIS für spezielle Projekte- Qgis für die eigenen Bedürfnisse einrichten Quantum GIS bietet vielfältige Möglichkeiten, sein Aussehen und seine Funktionalität anzupassen und zu erweitern. Der Vortrag möchte diese Möglichkeiten aufzeigen und an einem konkreten Beispiel illustrieren. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/227.en.html Hörsaal Geb. 227 Cédric Möri PUBLISH 227@FOSSGIS2011@pentabarf.org 227 Konfektionierung von QGIS für spezielle Projekte Qgis für die eigenen Bedürfnisse einrichten 20110406T120000 20110406T123000 00H30M00S Konfektionierung von QGIS für spezielle Projekte- Qgis für die eigenen Bedürfnisse einrichten Quantum GIS bietet vielfältige Möglichkeiten, sein Aussehen und seine Funktionalität anzupassen und zu erweitern. Der Vortrag möchte diese Möglichkeiten aufzeigen und an einem konkreten Beispiel illustrieren. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/227.en.html Hörsaal Geb. 227 Cédric Möri PUBLISH 320@FOSSGIS2011@pentabarf.org 320 kontakte_verwaltung Kontakte von OSM zu Verwaltung und Regierung 20110405T160000 20110405T163000 00H30M00S Kontakte von OSM zu Verwaltung und Regierung PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/320.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Joachim Kast PUBLISH 320@FOSSGIS2011@pentabarf.org 320 kontakte_verwaltung Kontakte von OSM zu Verwaltung und Regierung 20110405T160000 20110405T163000 00H30M00S Kontakte von OSM zu Verwaltung und Regierung PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/320.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Joachim Kast PUBLISH 320@FOSSGIS2011@pentabarf.org 320 kontakte_verwaltung Kontakte von OSM zu Verwaltung und Regierung 20110405T160000 20110405T163000 00H30M00S Kontakte von OSM zu Verwaltung und Regierung PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/320.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Joachim Kast PUBLISH 246@FOSSGIS2011@pentabarf.org 246 Konzepte zum Druck von Berichten mit Kartendaten aus Webapplikationen 20110405T163000 20110405T170000 00H30M00S Konzepte zum Druck von Berichten mit Kartendaten aus Webapplikationen Fachapplikationen im GIS-Umfeld integrieren Karten mit weiteren Fachdaten. Für Web und Desktop stehen zahlreiche bewährte Komponenten aus dem OSGeo-Stack für zuverlässige, schnelle und sichere Anwendungen zur Verfügung. Der Großteil der Komponenten konzentriert sich allerdings auf die Liveansicht der Daten in der Benutzeroberfläche, obwohl in den meisten Fachapplikationen auch umfangreiche Berichtfunktionalitäten gefordert sind. Wenn einzelne Schritte im Geschäftsprozess auf Grund rechtlicher Vorgaben die Schriftform erfordern, wird die Erstellung druckbarer Ausgabeformate sogar der Hauptzweck der Applikation. Wir stellen einige Lösungen mit Open Source-Komponenten vor, mit denen wichtige Anforderungen an die Berichterstellung aus GIS-Applikationen abgedeckt werden: * ReportGen zur Steuerung der Berichterstellung aus Datenbankabfragen oder XML-Formaten * OpenOffice als WYSIWYG-Editor für Berichtvorlagen * Integration dynamischer Kartensichten über OGC-konforme Webdienste * Unterschiedliche Ausgabeformate mit serverseitigem OpenOffice * Verlagerung zeitaufwendiger Berichterstellung in den Hintergrund der Applikation PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/246.en.html Hörsaal Geb. 227 Uli Müller PUBLISH 246@FOSSGIS2011@pentabarf.org 246 Konzepte zum Druck von Berichten mit Kartendaten aus Webapplikationen deutsch de 20110405T163000 20110405T170000 00H30M00S Konzepte zum Druck von Berichten mit Kartendaten aus Webapplikationen Fachapplikationen im GIS-Umfeld integrieren Karten mit weiteren Fachdaten. Für Web und Desktop stehen zahlreiche bewährte Komponenten aus dem OSGeo-Stack für zuverlässige, schnelle und sichere Anwendungen zur Verfügung. Der Großteil der Komponenten konzentriert sich allerdings auf die Liveansicht der Daten in der Benutzeroberfläche, obwohl in den meisten Fachapplikationen auch umfangreiche Berichtfunktionalitäten gefordert sind. Wenn einzelne Schritte im Geschäftsprozess auf Grund rechtlicher Vorgaben die Schriftform erfordern, wird die Erstellung druckbarer Ausgabeformate sogar der Hauptzweck der Applikation. Wir stellen einige Lösungen mit Open Source-Komponenten vor, mit denen wichtige Anforderungen an die Berichterstellung aus GIS-Applikationen abgedeckt werden: * ReportGen zur Steuerung der Berichterstellung aus Datenbankabfragen oder XML-Formaten * OpenOffice als WYSIWYG-Editor für Berichtvorlagen * Integration dynamischer Kartensichten über OGC-konforme Webdienste * Unterschiedliche Ausgabeformate mit serverseitigem OpenOffice * Verlagerung zeitaufwendiger Berichterstellung in den Hintergrund der Applikation PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/246.en.html Hörsaal Geb. 227 Uli Müller PUBLISH 246@FOSSGIS2011@pentabarf.org 246 Konzepte zum Druck von Berichten mit Kartendaten aus Webapplikationen German de 20110405T163000 20110405T170000 00H30M00S Konzepte zum Druck von Berichten mit Kartendaten aus Webapplikationen Fachapplikationen im GIS-Umfeld integrieren Karten mit weiteren Fachdaten. Für Web und Desktop stehen zahlreiche bewährte Komponenten aus dem OSGeo-Stack für zuverlässige, schnelle und sichere Anwendungen zur Verfügung. Der Großteil der Komponenten konzentriert sich allerdings auf die Liveansicht der Daten in der Benutzeroberfläche, obwohl in den meisten Fachapplikationen auch umfangreiche Berichtfunktionalitäten gefordert sind. Wenn einzelne Schritte im Geschäftsprozess auf Grund rechtlicher Vorgaben die Schriftform erfordern, wird die Erstellung druckbarer Ausgabeformate sogar der Hauptzweck der Applikation. Wir stellen einige Lösungen mit Open Source-Komponenten vor, mit denen wichtige Anforderungen an die Berichterstellung aus GIS-Applikationen abgedeckt werden: * ReportGen zur Steuerung der Berichterstellung aus Datenbankabfragen oder XML-Formaten * OpenOffice als WYSIWYG-Editor für Berichtvorlagen * Integration dynamischer Kartensichten über OGC-konforme Webdienste * Unterschiedliche Ausgabeformate mit serverseitigem OpenOffice * Verlagerung zeitaufwendiger Berichterstellung in den Hintergrund der Applikation PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/246.en.html Hörsaal Geb. 227 Uli Müller PUBLISH 183@FOSSGIS2011@pentabarf.org 183 Kurven, Kreise und Bögen mit PostgreSQL/PostGIS deutsch de 20110407T100000 20110407T103000 00H30M00S Kurven, Kreise und Bögen mit PostgreSQL/PostGIS Im ersten Teil werden die PostgreSQL/PostGIS unterstützten Geometrietypen für kreisförmige Geometrieobjekte vorgestellt. Im zweiten Teil soll die Relevanz solcher Geometrieobjekte erörtert werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/183.en.html Hörsaal Geb. 227 Harald Schwenk PUBLISH 183@FOSSGIS2011@pentabarf.org 183 Kurven, Kreise und Bögen mit PostgreSQL/PostGIS German de 20110407T100000 20110407T103000 00H30M00S Kurven, Kreise und Bögen mit PostgreSQL/PostGIS Im ersten Teil werden die PostgreSQL/PostGIS unterstützten Geometrietypen für kreisförmige Geometrieobjekte vorgestellt. Im zweiten Teil soll die Relevanz solcher Geometrieobjekte erörtert werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/183.en.html Hörsaal Geb. 227 Harald Schwenk PUBLISH 183@FOSSGIS2011@pentabarf.org 183 Kurven, Kreise und Bögen mit PostgreSQL/PostGIS 20110407T100000 20110407T103000 00H30M00S Kurven, Kreise und Bögen mit PostgreSQL/PostGIS Im ersten Teil werden die PostgreSQL/PostGIS unterstützten Geometrietypen für kreisförmige Geometrieobjekte vorgestellt. Im zweiten Teil soll die Relevanz solcher Geometrieobjekte erörtert werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/183.en.html Hörsaal Geb. 227 Harald Schwenk PUBLISH 265@FOSSGIS2011@pentabarf.org 265 Legato - Der leichtgewichtige und konfigurierbare Web-Mapping-Client Vortrag 20110406T120000 20110406T123000 00H30M00S Legato - Der leichtgewichtige und konfigurierbare Web-Mapping-Client- Vortrag Der Web-Mapping-Client Legato wurde von der disy Informationssysteme GmbH im November 2010 als Open Source Projekt veröffentlicht. Mit Legato können Kartenviewer für Webseiten einfach per Konfiguration aus vorgefertigten Komponenten erstellt werden, ohne dabei JavaScript zu programmieren oder aufwändige Server-Infrastrukturen einrichten zu müssen. Die einfache Handhabung und die Leichtgewichtigkeit von Legato erlaubt es jedem Webdesigner bzw. jede Webdesignerin, Web-Mapping-Anwendungen personalisiert zu gestalten und in seine bzw. ihre eigene Webseiten zu integrieren. Dabei genügt es XML oder JSON-Konfigurationen zu erstellen – das macht Legato einfach, flexibel, mächtig und erweiterbar. Dieser Vortrag stellt den Web-Mapping-Client Legato detailliert vor. Er erläutert die grundlegenden Features von Legato: * Wie können einfache bis komplexe Karten-Clients mit Legato einfach per Konfiguration und ganz ohne Programmierung erstellt werden. * Wie wird ein Legato-Karten-Client in eine Webseite ohne iframes o.ä. integriert. * Wie wird in Legato der Web Map Context Standard benutzt, um die Definition der Karteninhalte von der Konfiguration der Funktionalität zu trennen. * Wie können eigene Komponenten für Legato gebaut werden. Die Inhalte dieses Vortrages werden durch den separaten Workshop „Mit Legato Open-Layers einfach konfigurieren und erweitern - eine praktische Einführung“ vertieft. Die Teilnehmer haben dort die Möglichkeit selber zu erfahren und üben, wie mit Legato unterschiedlich komplexe Web-Mapping-Anwendungen konfiguriert werden können. Das Open-Source-Projekt Legato ist auf dem englischsprachigen Webauftritt www.legato.net ausführlich dokumentiert und steht bei SourceForge zum Download bereit. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/265.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Markus Gebhard PUBLISH 265@FOSSGIS2011@pentabarf.org 265 Legato - Der leichtgewichtige und konfigurierbare Web-Mapping-Client Vortrag German de 20110406T120000 20110406T123000 00H30M00S Legato - Der leichtgewichtige und konfigurierbare Web-Mapping-Client- Vortrag Der Web-Mapping-Client Legato wurde von der disy Informationssysteme GmbH im November 2010 als Open Source Projekt veröffentlicht. Mit Legato können Kartenviewer für Webseiten einfach per Konfiguration aus vorgefertigten Komponenten erstellt werden, ohne dabei JavaScript zu programmieren oder aufwändige Server-Infrastrukturen einrichten zu müssen. Die einfache Handhabung und die Leichtgewichtigkeit von Legato erlaubt es jedem Webdesigner bzw. jede Webdesignerin, Web-Mapping-Anwendungen personalisiert zu gestalten und in seine bzw. ihre eigene Webseiten zu integrieren. Dabei genügt es XML oder JSON-Konfigurationen zu erstellen – das macht Legato einfach, flexibel, mächtig und erweiterbar. Dieser Vortrag stellt den Web-Mapping-Client Legato detailliert vor. Er erläutert die grundlegenden Features von Legato: * Wie können einfache bis komplexe Karten-Clients mit Legato einfach per Konfiguration und ganz ohne Programmierung erstellt werden. * Wie wird ein Legato-Karten-Client in eine Webseite ohne iframes o.ä. integriert. * Wie wird in Legato der Web Map Context Standard benutzt, um die Definition der Karteninhalte von der Konfiguration der Funktionalität zu trennen. * Wie können eigene Komponenten für Legato gebaut werden. Die Inhalte dieses Vortrages werden durch den separaten Workshop „Mit Legato Open-Layers einfach konfigurieren und erweitern - eine praktische Einführung“ vertieft. Die Teilnehmer haben dort die Möglichkeit selber zu erfahren und üben, wie mit Legato unterschiedlich komplexe Web-Mapping-Anwendungen konfiguriert werden können. Das Open-Source-Projekt Legato ist auf dem englischsprachigen Webauftritt www.legato.net ausführlich dokumentiert und steht bei SourceForge zum Download bereit. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/265.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Markus Gebhard PUBLISH 265@FOSSGIS2011@pentabarf.org 265 Legato - Der leichtgewichtige und konfigurierbare Web-Mapping-Client Vortrag deutsch de 20110406T120000 20110406T123000 00H30M00S Legato - Der leichtgewichtige und konfigurierbare Web-Mapping-Client- Vortrag Der Web-Mapping-Client Legato wurde von der disy Informationssysteme GmbH im November 2010 als Open Source Projekt veröffentlicht. Mit Legato können Kartenviewer für Webseiten einfach per Konfiguration aus vorgefertigten Komponenten erstellt werden, ohne dabei JavaScript zu programmieren oder aufwändige Server-Infrastrukturen einrichten zu müssen. Die einfache Handhabung und die Leichtgewichtigkeit von Legato erlaubt es jedem Webdesigner bzw. jede Webdesignerin, Web-Mapping-Anwendungen personalisiert zu gestalten und in seine bzw. ihre eigene Webseiten zu integrieren. Dabei genügt es XML oder JSON-Konfigurationen zu erstellen – das macht Legato einfach, flexibel, mächtig und erweiterbar. Dieser Vortrag stellt den Web-Mapping-Client Legato detailliert vor. Er erläutert die grundlegenden Features von Legato: * Wie können einfache bis komplexe Karten-Clients mit Legato einfach per Konfiguration und ganz ohne Programmierung erstellt werden. * Wie wird ein Legato-Karten-Client in eine Webseite ohne iframes o.ä. integriert. * Wie wird in Legato der Web Map Context Standard benutzt, um die Definition der Karteninhalte von der Konfiguration der Funktionalität zu trennen. * Wie können eigene Komponenten für Legato gebaut werden. Die Inhalte dieses Vortrages werden durch den separaten Workshop „Mit Legato Open-Layers einfach konfigurieren und erweitern - eine praktische Einführung“ vertieft. Die Teilnehmer haben dort die Möglichkeit selber zu erfahren und üben, wie mit Legato unterschiedlich komplexe Web-Mapping-Anwendungen konfiguriert werden können. Das Open-Source-Projekt Legato ist auf dem englischsprachigen Webauftritt www.legato.net ausführlich dokumentiert und steht bei SourceForge zum Download bereit. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/265.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Markus Gebhard PUBLISH 319@FOSSGIS2011@pentabarf.org 319 lightning_gis Lightning Talks im Plenum 20110405T143000 20110405T150000 00H30M00S Lightning Talks im Plenum PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/319.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 PUBLISH 319@FOSSGIS2011@pentabarf.org 319 lightning_gis Lightning Talks im Plenum 20110405T143000 20110405T150000 00H30M00S Lightning Talks im Plenum PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/319.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 PUBLISH 319@FOSSGIS2011@pentabarf.org 319 lightning_gis Lightning Talks im Plenum 20110405T143000 20110405T150000 00H30M00S Lightning Talks im Plenum PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/319.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 PUBLISH 321@FOSSGIS2011@pentabarf.org 321 lightning_osm_1 Lightning Talks OSM I 20110406T133000 20110406T140000 00H30M00S Lightning Talks OSM I Lightning Talks OSM I PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/321.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 PUBLISH 321@FOSSGIS2011@pentabarf.org 321 lightning_osm_1 Lightning Talks OSM I 20110406T133000 20110406T140000 00H30M00S Lightning Talks OSM I Lightning Talks OSM I PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/321.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 PUBLISH 321@FOSSGIS2011@pentabarf.org 321 lightning_osm_1 Lightning Talks OSM I 20110406T133000 20110406T140000 00H30M00S Lightning Talks OSM I Lightning Talks OSM I PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/321.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 PUBLISH 324@FOSSGIS2011@pentabarf.org 324 lightning_osm_2 Lightning Talks OSM II 20110407T113000 20110407T120000 00H30M00S Lightning Talks OSM II Lightning Talks OSM II PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/324.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 PUBLISH 324@FOSSGIS2011@pentabarf.org 324 lightning_osm_2 Lightning Talks OSM II 20110407T113000 20110407T120000 00H30M00S Lightning Talks OSM II Lightning Talks OSM II PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/324.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 PUBLISH 324@FOSSGIS2011@pentabarf.org 324 lightning_osm_2 Lightning Talks OSM II 20110407T113000 20110407T120000 00H30M00S Lightning Talks OSM II Lightning Talks OSM II PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/324.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 PUBLISH 181@FOSSGIS2011@pentabarf.org 181 luftbilder_osm Luftbilder für Openstreetmap 20110407T100000 20110407T103000 00H30M00S Luftbilder für Openstreetmap Der Autor ist ab und zu mit einem kleinen Flugzeug unterwegs und nutzt dies, um Luftbilder zu fotografieren. Er möchte zeigen, dass man auch mit viel weniger Aufwand als bei kommerziellen Anbietern erfolgreich Luftbilder bereitstellen kann. Er beschreibt, wie sie entstehen und wie sie weiterverarbeitet werden müssen, damit sie in Openstreetmap zum Kartografieren verwendet werden können. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/181.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Holger Neubert PUBLISH 181@FOSSGIS2011@pentabarf.org 181 luftbilder_osm Luftbilder für Openstreetmap German de 20110407T100000 20110407T103000 00H30M00S Luftbilder für Openstreetmap Der Autor ist ab und zu mit einem kleinen Flugzeug unterwegs und nutzt dies, um Luftbilder zu fotografieren. Er möchte zeigen, dass man auch mit viel weniger Aufwand als bei kommerziellen Anbietern erfolgreich Luftbilder bereitstellen kann. Er beschreibt, wie sie entstehen und wie sie weiterverarbeitet werden müssen, damit sie in Openstreetmap zum Kartografieren verwendet werden können. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/181.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Holger Neubert PUBLISH 181@FOSSGIS2011@pentabarf.org 181 luftbilder_osm Luftbilder für Openstreetmap deutsch de 20110407T100000 20110407T103000 00H30M00S Luftbilder für Openstreetmap Der Autor ist ab und zu mit einem kleinen Flugzeug unterwegs und nutzt dies, um Luftbilder zu fotografieren. Er möchte zeigen, dass man auch mit viel weniger Aufwand als bei kommerziellen Anbietern erfolgreich Luftbilder bereitstellen kann. Er beschreibt, wie sie entstehen und wie sie weiterverarbeitet werden müssen, damit sie in Openstreetmap zum Kartografieren verwendet werden können. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/181.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Holger Neubert PUBLISH 234@FOSSGIS2011@pentabarf.org 234 Mapbender Anwendertreffen 20110407T110000 20110407T120000 01H00M00S Mapbender Anwendertreffen Das Anwendertreffen dient dem Kennenlernen und dem Austausch von Mapbender-Anwendern und Entwicklern. Auf dem Treffen können Ideen eingebracht werden sowie Tipps und Tricks ausgetauscht werden. Im Vordergrund steht die Diskussion über die weitere Entwicklung und die Erfahrungen mit Mapbender. Zu Beginn des Treffens werden die Neuerungen der Mapbender Version 2.7 vorgestellt. Es erfolgt ein Überblick über die Roadmap durch die Entwickler. Außerdem soll Mapbender 3.0 thematisiert werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/234.en.html SR2.401 Geb. 227 Karim Malhas PUBLISH 234@FOSSGIS2011@pentabarf.org 234 Mapbender Anwendertreffen 20110407T110000 20110407T120000 01H00M00S Mapbender Anwendertreffen Das Anwendertreffen dient dem Kennenlernen und dem Austausch von Mapbender-Anwendern und Entwicklern. Auf dem Treffen können Ideen eingebracht werden sowie Tipps und Tricks ausgetauscht werden. Im Vordergrund steht die Diskussion über die weitere Entwicklung und die Erfahrungen mit Mapbender. Zu Beginn des Treffens werden die Neuerungen der Mapbender Version 2.7 vorgestellt. Es erfolgt ein Überblick über die Roadmap durch die Entwickler. Außerdem soll Mapbender 3.0 thematisiert werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/234.en.html SR2.401 Geb. 227 Karim Malhas PUBLISH 234@FOSSGIS2011@pentabarf.org 234 Mapbender Anwendertreffen 20110407T110000 20110407T120000 01H00M00S Mapbender Anwendertreffen Das Anwendertreffen dient dem Kennenlernen und dem Austausch von Mapbender-Anwendern und Entwicklern. Auf dem Treffen können Ideen eingebracht werden sowie Tipps und Tricks ausgetauscht werden. Im Vordergrund steht die Diskussion über die weitere Entwicklung und die Erfahrungen mit Mapbender. Zu Beginn des Treffens werden die Neuerungen der Mapbender Version 2.7 vorgestellt. Es erfolgt ein Überblick über die Roadmap durch die Entwickler. Außerdem soll Mapbender 3.0 thematisiert werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/234.en.html SR2.401 Geb. 227 Karim Malhas PUBLISH 303@FOSSGIS2011@pentabarf.org 303 Mapbender Drei 20110407T100000 20110407T103000 00H30M00S Mapbender Drei Das Mapbender Team zeigt den ersten Prototypen der Mapbender Version 3. Der Code der 2er Version is stabil, erfüllt seinen Zweck und wird weiter entwickelt. Neue Entwicklungen, Technologien und Veränderungen in dem Aufbau von GDI refordern ganz neue Ansätze, die sich mit dem bestehenden Code nicht umsetzen lassen. Dazu zählen REST, Resourcen-oreintierte Architekturen, die Evolution des semantischen Netzes, dynamische Metadaten, und vieles interessantes mehr. Aus diesen Gründen plant das Mapbender-Team eine komplett neue Entwicklung, deren erste Ansätze hier vorgestellt werden. Ein besonders interessanter Aspekt ist der Plan, die Software zentral auf der non-profit Plattform der OSGeo betrieben wird. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/303.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Karim Malhas PUBLISH 303@FOSSGIS2011@pentabarf.org 303 Mapbender Drei German de 20110407T100000 20110407T103000 00H30M00S Mapbender Drei Das Mapbender Team zeigt den ersten Prototypen der Mapbender Version 3. Der Code der 2er Version is stabil, erfüllt seinen Zweck und wird weiter entwickelt. Neue Entwicklungen, Technologien und Veränderungen in dem Aufbau von GDI refordern ganz neue Ansätze, die sich mit dem bestehenden Code nicht umsetzen lassen. Dazu zählen REST, Resourcen-oreintierte Architekturen, die Evolution des semantischen Netzes, dynamische Metadaten, und vieles interessantes mehr. Aus diesen Gründen plant das Mapbender-Team eine komplett neue Entwicklung, deren erste Ansätze hier vorgestellt werden. Ein besonders interessanter Aspekt ist der Plan, die Software zentral auf der non-profit Plattform der OSGeo betrieben wird. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/303.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Karim Malhas PUBLISH 303@FOSSGIS2011@pentabarf.org 303 Mapbender Drei deutsch de 20110407T100000 20110407T103000 00H30M00S Mapbender Drei Das Mapbender Team zeigt den ersten Prototypen der Mapbender Version 3. Der Code der 2er Version is stabil, erfüllt seinen Zweck und wird weiter entwickelt. Neue Entwicklungen, Technologien und Veränderungen in dem Aufbau von GDI refordern ganz neue Ansätze, die sich mit dem bestehenden Code nicht umsetzen lassen. Dazu zählen REST, Resourcen-oreintierte Architekturen, die Evolution des semantischen Netzes, dynamische Metadaten, und vieles interessantes mehr. Aus diesen Gründen plant das Mapbender-Team eine komplett neue Entwicklung, deren erste Ansätze hier vorgestellt werden. Ein besonders interessanter Aspekt ist der Plan, die Software zentral auf der non-profit Plattform der OSGeo betrieben wird. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/303.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Karim Malhas PUBLISH 230@FOSSGIS2011@pentabarf.org 230 Mapbender Workshop deutsch de 20110406T090000 20110406T103000 01H30M00S Mapbender Workshop Die WebGIS lient Software Mapbender hilft Ihnen, Ihre Karten- und Datendienste im Web zu veröffentlichen. Das Besondere an Mapbender ist, dass Sie dazu keine Zeile Code schreiben müssen. Die gesamte Konfiguration kann über die Benutzeroberfläche erfolgen. Dieser Workshop soll Ihnen einen Einblick in Mapbender geben und stellt die Basisfunktionalitäten vor. Anhand von Best-Practice Beispielen wird demonstriert, in welchen Bereichen Mapbender zum Einsatz kommen kann. Die Mapbender Geoportal Software beinhaltet Oberflächen für die Anzeige, Navigation und Abfrage von OGC standardisierten Diensten, Daten und Formaten (z.B. WMS, WFS-T, GML). Zusätzlich stehen in der Administration Module und Oberflächen für die Verwaltung der standardisierten Dienste, Benutzer, Benutzergruppen und Berechtigungen zur Verfügung. Mapbender ist ein Projekt der Open Source Geospatial Foundation. Der Workshop gibt eine Einführung in die aktuell verfügbaren Funktionen der Software Mapbender. * Infrastruktur * Installation * Erstellen einer neuen Applikation * Hinzuladen von Kartendiensten * Konfigurieren von Karten * Oberfläche konfigurieren und erweitern Mapbender Module * Neue Kartendienste hinzuladen * Anlegen eines neuen Benutzers und einer Gruppe * Applikation Benutzern oder Gruppen zuweisen * Einbinden einer Mapbender Applikation in eine Webanwendung PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/230.en.html BST 48 Pool 002 Astrid Emde PUBLISH 230@FOSSGIS2011@pentabarf.org 230 Mapbender Workshop German de 20110406T090000 20110406T103000 01H30M00S Mapbender Workshop Die WebGIS lient Software Mapbender hilft Ihnen, Ihre Karten- und Datendienste im Web zu veröffentlichen. Das Besondere an Mapbender ist, dass Sie dazu keine Zeile Code schreiben müssen. Die gesamte Konfiguration kann über die Benutzeroberfläche erfolgen. Dieser Workshop soll Ihnen einen Einblick in Mapbender geben und stellt die Basisfunktionalitäten vor. Anhand von Best-Practice Beispielen wird demonstriert, in welchen Bereichen Mapbender zum Einsatz kommen kann. Die Mapbender Geoportal Software beinhaltet Oberflächen für die Anzeige, Navigation und Abfrage von OGC standardisierten Diensten, Daten und Formaten (z.B. WMS, WFS-T, GML). Zusätzlich stehen in der Administration Module und Oberflächen für die Verwaltung der standardisierten Dienste, Benutzer, Benutzergruppen und Berechtigungen zur Verfügung. Mapbender ist ein Projekt der Open Source Geospatial Foundation. Der Workshop gibt eine Einführung in die aktuell verfügbaren Funktionen der Software Mapbender. * Infrastruktur * Installation * Erstellen einer neuen Applikation * Hinzuladen von Kartendiensten * Konfigurieren von Karten * Oberfläche konfigurieren und erweitern Mapbender Module * Neue Kartendienste hinzuladen * Anlegen eines neuen Benutzers und einer Gruppe * Applikation Benutzern oder Gruppen zuweisen * Einbinden einer Mapbender Applikation in eine Webanwendung PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/230.en.html BST 48 Pool 002 Astrid Emde PUBLISH 230@FOSSGIS2011@pentabarf.org 230 Mapbender Workshop 20110406T090000 20110406T103000 01H30M00S Mapbender Workshop Die WebGIS lient Software Mapbender hilft Ihnen, Ihre Karten- und Datendienste im Web zu veröffentlichen. Das Besondere an Mapbender ist, dass Sie dazu keine Zeile Code schreiben müssen. Die gesamte Konfiguration kann über die Benutzeroberfläche erfolgen. Dieser Workshop soll Ihnen einen Einblick in Mapbender geben und stellt die Basisfunktionalitäten vor. Anhand von Best-Practice Beispielen wird demonstriert, in welchen Bereichen Mapbender zum Einsatz kommen kann. Die Mapbender Geoportal Software beinhaltet Oberflächen für die Anzeige, Navigation und Abfrage von OGC standardisierten Diensten, Daten und Formaten (z.B. WMS, WFS-T, GML). Zusätzlich stehen in der Administration Module und Oberflächen für die Verwaltung der standardisierten Dienste, Benutzer, Benutzergruppen und Berechtigungen zur Verfügung. Mapbender ist ein Projekt der Open Source Geospatial Foundation. Der Workshop gibt eine Einführung in die aktuell verfügbaren Funktionen der Software Mapbender. * Infrastruktur * Installation * Erstellen einer neuen Applikation * Hinzuladen von Kartendiensten * Konfigurieren von Karten * Oberfläche konfigurieren und erweitern Mapbender Module * Neue Kartendienste hinzuladen * Anlegen eines neuen Benutzers und einer Gruppe * Applikation Benutzern oder Gruppen zuweisen * Einbinden einer Mapbender Applikation in eine Webanwendung PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/230.en.html BST 48 Pool 002 Astrid Emde PUBLISH 215@FOSSGIS2011@pentabarf.org 215 wheelmap Mapping für einen sozialen Zweck Ein Jahr Wheelmap.org deutsch de 20110406T143000 20110406T150000 00H30M00S Mapping für einen sozialen Zweck- Ein Jahr Wheelmap.org In Deutschland leben ca. 1,6 Millionen Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Weltweit liegt die Zahl bei ca. 185 Millionen. Sie alle wollen am öffentlichen Leben teilnehmen. Wollen sie z.B. in ein Restaurant gehen, so lautet ihre wichtigste Frage: Ist dieser Ort rollstuhlgerecht? Wheelmap.org ist ein Online-Stadtplan der sich auf diese Frage spezialisiert. Seit September 2010 kann hier jeder rollstuhlgerechte Orte finden und selbst eintragen. Auch Orte, die nur eingeschränkt oder gar nicht rollstuhlgerecht sind werden verzeichnet. Die Daten kommen aus Openstreetmap und neue Einträge werden auch wieder dort zurückgespielt. Neben der Online-Karte steht auch eine kostenlose iPhone-Applikation zu Verfügung. Mehr als 20.000 Datensätze sind so bereits zusammen gekommen. Täglich werden 300 Orte gemeldet, Tendenz steigend. Mit den generierten Daten gibt wheelmap.org zum einen Orientierung bei der Suche nach rollstuhlgerechten Orten. Zum anderen möchte das Projekt Ortsbesitzer motivieren, über Barrierefreiheit in ihren Räumlichkeiten nachzudenken und diese möglichst rollstuhlgerecht umzugestalten. Wheelmap.org ist ein Projekt der Sozialhelden - einer Gruppe von engagierten jungen Menschen, die seit 2004 gemeinsam kreative Projekte entwickeln, um auf soziale Probleme aufmerksam zu machen und sie im besten Fall zu beseitigen. Wie kann soziales Mapping funktionieren? Wie können die betroffenen Gruppen an die Openstreetmap herangeführt werden? Welche Herausforderungen bestanden und bestehen für soziale Vereine, wenn sie Openstreetmap einsetzen? Dies und mehr ist das Thema dieses Vortrages. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/215.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Holger Dieterich PUBLISH 215@FOSSGIS2011@pentabarf.org 215 wheelmap Mapping für einen sozialen Zweck Ein Jahr Wheelmap.org 20110406T143000 20110406T150000 00H30M00S Mapping für einen sozialen Zweck- Ein Jahr Wheelmap.org In Deutschland leben ca. 1,6 Millionen Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Weltweit liegt die Zahl bei ca. 185 Millionen. Sie alle wollen am öffentlichen Leben teilnehmen. Wollen sie z.B. in ein Restaurant gehen, so lautet ihre wichtigste Frage: Ist dieser Ort rollstuhlgerecht? Wheelmap.org ist ein Online-Stadtplan der sich auf diese Frage spezialisiert. Seit September 2010 kann hier jeder rollstuhlgerechte Orte finden und selbst eintragen. Auch Orte, die nur eingeschränkt oder gar nicht rollstuhlgerecht sind werden verzeichnet. Die Daten kommen aus Openstreetmap und neue Einträge werden auch wieder dort zurückgespielt. Neben der Online-Karte steht auch eine kostenlose iPhone-Applikation zu Verfügung. Mehr als 20.000 Datensätze sind so bereits zusammen gekommen. Täglich werden 300 Orte gemeldet, Tendenz steigend. Mit den generierten Daten gibt wheelmap.org zum einen Orientierung bei der Suche nach rollstuhlgerechten Orten. Zum anderen möchte das Projekt Ortsbesitzer motivieren, über Barrierefreiheit in ihren Räumlichkeiten nachzudenken und diese möglichst rollstuhlgerecht umzugestalten. Wheelmap.org ist ein Projekt der Sozialhelden - einer Gruppe von engagierten jungen Menschen, die seit 2004 gemeinsam kreative Projekte entwickeln, um auf soziale Probleme aufmerksam zu machen und sie im besten Fall zu beseitigen. Wie kann soziales Mapping funktionieren? Wie können die betroffenen Gruppen an die Openstreetmap herangeführt werden? Welche Herausforderungen bestanden und bestehen für soziale Vereine, wenn sie Openstreetmap einsetzen? Dies und mehr ist das Thema dieses Vortrages. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/215.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Holger Dieterich PUBLISH 215@FOSSGIS2011@pentabarf.org 215 wheelmap Mapping für einen sozialen Zweck Ein Jahr Wheelmap.org German de 20110406T143000 20110406T150000 00H30M00S Mapping für einen sozialen Zweck- Ein Jahr Wheelmap.org In Deutschland leben ca. 1,6 Millionen Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Weltweit liegt die Zahl bei ca. 185 Millionen. Sie alle wollen am öffentlichen Leben teilnehmen. Wollen sie z.B. in ein Restaurant gehen, so lautet ihre wichtigste Frage: Ist dieser Ort rollstuhlgerecht? Wheelmap.org ist ein Online-Stadtplan der sich auf diese Frage spezialisiert. Seit September 2010 kann hier jeder rollstuhlgerechte Orte finden und selbst eintragen. Auch Orte, die nur eingeschränkt oder gar nicht rollstuhlgerecht sind werden verzeichnet. Die Daten kommen aus Openstreetmap und neue Einträge werden auch wieder dort zurückgespielt. Neben der Online-Karte steht auch eine kostenlose iPhone-Applikation zu Verfügung. Mehr als 20.000 Datensätze sind so bereits zusammen gekommen. Täglich werden 300 Orte gemeldet, Tendenz steigend. Mit den generierten Daten gibt wheelmap.org zum einen Orientierung bei der Suche nach rollstuhlgerechten Orten. Zum anderen möchte das Projekt Ortsbesitzer motivieren, über Barrierefreiheit in ihren Räumlichkeiten nachzudenken und diese möglichst rollstuhlgerecht umzugestalten. Wheelmap.org ist ein Projekt der Sozialhelden - einer Gruppe von engagierten jungen Menschen, die seit 2004 gemeinsam kreative Projekte entwickeln, um auf soziale Probleme aufmerksam zu machen und sie im besten Fall zu beseitigen. Wie kann soziales Mapping funktionieren? Wie können die betroffenen Gruppen an die Openstreetmap herangeführt werden? Welche Herausforderungen bestanden und bestehen für soziale Vereine, wenn sie Openstreetmap einsetzen? Dies und mehr ist das Thema dieses Vortrages. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/215.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Holger Dieterich PUBLISH 175@FOSSGIS2011@pentabarf.org 175 MapProxy - Eine praktische Einführung 20110407T133000 20110407T150000 01H30M00S MapProxy - Eine praktische Einführung Schnelle Karten mit dem WMS-Standard bietet das OpenSource Projekt MapProxy. MapProxy ist eine Software zum Beschleunigen von Geodaten und setzt dabei vollständig auf den OGC Web Map Service (WMS) Standard. WMS-Dienste, die mit MapProxy beschleunigt werden, liefern Daten - abhängig von der bestehenden Infrastruktur - zwischen 10 und 100-mal schneller. Ziel des Workshops ist es die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, eine bestehende Geodateninfrastruktur mit Hilfe des MapProxy zu beschleunigen. Neben der Installation wird im Workshop eine Einführung in die aktuell wichtigsten Funktionen geben. Der Workshop umfasst praktische Übungen bis hin zur Beschleunigung bestehender WMS-Dienste. Programm: * Funktionsweise des MapProxy * Infrastruktur und Installation * Erstellen einer Konfiguration * Beschleunigen eines WMS Dienste PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/175.en.html BST 48 Pool 002 Dominik Helle PUBLISH 175@FOSSGIS2011@pentabarf.org 175 MapProxy - Eine praktische Einführung German de 20110407T133000 20110407T150000 01H30M00S MapProxy - Eine praktische Einführung Schnelle Karten mit dem WMS-Standard bietet das OpenSource Projekt MapProxy. MapProxy ist eine Software zum Beschleunigen von Geodaten und setzt dabei vollständig auf den OGC Web Map Service (WMS) Standard. WMS-Dienste, die mit MapProxy beschleunigt werden, liefern Daten - abhängig von der bestehenden Infrastruktur - zwischen 10 und 100-mal schneller. Ziel des Workshops ist es die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, eine bestehende Geodateninfrastruktur mit Hilfe des MapProxy zu beschleunigen. Neben der Installation wird im Workshop eine Einführung in die aktuell wichtigsten Funktionen geben. Der Workshop umfasst praktische Übungen bis hin zur Beschleunigung bestehender WMS-Dienste. Programm: * Funktionsweise des MapProxy * Infrastruktur und Installation * Erstellen einer Konfiguration * Beschleunigen eines WMS Dienste PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/175.en.html BST 48 Pool 002 Dominik Helle PUBLISH 175@FOSSGIS2011@pentabarf.org 175 MapProxy - Eine praktische Einführung deutsch de 20110407T133000 20110407T150000 01H30M00S MapProxy - Eine praktische Einführung Schnelle Karten mit dem WMS-Standard bietet das OpenSource Projekt MapProxy. MapProxy ist eine Software zum Beschleunigen von Geodaten und setzt dabei vollständig auf den OGC Web Map Service (WMS) Standard. WMS-Dienste, die mit MapProxy beschleunigt werden, liefern Daten - abhängig von der bestehenden Infrastruktur - zwischen 10 und 100-mal schneller. Ziel des Workshops ist es die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, eine bestehende Geodateninfrastruktur mit Hilfe des MapProxy zu beschleunigen. Neben der Installation wird im Workshop eine Einführung in die aktuell wichtigsten Funktionen geben. Der Workshop umfasst praktische Übungen bis hin zur Beschleunigung bestehender WMS-Dienste. Programm: * Funktionsweise des MapProxy * Infrastruktur und Installation * Erstellen einer Konfiguration * Beschleunigen eines WMS Dienste PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/175.en.html BST 48 Pool 002 Dominik Helle PUBLISH 241@FOSSGIS2011@pentabarf.org 241 Marble -- ein freier Virtueller Globus Marble 1.2: Mobilität, Routing, OpenGL und mehr ... 20110407T110000 20110407T113000 00H30M00S Marble -- ein freier Virtueller Globus - Marble 1.2: Mobilität, Routing, OpenGL und mehr ... Marble ist ein virtueller Globus mit dem der Anwender die Erde erforschen kann und der es ihm erlaubt seinen Weg durch unsere Welt zu finden. Das Beste ist: Marble ist Freie Software und bietet seine gesamte Funktionalität in Form einer Software-Bibliothek an, die man als Entwickler in eigenen Programmen benutzen kann. Der Vortrag wirft einen Blick auf den aktuellen Stand von Marble und Marble's Community. Ein besonderes Highlight ist der Blick auf die nächste Marble Version 1.2, das voraussichtlich weitere Neuerungen in puncto OpenStreetMap-Integration, Mobilität, OpenGL-Unterstützung und verbessertes Routing bringen wird. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/241.en.html Hörsaal Geb. 227 Torsten Rahn PUBLISH 241@FOSSGIS2011@pentabarf.org 241 Marble -- ein freier Virtueller Globus Marble 1.2: Mobilität, Routing, OpenGL und mehr ... 20110407T110000 20110407T113000 00H30M00S Marble -- ein freier Virtueller Globus - Marble 1.2: Mobilität, Routing, OpenGL und mehr ... Marble ist ein virtueller Globus mit dem der Anwender die Erde erforschen kann und der es ihm erlaubt seinen Weg durch unsere Welt zu finden. Das Beste ist: Marble ist Freie Software und bietet seine gesamte Funktionalität in Form einer Software-Bibliothek an, die man als Entwickler in eigenen Programmen benutzen kann. Der Vortrag wirft einen Blick auf den aktuellen Stand von Marble und Marble's Community. Ein besonderes Highlight ist der Blick auf die nächste Marble Version 1.2, das voraussichtlich weitere Neuerungen in puncto OpenStreetMap-Integration, Mobilität, OpenGL-Unterstützung und verbessertes Routing bringen wird. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/241.en.html Hörsaal Geb. 227 Torsten Rahn PUBLISH 241@FOSSGIS2011@pentabarf.org 241 Marble -- ein freier Virtueller Globus Marble 1.2: Mobilität, Routing, OpenGL und mehr ... 20110407T110000 20110407T113000 00H30M00S Marble -- ein freier Virtueller Globus - Marble 1.2: Mobilität, Routing, OpenGL und mehr ... Marble ist ein virtueller Globus mit dem der Anwender die Erde erforschen kann und der es ihm erlaubt seinen Weg durch unsere Welt zu finden. Das Beste ist: Marble ist Freie Software und bietet seine gesamte Funktionalität in Form einer Software-Bibliothek an, die man als Entwickler in eigenen Programmen benutzen kann. Der Vortrag wirft einen Blick auf den aktuellen Stand von Marble und Marble's Community. Ein besonderes Highlight ist der Blick auf die nächste Marble Version 1.2, das voraussichtlich weitere Neuerungen in puncto OpenStreetMap-Integration, Mobilität, OpenGL-Unterstützung und verbessertes Routing bringen wird. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/241.en.html Hörsaal Geb. 227 Torsten Rahn PUBLISH 170@FOSSGIS2011@pentabarf.org 170 Methodische Weiterentwicklungen beim Geoprocessing von Massendaten mit PostGIS German de 20110407T090000 20110407T093000 00H30M00S Methodische Weiterentwicklungen beim Geoprocessing von Massendaten mit PostGIS Am Institut für Ländliche Räume des Johann Heinrich von Thünen-Instituts werden in einer Reihe von Projekten Veränderungen in der Landnutzung im Kontext mit den räumlichen Gegebenheiten wie Umweltbedingungen und festgesetzten Schutzzielen analysiert. Dabei werden verschiedene Geodaten miteinander verknüpft und über eine Flächenstatistik ausgewertet und interpretiert. Häufigste Operation bei der Verarbeitung der Geodaten ist die Komplettverschneidung (entspricht in etwa einem Full Join der Geometrien). Dazu wurde der auf der FOSSGIS 2010 vorgestellte Ansatz weiterentwickelt und optimiert. Die Datenbereinigung vor und nach der Verarbeitung spielt für die Erzeugung eines soliden, verlässlichen Verschneidungsdatensatzes ebenfalls eine wichtige Rolle. Neben der Reparatur von invaliden Geometrien beinhaltet dies z.B. die Erkennung und Bearbeitung von Überlappungen innerhalb eines Datensatzes. Der Vortrag zeigt eine Routine, mit der auch mehrfache Überlappungen in einem Arbeitsschritt bereinigt werden können. Des weiteren entstehen bei der Verschneidung durch eng nebeneinander liegende Polygongrenzen Sliver-Polygone oder Spikes, die das Verarbeitungsprodukt unnötig komplex machen, aber keinen Erklärungswert besitzen. Im Vortrag wird eine Methode präsentiert, die entwickelt wurde, um bei der Verschneidung entstehende Sliver-Polygone zu detektieren und direkt während der Verschneidung mit größeren Verschneidungspolygonen zu verschmelzen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/170.en.html Hörsaal Geb. 227 Birgit Laggner PUBLISH 170@FOSSGIS2011@pentabarf.org 170 Methodische Weiterentwicklungen beim Geoprocessing von Massendaten mit PostGIS 20110407T090000 20110407T093000 00H30M00S Methodische Weiterentwicklungen beim Geoprocessing von Massendaten mit PostGIS Am Institut für Ländliche Räume des Johann Heinrich von Thünen-Instituts werden in einer Reihe von Projekten Veränderungen in der Landnutzung im Kontext mit den räumlichen Gegebenheiten wie Umweltbedingungen und festgesetzten Schutzzielen analysiert. Dabei werden verschiedene Geodaten miteinander verknüpft und über eine Flächenstatistik ausgewertet und interpretiert. Häufigste Operation bei der Verarbeitung der Geodaten ist die Komplettverschneidung (entspricht in etwa einem Full Join der Geometrien). Dazu wurde der auf der FOSSGIS 2010 vorgestellte Ansatz weiterentwickelt und optimiert. Die Datenbereinigung vor und nach der Verarbeitung spielt für die Erzeugung eines soliden, verlässlichen Verschneidungsdatensatzes ebenfalls eine wichtige Rolle. Neben der Reparatur von invaliden Geometrien beinhaltet dies z.B. die Erkennung und Bearbeitung von Überlappungen innerhalb eines Datensatzes. Der Vortrag zeigt eine Routine, mit der auch mehrfache Überlappungen in einem Arbeitsschritt bereinigt werden können. Des weiteren entstehen bei der Verschneidung durch eng nebeneinander liegende Polygongrenzen Sliver-Polygone oder Spikes, die das Verarbeitungsprodukt unnötig komplex machen, aber keinen Erklärungswert besitzen. Im Vortrag wird eine Methode präsentiert, die entwickelt wurde, um bei der Verschneidung entstehende Sliver-Polygone zu detektieren und direkt während der Verschneidung mit größeren Verschneidungspolygonen zu verschmelzen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/170.en.html Hörsaal Geb. 227 Birgit Laggner PUBLISH 170@FOSSGIS2011@pentabarf.org 170 Methodische Weiterentwicklungen beim Geoprocessing von Massendaten mit PostGIS deutsch de 20110407T090000 20110407T093000 00H30M00S Methodische Weiterentwicklungen beim Geoprocessing von Massendaten mit PostGIS Am Institut für Ländliche Räume des Johann Heinrich von Thünen-Instituts werden in einer Reihe von Projekten Veränderungen in der Landnutzung im Kontext mit den räumlichen Gegebenheiten wie Umweltbedingungen und festgesetzten Schutzzielen analysiert. Dabei werden verschiedene Geodaten miteinander verknüpft und über eine Flächenstatistik ausgewertet und interpretiert. Häufigste Operation bei der Verarbeitung der Geodaten ist die Komplettverschneidung (entspricht in etwa einem Full Join der Geometrien). Dazu wurde der auf der FOSSGIS 2010 vorgestellte Ansatz weiterentwickelt und optimiert. Die Datenbereinigung vor und nach der Verarbeitung spielt für die Erzeugung eines soliden, verlässlichen Verschneidungsdatensatzes ebenfalls eine wichtige Rolle. Neben der Reparatur von invaliden Geometrien beinhaltet dies z.B. die Erkennung und Bearbeitung von Überlappungen innerhalb eines Datensatzes. Der Vortrag zeigt eine Routine, mit der auch mehrfache Überlappungen in einem Arbeitsschritt bereinigt werden können. Des weiteren entstehen bei der Verschneidung durch eng nebeneinander liegende Polygongrenzen Sliver-Polygone oder Spikes, die das Verarbeitungsprodukt unnötig komplex machen, aber keinen Erklärungswert besitzen. Im Vortrag wird eine Methode präsentiert, die entwickelt wurde, um bei der Verschneidung entstehende Sliver-Polygone zu detektieren und direkt während der Verschneidung mit größeren Verschneidungspolygonen zu verschmelzen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/170.en.html Hörsaal Geb. 227 Birgit Laggner PUBLISH 165@FOSSGIS2011@pentabarf.org 165 Mit Legato OpenLayers einfach konfigurieren und erweitern - eine praktische Einführung Workshop deutsch de 20110405T153000 20110405T170000 01H30M00S Mit Legato OpenLayers einfach konfigurieren und erweitern - eine praktische Einführung- Workshop Der Web-Mapping-Client Legato wurde von der disy Informationssysteme GmbH im November 2010 als Open Source Projekt unter der Linzenz GNU GPL V3 veröffentlicht. Mit Legato können Kartenviewer für Webseiten einfach per Konfiguration aus vorgefertigten Komponenten erstellt werden, ohne dabei JavaScript zu programmieren oder aufwändige Server-Infrastrukturen einrichten zu müssen. Die einfache Handhabung und die Leichtgewichtigkeit von Legato erlaubt es jedem Webdesigner bzw. jeder Webdesignerin, Web-Mapping-Anwendungen personalisiert zu gestalten und in seine bzw. ihre eigene Webseiten zu integrieren. Dabei genügt es XML- oder JSON-Konfigurationen zu erstellen – das macht Legato einfach, flexibel, mächtig und erweiterbar. Dieser Workshops zeigt den Teilnehmern, wie mit Legato unterschiedlich komplexe Web-Mapping-Anwendungen konfiguriert werden. Nach einer Einführung in das zugrundeliegende Konzept wird mit Legato ein praktisches Projekt aufgesetzt. Gemeinsam wird ein sehr einfacher Client erstellt und der Karteninhalt dynamisch konfiguriert. In einem zweiten Teil wird gezeigt, wie man Web-Mapping-Clients mit erweiterten Benutzungselementen ohne Programmierung konfiguriert. In dem dritten Teil schließlich wird eine selbst programmierte Komponente in den Client eingebettet. Nach dem Workshop sollten die Teilnehmer in der Lage sein, Legato in ihr Web-Portal selbständig zu integrieren. Das Open-Source-Projekt Legato ist auf dem englischsprachigen Webauftritt www.legato.net ausführlich dokumentiert und steht bei SourceForge zum Download bereit. Links: http://www.legato.net http://sourceforge.net/projects/legato PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/165.en.html BST 48 Pool 002 Aleksei Valikov PUBLISH 165@FOSSGIS2011@pentabarf.org 165 Mit Legato OpenLayers einfach konfigurieren und erweitern - eine praktische Einführung Workshop 20110405T153000 20110405T170000 01H30M00S Mit Legato OpenLayers einfach konfigurieren und erweitern - eine praktische Einführung- Workshop Der Web-Mapping-Client Legato wurde von der disy Informationssysteme GmbH im November 2010 als Open Source Projekt unter der Linzenz GNU GPL V3 veröffentlicht. Mit Legato können Kartenviewer für Webseiten einfach per Konfiguration aus vorgefertigten Komponenten erstellt werden, ohne dabei JavaScript zu programmieren oder aufwändige Server-Infrastrukturen einrichten zu müssen. Die einfache Handhabung und die Leichtgewichtigkeit von Legato erlaubt es jedem Webdesigner bzw. jeder Webdesignerin, Web-Mapping-Anwendungen personalisiert zu gestalten und in seine bzw. ihre eigene Webseiten zu integrieren. Dabei genügt es XML- oder JSON-Konfigurationen zu erstellen – das macht Legato einfach, flexibel, mächtig und erweiterbar. Dieser Workshops zeigt den Teilnehmern, wie mit Legato unterschiedlich komplexe Web-Mapping-Anwendungen konfiguriert werden. Nach einer Einführung in das zugrundeliegende Konzept wird mit Legato ein praktisches Projekt aufgesetzt. Gemeinsam wird ein sehr einfacher Client erstellt und der Karteninhalt dynamisch konfiguriert. In einem zweiten Teil wird gezeigt, wie man Web-Mapping-Clients mit erweiterten Benutzungselementen ohne Programmierung konfiguriert. In dem dritten Teil schließlich wird eine selbst programmierte Komponente in den Client eingebettet. Nach dem Workshop sollten die Teilnehmer in der Lage sein, Legato in ihr Web-Portal selbständig zu integrieren. Das Open-Source-Projekt Legato ist auf dem englischsprachigen Webauftritt www.legato.net ausführlich dokumentiert und steht bei SourceForge zum Download bereit. Links: http://www.legato.net http://sourceforge.net/projects/legato PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/165.en.html BST 48 Pool 002 Aleksei Valikov PUBLISH 165@FOSSGIS2011@pentabarf.org 165 Mit Legato OpenLayers einfach konfigurieren und erweitern - eine praktische Einführung Workshop German de 20110405T153000 20110405T170000 01H30M00S Mit Legato OpenLayers einfach konfigurieren und erweitern - eine praktische Einführung- Workshop Der Web-Mapping-Client Legato wurde von der disy Informationssysteme GmbH im November 2010 als Open Source Projekt unter der Linzenz GNU GPL V3 veröffentlicht. Mit Legato können Kartenviewer für Webseiten einfach per Konfiguration aus vorgefertigten Komponenten erstellt werden, ohne dabei JavaScript zu programmieren oder aufwändige Server-Infrastrukturen einrichten zu müssen. Die einfache Handhabung und die Leichtgewichtigkeit von Legato erlaubt es jedem Webdesigner bzw. jeder Webdesignerin, Web-Mapping-Anwendungen personalisiert zu gestalten und in seine bzw. ihre eigene Webseiten zu integrieren. Dabei genügt es XML- oder JSON-Konfigurationen zu erstellen – das macht Legato einfach, flexibel, mächtig und erweiterbar. Dieser Workshops zeigt den Teilnehmern, wie mit Legato unterschiedlich komplexe Web-Mapping-Anwendungen konfiguriert werden. Nach einer Einführung in das zugrundeliegende Konzept wird mit Legato ein praktisches Projekt aufgesetzt. Gemeinsam wird ein sehr einfacher Client erstellt und der Karteninhalt dynamisch konfiguriert. In einem zweiten Teil wird gezeigt, wie man Web-Mapping-Clients mit erweiterten Benutzungselementen ohne Programmierung konfiguriert. In dem dritten Teil schließlich wird eine selbst programmierte Komponente in den Client eingebettet. Nach dem Workshop sollten die Teilnehmer in der Lage sein, Legato in ihr Web-Portal selbständig zu integrieren. Das Open-Source-Projekt Legato ist auf dem englischsprachigen Webauftritt www.legato.net ausführlich dokumentiert und steht bei SourceForge zum Download bereit. Links: http://www.legato.net http://sourceforge.net/projects/legato PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/165.en.html BST 48 Pool 002 Aleksei Valikov PUBLISH 195@FOSSGIS2011@pentabarf.org 195 mobile_oepnv Mobile Anwendung zur Routenplanung mit öffentlichen Verkehrsmitteln basierend auf Openstreetmap-Daten Mobiler ÖPNV Routenplaner deutsch de 20110406T093000 20110406T100000 00H30M00S Mobile Anwendung zur Routenplanung mit öffentlichen Verkehrsmitteln basierend auf Openstreetmap-Daten- Mobiler ÖPNV Routenplaner Das Netz öffentlicher Verkehrsmittel bestehend aus Bus, Tram-, U- und S-Bahn ist in vielen Städten im Laufe der Zeit stark gewachsen und sehr komplex geworden. Dabei ist es vor allem bei einer erstmaligen Reise zu einem bestimmten Ort unklar, wie dieser am schnellsten zu erreichen ist. Insbesondere wenn Abweichungen vom Fahrplan, die durch hohes oder niedriges Verkehrsaufkommen oder andere Zwischenfälle entstehen, dazu führen, dass mögliche Anschlussverbindungen nicht rechtzeitig erreicht werden können. Unter Berücksichtigung entsprechender Schwankungen besteht die Möglichkeit das Ziel auf einem anderen, schnelleren Weg zu erreichen. Die folgende Arbeit präsentiert eine mobile Anwendung für die Android Plattform in Anlehnung an [1], die mittels GPS-Daten und einem vom Benutzer eingegebenen Ziel die zum aktuellen Aufenthaltsort und Zeitpunkt ideale Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln berechnet und gegebenenfalls aktualisiert. Die dafür notwendigen Strecken- und Haltestelleninformationen wurden aus dem OpenStreetMap Projekt extrahiert, nach bearbeitet und in ein geeignetes Datenformat überführt, welches die Anbindung weiterer Ressourcen, wie Straßennamen, Abfahrtszeiten, Haltestellenbeschreibung, etc. ermöglicht. Die dadurch entstandenen Wegnetze werden als gerichtete Graphen (Straßen-, ÖPNV-Netz) in unterschiedlichen BSP-Bäumen gespeichert. Die Übergänge zwischen den Graphen wurden durch zusätzliche Kanten modelliert und ermöglichen so eine multimodale Routenführung. Zu Testzwecken wurde der Großraum München verwendet, wobei das eingesetzte Routing-Verfahren bei der Ermittlung des kürzesten Weges die aktuellen Live-Abfahrtszeiten des Betreibers berücksichtigt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/195.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Markus Duchon PUBLISH 195@FOSSGIS2011@pentabarf.org 195 mobile_oepnv Mobile Anwendung zur Routenplanung mit öffentlichen Verkehrsmitteln basierend auf Openstreetmap-Daten Mobiler ÖPNV Routenplaner German de 20110406T093000 20110406T100000 00H30M00S Mobile Anwendung zur Routenplanung mit öffentlichen Verkehrsmitteln basierend auf Openstreetmap-Daten- Mobiler ÖPNV Routenplaner Das Netz öffentlicher Verkehrsmittel bestehend aus Bus, Tram-, U- und S-Bahn ist in vielen Städten im Laufe der Zeit stark gewachsen und sehr komplex geworden. Dabei ist es vor allem bei einer erstmaligen Reise zu einem bestimmten Ort unklar, wie dieser am schnellsten zu erreichen ist. Insbesondere wenn Abweichungen vom Fahrplan, die durch hohes oder niedriges Verkehrsaufkommen oder andere Zwischenfälle entstehen, dazu führen, dass mögliche Anschlussverbindungen nicht rechtzeitig erreicht werden können. Unter Berücksichtigung entsprechender Schwankungen besteht die Möglichkeit das Ziel auf einem anderen, schnelleren Weg zu erreichen. Die folgende Arbeit präsentiert eine mobile Anwendung für die Android Plattform in Anlehnung an [1], die mittels GPS-Daten und einem vom Benutzer eingegebenen Ziel die zum aktuellen Aufenthaltsort und Zeitpunkt ideale Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln berechnet und gegebenenfalls aktualisiert. Die dafür notwendigen Strecken- und Haltestelleninformationen wurden aus dem OpenStreetMap Projekt extrahiert, nach bearbeitet und in ein geeignetes Datenformat überführt, welches die Anbindung weiterer Ressourcen, wie Straßennamen, Abfahrtszeiten, Haltestellenbeschreibung, etc. ermöglicht. Die dadurch entstandenen Wegnetze werden als gerichtete Graphen (Straßen-, ÖPNV-Netz) in unterschiedlichen BSP-Bäumen gespeichert. Die Übergänge zwischen den Graphen wurden durch zusätzliche Kanten modelliert und ermöglichen so eine multimodale Routenführung. Zu Testzwecken wurde der Großraum München verwendet, wobei das eingesetzte Routing-Verfahren bei der Ermittlung des kürzesten Weges die aktuellen Live-Abfahrtszeiten des Betreibers berücksichtigt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/195.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Markus Duchon PUBLISH 195@FOSSGIS2011@pentabarf.org 195 mobile_oepnv Mobile Anwendung zur Routenplanung mit öffentlichen Verkehrsmitteln basierend auf Openstreetmap-Daten Mobiler ÖPNV Routenplaner 20110406T093000 20110406T100000 00H30M00S Mobile Anwendung zur Routenplanung mit öffentlichen Verkehrsmitteln basierend auf Openstreetmap-Daten- Mobiler ÖPNV Routenplaner Das Netz öffentlicher Verkehrsmittel bestehend aus Bus, Tram-, U- und S-Bahn ist in vielen Städten im Laufe der Zeit stark gewachsen und sehr komplex geworden. Dabei ist es vor allem bei einer erstmaligen Reise zu einem bestimmten Ort unklar, wie dieser am schnellsten zu erreichen ist. Insbesondere wenn Abweichungen vom Fahrplan, die durch hohes oder niedriges Verkehrsaufkommen oder andere Zwischenfälle entstehen, dazu führen, dass mögliche Anschlussverbindungen nicht rechtzeitig erreicht werden können. Unter Berücksichtigung entsprechender Schwankungen besteht die Möglichkeit das Ziel auf einem anderen, schnelleren Weg zu erreichen. Die folgende Arbeit präsentiert eine mobile Anwendung für die Android Plattform in Anlehnung an [1], die mittels GPS-Daten und einem vom Benutzer eingegebenen Ziel die zum aktuellen Aufenthaltsort und Zeitpunkt ideale Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln berechnet und gegebenenfalls aktualisiert. Die dafür notwendigen Strecken- und Haltestelleninformationen wurden aus dem OpenStreetMap Projekt extrahiert, nach bearbeitet und in ein geeignetes Datenformat überführt, welches die Anbindung weiterer Ressourcen, wie Straßennamen, Abfahrtszeiten, Haltestellenbeschreibung, etc. ermöglicht. Die dadurch entstandenen Wegnetze werden als gerichtete Graphen (Straßen-, ÖPNV-Netz) in unterschiedlichen BSP-Bäumen gespeichert. Die Übergänge zwischen den Graphen wurden durch zusätzliche Kanten modelliert und ermöglichen so eine multimodale Routenführung. Zu Testzwecken wurde der Großraum München verwendet, wobei das eingesetzte Routing-Verfahren bei der Ermittlung des kürzesten Weges die aktuellen Live-Abfahrtszeiten des Betreibers berücksichtigt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/195.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Markus Duchon PUBLISH 192@FOSSGIS2011@pentabarf.org 192 Mobile Technology for Spatial Data Infrastructure How to provide a mobile solution for geodata diffusion 20110406T160000 20110406T163000 00H30M00S Mobile Technology for Spatial Data Infrastructure- How to provide a mobile solution for geodata diffusion This presentation will provide an overview of the Geo Open Source Web Mobile technologies. Several Spatial Data Infrastructure are currently using OpenSource technologies in order to provide Web mapping solutions. The customers want now to access the geodata through mobile technologies. In the past few months, several libraries, like JQuery Mobile or Sencha Touch have been made available. The question is to know how it is possible to use these libraries with geodata. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/192.en.html Hörsaal Geb. 227 Cédric Mouillet PUBLISH 192@FOSSGIS2011@pentabarf.org 192 Mobile Technology for Spatial Data Infrastructure How to provide a mobile solution for geodata diffusion English en 20110406T160000 20110406T163000 00H30M00S Mobile Technology for Spatial Data Infrastructure- How to provide a mobile solution for geodata diffusion This presentation will provide an overview of the Geo Open Source Web Mobile technologies. Several Spatial Data Infrastructure are currently using OpenSource technologies in order to provide Web mapping solutions. The customers want now to access the geodata through mobile technologies. In the past few months, several libraries, like JQuery Mobile or Sencha Touch have been made available. The question is to know how it is possible to use these libraries with geodata. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/192.en.html Hörsaal Geb. 227 Cédric Mouillet PUBLISH 192@FOSSGIS2011@pentabarf.org 192 Mobile Technology for Spatial Data Infrastructure How to provide a mobile solution for geodata diffusion englisch en 20110406T160000 20110406T163000 00H30M00S Mobile Technology for Spatial Data Infrastructure- How to provide a mobile solution for geodata diffusion This presentation will provide an overview of the Geo Open Source Web Mobile technologies. Several Spatial Data Infrastructure are currently using OpenSource technologies in order to provide Web mapping solutions. The customers want now to access the geodata through mobile technologies. In the past few months, several libraries, like JQuery Mobile or Sencha Touch have been made available. The question is to know how it is possible to use these libraries with geodata. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/192.en.html Hörsaal Geb. 227 Cédric Mouillet PUBLISH 204@FOSSGIS2011@pentabarf.org 204 monav_osrm MoNav & OSRM: 1 Jahr später Mobile- und serverbasierte OSM Navigationssoftware 20110406T100000 20110406T103000 00H30M00S MoNav & OSRM: 1 Jahr später- Mobile- und serverbasierte OSM Navigationssoftware Auf der FOSSGIS 2010 wurde der ein Prototyp von MoNav vorgestellt. Es bot als erstes Programm einen modernen Routenplanungsalgorithmus für OpenStreetMap Daten und war auch für den mobilen Einsatz geeignet. Im August 2010 wurde dann die erste öffentliche Version von MoNav verbreitet und fand großen Anklang. Ein Jahr später möchte ich nun einen Blick auf die Verbesserungen und geplanten Änderungen werfen: - Unterstützung für Maemo - Umgestaltung der Benutzeroberfläche - Verfügbarkeit von Fahranweisungen - Routing Daemon Prozess für LGPL Programme: Marble benutzt diesen für Offline-Routenplanung - Abbiegeverzögerungen und Verbote - Lokalisierte Namensschemata - Unterstützung für das neue Protobuf Binary Format (PBF) - Automatischer Kartendownload ================== Wie kann sehr schnelles Routing auf einem Server mit den Daten der OpenStreetMap realisiert werden. Dieser Frage widmet sich das Projekt der Open Source Routing Machine (OSRM). Bei der FossGIS 2010 wurde die Open Source Routing Machine angekündigt. Sie erschien zur SOTM 2010 als Open Source Projekt und erfreut sich seitdem einiger Beliebtheit. Bereits in der ersten Woche wurde der Code 1700 Mal heruntergeladen und die Demo-Website hat mehr als 8000 Anfragen an Spitzenzeiten beantwortet. Gemessen an den Möglichkeiten ist das Projekt noch sehr jung und wird in Zukunft noch weiter wachsen. Die Erfahrung von OSRM zeigt, dass die Kartendaten von OpenStreetMap in Kombination mit guten Anwendungen das Potential haben nicht nur die Qualität von bereits etablierten, kommerziellen Produkten zu erreichen, sondern diese auch noch in Punkto Qualität zu übertreffen. Aus der OpenStreetMap-Community kamen seit der ersten Ankündigung eine große Zahl an Verbesserungs- und Erweiterungsvorschlägen. Der häufigste Vorschlag sind sinnvolle Fahranweisungen, die mit dem Release zur FOSSGIS 2011 voll unterstützt werden. Exemplarisch für die denkbaren Einsatzgebiete von OSRM werden zwei Projekte aus der Industrie und eins aus der Wissenschaft vorgestellt, in denen OSRM bereits sehr erfolgreich eingesetzt wird und wo sogar kommerzielle Produkte durch Open Source Software verdrängt wurden. Der Vortrag zeichnet die Entwicklung der vergangenen 12 Monate von der ersten Version bis zur aktuellen Fassung nach und gibt einen Ausblick auf kommende Neuerungen, die 2011 kommen werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/204.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Christian Vetter Dennis Luxen PUBLISH 204@FOSSGIS2011@pentabarf.org 204 monav_osrm MoNav & OSRM: 1 Jahr später Mobile- und serverbasierte OSM Navigationssoftware German de 20110406T100000 20110406T103000 00H30M00S MoNav & OSRM: 1 Jahr später- Mobile- und serverbasierte OSM Navigationssoftware Auf der FOSSGIS 2010 wurde der ein Prototyp von MoNav vorgestellt. Es bot als erstes Programm einen modernen Routenplanungsalgorithmus für OpenStreetMap Daten und war auch für den mobilen Einsatz geeignet. Im August 2010 wurde dann die erste öffentliche Version von MoNav verbreitet und fand großen Anklang. Ein Jahr später möchte ich nun einen Blick auf die Verbesserungen und geplanten Änderungen werfen: - Unterstützung für Maemo - Umgestaltung der Benutzeroberfläche - Verfügbarkeit von Fahranweisungen - Routing Daemon Prozess für LGPL Programme: Marble benutzt diesen für Offline-Routenplanung - Abbiegeverzögerungen und Verbote - Lokalisierte Namensschemata - Unterstützung für das neue Protobuf Binary Format (PBF) - Automatischer Kartendownload ================== Wie kann sehr schnelles Routing auf einem Server mit den Daten der OpenStreetMap realisiert werden. Dieser Frage widmet sich das Projekt der Open Source Routing Machine (OSRM). Bei der FossGIS 2010 wurde die Open Source Routing Machine angekündigt. Sie erschien zur SOTM 2010 als Open Source Projekt und erfreut sich seitdem einiger Beliebtheit. Bereits in der ersten Woche wurde der Code 1700 Mal heruntergeladen und die Demo-Website hat mehr als 8000 Anfragen an Spitzenzeiten beantwortet. Gemessen an den Möglichkeiten ist das Projekt noch sehr jung und wird in Zukunft noch weiter wachsen. Die Erfahrung von OSRM zeigt, dass die Kartendaten von OpenStreetMap in Kombination mit guten Anwendungen das Potential haben nicht nur die Qualität von bereits etablierten, kommerziellen Produkten zu erreichen, sondern diese auch noch in Punkto Qualität zu übertreffen. Aus der OpenStreetMap-Community kamen seit der ersten Ankündigung eine große Zahl an Verbesserungs- und Erweiterungsvorschlägen. Der häufigste Vorschlag sind sinnvolle Fahranweisungen, die mit dem Release zur FOSSGIS 2011 voll unterstützt werden. Exemplarisch für die denkbaren Einsatzgebiete von OSRM werden zwei Projekte aus der Industrie und eins aus der Wissenschaft vorgestellt, in denen OSRM bereits sehr erfolgreich eingesetzt wird und wo sogar kommerzielle Produkte durch Open Source Software verdrängt wurden. Der Vortrag zeichnet die Entwicklung der vergangenen 12 Monate von der ersten Version bis zur aktuellen Fassung nach und gibt einen Ausblick auf kommende Neuerungen, die 2011 kommen werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/204.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Christian Vetter Dennis Luxen PUBLISH 204@FOSSGIS2011@pentabarf.org 204 monav_osrm MoNav & OSRM: 1 Jahr später Mobile- und serverbasierte OSM Navigationssoftware deutsch de 20110406T100000 20110406T103000 00H30M00S MoNav & OSRM: 1 Jahr später- Mobile- und serverbasierte OSM Navigationssoftware Auf der FOSSGIS 2010 wurde der ein Prototyp von MoNav vorgestellt. Es bot als erstes Programm einen modernen Routenplanungsalgorithmus für OpenStreetMap Daten und war auch für den mobilen Einsatz geeignet. Im August 2010 wurde dann die erste öffentliche Version von MoNav verbreitet und fand großen Anklang. Ein Jahr später möchte ich nun einen Blick auf die Verbesserungen und geplanten Änderungen werfen: - Unterstützung für Maemo - Umgestaltung der Benutzeroberfläche - Verfügbarkeit von Fahranweisungen - Routing Daemon Prozess für LGPL Programme: Marble benutzt diesen für Offline-Routenplanung - Abbiegeverzögerungen und Verbote - Lokalisierte Namensschemata - Unterstützung für das neue Protobuf Binary Format (PBF) - Automatischer Kartendownload ================== Wie kann sehr schnelles Routing auf einem Server mit den Daten der OpenStreetMap realisiert werden. Dieser Frage widmet sich das Projekt der Open Source Routing Machine (OSRM). Bei der FossGIS 2010 wurde die Open Source Routing Machine angekündigt. Sie erschien zur SOTM 2010 als Open Source Projekt und erfreut sich seitdem einiger Beliebtheit. Bereits in der ersten Woche wurde der Code 1700 Mal heruntergeladen und die Demo-Website hat mehr als 8000 Anfragen an Spitzenzeiten beantwortet. Gemessen an den Möglichkeiten ist das Projekt noch sehr jung und wird in Zukunft noch weiter wachsen. Die Erfahrung von OSRM zeigt, dass die Kartendaten von OpenStreetMap in Kombination mit guten Anwendungen das Potential haben nicht nur die Qualität von bereits etablierten, kommerziellen Produkten zu erreichen, sondern diese auch noch in Punkto Qualität zu übertreffen. Aus der OpenStreetMap-Community kamen seit der ersten Ankündigung eine große Zahl an Verbesserungs- und Erweiterungsvorschlägen. Der häufigste Vorschlag sind sinnvolle Fahranweisungen, die mit dem Release zur FOSSGIS 2011 voll unterstützt werden. Exemplarisch für die denkbaren Einsatzgebiete von OSRM werden zwei Projekte aus der Industrie und eins aus der Wissenschaft vorgestellt, in denen OSRM bereits sehr erfolgreich eingesetzt wird und wo sogar kommerzielle Produkte durch Open Source Software verdrängt wurden. Der Vortrag zeichnet die Entwicklung der vergangenen 12 Monate von der ersten Version bis zur aktuellen Fassung nach und gibt einen Ausblick auf kommende Neuerungen, die 2011 kommen werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/204.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Christian Vetter Dennis Luxen PUBLISH 261@FOSSGIS2011@pentabarf.org 261 Neue Entwicklungen und Features vom Quantum GIS Projekt 20110406T100000 20110406T103000 00H30M00S Neue Entwicklungen und Features vom Quantum GIS Projekt Das QGIS Projekt hat zum Ziel, ein plattformunabhängiges, einfach zu bedienendes und offenes Desktop GIS zu entwickeln. Im vergangenen Jahr hat die Aktivität in der QGIS-Community erneut zugenommen. Seit der letzten FOSSGIS Konferenz in Osnabrück hat sich QGIS wieder enorm weiterentwickelt. Sucht man sich (aus der Liste der svn commits) alle Neuerungen des letzten Jahres heraus, so kommt man auf eine Liste, die den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen würde. Daher stellen wir im Rahmen des Vortrags lediglich eine kleine Auswahl der Entwicklungen der aktuellen und der kommenden Versionen vor. Dazu zählen u.a.: * QGIS kann als Mapserver fungieren. QGIS Projektfiles können als zentrale Konfigurationsdatei von Webdiensten verwendet werden und über das OGC-WMS-Protokoll zur Verfügung zu stellen * QGIS unterstützt nun auch WFS-T * RasterCalculator: Native (C++-) Rasterrechner-Implementierung, die effizient mit großen Rastern umgehen kann. * Unterstützung für nicht-räumlicher Tabellen (gegenwärtig im OGR-, getrennter Text- und PostgreSQL-Provider) PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/261.en.html Hörsaal Geb. 227 Jürgen Fischer Marco Hugentobler Otto Dassau PUBLISH 261@FOSSGIS2011@pentabarf.org 261 Neue Entwicklungen und Features vom Quantum GIS Projekt German de 20110406T100000 20110406T103000 00H30M00S Neue Entwicklungen und Features vom Quantum GIS Projekt Das QGIS Projekt hat zum Ziel, ein plattformunabhängiges, einfach zu bedienendes und offenes Desktop GIS zu entwickeln. Im vergangenen Jahr hat die Aktivität in der QGIS-Community erneut zugenommen. Seit der letzten FOSSGIS Konferenz in Osnabrück hat sich QGIS wieder enorm weiterentwickelt. Sucht man sich (aus der Liste der svn commits) alle Neuerungen des letzten Jahres heraus, so kommt man auf eine Liste, die den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen würde. Daher stellen wir im Rahmen des Vortrags lediglich eine kleine Auswahl der Entwicklungen der aktuellen und der kommenden Versionen vor. Dazu zählen u.a.: * QGIS kann als Mapserver fungieren. QGIS Projektfiles können als zentrale Konfigurationsdatei von Webdiensten verwendet werden und über das OGC-WMS-Protokoll zur Verfügung zu stellen * QGIS unterstützt nun auch WFS-T * RasterCalculator: Native (C++-) Rasterrechner-Implementierung, die effizient mit großen Rastern umgehen kann. * Unterstützung für nicht-räumlicher Tabellen (gegenwärtig im OGR-, getrennter Text- und PostgreSQL-Provider) PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/261.en.html Hörsaal Geb. 227 Jürgen Fischer Marco Hugentobler Otto Dassau PUBLISH 261@FOSSGIS2011@pentabarf.org 261 Neue Entwicklungen und Features vom Quantum GIS Projekt deutsch de 20110406T100000 20110406T103000 00H30M00S Neue Entwicklungen und Features vom Quantum GIS Projekt Das QGIS Projekt hat zum Ziel, ein plattformunabhängiges, einfach zu bedienendes und offenes Desktop GIS zu entwickeln. Im vergangenen Jahr hat die Aktivität in der QGIS-Community erneut zugenommen. Seit der letzten FOSSGIS Konferenz in Osnabrück hat sich QGIS wieder enorm weiterentwickelt. Sucht man sich (aus der Liste der svn commits) alle Neuerungen des letzten Jahres heraus, so kommt man auf eine Liste, die den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen würde. Daher stellen wir im Rahmen des Vortrags lediglich eine kleine Auswahl der Entwicklungen der aktuellen und der kommenden Versionen vor. Dazu zählen u.a.: * QGIS kann als Mapserver fungieren. QGIS Projektfiles können als zentrale Konfigurationsdatei von Webdiensten verwendet werden und über das OGC-WMS-Protokoll zur Verfügung zu stellen * QGIS unterstützt nun auch WFS-T * RasterCalculator: Native (C++-) Rasterrechner-Implementierung, die effizient mit großen Rastern umgehen kann. * Unterstützung für nicht-räumlicher Tabellen (gegenwärtig im OGR-, getrennter Text- und PostgreSQL-Provider) PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/261.en.html Hörsaal Geb. 227 Jürgen Fischer Marco Hugentobler Otto Dassau PUBLISH 239@FOSSGIS2011@pentabarf.org 239 Online-Biodiversitätsportale mit Indicia, Drupal und OpenLayers German de 20110406T163000 20110406T170000 00H30M00S Online-Biodiversitätsportale mit Indicia, Drupal und OpenLayers Im Bereich des Biodiversitätsmanagements wird eine immer größer werdende Menge an Informationen zur Entwicklung von Artbeständen erhoben. Hier bietet Webmapping viele Vorteile: Onlineportale ermöglichen eine leichtere Partizipation, da der Zugang ortsunabhängig ist, Nutzer keine zusätzliche Software benötigen und Daten in zentralen Datenbanken verwaltet werden können. Mit einem effizienten und benutzerfreundlichen System zur Eingabe und Verwaltung von Daten können umfassende Netzwerke von Experten, Hobby-Naturbeobachtern, Behörden und Umweltverbänden gebildet werden. Aus Großbritannien kommt mit Indicia ein speziell für das Biodiversitätsmonitoring konzipiertes System. Dieses im Rahmen des Projekts Open Air Laboratories Network (OPAL) entwickelte Baukastensystem aus PHP-Komponenten erlaubt ein schnelles und flexibles Erstellen von Online-Dateneingabeportalen. Indicia besteht aus 3 Teilen: der PostgreSQL/PostGIS-Datenbank (Indicia Warehouse), einer in eine Webseite eingebundene Verwaltungsoberfläche und einem Modul für das Content Management System Drupal (Iform) mit anpassbaren Formularen zur Dateneingabe und zum Abruf von Verbreitungskarten. Räumliche Daten werden im Zusammenspiel von PostGIS, Geoserver und OpenLayers verwaltet und dargestellt. So können Nutzer Koordinaten der Fundorte punktgenau durch Klicken in eine Karte eingegeben und abfragen. Für den Botanischen Verein von Berlin/Brandenburg wurde basierend auf solch einem System ein floristisches GeoPortal erstellt, das dem Nutzer ermöglicht, Fundorte in einer Karte sowie zusätzliche Angaben wie Datum, Häufigkeit und Fotos der Pflanze einzugeben und abzufragen. Die eingetragenen Fundorte der Arten werden in einer dynamischen Verbreitungskarte dargestellt. Außerdem können bereits bestehende Datensätze mit Angaben zur Verbreitung der Pflanzenarten in Berlin/Brandenburg in das Indicia Warehouse integriert werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/239.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Gabriele Lohß & Vanessa Bremerich PUBLISH 239@FOSSGIS2011@pentabarf.org 239 Online-Biodiversitätsportale mit Indicia, Drupal und OpenLayers deutsch de 20110406T163000 20110406T170000 00H30M00S Online-Biodiversitätsportale mit Indicia, Drupal und OpenLayers Im Bereich des Biodiversitätsmanagements wird eine immer größer werdende Menge an Informationen zur Entwicklung von Artbeständen erhoben. Hier bietet Webmapping viele Vorteile: Onlineportale ermöglichen eine leichtere Partizipation, da der Zugang ortsunabhängig ist, Nutzer keine zusätzliche Software benötigen und Daten in zentralen Datenbanken verwaltet werden können. Mit einem effizienten und benutzerfreundlichen System zur Eingabe und Verwaltung von Daten können umfassende Netzwerke von Experten, Hobby-Naturbeobachtern, Behörden und Umweltverbänden gebildet werden. Aus Großbritannien kommt mit Indicia ein speziell für das Biodiversitätsmonitoring konzipiertes System. Dieses im Rahmen des Projekts Open Air Laboratories Network (OPAL) entwickelte Baukastensystem aus PHP-Komponenten erlaubt ein schnelles und flexibles Erstellen von Online-Dateneingabeportalen. Indicia besteht aus 3 Teilen: der PostgreSQL/PostGIS-Datenbank (Indicia Warehouse), einer in eine Webseite eingebundene Verwaltungsoberfläche und einem Modul für das Content Management System Drupal (Iform) mit anpassbaren Formularen zur Dateneingabe und zum Abruf von Verbreitungskarten. Räumliche Daten werden im Zusammenspiel von PostGIS, Geoserver und OpenLayers verwaltet und dargestellt. So können Nutzer Koordinaten der Fundorte punktgenau durch Klicken in eine Karte eingegeben und abfragen. Für den Botanischen Verein von Berlin/Brandenburg wurde basierend auf solch einem System ein floristisches GeoPortal erstellt, das dem Nutzer ermöglicht, Fundorte in einer Karte sowie zusätzliche Angaben wie Datum, Häufigkeit und Fotos der Pflanze einzugeben und abzufragen. Die eingetragenen Fundorte der Arten werden in einer dynamischen Verbreitungskarte dargestellt. Außerdem können bereits bestehende Datensätze mit Angaben zur Verbreitung der Pflanzenarten in Berlin/Brandenburg in das Indicia Warehouse integriert werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/239.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Gabriele Lohß & Vanessa Bremerich PUBLISH 239@FOSSGIS2011@pentabarf.org 239 Online-Biodiversitätsportale mit Indicia, Drupal und OpenLayers 20110406T163000 20110406T170000 00H30M00S Online-Biodiversitätsportale mit Indicia, Drupal und OpenLayers Im Bereich des Biodiversitätsmanagements wird eine immer größer werdende Menge an Informationen zur Entwicklung von Artbeständen erhoben. Hier bietet Webmapping viele Vorteile: Onlineportale ermöglichen eine leichtere Partizipation, da der Zugang ortsunabhängig ist, Nutzer keine zusätzliche Software benötigen und Daten in zentralen Datenbanken verwaltet werden können. Mit einem effizienten und benutzerfreundlichen System zur Eingabe und Verwaltung von Daten können umfassende Netzwerke von Experten, Hobby-Naturbeobachtern, Behörden und Umweltverbänden gebildet werden. Aus Großbritannien kommt mit Indicia ein speziell für das Biodiversitätsmonitoring konzipiertes System. Dieses im Rahmen des Projekts Open Air Laboratories Network (OPAL) entwickelte Baukastensystem aus PHP-Komponenten erlaubt ein schnelles und flexibles Erstellen von Online-Dateneingabeportalen. Indicia besteht aus 3 Teilen: der PostgreSQL/PostGIS-Datenbank (Indicia Warehouse), einer in eine Webseite eingebundene Verwaltungsoberfläche und einem Modul für das Content Management System Drupal (Iform) mit anpassbaren Formularen zur Dateneingabe und zum Abruf von Verbreitungskarten. Räumliche Daten werden im Zusammenspiel von PostGIS, Geoserver und OpenLayers verwaltet und dargestellt. So können Nutzer Koordinaten der Fundorte punktgenau durch Klicken in eine Karte eingegeben und abfragen. Für den Botanischen Verein von Berlin/Brandenburg wurde basierend auf solch einem System ein floristisches GeoPortal erstellt, das dem Nutzer ermöglicht, Fundorte in einer Karte sowie zusätzliche Angaben wie Datum, Häufigkeit und Fotos der Pflanze einzugeben und abzufragen. Die eingetragenen Fundorte der Arten werden in einer dynamischen Verbreitungskarte dargestellt. Außerdem können bereits bestehende Datensätze mit Angaben zur Verbreitung der Pflanzenarten in Berlin/Brandenburg in das Indicia Warehouse integriert werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/239.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Gabriele Lohß & Vanessa Bremerich PUBLISH 247@FOSSGIS2011@pentabarf.org 247 OpenStreetMap für Behörden, Kommunen und andere öffentliche Einrichtungen Technische, lizenzrechtliche und soziale Fragen rund um OpenStreetMap 20110406T110000 20110406T123000 01H30M00S OpenStreetMap für Behörden, Kommunen und andere öffentliche Einrichtungen- Technische, lizenzrechtliche und soziale Fragen rund um OpenStreetMap Der Einsatz von OpenStreetMap-Daten bzw. -Karten erfolgt gerade in öffentlichen Einrichtungen noch sehr zögerlich. Neben technischen Fragen wird auch darauf eingegangen, wie man Kontakt zur Community bekommt und welche Auswirkungen die Lizenz auf bestimmte Anwendungsszenarien hat. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/247.en.html BST 48 Pool 002 Lars Lingner PUBLISH 247@FOSSGIS2011@pentabarf.org 247 OpenStreetMap für Behörden, Kommunen und andere öffentliche Einrichtungen Technische, lizenzrechtliche und soziale Fragen rund um OpenStreetMap German de 20110406T110000 20110406T123000 01H30M00S OpenStreetMap für Behörden, Kommunen und andere öffentliche Einrichtungen- Technische, lizenzrechtliche und soziale Fragen rund um OpenStreetMap Der Einsatz von OpenStreetMap-Daten bzw. -Karten erfolgt gerade in öffentlichen Einrichtungen noch sehr zögerlich. Neben technischen Fragen wird auch darauf eingegangen, wie man Kontakt zur Community bekommt und welche Auswirkungen die Lizenz auf bestimmte Anwendungsszenarien hat. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/247.en.html BST 48 Pool 002 Lars Lingner PUBLISH 247@FOSSGIS2011@pentabarf.org 247 OpenStreetMap für Behörden, Kommunen und andere öffentliche Einrichtungen Technische, lizenzrechtliche und soziale Fragen rund um OpenStreetMap deutsch de 20110406T110000 20110406T123000 01H30M00S OpenStreetMap für Behörden, Kommunen und andere öffentliche Einrichtungen- Technische, lizenzrechtliche und soziale Fragen rund um OpenStreetMap Der Einsatz von OpenStreetMap-Daten bzw. -Karten erfolgt gerade in öffentlichen Einrichtungen noch sehr zögerlich. Neben technischen Fragen wird auch darauf eingegangen, wie man Kontakt zur Community bekommt und welche Auswirkungen die Lizenz auf bestimmte Anwendungsszenarien hat. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/247.en.html BST 48 Pool 002 Lars Lingner PUBLISH 288@FOSSGIS2011@pentabarf.org 288 osm_forschung OpenStreetMap in der Forschung? deutsch de 20110405T163000 20110405T170000 00H30M00S OpenStreetMap in der Forschung? Manuela Schmidt ist Kartographin und arbeitet als Assistentin in der Forschungsgruppe Kartographie der Technischen Universität mit Schwerpunkt auf den Themen Web Mapping und Volunteered Geographic Information. Pascal Neis ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Geoinformatik der Universität Heidelberg. Seine Interessensschwerpunkte sind OpenGIS Location Services, OpenGIS Web Services, sowie OpenStreetMap und freie Geodaten. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/288.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Manuela Schmidt Pascal Neis PUBLISH 288@FOSSGIS2011@pentabarf.org 288 osm_forschung OpenStreetMap in der Forschung? 20110405T163000 20110405T170000 00H30M00S OpenStreetMap in der Forschung? Manuela Schmidt ist Kartographin und arbeitet als Assistentin in der Forschungsgruppe Kartographie der Technischen Universität mit Schwerpunkt auf den Themen Web Mapping und Volunteered Geographic Information. Pascal Neis ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Geoinformatik der Universität Heidelberg. Seine Interessensschwerpunkte sind OpenGIS Location Services, OpenGIS Web Services, sowie OpenStreetMap und freie Geodaten. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/288.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Manuela Schmidt Pascal Neis PUBLISH 288@FOSSGIS2011@pentabarf.org 288 osm_forschung OpenStreetMap in der Forschung? German de 20110405T163000 20110405T170000 00H30M00S OpenStreetMap in der Forschung? Manuela Schmidt ist Kartographin und arbeitet als Assistentin in der Forschungsgruppe Kartographie der Technischen Universität mit Schwerpunkt auf den Themen Web Mapping und Volunteered Geographic Information. Pascal Neis ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Geoinformatik der Universität Heidelberg. Seine Interessensschwerpunkte sind OpenGIS Location Services, OpenGIS Web Services, sowie OpenStreetMap und freie Geodaten. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/288.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Manuela Schmidt Pascal Neis PUBLISH 191@FOSSGIS2011@pentabarf.org 191 oepnv_vrs_aav ÖPNV bei OpenStreetMap Warum der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) und der Aachener Verkehrsverbund (AVV) sich bei OSM engagieren German de 20110406T113000 20110406T120000 00H30M00S ÖPNV bei OpenStreetMap - Warum der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) und der Aachener Verkehrsverbund (AVV) sich bei OSM engagieren Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) und der Aachener Verkehrsverbund (AVV) sehen den Öffentlichen Personenverkehr (ÖPNV) als zentrales Element bei OSM, von dessen stetiger inhaltlicher Verbesserung und Weiterentwicklung beide Seiten – OSM und die Verkehrsverbünde – positiv partizipieren. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/191.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Marcel Hövelmann Thomas Reincke PUBLISH 191@FOSSGIS2011@pentabarf.org 191 oepnv_vrs_aav ÖPNV bei OpenStreetMap Warum der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) und der Aachener Verkehrsverbund (AVV) sich bei OSM engagieren deutsch de 20110406T113000 20110406T120000 00H30M00S ÖPNV bei OpenStreetMap - Warum der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) und der Aachener Verkehrsverbund (AVV) sich bei OSM engagieren Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) und der Aachener Verkehrsverbund (AVV) sehen den Öffentlichen Personenverkehr (ÖPNV) als zentrales Element bei OSM, von dessen stetiger inhaltlicher Verbesserung und Weiterentwicklung beide Seiten – OSM und die Verkehrsverbünde – positiv partizipieren. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/191.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Marcel Hövelmann Thomas Reincke PUBLISH 191@FOSSGIS2011@pentabarf.org 191 oepnv_vrs_aav ÖPNV bei OpenStreetMap Warum der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) und der Aachener Verkehrsverbund (AVV) sich bei OSM engagieren 20110406T113000 20110406T120000 00H30M00S ÖPNV bei OpenStreetMap - Warum der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) und der Aachener Verkehrsverbund (AVV) sich bei OSM engagieren Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) und der Aachener Verkehrsverbund (AVV) sehen den Öffentlichen Personenverkehr (ÖPNV) als zentrales Element bei OSM, von dessen stetiger inhaltlicher Verbesserung und Weiterentwicklung beide Seiten – OSM und die Verkehrsverbünde – positiv partizipieren. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/191.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Marcel Hövelmann Thomas Reincke PUBLISH 200@FOSSGIS2011@pentabarf.org 200 oepnv-tagging ÖPNV-Tagging in OpenStreetMap Der öffentliche Personennahverkehr und seine Erfassung in OpenStreetMap deutsch de 20110406T120000 20110406T123000 00H30M00S ÖPNV-Tagging in OpenStreetMap- Der öffentliche Personennahverkehr und seine Erfassung in OpenStreetMap Zur Erfassung von Haltestellen / Linien des öffentlichen Personen Nahverkehrs (ÖPNV) gibt es bei OpenStreetMap mehrere verbreitete Schemen. - Das ältere Schema zeichnet sich durch relative Einfachheit aus, stößt jedoch bei komplexen Situationen wie Alternativ-Routen an seine Grenzen. - Das neuere Oxomoa Schema erfordert mehr Details, insbesondere eine Route je Richtung und Alternative. Dadurch können auch sehr komplexe Situationen bei Haltestellen und Routen erfasst werden. - Da die Praxis mit dem Oxomoa-Schema einige Unklarheiten aufgedeckt hat gibt es (Stand März 2011) einen Vorschlag der auf den Ideen und etablierten Tagging von Oxomoa aufbaut und offene Punkte sowie einige umstrittene Punkte durch zusätzliche Festlegungen addressiert. Das Oxomoa Schema und der aktuelle Vorschlag werden in diesem Vortrag beleuchtet. Zielgruppe: Personen, die sich für das Erfassen von ÖPNV interessieren PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/200.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Edbert van Eimeren PUBLISH 200@FOSSGIS2011@pentabarf.org 200 oepnv-tagging ÖPNV-Tagging in OpenStreetMap Der öffentliche Personennahverkehr und seine Erfassung in OpenStreetMap 20110406T120000 20110406T123000 00H30M00S ÖPNV-Tagging in OpenStreetMap- Der öffentliche Personennahverkehr und seine Erfassung in OpenStreetMap Zur Erfassung von Haltestellen / Linien des öffentlichen Personen Nahverkehrs (ÖPNV) gibt es bei OpenStreetMap mehrere verbreitete Schemen. - Das ältere Schema zeichnet sich durch relative Einfachheit aus, stößt jedoch bei komplexen Situationen wie Alternativ-Routen an seine Grenzen. - Das neuere Oxomoa Schema erfordert mehr Details, insbesondere eine Route je Richtung und Alternative. Dadurch können auch sehr komplexe Situationen bei Haltestellen und Routen erfasst werden. - Da die Praxis mit dem Oxomoa-Schema einige Unklarheiten aufgedeckt hat gibt es (Stand März 2011) einen Vorschlag der auf den Ideen und etablierten Tagging von Oxomoa aufbaut und offene Punkte sowie einige umstrittene Punkte durch zusätzliche Festlegungen addressiert. Das Oxomoa Schema und der aktuelle Vorschlag werden in diesem Vortrag beleuchtet. Zielgruppe: Personen, die sich für das Erfassen von ÖPNV interessieren PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/200.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Edbert van Eimeren PUBLISH 200@FOSSGIS2011@pentabarf.org 200 oepnv-tagging ÖPNV-Tagging in OpenStreetMap Der öffentliche Personennahverkehr und seine Erfassung in OpenStreetMap German de 20110406T120000 20110406T123000 00H30M00S ÖPNV-Tagging in OpenStreetMap- Der öffentliche Personennahverkehr und seine Erfassung in OpenStreetMap Zur Erfassung von Haltestellen / Linien des öffentlichen Personen Nahverkehrs (ÖPNV) gibt es bei OpenStreetMap mehrere verbreitete Schemen. - Das ältere Schema zeichnet sich durch relative Einfachheit aus, stößt jedoch bei komplexen Situationen wie Alternativ-Routen an seine Grenzen. - Das neuere Oxomoa Schema erfordert mehr Details, insbesondere eine Route je Richtung und Alternative. Dadurch können auch sehr komplexe Situationen bei Haltestellen und Routen erfasst werden. - Da die Praxis mit dem Oxomoa-Schema einige Unklarheiten aufgedeckt hat gibt es (Stand März 2011) einen Vorschlag der auf den Ideen und etablierten Tagging von Oxomoa aufbaut und offene Punkte sowie einige umstrittene Punkte durch zusätzliche Festlegungen addressiert. Das Oxomoa Schema und der aktuelle Vorschlag werden in diesem Vortrag beleuchtet. Zielgruppe: Personen, die sich für das Erfassen von ÖPNV interessieren PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/200.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Edbert van Eimeren PUBLISH 248@FOSSGIS2011@pentabarf.org 248 OSGeoLive Vorstellung und Einblicke deutsch de 20110407T113000 20110407T120000 00H30M00S OSGeoLive- Vorstellung und Einblicke Die DVD OSGeo-Live gewährt einen umfassenden Überblick an freier und offener GIS-Software. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/248.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Astrid Emde Lars Lingner PUBLISH 248@FOSSGIS2011@pentabarf.org 248 OSGeoLive Vorstellung und Einblicke 20110407T113000 20110407T120000 00H30M00S OSGeoLive- Vorstellung und Einblicke Die DVD OSGeo-Live gewährt einen umfassenden Überblick an freier und offener GIS-Software. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/248.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Astrid Emde Lars Lingner PUBLISH 248@FOSSGIS2011@pentabarf.org 248 OSGeoLive Vorstellung und Einblicke German de 20110407T113000 20110407T120000 00H30M00S OSGeoLive- Vorstellung und Einblicke Die DVD OSGeo-Live gewährt einen umfassenden Überblick an freier und offener GIS-Software. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/248.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Astrid Emde Lars Lingner PUBLISH 302@FOSSGIS2011@pentabarf.org 302 OSGeo und OGC: Memorandum of Understanding Zusammenarbeit OGC und OSGeo und wie man am OGC Prozess teilnehmen kann. deutsch de 20110407T110000 20110407T113000 00H30M00S OSGeo und OGC: Memorandum of Understanding- Zusammenarbeit OGC und OSGeo und wie man am OGC Prozess teilnehmen kann. Der Vortrag erläutert die Inhalte des der Vereinbarung (Memorandum of Understanding) zwischen der OSGeo und dem OGC. Es wird aufgezeigt, wie sich Interessierte (OGC Mitglieder und Nicht-Mitglieder) im OGC Prozess einbringen und engagieren und diesen beinflussen können. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/302.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Athina Trakas PUBLISH 302@FOSSGIS2011@pentabarf.org 302 OSGeo und OGC: Memorandum of Understanding Zusammenarbeit OGC und OSGeo und wie man am OGC Prozess teilnehmen kann. 20110407T110000 20110407T113000 00H30M00S OSGeo und OGC: Memorandum of Understanding- Zusammenarbeit OGC und OSGeo und wie man am OGC Prozess teilnehmen kann. Der Vortrag erläutert die Inhalte des der Vereinbarung (Memorandum of Understanding) zwischen der OSGeo und dem OGC. Es wird aufgezeigt, wie sich Interessierte (OGC Mitglieder und Nicht-Mitglieder) im OGC Prozess einbringen und engagieren und diesen beinflussen können. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/302.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Athina Trakas PUBLISH 302@FOSSGIS2011@pentabarf.org 302 OSGeo und OGC: Memorandum of Understanding Zusammenarbeit OGC und OSGeo und wie man am OGC Prozess teilnehmen kann. German de 20110407T110000 20110407T113000 00H30M00S OSGeo und OGC: Memorandum of Understanding- Zusammenarbeit OGC und OSGeo und wie man am OGC Prozess teilnehmen kann. Der Vortrag erläutert die Inhalte des der Vereinbarung (Memorandum of Understanding) zwischen der OSGeo und dem OGC. Es wird aufgezeigt, wie sich Interessierte (OGC Mitglieder und Nicht-Mitglieder) im OGC Prozess einbringen und engagieren und diesen beinflussen können. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/302.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Athina Trakas PUBLISH 322@FOSSGIS2011@pentabarf.org 322 osm_quiz OSM Quiz 20110405T171500 20110405T174500 00H30M00S OSM Quiz PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/322.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 PUBLISH 322@FOSSGIS2011@pentabarf.org 322 osm_quiz OSM Quiz 20110405T171500 20110405T174500 00H30M00S OSM Quiz PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/322.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 PUBLISH 322@FOSSGIS2011@pentabarf.org 322 osm_quiz OSM Quiz 20110405T171500 20110405T174500 00H30M00S OSM Quiz PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/322.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 PUBLISH 296@FOSSGIS2011@pentabarf.org 296 Relaunch des GeoPortal.rlp Neue Funktionen zur Vereinfachung der Suche, zur Umsetzung von INSPIRE sowie zur Veröffentlichung von WMC Dokumenten deutsch de 20110406T163000 20110406T170000 00H30M00S Relaunch des GeoPortal.rlp- Neue Funktionen zur Vereinfachung der Suche, zur Umsetzung von INSPIRE sowie zur Veröffentlichung von WMC Dokumenten Im Vortrag werden die wichtigsten Neuerungen im FOSS-Projekt GeoPortal.rlp vorgestellt. Diese beziehen sich zum einen auf das geänderte - nun intuitive - Suchverfahren, zum anderen auf die Anpassungen, die aufgrund der Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie notwendig wurden. Hier wird insbesondere auf die Verwaltung der Service- und Datenmetadaten, sowie auf ihre Bereitstellung mittels Geonetwork eingegangen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/296.en.html Hörsaal Geb. 227 Armin Retterath PUBLISH 296@FOSSGIS2011@pentabarf.org 296 Relaunch des GeoPortal.rlp Neue Funktionen zur Vereinfachung der Suche, zur Umsetzung von INSPIRE sowie zur Veröffentlichung von WMC Dokumenten German de 20110406T163000 20110406T170000 00H30M00S Relaunch des GeoPortal.rlp- Neue Funktionen zur Vereinfachung der Suche, zur Umsetzung von INSPIRE sowie zur Veröffentlichung von WMC Dokumenten Im Vortrag werden die wichtigsten Neuerungen im FOSS-Projekt GeoPortal.rlp vorgestellt. Diese beziehen sich zum einen auf das geänderte - nun intuitive - Suchverfahren, zum anderen auf die Anpassungen, die aufgrund der Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie notwendig wurden. Hier wird insbesondere auf die Verwaltung der Service- und Datenmetadaten, sowie auf ihre Bereitstellung mittels Geonetwork eingegangen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/296.en.html Hörsaal Geb. 227 Armin Retterath PUBLISH 296@FOSSGIS2011@pentabarf.org 296 Relaunch des GeoPortal.rlp Neue Funktionen zur Vereinfachung der Suche, zur Umsetzung von INSPIRE sowie zur Veröffentlichung von WMC Dokumenten 20110406T163000 20110406T170000 00H30M00S Relaunch des GeoPortal.rlp- Neue Funktionen zur Vereinfachung der Suche, zur Umsetzung von INSPIRE sowie zur Veröffentlichung von WMC Dokumenten Im Vortrag werden die wichtigsten Neuerungen im FOSS-Projekt GeoPortal.rlp vorgestellt. Diese beziehen sich zum einen auf das geänderte - nun intuitive - Suchverfahren, zum anderen auf die Anpassungen, die aufgrund der Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie notwendig wurden. Hier wird insbesondere auf die Verwaltung der Service- und Datenmetadaten, sowie auf ihre Bereitstellung mittels Geonetwork eingegangen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/296.en.html Hörsaal Geb. 227 Armin Retterath PUBLISH 188@FOSSGIS2011@pentabarf.org 188 SDI-Architektur mit verteilter Datenhaltung Aggregation von OGC Diensten 20110406T100000 20110406T103000 00H30M00S SDI-Architektur mit verteilter Datenhaltung- Aggregation von OGC Diensten Um OGC-Dienste verschiedener Anbieter (z.B. Bundesländer) zu einem zentralen Dienst zusammenzufassen, müssen neben der Kaskadierung noch einige weitere Operationen ausgeführt werden. Eine hohe Performance und Ausfallsicherheit kann mit einem Tile-Cache auf Basis der aggregierten Dienste gewährleistet werden. Dieser Vortrag zeigt die Problempunkte, die es bei bei einer solchen SDI-Architektur zu berücksichtigen gilt und stellt entsprechende Lösungen vor. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/188.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Pirmin Kalberer PUBLISH 188@FOSSGIS2011@pentabarf.org 188 SDI-Architektur mit verteilter Datenhaltung Aggregation von OGC Diensten deutsch de 20110406T100000 20110406T103000 00H30M00S SDI-Architektur mit verteilter Datenhaltung- Aggregation von OGC Diensten Um OGC-Dienste verschiedener Anbieter (z.B. Bundesländer) zu einem zentralen Dienst zusammenzufassen, müssen neben der Kaskadierung noch einige weitere Operationen ausgeführt werden. Eine hohe Performance und Ausfallsicherheit kann mit einem Tile-Cache auf Basis der aggregierten Dienste gewährleistet werden. Dieser Vortrag zeigt die Problempunkte, die es bei bei einer solchen SDI-Architektur zu berücksichtigen gilt und stellt entsprechende Lösungen vor. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/188.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Pirmin Kalberer PUBLISH 188@FOSSGIS2011@pentabarf.org 188 SDI-Architektur mit verteilter Datenhaltung Aggregation von OGC Diensten German de 20110406T100000 20110406T103000 00H30M00S SDI-Architektur mit verteilter Datenhaltung- Aggregation von OGC Diensten Um OGC-Dienste verschiedener Anbieter (z.B. Bundesländer) zu einem zentralen Dienst zusammenzufassen, müssen neben der Kaskadierung noch einige weitere Operationen ausgeführt werden. Eine hohe Performance und Ausfallsicherheit kann mit einem Tile-Cache auf Basis der aggregierten Dienste gewährleistet werden. Dieser Vortrag zeigt die Problempunkte, die es bei bei einer solchen SDI-Architektur zu berücksichtigen gilt und stellt entsprechende Lösungen vor. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/188.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Pirmin Kalberer PUBLISH 270@FOSSGIS2011@pentabarf.org 270 taginfo Taginfo Das neue Tag-Informationssystem für OpenStreetMap German de 20110407T090000 20110407T093000 00H30M00S Taginfo- Das neue Tag-Informationssystem für OpenStreetMap OpenStreetMap benutzt sogenannte "Tags", um Geo-Objekte in der Datenbank mit Bedeutung zu versehen. Tags bestehen dabei aus ein "Key=Value" Wertepaar (z.B. "highway=primary" für eine Hauptverkehrsstraße). Eines der ganz wesentlichen Design-Features von OpenStreetMap ist, dass jeder solche Tags neu erfinden und sofort benutzen kann, ohne dass dies einer vorherigen Genehmigung oder auch nur Absprache bedarf. OpenStreetMap kann so flexibel auf neue Anforderungen reagieren und ist auch für Nischenanwendungen einfach einsetzbar. Aber natürlich muss es gewisse Absprachen geben, wenn man Tags sinnvoll einsetzen will. Das passiert vor allem über das Wiki. Die wichtigsten Tags sind dort dokumentiert. Über die Jahre ist OpenStreetMap aber immer größer und unübersichtlicher geworden. Über 20.000 verschiedene Keys und über 50 Mio. verschiedene Tags machen es nicht einfach, zu entscheiden, was man wie "taggen" soll und welche Tags man auf einer Karte überhaupt anzeigen soll. Und die Dokumentation im Wiki hinkt deutlich hinterher. Hier soll Taginfo helfen. Das Taginfo-System gibt einen Überblick über die Nutzung der Tags. Es bringt Statistiken zur Tag-Nutzung aus der OSM-Datenbank mit Informationen aus dem Wiki, aus den Editoren und anderen Quellen zusammen, um zu zeigen, welche Tags wie und wo eingesetzt werden. Umfangreiche Suchmöglichkeiten und verschiedene Sichten auf die Daten ermöglichen es dem OSMer Fragen zu beantworten wie: Wie häufig wird dieses Tag verwendet? Von wievielen Usern? Wo auf der Welt wird es benutzt? Welche Values gibt es zu diesem Key? Welche davon sind im Wiki dokumentiert? Der Vortrag stellt das Taginfo-System vor, erklärt woher die Daten kommen und wie sie aufbereitet werden und zeigt, was man damit so alles machen kann. Dabei geht es auch darum, wie man trotz der großen Datenmengen die Daten effizient aufbereiten kann. Der Vortrag geht auch auf die Taginfo-API ein und zeigt einige versteckte Features des Webinterfaces. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/270.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Jochen Topf PUBLISH 270@FOSSGIS2011@pentabarf.org 270 taginfo Taginfo Das neue Tag-Informationssystem für OpenStreetMap deutsch de 20110407T090000 20110407T093000 00H30M00S Taginfo- Das neue Tag-Informationssystem für OpenStreetMap OpenStreetMap benutzt sogenannte "Tags", um Geo-Objekte in der Datenbank mit Bedeutung zu versehen. Tags bestehen dabei aus ein "Key=Value" Wertepaar (z.B. "highway=primary" für eine Hauptverkehrsstraße). Eines der ganz wesentlichen Design-Features von OpenStreetMap ist, dass jeder solche Tags neu erfinden und sofort benutzen kann, ohne dass dies einer vorherigen Genehmigung oder auch nur Absprache bedarf. OpenStreetMap kann so flexibel auf neue Anforderungen reagieren und ist auch für Nischenanwendungen einfach einsetzbar. Aber natürlich muss es gewisse Absprachen geben, wenn man Tags sinnvoll einsetzen will. Das passiert vor allem über das Wiki. Die wichtigsten Tags sind dort dokumentiert. Über die Jahre ist OpenStreetMap aber immer größer und unübersichtlicher geworden. Über 20.000 verschiedene Keys und über 50 Mio. verschiedene Tags machen es nicht einfach, zu entscheiden, was man wie "taggen" soll und welche Tags man auf einer Karte überhaupt anzeigen soll. Und die Dokumentation im Wiki hinkt deutlich hinterher. Hier soll Taginfo helfen. Das Taginfo-System gibt einen Überblick über die Nutzung der Tags. Es bringt Statistiken zur Tag-Nutzung aus der OSM-Datenbank mit Informationen aus dem Wiki, aus den Editoren und anderen Quellen zusammen, um zu zeigen, welche Tags wie und wo eingesetzt werden. Umfangreiche Suchmöglichkeiten und verschiedene Sichten auf die Daten ermöglichen es dem OSMer Fragen zu beantworten wie: Wie häufig wird dieses Tag verwendet? Von wievielen Usern? Wo auf der Welt wird es benutzt? Welche Values gibt es zu diesem Key? Welche davon sind im Wiki dokumentiert? Der Vortrag stellt das Taginfo-System vor, erklärt woher die Daten kommen und wie sie aufbereitet werden und zeigt, was man damit so alles machen kann. Dabei geht es auch darum, wie man trotz der großen Datenmengen die Daten effizient aufbereiten kann. Der Vortrag geht auch auf die Taginfo-API ein und zeigt einige versteckte Features des Webinterfaces. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/270.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Jochen Topf PUBLISH 270@FOSSGIS2011@pentabarf.org 270 taginfo Taginfo Das neue Tag-Informationssystem für OpenStreetMap 20110407T090000 20110407T093000 00H30M00S Taginfo- Das neue Tag-Informationssystem für OpenStreetMap OpenStreetMap benutzt sogenannte "Tags", um Geo-Objekte in der Datenbank mit Bedeutung zu versehen. Tags bestehen dabei aus ein "Key=Value" Wertepaar (z.B. "highway=primary" für eine Hauptverkehrsstraße). Eines der ganz wesentlichen Design-Features von OpenStreetMap ist, dass jeder solche Tags neu erfinden und sofort benutzen kann, ohne dass dies einer vorherigen Genehmigung oder auch nur Absprache bedarf. OpenStreetMap kann so flexibel auf neue Anforderungen reagieren und ist auch für Nischenanwendungen einfach einsetzbar. Aber natürlich muss es gewisse Absprachen geben, wenn man Tags sinnvoll einsetzen will. Das passiert vor allem über das Wiki. Die wichtigsten Tags sind dort dokumentiert. Über die Jahre ist OpenStreetMap aber immer größer und unübersichtlicher geworden. Über 20.000 verschiedene Keys und über 50 Mio. verschiedene Tags machen es nicht einfach, zu entscheiden, was man wie "taggen" soll und welche Tags man auf einer Karte überhaupt anzeigen soll. Und die Dokumentation im Wiki hinkt deutlich hinterher. Hier soll Taginfo helfen. Das Taginfo-System gibt einen Überblick über die Nutzung der Tags. Es bringt Statistiken zur Tag-Nutzung aus der OSM-Datenbank mit Informationen aus dem Wiki, aus den Editoren und anderen Quellen zusammen, um zu zeigen, welche Tags wie und wo eingesetzt werden. Umfangreiche Suchmöglichkeiten und verschiedene Sichten auf die Daten ermöglichen es dem OSMer Fragen zu beantworten wie: Wie häufig wird dieses Tag verwendet? Von wievielen Usern? Wo auf der Welt wird es benutzt? Welche Values gibt es zu diesem Key? Welche davon sind im Wiki dokumentiert? Der Vortrag stellt das Taginfo-System vor, erklärt woher die Daten kommen und wie sie aufbereitet werden und zeigt, was man damit so alles machen kann. Dabei geht es auch darum, wie man trotz der großen Datenmengen die Daten effizient aufbereiten kann. Der Vortrag geht auch auf die Taginfo-API ein und zeigt einige versteckte Features des Webinterfaces. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/270.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Jochen Topf PUBLISH 198@FOSSGIS2011@pentabarf.org 198 Teamwork on WebGIS – auf Basis des MapFish frameworks 20110406T113000 20110406T120000 00H30M00S Teamwork on WebGIS – auf Basis des MapFish frameworks Teamwork on WebGIS – auf Basis des MapFish frameworks Anja Sigesmund, Kreis Recklinghausen und Michael Jandewerth, Fraunhofer UMSICHT Der Vortrag skizziert den gemeinsamen Arbeits- und Entwicklungsprozess von unterschiedlichen WebGIS-Applikationen auf Grundlage des MapFish frameworks und kann als gelungenes Beispiel der Kooperation zwischen einer Kreisverwaltung und einem Forschungsinstitut im Open Source GIS Bereich betrachtet werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/198.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Anja Sigesmund Michael Jandewerth PUBLISH 198@FOSSGIS2011@pentabarf.org 198 Teamwork on WebGIS – auf Basis des MapFish frameworks deutsch de 20110406T113000 20110406T120000 00H30M00S Teamwork on WebGIS – auf Basis des MapFish frameworks Teamwork on WebGIS – auf Basis des MapFish frameworks Anja Sigesmund, Kreis Recklinghausen und Michael Jandewerth, Fraunhofer UMSICHT Der Vortrag skizziert den gemeinsamen Arbeits- und Entwicklungsprozess von unterschiedlichen WebGIS-Applikationen auf Grundlage des MapFish frameworks und kann als gelungenes Beispiel der Kooperation zwischen einer Kreisverwaltung und einem Forschungsinstitut im Open Source GIS Bereich betrachtet werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/198.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Anja Sigesmund Michael Jandewerth PUBLISH 198@FOSSGIS2011@pentabarf.org 198 Teamwork on WebGIS – auf Basis des MapFish frameworks German de 20110406T113000 20110406T120000 00H30M00S Teamwork on WebGIS – auf Basis des MapFish frameworks Teamwork on WebGIS – auf Basis des MapFish frameworks Anja Sigesmund, Kreis Recklinghausen und Michael Jandewerth, Fraunhofer UMSICHT Der Vortrag skizziert den gemeinsamen Arbeits- und Entwicklungsprozess von unterschiedlichen WebGIS-Applikationen auf Grundlage des MapFish frameworks und kann als gelungenes Beispiel der Kooperation zwischen einer Kreisverwaltung und einem Forschungsinstitut im Open Source GIS Bereich betrachtet werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/198.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Anja Sigesmund Michael Jandewerth PUBLISH 218@FOSSGIS2011@pentabarf.org 218 tools_qualitaetssicherung Tools zur Qualitätssicherung in OpenStreetMap Fehler in den Daten von Openstreetmap finden: JOSM-Validator, OSM-Inspector, KeepRight, OpenStreetBugs usw. 20110406T153000 20110406T170000 01H30M00S Tools zur Qualitätssicherung in OpenStreetMap- Fehler in den Daten von Openstreetmap finden: JOSM-Validator, OSM-Inspector, KeepRight, OpenStreetBugs usw. OpenStreetMap ist ein sehr umfangreiches Projekt, wie über eine Milliarde Punkte eindrucksvoll belegen. Bei dieser Menge an Daten sind Fehler unvermeidlich. Werkzeuge zur Qualitätssicherung dienen dazu, möglichst viele dieser Fehler zu finden. Wir stellen einige wichtige Tools vor (Validator Plugin, OSM-Inspector, Keep Right, OpenStreetBugs/MapDust), die Fehler auf einer Karte anzeigen, so dass sie von Mappern korrigiert werden können. Zielgruppe: Personen, die Fehler in OSM finden und bereinigen wollen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/218.en.html SR2.401 Geb. 227 Edbert van Eimeren PUBLISH 218@FOSSGIS2011@pentabarf.org 218 tools_qualitaetssicherung Tools zur Qualitätssicherung in OpenStreetMap Fehler in den Daten von Openstreetmap finden: JOSM-Validator, OSM-Inspector, KeepRight, OpenStreetBugs usw. deutsch de 20110406T153000 20110406T170000 01H30M00S Tools zur Qualitätssicherung in OpenStreetMap- Fehler in den Daten von Openstreetmap finden: JOSM-Validator, OSM-Inspector, KeepRight, OpenStreetBugs usw. OpenStreetMap ist ein sehr umfangreiches Projekt, wie über eine Milliarde Punkte eindrucksvoll belegen. Bei dieser Menge an Daten sind Fehler unvermeidlich. Werkzeuge zur Qualitätssicherung dienen dazu, möglichst viele dieser Fehler zu finden. Wir stellen einige wichtige Tools vor (Validator Plugin, OSM-Inspector, Keep Right, OpenStreetBugs/MapDust), die Fehler auf einer Karte anzeigen, so dass sie von Mappern korrigiert werden können. Zielgruppe: Personen, die Fehler in OSM finden und bereinigen wollen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/218.en.html SR2.401 Geb. 227 Edbert van Eimeren PUBLISH 218@FOSSGIS2011@pentabarf.org 218 tools_qualitaetssicherung Tools zur Qualitätssicherung in OpenStreetMap Fehler in den Daten von Openstreetmap finden: JOSM-Validator, OSM-Inspector, KeepRight, OpenStreetBugs usw. German de 20110406T153000 20110406T170000 01H30M00S Tools zur Qualitätssicherung in OpenStreetMap- Fehler in den Daten von Openstreetmap finden: JOSM-Validator, OSM-Inspector, KeepRight, OpenStreetBugs usw. OpenStreetMap ist ein sehr umfangreiches Projekt, wie über eine Milliarde Punkte eindrucksvoll belegen. Bei dieser Menge an Daten sind Fehler unvermeidlich. Werkzeuge zur Qualitätssicherung dienen dazu, möglichst viele dieser Fehler zu finden. Wir stellen einige wichtige Tools vor (Validator Plugin, OSM-Inspector, Keep Right, OpenStreetBugs/MapDust), die Fehler auf einer Karte anzeigen, so dass sie von Mappern korrigiert werden können. Zielgruppe: Personen, die Fehler in OSM finden und bereinigen wollen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/218.en.html SR2.401 Geb. 227 Edbert van Eimeren PUBLISH 210@FOSSGIS2011@pentabarf.org 210 UMN MapServer 6.0 - Was können wir erwarten? German de 20110406T140000 20110406T143000 00H30M00S UMN MapServer 6.0 - Was können wir erwarten? Der Vortrag greift den Beitrag aus dem letzten Jahr auf und zeigt weitere Poweruser-Features und kommende Funktionen, die in der nächsten Major-Version vom UMN MapServer zu erwarten sind: * INSPIRE-Konformität * Pluggable Rendering-Engines * TileCache-Implementierungen * WFS-Erweiterungen und OGR * RESTful-Schnittstelle * KML-Schweinereien Darüber hinaus werden (wie üblich) Hinweise und Ideen zum professionellen Einsatz gegeben. Dazu zählen das Optimieren im Hochverfügbarkeitsumfeld (Monitoring), Caching, Performance-Tuning. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/210.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Astrid Emde Stephan Holl PUBLISH 210@FOSSGIS2011@pentabarf.org 210 UMN MapServer 6.0 - Was können wir erwarten? 20110406T140000 20110406T143000 00H30M00S UMN MapServer 6.0 - Was können wir erwarten? Der Vortrag greift den Beitrag aus dem letzten Jahr auf und zeigt weitere Poweruser-Features und kommende Funktionen, die in der nächsten Major-Version vom UMN MapServer zu erwarten sind: * INSPIRE-Konformität * Pluggable Rendering-Engines * TileCache-Implementierungen * WFS-Erweiterungen und OGR * RESTful-Schnittstelle * KML-Schweinereien Darüber hinaus werden (wie üblich) Hinweise und Ideen zum professionellen Einsatz gegeben. Dazu zählen das Optimieren im Hochverfügbarkeitsumfeld (Monitoring), Caching, Performance-Tuning. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/210.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Astrid Emde Stephan Holl PUBLISH 210@FOSSGIS2011@pentabarf.org 210 UMN MapServer 6.0 - Was können wir erwarten? deutsch de 20110406T140000 20110406T143000 00H30M00S UMN MapServer 6.0 - Was können wir erwarten? Der Vortrag greift den Beitrag aus dem letzten Jahr auf und zeigt weitere Poweruser-Features und kommende Funktionen, die in der nächsten Major-Version vom UMN MapServer zu erwarten sind: * INSPIRE-Konformität * Pluggable Rendering-Engines * TileCache-Implementierungen * WFS-Erweiterungen und OGR * RESTful-Schnittstelle * KML-Schweinereien Darüber hinaus werden (wie üblich) Hinweise und Ideen zum professionellen Einsatz gegeben. Dazu zählen das Optimieren im Hochverfügbarkeitsumfeld (Monitoring), Caching, Performance-Tuning. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/210.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Astrid Emde Stephan Holl PUBLISH 196@FOSSGIS2011@pentabarf.org 196 osm_tmc Untersuchung der Nutzung von OpenStreetMap Daten zur Darstellung von TMC Verkehrsmeldeinformationen deutsch de 20110406T090000 20110406T093000 00H30M00S Untersuchung der Nutzung von OpenStreetMap Daten zur Darstellung von TMC Verkehrsmeldeinformationen Damit Navigationssysteme bei ihrer Routenführung Staumeldungen nutzen können, werden in der Regel die Daten des Traffic Message Channel (TMC) verwendet. TMC ist ein Dienst, der Verkehrswarnmeldungen in digitaler kodierter Form über das UKW-Signal übermittelt. Im März diesen Jahres 2010 wurde von Seitens der BASt (Bundesanstalt für Straßenbau) der Import der Location-Code-List (LCL 2010) für Deutschland in den Datenbestand des OpenStreetMap (OSM) Projektes zugestimmt (BASt LCL 2010). Diese „standardisierte Liste“ definiert alle Straßenabschnitte, Autobahnkreuze und Anschlussstellen des länderspezifischen Straßennetzes und beschreibt sie durch einen Code. Mittels dieser LCL ist es möglich einen Zusammenhang zwischen TMC Meldung und dem Straßennetz zu erstellen und diese damit zum Beispiel bei einer Routenplanung zu verwenden oder auf einer Karte anzuzeigen. Seit Freigabe dieser Liste wird auf ganz Deutschland verteilt diese Liste in OSM eingepflegt. Jetzt stellt sich allerdings die Frage in welcher Anzahl die wichtigen LCL Objekte bereits in der OSM Datenbank enthalten sind und wie lassen sich diese bereits für die Darstellung von Verkehrswarnmeldungen nutzen? Auf Basis eines Ausschnitts von OSM für Deutschland wurden in einem ersten Versuch die wichtigsten TMC Objekte aus dem OSM Datenbestand für Deutschland exportiert. Für OSM gibt es bereits zwei Tools die zur Qualitätskontrolle- und zur Vervollständigung von TMC Objekten verwendet werden können (TMCmap 2010 & TMChierarchical 2010). Die täglich generierten Layer, der Abteilung Geoinformatik der Universität Heidelberg, mit den OSM TMC Objektes könnten zusätzlich dazu genutzt werden die noch fehlenden Objekte im OSM Datenbestand zu kontrollieren und zu vervollständigen. Insgesamt funktioniert der Ansatz, die für die Anzeige und weitere Nutzung wichtigen OSM Objekte aus OSM zu exportieren. Genauere Zahlen zur Vollständigkeit von TMC Deutschland in OSM, wie die so erzeugten Datenlayer zur Vervollständigung und Kontrolle genutzt werden können und was es noch für Probleme gibt, wird im Vortrag gezeigt. Literaturverweise BASt LCL 2010: Kommunikation/BASt/LCL: http://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Kommunikation/BASt/LCL LCL 2010: BASt Location Code List – http://www.bast.de/cln_007/nn_213316/DE/Aufgaben/abteilung-f/referat-f4/Location-Code-List/location-code-list-nutzungsbedingungen.html TMCmap 2010: TMC Validator map - http://osm-tmc.anders-hamburg.de/ TMChierarchical 2010: TMC Validator hierarchical listing - http://osm-tmc.anders-hamburg.de/area.php?lcd=1 PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/196.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Pascal Neis PUBLISH 196@FOSSGIS2011@pentabarf.org 196 osm_tmc Untersuchung der Nutzung von OpenStreetMap Daten zur Darstellung von TMC Verkehrsmeldeinformationen 20110406T090000 20110406T093000 00H30M00S Untersuchung der Nutzung von OpenStreetMap Daten zur Darstellung von TMC Verkehrsmeldeinformationen Damit Navigationssysteme bei ihrer Routenführung Staumeldungen nutzen können, werden in der Regel die Daten des Traffic Message Channel (TMC) verwendet. TMC ist ein Dienst, der Verkehrswarnmeldungen in digitaler kodierter Form über das UKW-Signal übermittelt. Im März diesen Jahres 2010 wurde von Seitens der BASt (Bundesanstalt für Straßenbau) der Import der Location-Code-List (LCL 2010) für Deutschland in den Datenbestand des OpenStreetMap (OSM) Projektes zugestimmt (BASt LCL 2010). Diese „standardisierte Liste“ definiert alle Straßenabschnitte, Autobahnkreuze und Anschlussstellen des länderspezifischen Straßennetzes und beschreibt sie durch einen Code. Mittels dieser LCL ist es möglich einen Zusammenhang zwischen TMC Meldung und dem Straßennetz zu erstellen und diese damit zum Beispiel bei einer Routenplanung zu verwenden oder auf einer Karte anzuzeigen. Seit Freigabe dieser Liste wird auf ganz Deutschland verteilt diese Liste in OSM eingepflegt. Jetzt stellt sich allerdings die Frage in welcher Anzahl die wichtigen LCL Objekte bereits in der OSM Datenbank enthalten sind und wie lassen sich diese bereits für die Darstellung von Verkehrswarnmeldungen nutzen? Auf Basis eines Ausschnitts von OSM für Deutschland wurden in einem ersten Versuch die wichtigsten TMC Objekte aus dem OSM Datenbestand für Deutschland exportiert. Für OSM gibt es bereits zwei Tools die zur Qualitätskontrolle- und zur Vervollständigung von TMC Objekten verwendet werden können (TMCmap 2010 & TMChierarchical 2010). Die täglich generierten Layer, der Abteilung Geoinformatik der Universität Heidelberg, mit den OSM TMC Objektes könnten zusätzlich dazu genutzt werden die noch fehlenden Objekte im OSM Datenbestand zu kontrollieren und zu vervollständigen. Insgesamt funktioniert der Ansatz, die für die Anzeige und weitere Nutzung wichtigen OSM Objekte aus OSM zu exportieren. Genauere Zahlen zur Vollständigkeit von TMC Deutschland in OSM, wie die so erzeugten Datenlayer zur Vervollständigung und Kontrolle genutzt werden können und was es noch für Probleme gibt, wird im Vortrag gezeigt. Literaturverweise BASt LCL 2010: Kommunikation/BASt/LCL: http://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Kommunikation/BASt/LCL LCL 2010: BASt Location Code List – http://www.bast.de/cln_007/nn_213316/DE/Aufgaben/abteilung-f/referat-f4/Location-Code-List/location-code-list-nutzungsbedingungen.html TMCmap 2010: TMC Validator map - http://osm-tmc.anders-hamburg.de/ TMChierarchical 2010: TMC Validator hierarchical listing - http://osm-tmc.anders-hamburg.de/area.php?lcd=1 PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/196.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Pascal Neis PUBLISH 196@FOSSGIS2011@pentabarf.org 196 osm_tmc Untersuchung der Nutzung von OpenStreetMap Daten zur Darstellung von TMC Verkehrsmeldeinformationen German de 20110406T090000 20110406T093000 00H30M00S Untersuchung der Nutzung von OpenStreetMap Daten zur Darstellung von TMC Verkehrsmeldeinformationen Damit Navigationssysteme bei ihrer Routenführung Staumeldungen nutzen können, werden in der Regel die Daten des Traffic Message Channel (TMC) verwendet. TMC ist ein Dienst, der Verkehrswarnmeldungen in digitaler kodierter Form über das UKW-Signal übermittelt. Im März diesen Jahres 2010 wurde von Seitens der BASt (Bundesanstalt für Straßenbau) der Import der Location-Code-List (LCL 2010) für Deutschland in den Datenbestand des OpenStreetMap (OSM) Projektes zugestimmt (BASt LCL 2010). Diese „standardisierte Liste“ definiert alle Straßenabschnitte, Autobahnkreuze und Anschlussstellen des länderspezifischen Straßennetzes und beschreibt sie durch einen Code. Mittels dieser LCL ist es möglich einen Zusammenhang zwischen TMC Meldung und dem Straßennetz zu erstellen und diese damit zum Beispiel bei einer Routenplanung zu verwenden oder auf einer Karte anzuzeigen. Seit Freigabe dieser Liste wird auf ganz Deutschland verteilt diese Liste in OSM eingepflegt. Jetzt stellt sich allerdings die Frage in welcher Anzahl die wichtigen LCL Objekte bereits in der OSM Datenbank enthalten sind und wie lassen sich diese bereits für die Darstellung von Verkehrswarnmeldungen nutzen? Auf Basis eines Ausschnitts von OSM für Deutschland wurden in einem ersten Versuch die wichtigsten TMC Objekte aus dem OSM Datenbestand für Deutschland exportiert. Für OSM gibt es bereits zwei Tools die zur Qualitätskontrolle- und zur Vervollständigung von TMC Objekten verwendet werden können (TMCmap 2010 & TMChierarchical 2010). Die täglich generierten Layer, der Abteilung Geoinformatik der Universität Heidelberg, mit den OSM TMC Objektes könnten zusätzlich dazu genutzt werden die noch fehlenden Objekte im OSM Datenbestand zu kontrollieren und zu vervollständigen. Insgesamt funktioniert der Ansatz, die für die Anzeige und weitere Nutzung wichtigen OSM Objekte aus OSM zu exportieren. Genauere Zahlen zur Vollständigkeit von TMC Deutschland in OSM, wie die so erzeugten Datenlayer zur Vervollständigung und Kontrolle genutzt werden können und was es noch für Probleme gibt, wird im Vortrag gezeigt. Literaturverweise BASt LCL 2010: Kommunikation/BASt/LCL: http://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Kommunikation/BASt/LCL LCL 2010: BASt Location Code List – http://www.bast.de/cln_007/nn_213316/DE/Aufgaben/abteilung-f/referat-f4/Location-Code-List/location-code-list-nutzungsbedingungen.html TMCmap 2010: TMC Validator map - http://osm-tmc.anders-hamburg.de/ TMChierarchical 2010: TMC Validator hierarchical listing - http://osm-tmc.anders-hamburg.de/area.php?lcd=1 PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/196.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Pascal Neis PUBLISH 189@FOSSGIS2011@pentabarf.org 189 Vergleich von Open Source Virtual Globes deutsch de 20110407T113000 20110407T120000 00H30M00S Vergleich von Open Source Virtual Globes Mittlerweile gibt es mehrere Open Source Alternativen zu Google Earth, wie z.B. Nasa World Wind Java SDK, ossimPlanet oder osgEarth. Dieser Vortrag soll eine Übersicht aktueller Open Source Virtual Globes bieten und einige Vorschläge zu erwünschten Funktionen liefern. Folgende Gesichtspunkte werden verglichen: * Installation * Hinzufügen von eigenen Geodaten * Funktionen * Technologie PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/189.en.html Hörsaal Geb. 227 Mathias Walker PUBLISH 189@FOSSGIS2011@pentabarf.org 189 Vergleich von Open Source Virtual Globes German de 20110407T113000 20110407T120000 00H30M00S Vergleich von Open Source Virtual Globes Mittlerweile gibt es mehrere Open Source Alternativen zu Google Earth, wie z.B. Nasa World Wind Java SDK, ossimPlanet oder osgEarth. Dieser Vortrag soll eine Übersicht aktueller Open Source Virtual Globes bieten und einige Vorschläge zu erwünschten Funktionen liefern. Folgende Gesichtspunkte werden verglichen: * Installation * Hinzufügen von eigenen Geodaten * Funktionen * Technologie PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/189.en.html Hörsaal Geb. 227 Mathias Walker PUBLISH 189@FOSSGIS2011@pentabarf.org 189 Vergleich von Open Source Virtual Globes 20110407T113000 20110407T120000 00H30M00S Vergleich von Open Source Virtual Globes Mittlerweile gibt es mehrere Open Source Alternativen zu Google Earth, wie z.B. Nasa World Wind Java SDK, ossimPlanet oder osgEarth. Dieser Vortrag soll eine Übersicht aktueller Open Source Virtual Globes bieten und einige Vorschläge zu erwünschten Funktionen liefern. Folgende Gesichtspunkte werden verglichen: * Installation * Hinzufügen von eigenen Geodaten * Funktionen * Technologie PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/189.en.html Hörsaal Geb. 227 Mathias Walker PUBLISH 211@FOSSGIS2011@pentabarf.org 211 Virtual-Raster-Tables und andere GDAL-Tools Performante und einfache Rasterdatenprocessierung 20110405T163000 20110405T170000 00H30M00S Virtual-Raster-Tables und andere GDAL-Tools- Performante und einfache Rasterdatenprocessierung Was ist VRT? Dieser Leitfrage geht der Vortrag auf den Grund und löst sie vorbehaltlos auf. VRT - Virtual Raster Table - ist ein Datenformat, um große Mengen an Rasterdaten effizient zu einem einzigen zusammenzufassen. Er ist Bestandteil der GDAL/OGR Bibliothek und hat einiges an Potential. Neben der reinen Formatbeschreibung bringt der Vortrag maßgeblich Praxisbeispiele, wo das Format seine Vorteile voll ausspielen kann. Gerade vor dem Hintergrund der immer größer werdenden Rasterdatenbestände (und somit dessen Kachelung) bietet das Format hervorragende Möglichkeiten, gekachelte Datensätze wieder zusammenzuführen und einheitlich auf diesen zu arbeiten. Auch der UMN MapServer kann durch geschickte Nutzung dieses Formats enorme Performance-Vorteile bekommen. Jedes GDAL-Kommando kann mit dem Format arbeiten, was eine ideale Ergänzung für die Rasterdatenbearbeitung abgibt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/211.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Stephan Holl PUBLISH 211@FOSSGIS2011@pentabarf.org 211 Virtual-Raster-Tables und andere GDAL-Tools Performante und einfache Rasterdatenprocessierung 20110405T163000 20110405T170000 00H30M00S Virtual-Raster-Tables und andere GDAL-Tools- Performante und einfache Rasterdatenprocessierung Was ist VRT? Dieser Leitfrage geht der Vortrag auf den Grund und löst sie vorbehaltlos auf. VRT - Virtual Raster Table - ist ein Datenformat, um große Mengen an Rasterdaten effizient zu einem einzigen zusammenzufassen. Er ist Bestandteil der GDAL/OGR Bibliothek und hat einiges an Potential. Neben der reinen Formatbeschreibung bringt der Vortrag maßgeblich Praxisbeispiele, wo das Format seine Vorteile voll ausspielen kann. Gerade vor dem Hintergrund der immer größer werdenden Rasterdatenbestände (und somit dessen Kachelung) bietet das Format hervorragende Möglichkeiten, gekachelte Datensätze wieder zusammenzuführen und einheitlich auf diesen zu arbeiten. Auch der UMN MapServer kann durch geschickte Nutzung dieses Formats enorme Performance-Vorteile bekommen. Jedes GDAL-Kommando kann mit dem Format arbeiten, was eine ideale Ergänzung für die Rasterdatenbearbeitung abgibt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/211.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Stephan Holl PUBLISH 211@FOSSGIS2011@pentabarf.org 211 Virtual-Raster-Tables und andere GDAL-Tools Performante und einfache Rasterdatenprocessierung 20110405T163000 20110405T170000 00H30M00S Virtual-Raster-Tables und andere GDAL-Tools- Performante und einfache Rasterdatenprocessierung Was ist VRT? Dieser Leitfrage geht der Vortrag auf den Grund und löst sie vorbehaltlos auf. VRT - Virtual Raster Table - ist ein Datenformat, um große Mengen an Rasterdaten effizient zu einem einzigen zusammenzufassen. Er ist Bestandteil der GDAL/OGR Bibliothek und hat einiges an Potential. Neben der reinen Formatbeschreibung bringt der Vortrag maßgeblich Praxisbeispiele, wo das Format seine Vorteile voll ausspielen kann. Gerade vor dem Hintergrund der immer größer werdenden Rasterdatenbestände (und somit dessen Kachelung) bietet das Format hervorragende Möglichkeiten, gekachelte Datensätze wieder zusammenzuführen und einheitlich auf diesen zu arbeiten. Auch der UMN MapServer kann durch geschickte Nutzung dieses Formats enorme Performance-Vorteile bekommen. Jedes GDAL-Kommando kann mit dem Format arbeiten, was eine ideale Ergänzung für die Rasterdatenbearbeitung abgibt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/211.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Stephan Holl PUBLISH 182@FOSSGIS2011@pentabarf.org 182 Visualisierung raum-zeitlicher Daten in Geoinformationssystemen am Beispiel von Quantum GIS mit „Time Manager“-Plug-In deutsch de 20110406T110000 20110406T113000 00H30M00S Visualisierung raum-zeitlicher Daten in Geoinformationssystemen am Beispiel von Quantum GIS mit „Time Manager“-Plug-In Die Analyse raum-zeitlicher Daten in Geoinformationssystemen war bisher aufgrund fehlender Werkzeuge sehr aufwendig. Dieses Paper beschreibt Problemstellung und Ansätze zur Visualisierung raum-zeitlicher Daten. Im zweiten Abschnitt präsentiert es die Implementation eines entsprechenden Werkzeuges für das Open-Source Geoinformationssystem Quantum GIS. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/182.en.html Hörsaal Geb. 227 Anita Graser PUBLISH 182@FOSSGIS2011@pentabarf.org 182 Visualisierung raum-zeitlicher Daten in Geoinformationssystemen am Beispiel von Quantum GIS mit „Time Manager“-Plug-In 20110406T110000 20110406T113000 00H30M00S Visualisierung raum-zeitlicher Daten in Geoinformationssystemen am Beispiel von Quantum GIS mit „Time Manager“-Plug-In Die Analyse raum-zeitlicher Daten in Geoinformationssystemen war bisher aufgrund fehlender Werkzeuge sehr aufwendig. Dieses Paper beschreibt Problemstellung und Ansätze zur Visualisierung raum-zeitlicher Daten. Im zweiten Abschnitt präsentiert es die Implementation eines entsprechenden Werkzeuges für das Open-Source Geoinformationssystem Quantum GIS. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/182.en.html Hörsaal Geb. 227 Anita Graser PUBLISH 182@FOSSGIS2011@pentabarf.org 182 Visualisierung raum-zeitlicher Daten in Geoinformationssystemen am Beispiel von Quantum GIS mit „Time Manager“-Plug-In German de 20110406T110000 20110406T113000 00H30M00S Visualisierung raum-zeitlicher Daten in Geoinformationssystemen am Beispiel von Quantum GIS mit „Time Manager“-Plug-In Die Analyse raum-zeitlicher Daten in Geoinformationssystemen war bisher aufgrund fehlender Werkzeuge sehr aufwendig. Dieses Paper beschreibt Problemstellung und Ansätze zur Visualisierung raum-zeitlicher Daten. Im zweiten Abschnitt präsentiert es die Implementation eines entsprechenden Werkzeuges für das Open-Source Geoinformationssystem Quantum GIS. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/182.en.html Hörsaal Geb. 227 Anita Graser PUBLISH 259@FOSSGIS2011@pentabarf.org 259 sotm-eu Vorstellung SOTM-EU deutsch de 20110407T123000 20110407T124500 00H15M00S Vorstellung SOTM-EU Vom 15.-17. Juli 2011 findet die Europäische OpenStreetMap-Konferenz "State of the Map Europe" (SotM-EU) in Wien statt. Die Veranstaltung wird von OpenStreetMap Austria und der Technischen Universität Wien organisiert. Neben Themen von allgemeiner Relevanz für die OpenStreetMap-Community (neue Tools und Anwendungen), werden auch Forschungsarbeiten mit Bezug zu OSM vorgestellt. Weitere Informationen: http://sotm-eu.org PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/259.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Manuela Schmidt PUBLISH 259@FOSSGIS2011@pentabarf.org 259 sotm-eu Vorstellung SOTM-EU 20110407T123000 20110407T124500 00H15M00S Vorstellung SOTM-EU Vom 15.-17. Juli 2011 findet die Europäische OpenStreetMap-Konferenz "State of the Map Europe" (SotM-EU) in Wien statt. Die Veranstaltung wird von OpenStreetMap Austria und der Technischen Universität Wien organisiert. Neben Themen von allgemeiner Relevanz für die OpenStreetMap-Community (neue Tools und Anwendungen), werden auch Forschungsarbeiten mit Bezug zu OSM vorgestellt. Weitere Informationen: http://sotm-eu.org PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/259.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Manuela Schmidt PUBLISH 259@FOSSGIS2011@pentabarf.org 259 sotm-eu Vorstellung SOTM-EU German de 20110407T123000 20110407T124500 00H15M00S Vorstellung SOTM-EU Vom 15.-17. Juli 2011 findet die Europäische OpenStreetMap-Konferenz "State of the Map Europe" (SotM-EU) in Wien statt. Die Veranstaltung wird von OpenStreetMap Austria und der Technischen Universität Wien organisiert. Neben Themen von allgemeiner Relevanz für die OpenStreetMap-Community (neue Tools und Anwendungen), werden auch Forschungsarbeiten mit Bezug zu OSM vorgestellt. Weitere Informationen: http://sotm-eu.org PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/259.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Manuela Schmidt PUBLISH 278@FOSSGIS2011@pentabarf.org 278 wanderwege Wanderwege weltweit Ein Karten-Overlay aus OpenStreetMap-Daten deutsch de 20110406T160000 20110406T163000 00H30M00S Wanderwege weltweit- Ein Karten-Overlay aus OpenStreetMap-Daten Wanderwege erfreuen sich auf der ganzen Welt wachsender Beliebtheit. Projekte reichen vom mehrere tausend Kilometer langen Transcanada-Trail über die historischen Jakobswege in Europa bis zu wenige Kilometer langen Stadtrundgängen. OpenStreetMap (OSM) erlaubt zum ersten Mal, diese meist lokal vorangetriebenen Projekte in einer Datenbank zu sammeln und vor allem gemeinsam darzustellen. Das wiki-artige Konzept von OSM bietet theoretisch die besten Voraussetzungen zur Herstellung von Karten für spezielle Interessen. In der Praxis bestehen jedoch einige Hürden: das Erstellen eines eigenen Kartenstils ist sehr aufwändig und das Rendern von Karten für den ganzen Erdball stellt hohe Anforderungen an die Hardware. Um diese Schwierigkeiten zu umgehen sind wir bei der Erstellung der weltweiten Wanderkarte einen anderen Weg gegangen und erstellen anstatt einer vollständigen Karte nur einen Overlay. Eine spezielle Anwendung leitet dafür aus den OSM-Daten eine spezialisierte Wanderdatenbank ab, die dann benutzt wird, um genau die Gegenden zu rendern, für die Karte von Interesse sind. Auf diese Weise kann auf einem Standard-PC eine täglich aktualisierte, weltweit verfügbare Karte hergestellt werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Entwicklung der weltweiten Wanderkarte. Er beleuchtet etwas näher die Herausforderungen, die sich bei der Verarbeitung so heterogener Daten ergeben und erklärt dann ausführlich den Erstellungs- und Aktualisierungsprozess des Overlays von der Datenaufbereitung bis zur Darstellung im Browser. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/278.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Sarah Hoffmann PUBLISH 278@FOSSGIS2011@pentabarf.org 278 wanderwege Wanderwege weltweit Ein Karten-Overlay aus OpenStreetMap-Daten German de 20110406T160000 20110406T163000 00H30M00S Wanderwege weltweit- Ein Karten-Overlay aus OpenStreetMap-Daten Wanderwege erfreuen sich auf der ganzen Welt wachsender Beliebtheit. Projekte reichen vom mehrere tausend Kilometer langen Transcanada-Trail über die historischen Jakobswege in Europa bis zu wenige Kilometer langen Stadtrundgängen. OpenStreetMap (OSM) erlaubt zum ersten Mal, diese meist lokal vorangetriebenen Projekte in einer Datenbank zu sammeln und vor allem gemeinsam darzustellen. Das wiki-artige Konzept von OSM bietet theoretisch die besten Voraussetzungen zur Herstellung von Karten für spezielle Interessen. In der Praxis bestehen jedoch einige Hürden: das Erstellen eines eigenen Kartenstils ist sehr aufwändig und das Rendern von Karten für den ganzen Erdball stellt hohe Anforderungen an die Hardware. Um diese Schwierigkeiten zu umgehen sind wir bei der Erstellung der weltweiten Wanderkarte einen anderen Weg gegangen und erstellen anstatt einer vollständigen Karte nur einen Overlay. Eine spezielle Anwendung leitet dafür aus den OSM-Daten eine spezialisierte Wanderdatenbank ab, die dann benutzt wird, um genau die Gegenden zu rendern, für die Karte von Interesse sind. Auf diese Weise kann auf einem Standard-PC eine täglich aktualisierte, weltweit verfügbare Karte hergestellt werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Entwicklung der weltweiten Wanderkarte. Er beleuchtet etwas näher die Herausforderungen, die sich bei der Verarbeitung so heterogener Daten ergeben und erklärt dann ausführlich den Erstellungs- und Aktualisierungsprozess des Overlays von der Datenaufbereitung bis zur Darstellung im Browser. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/278.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Sarah Hoffmann PUBLISH 278@FOSSGIS2011@pentabarf.org 278 wanderwege Wanderwege weltweit Ein Karten-Overlay aus OpenStreetMap-Daten 20110406T160000 20110406T163000 00H30M00S Wanderwege weltweit- Ein Karten-Overlay aus OpenStreetMap-Daten Wanderwege erfreuen sich auf der ganzen Welt wachsender Beliebtheit. Projekte reichen vom mehrere tausend Kilometer langen Transcanada-Trail über die historischen Jakobswege in Europa bis zu wenige Kilometer langen Stadtrundgängen. OpenStreetMap (OSM) erlaubt zum ersten Mal, diese meist lokal vorangetriebenen Projekte in einer Datenbank zu sammeln und vor allem gemeinsam darzustellen. Das wiki-artige Konzept von OSM bietet theoretisch die besten Voraussetzungen zur Herstellung von Karten für spezielle Interessen. In der Praxis bestehen jedoch einige Hürden: das Erstellen eines eigenen Kartenstils ist sehr aufwändig und das Rendern von Karten für den ganzen Erdball stellt hohe Anforderungen an die Hardware. Um diese Schwierigkeiten zu umgehen sind wir bei der Erstellung der weltweiten Wanderkarte einen anderen Weg gegangen und erstellen anstatt einer vollständigen Karte nur einen Overlay. Eine spezielle Anwendung leitet dafür aus den OSM-Daten eine spezialisierte Wanderdatenbank ab, die dann benutzt wird, um genau die Gegenden zu rendern, für die Karte von Interesse sind. Auf diese Weise kann auf einem Standard-PC eine täglich aktualisierte, weltweit verfügbare Karte hergestellt werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Entwicklung der weltweiten Wanderkarte. Er beleuchtet etwas näher die Herausforderungen, die sich bei der Verarbeitung so heterogener Daten ergeben und erklärt dann ausführlich den Erstellungs- und Aktualisierungsprozess des Overlays von der Datenaufbereitung bis zur Darstellung im Browser. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/278.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Sarah Hoffmann PUBLISH 307@FOSSGIS2011@pentabarf.org 307 Was bringt uns die Resourcen-orientierte Architektur? Ein Exkurs in das Web der Geodaten deutsch de 20110406T140000 20110406T143000 00H30M00S Was bringt uns die Resourcen-orientierte Architektur?- Ein Exkurs in das Web der Geodaten Nach dem SOA-Hype kam der Mash-Up-Hype und dann der RESTful-API-Hype. Was bedeuten diese Trends für die Geodatenverarbeitung und OSM? Alle Ansätze lassen sich letztendlich auf die "Resource Oriented Architecture" zurückführen, die es schon so lange gibt wie das Internet selbst, aber erst in den letzten Jahren zunehmend als theoretisches Architekturmuster wahrgenommen wird. Die ROA setzte sich nun zunehmend auch in Architektur-Entwürfen durch, wird aber immer noch oft missverstanden oder es werden einzelne Aspekte mit religiösem Eifer als allein selig machende Lösung angepriesen. Wie so oft liegt die Ruhe in der Mitte. Der Vortrag stellt kurz die Grundlagen der Resource Oriented Architecture vor und zeigt welche Möglichkeiten sie der Geodatenverarbeitung bietet. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/307.en.html Hörsaal Geb. 227 Arnulf Christl PUBLISH 307@FOSSGIS2011@pentabarf.org 307 Was bringt uns die Resourcen-orientierte Architektur? Ein Exkurs in das Web der Geodaten 20110406T140000 20110406T143000 00H30M00S Was bringt uns die Resourcen-orientierte Architektur?- Ein Exkurs in das Web der Geodaten Nach dem SOA-Hype kam der Mash-Up-Hype und dann der RESTful-API-Hype. Was bedeuten diese Trends für die Geodatenverarbeitung und OSM? Alle Ansätze lassen sich letztendlich auf die "Resource Oriented Architecture" zurückführen, die es schon so lange gibt wie das Internet selbst, aber erst in den letzten Jahren zunehmend als theoretisches Architekturmuster wahrgenommen wird. Die ROA setzte sich nun zunehmend auch in Architektur-Entwürfen durch, wird aber immer noch oft missverstanden oder es werden einzelne Aspekte mit religiösem Eifer als allein selig machende Lösung angepriesen. Wie so oft liegt die Ruhe in der Mitte. Der Vortrag stellt kurz die Grundlagen der Resource Oriented Architecture vor und zeigt welche Möglichkeiten sie der Geodatenverarbeitung bietet. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/307.en.html Hörsaal Geb. 227 Arnulf Christl PUBLISH 307@FOSSGIS2011@pentabarf.org 307 Was bringt uns die Resourcen-orientierte Architektur? Ein Exkurs in das Web der Geodaten German de 20110406T140000 20110406T143000 00H30M00S Was bringt uns die Resourcen-orientierte Architektur?- Ein Exkurs in das Web der Geodaten Nach dem SOA-Hype kam der Mash-Up-Hype und dann der RESTful-API-Hype. Was bedeuten diese Trends für die Geodatenverarbeitung und OSM? Alle Ansätze lassen sich letztendlich auf die "Resource Oriented Architecture" zurückführen, die es schon so lange gibt wie das Internet selbst, aber erst in den letzten Jahren zunehmend als theoretisches Architekturmuster wahrgenommen wird. Die ROA setzte sich nun zunehmend auch in Architektur-Entwürfen durch, wird aber immer noch oft missverstanden oder es werden einzelne Aspekte mit religiösem Eifer als allein selig machende Lösung angepriesen. Wie so oft liegt die Ruhe in der Mitte. Der Vortrag stellt kurz die Grundlagen der Resource Oriented Architecture vor und zeigt welche Möglichkeiten sie der Geodatenverarbeitung bietet. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/307.en.html Hörsaal Geb. 227 Arnulf Christl PUBLISH 257@FOSSGIS2011@pentabarf.org 257 Webgis mit QGIS und GeoExt Neues vom QGIS Server deutsch de 20110406T133000 20110406T140000 00H30M00S Webgis mit QGIS und GeoExt - Neues vom QGIS Server Der Vortrag zeigt die Fortschritte von QGIS Server auf, illustriert auch anhand von Beispielen aus der Praxis. QGIS Server kann neu .qgs Projektfiles aus dem Desktop-GIS-Bereich als zentrale Konfigurationsdatei von Webdiensten (derzeit nur WMS) verwenden. Das bietet verschiedene Vorteile: * Desktop-GIS, Web-GIS und WMS aus der gleichen Konfigurationsdatei * kein manuelles Editieren von .map-Files - auch Mapserver-Laien können nun sehr einfach Webdienste erstellen * Übernahme von Druck-Layouts für das Drucken im Web (derzeit in Arbeit) * Verwendung der neuen Label-Engine und der erweiterten Symbolisierungsmöglichkeiten aus der neuen Symbology-Engine Die Client-Komponente wurde mit GeoExt (OpenLayers, ExtJS,GeoExt) realisiert. Es werden soviele Konfigurationen wie möglich aus dem Desktop-GIS-Bereich in den Web-GIS-Bereich übernommen, wie z.b. der Projektname, die Attributdatenbehandlung (Spaltenunterdrückung, Spaltenaliases, etc.), das Selektierbarmachen von Layern, sowie das Verwenden bereits vordefinierter Drucklayouts. Wo möglich wurde der bestehende WMS Standard verwendet, wo nötig, wurden Erweiterungen im WMS-Protokoll vorgenommen, vorwiegend beim Drucken, aber auch bei den getFeatureInfo und getCapabilities Requests. Der Vortrag zeigt produktive Beispiele aus dem GIS der Stadt Uster und zeigt welche Arbeitsschritte auf dem Server und dem Client notwendig sind, um ein QGIS-Projekt ins Web zu bringen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/257.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Andreas Neumann Marco Hugentobler PUBLISH 257@FOSSGIS2011@pentabarf.org 257 Webgis mit QGIS und GeoExt Neues vom QGIS Server 20110406T133000 20110406T140000 00H30M00S Webgis mit QGIS und GeoExt - Neues vom QGIS Server Der Vortrag zeigt die Fortschritte von QGIS Server auf, illustriert auch anhand von Beispielen aus der Praxis. QGIS Server kann neu .qgs Projektfiles aus dem Desktop-GIS-Bereich als zentrale Konfigurationsdatei von Webdiensten (derzeit nur WMS) verwenden. Das bietet verschiedene Vorteile: * Desktop-GIS, Web-GIS und WMS aus der gleichen Konfigurationsdatei * kein manuelles Editieren von .map-Files - auch Mapserver-Laien können nun sehr einfach Webdienste erstellen * Übernahme von Druck-Layouts für das Drucken im Web (derzeit in Arbeit) * Verwendung der neuen Label-Engine und der erweiterten Symbolisierungsmöglichkeiten aus der neuen Symbology-Engine Die Client-Komponente wurde mit GeoExt (OpenLayers, ExtJS,GeoExt) realisiert. Es werden soviele Konfigurationen wie möglich aus dem Desktop-GIS-Bereich in den Web-GIS-Bereich übernommen, wie z.b. der Projektname, die Attributdatenbehandlung (Spaltenunterdrückung, Spaltenaliases, etc.), das Selektierbarmachen von Layern, sowie das Verwenden bereits vordefinierter Drucklayouts. Wo möglich wurde der bestehende WMS Standard verwendet, wo nötig, wurden Erweiterungen im WMS-Protokoll vorgenommen, vorwiegend beim Drucken, aber auch bei den getFeatureInfo und getCapabilities Requests. Der Vortrag zeigt produktive Beispiele aus dem GIS der Stadt Uster und zeigt welche Arbeitsschritte auf dem Server und dem Client notwendig sind, um ein QGIS-Projekt ins Web zu bringen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/257.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Andreas Neumann Marco Hugentobler PUBLISH 257@FOSSGIS2011@pentabarf.org 257 Webgis mit QGIS und GeoExt Neues vom QGIS Server German de 20110406T133000 20110406T140000 00H30M00S Webgis mit QGIS und GeoExt - Neues vom QGIS Server Der Vortrag zeigt die Fortschritte von QGIS Server auf, illustriert auch anhand von Beispielen aus der Praxis. QGIS Server kann neu .qgs Projektfiles aus dem Desktop-GIS-Bereich als zentrale Konfigurationsdatei von Webdiensten (derzeit nur WMS) verwenden. Das bietet verschiedene Vorteile: * Desktop-GIS, Web-GIS und WMS aus der gleichen Konfigurationsdatei * kein manuelles Editieren von .map-Files - auch Mapserver-Laien können nun sehr einfach Webdienste erstellen * Übernahme von Druck-Layouts für das Drucken im Web (derzeit in Arbeit) * Verwendung der neuen Label-Engine und der erweiterten Symbolisierungsmöglichkeiten aus der neuen Symbology-Engine Die Client-Komponente wurde mit GeoExt (OpenLayers, ExtJS,GeoExt) realisiert. Es werden soviele Konfigurationen wie möglich aus dem Desktop-GIS-Bereich in den Web-GIS-Bereich übernommen, wie z.b. der Projektname, die Attributdatenbehandlung (Spaltenunterdrückung, Spaltenaliases, etc.), das Selektierbarmachen von Layern, sowie das Verwenden bereits vordefinierter Drucklayouts. Wo möglich wurde der bestehende WMS Standard verwendet, wo nötig, wurden Erweiterungen im WMS-Protokoll vorgenommen, vorwiegend beim Drucken, aber auch bei den getFeatureInfo und getCapabilities Requests. Der Vortrag zeigt produktive Beispiele aus dem GIS der Stadt Uster und zeigt welche Arbeitsschritte auf dem Server und dem Client notwendig sind, um ein QGIS-Projekt ins Web zu bringen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/257.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Andreas Neumann Marco Hugentobler PUBLISH 187@FOSSGIS2011@pentabarf.org 187 Wie OpenSource Komponenten bei der überregionalen Wasserbewirtschaftung in einem WebGIS zusammenspielen Vorstellung des WebGIS UEWA bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes German de 20110406T153000 20110406T160000 00H30M00S Wie OpenSource Komponenten bei der überregionalen Wasserbewirtschaftung in einem WebGIS zusammenspielen- Vorstellung des WebGIS UEWA bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes Co-Autor Till Adams Das Dienstleistungszentrum IT im Geschäftsbereich des BMVBS (Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung) bei der Bundesanstalt für Wasserbau in Ilmenau betreibt zukünftig ein zentrales webbasiertes System zur überregionalen Wasserbewirtschaftung des Kanalsystems zwischen Rhein und Oder. Dieses wurde zu überwiegenden Teilen mittels OpenSource-Komponenten von den Firmen Fichtner IT Consulting AG aus Stuttgart (http://fichtner.de) und der terrestris GmbH & Co. KG aus Bonn (http://www.terrestris.de) umgesetzt. Der Vortrag wird das Gesamtsystem vorstellen und hierbei einen klaren Schwerpunkt auf die Benutzeroberfläche legen: Die serverseitigen Komponenten werden der Vollständigkeit halber nur kurz beschrieben. Das Frontend wurde mittels der JavaScript-Bibliotheken Ext JS (http://www.sencha.com/products/js/), OpenLayers (http://openlayers.org), GeoExt (http://geoext.org) und Cherry On Ext (http://code.google.com/p/cherryonext/) implementiert. Highlights der Anwendung, die hinsichtlich der Aufgabenstellung und -Lösung vorgestellt werden, sind: - Verwendung vonDWR (Direct Web Remoting, http://directwebremoting.org/) als Schnittstelle, die Unabhängigkeit zur konkreten Form der Datenhaltung garantiert - Graphische Darstellung der Realweltgeometrien und topologischen Beziehungen verschiedener hierarchisch gestufter Objekte - Intelligente, datengebundene tabellarische Darstellung von Objekten und deren Eigenschaften mit Funktionalitäten wie Paging, Filterung, Oberflächenkonfiguration etc. - Initiale Darstellung dieser Datengrids ist schnittstellenbasiert: Um Änderungen an der Darstellung im Client zu bewirken, ist keine Editierung von JavaScript-Quellcode notwendig - Ausgewählte Veränderungen an der Oberfläche, welche durch Benutzer dynamisch vorgenommen werden können, lassen sich persistent vorhalten. Diese Konfigurationen können jederzeit wiederhergestellt werden Insbesondere die sogenannten User Extensions (UX) von Ext JS waren bei der Implementierung der Funktionalität sehr relevant. Vor allem die UX RowEditor, Cherry On Ext und etwa der ToolbarReorderer sind hervorzuheben. Im Rahmen der Implementierung wurde dem Projekt Cherry On Ext ein Language-File für die Lokalisierung / I18n in die deutsche Sprache bereitgestellt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/187.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Marc Jansen PUBLISH 187@FOSSGIS2011@pentabarf.org 187 Wie OpenSource Komponenten bei der überregionalen Wasserbewirtschaftung in einem WebGIS zusammenspielen Vorstellung des WebGIS UEWA bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes 20110406T153000 20110406T160000 00H30M00S Wie OpenSource Komponenten bei der überregionalen Wasserbewirtschaftung in einem WebGIS zusammenspielen- Vorstellung des WebGIS UEWA bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes Co-Autor Till Adams Das Dienstleistungszentrum IT im Geschäftsbereich des BMVBS (Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung) bei der Bundesanstalt für Wasserbau in Ilmenau betreibt zukünftig ein zentrales webbasiertes System zur überregionalen Wasserbewirtschaftung des Kanalsystems zwischen Rhein und Oder. Dieses wurde zu überwiegenden Teilen mittels OpenSource-Komponenten von den Firmen Fichtner IT Consulting AG aus Stuttgart (http://fichtner.de) und der terrestris GmbH & Co. KG aus Bonn (http://www.terrestris.de) umgesetzt. Der Vortrag wird das Gesamtsystem vorstellen und hierbei einen klaren Schwerpunkt auf die Benutzeroberfläche legen: Die serverseitigen Komponenten werden der Vollständigkeit halber nur kurz beschrieben. Das Frontend wurde mittels der JavaScript-Bibliotheken Ext JS (http://www.sencha.com/products/js/), OpenLayers (http://openlayers.org), GeoExt (http://geoext.org) und Cherry On Ext (http://code.google.com/p/cherryonext/) implementiert. Highlights der Anwendung, die hinsichtlich der Aufgabenstellung und -Lösung vorgestellt werden, sind: - Verwendung vonDWR (Direct Web Remoting, http://directwebremoting.org/) als Schnittstelle, die Unabhängigkeit zur konkreten Form der Datenhaltung garantiert - Graphische Darstellung der Realweltgeometrien und topologischen Beziehungen verschiedener hierarchisch gestufter Objekte - Intelligente, datengebundene tabellarische Darstellung von Objekten und deren Eigenschaften mit Funktionalitäten wie Paging, Filterung, Oberflächenkonfiguration etc. - Initiale Darstellung dieser Datengrids ist schnittstellenbasiert: Um Änderungen an der Darstellung im Client zu bewirken, ist keine Editierung von JavaScript-Quellcode notwendig - Ausgewählte Veränderungen an der Oberfläche, welche durch Benutzer dynamisch vorgenommen werden können, lassen sich persistent vorhalten. Diese Konfigurationen können jederzeit wiederhergestellt werden Insbesondere die sogenannten User Extensions (UX) von Ext JS waren bei der Implementierung der Funktionalität sehr relevant. Vor allem die UX RowEditor, Cherry On Ext und etwa der ToolbarReorderer sind hervorzuheben. Im Rahmen der Implementierung wurde dem Projekt Cherry On Ext ein Language-File für die Lokalisierung / I18n in die deutsche Sprache bereitgestellt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/187.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Marc Jansen PUBLISH 187@FOSSGIS2011@pentabarf.org 187 Wie OpenSource Komponenten bei der überregionalen Wasserbewirtschaftung in einem WebGIS zusammenspielen Vorstellung des WebGIS UEWA bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes deutsch de 20110406T153000 20110406T160000 00H30M00S Wie OpenSource Komponenten bei der überregionalen Wasserbewirtschaftung in einem WebGIS zusammenspielen- Vorstellung des WebGIS UEWA bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes Co-Autor Till Adams Das Dienstleistungszentrum IT im Geschäftsbereich des BMVBS (Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung) bei der Bundesanstalt für Wasserbau in Ilmenau betreibt zukünftig ein zentrales webbasiertes System zur überregionalen Wasserbewirtschaftung des Kanalsystems zwischen Rhein und Oder. Dieses wurde zu überwiegenden Teilen mittels OpenSource-Komponenten von den Firmen Fichtner IT Consulting AG aus Stuttgart (http://fichtner.de) und der terrestris GmbH & Co. KG aus Bonn (http://www.terrestris.de) umgesetzt. Der Vortrag wird das Gesamtsystem vorstellen und hierbei einen klaren Schwerpunkt auf die Benutzeroberfläche legen: Die serverseitigen Komponenten werden der Vollständigkeit halber nur kurz beschrieben. Das Frontend wurde mittels der JavaScript-Bibliotheken Ext JS (http://www.sencha.com/products/js/), OpenLayers (http://openlayers.org), GeoExt (http://geoext.org) und Cherry On Ext (http://code.google.com/p/cherryonext/) implementiert. Highlights der Anwendung, die hinsichtlich der Aufgabenstellung und -Lösung vorgestellt werden, sind: - Verwendung vonDWR (Direct Web Remoting, http://directwebremoting.org/) als Schnittstelle, die Unabhängigkeit zur konkreten Form der Datenhaltung garantiert - Graphische Darstellung der Realweltgeometrien und topologischen Beziehungen verschiedener hierarchisch gestufter Objekte - Intelligente, datengebundene tabellarische Darstellung von Objekten und deren Eigenschaften mit Funktionalitäten wie Paging, Filterung, Oberflächenkonfiguration etc. - Initiale Darstellung dieser Datengrids ist schnittstellenbasiert: Um Änderungen an der Darstellung im Client zu bewirken, ist keine Editierung von JavaScript-Quellcode notwendig - Ausgewählte Veränderungen an der Oberfläche, welche durch Benutzer dynamisch vorgenommen werden können, lassen sich persistent vorhalten. Diese Konfigurationen können jederzeit wiederhergestellt werden Insbesondere die sogenannten User Extensions (UX) von Ext JS waren bei der Implementierung der Funktionalität sehr relevant. Vor allem die UX RowEditor, Cherry On Ext und etwa der ToolbarReorderer sind hervorzuheben. Im Rahmen der Implementierung wurde dem Projekt Cherry On Ext ein Language-File für die Lokalisierung / I18n in die deutsche Sprache bereitgestellt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/187.en.html Großer Hörsaal Geb. 308 Marc Jansen PUBLISH 164@FOSSGIS2011@pentabarf.org 164 wikipedia_osm Wikipedia & OpenStreetMap Kartenintegration und Datenaustausch 20110406T163000 20110406T170000 00H30M00S Wikipedia & OpenStreetMap- Kartenintegration und Datenaustausch Viele Wikipedia-Artikel enthalten Koordinaten. Damit kann ein geografischer Ort in einer Karte gezeigt werden. Die OpenStreetMap-Einbindung in der Wikipedia öffnet dem Leser auf Knopfdruck eine im Artikel eingebundene OpenStreetMap-Karte mit Bildern und Links zu weiteren Wikipedia-Artikeln. Umgekehrt kann auch der Datenbestand von OpenStreetMap von der Zusammenarbeit profitieren, so verfügt die Wikipedia, dank der Interwikilinks über eine Vielzahl von Übersetzung zu geographischen Objekten. Es wurde u.a. ein Tool geschrieben um die Verknüpfung der Daten von OSM und Wikipedia vorran zu treiben. Wikimedia e.V. wurde ein Server innerhalb des Toolserver-Clusters bereitgestellt, der Entwicklern von freien Tools zum Umgang mit Geodaten und zum Rendern von Kartenstyles offen steht. Der Vortrag wird den Stand der Dinge und die Möglichkeiten der weiteren Zusammenarbeit beider Projekte aufzeichnen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/164.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Tim Alder PUBLISH 164@FOSSGIS2011@pentabarf.org 164 wikipedia_osm Wikipedia & OpenStreetMap Kartenintegration und Datenaustausch deutsch de 20110406T163000 20110406T170000 00H30M00S Wikipedia & OpenStreetMap- Kartenintegration und Datenaustausch Viele Wikipedia-Artikel enthalten Koordinaten. Damit kann ein geografischer Ort in einer Karte gezeigt werden. Die OpenStreetMap-Einbindung in der Wikipedia öffnet dem Leser auf Knopfdruck eine im Artikel eingebundene OpenStreetMap-Karte mit Bildern und Links zu weiteren Wikipedia-Artikeln. Umgekehrt kann auch der Datenbestand von OpenStreetMap von der Zusammenarbeit profitieren, so verfügt die Wikipedia, dank der Interwikilinks über eine Vielzahl von Übersetzung zu geographischen Objekten. Es wurde u.a. ein Tool geschrieben um die Verknüpfung der Daten von OSM und Wikipedia vorran zu treiben. Wikimedia e.V. wurde ein Server innerhalb des Toolserver-Clusters bereitgestellt, der Entwicklern von freien Tools zum Umgang mit Geodaten und zum Rendern von Kartenstyles offen steht. Der Vortrag wird den Stand der Dinge und die Möglichkeiten der weiteren Zusammenarbeit beider Projekte aufzeichnen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/164.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Tim Alder PUBLISH 164@FOSSGIS2011@pentabarf.org 164 wikipedia_osm Wikipedia & OpenStreetMap Kartenintegration und Datenaustausch German de 20110406T163000 20110406T170000 00H30M00S Wikipedia & OpenStreetMap- Kartenintegration und Datenaustausch Viele Wikipedia-Artikel enthalten Koordinaten. Damit kann ein geografischer Ort in einer Karte gezeigt werden. Die OpenStreetMap-Einbindung in der Wikipedia öffnet dem Leser auf Knopfdruck eine im Artikel eingebundene OpenStreetMap-Karte mit Bildern und Links zu weiteren Wikipedia-Artikeln. Umgekehrt kann auch der Datenbestand von OpenStreetMap von der Zusammenarbeit profitieren, so verfügt die Wikipedia, dank der Interwikilinks über eine Vielzahl von Übersetzung zu geographischen Objekten. Es wurde u.a. ein Tool geschrieben um die Verknüpfung der Daten von OSM und Wikipedia vorran zu treiben. Wikimedia e.V. wurde ein Server innerhalb des Toolserver-Clusters bereitgestellt, der Entwicklern von freien Tools zum Umgang mit Geodaten und zum Rendern von Kartenstyles offen steht. Der Vortrag wird den Stand der Dinge und die Möglichkeiten der weiteren Zusammenarbeit beider Projekte aufzeichnen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2011/programm/events/164.en.html Kleiner Hörsaal Geb. 308 Tim Alder