2.0 -//Pentabarf//Schedule #<Conference_release::Row:0x2b54778f05b0>//EN FOSSGIS2010 Schedule Release #<Conference_release::Row:0x2b54778f05b0> FOSSGIS2010 Schedule PUBLISH 129@FOSSGIS2010@pentabarf.org 129 10 Jahre FOSSGIS Ein Rückblick 20100304T120000 20100304T123000 00H30M00S 10 Jahre FOSSGIS- Ein Rückblick Ein Rückblick auf 10 Jahre FOSSGIS-Verein. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/129.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Georg Lösel PUBLISH 129@FOSSGIS2010@pentabarf.org 129 10 Jahre FOSSGIS Ein Rückblick deutsch de 20100304T120000 20100304T123000 00H30M00S 10 Jahre FOSSGIS- Ein Rückblick Ein Rückblick auf 10 Jahre FOSSGIS-Verein. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/129.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Georg Lösel PUBLISH 129@FOSSGIS2010@pentabarf.org 129 10 Jahre FOSSGIS Ein Rückblick German de 20100304T120000 20100304T123000 00H30M00S 10 Jahre FOSSGIS- Ein Rückblick Ein Rückblick auf 10 Jahre FOSSGIS-Verein. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/129.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Georg Lösel PUBLISH 75@FOSSGIS2010@pentabarf.org 75 2 Jahre OpenRouteService.org Mehr als ein Routenplaner auf Basis von OpenStreetmap deutsch de 20100304T160000 20100304T163000 00H30M00S 2 Jahre OpenRouteService.org- Mehr als ein Routenplaner auf Basis von OpenStreetmap In den letzten zwei Jahren ist mit OpenRouteService.org (ORS) ein Portal entstanden, in welchem auf der Basis von OpenStreetMap (OSM) Daten eine Vielzahl von verschiedenen standardisierten Web Services im Bereich Routenplanung und ortsbezogene Dienste für ganz Europa zu Verfügung stehen. Neben einem Routenplaner mit Adresssuche stehen dem Nutzer auch eine POI-Suche, eine Erreichbarkeitsanalyse, TMC-Informationen, Höhenprofile und weitere Dienste zu Verfügung. Im Vortrag werden diese Dienste vorgestellt. Dabei wird auf die Verwendung der OSM Daten in den Diensten und auf deren Entwicklung eingegangen. Inzwischen werden die Services hinter ORS aber nicht nur auf der Website, sondern auch in anderen Projekten verwendet. Ferner konnte der Route Service prototypisch erweitert werden, so dass er auch mit Hilfe von OSM Daten für das Rollstuhlrouting (www.rollstuhlrouting.de) verwendet werden kann. Neuere Arbeiten behandeln u.a. die Erweiterung in 3D inklusive Indoor-Routing (OWS6). PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/75.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Pascal Neis PUBLISH 75@FOSSGIS2010@pentabarf.org 75 2 Jahre OpenRouteService.org Mehr als ein Routenplaner auf Basis von OpenStreetmap German de 20100304T160000 20100304T163000 00H30M00S 2 Jahre OpenRouteService.org- Mehr als ein Routenplaner auf Basis von OpenStreetmap In den letzten zwei Jahren ist mit OpenRouteService.org (ORS) ein Portal entstanden, in welchem auf der Basis von OpenStreetMap (OSM) Daten eine Vielzahl von verschiedenen standardisierten Web Services im Bereich Routenplanung und ortsbezogene Dienste für ganz Europa zu Verfügung stehen. Neben einem Routenplaner mit Adresssuche stehen dem Nutzer auch eine POI-Suche, eine Erreichbarkeitsanalyse, TMC-Informationen, Höhenprofile und weitere Dienste zu Verfügung. Im Vortrag werden diese Dienste vorgestellt. Dabei wird auf die Verwendung der OSM Daten in den Diensten und auf deren Entwicklung eingegangen. Inzwischen werden die Services hinter ORS aber nicht nur auf der Website, sondern auch in anderen Projekten verwendet. Ferner konnte der Route Service prototypisch erweitert werden, so dass er auch mit Hilfe von OSM Daten für das Rollstuhlrouting (www.rollstuhlrouting.de) verwendet werden kann. Neuere Arbeiten behandeln u.a. die Erweiterung in 3D inklusive Indoor-Routing (OWS6). PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/75.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Pascal Neis PUBLISH 75@FOSSGIS2010@pentabarf.org 75 2 Jahre OpenRouteService.org Mehr als ein Routenplaner auf Basis von OpenStreetmap 20100304T160000 20100304T163000 00H30M00S 2 Jahre OpenRouteService.org- Mehr als ein Routenplaner auf Basis von OpenStreetmap In den letzten zwei Jahren ist mit OpenRouteService.org (ORS) ein Portal entstanden, in welchem auf der Basis von OpenStreetMap (OSM) Daten eine Vielzahl von verschiedenen standardisierten Web Services im Bereich Routenplanung und ortsbezogene Dienste für ganz Europa zu Verfügung stehen. Neben einem Routenplaner mit Adresssuche stehen dem Nutzer auch eine POI-Suche, eine Erreichbarkeitsanalyse, TMC-Informationen, Höhenprofile und weitere Dienste zu Verfügung. Im Vortrag werden diese Dienste vorgestellt. Dabei wird auf die Verwendung der OSM Daten in den Diensten und auf deren Entwicklung eingegangen. Inzwischen werden die Services hinter ORS aber nicht nur auf der Website, sondern auch in anderen Projekten verwendet. Ferner konnte der Route Service prototypisch erweitert werden, so dass er auch mit Hilfe von OSM Daten für das Rollstuhlrouting (www.rollstuhlrouting.de) verwendet werden kann. Neuere Arbeiten behandeln u.a. die Erweiterung in 3D inklusive Indoor-Routing (OWS6). PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/75.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Pascal Neis PUBLISH 98@FOSSGIS2010@pentabarf.org 98 Abhängigkeitsbetrachtung von Hydranten mit Hilfe räumlicher Daten deutsch de 20100304T093000 20100304T100000 00H30M00S Abhängigkeitsbetrachtung von Hydranten mit Hilfe räumlicher Daten Dieser Vortrag befasst sich mit der qualitativen Abschätzung der Auslastung in einem Wasserleitungsnetzwerk und liefert Aussagen über Entnahmekapazitäten an ausgewählten Hydranten. Unter Verwendung der GIS-Software OpenJump werden die analysierten Anforderungen realisiert. Ziel ist es, eine Aussage über die zu erwartende Entnahmekapazität gewählter Hydranten zu treffen, sowie über deren gegenseitige Beeinträchtigung. Es sollen verschiedene Szenarien der Löschwasserentnahme simuliert und abgebildet werden. Das Ergebnis dieser Arbeit soll im Krisenfall den Einsatzkräften und dem Krisenstab eine Orientierungshilfe bei der Auswahl der Löschwasserentnahmestellen geben. Die Entnahme großer Löschwassermengen erfolgt in der Praxis nicht an einzelnen, sondern an mehreren benachbarten Hydranten. Dies kann, je nach Topologie und Kapazität des Versorgungsnetzes, zu einer Beeinträchtigung der zu erwartenden Gesamtmenge führen. Zu dieser Problematik ist ein Flussmaximierungsalgorithmus, auf der Basis von Edmonds-Karp, entwickelt worden. Dieser ist in der Lage, in einem Wasserleitungsnetz für eine vorher getroffene Auswahl von Hydranten die maximale Flusskapazität zu finden. Basierend auf dieser Berechnung werden Wechselwirkungen zwischen den Hydranten bei der Wasserentnahme erkannt. Die Auswahl von Wasserentnahmestellen nach bestimmten Kriterien z.B. nach der geographisch kürzesten Entfernung zur Brandstelle, führt nicht immer zu einer optimalen Wasserversorgung. Die Entnahmestellen können sich gegenseitig Wasser entziehen und somit das gesamte Wasserentnahmepotential negativ beeinflussen. Bei bestimmten topologischen Gegebenheiten kann eine Hinzunahme von weiter entfernten Hydranten zu einem höheren Entnahmepotential führen. Die vorliegende Entwicklung stellt eine Ergänzung eines Stabsklienten dar, der der Entscheidungsfindung bei der Koordination von Einsatzkräften dient. Der Stabsklient ist im Rahmen des Projektes „Offenes Katastrophenmanagement mit freiem GIS“ (OK-GIS1) entwickelt worden und dient der Visualisierung und Bearbeitung von Daten, die bei der Einsatzplanung wichtig sind, wie u. a. Lagekarten, Gebäudepläne, Einsatzdaten und Simulationsergebnisse. Bei diesen Arbeiten kooperiert die Fachhochschule Osnabrück mit der Berufsfeuerwehr Osnabrück und der Stadtwerke Osnabrück AG. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/98.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Jürgen Biermann Rafael Beermann Roland König Theodor Gervens PUBLISH 98@FOSSGIS2010@pentabarf.org 98 Abhängigkeitsbetrachtung von Hydranten mit Hilfe räumlicher Daten 20100304T093000 20100304T100000 00H30M00S Abhängigkeitsbetrachtung von Hydranten mit Hilfe räumlicher Daten Dieser Vortrag befasst sich mit der qualitativen Abschätzung der Auslastung in einem Wasserleitungsnetzwerk und liefert Aussagen über Entnahmekapazitäten an ausgewählten Hydranten. Unter Verwendung der GIS-Software OpenJump werden die analysierten Anforderungen realisiert. Ziel ist es, eine Aussage über die zu erwartende Entnahmekapazität gewählter Hydranten zu treffen, sowie über deren gegenseitige Beeinträchtigung. Es sollen verschiedene Szenarien der Löschwasserentnahme simuliert und abgebildet werden. Das Ergebnis dieser Arbeit soll im Krisenfall den Einsatzkräften und dem Krisenstab eine Orientierungshilfe bei der Auswahl der Löschwasserentnahmestellen geben. Die Entnahme großer Löschwassermengen erfolgt in der Praxis nicht an einzelnen, sondern an mehreren benachbarten Hydranten. Dies kann, je nach Topologie und Kapazität des Versorgungsnetzes, zu einer Beeinträchtigung der zu erwartenden Gesamtmenge führen. Zu dieser Problematik ist ein Flussmaximierungsalgorithmus, auf der Basis von Edmonds-Karp, entwickelt worden. Dieser ist in der Lage, in einem Wasserleitungsnetz für eine vorher getroffene Auswahl von Hydranten die maximale Flusskapazität zu finden. Basierend auf dieser Berechnung werden Wechselwirkungen zwischen den Hydranten bei der Wasserentnahme erkannt. Die Auswahl von Wasserentnahmestellen nach bestimmten Kriterien z.B. nach der geographisch kürzesten Entfernung zur Brandstelle, führt nicht immer zu einer optimalen Wasserversorgung. Die Entnahmestellen können sich gegenseitig Wasser entziehen und somit das gesamte Wasserentnahmepotential negativ beeinflussen. Bei bestimmten topologischen Gegebenheiten kann eine Hinzunahme von weiter entfernten Hydranten zu einem höheren Entnahmepotential führen. Die vorliegende Entwicklung stellt eine Ergänzung eines Stabsklienten dar, der der Entscheidungsfindung bei der Koordination von Einsatzkräften dient. Der Stabsklient ist im Rahmen des Projektes „Offenes Katastrophenmanagement mit freiem GIS“ (OK-GIS1) entwickelt worden und dient der Visualisierung und Bearbeitung von Daten, die bei der Einsatzplanung wichtig sind, wie u. a. Lagekarten, Gebäudepläne, Einsatzdaten und Simulationsergebnisse. Bei diesen Arbeiten kooperiert die Fachhochschule Osnabrück mit der Berufsfeuerwehr Osnabrück und der Stadtwerke Osnabrück AG. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/98.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Jürgen Biermann Rafael Beermann Roland König Theodor Gervens PUBLISH 98@FOSSGIS2010@pentabarf.org 98 Abhängigkeitsbetrachtung von Hydranten mit Hilfe räumlicher Daten German de 20100304T093000 20100304T100000 00H30M00S Abhängigkeitsbetrachtung von Hydranten mit Hilfe räumlicher Daten Dieser Vortrag befasst sich mit der qualitativen Abschätzung der Auslastung in einem Wasserleitungsnetzwerk und liefert Aussagen über Entnahmekapazitäten an ausgewählten Hydranten. Unter Verwendung der GIS-Software OpenJump werden die analysierten Anforderungen realisiert. Ziel ist es, eine Aussage über die zu erwartende Entnahmekapazität gewählter Hydranten zu treffen, sowie über deren gegenseitige Beeinträchtigung. Es sollen verschiedene Szenarien der Löschwasserentnahme simuliert und abgebildet werden. Das Ergebnis dieser Arbeit soll im Krisenfall den Einsatzkräften und dem Krisenstab eine Orientierungshilfe bei der Auswahl der Löschwasserentnahmestellen geben. Die Entnahme großer Löschwassermengen erfolgt in der Praxis nicht an einzelnen, sondern an mehreren benachbarten Hydranten. Dies kann, je nach Topologie und Kapazität des Versorgungsnetzes, zu einer Beeinträchtigung der zu erwartenden Gesamtmenge führen. Zu dieser Problematik ist ein Flussmaximierungsalgorithmus, auf der Basis von Edmonds-Karp, entwickelt worden. Dieser ist in der Lage, in einem Wasserleitungsnetz für eine vorher getroffene Auswahl von Hydranten die maximale Flusskapazität zu finden. Basierend auf dieser Berechnung werden Wechselwirkungen zwischen den Hydranten bei der Wasserentnahme erkannt. Die Auswahl von Wasserentnahmestellen nach bestimmten Kriterien z.B. nach der geographisch kürzesten Entfernung zur Brandstelle, führt nicht immer zu einer optimalen Wasserversorgung. Die Entnahmestellen können sich gegenseitig Wasser entziehen und somit das gesamte Wasserentnahmepotential negativ beeinflussen. Bei bestimmten topologischen Gegebenheiten kann eine Hinzunahme von weiter entfernten Hydranten zu einem höheren Entnahmepotential führen. Die vorliegende Entwicklung stellt eine Ergänzung eines Stabsklienten dar, der der Entscheidungsfindung bei der Koordination von Einsatzkräften dient. Der Stabsklient ist im Rahmen des Projektes „Offenes Katastrophenmanagement mit freiem GIS“ (OK-GIS1) entwickelt worden und dient der Visualisierung und Bearbeitung von Daten, die bei der Einsatzplanung wichtig sind, wie u. a. Lagekarten, Gebäudepläne, Einsatzdaten und Simulationsergebnisse. Bei diesen Arbeiten kooperiert die Fachhochschule Osnabrück mit der Berufsfeuerwehr Osnabrück und der Stadtwerke Osnabrück AG. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/98.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Jürgen Biermann Rafael Beermann Roland König Theodor Gervens PUBLISH 154@FOSSGIS2010@pentabarf.org 154 Abschlußveranstaltung deutsch de 20100305T170000 20100305T171500 00H15M00S Abschlußveranstaltung PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/154.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Frederik Ramm PUBLISH 154@FOSSGIS2010@pentabarf.org 154 Abschlußveranstaltung 20100305T170000 20100305T171500 00H15M00S Abschlußveranstaltung PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/154.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Frederik Ramm PUBLISH 154@FOSSGIS2010@pentabarf.org 154 Abschlußveranstaltung German de 20100305T170000 20100305T171500 00H15M00S Abschlußveranstaltung PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/154.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Frederik Ramm PUBLISH 100@FOSSGIS2010@pentabarf.org 100 Aktuelle Entwicklungen aus MapFish deutsch de 20100303T100000 20100303T103000 00H30M00S Aktuelle Entwicklungen aus MapFish MapFish ist ein Framework, welches die Bildung von individuell gestalteten und erweiterbaren Web-GIS Anwendungen vereinfacht. MapFish ist so gestaltet, dass es einfach zu benutzen ist, entweder als selbständige Anwendung oder als Bestandteil einer bestehenden Webseite. Als selbständige Anwendung ist MapFish via einige Parameter konfigurierbar und bietet schnell ein funktionales Web-GIS. MapFish kann auch in bestehenden Webseiten wie CMS oder Informations System orientierte Anwendungen ohne Aufwand integriert werden. Der Client Teil ermöglicht es via OpenLayers und ExtJS (GeoExt), weiterführende WEB2.0 Funktionalitäten einzubauen. Der Server Teil stellt in verschiedene Programmiersprachen flexible Prozesse zur Verfügung (Routing, Suchmaschine, thematische Kartografie, usw). PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/100.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Emmanuel Belo PUBLISH 100@FOSSGIS2010@pentabarf.org 100 Aktuelle Entwicklungen aus MapFish German de 20100303T100000 20100303T103000 00H30M00S Aktuelle Entwicklungen aus MapFish MapFish ist ein Framework, welches die Bildung von individuell gestalteten und erweiterbaren Web-GIS Anwendungen vereinfacht. MapFish ist so gestaltet, dass es einfach zu benutzen ist, entweder als selbständige Anwendung oder als Bestandteil einer bestehenden Webseite. Als selbständige Anwendung ist MapFish via einige Parameter konfigurierbar und bietet schnell ein funktionales Web-GIS. MapFish kann auch in bestehenden Webseiten wie CMS oder Informations System orientierte Anwendungen ohne Aufwand integriert werden. Der Client Teil ermöglicht es via OpenLayers und ExtJS (GeoExt), weiterführende WEB2.0 Funktionalitäten einzubauen. Der Server Teil stellt in verschiedene Programmiersprachen flexible Prozesse zur Verfügung (Routing, Suchmaschine, thematische Kartografie, usw). PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/100.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Emmanuel Belo PUBLISH 100@FOSSGIS2010@pentabarf.org 100 Aktuelle Entwicklungen aus MapFish 20100303T100000 20100303T103000 00H30M00S Aktuelle Entwicklungen aus MapFish MapFish ist ein Framework, welches die Bildung von individuell gestalteten und erweiterbaren Web-GIS Anwendungen vereinfacht. MapFish ist so gestaltet, dass es einfach zu benutzen ist, entweder als selbständige Anwendung oder als Bestandteil einer bestehenden Webseite. Als selbständige Anwendung ist MapFish via einige Parameter konfigurierbar und bietet schnell ein funktionales Web-GIS. MapFish kann auch in bestehenden Webseiten wie CMS oder Informations System orientierte Anwendungen ohne Aufwand integriert werden. Der Client Teil ermöglicht es via OpenLayers und ExtJS (GeoExt), weiterführende WEB2.0 Funktionalitäten einzubauen. Der Server Teil stellt in verschiedene Programmiersprachen flexible Prozesse zur Verfügung (Routing, Suchmaschine, thematische Kartografie, usw). PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/100.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Emmanuel Belo PUBLISH 130@FOSSGIS2010@pentabarf.org 130 Aktuelle OSM-Karten im Web Aufbau und Betrieb eines kontinuierlich aktualisierten OSM-Tileservers 20100305T153000 20100305T160000 00H30M00S Aktuelle OSM-Karten im Web- Aufbau und Betrieb eines kontinuierlich aktualisierten OSM-Tileservers OpenStreetMap-Daten werden oft, ähnlich wie Google Maps und andere, in Form vorberechneter Kacheln ("Tiles") für die schnelle Anzeige im Web aufbereitet. Der zentrale OpenStreetMap-Tileserver liefert 500 solcher Tiles pro Sekunde aus und bedient damit mehrere hundert simultan aktive Nutzer. Doch "nichts ist älter als die Geodaten von gestern", sagen OpenStreetMapper gern - diese Tiles müssen auch noch im Minutentakt aktualisiert werden... Dieser Vortrag beschreibt den grundsätzlichen Aufbau eines OSM-Tileservers und die darin enthaltenen Open Source-Komponenten, vorallem die Programme osm2pgsql zum Befüllen und Aktualisieren der PostGIS-Datenbank, das Apache-Modul mod_tile zum Ausliefern der Tiles, sowie das Gespann renderd/Mapnik zur Herstellung der Tiles. Verschiedene Strategien zum Daten-Update (inkl. minütlicher "replication diff"-Updates mit Hilfe von Osmosis) und zum Tile Expiry werden verglichen. Der Vortrag nimmt auch eine Abgrenzug zum WMS-Service vor und erläutert, bei welchen Aufgabenstellungen man eher zu einem WMS-basierten Ansatz greift und bei welchen eher zu einem Tile-Server. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/130.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Frederik Ramm PUBLISH 130@FOSSGIS2010@pentabarf.org 130 Aktuelle OSM-Karten im Web Aufbau und Betrieb eines kontinuierlich aktualisierten OSM-Tileservers German de 20100305T153000 20100305T160000 00H30M00S Aktuelle OSM-Karten im Web- Aufbau und Betrieb eines kontinuierlich aktualisierten OSM-Tileservers OpenStreetMap-Daten werden oft, ähnlich wie Google Maps und andere, in Form vorberechneter Kacheln ("Tiles") für die schnelle Anzeige im Web aufbereitet. Der zentrale OpenStreetMap-Tileserver liefert 500 solcher Tiles pro Sekunde aus und bedient damit mehrere hundert simultan aktive Nutzer. Doch "nichts ist älter als die Geodaten von gestern", sagen OpenStreetMapper gern - diese Tiles müssen auch noch im Minutentakt aktualisiert werden... Dieser Vortrag beschreibt den grundsätzlichen Aufbau eines OSM-Tileservers und die darin enthaltenen Open Source-Komponenten, vorallem die Programme osm2pgsql zum Befüllen und Aktualisieren der PostGIS-Datenbank, das Apache-Modul mod_tile zum Ausliefern der Tiles, sowie das Gespann renderd/Mapnik zur Herstellung der Tiles. Verschiedene Strategien zum Daten-Update (inkl. minütlicher "replication diff"-Updates mit Hilfe von Osmosis) und zum Tile Expiry werden verglichen. Der Vortrag nimmt auch eine Abgrenzug zum WMS-Service vor und erläutert, bei welchen Aufgabenstellungen man eher zu einem WMS-basierten Ansatz greift und bei welchen eher zu einem Tile-Server. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/130.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Frederik Ramm PUBLISH 130@FOSSGIS2010@pentabarf.org 130 Aktuelle OSM-Karten im Web Aufbau und Betrieb eines kontinuierlich aktualisierten OSM-Tileservers deutsch de 20100305T153000 20100305T160000 00H30M00S Aktuelle OSM-Karten im Web- Aufbau und Betrieb eines kontinuierlich aktualisierten OSM-Tileservers OpenStreetMap-Daten werden oft, ähnlich wie Google Maps und andere, in Form vorberechneter Kacheln ("Tiles") für die schnelle Anzeige im Web aufbereitet. Der zentrale OpenStreetMap-Tileserver liefert 500 solcher Tiles pro Sekunde aus und bedient damit mehrere hundert simultan aktive Nutzer. Doch "nichts ist älter als die Geodaten von gestern", sagen OpenStreetMapper gern - diese Tiles müssen auch noch im Minutentakt aktualisiert werden... Dieser Vortrag beschreibt den grundsätzlichen Aufbau eines OSM-Tileservers und die darin enthaltenen Open Source-Komponenten, vorallem die Programme osm2pgsql zum Befüllen und Aktualisieren der PostGIS-Datenbank, das Apache-Modul mod_tile zum Ausliefern der Tiles, sowie das Gespann renderd/Mapnik zur Herstellung der Tiles. Verschiedene Strategien zum Daten-Update (inkl. minütlicher "replication diff"-Updates mit Hilfe von Osmosis) und zum Tile Expiry werden verglichen. Der Vortrag nimmt auch eine Abgrenzug zum WMS-Service vor und erläutert, bei welchen Aufgabenstellungen man eher zu einem WMS-basierten Ansatz greift und bei welchen eher zu einem Tile-Server. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/130.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Frederik Ramm PUBLISH 34@FOSSGIS2010@pentabarf.org 34 Augmented Reality basierte Fußgängernavigation Bewährte und Neue Software German de 20100303T120000 20100303T123000 00H30M00S Augmented Reality basierte Fußgängernavigation- Bewährte und Neue Software Die Navigation von Fußgängern unterscheidet sich grundsätzlich von bisher bekannten Systemen aus Fahrzeugen. Permanente Navigation wird nicht benötigt. Vielmehr soll auf einfache und leicht verständliche Weise jederzeit die Technik als Hilfsmittel an Entscheidungspunkten hinzugezogen werden. Dabei ist der Detailgehalt der Anweisung von entscheidender Bedeutung. Die Schwierigkeit für den Nutzer liegt darin Rückschlüsse aus der Anweisung auf die reale Situation zu ziehen. Abstrakte Darstellungen in virtuellen Welten oder nicht maßstabsgerechte Kartendarstellungen verunsichern den Anwender. Die Kombination von Echtzeit Kamerabildern und lagegetreuen virtuellen Routenanweisungen in Form einer Augmented Reality (Erweiterten Realität) bietet die notwendige Basis einer zielgruppengerechten Navigation und deckt die Bedürfnisse von Fußgängern vollständig ab. Augmented Reality (AR) beschreibt die Synthese von detailreichen realen Bilddaten mit virtuellen Routeninformationen. Der Vorteil besteht in der klaren und unmissverständlichen Darstellung der Anweisungen vor der realen Ansicht, so dass AR besonders für Fußgänger geeignet ist. Mit der neuesten Smartphone-Generation hält die Technik auch in mobilen Applikationen Einzug. Um die Darstellung von Kamerabildern und Virtuellem Modell nahezu deckungsgleich zu überlagern, wird die Lage und Ausrichtung des Gerätes sensorisch erfasst. Das Konzept basiert auf dem Abfilmen der Umgebung mit Hilfe einer Kamera. Daraufhin werden georeferenzierte Informationen, wie etwa Straßen oder interessante Punkte, mit der Lage des Gerätes verrechnet und über die Kameraansicht abgebildet. Das Ergebnis stellt eine nahezu deckungsgleiche Mischung realer und virtueller Bilddaten dar, die die beiden Vorteile Aktualität und Präzision verbinden. Somit ist es möglich, die betreffenden Entscheidungspunkte, wie etwa Fußwege, Ampelkreuzungen oder Hauseingänge, direkt und frontal zu betrachten. Mit Hilfe eines „Reality View“ wird das eingeschränkte, reale Sichtfeld des Benutzers durch weitsichtige Routeninformationen angereichert und in Kombination aus beiden Elementen als AR wiedergegeben. Der „Reality View“ basiert auf dem Open Source (GNU) Fahrzeugnavigationssystem Navit für Linux Systeme. Navit war eines der ersten freien und funktionsfähigen Navigationssysteme mit eigenständiger Routingfunktion und der Möglichkeit Open Street Map Daten zu verwenden. Aus diesem Grund lag es nahe die Entwicklung der „Reality View“-Spezialisierung zum Fußgängernavigationssystem auf Basis von Navit zu realisieren. Mit dem Aufkommen der Android basierten Smartphone Generation war es möglich den Prototyp von einem Ultra Mobile PC (UMPC) auf eine fußgängertaugliche Größe zu reduzieren. Seither wird Navit und speziell der „Reality View“ auch als Android Version angeboten und veröffentlicht. Derzeit wird in einer ersten und umfangreichen Nutzerevaluation die Einsatzfähigkeit und Effizienz des „Reality View“ untersucht. Diese Ergebnisse und eine daran angeschlossene Trendstudie zu neuen Darstellungsmöglichkeiten sollen helfen die Fußgängernavigation noch mehr auf deren Zielgruppe anzupassen und den „Reality View“ als alternatives Fußgängernavigationssystem zu etablieren. „Augmented Reality ist immer dort von Vorteil, wo man eine Information direkt vor Ort braucht, aber weder Zeit noch Lust für Abstraktionsleistungen hat“ [BARCZOK, A. HIMMELEIN, G. & KÖNIG, P., (20/2009). Mit den Dritten sieht man besser. ct`-Magazin für Computer und Technik] Das bedeutet, dass AR-Anwendungen sich gut zur Visualisierung räumlicher Daten eignen, da diese an der tatsächlichen Position angezeigt werden können. Diese Schlussfolgerung belegt, dass die navigationsbegleitende Umsetzung, wie der „Reality View“, den richtigen Weg für flexible und mobile Fußgängernavigation gefunden hat. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/34.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Mario Kluge PUBLISH 34@FOSSGIS2010@pentabarf.org 34 Augmented Reality basierte Fußgängernavigation Bewährte und Neue Software 20100303T120000 20100303T123000 00H30M00S Augmented Reality basierte Fußgängernavigation- Bewährte und Neue Software Die Navigation von Fußgängern unterscheidet sich grundsätzlich von bisher bekannten Systemen aus Fahrzeugen. Permanente Navigation wird nicht benötigt. Vielmehr soll auf einfache und leicht verständliche Weise jederzeit die Technik als Hilfsmittel an Entscheidungspunkten hinzugezogen werden. Dabei ist der Detailgehalt der Anweisung von entscheidender Bedeutung. Die Schwierigkeit für den Nutzer liegt darin Rückschlüsse aus der Anweisung auf die reale Situation zu ziehen. Abstrakte Darstellungen in virtuellen Welten oder nicht maßstabsgerechte Kartendarstellungen verunsichern den Anwender. Die Kombination von Echtzeit Kamerabildern und lagegetreuen virtuellen Routenanweisungen in Form einer Augmented Reality (Erweiterten Realität) bietet die notwendige Basis einer zielgruppengerechten Navigation und deckt die Bedürfnisse von Fußgängern vollständig ab. Augmented Reality (AR) beschreibt die Synthese von detailreichen realen Bilddaten mit virtuellen Routeninformationen. Der Vorteil besteht in der klaren und unmissverständlichen Darstellung der Anweisungen vor der realen Ansicht, so dass AR besonders für Fußgänger geeignet ist. Mit der neuesten Smartphone-Generation hält die Technik auch in mobilen Applikationen Einzug. Um die Darstellung von Kamerabildern und Virtuellem Modell nahezu deckungsgleich zu überlagern, wird die Lage und Ausrichtung des Gerätes sensorisch erfasst. Das Konzept basiert auf dem Abfilmen der Umgebung mit Hilfe einer Kamera. Daraufhin werden georeferenzierte Informationen, wie etwa Straßen oder interessante Punkte, mit der Lage des Gerätes verrechnet und über die Kameraansicht abgebildet. Das Ergebnis stellt eine nahezu deckungsgleiche Mischung realer und virtueller Bilddaten dar, die die beiden Vorteile Aktualität und Präzision verbinden. Somit ist es möglich, die betreffenden Entscheidungspunkte, wie etwa Fußwege, Ampelkreuzungen oder Hauseingänge, direkt und frontal zu betrachten. Mit Hilfe eines „Reality View“ wird das eingeschränkte, reale Sichtfeld des Benutzers durch weitsichtige Routeninformationen angereichert und in Kombination aus beiden Elementen als AR wiedergegeben. Der „Reality View“ basiert auf dem Open Source (GNU) Fahrzeugnavigationssystem Navit für Linux Systeme. Navit war eines der ersten freien und funktionsfähigen Navigationssysteme mit eigenständiger Routingfunktion und der Möglichkeit Open Street Map Daten zu verwenden. Aus diesem Grund lag es nahe die Entwicklung der „Reality View“-Spezialisierung zum Fußgängernavigationssystem auf Basis von Navit zu realisieren. Mit dem Aufkommen der Android basierten Smartphone Generation war es möglich den Prototyp von einem Ultra Mobile PC (UMPC) auf eine fußgängertaugliche Größe zu reduzieren. Seither wird Navit und speziell der „Reality View“ auch als Android Version angeboten und veröffentlicht. Derzeit wird in einer ersten und umfangreichen Nutzerevaluation die Einsatzfähigkeit und Effizienz des „Reality View“ untersucht. Diese Ergebnisse und eine daran angeschlossene Trendstudie zu neuen Darstellungsmöglichkeiten sollen helfen die Fußgängernavigation noch mehr auf deren Zielgruppe anzupassen und den „Reality View“ als alternatives Fußgängernavigationssystem zu etablieren. „Augmented Reality ist immer dort von Vorteil, wo man eine Information direkt vor Ort braucht, aber weder Zeit noch Lust für Abstraktionsleistungen hat“ [BARCZOK, A. HIMMELEIN, G. & KÖNIG, P., (20/2009). Mit den Dritten sieht man besser. ct`-Magazin für Computer und Technik] Das bedeutet, dass AR-Anwendungen sich gut zur Visualisierung räumlicher Daten eignen, da diese an der tatsächlichen Position angezeigt werden können. Diese Schlussfolgerung belegt, dass die navigationsbegleitende Umsetzung, wie der „Reality View“, den richtigen Weg für flexible und mobile Fußgängernavigation gefunden hat. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/34.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Mario Kluge PUBLISH 34@FOSSGIS2010@pentabarf.org 34 Augmented Reality basierte Fußgängernavigation Bewährte und Neue Software deutsch de 20100303T120000 20100303T123000 00H30M00S Augmented Reality basierte Fußgängernavigation- Bewährte und Neue Software Die Navigation von Fußgängern unterscheidet sich grundsätzlich von bisher bekannten Systemen aus Fahrzeugen. Permanente Navigation wird nicht benötigt. Vielmehr soll auf einfache und leicht verständliche Weise jederzeit die Technik als Hilfsmittel an Entscheidungspunkten hinzugezogen werden. Dabei ist der Detailgehalt der Anweisung von entscheidender Bedeutung. Die Schwierigkeit für den Nutzer liegt darin Rückschlüsse aus der Anweisung auf die reale Situation zu ziehen. Abstrakte Darstellungen in virtuellen Welten oder nicht maßstabsgerechte Kartendarstellungen verunsichern den Anwender. Die Kombination von Echtzeit Kamerabildern und lagegetreuen virtuellen Routenanweisungen in Form einer Augmented Reality (Erweiterten Realität) bietet die notwendige Basis einer zielgruppengerechten Navigation und deckt die Bedürfnisse von Fußgängern vollständig ab. Augmented Reality (AR) beschreibt die Synthese von detailreichen realen Bilddaten mit virtuellen Routeninformationen. Der Vorteil besteht in der klaren und unmissverständlichen Darstellung der Anweisungen vor der realen Ansicht, so dass AR besonders für Fußgänger geeignet ist. Mit der neuesten Smartphone-Generation hält die Technik auch in mobilen Applikationen Einzug. Um die Darstellung von Kamerabildern und Virtuellem Modell nahezu deckungsgleich zu überlagern, wird die Lage und Ausrichtung des Gerätes sensorisch erfasst. Das Konzept basiert auf dem Abfilmen der Umgebung mit Hilfe einer Kamera. Daraufhin werden georeferenzierte Informationen, wie etwa Straßen oder interessante Punkte, mit der Lage des Gerätes verrechnet und über die Kameraansicht abgebildet. Das Ergebnis stellt eine nahezu deckungsgleiche Mischung realer und virtueller Bilddaten dar, die die beiden Vorteile Aktualität und Präzision verbinden. Somit ist es möglich, die betreffenden Entscheidungspunkte, wie etwa Fußwege, Ampelkreuzungen oder Hauseingänge, direkt und frontal zu betrachten. Mit Hilfe eines „Reality View“ wird das eingeschränkte, reale Sichtfeld des Benutzers durch weitsichtige Routeninformationen angereichert und in Kombination aus beiden Elementen als AR wiedergegeben. Der „Reality View“ basiert auf dem Open Source (GNU) Fahrzeugnavigationssystem Navit für Linux Systeme. Navit war eines der ersten freien und funktionsfähigen Navigationssysteme mit eigenständiger Routingfunktion und der Möglichkeit Open Street Map Daten zu verwenden. Aus diesem Grund lag es nahe die Entwicklung der „Reality View“-Spezialisierung zum Fußgängernavigationssystem auf Basis von Navit zu realisieren. Mit dem Aufkommen der Android basierten Smartphone Generation war es möglich den Prototyp von einem Ultra Mobile PC (UMPC) auf eine fußgängertaugliche Größe zu reduzieren. Seither wird Navit und speziell der „Reality View“ auch als Android Version angeboten und veröffentlicht. Derzeit wird in einer ersten und umfangreichen Nutzerevaluation die Einsatzfähigkeit und Effizienz des „Reality View“ untersucht. Diese Ergebnisse und eine daran angeschlossene Trendstudie zu neuen Darstellungsmöglichkeiten sollen helfen die Fußgängernavigation noch mehr auf deren Zielgruppe anzupassen und den „Reality View“ als alternatives Fußgängernavigationssystem zu etablieren. „Augmented Reality ist immer dort von Vorteil, wo man eine Information direkt vor Ort braucht, aber weder Zeit noch Lust für Abstraktionsleistungen hat“ [BARCZOK, A. HIMMELEIN, G. & KÖNIG, P., (20/2009). Mit den Dritten sieht man besser. ct`-Magazin für Computer und Technik] Das bedeutet, dass AR-Anwendungen sich gut zur Visualisierung räumlicher Daten eignen, da diese an der tatsächlichen Position angezeigt werden können. Diese Schlussfolgerung belegt, dass die navigationsbegleitende Umsetzung, wie der „Reality View“, den richtigen Weg für flexible und mobile Fußgängernavigation gefunden hat. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/34.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Mario Kluge PUBLISH 157@FOSSGIS2010@pentabarf.org 157 BOF GeoJQuery 20100302T174500 20100302T184500 01H00M00S BOF GeoJQuery Die AJAX-Javascript Bibliothek "ExtJs" bietet eine Menge an Web-Funktionalität. Daraus ist letztenendes das OpenSource Projekt GeoExt erwachsen, welches OpenLayers um ExtJs-Komponenten erweitert. Zwar eine andere Philosophie und Struktur, aber ähnliche Möglichkeiten bietet JQuery. In der BOF wollen wir prüfen, inwiefern es Sinn macht, ein eigenes OS-Projekt mit Namen "GeoJQuery" zu starten, welches OpenLayers um sinnvolle JQuery-Elemente erweitern könnte bzw. welche Komponenten sich ggf. für einen Start anbieten würden. Es besteht in unserer Firma bereits eine Menge an Anwendungen und Code, der sich für den Start eines solchen Projektes verwenden liesse. Wir wollen die Idee vorstellen und gerne mit möglichst vielen Interessierten, Entwicklern und potentiellen Nutzern und Anwendern diskutieren. Wichtig ist uns, daß wir keine Konkurrenz zu GeoExt aufbauen wollen, sondern die im OS-Feld übliche Vielfalt bereichern wollen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/157.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Till Adams PUBLISH 157@FOSSGIS2010@pentabarf.org 157 BOF GeoJQuery 20100302T174500 20100302T184500 01H00M00S BOF GeoJQuery Die AJAX-Javascript Bibliothek "ExtJs" bietet eine Menge an Web-Funktionalität. Daraus ist letztenendes das OpenSource Projekt GeoExt erwachsen, welches OpenLayers um ExtJs-Komponenten erweitert. Zwar eine andere Philosophie und Struktur, aber ähnliche Möglichkeiten bietet JQuery. In der BOF wollen wir prüfen, inwiefern es Sinn macht, ein eigenes OS-Projekt mit Namen "GeoJQuery" zu starten, welches OpenLayers um sinnvolle JQuery-Elemente erweitern könnte bzw. welche Komponenten sich ggf. für einen Start anbieten würden. Es besteht in unserer Firma bereits eine Menge an Anwendungen und Code, der sich für den Start eines solchen Projektes verwenden liesse. Wir wollen die Idee vorstellen und gerne mit möglichst vielen Interessierten, Entwicklern und potentiellen Nutzern und Anwendern diskutieren. Wichtig ist uns, daß wir keine Konkurrenz zu GeoExt aufbauen wollen, sondern die im OS-Feld übliche Vielfalt bereichern wollen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/157.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Till Adams PUBLISH 157@FOSSGIS2010@pentabarf.org 157 BOF GeoJQuery 20100302T174500 20100302T184500 01H00M00S BOF GeoJQuery Die AJAX-Javascript Bibliothek "ExtJs" bietet eine Menge an Web-Funktionalität. Daraus ist letztenendes das OpenSource Projekt GeoExt erwachsen, welches OpenLayers um ExtJs-Komponenten erweitert. Zwar eine andere Philosophie und Struktur, aber ähnliche Möglichkeiten bietet JQuery. In der BOF wollen wir prüfen, inwiefern es Sinn macht, ein eigenes OS-Projekt mit Namen "GeoJQuery" zu starten, welches OpenLayers um sinnvolle JQuery-Elemente erweitern könnte bzw. welche Komponenten sich ggf. für einen Start anbieten würden. Es besteht in unserer Firma bereits eine Menge an Anwendungen und Code, der sich für den Start eines solchen Projektes verwenden liesse. Wir wollen die Idee vorstellen und gerne mit möglichst vielen Interessierten, Entwicklern und potentiellen Nutzern und Anwendern diskutieren. Wichtig ist uns, daß wir keine Konkurrenz zu GeoExt aufbauen wollen, sondern die im OS-Feld übliche Vielfalt bereichern wollen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/157.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Till Adams PUBLISH 48@FOSSGIS2010@pentabarf.org 48 Cloud Computing für FOSSGIS Web Services deutsch de 20100304T113000 20100304T120000 00H30M00S Cloud Computing für FOSSGIS Web Services Die großen Unternehmen der IT-Branche, wie Google, IBM, Amazon und Microsoft haben das Thema Cloud Computing groß auf ihre Fahnen geschrieben. Der GIS-Bereich und erst recht der FOSSGIS-Bereich hinken mal wieder hinterher. Die Präsentation wird erklären, was hinter dem Hype steht und eine Einführung in das Thema Cloud Computing geben. Insbesondere werden unterschiedliche Potentiale und Anwendungsmöglichkeiten aus dem GDI und GIS Umfeld analysiert die u.a. auch aus INSPIRE Performance Anforderungen abgeleitet werden. Abschließend werden die großen Cloud Anbieter Amazon und Google verglichen und ein Web-based Geoprocessing Anwendungsfall vorgestellt, der mit beiden Anbietern realisiert wurde. Performance, Lessons-learned und Usability werden verglichen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/48.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Bastian Schäffer PUBLISH 48@FOSSGIS2010@pentabarf.org 48 Cloud Computing für FOSSGIS Web Services 20100304T113000 20100304T120000 00H30M00S Cloud Computing für FOSSGIS Web Services Die großen Unternehmen der IT-Branche, wie Google, IBM, Amazon und Microsoft haben das Thema Cloud Computing groß auf ihre Fahnen geschrieben. Der GIS-Bereich und erst recht der FOSSGIS-Bereich hinken mal wieder hinterher. Die Präsentation wird erklären, was hinter dem Hype steht und eine Einführung in das Thema Cloud Computing geben. Insbesondere werden unterschiedliche Potentiale und Anwendungsmöglichkeiten aus dem GDI und GIS Umfeld analysiert die u.a. auch aus INSPIRE Performance Anforderungen abgeleitet werden. Abschließend werden die großen Cloud Anbieter Amazon und Google verglichen und ein Web-based Geoprocessing Anwendungsfall vorgestellt, der mit beiden Anbietern realisiert wurde. Performance, Lessons-learned und Usability werden verglichen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/48.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Bastian Schäffer PUBLISH 48@FOSSGIS2010@pentabarf.org 48 Cloud Computing für FOSSGIS Web Services German de 20100304T113000 20100304T120000 00H30M00S Cloud Computing für FOSSGIS Web Services Die großen Unternehmen der IT-Branche, wie Google, IBM, Amazon und Microsoft haben das Thema Cloud Computing groß auf ihre Fahnen geschrieben. Der GIS-Bereich und erst recht der FOSSGIS-Bereich hinken mal wieder hinterher. Die Präsentation wird erklären, was hinter dem Hype steht und eine Einführung in das Thema Cloud Computing geben. Insbesondere werden unterschiedliche Potentiale und Anwendungsmöglichkeiten aus dem GDI und GIS Umfeld analysiert die u.a. auch aus INSPIRE Performance Anforderungen abgeleitet werden. Abschließend werden die großen Cloud Anbieter Amazon und Google verglichen und ein Web-based Geoprocessing Anwendungsfall vorgestellt, der mit beiden Anbietern realisiert wurde. Performance, Lessons-learned und Usability werden verglichen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/48.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Bastian Schäffer PUBLISH 42@FOSSGIS2010@pentabarf.org 42 Das Projekt „newGIS“ Bereitstellung einer auf Webservices basierten GIS-Infrastruktur unter Verwendung von gvSIG als Standardclient 20100303T133000 20100303T140000 00H30M00S Das Projekt „newGIS“- Bereitstellung einer auf Webservices basierten GIS-Infrastruktur unter Verwendung von gvSIG als Standardclient Die Präsentation dient der Erläuterung und Vorstellung der innovativen Architektur newGIS und der Funktionen und Kozepte des auf gvSIG basierenden Clients geneSIG. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/42.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Wolfgang Moser PUBLISH 42@FOSSGIS2010@pentabarf.org 42 Das Projekt „newGIS“ Bereitstellung einer auf Webservices basierten GIS-Infrastruktur unter Verwendung von gvSIG als Standardclient German de 20100303T133000 20100303T140000 00H30M00S Das Projekt „newGIS“- Bereitstellung einer auf Webservices basierten GIS-Infrastruktur unter Verwendung von gvSIG als Standardclient Die Präsentation dient der Erläuterung und Vorstellung der innovativen Architektur newGIS und der Funktionen und Kozepte des auf gvSIG basierenden Clients geneSIG. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/42.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Wolfgang Moser PUBLISH 42@FOSSGIS2010@pentabarf.org 42 Das Projekt „newGIS“ Bereitstellung einer auf Webservices basierten GIS-Infrastruktur unter Verwendung von gvSIG als Standardclient deutsch de 20100303T133000 20100303T140000 00H30M00S Das Projekt „newGIS“- Bereitstellung einer auf Webservices basierten GIS-Infrastruktur unter Verwendung von gvSIG als Standardclient Die Präsentation dient der Erläuterung und Vorstellung der innovativen Architektur newGIS und der Funktionen und Kozepte des auf gvSIG basierenden Clients geneSIG. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/42.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Wolfgang Moser PUBLISH 102@FOSSGIS2010@pentabarf.org 102 Der OSM Inspector German de 20100305T153000 20100305T160000 00H30M00S Der OSM Inspector Menschen machen Fehler. Das ist überall so, auch bei OpenStreetMap. Und bei der Unmenge an Daten, die für OpenStreetMap erfaßt werden, werden auch viele Fehler gemacht. Ein Vertipper im Straßennamen, ein Restaurant an der falschen Stelle eingetragen, eine Buslinie der falschen Straße zugeordnet. Und es wird dadurch nicht einfacher, dass OSM nur wenige Regeln vorgibt, welche Daten wie zu erfassen sind. Verschiedene Mapper tragen die gleichen Sachen auf verschiedene Weise ein oder verschiedene Sachen auf die gleiche Art. Und als Kontrolle gibt es hauptsächlich die Karten selbst, die aus OSM-Daten erzeugt werden. Wird dort etwas wie gewünscht angezeigt, so wird es wohl richtig eingetragen sein. Der OpenStreetMap Inspector ist ein mächtiges Tool, das hier helfen soll. Er filtert aus der Menge der OSM-Daten Daten zu verschiedenen Themen heraus und zeigt sie (mehr oder weniger) übersichtlich an. Dadurch wird es für den Mapper ein facher zu sehen, wie die Daten zu einem bestimmten Thema erfaßt wurden und ob vielleicht Fehler vorliegen. Der OSM Inspector zeichnet quasi Spezialkarten zu einem Thema, deren Ziel ist es nicht hübsch auszusehen oder einem Nutzer der Da ten zu helfen, sonderen deren Ziel ist es dem Mapper zu helfen, zu erkennen, welche Daten vorhanden sind und wie sie mit anderen Daten zusammenhängen. Viele der Daten, die der OSM Inspector anzeigt, zeigen (potentielle) Probleme, aber e r liefert auch den Kontext, um die Fehler erkennen, zuordnen und lösen zu helfen. Die Geometry-Ansicht (View) zeigt zum Beispiel Ways an, die sich selbst schneiden, das ist fast immer ein Fehler und auf jeden Fall eine Prüfung wert. In der Tagging-Ansicht finden sich unter Anderem Nodes und Ways mit möglicherweise falsch geschriebenen Tag-Keys. Aber es gibt auch deutlich komplexere Views, wie die verschiedenen Ansichten zum Thema ÖPNV (Public Transport), die Schienenwege, Haltestellen, Bus- und U-Bahn-Linien und einiges mehr zeigen. In diesem Vortrag wird der OSM Inspector mit allen seinen Features vorgestellt. Wir wagen auch einen Blick hinter die Kulissen und schauen uns an, wie die Daten für den Inspector verarbeitet und angezeigt werden. Der Vortrag richtet sich an alle in der OSM Community, die noch weiter zu Verbesserung der Daten beitragen wollen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/102.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Jochen Topf PUBLISH 102@FOSSGIS2010@pentabarf.org 102 Der OSM Inspector deutsch de 20100305T153000 20100305T160000 00H30M00S Der OSM Inspector Menschen machen Fehler. Das ist überall so, auch bei OpenStreetMap. Und bei der Unmenge an Daten, die für OpenStreetMap erfaßt werden, werden auch viele Fehler gemacht. Ein Vertipper im Straßennamen, ein Restaurant an der falschen Stelle eingetragen, eine Buslinie der falschen Straße zugeordnet. Und es wird dadurch nicht einfacher, dass OSM nur wenige Regeln vorgibt, welche Daten wie zu erfassen sind. Verschiedene Mapper tragen die gleichen Sachen auf verschiedene Weise ein oder verschiedene Sachen auf die gleiche Art. Und als Kontrolle gibt es hauptsächlich die Karten selbst, die aus OSM-Daten erzeugt werden. Wird dort etwas wie gewünscht angezeigt, so wird es wohl richtig eingetragen sein. Der OpenStreetMap Inspector ist ein mächtiges Tool, das hier helfen soll. Er filtert aus der Menge der OSM-Daten Daten zu verschiedenen Themen heraus und zeigt sie (mehr oder weniger) übersichtlich an. Dadurch wird es für den Mapper ein facher zu sehen, wie die Daten zu einem bestimmten Thema erfaßt wurden und ob vielleicht Fehler vorliegen. Der OSM Inspector zeichnet quasi Spezialkarten zu einem Thema, deren Ziel ist es nicht hübsch auszusehen oder einem Nutzer der Da ten zu helfen, sonderen deren Ziel ist es dem Mapper zu helfen, zu erkennen, welche Daten vorhanden sind und wie sie mit anderen Daten zusammenhängen. Viele der Daten, die der OSM Inspector anzeigt, zeigen (potentielle) Probleme, aber e r liefert auch den Kontext, um die Fehler erkennen, zuordnen und lösen zu helfen. Die Geometry-Ansicht (View) zeigt zum Beispiel Ways an, die sich selbst schneiden, das ist fast immer ein Fehler und auf jeden Fall eine Prüfung wert. In der Tagging-Ansicht finden sich unter Anderem Nodes und Ways mit möglicherweise falsch geschriebenen Tag-Keys. Aber es gibt auch deutlich komplexere Views, wie die verschiedenen Ansichten zum Thema ÖPNV (Public Transport), die Schienenwege, Haltestellen, Bus- und U-Bahn-Linien und einiges mehr zeigen. In diesem Vortrag wird der OSM Inspector mit allen seinen Features vorgestellt. Wir wagen auch einen Blick hinter die Kulissen und schauen uns an, wie die Daten für den Inspector verarbeitet und angezeigt werden. Der Vortrag richtet sich an alle in der OSM Community, die noch weiter zu Verbesserung der Daten beitragen wollen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/102.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Jochen Topf PUBLISH 102@FOSSGIS2010@pentabarf.org 102 Der OSM Inspector 20100305T153000 20100305T160000 00H30M00S Der OSM Inspector Menschen machen Fehler. Das ist überall so, auch bei OpenStreetMap. Und bei der Unmenge an Daten, die für OpenStreetMap erfaßt werden, werden auch viele Fehler gemacht. Ein Vertipper im Straßennamen, ein Restaurant an der falschen Stelle eingetragen, eine Buslinie der falschen Straße zugeordnet. Und es wird dadurch nicht einfacher, dass OSM nur wenige Regeln vorgibt, welche Daten wie zu erfassen sind. Verschiedene Mapper tragen die gleichen Sachen auf verschiedene Weise ein oder verschiedene Sachen auf die gleiche Art. Und als Kontrolle gibt es hauptsächlich die Karten selbst, die aus OSM-Daten erzeugt werden. Wird dort etwas wie gewünscht angezeigt, so wird es wohl richtig eingetragen sein. Der OpenStreetMap Inspector ist ein mächtiges Tool, das hier helfen soll. Er filtert aus der Menge der OSM-Daten Daten zu verschiedenen Themen heraus und zeigt sie (mehr oder weniger) übersichtlich an. Dadurch wird es für den Mapper ein facher zu sehen, wie die Daten zu einem bestimmten Thema erfaßt wurden und ob vielleicht Fehler vorliegen. Der OSM Inspector zeichnet quasi Spezialkarten zu einem Thema, deren Ziel ist es nicht hübsch auszusehen oder einem Nutzer der Da ten zu helfen, sonderen deren Ziel ist es dem Mapper zu helfen, zu erkennen, welche Daten vorhanden sind und wie sie mit anderen Daten zusammenhängen. Viele der Daten, die der OSM Inspector anzeigt, zeigen (potentielle) Probleme, aber e r liefert auch den Kontext, um die Fehler erkennen, zuordnen und lösen zu helfen. Die Geometry-Ansicht (View) zeigt zum Beispiel Ways an, die sich selbst schneiden, das ist fast immer ein Fehler und auf jeden Fall eine Prüfung wert. In der Tagging-Ansicht finden sich unter Anderem Nodes und Ways mit möglicherweise falsch geschriebenen Tag-Keys. Aber es gibt auch deutlich komplexere Views, wie die verschiedenen Ansichten zum Thema ÖPNV (Public Transport), die Schienenwege, Haltestellen, Bus- und U-Bahn-Linien und einiges mehr zeigen. In diesem Vortrag wird der OSM Inspector mit allen seinen Features vorgestellt. Wir wagen auch einen Blick hinter die Kulissen und schauen uns an, wie die Daten für den Inspector verarbeitet und angezeigt werden. Der Vortrag richtet sich an alle in der OSM Community, die noch weiter zu Verbesserung der Daten beitragen wollen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/102.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Jochen Topf PUBLISH 111@FOSSGIS2010@pentabarf.org 111 Die OpenStreetMap Foundation German de 20100305T090000 20100305T093000 00H30M00S Die OpenStreetMap Foundation Die OpenStreetMap Foundation ist die Organisation hinter OpenStreetMap. Ihr Ziel ist, die Erstellung und Verbreitung freier Geodaten zu fördern und freie Geodaten zur Verfügung zu stellen. Sie will das Projekt OpenStreetMap unterstützen, aber nicht kontrollieren. Die OSMF ist mitgliederbasiert und nicht gewinnorientiert. Sie betreibt die zentralen Server für OpenStreetMap und besitzt die Domains openstreetmap.org und osm.org. Die OSMF hat einen Plan zur Umstellung von OpenStreetMap auf eine neue Lizenz, die Open Database License (ODbL), erarbeitet. Die ODbL ist wie die bisher genutzte Lizenz CC-BY-SA eine Share-Alike-Lizenz mit Namensnennung. Sie soll Probleme beheben, die bei der bisher genutzten Lizenz in Bezug auf Geodaten auftreten. Die Arbeit der Foundation findet primär in Arbeitsgruppen statt. Die derzeitigen Schwerpunkte sind: * Administration der OSM-Server * Lizenz * Daten (Verhinderung von Urheberrechtsverstößen, Vandalismus und ähnlichen Problemen) * Konferenz State of the Map * Lokale Sektionen * Fundraising * Kommunikation PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/111.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Ulf Möller PUBLISH 111@FOSSGIS2010@pentabarf.org 111 Die OpenStreetMap Foundation 20100305T090000 20100305T093000 00H30M00S Die OpenStreetMap Foundation Die OpenStreetMap Foundation ist die Organisation hinter OpenStreetMap. Ihr Ziel ist, die Erstellung und Verbreitung freier Geodaten zu fördern und freie Geodaten zur Verfügung zu stellen. Sie will das Projekt OpenStreetMap unterstützen, aber nicht kontrollieren. Die OSMF ist mitgliederbasiert und nicht gewinnorientiert. Sie betreibt die zentralen Server für OpenStreetMap und besitzt die Domains openstreetmap.org und osm.org. Die OSMF hat einen Plan zur Umstellung von OpenStreetMap auf eine neue Lizenz, die Open Database License (ODbL), erarbeitet. Die ODbL ist wie die bisher genutzte Lizenz CC-BY-SA eine Share-Alike-Lizenz mit Namensnennung. Sie soll Probleme beheben, die bei der bisher genutzten Lizenz in Bezug auf Geodaten auftreten. Die Arbeit der Foundation findet primär in Arbeitsgruppen statt. Die derzeitigen Schwerpunkte sind: * Administration der OSM-Server * Lizenz * Daten (Verhinderung von Urheberrechtsverstößen, Vandalismus und ähnlichen Problemen) * Konferenz State of the Map * Lokale Sektionen * Fundraising * Kommunikation PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/111.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Ulf Möller PUBLISH 111@FOSSGIS2010@pentabarf.org 111 Die OpenStreetMap Foundation deutsch de 20100305T090000 20100305T093000 00H30M00S Die OpenStreetMap Foundation Die OpenStreetMap Foundation ist die Organisation hinter OpenStreetMap. Ihr Ziel ist, die Erstellung und Verbreitung freier Geodaten zu fördern und freie Geodaten zur Verfügung zu stellen. Sie will das Projekt OpenStreetMap unterstützen, aber nicht kontrollieren. Die OSMF ist mitgliederbasiert und nicht gewinnorientiert. Sie betreibt die zentralen Server für OpenStreetMap und besitzt die Domains openstreetmap.org und osm.org. Die OSMF hat einen Plan zur Umstellung von OpenStreetMap auf eine neue Lizenz, die Open Database License (ODbL), erarbeitet. Die ODbL ist wie die bisher genutzte Lizenz CC-BY-SA eine Share-Alike-Lizenz mit Namensnennung. Sie soll Probleme beheben, die bei der bisher genutzten Lizenz in Bezug auf Geodaten auftreten. Die Arbeit der Foundation findet primär in Arbeitsgruppen statt. Die derzeitigen Schwerpunkte sind: * Administration der OSM-Server * Lizenz * Daten (Verhinderung von Urheberrechtsverstößen, Vandalismus und ähnlichen Problemen) * Konferenz State of the Map * Lokale Sektionen * Fundraising * Kommunikation PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/111.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Ulf Möller PUBLISH 72@FOSSGIS2010@pentabarf.org 72 Eine Typisierung: OpenLayers, Mapbender und MapFish Eine Antwort auf die Frage, welche Software sich für welchen Zweck eignet. German de 20100303T090000 20100303T093000 00H30M00S Eine Typisierung: OpenLayers, Mapbender und MapFish- Eine Antwort auf die Frage, welche Software sich für welchen Zweck eignet. Dieser Vortrag entstand aus dem Wunsch heraus, ein klareres Verständnis für die Aufgaben und Ziele der drei Web Mapping-Komponenten der OSGeo, OpenLayers, Mapbender und MapFish, zu entwickeln. Es gibt eine Vielzahl weiterer Web Mapping-Komponenten, die meist Bestandteil eines Serverframeworks wie deegree oder MapGuide Open Source sind, auf die hier aber nicht näher eingegangen wird. Hier geht es um drei Typen von Software, die für unterschiedliche Herangehensweisen entwickelt wurden, aber auch ausgezeichnet miteinander kombinierbar sind. Kurz zusammengefasst kann man OpenLayers als JavaScript-Bibliothek für Web-Entwickler beschreiben, Mapbender als Softwarepaket zum Management von GDI in Geoportalen und MapFish als Entwickler-Framework für komplexe WebGIS Anwendungen. Natürlich kann man alle drei auch in den jeweils anderen Kontexten einsetzen, bezahlt das aber mit deutlichen Mehraufwänden. Nachfolgend werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der drei OSGeo-Projekte detailliert vorgestellt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/72.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Arnulf Christl Christoph Baudson PUBLISH 72@FOSSGIS2010@pentabarf.org 72 Eine Typisierung: OpenLayers, Mapbender und MapFish Eine Antwort auf die Frage, welche Software sich für welchen Zweck eignet. deutsch de 20100303T090000 20100303T093000 00H30M00S Eine Typisierung: OpenLayers, Mapbender und MapFish- Eine Antwort auf die Frage, welche Software sich für welchen Zweck eignet. Dieser Vortrag entstand aus dem Wunsch heraus, ein klareres Verständnis für die Aufgaben und Ziele der drei Web Mapping-Komponenten der OSGeo, OpenLayers, Mapbender und MapFish, zu entwickeln. Es gibt eine Vielzahl weiterer Web Mapping-Komponenten, die meist Bestandteil eines Serverframeworks wie deegree oder MapGuide Open Source sind, auf die hier aber nicht näher eingegangen wird. Hier geht es um drei Typen von Software, die für unterschiedliche Herangehensweisen entwickelt wurden, aber auch ausgezeichnet miteinander kombinierbar sind. Kurz zusammengefasst kann man OpenLayers als JavaScript-Bibliothek für Web-Entwickler beschreiben, Mapbender als Softwarepaket zum Management von GDI in Geoportalen und MapFish als Entwickler-Framework für komplexe WebGIS Anwendungen. Natürlich kann man alle drei auch in den jeweils anderen Kontexten einsetzen, bezahlt das aber mit deutlichen Mehraufwänden. Nachfolgend werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der drei OSGeo-Projekte detailliert vorgestellt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/72.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Arnulf Christl Christoph Baudson PUBLISH 72@FOSSGIS2010@pentabarf.org 72 Eine Typisierung: OpenLayers, Mapbender und MapFish Eine Antwort auf die Frage, welche Software sich für welchen Zweck eignet. 20100303T090000 20100303T093000 00H30M00S Eine Typisierung: OpenLayers, Mapbender und MapFish- Eine Antwort auf die Frage, welche Software sich für welchen Zweck eignet. Dieser Vortrag entstand aus dem Wunsch heraus, ein klareres Verständnis für die Aufgaben und Ziele der drei Web Mapping-Komponenten der OSGeo, OpenLayers, Mapbender und MapFish, zu entwickeln. Es gibt eine Vielzahl weiterer Web Mapping-Komponenten, die meist Bestandteil eines Serverframeworks wie deegree oder MapGuide Open Source sind, auf die hier aber nicht näher eingegangen wird. Hier geht es um drei Typen von Software, die für unterschiedliche Herangehensweisen entwickelt wurden, aber auch ausgezeichnet miteinander kombinierbar sind. Kurz zusammengefasst kann man OpenLayers als JavaScript-Bibliothek für Web-Entwickler beschreiben, Mapbender als Softwarepaket zum Management von GDI in Geoportalen und MapFish als Entwickler-Framework für komplexe WebGIS Anwendungen. Natürlich kann man alle drei auch in den jeweils anderen Kontexten einsetzen, bezahlt das aber mit deutlichen Mehraufwänden. Nachfolgend werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der drei OSGeo-Projekte detailliert vorgestellt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/72.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Arnulf Christl Christoph Baudson PUBLISH 21@FOSSGIS2010@pentabarf.org 21 Einführung in deegree iGeoDesktop deutsch de 20100303T153000 20100303T170000 01H30M00S Einführung in deegree iGeoDesktop Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, die vorhandenen Funktionen von iGeoDesktop zu nutzen und die weitreichenden Konfigurationsmöglichkeiten so einzusetzen, dass sie Konfigurationen entsprechend ihren individuellen und projektbezogenen Anforderungen erstellen können. Im Rahmen des Workshops werden die Teilnehmern daher in die Lage versetzt, die Konstruktionsprinzipien, auf denen iGeoDesktop beruht, nachzuvollziehen und iGeoDesktop selbständig den eigenen Anforderungen entsprechend anzupassen. In einem zweiten Teil werden die unterschiedlichen Möglichkeiten zum Import- und Export von Daten sowie deren Kopplung an externe Ressourcen demonstriert und von den Teilnehmern nachvollzogen. Ferner wird anhand mehrerer Beispiele der Umgang mit den vorhandenen Funktionen zur Datenerfassung, Datenbearbeitung und zur Datenprozessierung erläutert. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/21.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Andreas Poth PUBLISH 21@FOSSGIS2010@pentabarf.org 21 Einführung in deegree iGeoDesktop 20100303T153000 20100303T170000 01H30M00S Einführung in deegree iGeoDesktop Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, die vorhandenen Funktionen von iGeoDesktop zu nutzen und die weitreichenden Konfigurationsmöglichkeiten so einzusetzen, dass sie Konfigurationen entsprechend ihren individuellen und projektbezogenen Anforderungen erstellen können. Im Rahmen des Workshops werden die Teilnehmern daher in die Lage versetzt, die Konstruktionsprinzipien, auf denen iGeoDesktop beruht, nachzuvollziehen und iGeoDesktop selbständig den eigenen Anforderungen entsprechend anzupassen. In einem zweiten Teil werden die unterschiedlichen Möglichkeiten zum Import- und Export von Daten sowie deren Kopplung an externe Ressourcen demonstriert und von den Teilnehmern nachvollzogen. Ferner wird anhand mehrerer Beispiele der Umgang mit den vorhandenen Funktionen zur Datenerfassung, Datenbearbeitung und zur Datenprozessierung erläutert. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/21.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Andreas Poth PUBLISH 21@FOSSGIS2010@pentabarf.org 21 Einführung in deegree iGeoDesktop German de 20100303T153000 20100303T170000 01H30M00S Einführung in deegree iGeoDesktop Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, die vorhandenen Funktionen von iGeoDesktop zu nutzen und die weitreichenden Konfigurationsmöglichkeiten so einzusetzen, dass sie Konfigurationen entsprechend ihren individuellen und projektbezogenen Anforderungen erstellen können. Im Rahmen des Workshops werden die Teilnehmern daher in die Lage versetzt, die Konstruktionsprinzipien, auf denen iGeoDesktop beruht, nachzuvollziehen und iGeoDesktop selbständig den eigenen Anforderungen entsprechend anzupassen. In einem zweiten Teil werden die unterschiedlichen Möglichkeiten zum Import- und Export von Daten sowie deren Kopplung an externe Ressourcen demonstriert und von den Teilnehmern nachvollzogen. Ferner wird anhand mehrerer Beispiele der Umgang mit den vorhandenen Funktionen zur Datenerfassung, Datenbearbeitung und zur Datenprozessierung erläutert. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/21.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Andreas Poth PUBLISH 44@FOSSGIS2010@pentabarf.org 44 Einführung in Geodatenbanken mit PostGIS German de 20100302T110000 20100302T123000 01H30M00S Einführung in Geodatenbanken mit PostGIS Programm: * Was ist PostGIS? * Einspielen/Exportieren von Geodaten * Räumliche Indizierungen effizient nutzen * Abfragen mit räumlichen Operationen * Einbinden in Freie Clients zur Kartengenerierung (UMN MapServer) Ablauf und Zielgruppe: Der Workshop zielt auf Interessierte GIS-Anwender, die den Umgang mit PostGIS kennenlernen und darauf aufbauen wollen. Dabei werden Shapedateien in PostGIS importiert und in einem GIS dargestellt. Einfache räumliche Operationen werden gezeigt, um den Umgang mit PostGIS zu veranschaulichen. Der Workshop sieht sich als Einführung und ist so konzipiert, dass aktive Mitarbeit der Teilnehmer nicht möglich ist. Ein grundsätzliches Verständnis von Datenbanken sowie SQL sollte vorhanden sein, um dem Workshop folgen zu können. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/44.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Harald Schwenk Stephan Holl PUBLISH 44@FOSSGIS2010@pentabarf.org 44 Einführung in Geodatenbanken mit PostGIS deutsch de 20100302T110000 20100302T123000 01H30M00S Einführung in Geodatenbanken mit PostGIS Programm: * Was ist PostGIS? * Einspielen/Exportieren von Geodaten * Räumliche Indizierungen effizient nutzen * Abfragen mit räumlichen Operationen * Einbinden in Freie Clients zur Kartengenerierung (UMN MapServer) Ablauf und Zielgruppe: Der Workshop zielt auf Interessierte GIS-Anwender, die den Umgang mit PostGIS kennenlernen und darauf aufbauen wollen. Dabei werden Shapedateien in PostGIS importiert und in einem GIS dargestellt. Einfache räumliche Operationen werden gezeigt, um den Umgang mit PostGIS zu veranschaulichen. Der Workshop sieht sich als Einführung und ist so konzipiert, dass aktive Mitarbeit der Teilnehmer nicht möglich ist. Ein grundsätzliches Verständnis von Datenbanken sowie SQL sollte vorhanden sein, um dem Workshop folgen zu können. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/44.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Harald Schwenk Stephan Holl PUBLISH 44@FOSSGIS2010@pentabarf.org 44 Einführung in Geodatenbanken mit PostGIS 20100302T110000 20100302T123000 01H30M00S Einführung in Geodatenbanken mit PostGIS Programm: * Was ist PostGIS? * Einspielen/Exportieren von Geodaten * Räumliche Indizierungen effizient nutzen * Abfragen mit räumlichen Operationen * Einbinden in Freie Clients zur Kartengenerierung (UMN MapServer) Ablauf und Zielgruppe: Der Workshop zielt auf Interessierte GIS-Anwender, die den Umgang mit PostGIS kennenlernen und darauf aufbauen wollen. Dabei werden Shapedateien in PostGIS importiert und in einem GIS dargestellt. Einfache räumliche Operationen werden gezeigt, um den Umgang mit PostGIS zu veranschaulichen. Der Workshop sieht sich als Einführung und ist so konzipiert, dass aktive Mitarbeit der Teilnehmer nicht möglich ist. Ein grundsätzliches Verständnis von Datenbanken sowie SQL sollte vorhanden sein, um dem Workshop folgen zu können. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/44.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Harald Schwenk Stephan Holl PUBLISH 68@FOSSGIS2010@pentabarf.org 68 Einführung in MapServer 20100303T133000 20100303T150000 01H30M00S Einführung in MapServer Wir möchten damit denjenigen, die die Konferenz zum Kennenleren des MapServers nutzen wollen, die Möglichkeit geben, sich persönlich mit der Funktionweise vertraut zu machen ohne einen Teil des Vortragsprogramms zu verpassen. Der Workshop soll einen Einblick in die Funktionalität des UMN MapServers geben. Folgende Fragen sollen geklärt werden: * Welche Rolle spielt ein Kartenserver in meiner WebGIS Anwendung? * Wie kann ich meine Daten mit dem UMN MapServer visualisieren? * Welche Formate unterstützt der UMN MapServer? * Welche Klassifikations- und Stylemöglichkeiten bietet der UMN MapServer? * Wie kann ich OGC konforme Dienste (WMS und WFS) mit dem UMN MapServer aufsetzen und was bedeutet das eigentlich? PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/68.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Jörg Thomsen Toni Pignataro PUBLISH 68@FOSSGIS2010@pentabarf.org 68 Einführung in MapServer deutsch de 20100303T133000 20100303T150000 01H30M00S Einführung in MapServer Wir möchten damit denjenigen, die die Konferenz zum Kennenleren des MapServers nutzen wollen, die Möglichkeit geben, sich persönlich mit der Funktionweise vertraut zu machen ohne einen Teil des Vortragsprogramms zu verpassen. Der Workshop soll einen Einblick in die Funktionalität des UMN MapServers geben. Folgende Fragen sollen geklärt werden: * Welche Rolle spielt ein Kartenserver in meiner WebGIS Anwendung? * Wie kann ich meine Daten mit dem UMN MapServer visualisieren? * Welche Formate unterstützt der UMN MapServer? * Welche Klassifikations- und Stylemöglichkeiten bietet der UMN MapServer? * Wie kann ich OGC konforme Dienste (WMS und WFS) mit dem UMN MapServer aufsetzen und was bedeutet das eigentlich? PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/68.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Jörg Thomsen Toni Pignataro PUBLISH 68@FOSSGIS2010@pentabarf.org 68 Einführung in MapServer German de 20100303T133000 20100303T150000 01H30M00S Einführung in MapServer Wir möchten damit denjenigen, die die Konferenz zum Kennenleren des MapServers nutzen wollen, die Möglichkeit geben, sich persönlich mit der Funktionweise vertraut zu machen ohne einen Teil des Vortragsprogramms zu verpassen. Der Workshop soll einen Einblick in die Funktionalität des UMN MapServers geben. Folgende Fragen sollen geklärt werden: * Welche Rolle spielt ein Kartenserver in meiner WebGIS Anwendung? * Wie kann ich meine Daten mit dem UMN MapServer visualisieren? * Welche Formate unterstützt der UMN MapServer? * Welche Klassifikations- und Stylemöglichkeiten bietet der UMN MapServer? * Wie kann ich OGC konforme Dienste (WMS und WFS) mit dem UMN MapServer aufsetzen und was bedeutet das eigentlich? PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/68.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Jörg Thomsen Toni Pignataro PUBLISH 11@FOSSGIS2010@pentabarf.org 11 Einführung in QGIS 1.4.0 20100303T110000 20100303T123000 01H30M00S Einführung in QGIS 1.4.0 Der Workshop richtet sich an alle Quantum GIS-Interessierten. Da QGIS in der Version 1.4 zahlreiche Plugins mit eigenen Analysefunktionen (z.B. geoprocessing, raster algebra, f-tools, interpolation) bietet, möchten wir diesen Aspekt anhand eines praktischen Workflows ins Zentrum des Workshops rücken und zeigen, dass QGIS auch ohne GRASS GIS interessante Analysen bietet.Ausserdem werden die neuen Möglichkeiten der Datenbearbeitung und der Kartenproduktion von QGIS eingeführt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/11.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Horst Düster PUBLISH 11@FOSSGIS2010@pentabarf.org 11 Einführung in QGIS 1.4.0 deutsch de 20100303T110000 20100303T123000 01H30M00S Einführung in QGIS 1.4.0 Der Workshop richtet sich an alle Quantum GIS-Interessierten. Da QGIS in der Version 1.4 zahlreiche Plugins mit eigenen Analysefunktionen (z.B. geoprocessing, raster algebra, f-tools, interpolation) bietet, möchten wir diesen Aspekt anhand eines praktischen Workflows ins Zentrum des Workshops rücken und zeigen, dass QGIS auch ohne GRASS GIS interessante Analysen bietet.Ausserdem werden die neuen Möglichkeiten der Datenbearbeitung und der Kartenproduktion von QGIS eingeführt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/11.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Horst Düster PUBLISH 11@FOSSGIS2010@pentabarf.org 11 Einführung in QGIS 1.4.0 German de 20100303T110000 20100303T123000 01H30M00S Einführung in QGIS 1.4.0 Der Workshop richtet sich an alle Quantum GIS-Interessierten. Da QGIS in der Version 1.4 zahlreiche Plugins mit eigenen Analysefunktionen (z.B. geoprocessing, raster algebra, f-tools, interpolation) bietet, möchten wir diesen Aspekt anhand eines praktischen Workflows ins Zentrum des Workshops rücken und zeigen, dass QGIS auch ohne GRASS GIS interessante Analysen bietet.Ausserdem werden die neuen Möglichkeiten der Datenbearbeitung und der Kartenproduktion von QGIS eingeführt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/11.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Horst Düster PUBLISH 133@FOSSGIS2010@pentabarf.org 133 Einsatzmöglichkeiten von freier Software in der Fernerkundung für die Lehre 20100304T090000 20100304T093000 00H30M00S Einsatzmöglichkeiten von freier Software in der Fernerkundung für die Lehre Das Angebot an Open Source und freier Software mit räumlichen Bezug ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Immer neue Softwareprojekte kommen hinzu und bestehende Projekte werden regelmäßig erweitert. Die Softwareprojekte haben mittlerweile eine Qualität erreicht, die es ermöglicht, freie Software in der Lehre für Geoinformatik und Fernerkundung einzusetzen. Für welchen Zweck die unterschiedlichen Softwareprojekte allerdings eingesetzt werden können, ist zumeist nicht auf den ersten Blick erkennbar. Einen Überblick über freie und kostenlose Softwareprojekte mit denen Fernerkundungdaten verarbeitet und analysiert werden können, sollen in dieser Präsentation dargestellt werden. Fernerkundungsdaten sind hier im Wesentlichen Rasterdaten, die durch passive und aktive Sensoren aufgenommen worden sind. Unter Fernerkundung versteht man dabei die berührungsfreie Erkundung der Erdoberfläche mit Hilfe unterschiedlicher Sensoren. Für diese Untersuchung wurden Luft- und Satellitenbilder eingesetzt. In einem ersten Schritt wurden die Softwareprojekte ausgewählt, die Rasterdaten verarbeiten können. Eine Software wurde von der Untersuchung ausgeschlossen, wenn nur eine Rasterdatei anzeigt werden kann oder sich nur rudimentäre Prozesse durchführen lassen (wie z.B. einfache Kontrastveränderungen). Für die Bewertung der Software wurden sowohl allgemeine Merkmale wie die Installation, das Benutzerinterface und die angebotene Hilfe beurteilt, aber auch spezielle Funktionen, die für die Fernerkundung von Interesse sind: Welche Formate werden unterstützt (Import/Export), wie werden die Daten visualisiert (Visualisierung), welche Möglichkeiten gibt es bei der Klassifizierung, Segmentierung, Filterung, Bildverbesserung oder der Atmossphärenkorrektur? Zudem wurde untersucht, ob Transformationen des Farbraums oder mittels FFT und Wavelets möglich sind, sowie der Umfang der Georeferenzierung und Orthorektifizierung. Es wurde geprüft, ob Stereo Verarbeitung, Koordinatentransformation, Vektoroperationen, Bildfusion und Veränderungsanalysen möglich und Raster-GIS-Funktionen implementiert sind. Bewertet wurde, ob Histogrammveränderungen durchgeführt, Indizes berechnet oder Höhenmodelle integriert werden können. Die untersuchte Software umfasst sowohl die bekannteren Projekte wie GRASS, SAGA GIS, OSSIM, OpenEV und ILWIS, als auch die eher unbekannten Softwareprojekte ORFEO Toolbox und Opticks. In dieser Studie zeigt sich, dass die unterschiedlichen Softwarepakete trotz ihres Umfanges, sehr unterschiedliche Funktionen beinhalten, so dass es kein Softwarepaket gibt, dass alle Funktionen bietet. Es können vielmehr für die unterschiedlichen Funktionen und Operationen unterschiedliche Softwarepakete als Favoriten benannt werden, da jedes Softwarepaket Stärken und Schwächen aufzeigt. Dies zeigt sich bei den allgemeinen Funktionen, wie z.B. bei der Dokumentation, so ist für ORFEO keine Dokumentation der Benutzeroberfläche vorhanden und bei OSSIM steht ein 107 seitiges Handbuch zur Verfügung. Aber auch bei den Funktionen zur Fernerkundung haben die Produkte unterschiedliche Stärken und Schwächen: So enthält z.B. die Software Opticks keine Segmentierung während in ORFEO mehrere Segmentierungsverfahren umgesetzt wurden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/133.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Sascha Klonus PUBLISH 133@FOSSGIS2010@pentabarf.org 133 Einsatzmöglichkeiten von freier Software in der Fernerkundung für die Lehre German de 20100304T090000 20100304T093000 00H30M00S Einsatzmöglichkeiten von freier Software in der Fernerkundung für die Lehre Das Angebot an Open Source und freier Software mit räumlichen Bezug ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Immer neue Softwareprojekte kommen hinzu und bestehende Projekte werden regelmäßig erweitert. Die Softwareprojekte haben mittlerweile eine Qualität erreicht, die es ermöglicht, freie Software in der Lehre für Geoinformatik und Fernerkundung einzusetzen. Für welchen Zweck die unterschiedlichen Softwareprojekte allerdings eingesetzt werden können, ist zumeist nicht auf den ersten Blick erkennbar. Einen Überblick über freie und kostenlose Softwareprojekte mit denen Fernerkundungdaten verarbeitet und analysiert werden können, sollen in dieser Präsentation dargestellt werden. Fernerkundungsdaten sind hier im Wesentlichen Rasterdaten, die durch passive und aktive Sensoren aufgenommen worden sind. Unter Fernerkundung versteht man dabei die berührungsfreie Erkundung der Erdoberfläche mit Hilfe unterschiedlicher Sensoren. Für diese Untersuchung wurden Luft- und Satellitenbilder eingesetzt. In einem ersten Schritt wurden die Softwareprojekte ausgewählt, die Rasterdaten verarbeiten können. Eine Software wurde von der Untersuchung ausgeschlossen, wenn nur eine Rasterdatei anzeigt werden kann oder sich nur rudimentäre Prozesse durchführen lassen (wie z.B. einfache Kontrastveränderungen). Für die Bewertung der Software wurden sowohl allgemeine Merkmale wie die Installation, das Benutzerinterface und die angebotene Hilfe beurteilt, aber auch spezielle Funktionen, die für die Fernerkundung von Interesse sind: Welche Formate werden unterstützt (Import/Export), wie werden die Daten visualisiert (Visualisierung), welche Möglichkeiten gibt es bei der Klassifizierung, Segmentierung, Filterung, Bildverbesserung oder der Atmossphärenkorrektur? Zudem wurde untersucht, ob Transformationen des Farbraums oder mittels FFT und Wavelets möglich sind, sowie der Umfang der Georeferenzierung und Orthorektifizierung. Es wurde geprüft, ob Stereo Verarbeitung, Koordinatentransformation, Vektoroperationen, Bildfusion und Veränderungsanalysen möglich und Raster-GIS-Funktionen implementiert sind. Bewertet wurde, ob Histogrammveränderungen durchgeführt, Indizes berechnet oder Höhenmodelle integriert werden können. Die untersuchte Software umfasst sowohl die bekannteren Projekte wie GRASS, SAGA GIS, OSSIM, OpenEV und ILWIS, als auch die eher unbekannten Softwareprojekte ORFEO Toolbox und Opticks. In dieser Studie zeigt sich, dass die unterschiedlichen Softwarepakete trotz ihres Umfanges, sehr unterschiedliche Funktionen beinhalten, so dass es kein Softwarepaket gibt, dass alle Funktionen bietet. Es können vielmehr für die unterschiedlichen Funktionen und Operationen unterschiedliche Softwarepakete als Favoriten benannt werden, da jedes Softwarepaket Stärken und Schwächen aufzeigt. Dies zeigt sich bei den allgemeinen Funktionen, wie z.B. bei der Dokumentation, so ist für ORFEO keine Dokumentation der Benutzeroberfläche vorhanden und bei OSSIM steht ein 107 seitiges Handbuch zur Verfügung. Aber auch bei den Funktionen zur Fernerkundung haben die Produkte unterschiedliche Stärken und Schwächen: So enthält z.B. die Software Opticks keine Segmentierung während in ORFEO mehrere Segmentierungsverfahren umgesetzt wurden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/133.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Sascha Klonus PUBLISH 133@FOSSGIS2010@pentabarf.org 133 Einsatzmöglichkeiten von freier Software in der Fernerkundung für die Lehre deutsch de 20100304T090000 20100304T093000 00H30M00S Einsatzmöglichkeiten von freier Software in der Fernerkundung für die Lehre Das Angebot an Open Source und freier Software mit räumlichen Bezug ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Immer neue Softwareprojekte kommen hinzu und bestehende Projekte werden regelmäßig erweitert. Die Softwareprojekte haben mittlerweile eine Qualität erreicht, die es ermöglicht, freie Software in der Lehre für Geoinformatik und Fernerkundung einzusetzen. Für welchen Zweck die unterschiedlichen Softwareprojekte allerdings eingesetzt werden können, ist zumeist nicht auf den ersten Blick erkennbar. Einen Überblick über freie und kostenlose Softwareprojekte mit denen Fernerkundungdaten verarbeitet und analysiert werden können, sollen in dieser Präsentation dargestellt werden. Fernerkundungsdaten sind hier im Wesentlichen Rasterdaten, die durch passive und aktive Sensoren aufgenommen worden sind. Unter Fernerkundung versteht man dabei die berührungsfreie Erkundung der Erdoberfläche mit Hilfe unterschiedlicher Sensoren. Für diese Untersuchung wurden Luft- und Satellitenbilder eingesetzt. In einem ersten Schritt wurden die Softwareprojekte ausgewählt, die Rasterdaten verarbeiten können. Eine Software wurde von der Untersuchung ausgeschlossen, wenn nur eine Rasterdatei anzeigt werden kann oder sich nur rudimentäre Prozesse durchführen lassen (wie z.B. einfache Kontrastveränderungen). Für die Bewertung der Software wurden sowohl allgemeine Merkmale wie die Installation, das Benutzerinterface und die angebotene Hilfe beurteilt, aber auch spezielle Funktionen, die für die Fernerkundung von Interesse sind: Welche Formate werden unterstützt (Import/Export), wie werden die Daten visualisiert (Visualisierung), welche Möglichkeiten gibt es bei der Klassifizierung, Segmentierung, Filterung, Bildverbesserung oder der Atmossphärenkorrektur? Zudem wurde untersucht, ob Transformationen des Farbraums oder mittels FFT und Wavelets möglich sind, sowie der Umfang der Georeferenzierung und Orthorektifizierung. Es wurde geprüft, ob Stereo Verarbeitung, Koordinatentransformation, Vektoroperationen, Bildfusion und Veränderungsanalysen möglich und Raster-GIS-Funktionen implementiert sind. Bewertet wurde, ob Histogrammveränderungen durchgeführt, Indizes berechnet oder Höhenmodelle integriert werden können. Die untersuchte Software umfasst sowohl die bekannteren Projekte wie GRASS, SAGA GIS, OSSIM, OpenEV und ILWIS, als auch die eher unbekannten Softwareprojekte ORFEO Toolbox und Opticks. In dieser Studie zeigt sich, dass die unterschiedlichen Softwarepakete trotz ihres Umfanges, sehr unterschiedliche Funktionen beinhalten, so dass es kein Softwarepaket gibt, dass alle Funktionen bietet. Es können vielmehr für die unterschiedlichen Funktionen und Operationen unterschiedliche Softwarepakete als Favoriten benannt werden, da jedes Softwarepaket Stärken und Schwächen aufzeigt. Dies zeigt sich bei den allgemeinen Funktionen, wie z.B. bei der Dokumentation, so ist für ORFEO keine Dokumentation der Benutzeroberfläche vorhanden und bei OSSIM steht ein 107 seitiges Handbuch zur Verfügung. Aber auch bei den Funktionen zur Fernerkundung haben die Produkte unterschiedliche Stärken und Schwächen: So enthält z.B. die Software Opticks keine Segmentierung während in ORFEO mehrere Segmentierungsverfahren umgesetzt wurden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/133.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Sascha Klonus PUBLISH 1@FOSSGIS2010@pentabarf.org 1 eroeffnung Eröffnung German de 20100302T130000 20100302T134500 00H45M00S Eröffnung Offizielle Eröffnung und Begrüßung. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/1.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Roland Hachmann PUBLISH 1@FOSSGIS2010@pentabarf.org 1 eroeffnung Eröffnung deutsch de 20100302T130000 20100302T134500 00H45M00S Eröffnung Offizielle Eröffnung und Begrüßung. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/1.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Roland Hachmann PUBLISH 1@FOSSGIS2010@pentabarf.org 1 eroeffnung Eröffnung 20100302T130000 20100302T134500 00H45M00S Eröffnung Offizielle Eröffnung und Begrüßung. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/1.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Roland Hachmann PUBLISH 38@FOSSGIS2010@pentabarf.org 38 Erweiterte WMS-Funktionen mit OpenLayers - Ein Einblick 20100303T153000 20100303T170000 01H30M00S Erweiterte WMS-Funktionen mit OpenLayers - Ein Einblick Workshopleiter: Stephan Holl (Intevation) & Marc Jansen (terrestris) Programm * Einführung * Aufbau der API * Praktische Übungen Vorraussetzung * Grundkenntnisse von OpenLayers (oder gute JavaScript Kenntnisse) * JavaScript Grundkenntnisse Im Workshop werden der JavaScript-Bibliothek von OpenLayers eigene Funktionen hinzugefügt. Dabei wird zunächst die Architektur der Bibliothek erläutert. Als Erweiterungen werden OpenLayers Control zu OGC-konformen Abfragen und Legendendarstellungen zugefügt. Das Ziel ist es, eine komplett nutzbare Anwendung zu erstellen, auf dessen Basis ein Weiterarbeiten möglich ist und Wissen zur eigenen Erweiterung von OpenLayers zu vermitteln. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/38.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Marc Jansen Stephan Holl PUBLISH 38@FOSSGIS2010@pentabarf.org 38 Erweiterte WMS-Funktionen mit OpenLayers - Ein Einblick German de 20100303T153000 20100303T170000 01H30M00S Erweiterte WMS-Funktionen mit OpenLayers - Ein Einblick Workshopleiter: Stephan Holl (Intevation) & Marc Jansen (terrestris) Programm * Einführung * Aufbau der API * Praktische Übungen Vorraussetzung * Grundkenntnisse von OpenLayers (oder gute JavaScript Kenntnisse) * JavaScript Grundkenntnisse Im Workshop werden der JavaScript-Bibliothek von OpenLayers eigene Funktionen hinzugefügt. Dabei wird zunächst die Architektur der Bibliothek erläutert. Als Erweiterungen werden OpenLayers Control zu OGC-konformen Abfragen und Legendendarstellungen zugefügt. Das Ziel ist es, eine komplett nutzbare Anwendung zu erstellen, auf dessen Basis ein Weiterarbeiten möglich ist und Wissen zur eigenen Erweiterung von OpenLayers zu vermitteln. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/38.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Marc Jansen Stephan Holl PUBLISH 38@FOSSGIS2010@pentabarf.org 38 Erweiterte WMS-Funktionen mit OpenLayers - Ein Einblick deutsch de 20100303T153000 20100303T170000 01H30M00S Erweiterte WMS-Funktionen mit OpenLayers - Ein Einblick Workshopleiter: Stephan Holl (Intevation) & Marc Jansen (terrestris) Programm * Einführung * Aufbau der API * Praktische Übungen Vorraussetzung * Grundkenntnisse von OpenLayers (oder gute JavaScript Kenntnisse) * JavaScript Grundkenntnisse Im Workshop werden der JavaScript-Bibliothek von OpenLayers eigene Funktionen hinzugefügt. Dabei wird zunächst die Architektur der Bibliothek erläutert. Als Erweiterungen werden OpenLayers Control zu OGC-konformen Abfragen und Legendendarstellungen zugefügt. Das Ziel ist es, eine komplett nutzbare Anwendung zu erstellen, auf dessen Basis ein Weiterarbeiten möglich ist und Wissen zur eigenen Erweiterung von OpenLayers zu vermitteln. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/38.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Marc Jansen Stephan Holl PUBLISH 143@FOSSGIS2010@pentabarf.org 143 Fast Route Planning Schnelle Routing-Algorithmen und OpenStreetMap deutsch de 20100305T120000 20100305T123000 00H30M00S Fast Route Planning- Schnelle Routing-Algorithmen und OpenStreetMap Dieser Vortrag stellt den schnellen Routingalgorithmus Contraction Hierarchies [1] und eine spezielle Implementierung für Mobilgeräte vor. Contraction Hierarchies sind die derzeitige Grundlage unserer täglichen Forschungsarbeit. Das Verfahren ist auf einem Westeuropäischen Straßennetz etwa 20.000 mal schneller als Dikstras klassischer Algorithmus, was bedeutet, dass eine Suchanfrage deutlich schneller als in einer Millisekunde beantwortet werden kann. Wird nur die Distanz und nicht eine Route abgefragt, dann verbrauchen Contraction Hierarchies sogar weniger Speicher für die Datenstrukturen als Dijkstras klassischer Algorithmus. Das Problem der Suche nach kürzesten Wegen zwischen zwei Punkten wird klassischer Weise mit Dijkstras Algorithmus gelöst. Dieses Verfahren ist seit Jahrzehnten bekannt, funktioniert aber zu langsam für große Straßennetzwerke, die große Länder oder ganze Kontinent abdecken. Teilweise wird deshalt sogar darauf verzichten wirklich eine kürzeste oder schnellste Route zu finden. Die heutige algorithmische Forschung untersucht exakte Algorithmen, die immer optimale Routen berechnen. Diese Verfahren sind nicht nur exakt, sondern auch deutlich schneller als die meisten in der Industrie eingesetzten Verfahren. In unserer Forschung untersuchen wir hierarchische Algorithmen, die eine intensive Vorberechnungsphase verwenden. [1] Geisberger et al: Contraction Hierarchies: Faster and Simpler Hierarchical Routing in Road Networks, WEA 2008. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/143.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Dennis Luxen PUBLISH 143@FOSSGIS2010@pentabarf.org 143 Fast Route Planning Schnelle Routing-Algorithmen und OpenStreetMap 20100305T120000 20100305T123000 00H30M00S Fast Route Planning- Schnelle Routing-Algorithmen und OpenStreetMap Dieser Vortrag stellt den schnellen Routingalgorithmus Contraction Hierarchies [1] und eine spezielle Implementierung für Mobilgeräte vor. Contraction Hierarchies sind die derzeitige Grundlage unserer täglichen Forschungsarbeit. Das Verfahren ist auf einem Westeuropäischen Straßennetz etwa 20.000 mal schneller als Dikstras klassischer Algorithmus, was bedeutet, dass eine Suchanfrage deutlich schneller als in einer Millisekunde beantwortet werden kann. Wird nur die Distanz und nicht eine Route abgefragt, dann verbrauchen Contraction Hierarchies sogar weniger Speicher für die Datenstrukturen als Dijkstras klassischer Algorithmus. Das Problem der Suche nach kürzesten Wegen zwischen zwei Punkten wird klassischer Weise mit Dijkstras Algorithmus gelöst. Dieses Verfahren ist seit Jahrzehnten bekannt, funktioniert aber zu langsam für große Straßennetzwerke, die große Länder oder ganze Kontinent abdecken. Teilweise wird deshalt sogar darauf verzichten wirklich eine kürzeste oder schnellste Route zu finden. Die heutige algorithmische Forschung untersucht exakte Algorithmen, die immer optimale Routen berechnen. Diese Verfahren sind nicht nur exakt, sondern auch deutlich schneller als die meisten in der Industrie eingesetzten Verfahren. In unserer Forschung untersuchen wir hierarchische Algorithmen, die eine intensive Vorberechnungsphase verwenden. [1] Geisberger et al: Contraction Hierarchies: Faster and Simpler Hierarchical Routing in Road Networks, WEA 2008. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/143.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Dennis Luxen PUBLISH 143@FOSSGIS2010@pentabarf.org 143 Fast Route Planning Schnelle Routing-Algorithmen und OpenStreetMap German de 20100305T120000 20100305T123000 00H30M00S Fast Route Planning- Schnelle Routing-Algorithmen und OpenStreetMap Dieser Vortrag stellt den schnellen Routingalgorithmus Contraction Hierarchies [1] und eine spezielle Implementierung für Mobilgeräte vor. Contraction Hierarchies sind die derzeitige Grundlage unserer täglichen Forschungsarbeit. Das Verfahren ist auf einem Westeuropäischen Straßennetz etwa 20.000 mal schneller als Dikstras klassischer Algorithmus, was bedeutet, dass eine Suchanfrage deutlich schneller als in einer Millisekunde beantwortet werden kann. Wird nur die Distanz und nicht eine Route abgefragt, dann verbrauchen Contraction Hierarchies sogar weniger Speicher für die Datenstrukturen als Dijkstras klassischer Algorithmus. Das Problem der Suche nach kürzesten Wegen zwischen zwei Punkten wird klassischer Weise mit Dijkstras Algorithmus gelöst. Dieses Verfahren ist seit Jahrzehnten bekannt, funktioniert aber zu langsam für große Straßennetzwerke, die große Länder oder ganze Kontinent abdecken. Teilweise wird deshalt sogar darauf verzichten wirklich eine kürzeste oder schnellste Route zu finden. Die heutige algorithmische Forschung untersucht exakte Algorithmen, die immer optimale Routen berechnen. Diese Verfahren sind nicht nur exakt, sondern auch deutlich schneller als die meisten in der Industrie eingesetzten Verfahren. In unserer Forschung untersuchen wir hierarchische Algorithmen, die eine intensive Vorberechnungsphase verwenden. [1] Geisberger et al: Contraction Hierarchies: Faster and Simpler Hierarchical Routing in Road Networks, WEA 2008. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/143.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Dennis Luxen PUBLISH 39@FOSSGIS2010@pentabarf.org 39 Fernerkundung mit GRASS GIS Ein Funktionsüberblick am Beispiel von Projekten zur semiautomatisierten Vegetationserfassung mittels digitaler Luftbilddaten. 20100303T143000 20100303T150000 00H30M00S Fernerkundung mit GRASS GIS- Ein Funktionsüberblick am Beispiel von Projekten zur semiautomatisierten Vegetationserfassung mittels digitaler Luftbilddaten. Vegetationskartierungen sind aktuell wie in der Vergangenheit das wichtigste und genaueste Element zur flächendeckenden Dokumentation des Ist-Zustandes. Dabei spielt die Auswertung und Analyse digitaler (multispektraler) Bilddaten eine wichtige Rolle, besonders wenn die zu kartierende Fläche sehr groß ist, Zeit- und Budgetrahmen aber begrenzende Parameter sind. Das Unternehmen nature-consult aus Hildesheim hat dazu seit 2003 ein sechsstufiges Verfahren entwickelt und etabliert, bei dem die klassische, flächendeckende Vegetationskartierung mit den modernen Methoden der multispektralen Bilddatenanalyse kombiniert wird (siehe Literatur). In dem Vortrag wird ein Überblick zu dem gesamten Verfahren gegeben. Im Mittelpunkt stehen aber die fernerkundlichen Arbeitsschritte, die mit der Open Source Software GRASS durchgeführt wurden. Dazu gehört die Aufbereitung der multispektralen Luftbild- und Laserscandaten, das Erstellen zusätzlicher, “künstlicher” Kanäle, die überwachte geo-/radiometrisch kombinierte Klassifizierung sowie die Filterung der Klassifikation. Die direkte Anwendung der fernerkundlichen Arbeitsschritte wird anhand von Referenzprojekten für die Nationalparkverwaltung Nds. Wattenmeer, die Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer, die Bundesanstalt für Gewässerkunde und das Wasser- und Schifffahrtsamt Bremerhaven dokumentiert. Dabei kamen unterschiedliche Kamerasysteme zum Einsatz. Kontakt zu den Autoren: Otto Dassau Dr. Jörg Petersen Geoinformatik Büro Dassau nature-consult Davenstedter Str. 60, 30453 Hannover Hackelbrink 21, 31139 Hildesheim ++49-(0)511-2615322 ++49-(0)5121-287474 dassau@gbd-consult.de petersen@nature-consult.de Eine längere Version der vollständigen Methode finden Sie hier: http://www.nature-consult.de/images/downl/Agit_2008_nature-consult.pdf PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/39.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Jörg Petersen Otto Dassau PUBLISH 39@FOSSGIS2010@pentabarf.org 39 Fernerkundung mit GRASS GIS Ein Funktionsüberblick am Beispiel von Projekten zur semiautomatisierten Vegetationserfassung mittels digitaler Luftbilddaten. deutsch de 20100303T143000 20100303T150000 00H30M00S Fernerkundung mit GRASS GIS- Ein Funktionsüberblick am Beispiel von Projekten zur semiautomatisierten Vegetationserfassung mittels digitaler Luftbilddaten. Vegetationskartierungen sind aktuell wie in der Vergangenheit das wichtigste und genaueste Element zur flächendeckenden Dokumentation des Ist-Zustandes. Dabei spielt die Auswertung und Analyse digitaler (multispektraler) Bilddaten eine wichtige Rolle, besonders wenn die zu kartierende Fläche sehr groß ist, Zeit- und Budgetrahmen aber begrenzende Parameter sind. Das Unternehmen nature-consult aus Hildesheim hat dazu seit 2003 ein sechsstufiges Verfahren entwickelt und etabliert, bei dem die klassische, flächendeckende Vegetationskartierung mit den modernen Methoden der multispektralen Bilddatenanalyse kombiniert wird (siehe Literatur). In dem Vortrag wird ein Überblick zu dem gesamten Verfahren gegeben. Im Mittelpunkt stehen aber die fernerkundlichen Arbeitsschritte, die mit der Open Source Software GRASS durchgeführt wurden. Dazu gehört die Aufbereitung der multispektralen Luftbild- und Laserscandaten, das Erstellen zusätzlicher, “künstlicher” Kanäle, die überwachte geo-/radiometrisch kombinierte Klassifizierung sowie die Filterung der Klassifikation. Die direkte Anwendung der fernerkundlichen Arbeitsschritte wird anhand von Referenzprojekten für die Nationalparkverwaltung Nds. Wattenmeer, die Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer, die Bundesanstalt für Gewässerkunde und das Wasser- und Schifffahrtsamt Bremerhaven dokumentiert. Dabei kamen unterschiedliche Kamerasysteme zum Einsatz. Kontakt zu den Autoren: Otto Dassau Dr. Jörg Petersen Geoinformatik Büro Dassau nature-consult Davenstedter Str. 60, 30453 Hannover Hackelbrink 21, 31139 Hildesheim ++49-(0)511-2615322 ++49-(0)5121-287474 dassau@gbd-consult.de petersen@nature-consult.de Eine längere Version der vollständigen Methode finden Sie hier: http://www.nature-consult.de/images/downl/Agit_2008_nature-consult.pdf PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/39.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Jörg Petersen Otto Dassau PUBLISH 39@FOSSGIS2010@pentabarf.org 39 Fernerkundung mit GRASS GIS Ein Funktionsüberblick am Beispiel von Projekten zur semiautomatisierten Vegetationserfassung mittels digitaler Luftbilddaten. German de 20100303T143000 20100303T150000 00H30M00S Fernerkundung mit GRASS GIS- Ein Funktionsüberblick am Beispiel von Projekten zur semiautomatisierten Vegetationserfassung mittels digitaler Luftbilddaten. Vegetationskartierungen sind aktuell wie in der Vergangenheit das wichtigste und genaueste Element zur flächendeckenden Dokumentation des Ist-Zustandes. Dabei spielt die Auswertung und Analyse digitaler (multispektraler) Bilddaten eine wichtige Rolle, besonders wenn die zu kartierende Fläche sehr groß ist, Zeit- und Budgetrahmen aber begrenzende Parameter sind. Das Unternehmen nature-consult aus Hildesheim hat dazu seit 2003 ein sechsstufiges Verfahren entwickelt und etabliert, bei dem die klassische, flächendeckende Vegetationskartierung mit den modernen Methoden der multispektralen Bilddatenanalyse kombiniert wird (siehe Literatur). In dem Vortrag wird ein Überblick zu dem gesamten Verfahren gegeben. Im Mittelpunkt stehen aber die fernerkundlichen Arbeitsschritte, die mit der Open Source Software GRASS durchgeführt wurden. Dazu gehört die Aufbereitung der multispektralen Luftbild- und Laserscandaten, das Erstellen zusätzlicher, “künstlicher” Kanäle, die überwachte geo-/radiometrisch kombinierte Klassifizierung sowie die Filterung der Klassifikation. Die direkte Anwendung der fernerkundlichen Arbeitsschritte wird anhand von Referenzprojekten für die Nationalparkverwaltung Nds. Wattenmeer, die Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer, die Bundesanstalt für Gewässerkunde und das Wasser- und Schifffahrtsamt Bremerhaven dokumentiert. Dabei kamen unterschiedliche Kamerasysteme zum Einsatz. Kontakt zu den Autoren: Otto Dassau Dr. Jörg Petersen Geoinformatik Büro Dassau nature-consult Davenstedter Str. 60, 30453 Hannover Hackelbrink 21, 31139 Hildesheim ++49-(0)511-2615322 ++49-(0)5121-287474 dassau@gbd-consult.de petersen@nature-consult.de Eine längere Version der vollständigen Methode finden Sie hier: http://www.nature-consult.de/images/downl/Agit_2008_nature-consult.pdf PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/39.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Jörg Petersen Otto Dassau PUBLISH 50@FOSSGIS2010@pentabarf.org 50 Flexibles Change Management beim Betrieb abgesicherter Geowebdienste einer Geodateninfrastrukturen mit GISpatcher 20100303T163000 20100303T170000 00H30M00S Flexibles Change Management beim Betrieb abgesicherter Geowebdienste einer Geodateninfrastrukturen mit GISpatcher Die Bereitstellung von Geodaten über Web Map Services (WMS) in Geodateninfrastrukturen ist heutezutage mehr die Regel als die Ausnahme. Durch die standardisierten und offenen Schnittstellen der Dienste nach Standards des Open Geospatial Consortium (OGC) ist der Zugang per se für jeden Nutzer möglich, der die Adresse des Dienstes kennt. Um die Vorteile eines dienstebasierten Angebotes auch bei vertraulichen Daten weiter nutzen zu können, wird ein Absicherungsmechanismus benötigt, über den Authentifizierung und Authorisierung geregelt werden können. Da in den Standards des OGC derartige Mechanismen weder abschließend spezifiert noch veröffentlicht worden sind, besteht die Herausforderung darin, eine Lösung zu entwickeln, die das etablierte Miteinander von Diensten und Clients nur minimal beeinflußt, um die Kosten bei bestehenden Komponeten gering zu halten und auch weiterhin die Möglichkeit zu behalten, um auf Anforderungsänderungen auf den unterschiedlichen Ebenen im laufenden Betrieb derart flexibel und nachhaltig reagieren zu können, dass die Servicequalität nicht merklich beeinflusst wird. Die technische Lösung basiert durchgängig auf den folgenden freien Softwarekomponenten und hat sich bereits im Einsatz bewährt: - Inteproxy -- Nutzung des Absicherungsmechanismuses aus Desktop-GIS Clients, - deegree owsProxy innerhalb von Apache Tomcat -- Unterstützen von Authentifizierung und Authorisierung - OSAAS -- Accountbezogene Auswertung von dienstebasierten Leistungen - Apache Webserver -- Zertifikatsmanagement und Load-Balancer Konzeptionelle Hintergründe und technische Details sind bereits im Vortrag von Holl, Fossgis 2009 dargestellt worden. In diesem Vortrag wird nach einer Vorstellung der Konzepte, der Komponenten und ihres Zusammenspiels der Schwerpunkt auf der nachhaltigen Realisierung von Anforderungsänderungen bei gleichbleibender Servicequalität liegen. Anhand von Beispielen wird aufgezeigt, wie man auf die unterschiedlichsten neuen Anforderungen im Umfeld einer wachsenden Infrastuktur im Webumfeld mit definierten Mechanismen erfolgreich reagieren kann, die u.a. mit Paketbau und -management im Umfeld freier Softwareentwicklung entstanden und etabliert sind. - Wie kann der Wechsel des Backend-Produktes im laufenden Betrieb durchgängig realisiert werden? - Welche konzeptionelle Änderungen sind möglich und wie lassen sich diese mit den vorhandenen Komponenten realisieren? Wo liegen Möglichkeiten und Grenzen? - Welche Formen der Skalierung und des Failovers können genutzt werden? Im eigenes geschaffenen Projekt "GISpatcher" werden die Mechanismen u.a. zum Update- und Packetbau im Rahmen eines freien Softwareentwicklungsprozesses verwaltet und als qualitätsgesicherte Pakete für debian- und rpm-basierte Systeme zum Download bereitgestellt. Sie bilden die Grundlage für eine nachhaltige, verlässliche und managebare GIS-Plattform, deren Hauptaugenmerk auf der Deployment-Phase liegt. Damit wendet sich dieser Vortrag v.a. an Personen, die eine Absicherung von OGC Webdiensten in einer produktiven Umgebung betreiben und flexibel auf Anforderungsänderungen mit definierbaren Prozessen reagieren wollen und müssen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/50.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Hans Plum PUBLISH 50@FOSSGIS2010@pentabarf.org 50 Flexibles Change Management beim Betrieb abgesicherter Geowebdienste einer Geodateninfrastrukturen mit GISpatcher German de 20100303T163000 20100303T170000 00H30M00S Flexibles Change Management beim Betrieb abgesicherter Geowebdienste einer Geodateninfrastrukturen mit GISpatcher Die Bereitstellung von Geodaten über Web Map Services (WMS) in Geodateninfrastrukturen ist heutezutage mehr die Regel als die Ausnahme. Durch die standardisierten und offenen Schnittstellen der Dienste nach Standards des Open Geospatial Consortium (OGC) ist der Zugang per se für jeden Nutzer möglich, der die Adresse des Dienstes kennt. Um die Vorteile eines dienstebasierten Angebotes auch bei vertraulichen Daten weiter nutzen zu können, wird ein Absicherungsmechanismus benötigt, über den Authentifizierung und Authorisierung geregelt werden können. Da in den Standards des OGC derartige Mechanismen weder abschließend spezifiert noch veröffentlicht worden sind, besteht die Herausforderung darin, eine Lösung zu entwickeln, die das etablierte Miteinander von Diensten und Clients nur minimal beeinflußt, um die Kosten bei bestehenden Komponeten gering zu halten und auch weiterhin die Möglichkeit zu behalten, um auf Anforderungsänderungen auf den unterschiedlichen Ebenen im laufenden Betrieb derart flexibel und nachhaltig reagieren zu können, dass die Servicequalität nicht merklich beeinflusst wird. Die technische Lösung basiert durchgängig auf den folgenden freien Softwarekomponenten und hat sich bereits im Einsatz bewährt: - Inteproxy -- Nutzung des Absicherungsmechanismuses aus Desktop-GIS Clients, - deegree owsProxy innerhalb von Apache Tomcat -- Unterstützen von Authentifizierung und Authorisierung - OSAAS -- Accountbezogene Auswertung von dienstebasierten Leistungen - Apache Webserver -- Zertifikatsmanagement und Load-Balancer Konzeptionelle Hintergründe und technische Details sind bereits im Vortrag von Holl, Fossgis 2009 dargestellt worden. In diesem Vortrag wird nach einer Vorstellung der Konzepte, der Komponenten und ihres Zusammenspiels der Schwerpunkt auf der nachhaltigen Realisierung von Anforderungsänderungen bei gleichbleibender Servicequalität liegen. Anhand von Beispielen wird aufgezeigt, wie man auf die unterschiedlichsten neuen Anforderungen im Umfeld einer wachsenden Infrastuktur im Webumfeld mit definierten Mechanismen erfolgreich reagieren kann, die u.a. mit Paketbau und -management im Umfeld freier Softwareentwicklung entstanden und etabliert sind. - Wie kann der Wechsel des Backend-Produktes im laufenden Betrieb durchgängig realisiert werden? - Welche konzeptionelle Änderungen sind möglich und wie lassen sich diese mit den vorhandenen Komponenten realisieren? Wo liegen Möglichkeiten und Grenzen? - Welche Formen der Skalierung und des Failovers können genutzt werden? Im eigenes geschaffenen Projekt "GISpatcher" werden die Mechanismen u.a. zum Update- und Packetbau im Rahmen eines freien Softwareentwicklungsprozesses verwaltet und als qualitätsgesicherte Pakete für debian- und rpm-basierte Systeme zum Download bereitgestellt. Sie bilden die Grundlage für eine nachhaltige, verlässliche und managebare GIS-Plattform, deren Hauptaugenmerk auf der Deployment-Phase liegt. Damit wendet sich dieser Vortrag v.a. an Personen, die eine Absicherung von OGC Webdiensten in einer produktiven Umgebung betreiben und flexibel auf Anforderungsänderungen mit definierbaren Prozessen reagieren wollen und müssen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/50.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Hans Plum PUBLISH 50@FOSSGIS2010@pentabarf.org 50 Flexibles Change Management beim Betrieb abgesicherter Geowebdienste einer Geodateninfrastrukturen mit GISpatcher deutsch de 20100303T163000 20100303T170000 00H30M00S Flexibles Change Management beim Betrieb abgesicherter Geowebdienste einer Geodateninfrastrukturen mit GISpatcher Die Bereitstellung von Geodaten über Web Map Services (WMS) in Geodateninfrastrukturen ist heutezutage mehr die Regel als die Ausnahme. Durch die standardisierten und offenen Schnittstellen der Dienste nach Standards des Open Geospatial Consortium (OGC) ist der Zugang per se für jeden Nutzer möglich, der die Adresse des Dienstes kennt. Um die Vorteile eines dienstebasierten Angebotes auch bei vertraulichen Daten weiter nutzen zu können, wird ein Absicherungsmechanismus benötigt, über den Authentifizierung und Authorisierung geregelt werden können. Da in den Standards des OGC derartige Mechanismen weder abschließend spezifiert noch veröffentlicht worden sind, besteht die Herausforderung darin, eine Lösung zu entwickeln, die das etablierte Miteinander von Diensten und Clients nur minimal beeinflußt, um die Kosten bei bestehenden Komponeten gering zu halten und auch weiterhin die Möglichkeit zu behalten, um auf Anforderungsänderungen auf den unterschiedlichen Ebenen im laufenden Betrieb derart flexibel und nachhaltig reagieren zu können, dass die Servicequalität nicht merklich beeinflusst wird. Die technische Lösung basiert durchgängig auf den folgenden freien Softwarekomponenten und hat sich bereits im Einsatz bewährt: - Inteproxy -- Nutzung des Absicherungsmechanismuses aus Desktop-GIS Clients, - deegree owsProxy innerhalb von Apache Tomcat -- Unterstützen von Authentifizierung und Authorisierung - OSAAS -- Accountbezogene Auswertung von dienstebasierten Leistungen - Apache Webserver -- Zertifikatsmanagement und Load-Balancer Konzeptionelle Hintergründe und technische Details sind bereits im Vortrag von Holl, Fossgis 2009 dargestellt worden. In diesem Vortrag wird nach einer Vorstellung der Konzepte, der Komponenten und ihres Zusammenspiels der Schwerpunkt auf der nachhaltigen Realisierung von Anforderungsänderungen bei gleichbleibender Servicequalität liegen. Anhand von Beispielen wird aufgezeigt, wie man auf die unterschiedlichsten neuen Anforderungen im Umfeld einer wachsenden Infrastuktur im Webumfeld mit definierten Mechanismen erfolgreich reagieren kann, die u.a. mit Paketbau und -management im Umfeld freier Softwareentwicklung entstanden und etabliert sind. - Wie kann der Wechsel des Backend-Produktes im laufenden Betrieb durchgängig realisiert werden? - Welche konzeptionelle Änderungen sind möglich und wie lassen sich diese mit den vorhandenen Komponenten realisieren? Wo liegen Möglichkeiten und Grenzen? - Welche Formen der Skalierung und des Failovers können genutzt werden? Im eigenes geschaffenen Projekt "GISpatcher" werden die Mechanismen u.a. zum Update- und Packetbau im Rahmen eines freien Softwareentwicklungsprozesses verwaltet und als qualitätsgesicherte Pakete für debian- und rpm-basierte Systeme zum Download bereitgestellt. Sie bilden die Grundlage für eine nachhaltige, verlässliche und managebare GIS-Plattform, deren Hauptaugenmerk auf der Deployment-Phase liegt. Damit wendet sich dieser Vortrag v.a. an Personen, die eine Absicherung von OGC Webdiensten in einer produktiven Umgebung betreiben und flexibel auf Anforderungsänderungen mit definierbaren Prozessen reagieren wollen und müssen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/50.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Hans Plum PUBLISH 135@FOSSGIS2010@pentabarf.org 135 Flex-I-Geo-Web - ein interaktiver Software-Baukasten für Geodaten am Beispiel der Standortanalyse – oder des Baulückenmanagements deutsch de 20100304T110000 20100304T113000 00H30M00S Flex-I-Geo-Web - ein interaktiver Software-Baukasten für Geodaten am Beispiel der Standortanalyse – oder des Baulückenmanagements Flex-I-GeoWeb ist ein gemeinschaftliches Open Source Entwicklungsprojekt von 8 Mitgliedern der Geo-Initiative der Region Bonn. Projektpartner sind das Fraunhofer Institut IAIS, das Geographische Institut der Universität Bonn, die Industrie- und Handelskammer, die Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn und 4 innovative GIS-Unternehmen aus der Region (lat/lon, Interactive Instruments, WhereGroup, CPA). Das Projekt wird im Rahmen des Technologie- und Innovationsprogramm NRW aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert und dient der Stärkung des Geoinformatik-Standorts Bonn. Das Projekt hat zum Ziel, einen Software-Baukasten aus webbasierten Bausteinen zu entwickeln, mit denen der Nutzer weitgehend intuitiv aus vorhandenen, neuen und eigenen Geodaten und -diensten dynamisch konfigurierbare Geodatenportale zusammenfügen kann. Diese Geodatenportale sollen zudem unterschiedliche Methoden zur Auswertung und Analyse der Geodaten bereitstellen. Bei der Umsetzung des Projektes wurde vereinbart, auf bestehende Standards des Open Geospatial Consortium (OGC) zu setzen und die Entwicklung dieser weiter voranzutreiben. Das Baukastenprinzip von Flex-I-Geo-Web soll mehrere Kernelemente beinhalten: • eine einfach konfigurierbare Benutzeroberfläche über einen Web-Browser, die auch ohne spezielle GIS Kenntnisse intuitiv zu bedienen sein wird • die Auswahl und Integration von Datendiensten (WMS, WFS, WCS) oder Prozessierungsdiensten (WPS) über einen Katalogdienst • die Weiterentwicklung und Integration von Web Processing Services (WPS) zur Bereitstellung von GIS- und Analysefunktionalitäten • vorkonfigurierte anwendungsspezifische Workflows aus zusammengesetzten Diensten • ein standardkonformes Rechtemanagement für den Zugriff auf Dienste und Daten Während der Projektlaufzeit sollen zudem Konzepte für eine Aktualisierung der verwendeten Daten erarbeitet werden. Die Visualisierung der Ergebnisse soll sowohl in 2D als auch in 3D erfolgen und zwar mittels eingebundener Karten- und Visualisierungsdienste, wie z.B. dem OGC Web3DService (W3DS). Die entwickelten Bausteine sollen nach Projektende der Allgemeinheit als OGC-implementierende open-source Bibliotheken verfügbar gemacht werden, so dass eine nachhaltige Wiederverwendbarkeit gewährleistet werden kann. Als Demonstrator für das Projekt soll ein Portal dienen, welches Standortanalysen zur Suche und individuellen Bewertung von Baulücken, Brachflächen und Leerständen in entwickelten Räumen ermöglicht. Mit diesem Demonstrator entsteht zugleich ein neues Instrument für Architekten und Bauherren, um eine flächenschonende Stadtentwicklung zu gestalten und ökonomische und ökologische Aspekte ausgewogen abzuwägen. Zusätzlich werden während der Projektlaufzeit Geschäftsmodelle für eine kommerzielle Nutzung des Baukastens sowie des Demonstrators entwickelt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/135.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Robert Kulawik PUBLISH 135@FOSSGIS2010@pentabarf.org 135 Flex-I-Geo-Web - ein interaktiver Software-Baukasten für Geodaten am Beispiel der Standortanalyse – oder des Baulückenmanagements 20100304T110000 20100304T113000 00H30M00S Flex-I-Geo-Web - ein interaktiver Software-Baukasten für Geodaten am Beispiel der Standortanalyse – oder des Baulückenmanagements Flex-I-GeoWeb ist ein gemeinschaftliches Open Source Entwicklungsprojekt von 8 Mitgliedern der Geo-Initiative der Region Bonn. Projektpartner sind das Fraunhofer Institut IAIS, das Geographische Institut der Universität Bonn, die Industrie- und Handelskammer, die Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn und 4 innovative GIS-Unternehmen aus der Region (lat/lon, Interactive Instruments, WhereGroup, CPA). Das Projekt wird im Rahmen des Technologie- und Innovationsprogramm NRW aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert und dient der Stärkung des Geoinformatik-Standorts Bonn. Das Projekt hat zum Ziel, einen Software-Baukasten aus webbasierten Bausteinen zu entwickeln, mit denen der Nutzer weitgehend intuitiv aus vorhandenen, neuen und eigenen Geodaten und -diensten dynamisch konfigurierbare Geodatenportale zusammenfügen kann. Diese Geodatenportale sollen zudem unterschiedliche Methoden zur Auswertung und Analyse der Geodaten bereitstellen. Bei der Umsetzung des Projektes wurde vereinbart, auf bestehende Standards des Open Geospatial Consortium (OGC) zu setzen und die Entwicklung dieser weiter voranzutreiben. Das Baukastenprinzip von Flex-I-Geo-Web soll mehrere Kernelemente beinhalten: • eine einfach konfigurierbare Benutzeroberfläche über einen Web-Browser, die auch ohne spezielle GIS Kenntnisse intuitiv zu bedienen sein wird • die Auswahl und Integration von Datendiensten (WMS, WFS, WCS) oder Prozessierungsdiensten (WPS) über einen Katalogdienst • die Weiterentwicklung und Integration von Web Processing Services (WPS) zur Bereitstellung von GIS- und Analysefunktionalitäten • vorkonfigurierte anwendungsspezifische Workflows aus zusammengesetzten Diensten • ein standardkonformes Rechtemanagement für den Zugriff auf Dienste und Daten Während der Projektlaufzeit sollen zudem Konzepte für eine Aktualisierung der verwendeten Daten erarbeitet werden. Die Visualisierung der Ergebnisse soll sowohl in 2D als auch in 3D erfolgen und zwar mittels eingebundener Karten- und Visualisierungsdienste, wie z.B. dem OGC Web3DService (W3DS). Die entwickelten Bausteine sollen nach Projektende der Allgemeinheit als OGC-implementierende open-source Bibliotheken verfügbar gemacht werden, so dass eine nachhaltige Wiederverwendbarkeit gewährleistet werden kann. Als Demonstrator für das Projekt soll ein Portal dienen, welches Standortanalysen zur Suche und individuellen Bewertung von Baulücken, Brachflächen und Leerständen in entwickelten Räumen ermöglicht. Mit diesem Demonstrator entsteht zugleich ein neues Instrument für Architekten und Bauherren, um eine flächenschonende Stadtentwicklung zu gestalten und ökonomische und ökologische Aspekte ausgewogen abzuwägen. Zusätzlich werden während der Projektlaufzeit Geschäftsmodelle für eine kommerzielle Nutzung des Baukastens sowie des Demonstrators entwickelt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/135.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Robert Kulawik PUBLISH 135@FOSSGIS2010@pentabarf.org 135 Flex-I-Geo-Web - ein interaktiver Software-Baukasten für Geodaten am Beispiel der Standortanalyse – oder des Baulückenmanagements German de 20100304T110000 20100304T113000 00H30M00S Flex-I-Geo-Web - ein interaktiver Software-Baukasten für Geodaten am Beispiel der Standortanalyse – oder des Baulückenmanagements Flex-I-GeoWeb ist ein gemeinschaftliches Open Source Entwicklungsprojekt von 8 Mitgliedern der Geo-Initiative der Region Bonn. Projektpartner sind das Fraunhofer Institut IAIS, das Geographische Institut der Universität Bonn, die Industrie- und Handelskammer, die Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn und 4 innovative GIS-Unternehmen aus der Region (lat/lon, Interactive Instruments, WhereGroup, CPA). Das Projekt wird im Rahmen des Technologie- und Innovationsprogramm NRW aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert und dient der Stärkung des Geoinformatik-Standorts Bonn. Das Projekt hat zum Ziel, einen Software-Baukasten aus webbasierten Bausteinen zu entwickeln, mit denen der Nutzer weitgehend intuitiv aus vorhandenen, neuen und eigenen Geodaten und -diensten dynamisch konfigurierbare Geodatenportale zusammenfügen kann. Diese Geodatenportale sollen zudem unterschiedliche Methoden zur Auswertung und Analyse der Geodaten bereitstellen. Bei der Umsetzung des Projektes wurde vereinbart, auf bestehende Standards des Open Geospatial Consortium (OGC) zu setzen und die Entwicklung dieser weiter voranzutreiben. Das Baukastenprinzip von Flex-I-Geo-Web soll mehrere Kernelemente beinhalten: • eine einfach konfigurierbare Benutzeroberfläche über einen Web-Browser, die auch ohne spezielle GIS Kenntnisse intuitiv zu bedienen sein wird • die Auswahl und Integration von Datendiensten (WMS, WFS, WCS) oder Prozessierungsdiensten (WPS) über einen Katalogdienst • die Weiterentwicklung und Integration von Web Processing Services (WPS) zur Bereitstellung von GIS- und Analysefunktionalitäten • vorkonfigurierte anwendungsspezifische Workflows aus zusammengesetzten Diensten • ein standardkonformes Rechtemanagement für den Zugriff auf Dienste und Daten Während der Projektlaufzeit sollen zudem Konzepte für eine Aktualisierung der verwendeten Daten erarbeitet werden. Die Visualisierung der Ergebnisse soll sowohl in 2D als auch in 3D erfolgen und zwar mittels eingebundener Karten- und Visualisierungsdienste, wie z.B. dem OGC Web3DService (W3DS). Die entwickelten Bausteine sollen nach Projektende der Allgemeinheit als OGC-implementierende open-source Bibliotheken verfügbar gemacht werden, so dass eine nachhaltige Wiederverwendbarkeit gewährleistet werden kann. Als Demonstrator für das Projekt soll ein Portal dienen, welches Standortanalysen zur Suche und individuellen Bewertung von Baulücken, Brachflächen und Leerständen in entwickelten Räumen ermöglicht. Mit diesem Demonstrator entsteht zugleich ein neues Instrument für Architekten und Bauherren, um eine flächenschonende Stadtentwicklung zu gestalten und ökonomische und ökologische Aspekte ausgewogen abzuwägen. Zusätzlich werden während der Projektlaufzeit Geschäftsmodelle für eine kommerzielle Nutzung des Baukastens sowie des Demonstrators entwickelt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/135.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Robert Kulawik PUBLISH 7@FOSSGIS2010@pentabarf.org 7 Fortgeschrittene Anwendungen mit Quantum GIS Arbeiten mit den Erweiterungen (GRASS GIS, PostGIS, etc.) deutsch de 20100304T133000 20100304T150000 01H30M00S Fortgeschrittene Anwendungen mit Quantum GIS- Arbeiten mit den Erweiterungen (GRASS GIS, PostGIS, etc.) Der Kurs soll einen Einstieg in das praktische Arbeiten mit den QGIS Erweiterungen geben. Dabei konzentrieren sich die Inhalte auf Plugins wie GRASS GIS, PostGIS oder OpenStreetMap. Inhaltlich geht es also nicht um eine QGIS Einführung, sondern eher darum, wie man QGIS verwenden kann, um auf anderen Applikationen zuzugreifen und deren Funktionalitäten zu nutzen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/7.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Otto Dassau PUBLISH 7@FOSSGIS2010@pentabarf.org 7 Fortgeschrittene Anwendungen mit Quantum GIS Arbeiten mit den Erweiterungen (GRASS GIS, PostGIS, etc.) German de 20100304T133000 20100304T150000 01H30M00S Fortgeschrittene Anwendungen mit Quantum GIS- Arbeiten mit den Erweiterungen (GRASS GIS, PostGIS, etc.) Der Kurs soll einen Einstieg in das praktische Arbeiten mit den QGIS Erweiterungen geben. Dabei konzentrieren sich die Inhalte auf Plugins wie GRASS GIS, PostGIS oder OpenStreetMap. Inhaltlich geht es also nicht um eine QGIS Einführung, sondern eher darum, wie man QGIS verwenden kann, um auf anderen Applikationen zuzugreifen und deren Funktionalitäten zu nutzen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/7.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Otto Dassau PUBLISH 7@FOSSGIS2010@pentabarf.org 7 Fortgeschrittene Anwendungen mit Quantum GIS Arbeiten mit den Erweiterungen (GRASS GIS, PostGIS, etc.) 20100304T133000 20100304T150000 01H30M00S Fortgeschrittene Anwendungen mit Quantum GIS- Arbeiten mit den Erweiterungen (GRASS GIS, PostGIS, etc.) Der Kurs soll einen Einstieg in das praktische Arbeiten mit den QGIS Erweiterungen geben. Dabei konzentrieren sich die Inhalte auf Plugins wie GRASS GIS, PostGIS oder OpenStreetMap. Inhaltlich geht es also nicht um eine QGIS Einführung, sondern eher darum, wie man QGIS verwenden kann, um auf anderen Applikationen zuzugreifen und deren Funktionalitäten zu nutzen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/7.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Otto Dassau PUBLISH 83@FOSSGIS2010@pentabarf.org 83 FOSS-basiertes Desktop Mapping Kartographische Visualisierung mit Freier und Open Source Software 20100303T160000 20100303T163000 00H30M00S FOSS-basiertes Desktop Mapping- Kartographische Visualisierung mit Freier und Open Source Software Im Zeitalter von Internet und Multimedia ist Visualisierung eines der Schlüsselkonzepte für die Gewinnung und Analyse raumbezogener Informationen. Geodaten - als Basiselemente zur Ableitung von Geoinformation - sind seit jeher in kartografischen Darstellungen dokumentiert. Kartografische Visualisierungen in Form von fachgerecht modellierten Karten oder kar-tenverwandten Darstellungen sind zentrale Medien zur Präsentation und Nutzung von Geoin-formation. Die digitale Produktion hochqualitativer Kartengrafiken ist bis heute klassische Aufgabe des Desktop Mapping (DTM) und wird als Dienstleistung überwiegend von Klein- und Mittelständischen Unternehmen (KMU) angeboten. Aufgrund des exponentiellen Zu-wachses an Geodaten über die letzten Dekaden kann der Nachfrage nach hochqualitativen Kartengrafiken auf diese traditionelle Weise jedoch kaum mehr entsprochen werden. Daher wächst der Bedarf an Systemen und Anbietern, die es ermöglichen aus Geodatenbeständen schnell und kostengünstig hochqualitative Visualisierungen (u.a. Kartengrafiken) zu generie-ren. Vor diesem Hintergrund ergibt sich für die meisten KMU die Notwendigkeit, ihre Produk-tionsbasis der DTM-Systeme auf eine stabile und interoperable Basis einer Geodatenbank oder eines Geoinformationssystems (GIS) umzustellen bzw. zu erweitern. Diesen Umstieg mittels FOSS-Komponenten zu gestalten, kann nicht nur KMU einen freien und kostengüns-tigen Weg eröffnen gekoppelte GIS/DTM-Funktionalitäten zu nutzen, um kartografisch hoch-wertige Kartengrafiken zu kompilieren und zu produzieren. Dieser Beitrag stellt eine Analyse möglicher Systemkomponenten (z.B. Inkscape, Sodipodi, GRASS, QGIS) zur FOSS-basierten kartografischen Visualisierung und Kartenproduktion vor. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/83.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Rita Engemaier PUBLISH 83@FOSSGIS2010@pentabarf.org 83 FOSS-basiertes Desktop Mapping Kartographische Visualisierung mit Freier und Open Source Software deutsch de 20100303T160000 20100303T163000 00H30M00S FOSS-basiertes Desktop Mapping- Kartographische Visualisierung mit Freier und Open Source Software Im Zeitalter von Internet und Multimedia ist Visualisierung eines der Schlüsselkonzepte für die Gewinnung und Analyse raumbezogener Informationen. Geodaten - als Basiselemente zur Ableitung von Geoinformation - sind seit jeher in kartografischen Darstellungen dokumentiert. Kartografische Visualisierungen in Form von fachgerecht modellierten Karten oder kar-tenverwandten Darstellungen sind zentrale Medien zur Präsentation und Nutzung von Geoin-formation. Die digitale Produktion hochqualitativer Kartengrafiken ist bis heute klassische Aufgabe des Desktop Mapping (DTM) und wird als Dienstleistung überwiegend von Klein- und Mittelständischen Unternehmen (KMU) angeboten. Aufgrund des exponentiellen Zu-wachses an Geodaten über die letzten Dekaden kann der Nachfrage nach hochqualitativen Kartengrafiken auf diese traditionelle Weise jedoch kaum mehr entsprochen werden. Daher wächst der Bedarf an Systemen und Anbietern, die es ermöglichen aus Geodatenbeständen schnell und kostengünstig hochqualitative Visualisierungen (u.a. Kartengrafiken) zu generie-ren. Vor diesem Hintergrund ergibt sich für die meisten KMU die Notwendigkeit, ihre Produk-tionsbasis der DTM-Systeme auf eine stabile und interoperable Basis einer Geodatenbank oder eines Geoinformationssystems (GIS) umzustellen bzw. zu erweitern. Diesen Umstieg mittels FOSS-Komponenten zu gestalten, kann nicht nur KMU einen freien und kostengüns-tigen Weg eröffnen gekoppelte GIS/DTM-Funktionalitäten zu nutzen, um kartografisch hoch-wertige Kartengrafiken zu kompilieren und zu produzieren. Dieser Beitrag stellt eine Analyse möglicher Systemkomponenten (z.B. Inkscape, Sodipodi, GRASS, QGIS) zur FOSS-basierten kartografischen Visualisierung und Kartenproduktion vor. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/83.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Rita Engemaier PUBLISH 83@FOSSGIS2010@pentabarf.org 83 FOSS-basiertes Desktop Mapping Kartographische Visualisierung mit Freier und Open Source Software German de 20100303T160000 20100303T163000 00H30M00S FOSS-basiertes Desktop Mapping- Kartographische Visualisierung mit Freier und Open Source Software Im Zeitalter von Internet und Multimedia ist Visualisierung eines der Schlüsselkonzepte für die Gewinnung und Analyse raumbezogener Informationen. Geodaten - als Basiselemente zur Ableitung von Geoinformation - sind seit jeher in kartografischen Darstellungen dokumentiert. Kartografische Visualisierungen in Form von fachgerecht modellierten Karten oder kar-tenverwandten Darstellungen sind zentrale Medien zur Präsentation und Nutzung von Geoin-formation. Die digitale Produktion hochqualitativer Kartengrafiken ist bis heute klassische Aufgabe des Desktop Mapping (DTM) und wird als Dienstleistung überwiegend von Klein- und Mittelständischen Unternehmen (KMU) angeboten. Aufgrund des exponentiellen Zu-wachses an Geodaten über die letzten Dekaden kann der Nachfrage nach hochqualitativen Kartengrafiken auf diese traditionelle Weise jedoch kaum mehr entsprochen werden. Daher wächst der Bedarf an Systemen und Anbietern, die es ermöglichen aus Geodatenbeständen schnell und kostengünstig hochqualitative Visualisierungen (u.a. Kartengrafiken) zu generie-ren. Vor diesem Hintergrund ergibt sich für die meisten KMU die Notwendigkeit, ihre Produk-tionsbasis der DTM-Systeme auf eine stabile und interoperable Basis einer Geodatenbank oder eines Geoinformationssystems (GIS) umzustellen bzw. zu erweitern. Diesen Umstieg mittels FOSS-Komponenten zu gestalten, kann nicht nur KMU einen freien und kostengüns-tigen Weg eröffnen gekoppelte GIS/DTM-Funktionalitäten zu nutzen, um kartografisch hoch-wertige Kartengrafiken zu kompilieren und zu produzieren. Dieser Beitrag stellt eine Analyse möglicher Systemkomponenten (z.B. Inkscape, Sodipodi, GRASS, QGIS) zur FOSS-basierten kartografischen Visualisierung und Kartenproduktion vor. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/83.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Rita Engemaier PUBLISH 12@FOSSGIS2010@pentabarf.org 12 FOSSGIS im Blaulichteinsatz - Die Alarmzentrale Solothurn deutsch de 20100302T160000 20100302T163000 00H30M00S FOSSGIS im Blaulichteinsatz - Die Alarmzentrale Solothurn Die Alarmzentrale (AZ) der Kantonspolizei Solothurn betreut alle 125 Gemeinden des Kantons und deckt damit ein Gebiet von 791 Quadratkilometern mit über 250000 Einwohnern ab. Sämtliche Notrufe (Polizei, Feuerwehr, Sanität) aus dem Kantonsgebiet gehen auf der AZ ein. Zusätzlich werden weitere 78 Gemeinden der Region Oberaargau im Bereich Sanität betreut. Von der Regierung wird für polizeiliche Notfälle eine Interventionszeit in städtischem Gebiet von weniger als 10 Minuten in 85 % aller Fälle verlangt. In ländlichem Gebiet wird eine Interventionszeit von weniger als 10 Minuten in 80% aller Fälle verlangt. Um diese Vorgaben zu erreichen und zu messen, muss eine aktuelle Übersicht über die mobilen Einsatzmittel der Polizei geschaffen und die Auftragserteilung sowie die Navigation der mobilen Einsatzmittel unterstützt werden. Die Alarmzentrale umfasst zur Zeit sieben reguläre Arbeitsplätze. Jeder Arbeitsplatz umfasst dabei unter anderem einen Client des Einsatzleitsystems (ELS) und einen Web-Client des kantonalen GIS (SO!GIS). SO!GIS-Infrastruktur Die SO!GIS-Infrastruktur besteht serverseitig aus einer PostgreSQL/PostGIS-Datenbank sowie dem UMN MapServer. Als Webserver kommt Apache mit PHP als Skriptsprache zum Einsatz. Der GIS-Client ist browserbasiert und entspricht im wesentlichen dem Standardclient SO!MAP welcher in der gesamten kantonalen Verwaltung im Einsatz ist. Über den SO!MAP-Client werden ca. 20 verschiedene thematische Layer des SO!GIS aufbereitet und zur Verfügung gestellt. Eine Suchfunktion ermöglicht die Suche nach Gemeinden, Strassen, Hausnummern, Flurnamen und Punkten von Interesse (POIs). Über die Abfragefunktion lassen sich weitere Information gewinnen, wie zum Beispiel die Zuständigkeiten der verschiedenen Schadenwehren. Das Einsatzleitsystem Alle ankommenden Notrufe werden im Einsatzleitsystem registriert und bearbeitet. Zur genaueren Lokalisierung eines Notrufers wird bei Bedarf bei Mobiltelfonaten via NotDB (DB der Mobilfunkanbieter) der Standort der genutzten Mobilfunkantenne sowie die Ausbreitungsellipse dieser Antenne abgefragt und dargestellt. Bei Festnetzanschlüssen wird die Adresse über die entsprechenden Verzeichnisse ermittelt. Ebenfalls wird der Einsatzort als Adresse im ELS registriert. Alle diese Informationen stellt das ELS dem SO!GIS-Integrationsserver zur Verfügung. Das Einsatzleitsystem kann weiterhin Aufträge in Textform sowie Koordinaten als Fahrziel an einzelne Einsatzmittel übermitteln. Die Koordinaten einer bestimmten Adresse erfährt das ELS beim SO!GIS-Integrationsserver, welcher Zugriff auf die SO!GIS-Datenbank hat. Die Zielfindung und Routenberechnung läuft im Navigationssystem des Einsatzmittels ab. Die mobilen Einsatzmittel Die Fahrzeuge der Polizei sind mit einem Modul bestehend aus GPS-Empfänger, Navigationssystem, einem Frontend mit Display für die Bedienung sowie einer GPRS-Komponente ausgerüstet. Das Modul ist in der Lage via GPRS seine Positionsdaten und einen Status der Patrouille (zum Beispiel „vor Ort“) zu senden. Die Position wird automatisch, abhängig von der zurückgelegten Strecke und der verstrichenen Zeit der letzten Meldung, gesendet. Ebenfalls kann es über diesen Kanal Text für Aufträge sowie Koordinaten für ein Fahrziel erhalten. Die Daten werden an ein GPRS-Gateway gesendet, von wo sie dann weiterverarbeitet werden. Der SO!GIS-Integrationserver Der SO!GIS-Integrationsserver (SIS) ist eine Middleware, welche Java Message Services (JMS) von JBoss nutzt, um die Kommunikation zwischen allen beteiligten Systemen zu koordinieren. Vom ELS erhält der SIS eine Einsatzadresse, die er mit Koordinaten ausstattet und in die SO!GIS-Datenbank schreibt. Ein im SO!MAP-Client integriertes Java-Applet übernimmt Anweisungen vom SIS und fokussiert die Kartendarstellung am Arbeitsplatz automatisch auf das aktuelle Ereignis. Der GPRS-Gateway sammelt alle Standortsmeldungen der mobilen Einsatzmittel. Der SIS holt diese ab, rechnet sie in das schweizerische Projektionssystem um und schickt sie weiter an den Client zur Darstellung auf der Karte. So können die Einsätze von der Alarmzentrale ohne weiteres Zutun laufend überwacht und koordiniert werden. Zur Zeit in Arbeit ist die Erweiterung des Systems um eine Komponente zur Elektronischen Lagedarstellung. Diese erlaubt das rasche Erstellen und verbreiten von aktuellen Situationsberichten im Einsatz und im Falle aussergewöhnlicher Lagen. Mit dieser Komponente soll in Zukunft auch der Kantonale (Krisen-)Führungsstab bedient werden. Durch den engen Verbund des Einsatzleitsystem, die Anbindung der mobilen Einsatzmittel und des GIS steht den Mitarbeitenden in der Alarmzentrale ein modernes Hilfsmittel zur Verfügung, welches die Arbeit erheblich vereinfacht. Auf einen Blick lassen sich im SO!MAP-Client die aktuellen räumlichen Informationen ablesen. Die Aktualität der Lagedarstellung ist gewährleistet und die Übersicht über die Lage wird wesentlich verbessert. Dies führt zu besseren und schnelleren Entscheiden und letztlich zu einer Verkürzung der Interventionszeiten. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/12.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Cédric Möri PUBLISH 12@FOSSGIS2010@pentabarf.org 12 FOSSGIS im Blaulichteinsatz - Die Alarmzentrale Solothurn 20100302T160000 20100302T163000 00H30M00S FOSSGIS im Blaulichteinsatz - Die Alarmzentrale Solothurn Die Alarmzentrale (AZ) der Kantonspolizei Solothurn betreut alle 125 Gemeinden des Kantons und deckt damit ein Gebiet von 791 Quadratkilometern mit über 250000 Einwohnern ab. Sämtliche Notrufe (Polizei, Feuerwehr, Sanität) aus dem Kantonsgebiet gehen auf der AZ ein. Zusätzlich werden weitere 78 Gemeinden der Region Oberaargau im Bereich Sanität betreut. Von der Regierung wird für polizeiliche Notfälle eine Interventionszeit in städtischem Gebiet von weniger als 10 Minuten in 85 % aller Fälle verlangt. In ländlichem Gebiet wird eine Interventionszeit von weniger als 10 Minuten in 80% aller Fälle verlangt. Um diese Vorgaben zu erreichen und zu messen, muss eine aktuelle Übersicht über die mobilen Einsatzmittel der Polizei geschaffen und die Auftragserteilung sowie die Navigation der mobilen Einsatzmittel unterstützt werden. Die Alarmzentrale umfasst zur Zeit sieben reguläre Arbeitsplätze. Jeder Arbeitsplatz umfasst dabei unter anderem einen Client des Einsatzleitsystems (ELS) und einen Web-Client des kantonalen GIS (SO!GIS). SO!GIS-Infrastruktur Die SO!GIS-Infrastruktur besteht serverseitig aus einer PostgreSQL/PostGIS-Datenbank sowie dem UMN MapServer. Als Webserver kommt Apache mit PHP als Skriptsprache zum Einsatz. Der GIS-Client ist browserbasiert und entspricht im wesentlichen dem Standardclient SO!MAP welcher in der gesamten kantonalen Verwaltung im Einsatz ist. Über den SO!MAP-Client werden ca. 20 verschiedene thematische Layer des SO!GIS aufbereitet und zur Verfügung gestellt. Eine Suchfunktion ermöglicht die Suche nach Gemeinden, Strassen, Hausnummern, Flurnamen und Punkten von Interesse (POIs). Über die Abfragefunktion lassen sich weitere Information gewinnen, wie zum Beispiel die Zuständigkeiten der verschiedenen Schadenwehren. Das Einsatzleitsystem Alle ankommenden Notrufe werden im Einsatzleitsystem registriert und bearbeitet. Zur genaueren Lokalisierung eines Notrufers wird bei Bedarf bei Mobiltelfonaten via NotDB (DB der Mobilfunkanbieter) der Standort der genutzten Mobilfunkantenne sowie die Ausbreitungsellipse dieser Antenne abgefragt und dargestellt. Bei Festnetzanschlüssen wird die Adresse über die entsprechenden Verzeichnisse ermittelt. Ebenfalls wird der Einsatzort als Adresse im ELS registriert. Alle diese Informationen stellt das ELS dem SO!GIS-Integrationsserver zur Verfügung. Das Einsatzleitsystem kann weiterhin Aufträge in Textform sowie Koordinaten als Fahrziel an einzelne Einsatzmittel übermitteln. Die Koordinaten einer bestimmten Adresse erfährt das ELS beim SO!GIS-Integrationsserver, welcher Zugriff auf die SO!GIS-Datenbank hat. Die Zielfindung und Routenberechnung läuft im Navigationssystem des Einsatzmittels ab. Die mobilen Einsatzmittel Die Fahrzeuge der Polizei sind mit einem Modul bestehend aus GPS-Empfänger, Navigationssystem, einem Frontend mit Display für die Bedienung sowie einer GPRS-Komponente ausgerüstet. Das Modul ist in der Lage via GPRS seine Positionsdaten und einen Status der Patrouille (zum Beispiel „vor Ort“) zu senden. Die Position wird automatisch, abhängig von der zurückgelegten Strecke und der verstrichenen Zeit der letzten Meldung, gesendet. Ebenfalls kann es über diesen Kanal Text für Aufträge sowie Koordinaten für ein Fahrziel erhalten. Die Daten werden an ein GPRS-Gateway gesendet, von wo sie dann weiterverarbeitet werden. Der SO!GIS-Integrationserver Der SO!GIS-Integrationsserver (SIS) ist eine Middleware, welche Java Message Services (JMS) von JBoss nutzt, um die Kommunikation zwischen allen beteiligten Systemen zu koordinieren. Vom ELS erhält der SIS eine Einsatzadresse, die er mit Koordinaten ausstattet und in die SO!GIS-Datenbank schreibt. Ein im SO!MAP-Client integriertes Java-Applet übernimmt Anweisungen vom SIS und fokussiert die Kartendarstellung am Arbeitsplatz automatisch auf das aktuelle Ereignis. Der GPRS-Gateway sammelt alle Standortsmeldungen der mobilen Einsatzmittel. Der SIS holt diese ab, rechnet sie in das schweizerische Projektionssystem um und schickt sie weiter an den Client zur Darstellung auf der Karte. So können die Einsätze von der Alarmzentrale ohne weiteres Zutun laufend überwacht und koordiniert werden. Zur Zeit in Arbeit ist die Erweiterung des Systems um eine Komponente zur Elektronischen Lagedarstellung. Diese erlaubt das rasche Erstellen und verbreiten von aktuellen Situationsberichten im Einsatz und im Falle aussergewöhnlicher Lagen. Mit dieser Komponente soll in Zukunft auch der Kantonale (Krisen-)Führungsstab bedient werden. Durch den engen Verbund des Einsatzleitsystem, die Anbindung der mobilen Einsatzmittel und des GIS steht den Mitarbeitenden in der Alarmzentrale ein modernes Hilfsmittel zur Verfügung, welches die Arbeit erheblich vereinfacht. Auf einen Blick lassen sich im SO!MAP-Client die aktuellen räumlichen Informationen ablesen. Die Aktualität der Lagedarstellung ist gewährleistet und die Übersicht über die Lage wird wesentlich verbessert. Dies führt zu besseren und schnelleren Entscheiden und letztlich zu einer Verkürzung der Interventionszeiten. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/12.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Cédric Möri PUBLISH 12@FOSSGIS2010@pentabarf.org 12 FOSSGIS im Blaulichteinsatz - Die Alarmzentrale Solothurn German de 20100302T160000 20100302T163000 00H30M00S FOSSGIS im Blaulichteinsatz - Die Alarmzentrale Solothurn Die Alarmzentrale (AZ) der Kantonspolizei Solothurn betreut alle 125 Gemeinden des Kantons und deckt damit ein Gebiet von 791 Quadratkilometern mit über 250000 Einwohnern ab. Sämtliche Notrufe (Polizei, Feuerwehr, Sanität) aus dem Kantonsgebiet gehen auf der AZ ein. Zusätzlich werden weitere 78 Gemeinden der Region Oberaargau im Bereich Sanität betreut. Von der Regierung wird für polizeiliche Notfälle eine Interventionszeit in städtischem Gebiet von weniger als 10 Minuten in 85 % aller Fälle verlangt. In ländlichem Gebiet wird eine Interventionszeit von weniger als 10 Minuten in 80% aller Fälle verlangt. Um diese Vorgaben zu erreichen und zu messen, muss eine aktuelle Übersicht über die mobilen Einsatzmittel der Polizei geschaffen und die Auftragserteilung sowie die Navigation der mobilen Einsatzmittel unterstützt werden. Die Alarmzentrale umfasst zur Zeit sieben reguläre Arbeitsplätze. Jeder Arbeitsplatz umfasst dabei unter anderem einen Client des Einsatzleitsystems (ELS) und einen Web-Client des kantonalen GIS (SO!GIS). SO!GIS-Infrastruktur Die SO!GIS-Infrastruktur besteht serverseitig aus einer PostgreSQL/PostGIS-Datenbank sowie dem UMN MapServer. Als Webserver kommt Apache mit PHP als Skriptsprache zum Einsatz. Der GIS-Client ist browserbasiert und entspricht im wesentlichen dem Standardclient SO!MAP welcher in der gesamten kantonalen Verwaltung im Einsatz ist. Über den SO!MAP-Client werden ca. 20 verschiedene thematische Layer des SO!GIS aufbereitet und zur Verfügung gestellt. Eine Suchfunktion ermöglicht die Suche nach Gemeinden, Strassen, Hausnummern, Flurnamen und Punkten von Interesse (POIs). Über die Abfragefunktion lassen sich weitere Information gewinnen, wie zum Beispiel die Zuständigkeiten der verschiedenen Schadenwehren. Das Einsatzleitsystem Alle ankommenden Notrufe werden im Einsatzleitsystem registriert und bearbeitet. Zur genaueren Lokalisierung eines Notrufers wird bei Bedarf bei Mobiltelfonaten via NotDB (DB der Mobilfunkanbieter) der Standort der genutzten Mobilfunkantenne sowie die Ausbreitungsellipse dieser Antenne abgefragt und dargestellt. Bei Festnetzanschlüssen wird die Adresse über die entsprechenden Verzeichnisse ermittelt. Ebenfalls wird der Einsatzort als Adresse im ELS registriert. Alle diese Informationen stellt das ELS dem SO!GIS-Integrationsserver zur Verfügung. Das Einsatzleitsystem kann weiterhin Aufträge in Textform sowie Koordinaten als Fahrziel an einzelne Einsatzmittel übermitteln. Die Koordinaten einer bestimmten Adresse erfährt das ELS beim SO!GIS-Integrationsserver, welcher Zugriff auf die SO!GIS-Datenbank hat. Die Zielfindung und Routenberechnung läuft im Navigationssystem des Einsatzmittels ab. Die mobilen Einsatzmittel Die Fahrzeuge der Polizei sind mit einem Modul bestehend aus GPS-Empfänger, Navigationssystem, einem Frontend mit Display für die Bedienung sowie einer GPRS-Komponente ausgerüstet. Das Modul ist in der Lage via GPRS seine Positionsdaten und einen Status der Patrouille (zum Beispiel „vor Ort“) zu senden. Die Position wird automatisch, abhängig von der zurückgelegten Strecke und der verstrichenen Zeit der letzten Meldung, gesendet. Ebenfalls kann es über diesen Kanal Text für Aufträge sowie Koordinaten für ein Fahrziel erhalten. Die Daten werden an ein GPRS-Gateway gesendet, von wo sie dann weiterverarbeitet werden. Der SO!GIS-Integrationserver Der SO!GIS-Integrationsserver (SIS) ist eine Middleware, welche Java Message Services (JMS) von JBoss nutzt, um die Kommunikation zwischen allen beteiligten Systemen zu koordinieren. Vom ELS erhält der SIS eine Einsatzadresse, die er mit Koordinaten ausstattet und in die SO!GIS-Datenbank schreibt. Ein im SO!MAP-Client integriertes Java-Applet übernimmt Anweisungen vom SIS und fokussiert die Kartendarstellung am Arbeitsplatz automatisch auf das aktuelle Ereignis. Der GPRS-Gateway sammelt alle Standortsmeldungen der mobilen Einsatzmittel. Der SIS holt diese ab, rechnet sie in das schweizerische Projektionssystem um und schickt sie weiter an den Client zur Darstellung auf der Karte. So können die Einsätze von der Alarmzentrale ohne weiteres Zutun laufend überwacht und koordiniert werden. Zur Zeit in Arbeit ist die Erweiterung des Systems um eine Komponente zur Elektronischen Lagedarstellung. Diese erlaubt das rasche Erstellen und verbreiten von aktuellen Situationsberichten im Einsatz und im Falle aussergewöhnlicher Lagen. Mit dieser Komponente soll in Zukunft auch der Kantonale (Krisen-)Führungsstab bedient werden. Durch den engen Verbund des Einsatzleitsystem, die Anbindung der mobilen Einsatzmittel und des GIS steht den Mitarbeitenden in der Alarmzentrale ein modernes Hilfsmittel zur Verfügung, welches die Arbeit erheblich vereinfacht. Auf einen Blick lassen sich im SO!MAP-Client die aktuellen räumlichen Informationen ablesen. Die Aktualität der Lagedarstellung ist gewährleistet und die Übersicht über die Lage wird wesentlich verbessert. Dies führt zu besseren und schnelleren Entscheiden und letztlich zu einer Verkürzung der Interventionszeiten. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/12.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Cédric Möri PUBLISH 45@FOSSGIS2010@pentabarf.org 45 FOSSGIS in Schweden Die Anwendung von FOSSGIS in schwedischen Gemeinden und Verwaltungen 20100302T153000 20100302T160000 00H30M00S FOSSGIS in Schweden- Die Anwendung von FOSSGIS in schwedischen Gemeinden und Verwaltungen Die Verwendung von FOSSGIS in schwedischen Gemeinden und Verwaltungen nimmt rapide zu. Obwohl es von Regierungsseite in Schweden noch keine Aufforderung gibt, auch freie Alternativen in Erwägung zu ziehen, entscheiden sich immer mehr Verwaltungen und Gemeinden dazu, freie Software einzusetzen, auch wenn dies nur in Teilen der Organisation der Fall sein sollte. Die angewendete Software reicht von PostgreSql/PostGIS über Geoserver bis hin zu OpenLayers, aber auch andere Software. In meinem Vortrag werde ich beleuchten, welche freie GIS Software in Schweden vorzugsweise angewendet wird und in welchen Konstellationen. In der zweiten Hälfte des Vortrages werde ich einige Fallbeispiele geben, so z.B. die Stadt Göteborg, die in ihrer Strategie, auf WebServices umzustellen, deutlich auf FOSSGIS setzt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/45.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Johannes Schulte Südhoff PUBLISH 45@FOSSGIS2010@pentabarf.org 45 FOSSGIS in Schweden Die Anwendung von FOSSGIS in schwedischen Gemeinden und Verwaltungen German de 20100302T153000 20100302T160000 00H30M00S FOSSGIS in Schweden- Die Anwendung von FOSSGIS in schwedischen Gemeinden und Verwaltungen Die Verwendung von FOSSGIS in schwedischen Gemeinden und Verwaltungen nimmt rapide zu. Obwohl es von Regierungsseite in Schweden noch keine Aufforderung gibt, auch freie Alternativen in Erwägung zu ziehen, entscheiden sich immer mehr Verwaltungen und Gemeinden dazu, freie Software einzusetzen, auch wenn dies nur in Teilen der Organisation der Fall sein sollte. Die angewendete Software reicht von PostgreSql/PostGIS über Geoserver bis hin zu OpenLayers, aber auch andere Software. In meinem Vortrag werde ich beleuchten, welche freie GIS Software in Schweden vorzugsweise angewendet wird und in welchen Konstellationen. In der zweiten Hälfte des Vortrages werde ich einige Fallbeispiele geben, so z.B. die Stadt Göteborg, die in ihrer Strategie, auf WebServices umzustellen, deutlich auf FOSSGIS setzt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/45.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Johannes Schulte Südhoff PUBLISH 45@FOSSGIS2010@pentabarf.org 45 FOSSGIS in Schweden Die Anwendung von FOSSGIS in schwedischen Gemeinden und Verwaltungen deutsch de 20100302T153000 20100302T160000 00H30M00S FOSSGIS in Schweden- Die Anwendung von FOSSGIS in schwedischen Gemeinden und Verwaltungen Die Verwendung von FOSSGIS in schwedischen Gemeinden und Verwaltungen nimmt rapide zu. Obwohl es von Regierungsseite in Schweden noch keine Aufforderung gibt, auch freie Alternativen in Erwägung zu ziehen, entscheiden sich immer mehr Verwaltungen und Gemeinden dazu, freie Software einzusetzen, auch wenn dies nur in Teilen der Organisation der Fall sein sollte. Die angewendete Software reicht von PostgreSql/PostGIS über Geoserver bis hin zu OpenLayers, aber auch andere Software. In meinem Vortrag werde ich beleuchten, welche freie GIS Software in Schweden vorzugsweise angewendet wird und in welchen Konstellationen. In der zweiten Hälfte des Vortrages werde ich einige Fallbeispiele geben, so z.B. die Stadt Göteborg, die in ihrer Strategie, auf WebServices umzustellen, deutlich auf FOSSGIS setzt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/45.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Johannes Schulte Südhoff PUBLISH 89@FOSSGIS2010@pentabarf.org 89 FreeGIS.org Die fünfte Generation deutsch de 20100302T153000 20100302T160000 00H30M00S FreeGIS.org- Die fünfte Generation Vorstellung von FreeGIS.org und Ausblick auf die fünfte Generation (soziales Netzwerken mit FreeGIS.org). PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/89.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Bjoern Schilberg PUBLISH 89@FOSSGIS2010@pentabarf.org 89 FreeGIS.org Die fünfte Generation 20100302T153000 20100302T160000 00H30M00S FreeGIS.org- Die fünfte Generation Vorstellung von FreeGIS.org und Ausblick auf die fünfte Generation (soziales Netzwerken mit FreeGIS.org). PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/89.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Bjoern Schilberg PUBLISH 89@FOSSGIS2010@pentabarf.org 89 FreeGIS.org Die fünfte Generation German de 20100302T153000 20100302T160000 00H30M00S FreeGIS.org- Die fünfte Generation Vorstellung von FreeGIS.org und Ausblick auf die fünfte Generation (soziales Netzwerken mit FreeGIS.org). PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/89.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Bjoern Schilberg PUBLISH 9@FOSSGIS2010@pentabarf.org 9 Gastronomieförderung durch OSM-Geodaten, WebMapping, mobile Navigation und City2Click-Codes German de 20100303T110000 20100303T113000 00H30M00S Gastronomieförderung durch OSM-Geodaten, WebMapping, mobile Navigation und City2Click-Codes Das Projekt „Osnago“ wird zurzeit am Institut für Geoinformatik und Fernerkundung der Universität Osnabrück im Rahmen einer Dissertation entwickelt. Osnago stellt ein Informations- bzw. Verwaltungssystem für (Osnabrücker) gastronomische Einrichtungen dar. In dem System können eine Vielzahl von relevanten Informationen für Gastronomiebesucher gespeichert werden. Die Informationen sind über ein Portal und einen sog. „WebMapping-Klienten“ (eine dynamische Kartenanwendung im Internet) von der Allgemeinheit abrufbar. Ein umfassendes Datenmodell ermöglicht eine komplexe Suche basierend auf individuellen Nutzereingaben. Über den Webmapping-Klienten können sich interessierte Gastronomiebesucher orientieren und z.B. Routen ausgeben lassen. Zudem können eine Vielzahl von gastronomisch relevanten Faktoren (z.B. Service, Preis/Leistungsverhältnis etc.) bewertet werden. Die Bewertungsergebnisse sind frei einsehbar. Über das Anbringen von sog. City2Click-Codes direkt an gastronomischen Einrichtungen können Bewertungsergebnisse unterwegs z.B. via Handy abgerufen bzw. eigene Bewertungen getätigt werden. Nutzer können zudem auf ihrem mobilen Gerät schnell erkennen, welche Objekte sich in ihrer Nähe befinden aber auch, welche Einrichtungen bestimmte Attribute aufweisen (z.B. Öffnungszeiten, besondere Angebote etc.). Das Gesamtsystem wird unter einer Open Source Lizenz entwickelt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/9.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Kai Behncke PUBLISH 9@FOSSGIS2010@pentabarf.org 9 Gastronomieförderung durch OSM-Geodaten, WebMapping, mobile Navigation und City2Click-Codes 20100303T110000 20100303T113000 00H30M00S Gastronomieförderung durch OSM-Geodaten, WebMapping, mobile Navigation und City2Click-Codes Das Projekt „Osnago“ wird zurzeit am Institut für Geoinformatik und Fernerkundung der Universität Osnabrück im Rahmen einer Dissertation entwickelt. Osnago stellt ein Informations- bzw. Verwaltungssystem für (Osnabrücker) gastronomische Einrichtungen dar. In dem System können eine Vielzahl von relevanten Informationen für Gastronomiebesucher gespeichert werden. Die Informationen sind über ein Portal und einen sog. „WebMapping-Klienten“ (eine dynamische Kartenanwendung im Internet) von der Allgemeinheit abrufbar. Ein umfassendes Datenmodell ermöglicht eine komplexe Suche basierend auf individuellen Nutzereingaben. Über den Webmapping-Klienten können sich interessierte Gastronomiebesucher orientieren und z.B. Routen ausgeben lassen. Zudem können eine Vielzahl von gastronomisch relevanten Faktoren (z.B. Service, Preis/Leistungsverhältnis etc.) bewertet werden. Die Bewertungsergebnisse sind frei einsehbar. Über das Anbringen von sog. City2Click-Codes direkt an gastronomischen Einrichtungen können Bewertungsergebnisse unterwegs z.B. via Handy abgerufen bzw. eigene Bewertungen getätigt werden. Nutzer können zudem auf ihrem mobilen Gerät schnell erkennen, welche Objekte sich in ihrer Nähe befinden aber auch, welche Einrichtungen bestimmte Attribute aufweisen (z.B. Öffnungszeiten, besondere Angebote etc.). Das Gesamtsystem wird unter einer Open Source Lizenz entwickelt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/9.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Kai Behncke PUBLISH 9@FOSSGIS2010@pentabarf.org 9 Gastronomieförderung durch OSM-Geodaten, WebMapping, mobile Navigation und City2Click-Codes deutsch de 20100303T110000 20100303T113000 00H30M00S Gastronomieförderung durch OSM-Geodaten, WebMapping, mobile Navigation und City2Click-Codes Das Projekt „Osnago“ wird zurzeit am Institut für Geoinformatik und Fernerkundung der Universität Osnabrück im Rahmen einer Dissertation entwickelt. Osnago stellt ein Informations- bzw. Verwaltungssystem für (Osnabrücker) gastronomische Einrichtungen dar. In dem System können eine Vielzahl von relevanten Informationen für Gastronomiebesucher gespeichert werden. Die Informationen sind über ein Portal und einen sog. „WebMapping-Klienten“ (eine dynamische Kartenanwendung im Internet) von der Allgemeinheit abrufbar. Ein umfassendes Datenmodell ermöglicht eine komplexe Suche basierend auf individuellen Nutzereingaben. Über den Webmapping-Klienten können sich interessierte Gastronomiebesucher orientieren und z.B. Routen ausgeben lassen. Zudem können eine Vielzahl von gastronomisch relevanten Faktoren (z.B. Service, Preis/Leistungsverhältnis etc.) bewertet werden. Die Bewertungsergebnisse sind frei einsehbar. Über das Anbringen von sog. City2Click-Codes direkt an gastronomischen Einrichtungen können Bewertungsergebnisse unterwegs z.B. via Handy abgerufen bzw. eigene Bewertungen getätigt werden. Nutzer können zudem auf ihrem mobilen Gerät schnell erkennen, welche Objekte sich in ihrer Nähe befinden aber auch, welche Einrichtungen bestimmte Attribute aufweisen (z.B. Öffnungszeiten, besondere Angebote etc.). Das Gesamtsystem wird unter einer Open Source Lizenz entwickelt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/9.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Kai Behncke PUBLISH 84@FOSSGIS2010@pentabarf.org 84 GDI Quergedacht OGC Standards und andere GIS-Normen im Zusammenspiel German de 20100302T160000 20100302T163000 00H30M00S GDI Quergedacht- OGC Standards und andere GIS-Normen im Zusammenspiel Das Open Geospatial Consortium OGC ist ohne Zweifel eine der wichtigsten Institutionen des GIS-Marktes. Seine Standards in Kombination mit den Vorgaben der ISO sind Grundlage für den Aufbau moderner GIS-Applikationen und bilden so das Rückgrat für die entstehenden regionalen, nationalen und internationalen Geodateninfrastrukturen. Doch leider sind die OWS-Standards nicht die einzigen Vorgaben im GIS-Umfeld. Um genau zu sein, hat fast jeder Bereich seine Standards und Regularien. Neben den bekannten Vorgaben der Geodatenbranche wie dem ALKIS-Datenmodell und der GeoInfoDok sind dieses auch moderne Quasistandards des Web 2.0 oder das communitygesteuerte Datenmodell von OpenStreetMap. Hinzu kommen Anforderungen an die Barrierefreiheit, ein googleartiges Look-and-Feel, die Anbindung an ein CMS oder - nicht zu Letzt - eine beeindruckende Performance. Nicht ohne Grund ist der Massenmarkt auch der Aufmerksamkeit des OGC nicht entgangen und tritt mit zunehmender Datenverfügbarkeit und schnellem Internet immer mehr in den Vordergrund. Der Vortrag stellt Projekte vor, die durch Ihre Anforderungen zu einem kreativen Umgang mit den OGC-Standards führten. Einzelne Fragestellungen werden erläutert und ihre Lösung vorgestellt: Kann man eine Flashanwendung durch eine OGC-konforme GDI ersetzen? Und wenn ja, warum eigentlich? Wie um alles in der Welt soll ich denn OSM-Daten mit ALKIS-Daten kombinieren? Was passiert eigentlich, wenn sich absolute GIS-Laien dran machen, eine freie Weltkarte zu erstellen? Ohne Standards, Regeln, Vorgaben und - noch schlimmer - Chefs? Kann ich eine Massenanwendung bauen, ohne von den Statuten des OGC abzuweichen? Warum sind Konzeptionen eigentlich immer so aufwändig, wo Simple Features, WMS und WFS doch eigentlich ausreichen sollten? Diese und weitere Fragen werden zur Diskussion gestellt und beantwortet. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Zusammenspiel der OGC-Standards mit anderen wichtigen Regeln und Normen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/84.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Olaf Knopp PUBLISH 84@FOSSGIS2010@pentabarf.org 84 GDI Quergedacht OGC Standards und andere GIS-Normen im Zusammenspiel deutsch de 20100302T160000 20100302T163000 00H30M00S GDI Quergedacht- OGC Standards und andere GIS-Normen im Zusammenspiel Das Open Geospatial Consortium OGC ist ohne Zweifel eine der wichtigsten Institutionen des GIS-Marktes. Seine Standards in Kombination mit den Vorgaben der ISO sind Grundlage für den Aufbau moderner GIS-Applikationen und bilden so das Rückgrat für die entstehenden regionalen, nationalen und internationalen Geodateninfrastrukturen. Doch leider sind die OWS-Standards nicht die einzigen Vorgaben im GIS-Umfeld. Um genau zu sein, hat fast jeder Bereich seine Standards und Regularien. Neben den bekannten Vorgaben der Geodatenbranche wie dem ALKIS-Datenmodell und der GeoInfoDok sind dieses auch moderne Quasistandards des Web 2.0 oder das communitygesteuerte Datenmodell von OpenStreetMap. Hinzu kommen Anforderungen an die Barrierefreiheit, ein googleartiges Look-and-Feel, die Anbindung an ein CMS oder - nicht zu Letzt - eine beeindruckende Performance. Nicht ohne Grund ist der Massenmarkt auch der Aufmerksamkeit des OGC nicht entgangen und tritt mit zunehmender Datenverfügbarkeit und schnellem Internet immer mehr in den Vordergrund. Der Vortrag stellt Projekte vor, die durch Ihre Anforderungen zu einem kreativen Umgang mit den OGC-Standards führten. Einzelne Fragestellungen werden erläutert und ihre Lösung vorgestellt: Kann man eine Flashanwendung durch eine OGC-konforme GDI ersetzen? Und wenn ja, warum eigentlich? Wie um alles in der Welt soll ich denn OSM-Daten mit ALKIS-Daten kombinieren? Was passiert eigentlich, wenn sich absolute GIS-Laien dran machen, eine freie Weltkarte zu erstellen? Ohne Standards, Regeln, Vorgaben und - noch schlimmer - Chefs? Kann ich eine Massenanwendung bauen, ohne von den Statuten des OGC abzuweichen? Warum sind Konzeptionen eigentlich immer so aufwändig, wo Simple Features, WMS und WFS doch eigentlich ausreichen sollten? Diese und weitere Fragen werden zur Diskussion gestellt und beantwortet. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Zusammenspiel der OGC-Standards mit anderen wichtigen Regeln und Normen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/84.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Olaf Knopp PUBLISH 84@FOSSGIS2010@pentabarf.org 84 GDI Quergedacht OGC Standards und andere GIS-Normen im Zusammenspiel 20100302T160000 20100302T163000 00H30M00S GDI Quergedacht- OGC Standards und andere GIS-Normen im Zusammenspiel Das Open Geospatial Consortium OGC ist ohne Zweifel eine der wichtigsten Institutionen des GIS-Marktes. Seine Standards in Kombination mit den Vorgaben der ISO sind Grundlage für den Aufbau moderner GIS-Applikationen und bilden so das Rückgrat für die entstehenden regionalen, nationalen und internationalen Geodateninfrastrukturen. Doch leider sind die OWS-Standards nicht die einzigen Vorgaben im GIS-Umfeld. Um genau zu sein, hat fast jeder Bereich seine Standards und Regularien. Neben den bekannten Vorgaben der Geodatenbranche wie dem ALKIS-Datenmodell und der GeoInfoDok sind dieses auch moderne Quasistandards des Web 2.0 oder das communitygesteuerte Datenmodell von OpenStreetMap. Hinzu kommen Anforderungen an die Barrierefreiheit, ein googleartiges Look-and-Feel, die Anbindung an ein CMS oder - nicht zu Letzt - eine beeindruckende Performance. Nicht ohne Grund ist der Massenmarkt auch der Aufmerksamkeit des OGC nicht entgangen und tritt mit zunehmender Datenverfügbarkeit und schnellem Internet immer mehr in den Vordergrund. Der Vortrag stellt Projekte vor, die durch Ihre Anforderungen zu einem kreativen Umgang mit den OGC-Standards führten. Einzelne Fragestellungen werden erläutert und ihre Lösung vorgestellt: Kann man eine Flashanwendung durch eine OGC-konforme GDI ersetzen? Und wenn ja, warum eigentlich? Wie um alles in der Welt soll ich denn OSM-Daten mit ALKIS-Daten kombinieren? Was passiert eigentlich, wenn sich absolute GIS-Laien dran machen, eine freie Weltkarte zu erstellen? Ohne Standards, Regeln, Vorgaben und - noch schlimmer - Chefs? Kann ich eine Massenanwendung bauen, ohne von den Statuten des OGC abzuweichen? Warum sind Konzeptionen eigentlich immer so aufwändig, wo Simple Features, WMS und WFS doch eigentlich ausreichen sollten? Diese und weitere Fragen werden zur Diskussion gestellt und beantwortet. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Zusammenspiel der OGC-Standards mit anderen wichtigen Regeln und Normen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/84.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Olaf Knopp PUBLISH 22@FOSSGIS2010@pentabarf.org 22 Geodatenaufbereitung für die Nutzung in Openstreetmap Was tun mit Datenspenden deutsch de 20100305T140000 20100305T143000 00H30M00S Geodatenaufbereitung für die Nutzung in Openstreetmap- Was tun mit Datenspenden Seit einiger Zeit stellt sich im Rahmen des Openstreetmap Projektes des öfteren die Aufgabe Datenspenden zu importieren oder diese (z.B. im Fall von Luftbildern) für die Community nutzbar zu machen. Mein Vortrag befasst sich anhand von Beispielen mit der Konvertierung von GIS-üblichen Formaten sowie der Nutzbarmachung von Rasterdaten in den verbreiteten Editoren. Ich möchte sowohl die verwendeten freien Softwaretools vorstellen als auch Probleme beleuchten, die immer wieder auftreten. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/22.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Sven Geggus PUBLISH 22@FOSSGIS2010@pentabarf.org 22 Geodatenaufbereitung für die Nutzung in Openstreetmap Was tun mit Datenspenden German de 20100305T140000 20100305T143000 00H30M00S Geodatenaufbereitung für die Nutzung in Openstreetmap- Was tun mit Datenspenden Seit einiger Zeit stellt sich im Rahmen des Openstreetmap Projektes des öfteren die Aufgabe Datenspenden zu importieren oder diese (z.B. im Fall von Luftbildern) für die Community nutzbar zu machen. Mein Vortrag befasst sich anhand von Beispielen mit der Konvertierung von GIS-üblichen Formaten sowie der Nutzbarmachung von Rasterdaten in den verbreiteten Editoren. Ich möchte sowohl die verwendeten freien Softwaretools vorstellen als auch Probleme beleuchten, die immer wieder auftreten. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/22.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Sven Geggus PUBLISH 22@FOSSGIS2010@pentabarf.org 22 Geodatenaufbereitung für die Nutzung in Openstreetmap Was tun mit Datenspenden 20100305T140000 20100305T143000 00H30M00S Geodatenaufbereitung für die Nutzung in Openstreetmap- Was tun mit Datenspenden Seit einiger Zeit stellt sich im Rahmen des Openstreetmap Projektes des öfteren die Aufgabe Datenspenden zu importieren oder diese (z.B. im Fall von Luftbildern) für die Community nutzbar zu machen. Mein Vortrag befasst sich anhand von Beispielen mit der Konvertierung von GIS-üblichen Formaten sowie der Nutzbarmachung von Rasterdaten in den verbreiteten Editoren. Ich möchte sowohl die verwendeten freien Softwaretools vorstellen als auch Probleme beleuchten, die immer wieder auftreten. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/22.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Sven Geggus PUBLISH 107@FOSSGIS2010@pentabarf.org 107 Geoprocessing von Massendaten in PostGIS Probleme und Lösungsansätze 20100303T110000 20100303T113000 00H30M00S Geoprocessing von Massendaten in PostGIS- Probleme und Lösungsansätze In verschiedenen Projekten am Institut für Ländliche Räume des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei) werden räumliche Informationen genutzt, um Landnutzungsänderungen im Agrarbereich zu quantifizieren und Aussagen über mögliche Ursachen und Auswirkungen treffen zu können. Dabei werden je nach Projektfokus einzelne Bundesländer, ganz Deutschland oder die EU betrachtet. Relevant sind hierbei Daten zur Landnutzung (z.B. Atkis, Corine, InVeKoS), zu naturräumlichen Gegebenheiten (z.B. Boden, Klima, Geländehöhe und –neigung) und zu administrativen Einheiten (z.B. Verwaltungsgrenzen, Schutzgebiete). Aufgabe der GIS-Verarbeitung ist es, alle benötigten räumlichen Daten miteinander zu verschneiden, so dass im Endergebnis eine räumliche Datenbank entsteht, in der alle Informationen der Ursprungskarten enthalten sind (Komplettverschneidung). Für eine sinnvolle Auswertung ist dabei Bedingung, dass das Ergebnis keine Flächendopplungen oder –überlappungen enthält und dass für jeden Punkt des Untersuchungsgebiets eine eindeutige Aussage über die Zugehörigkeit und die entsprechende Ausprägung hinsichtlich jeder einzelnen Ursprungskarte getroffen werden kann. Aufgrund der Größe der zu verarbeitenden Datenpakete bot sich die Datenhaltung und ‑verarbeitung in einer Datenbank an, was zum Einsatz der OpenSource Produkte PostGIS und PostGreSQL führte. Im Vortrag werden zwei der hierbei aufgetretenen Probleme sowie der aktuelle Stand der erarbeiteten Lösungen beschrieben und zur Diskussion gestellt. Ein wesentliches Problem stellte die für die Forschungszielstellung grundlegend erforderliche Komplettverschneidung mehrerer Datensätze dar, die in PostGIS bisher nicht als einfache Funktion umgesetzt ist. Aus mehreren vorhandenen Funktionen wurde mit der internen Programmiersprache pl/pgsql eine neue Funktion entwickelt, die eine Komplettverschneidung realisiert. Ein weiteres Problem ist, dass viele Eingangsdaten neben invaliden Geometrien auch Polygone enthalten, die doppelt vorhanden sind oder Überlappungen mit anderen Polygonen aufweisen. Diese Datensätze müssen bereinigt werden, damit bei der Flächenbilanz im Rahmen der Auswertung keine Fehler auftreten. Der Vortrag beleuchtet, wie dabei vorgegangen wurde und wie bei der erforderlichen Aggregation Informationsverluste vermieden werden können. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/107.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Birgit Laggner Helge Meyer-Borstel PUBLISH 107@FOSSGIS2010@pentabarf.org 107 Geoprocessing von Massendaten in PostGIS Probleme und Lösungsansätze German de 20100303T110000 20100303T113000 00H30M00S Geoprocessing von Massendaten in PostGIS- Probleme und Lösungsansätze In verschiedenen Projekten am Institut für Ländliche Räume des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei) werden räumliche Informationen genutzt, um Landnutzungsänderungen im Agrarbereich zu quantifizieren und Aussagen über mögliche Ursachen und Auswirkungen treffen zu können. Dabei werden je nach Projektfokus einzelne Bundesländer, ganz Deutschland oder die EU betrachtet. Relevant sind hierbei Daten zur Landnutzung (z.B. Atkis, Corine, InVeKoS), zu naturräumlichen Gegebenheiten (z.B. Boden, Klima, Geländehöhe und –neigung) und zu administrativen Einheiten (z.B. Verwaltungsgrenzen, Schutzgebiete). Aufgabe der GIS-Verarbeitung ist es, alle benötigten räumlichen Daten miteinander zu verschneiden, so dass im Endergebnis eine räumliche Datenbank entsteht, in der alle Informationen der Ursprungskarten enthalten sind (Komplettverschneidung). Für eine sinnvolle Auswertung ist dabei Bedingung, dass das Ergebnis keine Flächendopplungen oder –überlappungen enthält und dass für jeden Punkt des Untersuchungsgebiets eine eindeutige Aussage über die Zugehörigkeit und die entsprechende Ausprägung hinsichtlich jeder einzelnen Ursprungskarte getroffen werden kann. Aufgrund der Größe der zu verarbeitenden Datenpakete bot sich die Datenhaltung und ‑verarbeitung in einer Datenbank an, was zum Einsatz der OpenSource Produkte PostGIS und PostGreSQL führte. Im Vortrag werden zwei der hierbei aufgetretenen Probleme sowie der aktuelle Stand der erarbeiteten Lösungen beschrieben und zur Diskussion gestellt. Ein wesentliches Problem stellte die für die Forschungszielstellung grundlegend erforderliche Komplettverschneidung mehrerer Datensätze dar, die in PostGIS bisher nicht als einfache Funktion umgesetzt ist. Aus mehreren vorhandenen Funktionen wurde mit der internen Programmiersprache pl/pgsql eine neue Funktion entwickelt, die eine Komplettverschneidung realisiert. Ein weiteres Problem ist, dass viele Eingangsdaten neben invaliden Geometrien auch Polygone enthalten, die doppelt vorhanden sind oder Überlappungen mit anderen Polygonen aufweisen. Diese Datensätze müssen bereinigt werden, damit bei der Flächenbilanz im Rahmen der Auswertung keine Fehler auftreten. Der Vortrag beleuchtet, wie dabei vorgegangen wurde und wie bei der erforderlichen Aggregation Informationsverluste vermieden werden können. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/107.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Birgit Laggner Helge Meyer-Borstel PUBLISH 107@FOSSGIS2010@pentabarf.org 107 Geoprocessing von Massendaten in PostGIS Probleme und Lösungsansätze deutsch de 20100303T110000 20100303T113000 00H30M00S Geoprocessing von Massendaten in PostGIS- Probleme und Lösungsansätze In verschiedenen Projekten am Institut für Ländliche Räume des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei) werden räumliche Informationen genutzt, um Landnutzungsänderungen im Agrarbereich zu quantifizieren und Aussagen über mögliche Ursachen und Auswirkungen treffen zu können. Dabei werden je nach Projektfokus einzelne Bundesländer, ganz Deutschland oder die EU betrachtet. Relevant sind hierbei Daten zur Landnutzung (z.B. Atkis, Corine, InVeKoS), zu naturräumlichen Gegebenheiten (z.B. Boden, Klima, Geländehöhe und –neigung) und zu administrativen Einheiten (z.B. Verwaltungsgrenzen, Schutzgebiete). Aufgabe der GIS-Verarbeitung ist es, alle benötigten räumlichen Daten miteinander zu verschneiden, so dass im Endergebnis eine räumliche Datenbank entsteht, in der alle Informationen der Ursprungskarten enthalten sind (Komplettverschneidung). Für eine sinnvolle Auswertung ist dabei Bedingung, dass das Ergebnis keine Flächendopplungen oder –überlappungen enthält und dass für jeden Punkt des Untersuchungsgebiets eine eindeutige Aussage über die Zugehörigkeit und die entsprechende Ausprägung hinsichtlich jeder einzelnen Ursprungskarte getroffen werden kann. Aufgrund der Größe der zu verarbeitenden Datenpakete bot sich die Datenhaltung und ‑verarbeitung in einer Datenbank an, was zum Einsatz der OpenSource Produkte PostGIS und PostGreSQL führte. Im Vortrag werden zwei der hierbei aufgetretenen Probleme sowie der aktuelle Stand der erarbeiteten Lösungen beschrieben und zur Diskussion gestellt. Ein wesentliches Problem stellte die für die Forschungszielstellung grundlegend erforderliche Komplettverschneidung mehrerer Datensätze dar, die in PostGIS bisher nicht als einfache Funktion umgesetzt ist. Aus mehreren vorhandenen Funktionen wurde mit der internen Programmiersprache pl/pgsql eine neue Funktion entwickelt, die eine Komplettverschneidung realisiert. Ein weiteres Problem ist, dass viele Eingangsdaten neben invaliden Geometrien auch Polygone enthalten, die doppelt vorhanden sind oder Überlappungen mit anderen Polygonen aufweisen. Diese Datensätze müssen bereinigt werden, damit bei der Flächenbilanz im Rahmen der Auswertung keine Fehler auftreten. Der Vortrag beleuchtet, wie dabei vorgegangen wurde und wie bei der erforderlichen Aggregation Informationsverluste vermieden werden können. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/107.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Birgit Laggner Helge Meyer-Borstel PUBLISH 64@FOSSGIS2010@pentabarf.org 64 Geoprozessieren mit PostgreSQL/PostGIS und R Automatisierte Ableitung einer Gebietsgliederung aus Punktdaten German de 20100303T120000 20100303T123000 00H30M00S Geoprozessieren mit PostgreSQL/PostGIS und R- Automatisierte Ableitung einer Gebietsgliederung aus Punktdaten Gezeigt wird die automatisierte Ableitung einer Gebietsgliederung aus Punktdaten. Ausgangsdaten sind Punktkoordinaten mit einem Hinweis auf die Gebietszugehörigkeit: PLZ, Stimmbezirk, Verkehrszelle oder schlicht eine Adresse. Für die Flächenbildung wird aus den Punktdaten ein Voronoi-Diagramm erstellt. Anbindung der R-Bibliotheken an PostgreSQL/PostGIS. Die Flächenerstellung erfolgt durch Übergabe der Punktkoordinaten an den Voronoi-Algorithmus der R-Bibliothek. Ergebnis ist ein unregelmäßiges Mosaik dessen Zentren jeweils ein Punkt, in Relation zu den Nachbarpunkten, darstellt. Die Voronoi-Flächen werden mit dem zugehörigen Gebietsmerkmal verbunden. Zusammengehörende Flächen vereinigt. Das Bild (Anhang) zeigt ein Ergebnis dieses Verfahrens. Hier wurde die Gebietsgliederung mit Verwaltungsgrenzen verschnitten / veredelt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/64.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Harald Schwenk PUBLISH 64@FOSSGIS2010@pentabarf.org 64 Geoprozessieren mit PostgreSQL/PostGIS und R Automatisierte Ableitung einer Gebietsgliederung aus Punktdaten 20100303T120000 20100303T123000 00H30M00S Geoprozessieren mit PostgreSQL/PostGIS und R- Automatisierte Ableitung einer Gebietsgliederung aus Punktdaten Gezeigt wird die automatisierte Ableitung einer Gebietsgliederung aus Punktdaten. Ausgangsdaten sind Punktkoordinaten mit einem Hinweis auf die Gebietszugehörigkeit: PLZ, Stimmbezirk, Verkehrszelle oder schlicht eine Adresse. Für die Flächenbildung wird aus den Punktdaten ein Voronoi-Diagramm erstellt. Anbindung der R-Bibliotheken an PostgreSQL/PostGIS. Die Flächenerstellung erfolgt durch Übergabe der Punktkoordinaten an den Voronoi-Algorithmus der R-Bibliothek. Ergebnis ist ein unregelmäßiges Mosaik dessen Zentren jeweils ein Punkt, in Relation zu den Nachbarpunkten, darstellt. Die Voronoi-Flächen werden mit dem zugehörigen Gebietsmerkmal verbunden. Zusammengehörende Flächen vereinigt. Das Bild (Anhang) zeigt ein Ergebnis dieses Verfahrens. Hier wurde die Gebietsgliederung mit Verwaltungsgrenzen verschnitten / veredelt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/64.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Harald Schwenk PUBLISH 64@FOSSGIS2010@pentabarf.org 64 Geoprozessieren mit PostgreSQL/PostGIS und R Automatisierte Ableitung einer Gebietsgliederung aus Punktdaten deutsch de 20100303T120000 20100303T123000 00H30M00S Geoprozessieren mit PostgreSQL/PostGIS und R- Automatisierte Ableitung einer Gebietsgliederung aus Punktdaten Gezeigt wird die automatisierte Ableitung einer Gebietsgliederung aus Punktdaten. Ausgangsdaten sind Punktkoordinaten mit einem Hinweis auf die Gebietszugehörigkeit: PLZ, Stimmbezirk, Verkehrszelle oder schlicht eine Adresse. Für die Flächenbildung wird aus den Punktdaten ein Voronoi-Diagramm erstellt. Anbindung der R-Bibliotheken an PostgreSQL/PostGIS. Die Flächenerstellung erfolgt durch Übergabe der Punktkoordinaten an den Voronoi-Algorithmus der R-Bibliothek. Ergebnis ist ein unregelmäßiges Mosaik dessen Zentren jeweils ein Punkt, in Relation zu den Nachbarpunkten, darstellt. Die Voronoi-Flächen werden mit dem zugehörigen Gebietsmerkmal verbunden. Zusammengehörende Flächen vereinigt. Das Bild (Anhang) zeigt ein Ergebnis dieses Verfahrens. Hier wurde die Gebietsgliederung mit Verwaltungsgrenzen verschnitten / veredelt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/64.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Harald Schwenk PUBLISH 94@FOSSGIS2010@pentabarf.org 94 GeoServer - Kleinigkeiten ganz groß?! deutsch de 20100303T153000 20100303T160000 00H30M00S GeoServer - Kleinigkeiten ganz groß?! GeoServer als ein Java-basierte Implementierung von OGC-Standards unterstützt im Web 2.0 eine Menge an Funktionen für Geo-Mash-ups. U.a. durch diese beiden Felder der offenen Standards und der Unterstützung der Breite an Einsatzfelder im Web 2.0 erfreut sich GeoServer zunehmender Beliebheit. Dieser Vortrag fokusiert auf typische Anwendungsfälle in den beiden Gebieten und arbeitet "Kleinigkeiten" heraus, die die tägliche Arbeit vereinfachen bzw. die Funktionsvielfalt kombinieren, um damit interessante Möglichkeiten neuer Applikationen zu erschaffen. Bei dem Streifzug werden u.a. folgende Bereiche beleuchtet: * REST Schnittstelle - neue Möglichkeiten und Konsequenzen * Serverseitiges Rendering mit OGC SLD und GML * Nutzung von KML und GeoRSS in Mash-Ups ... Dieser Vortrag wird Seiten von GeoServer beleuchten, die aus Details und der Summe dieser neue Weg erschaffen. Viele der Nettigkeiten sind aus der jahrelangen praktischen Erfahrung und Entwicklung mit und um GeoServer/GeoTools enstanden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/94.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Tim Englich PUBLISH 94@FOSSGIS2010@pentabarf.org 94 GeoServer - Kleinigkeiten ganz groß?! German de 20100303T153000 20100303T160000 00H30M00S GeoServer - Kleinigkeiten ganz groß?! GeoServer als ein Java-basierte Implementierung von OGC-Standards unterstützt im Web 2.0 eine Menge an Funktionen für Geo-Mash-ups. U.a. durch diese beiden Felder der offenen Standards und der Unterstützung der Breite an Einsatzfelder im Web 2.0 erfreut sich GeoServer zunehmender Beliebheit. Dieser Vortrag fokusiert auf typische Anwendungsfälle in den beiden Gebieten und arbeitet "Kleinigkeiten" heraus, die die tägliche Arbeit vereinfachen bzw. die Funktionsvielfalt kombinieren, um damit interessante Möglichkeiten neuer Applikationen zu erschaffen. Bei dem Streifzug werden u.a. folgende Bereiche beleuchtet: * REST Schnittstelle - neue Möglichkeiten und Konsequenzen * Serverseitiges Rendering mit OGC SLD und GML * Nutzung von KML und GeoRSS in Mash-Ups ... Dieser Vortrag wird Seiten von GeoServer beleuchten, die aus Details und der Summe dieser neue Weg erschaffen. Viele der Nettigkeiten sind aus der jahrelangen praktischen Erfahrung und Entwicklung mit und um GeoServer/GeoTools enstanden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/94.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Tim Englich PUBLISH 94@FOSSGIS2010@pentabarf.org 94 GeoServer - Kleinigkeiten ganz groß?! 20100303T153000 20100303T160000 00H30M00S GeoServer - Kleinigkeiten ganz groß?! GeoServer als ein Java-basierte Implementierung von OGC-Standards unterstützt im Web 2.0 eine Menge an Funktionen für Geo-Mash-ups. U.a. durch diese beiden Felder der offenen Standards und der Unterstützung der Breite an Einsatzfelder im Web 2.0 erfreut sich GeoServer zunehmender Beliebheit. Dieser Vortrag fokusiert auf typische Anwendungsfälle in den beiden Gebieten und arbeitet "Kleinigkeiten" heraus, die die tägliche Arbeit vereinfachen bzw. die Funktionsvielfalt kombinieren, um damit interessante Möglichkeiten neuer Applikationen zu erschaffen. Bei dem Streifzug werden u.a. folgende Bereiche beleuchtet: * REST Schnittstelle - neue Möglichkeiten und Konsequenzen * Serverseitiges Rendering mit OGC SLD und GML * Nutzung von KML und GeoRSS in Mash-Ups ... Dieser Vortrag wird Seiten von GeoServer beleuchten, die aus Details und der Summe dieser neue Weg erschaffen. Viele der Nettigkeiten sind aus der jahrelangen praktischen Erfahrung und Entwicklung mit und um GeoServer/GeoTools enstanden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/94.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Tim Englich PUBLISH 71@FOSSGIS2010@pentabarf.org 71 GeoServer Workshop mit Schwerpunkt OGC WFS deutsch de 20100304T090000 20100304T103000 01H30M00S GeoServer Workshop mit Schwerpunkt OGC WFS Dieser Workshop soll die Möglichkeit geben, einen Einblick in die WFS-Technologie zu erhalten. Am Beispiel des GeoServers, der als WFS-T eingesetzt werden kann, sollen die Grundlagen und Möglichkeiten, die WFS bietet, aufgezeigt werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/71.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Astrid Emde PUBLISH 71@FOSSGIS2010@pentabarf.org 71 GeoServer Workshop mit Schwerpunkt OGC WFS 20100304T090000 20100304T103000 01H30M00S GeoServer Workshop mit Schwerpunkt OGC WFS Dieser Workshop soll die Möglichkeit geben, einen Einblick in die WFS-Technologie zu erhalten. Am Beispiel des GeoServers, der als WFS-T eingesetzt werden kann, sollen die Grundlagen und Möglichkeiten, die WFS bietet, aufgezeigt werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/71.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Astrid Emde PUBLISH 71@FOSSGIS2010@pentabarf.org 71 GeoServer Workshop mit Schwerpunkt OGC WFS German de 20100304T090000 20100304T103000 01H30M00S GeoServer Workshop mit Schwerpunkt OGC WFS Dieser Workshop soll die Möglichkeit geben, einen Einblick in die WFS-Technologie zu erhalten. Am Beispiel des GeoServers, der als WFS-T eingesetzt werden kann, sollen die Grundlagen und Möglichkeiten, die WFS bietet, aufgezeigt werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/71.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Astrid Emde PUBLISH 60@FOSSGIS2010@pentabarf.org 60 GeoWebServer - Geodateninfrastruktur-Komponenten einfach installieren und betreiben Die freie Geodateninfrastruktur - einfach und sicher German de 20100304T090000 20100304T093000 00H30M00S GeoWebServer - Geodateninfrastruktur-Komponenten einfach installieren und betreiben- Die freie Geodateninfrastruktur - einfach und sicher Der Vortrag stellt den vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) initiierten GeoWebServer vor. Dieser wurde im Rahmen einer BMI-Förderung zum E-Government Programm Einer-für-Alle (EfA) von Intevation GmbH und lat/lon GmbH vollständig auf OpenSource-Komponenten basierend entwickelt. Der GeoWebServer beinhaltet alle benötigten Komponenten, um eine Geodateninfraktur aufzubauen. Dazu zählen die OGC-Geodienste * CSW, * WCS, * WFS, * WMS und eine Administrationsanwendung, Metadateneditor sowie Kartenviewer. Alle genannten Komponenten sind mit einem graphischen Installationsprogramm sowohl für GNU/Linux als auch für Microsoft Windows von einem Installationsmedium zu installieren. Aufgrund der Verwendung von Freier Software können die GDI-Knoten beliebig oft installiert werden. Während des Vortrags soll die einfache Installation sowie die Inbetriebnahme eines GDI-Knoten gezeigt werden und die Möglichkeiten der Nutzung präsentiert werden. Programm: * Hintergründe * Integrierte Software * Installer * Live-Installation auf einer Windows-VM * Starten einer Anwendung als Beispiel * Fragen PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/60.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Dr. Christian Kiehle Stephan Holl PUBLISH 60@FOSSGIS2010@pentabarf.org 60 GeoWebServer - Geodateninfrastruktur-Komponenten einfach installieren und betreiben Die freie Geodateninfrastruktur - einfach und sicher 20100304T090000 20100304T093000 00H30M00S GeoWebServer - Geodateninfrastruktur-Komponenten einfach installieren und betreiben- Die freie Geodateninfrastruktur - einfach und sicher Der Vortrag stellt den vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) initiierten GeoWebServer vor. Dieser wurde im Rahmen einer BMI-Förderung zum E-Government Programm Einer-für-Alle (EfA) von Intevation GmbH und lat/lon GmbH vollständig auf OpenSource-Komponenten basierend entwickelt. Der GeoWebServer beinhaltet alle benötigten Komponenten, um eine Geodateninfraktur aufzubauen. Dazu zählen die OGC-Geodienste * CSW, * WCS, * WFS, * WMS und eine Administrationsanwendung, Metadateneditor sowie Kartenviewer. Alle genannten Komponenten sind mit einem graphischen Installationsprogramm sowohl für GNU/Linux als auch für Microsoft Windows von einem Installationsmedium zu installieren. Aufgrund der Verwendung von Freier Software können die GDI-Knoten beliebig oft installiert werden. Während des Vortrags soll die einfache Installation sowie die Inbetriebnahme eines GDI-Knoten gezeigt werden und die Möglichkeiten der Nutzung präsentiert werden. Programm: * Hintergründe * Integrierte Software * Installer * Live-Installation auf einer Windows-VM * Starten einer Anwendung als Beispiel * Fragen PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/60.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Dr. Christian Kiehle Stephan Holl PUBLISH 60@FOSSGIS2010@pentabarf.org 60 GeoWebServer - Geodateninfrastruktur-Komponenten einfach installieren und betreiben Die freie Geodateninfrastruktur - einfach und sicher deutsch de 20100304T090000 20100304T093000 00H30M00S GeoWebServer - Geodateninfrastruktur-Komponenten einfach installieren und betreiben- Die freie Geodateninfrastruktur - einfach und sicher Der Vortrag stellt den vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) initiierten GeoWebServer vor. Dieser wurde im Rahmen einer BMI-Förderung zum E-Government Programm Einer-für-Alle (EfA) von Intevation GmbH und lat/lon GmbH vollständig auf OpenSource-Komponenten basierend entwickelt. Der GeoWebServer beinhaltet alle benötigten Komponenten, um eine Geodateninfraktur aufzubauen. Dazu zählen die OGC-Geodienste * CSW, * WCS, * WFS, * WMS und eine Administrationsanwendung, Metadateneditor sowie Kartenviewer. Alle genannten Komponenten sind mit einem graphischen Installationsprogramm sowohl für GNU/Linux als auch für Microsoft Windows von einem Installationsmedium zu installieren. Aufgrund der Verwendung von Freier Software können die GDI-Knoten beliebig oft installiert werden. Während des Vortrags soll die einfache Installation sowie die Inbetriebnahme eines GDI-Knoten gezeigt werden und die Möglichkeiten der Nutzung präsentiert werden. Programm: * Hintergründe * Integrierte Software * Installer * Live-Installation auf einer Windows-VM * Starten einer Anwendung als Beispiel * Fragen PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/60.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Dr. Christian Kiehle Stephan Holl PUBLISH 18@FOSSGIS2010@pentabarf.org 18 Gibt es Alternativen zu OpenLayers? Über das Wesen von FOSS4G Projekten German de 20100302T163000 20100302T170000 00H30M00S Gibt es Alternativen zu OpenLayers?- Über das Wesen von FOSS4G Projekten Der Vortrag beschäftigt sich mit dem Phänomen OpenLayers und stellt die Frage, ob es für OpenSource Projekte generell und für OsGeo-Projekte im Einzelnen förderlich ist, wenn praktisch keine Konkurrenz im OpenSource Umfeld vorhanden ist. Webmapping-Clienten wie MapBuilder oder Chameleon sterben, die Entwickler integrieren sich in das OpenLayers Projekt. Diese spezielle Situation von OpenLayers wird vor dem Hintergrund anderer OpenSource GIS Projekte wie UMN Mapserver, GeoServer, PostGIS, QGIS, gvSIG und weiteren betrachtet. Der generelle Hintergrund des Vortrags ist aufzuzeigen, wie OsGeo-Projekte eigentlich funktionieren. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/18.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Till Adams PUBLISH 18@FOSSGIS2010@pentabarf.org 18 Gibt es Alternativen zu OpenLayers? Über das Wesen von FOSS4G Projekten deutsch de 20100302T163000 20100302T170000 00H30M00S Gibt es Alternativen zu OpenLayers?- Über das Wesen von FOSS4G Projekten Der Vortrag beschäftigt sich mit dem Phänomen OpenLayers und stellt die Frage, ob es für OpenSource Projekte generell und für OsGeo-Projekte im Einzelnen förderlich ist, wenn praktisch keine Konkurrenz im OpenSource Umfeld vorhanden ist. Webmapping-Clienten wie MapBuilder oder Chameleon sterben, die Entwickler integrieren sich in das OpenLayers Projekt. Diese spezielle Situation von OpenLayers wird vor dem Hintergrund anderer OpenSource GIS Projekte wie UMN Mapserver, GeoServer, PostGIS, QGIS, gvSIG und weiteren betrachtet. Der generelle Hintergrund des Vortrags ist aufzuzeigen, wie OsGeo-Projekte eigentlich funktionieren. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/18.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Till Adams PUBLISH 18@FOSSGIS2010@pentabarf.org 18 Gibt es Alternativen zu OpenLayers? Über das Wesen von FOSS4G Projekten 20100302T163000 20100302T170000 00H30M00S Gibt es Alternativen zu OpenLayers?- Über das Wesen von FOSS4G Projekten Der Vortrag beschäftigt sich mit dem Phänomen OpenLayers und stellt die Frage, ob es für OpenSource Projekte generell und für OsGeo-Projekte im Einzelnen förderlich ist, wenn praktisch keine Konkurrenz im OpenSource Umfeld vorhanden ist. Webmapping-Clienten wie MapBuilder oder Chameleon sterben, die Entwickler integrieren sich in das OpenLayers Projekt. Diese spezielle Situation von OpenLayers wird vor dem Hintergrund anderer OpenSource GIS Projekte wie UMN Mapserver, GeoServer, PostGIS, QGIS, gvSIG und weiteren betrachtet. Der generelle Hintergrund des Vortrags ist aufzuzeigen, wie OsGeo-Projekte eigentlich funktionieren. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/18.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Till Adams PUBLISH 47@FOSSGIS2010@pentabarf.org 47 GIS GRASS als WPS Backend Neue Entwicklungen in GIS GRASS zur Unterstützung von Web-Processing-Services 20100303T093000 20100303T100000 00H30M00S GIS GRASS als WPS Backend- Neue Entwicklungen in GIS GRASS zur Unterstützung von Web-Processing-Services Das GIS GRASS bietet sich durch seinen modularen Aufbau und automatisierbarer Arbeitsabläufe ideal als Backend für Web-Processing-Services (WPS) an. Bisher war es allerdings aufwändig das GIS GRASS als Backend in die meisten bestehenden Open Source WPS Server zu integrieren. Dies ändert sich nun durch neue Entwicklungen in GIS GRASS Version 7. GIS GRASS 7 wurde dahingehend erweitert, das nun jedes in GRASS implementierte Modul (egal ob in C, C++, Shell oder Python) die automatische Erzeugung eines validen WPS process description XML Dokumentes unterstützt. Damit entfällt die aufwändige und meist per Hand erfolgte Generierung der Prozessbeschreibungen für GRASS Module. Des Weiteren stellt GIS GRASS 7 ein Python Modul bereit, welches sich um die Generierung der korrekten Koordinatensysteme, der Erzeugung von temporalen GRASS Locations und Mapsets, dem Import und Export von Geodaten und der Ausführung des in der Prozessbeschreibung spezifizierten GRASS-Moduls kümmert. In diesem Vortrag werden diese Neuerungen vorgestellt und Strategien zur Implementierung in bestehende Open Source WPS Server kurz erläutert. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/47.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Sören Gebbert PUBLISH 47@FOSSGIS2010@pentabarf.org 47 GIS GRASS als WPS Backend Neue Entwicklungen in GIS GRASS zur Unterstützung von Web-Processing-Services German de 20100303T093000 20100303T100000 00H30M00S GIS GRASS als WPS Backend- Neue Entwicklungen in GIS GRASS zur Unterstützung von Web-Processing-Services Das GIS GRASS bietet sich durch seinen modularen Aufbau und automatisierbarer Arbeitsabläufe ideal als Backend für Web-Processing-Services (WPS) an. Bisher war es allerdings aufwändig das GIS GRASS als Backend in die meisten bestehenden Open Source WPS Server zu integrieren. Dies ändert sich nun durch neue Entwicklungen in GIS GRASS Version 7. GIS GRASS 7 wurde dahingehend erweitert, das nun jedes in GRASS implementierte Modul (egal ob in C, C++, Shell oder Python) die automatische Erzeugung eines validen WPS process description XML Dokumentes unterstützt. Damit entfällt die aufwändige und meist per Hand erfolgte Generierung der Prozessbeschreibungen für GRASS Module. Des Weiteren stellt GIS GRASS 7 ein Python Modul bereit, welches sich um die Generierung der korrekten Koordinatensysteme, der Erzeugung von temporalen GRASS Locations und Mapsets, dem Import und Export von Geodaten und der Ausführung des in der Prozessbeschreibung spezifizierten GRASS-Moduls kümmert. In diesem Vortrag werden diese Neuerungen vorgestellt und Strategien zur Implementierung in bestehende Open Source WPS Server kurz erläutert. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/47.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Sören Gebbert PUBLISH 47@FOSSGIS2010@pentabarf.org 47 GIS GRASS als WPS Backend Neue Entwicklungen in GIS GRASS zur Unterstützung von Web-Processing-Services deutsch de 20100303T093000 20100303T100000 00H30M00S GIS GRASS als WPS Backend- Neue Entwicklungen in GIS GRASS zur Unterstützung von Web-Processing-Services Das GIS GRASS bietet sich durch seinen modularen Aufbau und automatisierbarer Arbeitsabläufe ideal als Backend für Web-Processing-Services (WPS) an. Bisher war es allerdings aufwändig das GIS GRASS als Backend in die meisten bestehenden Open Source WPS Server zu integrieren. Dies ändert sich nun durch neue Entwicklungen in GIS GRASS Version 7. GIS GRASS 7 wurde dahingehend erweitert, das nun jedes in GRASS implementierte Modul (egal ob in C, C++, Shell oder Python) die automatische Erzeugung eines validen WPS process description XML Dokumentes unterstützt. Damit entfällt die aufwändige und meist per Hand erfolgte Generierung der Prozessbeschreibungen für GRASS Module. Des Weiteren stellt GIS GRASS 7 ein Python Modul bereit, welches sich um die Generierung der korrekten Koordinatensysteme, der Erzeugung von temporalen GRASS Locations und Mapsets, dem Import und Export von Geodaten und der Ausführung des in der Prozessbeschreibung spezifizierten GRASS-Moduls kümmert. In diesem Vortrag werden diese Neuerungen vorgestellt und Strategien zur Implementierung in bestehende Open Source WPS Server kurz erläutert. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/47.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Sören Gebbert PUBLISH 10@FOSSGIS2010@pentabarf.org 10 GIS-Lehre mit Quantum-GIS im Studiengang Stadt- und Landschaftsplanung GIS als alltägliches Werkzeug im Studium der Stadt- und Landschaftsplanung an der Uni Kassel German de 20100304T100000 20100304T103000 00H30M00S GIS-Lehre mit Quantum-GIS im Studiengang Stadt- und Landschaftsplanung- GIS als alltägliches Werkzeug im Studium der Stadt- und Landschaftsplanung an der Uni Kassel Im Wintersemester 2009/10 begannen über 300 Studierende an der Uni Kassel mit dem Studium der Stadt- und Landschaftsplanung. Gleichzeitig war ein Beschluss des Fachbereichs umzusetzen, dass jeder Studierende im ersten Semester eine Grundausbildung im Bereich Geographischer Informationssysteme erhält. Da es im Computer-Labor des Fachbereichs weniger als 30 Arbeitsplätze mit einer ArcGIS-Installation gibt, musste ein Konzept entwickelt werden, welches den Studierenden nicht nur eine Vorlesung zu GIS, sondern vor allem Arbeits- und Übungsmöglichkeiten bietet! Die neue eingestellte Lehrkraft für GIS entwickelte ein Konzept, bei dem die Software QGIS eine zentrale Rolle spielt. Die Studierenden installieren sich QGIS auf ihre privaten Computer und bekommen über das E-Learning-Portal Moodle Übungsaufgaben, Screenshotdokumentationen und Geodaten zur Verfügung gestellt. Die Betreuung erfolgt online über ein Frage- und Antwortforum sowie über die zweiwöchentlich stattfindenden Vorlesungstermine. Die "Lehrkraft für GIS" musste vorher einige Widerstände überwinden, um die Professorenschaft davon zu überzeugen, dass praxisrelevate GIS-Kenntnisse auch mit anderer Software als mit ArcGis zu erlernen sind. Die Übungsergebnisse der Studierenden belegen, dass Sie sich mit Hilfe des Einführungskurses unter Verwendung von QGIS GIS-Grundkenntnisse angeignet haben, die bei den vorherigen Stundierendengenerationen am Fachbereich nicht vorhanden waren. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/10.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Claas Leiner PUBLISH 10@FOSSGIS2010@pentabarf.org 10 GIS-Lehre mit Quantum-GIS im Studiengang Stadt- und Landschaftsplanung GIS als alltägliches Werkzeug im Studium der Stadt- und Landschaftsplanung an der Uni Kassel deutsch de 20100304T100000 20100304T103000 00H30M00S GIS-Lehre mit Quantum-GIS im Studiengang Stadt- und Landschaftsplanung- GIS als alltägliches Werkzeug im Studium der Stadt- und Landschaftsplanung an der Uni Kassel Im Wintersemester 2009/10 begannen über 300 Studierende an der Uni Kassel mit dem Studium der Stadt- und Landschaftsplanung. Gleichzeitig war ein Beschluss des Fachbereichs umzusetzen, dass jeder Studierende im ersten Semester eine Grundausbildung im Bereich Geographischer Informationssysteme erhält. Da es im Computer-Labor des Fachbereichs weniger als 30 Arbeitsplätze mit einer ArcGIS-Installation gibt, musste ein Konzept entwickelt werden, welches den Studierenden nicht nur eine Vorlesung zu GIS, sondern vor allem Arbeits- und Übungsmöglichkeiten bietet! Die neue eingestellte Lehrkraft für GIS entwickelte ein Konzept, bei dem die Software QGIS eine zentrale Rolle spielt. Die Studierenden installieren sich QGIS auf ihre privaten Computer und bekommen über das E-Learning-Portal Moodle Übungsaufgaben, Screenshotdokumentationen und Geodaten zur Verfügung gestellt. Die Betreuung erfolgt online über ein Frage- und Antwortforum sowie über die zweiwöchentlich stattfindenden Vorlesungstermine. Die "Lehrkraft für GIS" musste vorher einige Widerstände überwinden, um die Professorenschaft davon zu überzeugen, dass praxisrelevate GIS-Kenntnisse auch mit anderer Software als mit ArcGis zu erlernen sind. Die Übungsergebnisse der Studierenden belegen, dass Sie sich mit Hilfe des Einführungskurses unter Verwendung von QGIS GIS-Grundkenntnisse angeignet haben, die bei den vorherigen Stundierendengenerationen am Fachbereich nicht vorhanden waren. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/10.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Claas Leiner PUBLISH 10@FOSSGIS2010@pentabarf.org 10 GIS-Lehre mit Quantum-GIS im Studiengang Stadt- und Landschaftsplanung GIS als alltägliches Werkzeug im Studium der Stadt- und Landschaftsplanung an der Uni Kassel 20100304T100000 20100304T103000 00H30M00S GIS-Lehre mit Quantum-GIS im Studiengang Stadt- und Landschaftsplanung- GIS als alltägliches Werkzeug im Studium der Stadt- und Landschaftsplanung an der Uni Kassel Im Wintersemester 2009/10 begannen über 300 Studierende an der Uni Kassel mit dem Studium der Stadt- und Landschaftsplanung. Gleichzeitig war ein Beschluss des Fachbereichs umzusetzen, dass jeder Studierende im ersten Semester eine Grundausbildung im Bereich Geographischer Informationssysteme erhält. Da es im Computer-Labor des Fachbereichs weniger als 30 Arbeitsplätze mit einer ArcGIS-Installation gibt, musste ein Konzept entwickelt werden, welches den Studierenden nicht nur eine Vorlesung zu GIS, sondern vor allem Arbeits- und Übungsmöglichkeiten bietet! Die neue eingestellte Lehrkraft für GIS entwickelte ein Konzept, bei dem die Software QGIS eine zentrale Rolle spielt. Die Studierenden installieren sich QGIS auf ihre privaten Computer und bekommen über das E-Learning-Portal Moodle Übungsaufgaben, Screenshotdokumentationen und Geodaten zur Verfügung gestellt. Die Betreuung erfolgt online über ein Frage- und Antwortforum sowie über die zweiwöchentlich stattfindenden Vorlesungstermine. Die "Lehrkraft für GIS" musste vorher einige Widerstände überwinden, um die Professorenschaft davon zu überzeugen, dass praxisrelevate GIS-Kenntnisse auch mit anderer Software als mit ArcGis zu erlernen sind. Die Übungsergebnisse der Studierenden belegen, dass Sie sich mit Hilfe des Einführungskurses unter Verwendung von QGIS GIS-Grundkenntnisse angeignet haben, die bei den vorherigen Stundierendengenerationen am Fachbereich nicht vorhanden waren. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/10.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Claas Leiner PUBLISH 126@FOSSGIS2010@pentabarf.org 126 GIS mit Ruby on Rails German de 20100303T090000 20100303T093000 00H30M00S GIS mit Ruby on Rails Ruby on Rails ist ein quelloffenes Web-Framework, mit dessen Erscheinung im Jahr 2004 eine neue Ära in der Entwicklung von Web 2.0 Anwendungen begonnen hat. Aktuelle Aushängeschilder von beliebten Rails-Applikationen sind Twitter und GitHub. Auch für Open Source GIS Entwickler stehen mit Plugins für OpenLayers und Mapfish zwei umfangreiche Web-GIS Frameworks zur Verfügung. Nach einem kurzen Überblick über das Ruby on Rails Framework wird auf die Eigenschaften der verfügbaren Plugins im GIS-Bereich eingegangen: * MapFish: Web Mapping Framwork mit REST-Protokoll als Client-Server Schnittstelle * MapLayers: Integration von OpenLayers und OGC Service-Publikation von Geodaten * GeoRuby: Adapter für PostGIS und MySQL * GeoKit, Graticule und acts_as_geocodable: Geokodierung und Distanzberechnungen * GDAL/OGR Ruby bindings PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/126.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Pirmin Kalberer PUBLISH 126@FOSSGIS2010@pentabarf.org 126 GIS mit Ruby on Rails 20100303T090000 20100303T093000 00H30M00S GIS mit Ruby on Rails Ruby on Rails ist ein quelloffenes Web-Framework, mit dessen Erscheinung im Jahr 2004 eine neue Ära in der Entwicklung von Web 2.0 Anwendungen begonnen hat. Aktuelle Aushängeschilder von beliebten Rails-Applikationen sind Twitter und GitHub. Auch für Open Source GIS Entwickler stehen mit Plugins für OpenLayers und Mapfish zwei umfangreiche Web-GIS Frameworks zur Verfügung. Nach einem kurzen Überblick über das Ruby on Rails Framework wird auf die Eigenschaften der verfügbaren Plugins im GIS-Bereich eingegangen: * MapFish: Web Mapping Framwork mit REST-Protokoll als Client-Server Schnittstelle * MapLayers: Integration von OpenLayers und OGC Service-Publikation von Geodaten * GeoRuby: Adapter für PostGIS und MySQL * GeoKit, Graticule und acts_as_geocodable: Geokodierung und Distanzberechnungen * GDAL/OGR Ruby bindings PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/126.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Pirmin Kalberer PUBLISH 126@FOSSGIS2010@pentabarf.org 126 GIS mit Ruby on Rails deutsch de 20100303T090000 20100303T093000 00H30M00S GIS mit Ruby on Rails Ruby on Rails ist ein quelloffenes Web-Framework, mit dessen Erscheinung im Jahr 2004 eine neue Ära in der Entwicklung von Web 2.0 Anwendungen begonnen hat. Aktuelle Aushängeschilder von beliebten Rails-Applikationen sind Twitter und GitHub. Auch für Open Source GIS Entwickler stehen mit Plugins für OpenLayers und Mapfish zwei umfangreiche Web-GIS Frameworks zur Verfügung. Nach einem kurzen Überblick über das Ruby on Rails Framework wird auf die Eigenschaften der verfügbaren Plugins im GIS-Bereich eingegangen: * MapFish: Web Mapping Framwork mit REST-Protokoll als Client-Server Schnittstelle * MapLayers: Integration von OpenLayers und OGC Service-Publikation von Geodaten * GeoRuby: Adapter für PostGIS und MySQL * GeoKit, Graticule und acts_as_geocodable: Geokodierung und Distanzberechnungen * GDAL/OGR Ruby bindings PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/126.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Pirmin Kalberer PUBLISH 6@FOSSGIS2010@pentabarf.org 6 GRASS GIS Workshop Praktische Einführung in die aktuelle Version der Software deutsch de 20100304T090000 20100304T103000 01H30M00S GRASS GIS Workshop- Praktische Einführung in die aktuelle Version der Software Der Workshop richtet sich an alle GRASS GIS-Interessierten, die einen Überblick über die Software GRASS GIS und die neue Standard Python GUI der wahrscheinlich bald veröffentlichten Version 6.4 bekommen möchten, die nicht nur eine Portierung der tcltk Variante darstellt, sondern zahlreiche, benutzerfreundliche Neuerungen in der Handhabung mitbringt. Anhand eines praktischen Workflows sollen Standardanwendugen und Neuerungen vorgestellt werden, um zu demonstrieren, dass ein einfacher Einstieg in das Arbeiten mit GRASS GIS auch ohne QGIS möglich ist. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/6.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Otto Dassau PUBLISH 6@FOSSGIS2010@pentabarf.org 6 GRASS GIS Workshop Praktische Einführung in die aktuelle Version der Software 20100304T090000 20100304T103000 01H30M00S GRASS GIS Workshop- Praktische Einführung in die aktuelle Version der Software Der Workshop richtet sich an alle GRASS GIS-Interessierten, die einen Überblick über die Software GRASS GIS und die neue Standard Python GUI der wahrscheinlich bald veröffentlichten Version 6.4 bekommen möchten, die nicht nur eine Portierung der tcltk Variante darstellt, sondern zahlreiche, benutzerfreundliche Neuerungen in der Handhabung mitbringt. Anhand eines praktischen Workflows sollen Standardanwendugen und Neuerungen vorgestellt werden, um zu demonstrieren, dass ein einfacher Einstieg in das Arbeiten mit GRASS GIS auch ohne QGIS möglich ist. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/6.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Otto Dassau PUBLISH 6@FOSSGIS2010@pentabarf.org 6 GRASS GIS Workshop Praktische Einführung in die aktuelle Version der Software German de 20100304T090000 20100304T103000 01H30M00S GRASS GIS Workshop- Praktische Einführung in die aktuelle Version der Software Der Workshop richtet sich an alle GRASS GIS-Interessierten, die einen Überblick über die Software GRASS GIS und die neue Standard Python GUI der wahrscheinlich bald veröffentlichten Version 6.4 bekommen möchten, die nicht nur eine Portierung der tcltk Variante darstellt, sondern zahlreiche, benutzerfreundliche Neuerungen in der Handhabung mitbringt. Anhand eines praktischen Workflows sollen Standardanwendugen und Neuerungen vorgestellt werden, um zu demonstrieren, dass ein einfacher Einstieg in das Arbeiten mit GRASS GIS auch ohne QGIS möglich ist. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/6.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Otto Dassau PUBLISH 82@FOSSGIS2010@pentabarf.org 82 gvSIG: Neuerungen der Version 1.9 20100303T090000 20100303T103000 01H30M00S gvSIG: Neuerungen der Version 1.9 gvSIG 1.9 in der stabilen Version ist ein leistungsstarkes DesktopGIS (GNU/GPL). In der aktuellen Version wurden zahlreiche neue GIS- Funktionen integriert. Beschriftung und Symbologie wurden erheblich verbessert. Es sind nun erweiterte Beschriftungsdefinitionen, sowie individuelles Symboldesign mit Hilfe eines integrierten Editors möglich. Neue Editierfunktionen ermöglichen das Teilen, Vereinen und Autocomplete von Geometrien. Die Erweiterung „Raster Pilot“ wurde fester Bestandteil der Software und bietet zahlreiche Funktionen zur Rasteranalyse, wie z.B. Definition von Filtern, automatische Vektorisierung, Georeferenzierung, Generierung von ROI, Farbtabelle. Neue Selektions- sowie Informations-Möglichkeiten erweitern den Funktionsumfang von gvSIG. So lässt sich z.B. eine Quick- Info für Geometrien erzeugen, mit der sich Attributwerte einfach und komfortabel abrufen lassen. Ein integriertes Drucktemplate ermöglicht die schnelle Ausgabe von Geodaten in einem Druckformat. Die Software wurde weiter internationalisiert und die Benutzeroberfläche ist nun auch in den Sprachen Englisch (USA), Portugiesisch (Brasilien), Türkisch, Russisch, Griechisch, Swahili und Serbisch verfügbar. Eine neue Erweiterung zur Übersetzung ermöglicht die einfache Aktualisierung von Sprachpaketen in gvSIG 1.9. Die Benutzeroberfläche wurde grafisch neu aufbereitet (neue Buttons) und die Handhabung und der Aufruf von Funktionen vereinfacht. Die GUI- Personalisierung ist u.a. durch das Ein- und Ausblenden von Schaltflächen möglich. Der Workshop gibt einen Überblick über diese neuen Softwarekomponenten, an einem praktischen Beispiel werden die Neuerungen der Software präsentiert. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/82.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) José Canalejo Ruth Schönbuchner PUBLISH 82@FOSSGIS2010@pentabarf.org 82 gvSIG: Neuerungen der Version 1.9 German de 20100303T090000 20100303T103000 01H30M00S gvSIG: Neuerungen der Version 1.9 gvSIG 1.9 in der stabilen Version ist ein leistungsstarkes DesktopGIS (GNU/GPL). In der aktuellen Version wurden zahlreiche neue GIS- Funktionen integriert. Beschriftung und Symbologie wurden erheblich verbessert. Es sind nun erweiterte Beschriftungsdefinitionen, sowie individuelles Symboldesign mit Hilfe eines integrierten Editors möglich. Neue Editierfunktionen ermöglichen das Teilen, Vereinen und Autocomplete von Geometrien. Die Erweiterung „Raster Pilot“ wurde fester Bestandteil der Software und bietet zahlreiche Funktionen zur Rasteranalyse, wie z.B. Definition von Filtern, automatische Vektorisierung, Georeferenzierung, Generierung von ROI, Farbtabelle. Neue Selektions- sowie Informations-Möglichkeiten erweitern den Funktionsumfang von gvSIG. So lässt sich z.B. eine Quick- Info für Geometrien erzeugen, mit der sich Attributwerte einfach und komfortabel abrufen lassen. Ein integriertes Drucktemplate ermöglicht die schnelle Ausgabe von Geodaten in einem Druckformat. Die Software wurde weiter internationalisiert und die Benutzeroberfläche ist nun auch in den Sprachen Englisch (USA), Portugiesisch (Brasilien), Türkisch, Russisch, Griechisch, Swahili und Serbisch verfügbar. Eine neue Erweiterung zur Übersetzung ermöglicht die einfache Aktualisierung von Sprachpaketen in gvSIG 1.9. Die Benutzeroberfläche wurde grafisch neu aufbereitet (neue Buttons) und die Handhabung und der Aufruf von Funktionen vereinfacht. Die GUI- Personalisierung ist u.a. durch das Ein- und Ausblenden von Schaltflächen möglich. Der Workshop gibt einen Überblick über diese neuen Softwarekomponenten, an einem praktischen Beispiel werden die Neuerungen der Software präsentiert. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/82.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) José Canalejo Ruth Schönbuchner PUBLISH 82@FOSSGIS2010@pentabarf.org 82 gvSIG: Neuerungen der Version 1.9 deutsch de 20100303T090000 20100303T103000 01H30M00S gvSIG: Neuerungen der Version 1.9 gvSIG 1.9 in der stabilen Version ist ein leistungsstarkes DesktopGIS (GNU/GPL). In der aktuellen Version wurden zahlreiche neue GIS- Funktionen integriert. Beschriftung und Symbologie wurden erheblich verbessert. Es sind nun erweiterte Beschriftungsdefinitionen, sowie individuelles Symboldesign mit Hilfe eines integrierten Editors möglich. Neue Editierfunktionen ermöglichen das Teilen, Vereinen und Autocomplete von Geometrien. Die Erweiterung „Raster Pilot“ wurde fester Bestandteil der Software und bietet zahlreiche Funktionen zur Rasteranalyse, wie z.B. Definition von Filtern, automatische Vektorisierung, Georeferenzierung, Generierung von ROI, Farbtabelle. Neue Selektions- sowie Informations-Möglichkeiten erweitern den Funktionsumfang von gvSIG. So lässt sich z.B. eine Quick- Info für Geometrien erzeugen, mit der sich Attributwerte einfach und komfortabel abrufen lassen. Ein integriertes Drucktemplate ermöglicht die schnelle Ausgabe von Geodaten in einem Druckformat. Die Software wurde weiter internationalisiert und die Benutzeroberfläche ist nun auch in den Sprachen Englisch (USA), Portugiesisch (Brasilien), Türkisch, Russisch, Griechisch, Swahili und Serbisch verfügbar. Eine neue Erweiterung zur Übersetzung ermöglicht die einfache Aktualisierung von Sprachpaketen in gvSIG 1.9. Die Benutzeroberfläche wurde grafisch neu aufbereitet (neue Buttons) und die Handhabung und der Aufruf von Funktionen vereinfacht. Die GUI- Personalisierung ist u.a. durch das Ein- und Ausblenden von Schaltflächen möglich. Der Workshop gibt einen Überblick über diese neuen Softwarekomponenten, an einem praktischen Beispiel werden die Neuerungen der Software präsentiert. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/82.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) José Canalejo Ruth Schönbuchner PUBLISH 31@FOSSGIS2010@pentabarf.org 31 HTML 5, ECMAScript 5 und die Wolke Potenziale für zukünftige WebGIS-Anwendungen deutsch de 20100302T141500 20100302T150000 00H45M00S HTML 5, ECMAScript 5 und die Wolke- Potenziale für zukünftige WebGIS-Anwendungen Webanwendungen -- nicht nur geografischer Natur -- liegen nach wie vor im Trend und es ist kein Ende dieses Paradigmenwechsels zu erkennen. Man denke in diesem Zusammenhang nur an das neue Betriebssystem (!) Chromium (http://www.chromium.org/chromium-os) von Google, welches den Webbrowser eines Computers in den Mittelpunkt stellt. Die Grundlagen und Hauptbestandteile des Webs sind dabei mitnichten statisch sondern werden permanent weiterentwickelt und -gedacht. Der Vortrag möchte einige aktuelle Entwicklungen und Technologien kurz vorstellen und das Potenzial im Hinblick auf GIS im Web beleuchten. In wie fern wird also die neuste Version von HTML (der Auszeichnungssprache des Webs) von Relevanz für zukünftige WebGIS-Applikationen sein? Wie steht es mit der neuesten Version von ECMAScript (dem Standard, der z.B. durch JavaScript realisiert wird). Und wie passt die allgegenwärtige Cloud ins Bild? Neben den genannten Technologien / Konzepten werden weitere aktuelle oder zukünftige Themen behandelt werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/31.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Marc Jansen PUBLISH 31@FOSSGIS2010@pentabarf.org 31 HTML 5, ECMAScript 5 und die Wolke Potenziale für zukünftige WebGIS-Anwendungen 20100302T141500 20100302T150000 00H45M00S HTML 5, ECMAScript 5 und die Wolke- Potenziale für zukünftige WebGIS-Anwendungen Webanwendungen -- nicht nur geografischer Natur -- liegen nach wie vor im Trend und es ist kein Ende dieses Paradigmenwechsels zu erkennen. Man denke in diesem Zusammenhang nur an das neue Betriebssystem (!) Chromium (http://www.chromium.org/chromium-os) von Google, welches den Webbrowser eines Computers in den Mittelpunkt stellt. Die Grundlagen und Hauptbestandteile des Webs sind dabei mitnichten statisch sondern werden permanent weiterentwickelt und -gedacht. Der Vortrag möchte einige aktuelle Entwicklungen und Technologien kurz vorstellen und das Potenzial im Hinblick auf GIS im Web beleuchten. In wie fern wird also die neuste Version von HTML (der Auszeichnungssprache des Webs) von Relevanz für zukünftige WebGIS-Applikationen sein? Wie steht es mit der neuesten Version von ECMAScript (dem Standard, der z.B. durch JavaScript realisiert wird). Und wie passt die allgegenwärtige Cloud ins Bild? Neben den genannten Technologien / Konzepten werden weitere aktuelle oder zukünftige Themen behandelt werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/31.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Marc Jansen PUBLISH 31@FOSSGIS2010@pentabarf.org 31 HTML 5, ECMAScript 5 und die Wolke Potenziale für zukünftige WebGIS-Anwendungen German de 20100302T141500 20100302T150000 00H45M00S HTML 5, ECMAScript 5 und die Wolke- Potenziale für zukünftige WebGIS-Anwendungen Webanwendungen -- nicht nur geografischer Natur -- liegen nach wie vor im Trend und es ist kein Ende dieses Paradigmenwechsels zu erkennen. Man denke in diesem Zusammenhang nur an das neue Betriebssystem (!) Chromium (http://www.chromium.org/chromium-os) von Google, welches den Webbrowser eines Computers in den Mittelpunkt stellt. Die Grundlagen und Hauptbestandteile des Webs sind dabei mitnichten statisch sondern werden permanent weiterentwickelt und -gedacht. Der Vortrag möchte einige aktuelle Entwicklungen und Technologien kurz vorstellen und das Potenzial im Hinblick auf GIS im Web beleuchten. In wie fern wird also die neuste Version von HTML (der Auszeichnungssprache des Webs) von Relevanz für zukünftige WebGIS-Applikationen sein? Wie steht es mit der neuesten Version von ECMAScript (dem Standard, der z.B. durch JavaScript realisiert wird). Und wie passt die allgegenwärtige Cloud ins Bild? Neben den genannten Technologien / Konzepten werden weitere aktuelle oder zukünftige Themen behandelt werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/31.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Marc Jansen PUBLISH 15@FOSSGIS2010@pentabarf.org 15 iGeoDesktop: deegree basiertes Desktop- und WebGIS, personalisierbar in Layout und Funktion German de 20100303T143000 20100303T150000 00H30M00S iGeoDesktop: deegree basiertes Desktop- und WebGIS, personalisierbar in Layout und Funktion Mit iGeoDesktop hat deegree die Palette der angebotenen Komponenten um ein Desktop GIS erweitert. Neben dem Einsatz als eigenständige Anwendung lässt sich iGeoDesktop mittels Java Web Start zudem als WebGIS betreiben. In beiden Betriebsarten stehen Funktionen zur Personalisierung von Layout und Funktionalität zur Verfügung. Damit ist es möglich, jedem Nutzer und jeden Arbeitsprozess die optimale Zusammenstellung an Funktionen mit einer jeweils optimierten Oberfläche anzubieten. Dies wird ermöglicht durch die vollständige Modularisierung sowohl der Oberfläche als auch der verfügbaren GIS-Funktionalität. Jede Funktion bzw. Funktionsgruppe wird in Form eines Moduls bereitgestellt und kann mittels verschiedener Nutzeroberflächen und Menüpunkte in ein Projekt eingebunden werden. Nicht standardmäßig bereitgestellte Funktionen können durch zusätzliche, nicht zwingend in deegree entwicklte Module (plugins) integriert werden. Neben den üblichen GIS-Funktionalitäten bietet iGeoDesktop im Bereich der Anbindung von Datenquellen verschiedene Optionen, wie das Lazy-Loading, die es ermöglichen, auch auf sehr großer Datenbeständen von mehreren Millionen Objekten performant zu arbeiten. Neben gängigen Formaten wie OGC WMS/WFS/WCS oder ESRI shapefiles etc. werde auch Direktzugriff auf Geodatenbanken (Oracle, Postgis) und Bildreferenzierungen mittels Exif-Header unterstützt. Zahlreiche Digitialisier- und Konstruktionsfunktionen gestatten zudem die umfangreiche Manipulation von Datenbeständen. Verschiedene Analysefunktionen runden die Palette der gebräuchlichen GIS-Funktionen ab. Ein besonderes Merkmal von iGeoDesktop ist der ebenfalls als eigenständiges Modul realisierte StyleEditor. Durch geschickten Einsatz der über die OGC Styled Layer Descriptor definierten Elemente lassen sich problemlos auch komplexe Zeichenvorschriften realisieren. Das aus Jasper Reports aufsetzende Druckmodul erlaubt es, auch aufwändig gestaltete Karten kombiniert mit Benutzereingaben wie Titel, Beschreibung oder einem Logo in hoher Qualität als Druckvorlagen im PDF-Format zu erstellen. Unterstützt werden Größen von DinA5 bis DinA0; die verwendete DPI-Zahl kann von Nutzer vorgegeben werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/15.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Andreas Poth PUBLISH 15@FOSSGIS2010@pentabarf.org 15 iGeoDesktop: deegree basiertes Desktop- und WebGIS, personalisierbar in Layout und Funktion 20100303T143000 20100303T150000 00H30M00S iGeoDesktop: deegree basiertes Desktop- und WebGIS, personalisierbar in Layout und Funktion Mit iGeoDesktop hat deegree die Palette der angebotenen Komponenten um ein Desktop GIS erweitert. Neben dem Einsatz als eigenständige Anwendung lässt sich iGeoDesktop mittels Java Web Start zudem als WebGIS betreiben. In beiden Betriebsarten stehen Funktionen zur Personalisierung von Layout und Funktionalität zur Verfügung. Damit ist es möglich, jedem Nutzer und jeden Arbeitsprozess die optimale Zusammenstellung an Funktionen mit einer jeweils optimierten Oberfläche anzubieten. Dies wird ermöglicht durch die vollständige Modularisierung sowohl der Oberfläche als auch der verfügbaren GIS-Funktionalität. Jede Funktion bzw. Funktionsgruppe wird in Form eines Moduls bereitgestellt und kann mittels verschiedener Nutzeroberflächen und Menüpunkte in ein Projekt eingebunden werden. Nicht standardmäßig bereitgestellte Funktionen können durch zusätzliche, nicht zwingend in deegree entwicklte Module (plugins) integriert werden. Neben den üblichen GIS-Funktionalitäten bietet iGeoDesktop im Bereich der Anbindung von Datenquellen verschiedene Optionen, wie das Lazy-Loading, die es ermöglichen, auch auf sehr großer Datenbeständen von mehreren Millionen Objekten performant zu arbeiten. Neben gängigen Formaten wie OGC WMS/WFS/WCS oder ESRI shapefiles etc. werde auch Direktzugriff auf Geodatenbanken (Oracle, Postgis) und Bildreferenzierungen mittels Exif-Header unterstützt. Zahlreiche Digitialisier- und Konstruktionsfunktionen gestatten zudem die umfangreiche Manipulation von Datenbeständen. Verschiedene Analysefunktionen runden die Palette der gebräuchlichen GIS-Funktionen ab. Ein besonderes Merkmal von iGeoDesktop ist der ebenfalls als eigenständiges Modul realisierte StyleEditor. Durch geschickten Einsatz der über die OGC Styled Layer Descriptor definierten Elemente lassen sich problemlos auch komplexe Zeichenvorschriften realisieren. Das aus Jasper Reports aufsetzende Druckmodul erlaubt es, auch aufwändig gestaltete Karten kombiniert mit Benutzereingaben wie Titel, Beschreibung oder einem Logo in hoher Qualität als Druckvorlagen im PDF-Format zu erstellen. Unterstützt werden Größen von DinA5 bis DinA0; die verwendete DPI-Zahl kann von Nutzer vorgegeben werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/15.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Andreas Poth PUBLISH 15@FOSSGIS2010@pentabarf.org 15 iGeoDesktop: deegree basiertes Desktop- und WebGIS, personalisierbar in Layout und Funktion deutsch de 20100303T143000 20100303T150000 00H30M00S iGeoDesktop: deegree basiertes Desktop- und WebGIS, personalisierbar in Layout und Funktion Mit iGeoDesktop hat deegree die Palette der angebotenen Komponenten um ein Desktop GIS erweitert. Neben dem Einsatz als eigenständige Anwendung lässt sich iGeoDesktop mittels Java Web Start zudem als WebGIS betreiben. In beiden Betriebsarten stehen Funktionen zur Personalisierung von Layout und Funktionalität zur Verfügung. Damit ist es möglich, jedem Nutzer und jeden Arbeitsprozess die optimale Zusammenstellung an Funktionen mit einer jeweils optimierten Oberfläche anzubieten. Dies wird ermöglicht durch die vollständige Modularisierung sowohl der Oberfläche als auch der verfügbaren GIS-Funktionalität. Jede Funktion bzw. Funktionsgruppe wird in Form eines Moduls bereitgestellt und kann mittels verschiedener Nutzeroberflächen und Menüpunkte in ein Projekt eingebunden werden. Nicht standardmäßig bereitgestellte Funktionen können durch zusätzliche, nicht zwingend in deegree entwicklte Module (plugins) integriert werden. Neben den üblichen GIS-Funktionalitäten bietet iGeoDesktop im Bereich der Anbindung von Datenquellen verschiedene Optionen, wie das Lazy-Loading, die es ermöglichen, auch auf sehr großer Datenbeständen von mehreren Millionen Objekten performant zu arbeiten. Neben gängigen Formaten wie OGC WMS/WFS/WCS oder ESRI shapefiles etc. werde auch Direktzugriff auf Geodatenbanken (Oracle, Postgis) und Bildreferenzierungen mittels Exif-Header unterstützt. Zahlreiche Digitialisier- und Konstruktionsfunktionen gestatten zudem die umfangreiche Manipulation von Datenbeständen. Verschiedene Analysefunktionen runden die Palette der gebräuchlichen GIS-Funktionen ab. Ein besonderes Merkmal von iGeoDesktop ist der ebenfalls als eigenständiges Modul realisierte StyleEditor. Durch geschickten Einsatz der über die OGC Styled Layer Descriptor definierten Elemente lassen sich problemlos auch komplexe Zeichenvorschriften realisieren. Das aus Jasper Reports aufsetzende Druckmodul erlaubt es, auch aufwändig gestaltete Karten kombiniert mit Benutzereingaben wie Titel, Beschreibung oder einem Logo in hoher Qualität als Druckvorlagen im PDF-Format zu erstellen. Unterstützt werden Größen von DinA5 bis DinA0; die verwendete DPI-Zahl kann von Nutzer vorgegeben werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/15.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Andreas Poth PUBLISH 53@FOSSGIS2010@pentabarf.org 53 INSPIRE Geoportale mit OpenSource Software deutsch de 20100304T093000 20100304T100000 00H30M00S INSPIRE Geoportale mit OpenSource Software Der Aufbau von Geoportalen kann - abhängig von den funktionalen Anforderungen als Teil einer umfassenden Geodateninfrastruktur - sehr komplex sein. 
Wie ein Workaround der Integration verschiedener mit OpenSourceSoftwarekomponenten aussehen kann, soll diese Vortrag verdeutlichen. Als Grundlage dient das Content Management System Drupal. Durch Module wird Drupal, um zusätzliche Funktionen erweitert: - Zugriff auf den Metadatenkatalog GeoNetwork opensource, sowohl zur Abfrage, als auch als Metadateneditor - Einbindung von OpenLayers/MapFISH als Kartenclient - Dienstemonitoring - Up-/Download von Geodaten in eine PostGIS-Datenbank und Visualisierung über WMS-Dienste - Diensteabsicherung PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/53.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) David Arndt PUBLISH 53@FOSSGIS2010@pentabarf.org 53 INSPIRE Geoportale mit OpenSource Software German de 20100304T093000 20100304T100000 00H30M00S INSPIRE Geoportale mit OpenSource Software Der Aufbau von Geoportalen kann - abhängig von den funktionalen Anforderungen als Teil einer umfassenden Geodateninfrastruktur - sehr komplex sein. 
Wie ein Workaround der Integration verschiedener mit OpenSourceSoftwarekomponenten aussehen kann, soll diese Vortrag verdeutlichen. Als Grundlage dient das Content Management System Drupal. Durch Module wird Drupal, um zusätzliche Funktionen erweitert: - Zugriff auf den Metadatenkatalog GeoNetwork opensource, sowohl zur Abfrage, als auch als Metadateneditor - Einbindung von OpenLayers/MapFISH als Kartenclient - Dienstemonitoring - Up-/Download von Geodaten in eine PostGIS-Datenbank und Visualisierung über WMS-Dienste - Diensteabsicherung PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/53.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) David Arndt PUBLISH 53@FOSSGIS2010@pentabarf.org 53 INSPIRE Geoportale mit OpenSource Software 20100304T093000 20100304T100000 00H30M00S INSPIRE Geoportale mit OpenSource Software Der Aufbau von Geoportalen kann - abhängig von den funktionalen Anforderungen als Teil einer umfassenden Geodateninfrastruktur - sehr komplex sein. 
Wie ein Workaround der Integration verschiedener mit OpenSourceSoftwarekomponenten aussehen kann, soll diese Vortrag verdeutlichen. Als Grundlage dient das Content Management System Drupal. Durch Module wird Drupal, um zusätzliche Funktionen erweitert: - Zugriff auf den Metadatenkatalog GeoNetwork opensource, sowohl zur Abfrage, als auch als Metadateneditor - Einbindung von OpenLayers/MapFISH als Kartenclient - Dienstemonitoring - Up-/Download von Geodaten in eine PostGIS-Datenbank und Visualisierung über WMS-Dienste - Diensteabsicherung PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/53.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) David Arndt PUBLISH 110@FOSSGIS2010@pentabarf.org 110 Karten im Druck Das Gestalten und Drucken eigener Karten mit OpenStreetMap Daten German de 20100305T160000 20100305T163000 00H30M00S Karten im Druck- Das Gestalten und Drucken eigener Karten mit OpenStreetMap Daten Das Rendern eigener Karten mit Standard- oder selbstgestalteten Kartenstilen aus OpenStreetMap-Daten wird immer populärer. Neben einer kurzen Übersicht dafür verwendeter Techniken geht dieser Vortrag auf zwei Schwerpunkte ein. Zum einen soll anhand der vom Vortragenden erstellten Wanderkarte der Gemeinde Gutau in Österreich ein Beispiel für das Vorgehen beim Design und Rendern einer Karte präsentiert werden. Zum anderen werden die Besonderheiten und Problemlösungen speziell für den Druck gedachter Karten besprochen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/110.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Holger Schöner PUBLISH 110@FOSSGIS2010@pentabarf.org 110 Karten im Druck Das Gestalten und Drucken eigener Karten mit OpenStreetMap Daten 20100305T160000 20100305T163000 00H30M00S Karten im Druck- Das Gestalten und Drucken eigener Karten mit OpenStreetMap Daten Das Rendern eigener Karten mit Standard- oder selbstgestalteten Kartenstilen aus OpenStreetMap-Daten wird immer populärer. Neben einer kurzen Übersicht dafür verwendeter Techniken geht dieser Vortrag auf zwei Schwerpunkte ein. Zum einen soll anhand der vom Vortragenden erstellten Wanderkarte der Gemeinde Gutau in Österreich ein Beispiel für das Vorgehen beim Design und Rendern einer Karte präsentiert werden. Zum anderen werden die Besonderheiten und Problemlösungen speziell für den Druck gedachter Karten besprochen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/110.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Holger Schöner PUBLISH 110@FOSSGIS2010@pentabarf.org 110 Karten im Druck Das Gestalten und Drucken eigener Karten mit OpenStreetMap Daten deutsch de 20100305T160000 20100305T163000 00H30M00S Karten im Druck- Das Gestalten und Drucken eigener Karten mit OpenStreetMap Daten Das Rendern eigener Karten mit Standard- oder selbstgestalteten Kartenstilen aus OpenStreetMap-Daten wird immer populärer. Neben einer kurzen Übersicht dafür verwendeter Techniken geht dieser Vortrag auf zwei Schwerpunkte ein. Zum einen soll anhand der vom Vortragenden erstellten Wanderkarte der Gemeinde Gutau in Österreich ein Beispiel für das Vorgehen beim Design und Rendern einer Karte präsentiert werden. Zum anderen werden die Besonderheiten und Problemlösungen speziell für den Druck gedachter Karten besprochen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/110.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Holger Schöner PUBLISH 8@FOSSGIS2010@pentabarf.org 8 Kartenmaterial für Sehbehinderte und Blinde Ein Alleinstellungsmerkmal von OpenStreetMap 20100304T153000 20100304T160000 00H30M00S Kartenmaterial für Sehbehinderte und Blinde- Ein Alleinstellungsmerkmal von OpenStreetMap Crowdsourcing ermöglicht ein Micro-Mapping, das von kommerziellen Kartenanbietern nicht flächendeckend oder rentabel zu leisten ist. Mit den Projekten zur Barrierefreiheit von OpenStreetMap Kartenmaterial ist ein Schritt in diese Richtung getan, der den Schwächeren in unserer Gesellschaft und weltweit zu wertvollen Informationen verhilft. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/8.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Annette Thurow PUBLISH 8@FOSSGIS2010@pentabarf.org 8 Kartenmaterial für Sehbehinderte und Blinde Ein Alleinstellungsmerkmal von OpenStreetMap German de 20100304T153000 20100304T160000 00H30M00S Kartenmaterial für Sehbehinderte und Blinde- Ein Alleinstellungsmerkmal von OpenStreetMap Crowdsourcing ermöglicht ein Micro-Mapping, das von kommerziellen Kartenanbietern nicht flächendeckend oder rentabel zu leisten ist. Mit den Projekten zur Barrierefreiheit von OpenStreetMap Kartenmaterial ist ein Schritt in diese Richtung getan, der den Schwächeren in unserer Gesellschaft und weltweit zu wertvollen Informationen verhilft. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/8.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Annette Thurow PUBLISH 8@FOSSGIS2010@pentabarf.org 8 Kartenmaterial für Sehbehinderte und Blinde Ein Alleinstellungsmerkmal von OpenStreetMap deutsch de 20100304T153000 20100304T160000 00H30M00S Kartenmaterial für Sehbehinderte und Blinde- Ein Alleinstellungsmerkmal von OpenStreetMap Crowdsourcing ermöglicht ein Micro-Mapping, das von kommerziellen Kartenanbietern nicht flächendeckend oder rentabel zu leisten ist. Mit den Projekten zur Barrierefreiheit von OpenStreetMap Kartenmaterial ist ein Schritt in diese Richtung getan, der den Schwächeren in unserer Gesellschaft und weltweit zu wertvollen Informationen verhilft. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/8.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Annette Thurow PUBLISH 145@FOSSGIS2010@pentabarf.org 145 Lightning-Talks deutsch de 20100302T134500 20100302T141500 00H30M00S Lightning-Talks Lightning-Talks sind Kurzvorträge (max. 5 Minuten), in denen ein Thema nur kurz angerissen wird. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/145.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Arnulf Christl Till Adams PUBLISH 145@FOSSGIS2010@pentabarf.org 145 Lightning-Talks 20100302T134500 20100302T141500 00H30M00S Lightning-Talks Lightning-Talks sind Kurzvorträge (max. 5 Minuten), in denen ein Thema nur kurz angerissen wird. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/145.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Arnulf Christl Till Adams PUBLISH 145@FOSSGIS2010@pentabarf.org 145 Lightning-Talks German de 20100302T134500 20100302T141500 00H30M00S Lightning-Talks Lightning-Talks sind Kurzvorträge (max. 5 Minuten), in denen ein Thema nur kurz angerissen wird. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/145.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Arnulf Christl Till Adams PUBLISH 70@FOSSGIS2010@pentabarf.org 70 Mapbender Anwendertreffen German de 20100304T133000 20100304T150000 01H30M00S Mapbender Anwendertreffen Das Anwendertreffen dient dem Kennenlernen und dem Austausch von Mapbender-Anwendern und Entwicklern. Auf dem Treffen können Ideen eingebracht werden sowie Tipps und Tricks ausgetauscht werden. Im Vordergrund steht die Diskussion über die weitere Entwicklung und die Erfahrungen mit Mapbender. Zu Beginn des Treffens werden die Neuerungen der Mapbender Version 2.7 vorgestellt. Es erfolgt ein Überblick über die Roadmap durch die Entwickler. Es wird ein Fragebogen verteilt, über den die Anwender Feedback geben können. Dieses Treffen ist Teil der Vorbereitung des Development Sprints am Freitag direkt nach der FOSSGIS. Auch hier sind alle Entwickler und Anwender eingeladen, die sich aktiv im Projekt Mapbender einbringen wollen. Im Anschluss an die Veranstaltung kann die Diskussion in einer Osnabrücker Kneipe fortgeführt werden. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.mapbender.org/FOSSGIS_2010 PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/70.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Astrid Emde Christoph Baudson PUBLISH 70@FOSSGIS2010@pentabarf.org 70 Mapbender Anwendertreffen deutsch de 20100304T133000 20100304T150000 01H30M00S Mapbender Anwendertreffen Das Anwendertreffen dient dem Kennenlernen und dem Austausch von Mapbender-Anwendern und Entwicklern. Auf dem Treffen können Ideen eingebracht werden sowie Tipps und Tricks ausgetauscht werden. Im Vordergrund steht die Diskussion über die weitere Entwicklung und die Erfahrungen mit Mapbender. Zu Beginn des Treffens werden die Neuerungen der Mapbender Version 2.7 vorgestellt. Es erfolgt ein Überblick über die Roadmap durch die Entwickler. Es wird ein Fragebogen verteilt, über den die Anwender Feedback geben können. Dieses Treffen ist Teil der Vorbereitung des Development Sprints am Freitag direkt nach der FOSSGIS. Auch hier sind alle Entwickler und Anwender eingeladen, die sich aktiv im Projekt Mapbender einbringen wollen. Im Anschluss an die Veranstaltung kann die Diskussion in einer Osnabrücker Kneipe fortgeführt werden. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.mapbender.org/FOSSGIS_2010 PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/70.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Astrid Emde Christoph Baudson PUBLISH 70@FOSSGIS2010@pentabarf.org 70 Mapbender Anwendertreffen 20100304T133000 20100304T150000 01H30M00S Mapbender Anwendertreffen Das Anwendertreffen dient dem Kennenlernen und dem Austausch von Mapbender-Anwendern und Entwicklern. Auf dem Treffen können Ideen eingebracht werden sowie Tipps und Tricks ausgetauscht werden. Im Vordergrund steht die Diskussion über die weitere Entwicklung und die Erfahrungen mit Mapbender. Zu Beginn des Treffens werden die Neuerungen der Mapbender Version 2.7 vorgestellt. Es erfolgt ein Überblick über die Roadmap durch die Entwickler. Es wird ein Fragebogen verteilt, über den die Anwender Feedback geben können. Dieses Treffen ist Teil der Vorbereitung des Development Sprints am Freitag direkt nach der FOSSGIS. Auch hier sind alle Entwickler und Anwender eingeladen, die sich aktiv im Projekt Mapbender einbringen wollen. Im Anschluss an die Veranstaltung kann die Diskussion in einer Osnabrücker Kneipe fortgeführt werden. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.mapbender.org/FOSSGIS_2010 PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/70.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Astrid Emde Christoph Baudson PUBLISH 156@FOSSGIS2010@pentabarf.org 156 Mapbender Developer-Sprint 20100305T090000 20100305T170000 08H00M00S Mapbender Developer-Sprint The fourth day of the FOSSGIS 2010 conference in Osnabrück, Germany (Friday 5th of March) saw a day of Mapbender hacking. A dozen developers and power users flocked around Mapbender to discuss general issues and hack a bit. The agenda (link) listed several points we wanted to address explicitly. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/156.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Astrid Emde PUBLISH 156@FOSSGIS2010@pentabarf.org 156 Mapbender Developer-Sprint 20100305T090000 20100305T170000 08H00M00S Mapbender Developer-Sprint The fourth day of the FOSSGIS 2010 conference in Osnabrück, Germany (Friday 5th of March) saw a day of Mapbender hacking. A dozen developers and power users flocked around Mapbender to discuss general issues and hack a bit. The agenda (link) listed several points we wanted to address explicitly. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/156.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Astrid Emde PUBLISH 156@FOSSGIS2010@pentabarf.org 156 Mapbender Developer-Sprint 20100305T090000 20100305T170000 08H00M00S Mapbender Developer-Sprint The fourth day of the FOSSGIS 2010 conference in Osnabrück, Germany (Friday 5th of March) saw a day of Mapbender hacking. A dozen developers and power users flocked around Mapbender to discuss general issues and hack a bit. The agenda (link) listed several points we wanted to address explicitly. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/156.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Astrid Emde PUBLISH 74@FOSSGIS2010@pentabarf.org 74 Mapbender Modulentwicklung German de 20100304T153000 20100304T190000 03H30M00S Mapbender Modulentwicklung Die konsequente Nutzung der populären JavaScript-Bibliothek jQuery in Mapbender eröffnet Entwicklern einige interessante neue Möglichkeiten. Zum einen ist es deutlich einfacher geworden, eigene Module zu entwickeln, selbst Programmiereinsteiger werden mit wenigen Zeilen Code schnell Erfolgserlebnisse erzielen können. Zum anderen stehen einige mächtige Werkzeuge wie jQuery UI oder Datatables bereit, mit denen sich auch sehr komplexe Module einfach entwicklen lassen. Das alles ist eingebettet in das bekannte Mapbender-Konzept, Applikationen über Administrationsoberflächen komfortabel verwalten zu können, um sowohl maximale Flexibilität zu gewährleisten, als auch die gesamte Tiefe an GIS-Funktionalität auszuschöpfen. * Programmierleitfaden für Mapbender * Mapbender API * JavaScript und PHP * jQuery und Plugins * jQuery UI und dessen CSS Framework * Leitfaden zur nachhaltigen Erstellung von WebGIS-Applikationen PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/74.en.html Seminarraum 1 (Geb. 66/E01) Astrid Emde Christoph Baudson PUBLISH 74@FOSSGIS2010@pentabarf.org 74 Mapbender Modulentwicklung deutsch de 20100304T153000 20100304T190000 03H30M00S Mapbender Modulentwicklung Die konsequente Nutzung der populären JavaScript-Bibliothek jQuery in Mapbender eröffnet Entwicklern einige interessante neue Möglichkeiten. Zum einen ist es deutlich einfacher geworden, eigene Module zu entwickeln, selbst Programmiereinsteiger werden mit wenigen Zeilen Code schnell Erfolgserlebnisse erzielen können. Zum anderen stehen einige mächtige Werkzeuge wie jQuery UI oder Datatables bereit, mit denen sich auch sehr komplexe Module einfach entwicklen lassen. Das alles ist eingebettet in das bekannte Mapbender-Konzept, Applikationen über Administrationsoberflächen komfortabel verwalten zu können, um sowohl maximale Flexibilität zu gewährleisten, als auch die gesamte Tiefe an GIS-Funktionalität auszuschöpfen. * Programmierleitfaden für Mapbender * Mapbender API * JavaScript und PHP * jQuery und Plugins * jQuery UI und dessen CSS Framework * Leitfaden zur nachhaltigen Erstellung von WebGIS-Applikationen PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/74.en.html Seminarraum 1 (Geb. 66/E01) Astrid Emde Christoph Baudson PUBLISH 74@FOSSGIS2010@pentabarf.org 74 Mapbender Modulentwicklung 20100304T153000 20100304T190000 03H30M00S Mapbender Modulentwicklung Die konsequente Nutzung der populären JavaScript-Bibliothek jQuery in Mapbender eröffnet Entwicklern einige interessante neue Möglichkeiten. Zum einen ist es deutlich einfacher geworden, eigene Module zu entwickeln, selbst Programmiereinsteiger werden mit wenigen Zeilen Code schnell Erfolgserlebnisse erzielen können. Zum anderen stehen einige mächtige Werkzeuge wie jQuery UI oder Datatables bereit, mit denen sich auch sehr komplexe Module einfach entwicklen lassen. Das alles ist eingebettet in das bekannte Mapbender-Konzept, Applikationen über Administrationsoberflächen komfortabel verwalten zu können, um sowohl maximale Flexibilität zu gewährleisten, als auch die gesamte Tiefe an GIS-Funktionalität auszuschöpfen. * Programmierleitfaden für Mapbender * Mapbender API * JavaScript und PHP * jQuery und Plugins * jQuery UI und dessen CSS Framework * Leitfaden zur nachhaltigen Erstellung von WebGIS-Applikationen PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/74.en.html Seminarraum 1 (Geb. 66/E01) Astrid Emde Christoph Baudson PUBLISH 139@FOSSGIS2010@pentabarf.org 139 Mapnik - mehr als nur 'tiles' deutsch de 20100305T143000 20100305T150000 00H30M00S Mapnik - mehr als nur 'tiles' Die Open-Source-Rendering-Software "Mapnik" ist hauptsächlich im OpenStreetMap-Umfeld verbreitet, darüberhinaus ist sie kaum bekannt. Mapnik ist jedoch durchaus eine allgemeine Rendering-Engine, die unter Zuhilfenahme von Style-Dateien optisch sehr ansprechende Raster- oder sogar Vektorkarten aus verschiedenen Quellen (Raster-, PostGIS-, Shape-Input) erstellen kann. Mapnik ist nicht so mächtig und flexibel wie der UMN Mapserver oder der Geoserver, aber in dem kleinen Bereich, auf den Mapnik sich spezialisiert hat, braucht es in Puncto Performance und Qualität der Ergebnisse den Vergleich nicht zu scheuen. Dieser Vortrag führt anhand einiger Beispiele in die Nutzung von Mapnik ein. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/139.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Florian Lohoff PUBLISH 139@FOSSGIS2010@pentabarf.org 139 Mapnik - mehr als nur 'tiles' German de 20100305T143000 20100305T150000 00H30M00S Mapnik - mehr als nur 'tiles' Die Open-Source-Rendering-Software "Mapnik" ist hauptsächlich im OpenStreetMap-Umfeld verbreitet, darüberhinaus ist sie kaum bekannt. Mapnik ist jedoch durchaus eine allgemeine Rendering-Engine, die unter Zuhilfenahme von Style-Dateien optisch sehr ansprechende Raster- oder sogar Vektorkarten aus verschiedenen Quellen (Raster-, PostGIS-, Shape-Input) erstellen kann. Mapnik ist nicht so mächtig und flexibel wie der UMN Mapserver oder der Geoserver, aber in dem kleinen Bereich, auf den Mapnik sich spezialisiert hat, braucht es in Puncto Performance und Qualität der Ergebnisse den Vergleich nicht zu scheuen. Dieser Vortrag führt anhand einiger Beispiele in die Nutzung von Mapnik ein. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/139.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Florian Lohoff PUBLISH 139@FOSSGIS2010@pentabarf.org 139 Mapnik - mehr als nur 'tiles' 20100305T143000 20100305T150000 00H30M00S Mapnik - mehr als nur 'tiles' Die Open-Source-Rendering-Software "Mapnik" ist hauptsächlich im OpenStreetMap-Umfeld verbreitet, darüberhinaus ist sie kaum bekannt. Mapnik ist jedoch durchaus eine allgemeine Rendering-Engine, die unter Zuhilfenahme von Style-Dateien optisch sehr ansprechende Raster- oder sogar Vektorkarten aus verschiedenen Quellen (Raster-, PostGIS-, Shape-Input) erstellen kann. Mapnik ist nicht so mächtig und flexibel wie der UMN Mapserver oder der Geoserver, aber in dem kleinen Bereich, auf den Mapnik sich spezialisiert hat, braucht es in Puncto Performance und Qualität der Ergebnisse den Vergleich nicht zu scheuen. Dieser Vortrag führt anhand einiger Beispiele in die Nutzung von Mapnik ein. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/139.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Florian Lohoff PUBLISH 131@FOSSGIS2010@pentabarf.org 131 Mobile Geodatenvisualisierung mit Android deutsch de 20100303T113000 20100303T120000 00H30M00S Mobile Geodatenvisualisierung mit Android Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Visualisierung von zwei- und dreidimensionalen Geodaten mit Googles mobilem Open Source Betriebssystem Android. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/131.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Mathias Menninghaus PUBLISH 131@FOSSGIS2010@pentabarf.org 131 Mobile Geodatenvisualisierung mit Android German de 20100303T113000 20100303T120000 00H30M00S Mobile Geodatenvisualisierung mit Android Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Visualisierung von zwei- und dreidimensionalen Geodaten mit Googles mobilem Open Source Betriebssystem Android. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/131.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Mathias Menninghaus PUBLISH 131@FOSSGIS2010@pentabarf.org 131 Mobile Geodatenvisualisierung mit Android 20100303T113000 20100303T120000 00H30M00S Mobile Geodatenvisualisierung mit Android Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Visualisierung von zwei- und dreidimensionalen Geodaten mit Googles mobilem Open Source Betriebssystem Android. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/131.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Mathias Menninghaus PUBLISH 132@FOSSGIS2010@pentabarf.org 132 Neues vom QGIS Projekt German de 20100303T153000 20100303T160000 00H30M00S Neues vom QGIS Projekt Das QGIS Projekt hat zum Ziel, ein plattformunabhängiges, einfach zu bedienendes und offenes Desktop GIS zu entwickeln. Im vergangenen Jahr hat die Aktivität in der QGIS-Community erneut zugenommen. Seit der letzten FOSSGIS Konferenz in Hannover hat sich QGIS, in Versionsnummern ausgedrückt, von 1.0 zu 1.4 weiterentwickelt. Sucht man sich (aus der Liste der svn commits) alle Neuerungen seit 1.0 heraus, so kommt man auf eine Liste, die den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen würde. Daher stellen wir mit den Attributformularen, dem Field calculator und dem GPS tracking lediglich eine kleine Auswahl der Entwicklungen in 1.4 und der kommenden Version 1.5 vor. -Attributformulare: QGIS bietet ab der Version 1.4 nun auch die Möglichkeit mit dem Qt Designer entworfene Formular als Attributformulare zu verwenden. Diese können aus dem Abfrageergebnisfenster heraus geöffnet werden -GPS live tracking: In der aktuellen Entwicklerversion (1.5) gibt es jetzt aber auch die Möglichkeit, ein GPS Gerät am seriellen Port (oder mit USB Adapter) anzustecken und auf die Daten zuzugreifen, die das Gerät gerade im Moment liefert. So kann z.B. die aktuelle Position mit einem Symbol auf der Karte dargestellt werden und es koennen auch Objekte digitalisiert werden. - FieldCalculator: Seit Version 1.4 gibt es in QGIS auch das beliebte Taschenrechnertool. Damit kann man ein neues Attribut als Formel berechnen, wobei man auf die Werte anderer Attribute in die Berechnung miteinbeziehen kann. Es ist auch möglich, ein bereits bestehendes Attribut zu überschreiben. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/132.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Jürgen Fischer Marco Hugentobler PUBLISH 132@FOSSGIS2010@pentabarf.org 132 Neues vom QGIS Projekt 20100303T153000 20100303T160000 00H30M00S Neues vom QGIS Projekt Das QGIS Projekt hat zum Ziel, ein plattformunabhängiges, einfach zu bedienendes und offenes Desktop GIS zu entwickeln. Im vergangenen Jahr hat die Aktivität in der QGIS-Community erneut zugenommen. Seit der letzten FOSSGIS Konferenz in Hannover hat sich QGIS, in Versionsnummern ausgedrückt, von 1.0 zu 1.4 weiterentwickelt. Sucht man sich (aus der Liste der svn commits) alle Neuerungen seit 1.0 heraus, so kommt man auf eine Liste, die den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen würde. Daher stellen wir mit den Attributformularen, dem Field calculator und dem GPS tracking lediglich eine kleine Auswahl der Entwicklungen in 1.4 und der kommenden Version 1.5 vor. -Attributformulare: QGIS bietet ab der Version 1.4 nun auch die Möglichkeit mit dem Qt Designer entworfene Formular als Attributformulare zu verwenden. Diese können aus dem Abfrageergebnisfenster heraus geöffnet werden -GPS live tracking: In der aktuellen Entwicklerversion (1.5) gibt es jetzt aber auch die Möglichkeit, ein GPS Gerät am seriellen Port (oder mit USB Adapter) anzustecken und auf die Daten zuzugreifen, die das Gerät gerade im Moment liefert. So kann z.B. die aktuelle Position mit einem Symbol auf der Karte dargestellt werden und es koennen auch Objekte digitalisiert werden. - FieldCalculator: Seit Version 1.4 gibt es in QGIS auch das beliebte Taschenrechnertool. Damit kann man ein neues Attribut als Formel berechnen, wobei man auf die Werte anderer Attribute in die Berechnung miteinbeziehen kann. Es ist auch möglich, ein bereits bestehendes Attribut zu überschreiben. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/132.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Jürgen Fischer Marco Hugentobler PUBLISH 132@FOSSGIS2010@pentabarf.org 132 Neues vom QGIS Projekt deutsch de 20100303T153000 20100303T160000 00H30M00S Neues vom QGIS Projekt Das QGIS Projekt hat zum Ziel, ein plattformunabhängiges, einfach zu bedienendes und offenes Desktop GIS zu entwickeln. Im vergangenen Jahr hat die Aktivität in der QGIS-Community erneut zugenommen. Seit der letzten FOSSGIS Konferenz in Hannover hat sich QGIS, in Versionsnummern ausgedrückt, von 1.0 zu 1.4 weiterentwickelt. Sucht man sich (aus der Liste der svn commits) alle Neuerungen seit 1.0 heraus, so kommt man auf eine Liste, die den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen würde. Daher stellen wir mit den Attributformularen, dem Field calculator und dem GPS tracking lediglich eine kleine Auswahl der Entwicklungen in 1.4 und der kommenden Version 1.5 vor. -Attributformulare: QGIS bietet ab der Version 1.4 nun auch die Möglichkeit mit dem Qt Designer entworfene Formular als Attributformulare zu verwenden. Diese können aus dem Abfrageergebnisfenster heraus geöffnet werden -GPS live tracking: In der aktuellen Entwicklerversion (1.5) gibt es jetzt aber auch die Möglichkeit, ein GPS Gerät am seriellen Port (oder mit USB Adapter) anzustecken und auf die Daten zuzugreifen, die das Gerät gerade im Moment liefert. So kann z.B. die aktuelle Position mit einem Symbol auf der Karte dargestellt werden und es koennen auch Objekte digitalisiert werden. - FieldCalculator: Seit Version 1.4 gibt es in QGIS auch das beliebte Taschenrechnertool. Damit kann man ein neues Attribut als Formel berechnen, wobei man auf die Werte anderer Attribute in die Berechnung miteinbeziehen kann. Es ist auch möglich, ein bereits bestehendes Attribut zu überschreiben. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/132.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Jürgen Fischer Marco Hugentobler PUBLISH 97@FOSSGIS2010@pentabarf.org 97 Neue Wege für Metadaten Vorstellung der OSGeo Metadaten-Dienste deutsch de 20100304T100000 20100304T103000 00H30M00S Neue Wege für Metadaten- Vorstellung der OSGeo Metadaten-Dienste Der Vortrag stellt zunächst die Grundlagen der Metadatenverarbeitung vor. Es werden Syntax und Sematik von Metadaten in der räumlichen Datenverarbeitung erläutert und eine kurze Übersicht zur Bedeutung von Ontologien gegeben. Aktuelle Richtlinien in der Geodatenverarbeitung (z.B. INSPIRE) schreiben vor, Metadaten in Katalogen zusammenzufassen, zu kategorisieren und als Dienste über das Internet bereitzustellen. In der Theorie können Anwender über entsprechende Suchoberflächen alle Dienste und Daten finden, um sie für eigene Zwecke zu nutzen. In der Praxis zeigt sich jedoch häufig, dass Kataloge zu statisch und wenig flexibel sind, um den Anforderungen der Anwender zu genügen. In einem neuen Projekt der OSGeo können sich Anbieter, Nutzer und Interessierte zusammenfinden, um diese Kluft zu überbrücken. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/97.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Arnulf Christl PUBLISH 97@FOSSGIS2010@pentabarf.org 97 Neue Wege für Metadaten Vorstellung der OSGeo Metadaten-Dienste 20100304T100000 20100304T103000 00H30M00S Neue Wege für Metadaten- Vorstellung der OSGeo Metadaten-Dienste Der Vortrag stellt zunächst die Grundlagen der Metadatenverarbeitung vor. Es werden Syntax und Sematik von Metadaten in der räumlichen Datenverarbeitung erläutert und eine kurze Übersicht zur Bedeutung von Ontologien gegeben. Aktuelle Richtlinien in der Geodatenverarbeitung (z.B. INSPIRE) schreiben vor, Metadaten in Katalogen zusammenzufassen, zu kategorisieren und als Dienste über das Internet bereitzustellen. In der Theorie können Anwender über entsprechende Suchoberflächen alle Dienste und Daten finden, um sie für eigene Zwecke zu nutzen. In der Praxis zeigt sich jedoch häufig, dass Kataloge zu statisch und wenig flexibel sind, um den Anforderungen der Anwender zu genügen. In einem neuen Projekt der OSGeo können sich Anbieter, Nutzer und Interessierte zusammenfinden, um diese Kluft zu überbrücken. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/97.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Arnulf Christl PUBLISH 97@FOSSGIS2010@pentabarf.org 97 Neue Wege für Metadaten Vorstellung der OSGeo Metadaten-Dienste German de 20100304T100000 20100304T103000 00H30M00S Neue Wege für Metadaten- Vorstellung der OSGeo Metadaten-Dienste Der Vortrag stellt zunächst die Grundlagen der Metadatenverarbeitung vor. Es werden Syntax und Sematik von Metadaten in der räumlichen Datenverarbeitung erläutert und eine kurze Übersicht zur Bedeutung von Ontologien gegeben. Aktuelle Richtlinien in der Geodatenverarbeitung (z.B. INSPIRE) schreiben vor, Metadaten in Katalogen zusammenzufassen, zu kategorisieren und als Dienste über das Internet bereitzustellen. In der Theorie können Anwender über entsprechende Suchoberflächen alle Dienste und Daten finden, um sie für eigene Zwecke zu nutzen. In der Praxis zeigt sich jedoch häufig, dass Kataloge zu statisch und wenig flexibel sind, um den Anforderungen der Anwender zu genügen. In einem neuen Projekt der OSGeo können sich Anbieter, Nutzer und Interessierte zusammenfinden, um diese Kluft zu überbrücken. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/97.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Arnulf Christl PUBLISH 114@FOSSGIS2010@pentabarf.org 114 Never change a running system - oder warum Neues wagen? Ein Rundgang durch 10 Jahre WebMapping in der Kreisverwaltung Recklinghausen German de 20100302T170000 20100302T173000 00H30M00S Never change a running system - oder warum Neues wagen?- Ein Rundgang durch 10 Jahre WebMapping in der Kreisverwaltung Recklinghausen Seit 1999 werden beim Kreis Recklinghausen WebMapping-Anwendungen zur Standortinformation im Internet eingesetzt. In dieser Zeit haben sich die Rahmenbedingungen stark verändert, insbesondere im Bereich der Open Source-Anwendungen. Sie bieten Vorteile bei der Reduzierung von Kosten, erlauben den Einbau eigener Funktionen und das Einbringen eigener Ideen und werden den gestiegenen Usability-Anforderungen und Möglichkeiten (wie GoogleMaps & Co) gerecht. Beim Kreis Recklinghausen wurde daher für die WebMapping-Anwendungen ein Systemwechsel von MOIMS über ArcIMS zum Open Source Web-Framework Mapbender bis hin zu Mapfish durchgeführt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/114.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Anja Sigesmund PUBLISH 114@FOSSGIS2010@pentabarf.org 114 Never change a running system - oder warum Neues wagen? Ein Rundgang durch 10 Jahre WebMapping in der Kreisverwaltung Recklinghausen 20100302T170000 20100302T173000 00H30M00S Never change a running system - oder warum Neues wagen?- Ein Rundgang durch 10 Jahre WebMapping in der Kreisverwaltung Recklinghausen Seit 1999 werden beim Kreis Recklinghausen WebMapping-Anwendungen zur Standortinformation im Internet eingesetzt. In dieser Zeit haben sich die Rahmenbedingungen stark verändert, insbesondere im Bereich der Open Source-Anwendungen. Sie bieten Vorteile bei der Reduzierung von Kosten, erlauben den Einbau eigener Funktionen und das Einbringen eigener Ideen und werden den gestiegenen Usability-Anforderungen und Möglichkeiten (wie GoogleMaps & Co) gerecht. Beim Kreis Recklinghausen wurde daher für die WebMapping-Anwendungen ein Systemwechsel von MOIMS über ArcIMS zum Open Source Web-Framework Mapbender bis hin zu Mapfish durchgeführt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/114.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Anja Sigesmund PUBLISH 114@FOSSGIS2010@pentabarf.org 114 Never change a running system - oder warum Neues wagen? Ein Rundgang durch 10 Jahre WebMapping in der Kreisverwaltung Recklinghausen deutsch de 20100302T170000 20100302T173000 00H30M00S Never change a running system - oder warum Neues wagen?- Ein Rundgang durch 10 Jahre WebMapping in der Kreisverwaltung Recklinghausen Seit 1999 werden beim Kreis Recklinghausen WebMapping-Anwendungen zur Standortinformation im Internet eingesetzt. In dieser Zeit haben sich die Rahmenbedingungen stark verändert, insbesondere im Bereich der Open Source-Anwendungen. Sie bieten Vorteile bei der Reduzierung von Kosten, erlauben den Einbau eigener Funktionen und das Einbringen eigener Ideen und werden den gestiegenen Usability-Anforderungen und Möglichkeiten (wie GoogleMaps & Co) gerecht. Beim Kreis Recklinghausen wurde daher für die WebMapping-Anwendungen ein Systemwechsel von MOIMS über ArcIMS zum Open Source Web-Framework Mapbender bis hin zu Mapfish durchgeführt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/114.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Anja Sigesmund PUBLISH 90@FOSSGIS2010@pentabarf.org 90 OpenStreetMap und die GIS-Ausbildung German de 20100304T160000 20100304T163000 00H30M00S OpenStreetMap und die GIS-Ausbildung Ausgangspunkt Der in den meisten Bundesländern Deutschlands freie und kostenlose Zugang zu amtlichen Geodaten auf Basis der WMS-Technologie stellt heute kein Hindernis wie noch vor ein paar Jahren dar (vgl. DE LANGE 2006). Mit der Initiierung des OpenStreetMap-Projektes stehen heute für jeden Anwender Geodaten im Vektorformat und GI-Software kostenlos und somit auch für Schulen und Universitäten zur Verfügung. Der Beitrag privater Personen, die in ihrer Freizeit unentgeltlich vektorbasierte Geodaten meist mit GPS-Handempfängern erfassen, ist beeindruckend; die Anzahl der registrierten User hat sich von 2008 auf 2009 vervierfacht (HEISE.DE 2009). Allerdings ist hier die Frage der Genauigkeit, Qualität und Validität der Daten zu prüfen (GOODCHILD 2007). Es besteht potentiell die Gefahr, daß die Aktualisierung dieser auf dem Prinzip des Crowdsourcings (HOWE 2006, 2008) bzw. Volunteered Geographic Informations erhobenen Geodaten vernachlässigt wird (GOODCHILD 2008). Der folgende Beitrag soll aufzeigen, wie Schülerinnen/Schüler/Studierende für das Projekt OpenStreetMap diese Aufgabe mit übernehmen können und welche Vor- und ggf. Nachteile mit dem Prinzip des Crowdsourcings einhergehen können. Geodatenerfassung und -pflege im Schulunterricht Das selbständige Arbeiten an realitätsnahen Beispielen sowie der unmittelbare Bezug zur eigenen Region sind verschiedener Studien und Untersuchungen zufolge die Voraussetzungen für einen interessanten Unterricht von heute (vgl. bspw. HEMMER & HEMMER 2002, REINFRIED 2006). Entsprechende didaktische Konzepte haben in der Praxis auch Eingang gefunden (vgl. JEKEL ET AL. 2006-2008, FALK & SCHLEICHER 2005, SCHLEICHER 2006, SCHÄFER 2006 u.v.m.). Mit kostenfrei zur Verfügung stehenden GI-Softwareprodukten können den Lernenden entsprechende Techniken und Funktionalitäten, wie z.B. Digitalisieren, GPS-Datenerfassung, Datenkonvertierungen, aber auch Analysefunktionen anhand der OpenStreetMap-Daten vorgestellt und erklärt werden. Die Aktualisierung und Fortschreibung von Geodaten wird im Vergleich zur erstmaligen Erhebung in der alltäglichen Anwendung als eine „weniger motivierende Handlung“ empfunden (GOODCHILD 2008). Entsprechend wird die Aktualisierung oft vernachlässigt, obwohl sie wie die Datenerhebung eine zentrale Rolle für die Aktualität und Qualität der Geodaten spielt. Der periodisch wiederkehrende Unterrichtsinhalt ist ein geeigneter Lösungsansatz, um die Aktualisierung und Fortschreibung von Geodaten zu gewährleisten. Die Anforderungen an die GI-Softwareprodukte und der implementierten Funktionalitäten, wie auch die Benutzerfreundlichkeit und die Anwendungsmöglichkeiten im Projekt OpenStreetMap sind hierfür von großer Bedeutung. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/90.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Gerd Peyke PUBLISH 90@FOSSGIS2010@pentabarf.org 90 OpenStreetMap und die GIS-Ausbildung deutsch de 20100304T160000 20100304T163000 00H30M00S OpenStreetMap und die GIS-Ausbildung Ausgangspunkt Der in den meisten Bundesländern Deutschlands freie und kostenlose Zugang zu amtlichen Geodaten auf Basis der WMS-Technologie stellt heute kein Hindernis wie noch vor ein paar Jahren dar (vgl. DE LANGE 2006). Mit der Initiierung des OpenStreetMap-Projektes stehen heute für jeden Anwender Geodaten im Vektorformat und GI-Software kostenlos und somit auch für Schulen und Universitäten zur Verfügung. Der Beitrag privater Personen, die in ihrer Freizeit unentgeltlich vektorbasierte Geodaten meist mit GPS-Handempfängern erfassen, ist beeindruckend; die Anzahl der registrierten User hat sich von 2008 auf 2009 vervierfacht (HEISE.DE 2009). Allerdings ist hier die Frage der Genauigkeit, Qualität und Validität der Daten zu prüfen (GOODCHILD 2007). Es besteht potentiell die Gefahr, daß die Aktualisierung dieser auf dem Prinzip des Crowdsourcings (HOWE 2006, 2008) bzw. Volunteered Geographic Informations erhobenen Geodaten vernachlässigt wird (GOODCHILD 2008). Der folgende Beitrag soll aufzeigen, wie Schülerinnen/Schüler/Studierende für das Projekt OpenStreetMap diese Aufgabe mit übernehmen können und welche Vor- und ggf. Nachteile mit dem Prinzip des Crowdsourcings einhergehen können. Geodatenerfassung und -pflege im Schulunterricht Das selbständige Arbeiten an realitätsnahen Beispielen sowie der unmittelbare Bezug zur eigenen Region sind verschiedener Studien und Untersuchungen zufolge die Voraussetzungen für einen interessanten Unterricht von heute (vgl. bspw. HEMMER & HEMMER 2002, REINFRIED 2006). Entsprechende didaktische Konzepte haben in der Praxis auch Eingang gefunden (vgl. JEKEL ET AL. 2006-2008, FALK & SCHLEICHER 2005, SCHLEICHER 2006, SCHÄFER 2006 u.v.m.). Mit kostenfrei zur Verfügung stehenden GI-Softwareprodukten können den Lernenden entsprechende Techniken und Funktionalitäten, wie z.B. Digitalisieren, GPS-Datenerfassung, Datenkonvertierungen, aber auch Analysefunktionen anhand der OpenStreetMap-Daten vorgestellt und erklärt werden. Die Aktualisierung und Fortschreibung von Geodaten wird im Vergleich zur erstmaligen Erhebung in der alltäglichen Anwendung als eine „weniger motivierende Handlung“ empfunden (GOODCHILD 2008). Entsprechend wird die Aktualisierung oft vernachlässigt, obwohl sie wie die Datenerhebung eine zentrale Rolle für die Aktualität und Qualität der Geodaten spielt. Der periodisch wiederkehrende Unterrichtsinhalt ist ein geeigneter Lösungsansatz, um die Aktualisierung und Fortschreibung von Geodaten zu gewährleisten. Die Anforderungen an die GI-Softwareprodukte und der implementierten Funktionalitäten, wie auch die Benutzerfreundlichkeit und die Anwendungsmöglichkeiten im Projekt OpenStreetMap sind hierfür von großer Bedeutung. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/90.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Gerd Peyke PUBLISH 90@FOSSGIS2010@pentabarf.org 90 OpenStreetMap und die GIS-Ausbildung 20100304T160000 20100304T163000 00H30M00S OpenStreetMap und die GIS-Ausbildung Ausgangspunkt Der in den meisten Bundesländern Deutschlands freie und kostenlose Zugang zu amtlichen Geodaten auf Basis der WMS-Technologie stellt heute kein Hindernis wie noch vor ein paar Jahren dar (vgl. DE LANGE 2006). Mit der Initiierung des OpenStreetMap-Projektes stehen heute für jeden Anwender Geodaten im Vektorformat und GI-Software kostenlos und somit auch für Schulen und Universitäten zur Verfügung. Der Beitrag privater Personen, die in ihrer Freizeit unentgeltlich vektorbasierte Geodaten meist mit GPS-Handempfängern erfassen, ist beeindruckend; die Anzahl der registrierten User hat sich von 2008 auf 2009 vervierfacht (HEISE.DE 2009). Allerdings ist hier die Frage der Genauigkeit, Qualität und Validität der Daten zu prüfen (GOODCHILD 2007). Es besteht potentiell die Gefahr, daß die Aktualisierung dieser auf dem Prinzip des Crowdsourcings (HOWE 2006, 2008) bzw. Volunteered Geographic Informations erhobenen Geodaten vernachlässigt wird (GOODCHILD 2008). Der folgende Beitrag soll aufzeigen, wie Schülerinnen/Schüler/Studierende für das Projekt OpenStreetMap diese Aufgabe mit übernehmen können und welche Vor- und ggf. Nachteile mit dem Prinzip des Crowdsourcings einhergehen können. Geodatenerfassung und -pflege im Schulunterricht Das selbständige Arbeiten an realitätsnahen Beispielen sowie der unmittelbare Bezug zur eigenen Region sind verschiedener Studien und Untersuchungen zufolge die Voraussetzungen für einen interessanten Unterricht von heute (vgl. bspw. HEMMER & HEMMER 2002, REINFRIED 2006). Entsprechende didaktische Konzepte haben in der Praxis auch Eingang gefunden (vgl. JEKEL ET AL. 2006-2008, FALK & SCHLEICHER 2005, SCHLEICHER 2006, SCHÄFER 2006 u.v.m.). Mit kostenfrei zur Verfügung stehenden GI-Softwareprodukten können den Lernenden entsprechende Techniken und Funktionalitäten, wie z.B. Digitalisieren, GPS-Datenerfassung, Datenkonvertierungen, aber auch Analysefunktionen anhand der OpenStreetMap-Daten vorgestellt und erklärt werden. Die Aktualisierung und Fortschreibung von Geodaten wird im Vergleich zur erstmaligen Erhebung in der alltäglichen Anwendung als eine „weniger motivierende Handlung“ empfunden (GOODCHILD 2008). Entsprechend wird die Aktualisierung oft vernachlässigt, obwohl sie wie die Datenerhebung eine zentrale Rolle für die Aktualität und Qualität der Geodaten spielt. Der periodisch wiederkehrende Unterrichtsinhalt ist ein geeigneter Lösungsansatz, um die Aktualisierung und Fortschreibung von Geodaten zu gewährleisten. Die Anforderungen an die GI-Softwareprodukte und der implementierten Funktionalitäten, wie auch die Benutzerfreundlichkeit und die Anwendungsmöglichkeiten im Projekt OpenStreetMap sind hierfür von großer Bedeutung. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/90.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Gerd Peyke PUBLISH 140@FOSSGIS2010@pentabarf.org 140 OpenStreetMap und die Wikipedia 20100305T100000 20100305T103000 00H30M00S OpenStreetMap und die Wikipedia PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/140.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) MaZderMind PUBLISH 140@FOSSGIS2010@pentabarf.org 140 OpenStreetMap und die Wikipedia deutsch de 20100305T100000 20100305T103000 00H30M00S OpenStreetMap und die Wikipedia PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/140.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) MaZderMind PUBLISH 140@FOSSGIS2010@pentabarf.org 140 OpenStreetMap und die Wikipedia German de 20100305T100000 20100305T103000 00H30M00S OpenStreetMap und die Wikipedia PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/140.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) MaZderMind PUBLISH 20@FOSSGIS2010@pentabarf.org 20 openstreetmap_vor_ort OpenStreetMap vor Ort Die lokale OSM-Community organisieren German de 20100305T093000 20100305T103000 01H00M00S OpenStreetMap vor Ort- Die lokale OSM-Community organisieren Die meisten OSM-Treffen und Mappingparties werden vor Ort von einem oder wenigen Mappern organisiert. Ziel dieser Session soll sein, Erfahrungen bei der Organisation auszutauschen und so bestehende Treffs und zukünftige Mappingparties zu verbessern. Auch sollen interessierten Mappern von gemachten Erfahrungen profitieren und so erfolgreicher neue Treffs gründen und Mappingparties durchführen. Die Session richtet sich an Organisatoren von OSM-Treffen und Mappingparties, die ein Treffen gründen und Mappingparties veranstalten wollen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/20.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Marc Gehling PUBLISH 20@FOSSGIS2010@pentabarf.org 20 openstreetmap_vor_ort OpenStreetMap vor Ort Die lokale OSM-Community organisieren deutsch de 20100305T093000 20100305T103000 01H00M00S OpenStreetMap vor Ort- Die lokale OSM-Community organisieren Die meisten OSM-Treffen und Mappingparties werden vor Ort von einem oder wenigen Mappern organisiert. Ziel dieser Session soll sein, Erfahrungen bei der Organisation auszutauschen und so bestehende Treffs und zukünftige Mappingparties zu verbessern. Auch sollen interessierten Mappern von gemachten Erfahrungen profitieren und so erfolgreicher neue Treffs gründen und Mappingparties durchführen. Die Session richtet sich an Organisatoren von OSM-Treffen und Mappingparties, die ein Treffen gründen und Mappingparties veranstalten wollen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/20.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Marc Gehling PUBLISH 20@FOSSGIS2010@pentabarf.org 20 openstreetmap_vor_ort OpenStreetMap vor Ort Die lokale OSM-Community organisieren 20100305T093000 20100305T103000 01H00M00S OpenStreetMap vor Ort- Die lokale OSM-Community organisieren Die meisten OSM-Treffen und Mappingparties werden vor Ort von einem oder wenigen Mappern organisiert. Ziel dieser Session soll sein, Erfahrungen bei der Organisation auszutauschen und so bestehende Treffs und zukünftige Mappingparties zu verbessern. Auch sollen interessierten Mappern von gemachten Erfahrungen profitieren und so erfolgreicher neue Treffs gründen und Mappingparties durchführen. Die Session richtet sich an Organisatoren von OSM-Treffen und Mappingparties, die ein Treffen gründen und Mappingparties veranstalten wollen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/20.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Marc Gehling PUBLISH 109@FOSSGIS2010@pentabarf.org 109 ÖPNV-Karte Öffentliche Verkehrsmittel in OpenStreetMap 20100305T113000 20100305T120000 00H30M00S ÖPNV-Karte- Öffentliche Verkehrsmittel in OpenStreetMap Der Vortrag beleuchtet die ÖPNV-Karte. Dabei handelt es sich um eine aus OpenStreetMap-Daten generierte Karte mit dem Schwerpunkt auf öffentlichen Verkehrsmitteln. Insbesondere Verkehrsrouten und Haltestellen von Bahnen, Bussen und Fähren in ganz Europa werden dargestellt. Anhaltspunkte des Vortrags werden Entstehung, Datenschema in der Openstreetmap Datenbank, Technik auf dem Kartenserver, sowie geplante Entwicklungen und Ideen für die Zukunft sein. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/109.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Melchior Moos PUBLISH 109@FOSSGIS2010@pentabarf.org 109 ÖPNV-Karte Öffentliche Verkehrsmittel in OpenStreetMap deutsch de 20100305T113000 20100305T120000 00H30M00S ÖPNV-Karte- Öffentliche Verkehrsmittel in OpenStreetMap Der Vortrag beleuchtet die ÖPNV-Karte. Dabei handelt es sich um eine aus OpenStreetMap-Daten generierte Karte mit dem Schwerpunkt auf öffentlichen Verkehrsmitteln. Insbesondere Verkehrsrouten und Haltestellen von Bahnen, Bussen und Fähren in ganz Europa werden dargestellt. Anhaltspunkte des Vortrags werden Entstehung, Datenschema in der Openstreetmap Datenbank, Technik auf dem Kartenserver, sowie geplante Entwicklungen und Ideen für die Zukunft sein. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/109.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Melchior Moos PUBLISH 109@FOSSGIS2010@pentabarf.org 109 ÖPNV-Karte Öffentliche Verkehrsmittel in OpenStreetMap German de 20100305T113000 20100305T120000 00H30M00S ÖPNV-Karte- Öffentliche Verkehrsmittel in OpenStreetMap Der Vortrag beleuchtet die ÖPNV-Karte. Dabei handelt es sich um eine aus OpenStreetMap-Daten generierte Karte mit dem Schwerpunkt auf öffentlichen Verkehrsmitteln. Insbesondere Verkehrsrouten und Haltestellen von Bahnen, Bussen und Fähren in ganz Europa werden dargestellt. Anhaltspunkte des Vortrags werden Entstehung, Datenschema in der Openstreetmap Datenbank, Technik auf dem Kartenserver, sowie geplante Entwicklungen und Ideen für die Zukunft sein. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/109.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Melchior Moos PUBLISH 96@FOSSGIS2010@pentabarf.org 96 OSGeo, Ziele, Mission und Aufgaben Einführung in die OSGeo deutsch de 20100302T170000 20100302T173000 00H30M00S OSGeo, Ziele, Mission und Aufgaben- Einführung in die OSGeo Die Open Source Geospatial Foundation, kurz OSGeo, ist eine non-Profit Organisation, die sich für die Förderung von Freier und Open Source Software in der räumlichen Datenverarbeitung einsetzt. OSGeo bietet ihren Projekten finanziellen, organisatorischen und rechtlichen Beistand in allen Fragen der Entwicklung und Verbreitung, die nicht durch bestehende Mechanismen abgedeckt werden. Als unabhängige, rechtlich eigenständige Organisation bietet sie ihren Mitgliedern die Sicherheit, dass die investierte Zeit, beigesteuerter Code, Dokumentationen und auch finanzielle Mittel sinnvoll für die gemeinsamen Ziele eingesetzt werden. Die OSGeo kümmert sich auch um die Verbreitung richtiger Informationen über das Freie Software Konzept und Open Source Entwicklungsmethodologien und nimmt Stellung zu öffentlichen Anfragen. Die Gemeinschaft profitiert auch durch bessere Kontakte zwischen den Softwareprojekten sowie besserer Kooperation und Integration der verscheidenen Werkzeuge. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/96.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Arnulf Christl PUBLISH 96@FOSSGIS2010@pentabarf.org 96 OSGeo, Ziele, Mission und Aufgaben Einführung in die OSGeo 20100302T170000 20100302T173000 00H30M00S OSGeo, Ziele, Mission und Aufgaben- Einführung in die OSGeo Die Open Source Geospatial Foundation, kurz OSGeo, ist eine non-Profit Organisation, die sich für die Förderung von Freier und Open Source Software in der räumlichen Datenverarbeitung einsetzt. OSGeo bietet ihren Projekten finanziellen, organisatorischen und rechtlichen Beistand in allen Fragen der Entwicklung und Verbreitung, die nicht durch bestehende Mechanismen abgedeckt werden. Als unabhängige, rechtlich eigenständige Organisation bietet sie ihren Mitgliedern die Sicherheit, dass die investierte Zeit, beigesteuerter Code, Dokumentationen und auch finanzielle Mittel sinnvoll für die gemeinsamen Ziele eingesetzt werden. Die OSGeo kümmert sich auch um die Verbreitung richtiger Informationen über das Freie Software Konzept und Open Source Entwicklungsmethodologien und nimmt Stellung zu öffentlichen Anfragen. Die Gemeinschaft profitiert auch durch bessere Kontakte zwischen den Softwareprojekten sowie besserer Kooperation und Integration der verscheidenen Werkzeuge. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/96.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Arnulf Christl PUBLISH 96@FOSSGIS2010@pentabarf.org 96 OSGeo, Ziele, Mission und Aufgaben Einführung in die OSGeo German de 20100302T170000 20100302T173000 00H30M00S OSGeo, Ziele, Mission und Aufgaben- Einführung in die OSGeo Die Open Source Geospatial Foundation, kurz OSGeo, ist eine non-Profit Organisation, die sich für die Förderung von Freier und Open Source Software in der räumlichen Datenverarbeitung einsetzt. OSGeo bietet ihren Projekten finanziellen, organisatorischen und rechtlichen Beistand in allen Fragen der Entwicklung und Verbreitung, die nicht durch bestehende Mechanismen abgedeckt werden. Als unabhängige, rechtlich eigenständige Organisation bietet sie ihren Mitgliedern die Sicherheit, dass die investierte Zeit, beigesteuerter Code, Dokumentationen und auch finanzielle Mittel sinnvoll für die gemeinsamen Ziele eingesetzt werden. Die OSGeo kümmert sich auch um die Verbreitung richtiger Informationen über das Freie Software Konzept und Open Source Entwicklungsmethodologien und nimmt Stellung zu öffentlichen Anfragen. Die Gemeinschaft profitiert auch durch bessere Kontakte zwischen den Softwareprojekten sowie besserer Kooperation und Integration der verscheidenen Werkzeuge. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/96.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Arnulf Christl PUBLISH 112@FOSSGIS2010@pentabarf.org 112 OSM für Garmin Geräte Garmin All in One Map deutsch de 20100305T163000 20100305T170000 00H30M00S OSM für Garmin Geräte- Garmin All in One Map Wie kommen die OSM-Daten auf das Garmin Gerät? Von den OSM-XML Daten zur fertigen Garminkarte. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/112.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Christoph Wagner PUBLISH 112@FOSSGIS2010@pentabarf.org 112 OSM für Garmin Geräte Garmin All in One Map 20100305T163000 20100305T170000 00H30M00S OSM für Garmin Geräte- Garmin All in One Map Wie kommen die OSM-Daten auf das Garmin Gerät? Von den OSM-XML Daten zur fertigen Garminkarte. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/112.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Christoph Wagner PUBLISH 112@FOSSGIS2010@pentabarf.org 112 OSM für Garmin Geräte Garmin All in One Map German de 20100305T163000 20100305T170000 00H30M00S OSM für Garmin Geräte- Garmin All in One Map Wie kommen die OSM-Daten auf das Garmin Gerät? Von den OSM-XML Daten zur fertigen Garminkarte. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/112.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Christoph Wagner PUBLISH 144@FOSSGIS2010@pentabarf.org 144 OSM Keynote 20100304T133000 20100304T143000 01H00M00S OSM Keynote Keynote OSM Fossgis 2010 PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/144.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Michael Buege PUBLISH 144@FOSSGIS2010@pentabarf.org 144 OSM Keynote deutsch de 20100304T133000 20100304T143000 01H00M00S OSM Keynote Keynote OSM Fossgis 2010 PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/144.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Michael Buege PUBLISH 144@FOSSGIS2010@pentabarf.org 144 OSM Keynote German de 20100304T133000 20100304T143000 01H00M00S OSM Keynote Keynote OSM Fossgis 2010 PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/144.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Michael Buege PUBLISH 153@FOSSGIS2010@pentabarf.org 153 OSM-Lightning-Talks German de 20100305T133000 20100305T140000 00H30M00S OSM-Lightning-Talks Lightning-Talks sind Kurzvorträge (max. 5 Minuten), in denen ein Thema nur kurz angerissen wird. Wenn Du gerne einen Lightning-Talk über Dein Lieblings-Projekt oder sonst irgendwas Nettes im OSM-Umfeld halten willst, dann melde Dich beim Moderator Frederik Ramm (fred@remote.org). Noch sind Slots frei... PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/153.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Frederik Ramm PUBLISH 153@FOSSGIS2010@pentabarf.org 153 OSM-Lightning-Talks deutsch de 20100305T133000 20100305T140000 00H30M00S OSM-Lightning-Talks Lightning-Talks sind Kurzvorträge (max. 5 Minuten), in denen ein Thema nur kurz angerissen wird. Wenn Du gerne einen Lightning-Talk über Dein Lieblings-Projekt oder sonst irgendwas Nettes im OSM-Umfeld halten willst, dann melde Dich beim Moderator Frederik Ramm (fred@remote.org). Noch sind Slots frei... PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/153.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Frederik Ramm PUBLISH 153@FOSSGIS2010@pentabarf.org 153 OSM-Lightning-Talks 20100305T133000 20100305T140000 00H30M00S OSM-Lightning-Talks Lightning-Talks sind Kurzvorträge (max. 5 Minuten), in denen ein Thema nur kurz angerissen wird. Wenn Du gerne einen Lightning-Talk über Dein Lieblings-Projekt oder sonst irgendwas Nettes im OSM-Umfeld halten willst, dann melde Dich beim Moderator Frederik Ramm (fred@remote.org). Noch sind Slots frei... PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/153.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Frederik Ramm PUBLISH 128@FOSSGIS2010@pentabarf.org 128 Performance und Verfügbarkeit von WMS-Servern 20100304T110000 20100304T113000 00H30M00S Performance und Verfügbarkeit von WMS-Servern Seit dem „WMS Performance Shootout“ anlässlich der FOSS4G-Konferenz im Jahr 2009 steht ein Testdatensatz zur freien Verfügung, mit welchem die Performance von WMS-Servern gemessen und verglichen werden kann. Neben den Erkenntnissen des Shootouts von Sidney werden die Testdaten und -prozeduren vorgestellt, um sie für eigene Messungen und Performanceoptimierungen einsetzen zu können. Weiter wird eine Auswertung der Zugriffszeiten und der Verfügbarkeit der über 2200 auf geopole.org aufgelisteten WMS-Servern vorgestellt. Als Nebenprodukt der verteilten Serverüberwachung von geopole.org können auch weitere statistische Aussagen zum Beispiel über die eingesetzten Produkte, die WMS Standard-Versionen und Konformität gemacht werden. Basierend auf diesen Informationen werden Hinweise zur Optimierung von Performance und Verfügbarkeit von WMS-Servern mit Fokus auf den UMN-Mapserver gegeben. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/128.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Pirmin Kalberer PUBLISH 128@FOSSGIS2010@pentabarf.org 128 Performance und Verfügbarkeit von WMS-Servern deutsch de 20100304T110000 20100304T113000 00H30M00S Performance und Verfügbarkeit von WMS-Servern Seit dem „WMS Performance Shootout“ anlässlich der FOSS4G-Konferenz im Jahr 2009 steht ein Testdatensatz zur freien Verfügung, mit welchem die Performance von WMS-Servern gemessen und verglichen werden kann. Neben den Erkenntnissen des Shootouts von Sidney werden die Testdaten und -prozeduren vorgestellt, um sie für eigene Messungen und Performanceoptimierungen einsetzen zu können. Weiter wird eine Auswertung der Zugriffszeiten und der Verfügbarkeit der über 2200 auf geopole.org aufgelisteten WMS-Servern vorgestellt. Als Nebenprodukt der verteilten Serverüberwachung von geopole.org können auch weitere statistische Aussagen zum Beispiel über die eingesetzten Produkte, die WMS Standard-Versionen und Konformität gemacht werden. Basierend auf diesen Informationen werden Hinweise zur Optimierung von Performance und Verfügbarkeit von WMS-Servern mit Fokus auf den UMN-Mapserver gegeben. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/128.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Pirmin Kalberer PUBLISH 128@FOSSGIS2010@pentabarf.org 128 Performance und Verfügbarkeit von WMS-Servern German de 20100304T110000 20100304T113000 00H30M00S Performance und Verfügbarkeit von WMS-Servern Seit dem „WMS Performance Shootout“ anlässlich der FOSS4G-Konferenz im Jahr 2009 steht ein Testdatensatz zur freien Verfügung, mit welchem die Performance von WMS-Servern gemessen und verglichen werden kann. Neben den Erkenntnissen des Shootouts von Sidney werden die Testdaten und -prozeduren vorgestellt, um sie für eigene Messungen und Performanceoptimierungen einsetzen zu können. Weiter wird eine Auswertung der Zugriffszeiten und der Verfügbarkeit der über 2200 auf geopole.org aufgelisteten WMS-Servern vorgestellt. Als Nebenprodukt der verteilten Serverüberwachung von geopole.org können auch weitere statistische Aussagen zum Beispiel über die eingesetzten Produkte, die WMS Standard-Versionen und Konformität gemacht werden. Basierend auf diesen Informationen werden Hinweise zur Optimierung von Performance und Verfügbarkeit von WMS-Servern mit Fokus auf den UMN-Mapserver gegeben. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/128.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Pirmin Kalberer PUBLISH 65@FOSSGIS2010@pentabarf.org 65 PostgreSQL/PostGIS-Workshop für Fortgeschrittene 20100304T133000 20100304T150000 01H30M00S PostgreSQL/PostGIS-Workshop für Fortgeschrittene Geplantes Programm: - kurze Einführung über den Funktionsumfang von PostGIS - Analyse von Geometrien - Plausibilitätsprüfungen, Bedingungen, Validität - Beispiel: Kleinstflächen aus Datensätzen finden und eliminieren - Neue Geometrien erzeugen - Räumliche Joins Ziegruppe/Vorbedingungen: Technisch Interessierte, die den Umgang mit PostGIS bei alltäglichen GIS-Fragestellungen erlernen wollen. Grundlagen in SQL sind nötig. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/65.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Harald Schwenk Stephan Holl PUBLISH 65@FOSSGIS2010@pentabarf.org 65 PostgreSQL/PostGIS-Workshop für Fortgeschrittene deutsch de 20100304T133000 20100304T150000 01H30M00S PostgreSQL/PostGIS-Workshop für Fortgeschrittene Geplantes Programm: - kurze Einführung über den Funktionsumfang von PostGIS - Analyse von Geometrien - Plausibilitätsprüfungen, Bedingungen, Validität - Beispiel: Kleinstflächen aus Datensätzen finden und eliminieren - Neue Geometrien erzeugen - Räumliche Joins Ziegruppe/Vorbedingungen: Technisch Interessierte, die den Umgang mit PostGIS bei alltäglichen GIS-Fragestellungen erlernen wollen. Grundlagen in SQL sind nötig. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/65.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Harald Schwenk Stephan Holl PUBLISH 65@FOSSGIS2010@pentabarf.org 65 PostgreSQL/PostGIS-Workshop für Fortgeschrittene German de 20100304T133000 20100304T150000 01H30M00S PostgreSQL/PostGIS-Workshop für Fortgeschrittene Geplantes Programm: - kurze Einführung über den Funktionsumfang von PostGIS - Analyse von Geometrien - Plausibilitätsprüfungen, Bedingungen, Validität - Beispiel: Kleinstflächen aus Datensätzen finden und eliminieren - Neue Geometrien erzeugen - Räumliche Joins Ziegruppe/Vorbedingungen: Technisch Interessierte, die den Umgang mit PostGIS bei alltäglichen GIS-Fragestellungen erlernen wollen. Grundlagen in SQL sind nötig. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/65.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Harald Schwenk Stephan Holl PUBLISH 23@FOSSGIS2010@pentabarf.org 23 Praktische Einführung in MapFish ein Web 2.0 Mapping Application Framework deutsch de 20100303T133000 20100303T150000 01H30M00S Praktische Einführung in MapFish- ein Web 2.0 Mapping Application Framework Vorstellung der MapFish Client- und Serverkomponenten mit Übungen PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/23.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Cédric Moullet Till Adams PUBLISH 23@FOSSGIS2010@pentabarf.org 23 Praktische Einführung in MapFish ein Web 2.0 Mapping Application Framework German de 20100303T133000 20100303T150000 01H30M00S Praktische Einführung in MapFish- ein Web 2.0 Mapping Application Framework Vorstellung der MapFish Client- und Serverkomponenten mit Übungen PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/23.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Cédric Moullet Till Adams PUBLISH 23@FOSSGIS2010@pentabarf.org 23 Praktische Einführung in MapFish ein Web 2.0 Mapping Application Framework 20100303T133000 20100303T150000 01H30M00S Praktische Einführung in MapFish- ein Web 2.0 Mapping Application Framework Vorstellung der MapFish Client- und Serverkomponenten mit Übungen PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/23.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Cédric Moullet Till Adams PUBLISH 37@FOSSGIS2010@pentabarf.org 37 Praktische Einführung in OpenLayers deutsch de 20100303T090000 20100303T103000 01H30M00S Praktische Einführung in OpenLayers Programm * Einführung, Theorie, Historie * Grundlagen der API * Praktische Übungen Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit an einigen einfachen Beispielen mit OpenLayers zu arbeiten. Dabei werden u.a. - ein einfacher Weclient erstellt - MapControls hinzugefügt - ein tile-basierter Dienst von GoogleMaps, MS Virtual Earth oder YahooMaps zugefügt - dieser mit einem WebMapservice überlagert sowie eigene Daten als Textlayer zugefügt. Einfache Controls zur Kartennavigation werden im Workshop besprochen und in die Anwendung integriert. Der Workshop legt seinen Fokus auf den praktischen Umgang und das direkte Arbeiten mit der JavaScript-Bibliothek OpenLayers. Ziel ist es, eine komplett nutzbare Anwendung zu erstellen, auf dessen Basis ein Weiterarbeiten möglich ist. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/37.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Ingo Weinzierl Marc Jansen PUBLISH 37@FOSSGIS2010@pentabarf.org 37 Praktische Einführung in OpenLayers German de 20100303T090000 20100303T103000 01H30M00S Praktische Einführung in OpenLayers Programm * Einführung, Theorie, Historie * Grundlagen der API * Praktische Übungen Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit an einigen einfachen Beispielen mit OpenLayers zu arbeiten. Dabei werden u.a. - ein einfacher Weclient erstellt - MapControls hinzugefügt - ein tile-basierter Dienst von GoogleMaps, MS Virtual Earth oder YahooMaps zugefügt - dieser mit einem WebMapservice überlagert sowie eigene Daten als Textlayer zugefügt. Einfache Controls zur Kartennavigation werden im Workshop besprochen und in die Anwendung integriert. Der Workshop legt seinen Fokus auf den praktischen Umgang und das direkte Arbeiten mit der JavaScript-Bibliothek OpenLayers. Ziel ist es, eine komplett nutzbare Anwendung zu erstellen, auf dessen Basis ein Weiterarbeiten möglich ist. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/37.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Ingo Weinzierl Marc Jansen PUBLISH 37@FOSSGIS2010@pentabarf.org 37 Praktische Einführung in OpenLayers 20100303T090000 20100303T103000 01H30M00S Praktische Einführung in OpenLayers Programm * Einführung, Theorie, Historie * Grundlagen der API * Praktische Übungen Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit an einigen einfachen Beispielen mit OpenLayers zu arbeiten. Dabei werden u.a. - ein einfacher Weclient erstellt - MapControls hinzugefügt - ein tile-basierter Dienst von GoogleMaps, MS Virtual Earth oder YahooMaps zugefügt - dieser mit einem WebMapservice überlagert sowie eigene Daten als Textlayer zugefügt. Einfache Controls zur Kartennavigation werden im Workshop besprochen und in die Anwendung integriert. Der Workshop legt seinen Fokus auf den praktischen Umgang und das direkte Arbeiten mit der JavaScript-Bibliothek OpenLayers. Ziel ist es, eine komplett nutzbare Anwendung zu erstellen, auf dessen Basis ein Weiterarbeiten möglich ist. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/37.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Ingo Weinzierl Marc Jansen PUBLISH 113@FOSSGIS2010@pentabarf.org 113 Projekte auf den Entwickler-Servern Info und Koordination der Entwickler-Server von FOSSGIS und Wikipedia deutsch de 20100305T110000 20100305T123000 01H30M00S Projekte auf den Entwickler-Servern- Info und Koordination der Entwickler-Server von FOSSGIS und Wikipedia FOSSGISS/STRATO-Server-Betrieb und Weiterentwicklung: Koordination und Diskussion PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/113.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Kolossos MaZderMind Sven Geggus PUBLISH 113@FOSSGIS2010@pentabarf.org 113 Projekte auf den Entwickler-Servern Info und Koordination der Entwickler-Server von FOSSGIS und Wikipedia 20100305T110000 20100305T123000 01H30M00S Projekte auf den Entwickler-Servern- Info und Koordination der Entwickler-Server von FOSSGIS und Wikipedia FOSSGISS/STRATO-Server-Betrieb und Weiterentwicklung: Koordination und Diskussion PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/113.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Kolossos MaZderMind Sven Geggus PUBLISH 113@FOSSGIS2010@pentabarf.org 113 Projekte auf den Entwickler-Servern Info und Koordination der Entwickler-Server von FOSSGIS und Wikipedia German de 20100305T110000 20100305T123000 01H30M00S Projekte auf den Entwickler-Servern- Info und Koordination der Entwickler-Server von FOSSGIS und Wikipedia FOSSGISS/STRATO-Server-Betrieb und Weiterentwicklung: Koordination und Diskussion PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/113.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Kolossos MaZderMind Sven Geggus PUBLISH 73@FOSSGIS2010@pentabarf.org 73 PRTR - Umweltbundesamt 2.0 Wie OpenStreetMap zum eGovernment kam deutsch de 20100304T153000 20100304T160000 00H30M00S PRTR - Umweltbundesamt 2.0- Wie OpenStreetMap zum eGovernment kam Im Sommer 2009 wurde in Berlin das neue Online Portal PRTR des Umweltbundesamtes eröffnet. Das allein wäre an sich noch nicht besonders berichtenswert, stellen Behörden doch regelmäßig Informationsdienste ins Netz. Warum berichten aber ausgerechnet der Stern, die Süddeutsche, die taz und andere just über diese neue Anwendung? Was das UBA dort der Öffentlichkeit präsentierte, ist bemerkenswert. Die zum Einsatz kommende Technik und insbesondere die Datengrundlage hebt sich von den meisten anderen behördlichen Angeboten deutlich ab. Zum ersten Mal hat eine Bundesbehörde mit dem PRTR-Portal ein Kartenwerk auf Basis der frei verfügbaren Daten des Projektes OpenStreetMap erstellt. Diese Geodatensammlung basiert auf dem Wikipedia-Prinzip und gilt daher in vielen Bereichen als tagesaktuell. Die Verwendung einer freien Datensammlung als Hintergrundkarte in einer offiziellen Anwendung des Bundes hat Pilotcharakter und ist auch ein klares Signal, dass mit diesen Daten seriös gearbeitet werden kann. Das PRTR soll die Beteiligungsrechte der Bürgerinnen und Bürger stärken und das Umweltbewußtsein vor Ort fördern. Daher lebt das PRTR von und durch das Engagement der interessierten Öffentlichkeit. Für das neue Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregister PRTR Deutschland haben über 4.000 Unternehmen erstmalig Daten zu ihren Schadstoffemissionen in Luft, Wasser und Boden sowie über den Verbleib des Abfalls und des Abwassers berichtet. Die Portalanwendung mit dem Karten dienst wurde von der Bonner WhereGroup in enger Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) und der Risa Sicherheitsanalysen GmbH, Berlin konzipiert und erstellt. Das Portal basiert vollständig auf OpenSource-Software und wird in einem virtualisierten, skalierbaren Cluster betrieben. Dadurch ist das gesamte System beliebig skalierbar, um hohe Leistungs- und Verfügbarkeitsansprüche zu bedienen. In nachfrageschwachen Zeiten können die Ressourcen anderweitig genutzt oder abgeschaltet werden, um eine möglichst emissionsarme Bereitstellung der Daten zu erzielen, wie es von einer Behörde mit Umweltschwerpunkt erwartet werden kann. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/73.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Holger Böken PUBLISH 73@FOSSGIS2010@pentabarf.org 73 PRTR - Umweltbundesamt 2.0 Wie OpenStreetMap zum eGovernment kam 20100304T153000 20100304T160000 00H30M00S PRTR - Umweltbundesamt 2.0- Wie OpenStreetMap zum eGovernment kam Im Sommer 2009 wurde in Berlin das neue Online Portal PRTR des Umweltbundesamtes eröffnet. Das allein wäre an sich noch nicht besonders berichtenswert, stellen Behörden doch regelmäßig Informationsdienste ins Netz. Warum berichten aber ausgerechnet der Stern, die Süddeutsche, die taz und andere just über diese neue Anwendung? Was das UBA dort der Öffentlichkeit präsentierte, ist bemerkenswert. Die zum Einsatz kommende Technik und insbesondere die Datengrundlage hebt sich von den meisten anderen behördlichen Angeboten deutlich ab. Zum ersten Mal hat eine Bundesbehörde mit dem PRTR-Portal ein Kartenwerk auf Basis der frei verfügbaren Daten des Projektes OpenStreetMap erstellt. Diese Geodatensammlung basiert auf dem Wikipedia-Prinzip und gilt daher in vielen Bereichen als tagesaktuell. Die Verwendung einer freien Datensammlung als Hintergrundkarte in einer offiziellen Anwendung des Bundes hat Pilotcharakter und ist auch ein klares Signal, dass mit diesen Daten seriös gearbeitet werden kann. Das PRTR soll die Beteiligungsrechte der Bürgerinnen und Bürger stärken und das Umweltbewußtsein vor Ort fördern. Daher lebt das PRTR von und durch das Engagement der interessierten Öffentlichkeit. Für das neue Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregister PRTR Deutschland haben über 4.000 Unternehmen erstmalig Daten zu ihren Schadstoffemissionen in Luft, Wasser und Boden sowie über den Verbleib des Abfalls und des Abwassers berichtet. Die Portalanwendung mit dem Karten dienst wurde von der Bonner WhereGroup in enger Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) und der Risa Sicherheitsanalysen GmbH, Berlin konzipiert und erstellt. Das Portal basiert vollständig auf OpenSource-Software und wird in einem virtualisierten, skalierbaren Cluster betrieben. Dadurch ist das gesamte System beliebig skalierbar, um hohe Leistungs- und Verfügbarkeitsansprüche zu bedienen. In nachfrageschwachen Zeiten können die Ressourcen anderweitig genutzt oder abgeschaltet werden, um eine möglichst emissionsarme Bereitstellung der Daten zu erzielen, wie es von einer Behörde mit Umweltschwerpunkt erwartet werden kann. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/73.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Holger Böken PUBLISH 73@FOSSGIS2010@pentabarf.org 73 PRTR - Umweltbundesamt 2.0 Wie OpenStreetMap zum eGovernment kam German de 20100304T153000 20100304T160000 00H30M00S PRTR - Umweltbundesamt 2.0- Wie OpenStreetMap zum eGovernment kam Im Sommer 2009 wurde in Berlin das neue Online Portal PRTR des Umweltbundesamtes eröffnet. Das allein wäre an sich noch nicht besonders berichtenswert, stellen Behörden doch regelmäßig Informationsdienste ins Netz. Warum berichten aber ausgerechnet der Stern, die Süddeutsche, die taz und andere just über diese neue Anwendung? Was das UBA dort der Öffentlichkeit präsentierte, ist bemerkenswert. Die zum Einsatz kommende Technik und insbesondere die Datengrundlage hebt sich von den meisten anderen behördlichen Angeboten deutlich ab. Zum ersten Mal hat eine Bundesbehörde mit dem PRTR-Portal ein Kartenwerk auf Basis der frei verfügbaren Daten des Projektes OpenStreetMap erstellt. Diese Geodatensammlung basiert auf dem Wikipedia-Prinzip und gilt daher in vielen Bereichen als tagesaktuell. Die Verwendung einer freien Datensammlung als Hintergrundkarte in einer offiziellen Anwendung des Bundes hat Pilotcharakter und ist auch ein klares Signal, dass mit diesen Daten seriös gearbeitet werden kann. Das PRTR soll die Beteiligungsrechte der Bürgerinnen und Bürger stärken und das Umweltbewußtsein vor Ort fördern. Daher lebt das PRTR von und durch das Engagement der interessierten Öffentlichkeit. Für das neue Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregister PRTR Deutschland haben über 4.000 Unternehmen erstmalig Daten zu ihren Schadstoffemissionen in Luft, Wasser und Boden sowie über den Verbleib des Abfalls und des Abwassers berichtet. Die Portalanwendung mit dem Karten dienst wurde von der Bonner WhereGroup in enger Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) und der Risa Sicherheitsanalysen GmbH, Berlin konzipiert und erstellt. Das Portal basiert vollständig auf OpenSource-Software und wird in einem virtualisierten, skalierbaren Cluster betrieben. Dadurch ist das gesamte System beliebig skalierbar, um hohe Leistungs- und Verfügbarkeitsansprüche zu bedienen. In nachfrageschwachen Zeiten können die Ressourcen anderweitig genutzt oder abgeschaltet werden, um eine möglichst emissionsarme Bereitstellung der Daten zu erzielen, wie es von einer Behörde mit Umweltschwerpunkt erwartet werden kann. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/73.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Holger Böken PUBLISH 155@FOSSGIS2010@pentabarf.org 155 QGIS Anwender- und Entwicklertreffen deutsch de 20100303T171500 20100303T190000 01H45M00S QGIS Anwender- und Entwicklertreffen Treffen für QGIS-Anwender und Entwickler. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/155.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Otto Dassau PUBLISH 155@FOSSGIS2010@pentabarf.org 155 QGIS Anwender- und Entwicklertreffen German de 20100303T171500 20100303T190000 01H45M00S QGIS Anwender- und Entwicklertreffen Treffen für QGIS-Anwender und Entwickler. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/155.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Otto Dassau PUBLISH 155@FOSSGIS2010@pentabarf.org 155 QGIS Anwender- und Entwicklertreffen 20100303T171500 20100303T190000 01H45M00S QGIS Anwender- und Entwicklertreffen Treffen für QGIS-Anwender und Entwickler. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/155.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Otto Dassau PUBLISH 108@FOSSGIS2010@pentabarf.org 108 QGIS im Einsatz für Gemeinde-GIS ein Praxisbericht deutsch de 20100303T140000 20100303T143000 00H30M00S QGIS im Einsatz für Gemeinde-GIS- ein Praxisbericht Der Beitrag zeigt wie QGIS als Desktop-GIS in der Gemeinde Uster, Kanton Zürich, eingeführt wurde. Es wird ausgeführt, welche Hürden bei der Einführung von QGIS bewältigt werden mussten, wie die Weiterentwicklung von QGIS mitgestaltet und unterstützt wird (inhaltlich und finanziell) und über welche Kanäle der Support erfolgt. Schliesslich wird ein Vergleich zu kommerziellen Alternativen aufgezeigt und die Vor- und Nachteile gegenübergestellt. Anhand von Beispielen aus der Praxis werden einige neue Features von QGIS gezeigt die das Erfassen, Visualisieren und Auswerten von Geodaten vereinfachen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/108.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Andreas Neumann PUBLISH 108@FOSSGIS2010@pentabarf.org 108 QGIS im Einsatz für Gemeinde-GIS ein Praxisbericht 20100303T140000 20100303T143000 00H30M00S QGIS im Einsatz für Gemeinde-GIS- ein Praxisbericht Der Beitrag zeigt wie QGIS als Desktop-GIS in der Gemeinde Uster, Kanton Zürich, eingeführt wurde. Es wird ausgeführt, welche Hürden bei der Einführung von QGIS bewältigt werden mussten, wie die Weiterentwicklung von QGIS mitgestaltet und unterstützt wird (inhaltlich und finanziell) und über welche Kanäle der Support erfolgt. Schliesslich wird ein Vergleich zu kommerziellen Alternativen aufgezeigt und die Vor- und Nachteile gegenübergestellt. Anhand von Beispielen aus der Praxis werden einige neue Features von QGIS gezeigt die das Erfassen, Visualisieren und Auswerten von Geodaten vereinfachen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/108.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Andreas Neumann PUBLISH 108@FOSSGIS2010@pentabarf.org 108 QGIS im Einsatz für Gemeinde-GIS ein Praxisbericht German de 20100303T140000 20100303T143000 00H30M00S QGIS im Einsatz für Gemeinde-GIS- ein Praxisbericht Der Beitrag zeigt wie QGIS als Desktop-GIS in der Gemeinde Uster, Kanton Zürich, eingeführt wurde. Es wird ausgeführt, welche Hürden bei der Einführung von QGIS bewältigt werden mussten, wie die Weiterentwicklung von QGIS mitgestaltet und unterstützt wird (inhaltlich und finanziell) und über welche Kanäle der Support erfolgt. Schliesslich wird ein Vergleich zu kommerziellen Alternativen aufgezeigt und die Vor- und Nachteile gegenübergestellt. Anhand von Beispielen aus der Praxis werden einige neue Features von QGIS gezeigt die das Erfassen, Visualisieren und Auswerten von Geodaten vereinfachen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/108.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Andreas Neumann PUBLISH 33@FOSSGIS2010@pentabarf.org 33 Rasterdatenprozessierung mit GDAL Performancetuning und Bezugssystemwechsel German de 20100302T110000 20100302T123000 01H30M00S Rasterdatenprozessierung mit GDAL- Performancetuning und Bezugssystemwechsel Der Workshop befasst sich mit der Geodata Abstraction Library (GDAL). GDAL wird in vielen OpenSource-Softwarepaketen wie zB. im UMN Mapserver, in PostGIS oder von QGIS verwendet und ermöglicht den Zugriff auf über 70 verschiedene Rasterdateiformate. Darüber hinaus stellt die Bibliothek zahlreiche Hilfsprogramme bereit, die sich hervorragend zur Umrechnung, Umprojizierung und für das Performancetuning von Rasterdaten eignen. So lässt sich durch eine gezielte Vorverarbeitung mit diesen Hilfsprogrammen das Antwortzeitverhalten für die Darstellung von Rasterdaten am Bildschirm oftmals erheblich steigern. Auch die Transformation von Rasterdatenbeständen in das neue Bezugssystem ETRS89/UTM kann mit leistungsstarken Tools dieser Bibliothek bewerkstelligt werden. Der Workshop gibt einen Überblick über ausgewählte Hilfsprogramme und ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einer Übungsreihe verschiedene Möglichkeiten der Rasterdatenverarbeitung an praktischen Beispielen kennenzulernen. Es wird Übungen zur Erzeugung von Rasterdatenkatalogen, Overviews und Bildpyramiden geben. Darüber hinaus werden Beispieldaten (Raster- und Vektordaten) in das neue Bezugssystem ETRS89/UTM transformiert und in ein neues Blattschnittgitter überführt. Dieser Workshop versteht sich als allgemeine Einführung in die Thematik und setzt keine spezifischen Vorkenntnisse voraus. Der Workshop basiert auf dem Workshop, den der Hauptentwickler Frank Warmerdam auf der FOSS4G bereits 2007 und 2008 durchgeführt hat, und wurde erstmals auf der FOSSGIS 2009 in Hannover angeboten. Dieses Jahr wird es einige Erweiterungen zum Bezugssystemwechsel geben (ETRS89/UTM). PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/33.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Andreas Fischer Till Adams PUBLISH 33@FOSSGIS2010@pentabarf.org 33 Rasterdatenprozessierung mit GDAL Performancetuning und Bezugssystemwechsel 20100302T110000 20100302T123000 01H30M00S Rasterdatenprozessierung mit GDAL- Performancetuning und Bezugssystemwechsel Der Workshop befasst sich mit der Geodata Abstraction Library (GDAL). GDAL wird in vielen OpenSource-Softwarepaketen wie zB. im UMN Mapserver, in PostGIS oder von QGIS verwendet und ermöglicht den Zugriff auf über 70 verschiedene Rasterdateiformate. Darüber hinaus stellt die Bibliothek zahlreiche Hilfsprogramme bereit, die sich hervorragend zur Umrechnung, Umprojizierung und für das Performancetuning von Rasterdaten eignen. So lässt sich durch eine gezielte Vorverarbeitung mit diesen Hilfsprogrammen das Antwortzeitverhalten für die Darstellung von Rasterdaten am Bildschirm oftmals erheblich steigern. Auch die Transformation von Rasterdatenbeständen in das neue Bezugssystem ETRS89/UTM kann mit leistungsstarken Tools dieser Bibliothek bewerkstelligt werden. Der Workshop gibt einen Überblick über ausgewählte Hilfsprogramme und ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einer Übungsreihe verschiedene Möglichkeiten der Rasterdatenverarbeitung an praktischen Beispielen kennenzulernen. Es wird Übungen zur Erzeugung von Rasterdatenkatalogen, Overviews und Bildpyramiden geben. Darüber hinaus werden Beispieldaten (Raster- und Vektordaten) in das neue Bezugssystem ETRS89/UTM transformiert und in ein neues Blattschnittgitter überführt. Dieser Workshop versteht sich als allgemeine Einführung in die Thematik und setzt keine spezifischen Vorkenntnisse voraus. Der Workshop basiert auf dem Workshop, den der Hauptentwickler Frank Warmerdam auf der FOSS4G bereits 2007 und 2008 durchgeführt hat, und wurde erstmals auf der FOSSGIS 2009 in Hannover angeboten. Dieses Jahr wird es einige Erweiterungen zum Bezugssystemwechsel geben (ETRS89/UTM). PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/33.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Andreas Fischer Till Adams PUBLISH 33@FOSSGIS2010@pentabarf.org 33 Rasterdatenprozessierung mit GDAL Performancetuning und Bezugssystemwechsel deutsch de 20100302T110000 20100302T123000 01H30M00S Rasterdatenprozessierung mit GDAL- Performancetuning und Bezugssystemwechsel Der Workshop befasst sich mit der Geodata Abstraction Library (GDAL). GDAL wird in vielen OpenSource-Softwarepaketen wie zB. im UMN Mapserver, in PostGIS oder von QGIS verwendet und ermöglicht den Zugriff auf über 70 verschiedene Rasterdateiformate. Darüber hinaus stellt die Bibliothek zahlreiche Hilfsprogramme bereit, die sich hervorragend zur Umrechnung, Umprojizierung und für das Performancetuning von Rasterdaten eignen. So lässt sich durch eine gezielte Vorverarbeitung mit diesen Hilfsprogrammen das Antwortzeitverhalten für die Darstellung von Rasterdaten am Bildschirm oftmals erheblich steigern. Auch die Transformation von Rasterdatenbeständen in das neue Bezugssystem ETRS89/UTM kann mit leistungsstarken Tools dieser Bibliothek bewerkstelligt werden. Der Workshop gibt einen Überblick über ausgewählte Hilfsprogramme und ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einer Übungsreihe verschiedene Möglichkeiten der Rasterdatenverarbeitung an praktischen Beispielen kennenzulernen. Es wird Übungen zur Erzeugung von Rasterdatenkatalogen, Overviews und Bildpyramiden geben. Darüber hinaus werden Beispieldaten (Raster- und Vektordaten) in das neue Bezugssystem ETRS89/UTM transformiert und in ein neues Blattschnittgitter überführt. Dieser Workshop versteht sich als allgemeine Einführung in die Thematik und setzt keine spezifischen Vorkenntnisse voraus. Der Workshop basiert auf dem Workshop, den der Hauptentwickler Frank Warmerdam auf der FOSS4G bereits 2007 und 2008 durchgeführt hat, und wurde erstmals auf der FOSSGIS 2009 in Hannover angeboten. Dieses Jahr wird es einige Erweiterungen zum Bezugssystemwechsel geben (ETRS89/UTM). PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/33.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Andreas Fischer Till Adams PUBLISH 87@FOSSGIS2010@pentabarf.org 87 Raumordnung und Bauleitplanung mit kvwmap Der Einsatz eines Open Source WebGIS im Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern deutsch de 20100302T163000 20100302T170000 00H30M00S Raumordnung und Bauleitplanung mit kvwmap- Der Einsatz eines Open Source WebGIS im Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern Der Beitrag behandelt die Bauleitplanung aus der Sicht des Raumordnungskatasters und der Landkreise in MV unter Verwendung des OpenSource Internet-GIS kvwmap. kvwmap ist in 11 Landkreisen und einigen Landesverwaltungen im Einsatz. Zunächst werden die Anforderungen an die Daten der Bauleitplanung durch das Raumordnungskataster auf Landesebene und der Landkreise beschrieben. Im Rahmen der kvwmap-User Group wurde ein einheitliches Modell für Daten der Bauleitplanung erstellt. Dies wird für die Erfassung in kvwmap verwendet. Im letzten Teil wird die Erfassung in unterschiedlichen Oberflächen in kvwmap für die Raumordnung und der Landkreise beschrieben. Den Abschluß stellt das Konzept für den Austausch von neuen und Änderungsdaten dar. Im Beitrag soll vor allem die Zusammenarbeit der Nutzer der OpenSource Software kvwmap hervorgehoben werden, die es ermöglicht über Verwaltungsgrenzen hinweg Datenmodelle zu vereinheitlichen und über offene Infrastrukturen auszutauschen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/87.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Stefan Rahn PUBLISH 87@FOSSGIS2010@pentabarf.org 87 Raumordnung und Bauleitplanung mit kvwmap Der Einsatz eines Open Source WebGIS im Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern German de 20100302T163000 20100302T170000 00H30M00S Raumordnung und Bauleitplanung mit kvwmap- Der Einsatz eines Open Source WebGIS im Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern Der Beitrag behandelt die Bauleitplanung aus der Sicht des Raumordnungskatasters und der Landkreise in MV unter Verwendung des OpenSource Internet-GIS kvwmap. kvwmap ist in 11 Landkreisen und einigen Landesverwaltungen im Einsatz. Zunächst werden die Anforderungen an die Daten der Bauleitplanung durch das Raumordnungskataster auf Landesebene und der Landkreise beschrieben. Im Rahmen der kvwmap-User Group wurde ein einheitliches Modell für Daten der Bauleitplanung erstellt. Dies wird für die Erfassung in kvwmap verwendet. Im letzten Teil wird die Erfassung in unterschiedlichen Oberflächen in kvwmap für die Raumordnung und der Landkreise beschrieben. Den Abschluß stellt das Konzept für den Austausch von neuen und Änderungsdaten dar. Im Beitrag soll vor allem die Zusammenarbeit der Nutzer der OpenSource Software kvwmap hervorgehoben werden, die es ermöglicht über Verwaltungsgrenzen hinweg Datenmodelle zu vereinheitlichen und über offene Infrastrukturen auszutauschen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/87.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Stefan Rahn PUBLISH 87@FOSSGIS2010@pentabarf.org 87 Raumordnung und Bauleitplanung mit kvwmap Der Einsatz eines Open Source WebGIS im Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern 20100302T163000 20100302T170000 00H30M00S Raumordnung und Bauleitplanung mit kvwmap- Der Einsatz eines Open Source WebGIS im Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern Der Beitrag behandelt die Bauleitplanung aus der Sicht des Raumordnungskatasters und der Landkreise in MV unter Verwendung des OpenSource Internet-GIS kvwmap. kvwmap ist in 11 Landkreisen und einigen Landesverwaltungen im Einsatz. Zunächst werden die Anforderungen an die Daten der Bauleitplanung durch das Raumordnungskataster auf Landesebene und der Landkreise beschrieben. Im Rahmen der kvwmap-User Group wurde ein einheitliches Modell für Daten der Bauleitplanung erstellt. Dies wird für die Erfassung in kvwmap verwendet. Im letzten Teil wird die Erfassung in unterschiedlichen Oberflächen in kvwmap für die Raumordnung und der Landkreise beschrieben. Den Abschluß stellt das Konzept für den Austausch von neuen und Änderungsdaten dar. Im Beitrag soll vor allem die Zusammenarbeit der Nutzer der OpenSource Software kvwmap hervorgehoben werden, die es ermöglicht über Verwaltungsgrenzen hinweg Datenmodelle zu vereinheitlichen und über offene Infrastrukturen auszutauschen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/87.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Stefan Rahn PUBLISH 17@FOSSGIS2010@pentabarf.org 17 Regionalisierung von organischem Kohlenstoff in Böden Deutschlands German de 20100303T140000 20100303T143000 00H30M00S Regionalisierung von organischem Kohlenstoff in Böden Deutschlands Die organische Substanz der Böden ist eine Größe, die durch das Klima maßgeblich gesteuert wird. Die mittlere Verweildauer von Kohlenstoff in der organischen Substanz wird mit durchschnittlich 30 Jahren abgeschätzt. Die Bildungsrate stabiler Humussubstanz, die in den Böden eingespeichert wird, ist relativ gering. Spannen von 0,2 bis 12 g C/m²/a werden angegeben. Verweildauer und Bildungsrate sind stark an klimatische Faktoren gekoppelt. Feinstboden (Ton und Schluff) kann für Anreicherung/Festlegung von organischer Substanz förderlich sein. Die Nutzungsform hat entscheidenden Einfluss. Um den Parameter „organischer Kohlenstoff“ zur regionalen Bewertung der Bodeneigenschaften und deren Veränderungspotentials (Klimafolgenforschung) einsetzen zu können, sind die Darstellung der räumlichen Verteilung, die Beschreibung korrelativer Zusammenhänge mit Klimavariablen und Bodenparametern sowie die Interpretation der räumlichen Muster die Voraussetzung. Für die ackerbaulich genutzte Fläche Deutschlands werden das Verfahren und die Ergebnisse vorgestellt. Die gesamte Arbeit wurde im Zusammenspiel von Software aus Open Source Projekten geleistet. Zum Einsatz kamen: GRASS, PostgreSQL, PostGIS, R und gstat. Neben der Ergebnisdarstellung und -diskussion, wie der aus verschiedenen Verfahren der Regionalisierung, geht es auch um die Beurteilung der Arbeitsweise mit Open Source Software (Kommando-Dateien, Skripttechnik, Reproduzierbarkeit ...), die sich deutlich von der mit proprietären Softwareprodukten unterscheidet. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/17.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Michael Fuchs PUBLISH 17@FOSSGIS2010@pentabarf.org 17 Regionalisierung von organischem Kohlenstoff in Böden Deutschlands 20100303T140000 20100303T143000 00H30M00S Regionalisierung von organischem Kohlenstoff in Böden Deutschlands Die organische Substanz der Böden ist eine Größe, die durch das Klima maßgeblich gesteuert wird. Die mittlere Verweildauer von Kohlenstoff in der organischen Substanz wird mit durchschnittlich 30 Jahren abgeschätzt. Die Bildungsrate stabiler Humussubstanz, die in den Böden eingespeichert wird, ist relativ gering. Spannen von 0,2 bis 12 g C/m²/a werden angegeben. Verweildauer und Bildungsrate sind stark an klimatische Faktoren gekoppelt. Feinstboden (Ton und Schluff) kann für Anreicherung/Festlegung von organischer Substanz förderlich sein. Die Nutzungsform hat entscheidenden Einfluss. Um den Parameter „organischer Kohlenstoff“ zur regionalen Bewertung der Bodeneigenschaften und deren Veränderungspotentials (Klimafolgenforschung) einsetzen zu können, sind die Darstellung der räumlichen Verteilung, die Beschreibung korrelativer Zusammenhänge mit Klimavariablen und Bodenparametern sowie die Interpretation der räumlichen Muster die Voraussetzung. Für die ackerbaulich genutzte Fläche Deutschlands werden das Verfahren und die Ergebnisse vorgestellt. Die gesamte Arbeit wurde im Zusammenspiel von Software aus Open Source Projekten geleistet. Zum Einsatz kamen: GRASS, PostgreSQL, PostGIS, R und gstat. Neben der Ergebnisdarstellung und -diskussion, wie der aus verschiedenen Verfahren der Regionalisierung, geht es auch um die Beurteilung der Arbeitsweise mit Open Source Software (Kommando-Dateien, Skripttechnik, Reproduzierbarkeit ...), die sich deutlich von der mit proprietären Softwareprodukten unterscheidet. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/17.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Michael Fuchs PUBLISH 17@FOSSGIS2010@pentabarf.org 17 Regionalisierung von organischem Kohlenstoff in Böden Deutschlands deutsch de 20100303T140000 20100303T143000 00H30M00S Regionalisierung von organischem Kohlenstoff in Böden Deutschlands Die organische Substanz der Böden ist eine Größe, die durch das Klima maßgeblich gesteuert wird. Die mittlere Verweildauer von Kohlenstoff in der organischen Substanz wird mit durchschnittlich 30 Jahren abgeschätzt. Die Bildungsrate stabiler Humussubstanz, die in den Böden eingespeichert wird, ist relativ gering. Spannen von 0,2 bis 12 g C/m²/a werden angegeben. Verweildauer und Bildungsrate sind stark an klimatische Faktoren gekoppelt. Feinstboden (Ton und Schluff) kann für Anreicherung/Festlegung von organischer Substanz förderlich sein. Die Nutzungsform hat entscheidenden Einfluss. Um den Parameter „organischer Kohlenstoff“ zur regionalen Bewertung der Bodeneigenschaften und deren Veränderungspotentials (Klimafolgenforschung) einsetzen zu können, sind die Darstellung der räumlichen Verteilung, die Beschreibung korrelativer Zusammenhänge mit Klimavariablen und Bodenparametern sowie die Interpretation der räumlichen Muster die Voraussetzung. Für die ackerbaulich genutzte Fläche Deutschlands werden das Verfahren und die Ergebnisse vorgestellt. Die gesamte Arbeit wurde im Zusammenspiel von Software aus Open Source Projekten geleistet. Zum Einsatz kamen: GRASS, PostgreSQL, PostGIS, R und gstat. Neben der Ergebnisdarstellung und -diskussion, wie der aus verschiedenen Verfahren der Regionalisierung, geht es auch um die Beurteilung der Arbeitsweise mit Open Source Software (Kommando-Dateien, Skripttechnik, Reproduzierbarkeit ...), die sich deutlich von der mit proprietären Softwareprodukten unterscheidet. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/17.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Michael Fuchs PUBLISH 115@FOSSGIS2010@pentabarf.org 115 Routing und Navigation mit OpenStreetMap German de 20100305T133000 20100305T150000 01H30M00S Routing und Navigation mit OpenStreetMap Dieser Workshop richtet sich an Interessierte, welche Routing und Navigation auf Basis der OpenStreetMap durchführen wollen als auch an Personen welche die Datenqualität der OpenStreetMap speziell in Hinblick auf solche Awendungen verstehen oder verbessern wollen. Zunächst wird eine allgemeine Einführung in die Datenqualität in OSM und damit in wichtige Aspekte in der Auswertung dieser Karte gegeben. Es geht um das Ablösen alter durch neuere Schemeta, höchst menschliche Eigenheiten und Fehler als auch um die Qualitäts-Unterschiede zwischen Regionen. Anschliessend werden bestehende und mögliche Datenstruktiven auf denen Routing möglich ist an realen Beispielen besprochen. Ihre Vor- und Nachteile für die bei einer konkreten Anwendung abzuwägenden Anforderungen erleutert und nach Kompromissen gesucht. Je nach verfügbarer Zeit gehen wir anschliessend auf die interessanten Aspekte ein, welche aus einer reinen Routen-Berechnung eine Navigation machen. Auf das rechtzeitige Geben von einfachen Fahranweisungen, Sonderfälle wie Kreisverkehre und Autobahnkreuze, das Wiedergeben von Beschilderungen, benahmte Ausweichrouten, Umleitungen, Staus und den Umgang mit den alltäglichen Differenzen zum Verhalten des unterstützten Fahrers. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/115.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Frederik Ramm PUBLISH 115@FOSSGIS2010@pentabarf.org 115 Routing und Navigation mit OpenStreetMap 20100305T133000 20100305T150000 01H30M00S Routing und Navigation mit OpenStreetMap Dieser Workshop richtet sich an Interessierte, welche Routing und Navigation auf Basis der OpenStreetMap durchführen wollen als auch an Personen welche die Datenqualität der OpenStreetMap speziell in Hinblick auf solche Awendungen verstehen oder verbessern wollen. Zunächst wird eine allgemeine Einführung in die Datenqualität in OSM und damit in wichtige Aspekte in der Auswertung dieser Karte gegeben. Es geht um das Ablösen alter durch neuere Schemeta, höchst menschliche Eigenheiten und Fehler als auch um die Qualitäts-Unterschiede zwischen Regionen. Anschliessend werden bestehende und mögliche Datenstruktiven auf denen Routing möglich ist an realen Beispielen besprochen. Ihre Vor- und Nachteile für die bei einer konkreten Anwendung abzuwägenden Anforderungen erleutert und nach Kompromissen gesucht. Je nach verfügbarer Zeit gehen wir anschliessend auf die interessanten Aspekte ein, welche aus einer reinen Routen-Berechnung eine Navigation machen. Auf das rechtzeitige Geben von einfachen Fahranweisungen, Sonderfälle wie Kreisverkehre und Autobahnkreuze, das Wiedergeben von Beschilderungen, benahmte Ausweichrouten, Umleitungen, Staus und den Umgang mit den alltäglichen Differenzen zum Verhalten des unterstützten Fahrers. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/115.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Frederik Ramm PUBLISH 115@FOSSGIS2010@pentabarf.org 115 Routing und Navigation mit OpenStreetMap deutsch de 20100305T133000 20100305T150000 01H30M00S Routing und Navigation mit OpenStreetMap Dieser Workshop richtet sich an Interessierte, welche Routing und Navigation auf Basis der OpenStreetMap durchführen wollen als auch an Personen welche die Datenqualität der OpenStreetMap speziell in Hinblick auf solche Awendungen verstehen oder verbessern wollen. Zunächst wird eine allgemeine Einführung in die Datenqualität in OSM und damit in wichtige Aspekte in der Auswertung dieser Karte gegeben. Es geht um das Ablösen alter durch neuere Schemeta, höchst menschliche Eigenheiten und Fehler als auch um die Qualitäts-Unterschiede zwischen Regionen. Anschliessend werden bestehende und mögliche Datenstruktiven auf denen Routing möglich ist an realen Beispielen besprochen. Ihre Vor- und Nachteile für die bei einer konkreten Anwendung abzuwägenden Anforderungen erleutert und nach Kompromissen gesucht. Je nach verfügbarer Zeit gehen wir anschliessend auf die interessanten Aspekte ein, welche aus einer reinen Routen-Berechnung eine Navigation machen. Auf das rechtzeitige Geben von einfachen Fahranweisungen, Sonderfälle wie Kreisverkehre und Autobahnkreuze, das Wiedergeben von Beschilderungen, benahmte Ausweichrouten, Umleitungen, Staus und den Umgang mit den alltäglichen Differenzen zum Verhalten des unterstützten Fahrers. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/115.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Frederik Ramm PUBLISH 127@FOSSGIS2010@pentabarf.org 127 SpatiaLite, das Shapefile der Zukunft? 20100303T163000 20100303T170000 00H30M00S SpatiaLite, das Shapefile der Zukunft? Aufbauend auf der etablierten Embedded-Datenbank SQLite, steht seit März 2008 das neue Geodatenformat „SpatiaLite“ zur Verfügung. Ähnlich der PostGIS-Bibliothek für die Client-Server Datenbank PostgreSQL, erweitert SpatiaLite die SQL-Funktionalität von SQLite um geografische Objekte und Funktionen. Damit steht erstmals ein offenes und leistungsfähiges Format zur Verfügung, dass die guten alten Shapefiles ablösen könnte. SpatiaLite basiert auf den OGC-Spezifikationen für Geometrie-Formate (WKT, WKB) und Funktionen wie AsText(), GeomFromText(), Area(), PointN(), usw. Dank der integrierten GEOS-Bibliothek wird wie bei PostGIS ein kompletter Satz von geometrischen Operationen unterstützt. Weitere Eigenschaften sind: - Speicherung mehrerer Tabellen und Indizes in einem einzelnen Datenbankfile - Unterstützung für Metadaten - Eingebaute Shapefile Import- und Exportfunktionen - Koordinatentransformation mittels integrierter PROJ.4 Bibliothek - Zeichensatzkonversionen mit eingebauter GNU libiconv - Einbindung externer Shapefiles und Textdateien als virtuelle Tabellen - Bibliothek für Rasterdaten - Kommandozeilen- und GUI-Tools Trotz des jungen Alters wird das Format schon von mehreren GIS-Tools unterstützt. QGIS hat SpatialLite bereits eingebaut und bietet nahezu die gleiche Editier- und Analyse-Funktionalität wie mit Shapefiles und PostGIS-Daten. Auch OGR/GDAL und FDO enthalten in den aktuellen Versionen Treiber für SpatiaLite. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/127.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Pirmin Kalberer PUBLISH 127@FOSSGIS2010@pentabarf.org 127 SpatiaLite, das Shapefile der Zukunft? German de 20100303T163000 20100303T170000 00H30M00S SpatiaLite, das Shapefile der Zukunft? Aufbauend auf der etablierten Embedded-Datenbank SQLite, steht seit März 2008 das neue Geodatenformat „SpatiaLite“ zur Verfügung. Ähnlich der PostGIS-Bibliothek für die Client-Server Datenbank PostgreSQL, erweitert SpatiaLite die SQL-Funktionalität von SQLite um geografische Objekte und Funktionen. Damit steht erstmals ein offenes und leistungsfähiges Format zur Verfügung, dass die guten alten Shapefiles ablösen könnte. SpatiaLite basiert auf den OGC-Spezifikationen für Geometrie-Formate (WKT, WKB) und Funktionen wie AsText(), GeomFromText(), Area(), PointN(), usw. Dank der integrierten GEOS-Bibliothek wird wie bei PostGIS ein kompletter Satz von geometrischen Operationen unterstützt. Weitere Eigenschaften sind: - Speicherung mehrerer Tabellen und Indizes in einem einzelnen Datenbankfile - Unterstützung für Metadaten - Eingebaute Shapefile Import- und Exportfunktionen - Koordinatentransformation mittels integrierter PROJ.4 Bibliothek - Zeichensatzkonversionen mit eingebauter GNU libiconv - Einbindung externer Shapefiles und Textdateien als virtuelle Tabellen - Bibliothek für Rasterdaten - Kommandozeilen- und GUI-Tools Trotz des jungen Alters wird das Format schon von mehreren GIS-Tools unterstützt. QGIS hat SpatialLite bereits eingebaut und bietet nahezu die gleiche Editier- und Analyse-Funktionalität wie mit Shapefiles und PostGIS-Daten. Auch OGR/GDAL und FDO enthalten in den aktuellen Versionen Treiber für SpatiaLite. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/127.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Pirmin Kalberer PUBLISH 127@FOSSGIS2010@pentabarf.org 127 SpatiaLite, das Shapefile der Zukunft? deutsch de 20100303T163000 20100303T170000 00H30M00S SpatiaLite, das Shapefile der Zukunft? Aufbauend auf der etablierten Embedded-Datenbank SQLite, steht seit März 2008 das neue Geodatenformat „SpatiaLite“ zur Verfügung. Ähnlich der PostGIS-Bibliothek für die Client-Server Datenbank PostgreSQL, erweitert SpatiaLite die SQL-Funktionalität von SQLite um geografische Objekte und Funktionen. Damit steht erstmals ein offenes und leistungsfähiges Format zur Verfügung, dass die guten alten Shapefiles ablösen könnte. SpatiaLite basiert auf den OGC-Spezifikationen für Geometrie-Formate (WKT, WKB) und Funktionen wie AsText(), GeomFromText(), Area(), PointN(), usw. Dank der integrierten GEOS-Bibliothek wird wie bei PostGIS ein kompletter Satz von geometrischen Operationen unterstützt. Weitere Eigenschaften sind: - Speicherung mehrerer Tabellen und Indizes in einem einzelnen Datenbankfile - Unterstützung für Metadaten - Eingebaute Shapefile Import- und Exportfunktionen - Koordinatentransformation mittels integrierter PROJ.4 Bibliothek - Zeichensatzkonversionen mit eingebauter GNU libiconv - Einbindung externer Shapefiles und Textdateien als virtuelle Tabellen - Bibliothek für Rasterdaten - Kommandozeilen- und GUI-Tools Trotz des jungen Alters wird das Format schon von mehreren GIS-Tools unterstützt. QGIS hat SpatialLite bereits eingebaut und bietet nahezu die gleiche Editier- und Analyse-Funktionalität wie mit Shapefiles und PostGIS-Daten. Auch OGR/GDAL und FDO enthalten in den aktuellen Versionen Treiber für SpatiaLite. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/127.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Pirmin Kalberer PUBLISH 105@FOSSGIS2010@pentabarf.org 105 Statistische Analysen der Tags in Open Street Map German de 20100305T110000 20100305T113000 00H30M00S Statistische Analysen der Tags in Open Street Map In diesem Vortrag wird eine statistische Auswertung des Tagwatch von Open Street Map mit der Software R vorgestellt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/105.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Rainer Feldmann PUBLISH 105@FOSSGIS2010@pentabarf.org 105 Statistische Analysen der Tags in Open Street Map deutsch de 20100305T110000 20100305T113000 00H30M00S Statistische Analysen der Tags in Open Street Map In diesem Vortrag wird eine statistische Auswertung des Tagwatch von Open Street Map mit der Software R vorgestellt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/105.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Rainer Feldmann PUBLISH 105@FOSSGIS2010@pentabarf.org 105 Statistische Analysen der Tags in Open Street Map 20100305T110000 20100305T113000 00H30M00S Statistische Analysen der Tags in Open Street Map In diesem Vortrag wird eine statistische Auswertung des Tagwatch von Open Street Map mit der Software R vorgestellt. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/105.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Rainer Feldmann PUBLISH 104@FOSSGIS2010@pentabarf.org 104 Tools zur Qualitätssicherung 20100305T160000 20100305T170000 01H00M00S Tools zur Qualitätssicherung Die OSM-Datenbank enthält eine Unmenge nützlicher Daten, aber auch viele Fehler. In der OSM-Community sind viele Tools entstanden, die helfen, solche Fehler zu finden, darzustellen und ggf. zu beseitigen. Tools wie das JOSM Validator Plugin, OpenStreetBugs, OSM Inspector oder die Arbeiten von Keepright und Gary68 helfen, die Datenqualität in OSM zu sichern. Die Tools sind zum großen Teil unabhängig voneinander entstanden und viel Arbeit wurde doppelt gemacht. In dieser Community Session treffen sich die Entwickler dieser Tools und andere, die an der Weiterentwicklung Interesse haben, wir wollen sehen, wo wir voneinander lernen und wie wir besser zusammenarbeiten können. Die Entwickler stellen ihre Tools kurz vor, dann wollen wir über die verschiedenen Probleme reden, z.B. dem Umgang mit den großen Datenmengen, Probleme mit false positives, gegenseitige Nutzung der Tool-Ergebnisse oder vorverarbeiteter Daten usw. Alle sind aufgefordert mitzumachen. Wenn jemand ein Tool oder ein Thema auf die "Tagesordnung" setzen will, kann er sich im Vorfeld bei Jochen Topf (jochen@remote.org) melden. Aber natürlich gibts auch vor Ort noch die Möglichkeit sich spontan einzubringen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/104.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Jochen Topf PUBLISH 104@FOSSGIS2010@pentabarf.org 104 Tools zur Qualitätssicherung deutsch de 20100305T160000 20100305T170000 01H00M00S Tools zur Qualitätssicherung Die OSM-Datenbank enthält eine Unmenge nützlicher Daten, aber auch viele Fehler. In der OSM-Community sind viele Tools entstanden, die helfen, solche Fehler zu finden, darzustellen und ggf. zu beseitigen. Tools wie das JOSM Validator Plugin, OpenStreetBugs, OSM Inspector oder die Arbeiten von Keepright und Gary68 helfen, die Datenqualität in OSM zu sichern. Die Tools sind zum großen Teil unabhängig voneinander entstanden und viel Arbeit wurde doppelt gemacht. In dieser Community Session treffen sich die Entwickler dieser Tools und andere, die an der Weiterentwicklung Interesse haben, wir wollen sehen, wo wir voneinander lernen und wie wir besser zusammenarbeiten können. Die Entwickler stellen ihre Tools kurz vor, dann wollen wir über die verschiedenen Probleme reden, z.B. dem Umgang mit den großen Datenmengen, Probleme mit false positives, gegenseitige Nutzung der Tool-Ergebnisse oder vorverarbeiteter Daten usw. Alle sind aufgefordert mitzumachen. Wenn jemand ein Tool oder ein Thema auf die "Tagesordnung" setzen will, kann er sich im Vorfeld bei Jochen Topf (jochen@remote.org) melden. Aber natürlich gibts auch vor Ort noch die Möglichkeit sich spontan einzubringen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/104.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Jochen Topf PUBLISH 104@FOSSGIS2010@pentabarf.org 104 Tools zur Qualitätssicherung German de 20100305T160000 20100305T170000 01H00M00S Tools zur Qualitätssicherung Die OSM-Datenbank enthält eine Unmenge nützlicher Daten, aber auch viele Fehler. In der OSM-Community sind viele Tools entstanden, die helfen, solche Fehler zu finden, darzustellen und ggf. zu beseitigen. Tools wie das JOSM Validator Plugin, OpenStreetBugs, OSM Inspector oder die Arbeiten von Keepright und Gary68 helfen, die Datenqualität in OSM zu sichern. Die Tools sind zum großen Teil unabhängig voneinander entstanden und viel Arbeit wurde doppelt gemacht. In dieser Community Session treffen sich die Entwickler dieser Tools und andere, die an der Weiterentwicklung Interesse haben, wir wollen sehen, wo wir voneinander lernen und wie wir besser zusammenarbeiten können. Die Entwickler stellen ihre Tools kurz vor, dann wollen wir über die verschiedenen Probleme reden, z.B. dem Umgang mit den großen Datenmengen, Probleme mit false positives, gegenseitige Nutzung der Tool-Ergebnisse oder vorverarbeiteter Daten usw. Alle sind aufgefordert mitzumachen. Wenn jemand ein Tool oder ein Thema auf die "Tagesordnung" setzen will, kann er sich im Vorfeld bei Jochen Topf (jochen@remote.org) melden. Aber natürlich gibts auch vor Ort noch die Möglichkeit sich spontan einzubringen. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/104.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Jochen Topf PUBLISH 77@FOSSGIS2010@pentabarf.org 77 Touristische Städte-Touren in OSM Hochschulprojekte erweitern OSM-Karten deutsch de 20100304T163000 20100304T170000 00H30M00S Touristische Städte-Touren in OSM- Hochschulprojekte erweitern OSM-Karten Gemeinsam einzelne OpenStreetMap-Projekte in vorgegebenen Zeiträumen zu realisieren ist die Aufgabenstellung von so genannten Erstsemesterprojekten des Fachbereichs Elektrotechnik an der Hochschule Fulda. Neben dem eigentlichen Anspruch, sich selbst in Projektmanagement zu üben, kommt es dem Fachbereich auch darauf an, dass sich Studenten mit der Region und deren Kulturgütern auseinandersetzen - und nebenher etwas über Geodaten lernen und mit ihren Projekten die Karten der OSM-Communitys erweitern. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/77.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Peter Wolff PUBLISH 77@FOSSGIS2010@pentabarf.org 77 Touristische Städte-Touren in OSM Hochschulprojekte erweitern OSM-Karten 20100304T163000 20100304T170000 00H30M00S Touristische Städte-Touren in OSM- Hochschulprojekte erweitern OSM-Karten Gemeinsam einzelne OpenStreetMap-Projekte in vorgegebenen Zeiträumen zu realisieren ist die Aufgabenstellung von so genannten Erstsemesterprojekten des Fachbereichs Elektrotechnik an der Hochschule Fulda. Neben dem eigentlichen Anspruch, sich selbst in Projektmanagement zu üben, kommt es dem Fachbereich auch darauf an, dass sich Studenten mit der Region und deren Kulturgütern auseinandersetzen - und nebenher etwas über Geodaten lernen und mit ihren Projekten die Karten der OSM-Communitys erweitern. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/77.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Peter Wolff PUBLISH 77@FOSSGIS2010@pentabarf.org 77 Touristische Städte-Touren in OSM Hochschulprojekte erweitern OSM-Karten German de 20100304T163000 20100304T170000 00H30M00S Touristische Städte-Touren in OSM- Hochschulprojekte erweitern OSM-Karten Gemeinsam einzelne OpenStreetMap-Projekte in vorgegebenen Zeiträumen zu realisieren ist die Aufgabenstellung von so genannten Erstsemesterprojekten des Fachbereichs Elektrotechnik an der Hochschule Fulda. Neben dem eigentlichen Anspruch, sich selbst in Projektmanagement zu üben, kommt es dem Fachbereich auch darauf an, dass sich Studenten mit der Region und deren Kulturgütern auseinandersetzen - und nebenher etwas über Geodaten lernen und mit ihren Projekten die Karten der OSM-Communitys erweitern. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/77.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Peter Wolff PUBLISH 26@FOSSGIS2010@pentabarf.org 26 Umfrage zur Motivation von Teilnehmern OpenGeodata Projekten Namentlich zu den Projekten OpenStreetMap und OpenAddresses im deutschsprachigen Raum deutsch de 20100305T093000 20100305T100000 00H30M00S Umfrage zur Motivation von Teilnehmern OpenGeodata Projekten- Namentlich zu den Projekten OpenStreetMap und OpenAddresses im deutschsprachigen Raum Im Rahmen einer Projektarbeit an der Fachhochschule Nordwestschweiz erarbeitete eine Studierendengruppe der Hochschule für Angewandte Psychologie im Auftrag des Instituts Vermessung und Geoinformation der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik eine Studie rund um die Frage, was Menschen motiviert, sich in OpenGeodata Projekten zu engagieren. Diese Erhebung wurde mittels einer quantitativ-qualitativen Anwenderbefragung elektronisch und unter Wahrung der Anonymität der einzelnen Teilnehmenden umgesetzt. Der Fragebogen wurden über die beiden Projekte OpenStreetMap und OpenAddresses im deutschsprachigen Raum publiziert. Auf Basis der theoretischen Grundlagen und dem derzeitigen Stand der Erkenntnisse über ‚Volunteered Geographic Information' wurde ein Fragebogen konzipiert, welcher eine empirische Analyse der obigen Fragestellung(en) ermöglichte. Motivationspsychologische Leithypothese war dabei, dass die Tätigkeiten in den erwähnten Crowdsourcing Projekten eine hohe intrinsische Motivation zur aktiven, selbstbestimmten Teilnahme voraussetzen. Eine weitere Hypothese, welche untersucht wurde, war die Teilnahme- bzw. Arbeitsform der ‚crowdsourcing’ Projektaktivitäten, welche aufgrund arbeitspsychologischer Hypothese eine förderliche ‚Aufgabenvollständigkeit’ aufweisen müssten. Die Umfrage führte zu über 400 vollständigen Interviews. Zur Zeit der Einreichung dieses Abstracts ist die Auswertung noch in vollem Gang. Bisherige Auswertungen lassen darauf schliessen, dass die Ausgangsfragen klar formuliert werden können. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/26.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Hans-Jörg Stark PUBLISH 26@FOSSGIS2010@pentabarf.org 26 Umfrage zur Motivation von Teilnehmern OpenGeodata Projekten Namentlich zu den Projekten OpenStreetMap und OpenAddresses im deutschsprachigen Raum German de 20100305T093000 20100305T100000 00H30M00S Umfrage zur Motivation von Teilnehmern OpenGeodata Projekten- Namentlich zu den Projekten OpenStreetMap und OpenAddresses im deutschsprachigen Raum Im Rahmen einer Projektarbeit an der Fachhochschule Nordwestschweiz erarbeitete eine Studierendengruppe der Hochschule für Angewandte Psychologie im Auftrag des Instituts Vermessung und Geoinformation der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik eine Studie rund um die Frage, was Menschen motiviert, sich in OpenGeodata Projekten zu engagieren. Diese Erhebung wurde mittels einer quantitativ-qualitativen Anwenderbefragung elektronisch und unter Wahrung der Anonymität der einzelnen Teilnehmenden umgesetzt. Der Fragebogen wurden über die beiden Projekte OpenStreetMap und OpenAddresses im deutschsprachigen Raum publiziert. Auf Basis der theoretischen Grundlagen und dem derzeitigen Stand der Erkenntnisse über ‚Volunteered Geographic Information' wurde ein Fragebogen konzipiert, welcher eine empirische Analyse der obigen Fragestellung(en) ermöglichte. Motivationspsychologische Leithypothese war dabei, dass die Tätigkeiten in den erwähnten Crowdsourcing Projekten eine hohe intrinsische Motivation zur aktiven, selbstbestimmten Teilnahme voraussetzen. Eine weitere Hypothese, welche untersucht wurde, war die Teilnahme- bzw. Arbeitsform der ‚crowdsourcing’ Projektaktivitäten, welche aufgrund arbeitspsychologischer Hypothese eine förderliche ‚Aufgabenvollständigkeit’ aufweisen müssten. Die Umfrage führte zu über 400 vollständigen Interviews. Zur Zeit der Einreichung dieses Abstracts ist die Auswertung noch in vollem Gang. Bisherige Auswertungen lassen darauf schliessen, dass die Ausgangsfragen klar formuliert werden können. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/26.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Hans-Jörg Stark PUBLISH 26@FOSSGIS2010@pentabarf.org 26 Umfrage zur Motivation von Teilnehmern OpenGeodata Projekten Namentlich zu den Projekten OpenStreetMap und OpenAddresses im deutschsprachigen Raum 20100305T093000 20100305T100000 00H30M00S Umfrage zur Motivation von Teilnehmern OpenGeodata Projekten- Namentlich zu den Projekten OpenStreetMap und OpenAddresses im deutschsprachigen Raum Im Rahmen einer Projektarbeit an der Fachhochschule Nordwestschweiz erarbeitete eine Studierendengruppe der Hochschule für Angewandte Psychologie im Auftrag des Instituts Vermessung und Geoinformation der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik eine Studie rund um die Frage, was Menschen motiviert, sich in OpenGeodata Projekten zu engagieren. Diese Erhebung wurde mittels einer quantitativ-qualitativen Anwenderbefragung elektronisch und unter Wahrung der Anonymität der einzelnen Teilnehmenden umgesetzt. Der Fragebogen wurden über die beiden Projekte OpenStreetMap und OpenAddresses im deutschsprachigen Raum publiziert. Auf Basis der theoretischen Grundlagen und dem derzeitigen Stand der Erkenntnisse über ‚Volunteered Geographic Information' wurde ein Fragebogen konzipiert, welcher eine empirische Analyse der obigen Fragestellung(en) ermöglichte. Motivationspsychologische Leithypothese war dabei, dass die Tätigkeiten in den erwähnten Crowdsourcing Projekten eine hohe intrinsische Motivation zur aktiven, selbstbestimmten Teilnahme voraussetzen. Eine weitere Hypothese, welche untersucht wurde, war die Teilnahme- bzw. Arbeitsform der ‚crowdsourcing’ Projektaktivitäten, welche aufgrund arbeitspsychologischer Hypothese eine förderliche ‚Aufgabenvollständigkeit’ aufweisen müssten. Die Umfrage führte zu über 400 vollständigen Interviews. Zur Zeit der Einreichung dieses Abstracts ist die Auswertung noch in vollem Gang. Bisherige Auswertungen lassen darauf schliessen, dass die Ausgangsfragen klar formuliert werden können. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/26.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Hans-Jörg Stark PUBLISH 46@FOSSGIS2010@pentabarf.org 46 Unbekannte Features des UMN MapServer Kleine Nettigkeiten und unbekannte Fähigkeiten des weit verbreiteten MapServers German de 20100303T100000 20100303T103000 00H30M00S Unbekannte Features des UMN MapServer- Kleine Nettigkeiten und unbekannte Fähigkeiten des weit verbreiteten MapServers Der UMN MapServer, einer der ältesten und am weitesten verbreitetsten Kartenserver erfreut sich auch vor dem Hintergrund der JavaScript-basierten Karten-Klienten wachsender Beliebtheit. Dies liegt nicht zuletzt an der einfachen Konfigurierbarkeit sowie der guten Dokumentation. Dennoch gibt es neben den weit verbreiteten Funktionen auch Funktionalitäten, die der breiten Masse nicht bekannt sind, im Arbeitsalltag mit dem UMN MapServer aber ungemein helfen. Dieser Vortrag wird daher die Seiten des UMN MapServer beleuchten, die noch nicht jeder zu Gesicht bekommen hat. Viele der Nettigkeiten sind aus der jahrelangen Erfahrung im Umgang mit dem UMN enstanden. Programm: * Kurzportrait des UMN MapServer * Mapfile-Hacking * MapServer-Basierte Dienste in Google-Maps und Virtual Earth * Kartodiagramme * Performance-Tuning * Debugging * Ausblick auf noch ausstehende Features in den nächsten Versionen PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/46.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Stephan Holl PUBLISH 46@FOSSGIS2010@pentabarf.org 46 Unbekannte Features des UMN MapServer Kleine Nettigkeiten und unbekannte Fähigkeiten des weit verbreiteten MapServers deutsch de 20100303T100000 20100303T103000 00H30M00S Unbekannte Features des UMN MapServer- Kleine Nettigkeiten und unbekannte Fähigkeiten des weit verbreiteten MapServers Der UMN MapServer, einer der ältesten und am weitesten verbreitetsten Kartenserver erfreut sich auch vor dem Hintergrund der JavaScript-basierten Karten-Klienten wachsender Beliebtheit. Dies liegt nicht zuletzt an der einfachen Konfigurierbarkeit sowie der guten Dokumentation. Dennoch gibt es neben den weit verbreiteten Funktionen auch Funktionalitäten, die der breiten Masse nicht bekannt sind, im Arbeitsalltag mit dem UMN MapServer aber ungemein helfen. Dieser Vortrag wird daher die Seiten des UMN MapServer beleuchten, die noch nicht jeder zu Gesicht bekommen hat. Viele der Nettigkeiten sind aus der jahrelangen Erfahrung im Umgang mit dem UMN enstanden. Programm: * Kurzportrait des UMN MapServer * Mapfile-Hacking * MapServer-Basierte Dienste in Google-Maps und Virtual Earth * Kartodiagramme * Performance-Tuning * Debugging * Ausblick auf noch ausstehende Features in den nächsten Versionen PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/46.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Stephan Holl PUBLISH 46@FOSSGIS2010@pentabarf.org 46 Unbekannte Features des UMN MapServer Kleine Nettigkeiten und unbekannte Fähigkeiten des weit verbreiteten MapServers 20100303T100000 20100303T103000 00H30M00S Unbekannte Features des UMN MapServer- Kleine Nettigkeiten und unbekannte Fähigkeiten des weit verbreiteten MapServers Der UMN MapServer, einer der ältesten und am weitesten verbreitetsten Kartenserver erfreut sich auch vor dem Hintergrund der JavaScript-basierten Karten-Klienten wachsender Beliebtheit. Dies liegt nicht zuletzt an der einfachen Konfigurierbarkeit sowie der guten Dokumentation. Dennoch gibt es neben den weit verbreiteten Funktionen auch Funktionalitäten, die der breiten Masse nicht bekannt sind, im Arbeitsalltag mit dem UMN MapServer aber ungemein helfen. Dieser Vortrag wird daher die Seiten des UMN MapServer beleuchten, die noch nicht jeder zu Gesicht bekommen hat. Viele der Nettigkeiten sind aus der jahrelangen Erfahrung im Umgang mit dem UMN enstanden. Programm: * Kurzportrait des UMN MapServer * Mapfile-Hacking * MapServer-Basierte Dienste in Google-Maps und Virtual Earth * Kartodiagramme * Performance-Tuning * Debugging * Ausblick auf noch ausstehende Features in den nächsten Versionen PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/46.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Stephan Holl PUBLISH 56@FOSSGIS2010@pentabarf.org 56 Verwebung von Sozialen Netzwerken und dem Sensor Web 20100303T160000 20100303T163000 00H30M00S Verwebung von Sozialen Netzwerken und dem Sensor Web Sensoren und komplexe Sensorsysteme können heutzutage in jedem Haushalt gefunden werden. Ein Beispiel für solche Systeme sind die zunehmend steigende Zahl von Heimwetterstationen. Heimwetterstationen sind ausgestattet mit einer Reihe von Sensoren, die das lokale Wetter in Gärten und Balkonen vieler Menschen beobachten. Üblicherweise werden diese Daten nur privat vom Betreiber der Wetterstation genutzt. Viele der heutigen Heimwetterstations-Systeme bieten Schnittstellen, um sie mit dem PC zu verbinden. Daher ist die öffentliche Verteilung der gemessenen Daten über das World Wide Web denkbar. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/56.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Arne Bröring Simon Jirka PUBLISH 56@FOSSGIS2010@pentabarf.org 56 Verwebung von Sozialen Netzwerken und dem Sensor Web German de 20100303T160000 20100303T163000 00H30M00S Verwebung von Sozialen Netzwerken und dem Sensor Web Sensoren und komplexe Sensorsysteme können heutzutage in jedem Haushalt gefunden werden. Ein Beispiel für solche Systeme sind die zunehmend steigende Zahl von Heimwetterstationen. Heimwetterstationen sind ausgestattet mit einer Reihe von Sensoren, die das lokale Wetter in Gärten und Balkonen vieler Menschen beobachten. Üblicherweise werden diese Daten nur privat vom Betreiber der Wetterstation genutzt. Viele der heutigen Heimwetterstations-Systeme bieten Schnittstellen, um sie mit dem PC zu verbinden. Daher ist die öffentliche Verteilung der gemessenen Daten über das World Wide Web denkbar. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/56.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Arne Bröring Simon Jirka PUBLISH 56@FOSSGIS2010@pentabarf.org 56 Verwebung von Sozialen Netzwerken und dem Sensor Web deutsch de 20100303T160000 20100303T163000 00H30M00S Verwebung von Sozialen Netzwerken und dem Sensor Web Sensoren und komplexe Sensorsysteme können heutzutage in jedem Haushalt gefunden werden. Ein Beispiel für solche Systeme sind die zunehmend steigende Zahl von Heimwetterstationen. Heimwetterstationen sind ausgestattet mit einer Reihe von Sensoren, die das lokale Wetter in Gärten und Balkonen vieler Menschen beobachten. Üblicherweise werden diese Daten nur privat vom Betreiber der Wetterstation genutzt. Viele der heutigen Heimwetterstations-Systeme bieten Schnittstellen, um sie mit dem PC zu verbinden. Daher ist die öffentliche Verteilung der gemessenen Daten über das World Wide Web denkbar. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/56.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Arne Bröring Simon Jirka PUBLISH 67@FOSSGIS2010@pentabarf.org 67 Vom DesktopGIS ins Web German de 20100302T153000 20100302T170000 01H30M00S Vom DesktopGIS ins Web Ziel des Workshops soll es sein im DesktopGIS aufbereitete Geodaten in einer WebGIS-Anwendung zu implementieren. Die Teilnehmer lernen einen OGC-konformen Webmappingdienst mit OS DesktopGIS zu erstellen und diesen Dienst in WebGIS-Clients einzubinden. Die Geodaten (Shape oder Postgisdaten) werden im DesktopGIS zunächst aufbereitet. Mit der entsprechenden Erweiterung sollen Teilnehmer die Konfigurationsdatei für Mapserver erstellen und dabei die unterschiedlichen Konfigurationsmöglichkeiten kennen lernen. Das generierte Mapfile wird danach in den WebGIS-Client Mapbender eingebunden und visualisiert. Des Weiteren lernen die Teilnehmer aus im Mapbender konfigurierten Diensten einen OpenLayers-Client zu erzeugen. * Einführung WebGIS-Architekturen * Einführung in DesktopGIS gvSIG/ QGIS * Installation und Konfiguration Plugin zur Konfigurationsfile-Erstellung * Einbindung und Visualisierung von Geodaten in DesktopGIS gvSIG/ QGIS * Einbindung und Visualisierung von WMS-Diensten und weiteren Remotediensten in DesktopGIS gvSIG/ QGIS * Einbindung/Konfiguration/Visualisierung des erzeugten WMS-Dienst in WebGIS-Client Mapbender * Erstellung eine OpenLayers Client mit zuvor in Mapbender konfigurierten Dienst mittels Mapbender PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/67.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Toni Pignataro PUBLISH 67@FOSSGIS2010@pentabarf.org 67 Vom DesktopGIS ins Web deutsch de 20100302T153000 20100302T170000 01H30M00S Vom DesktopGIS ins Web Ziel des Workshops soll es sein im DesktopGIS aufbereitete Geodaten in einer WebGIS-Anwendung zu implementieren. Die Teilnehmer lernen einen OGC-konformen Webmappingdienst mit OS DesktopGIS zu erstellen und diesen Dienst in WebGIS-Clients einzubinden. Die Geodaten (Shape oder Postgisdaten) werden im DesktopGIS zunächst aufbereitet. Mit der entsprechenden Erweiterung sollen Teilnehmer die Konfigurationsdatei für Mapserver erstellen und dabei die unterschiedlichen Konfigurationsmöglichkeiten kennen lernen. Das generierte Mapfile wird danach in den WebGIS-Client Mapbender eingebunden und visualisiert. Des Weiteren lernen die Teilnehmer aus im Mapbender konfigurierten Diensten einen OpenLayers-Client zu erzeugen. * Einführung WebGIS-Architekturen * Einführung in DesktopGIS gvSIG/ QGIS * Installation und Konfiguration Plugin zur Konfigurationsfile-Erstellung * Einbindung und Visualisierung von Geodaten in DesktopGIS gvSIG/ QGIS * Einbindung und Visualisierung von WMS-Diensten und weiteren Remotediensten in DesktopGIS gvSIG/ QGIS * Einbindung/Konfiguration/Visualisierung des erzeugten WMS-Dienst in WebGIS-Client Mapbender * Erstellung eine OpenLayers Client mit zuvor in Mapbender konfigurierten Dienst mittels Mapbender PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/67.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Toni Pignataro PUBLISH 67@FOSSGIS2010@pentabarf.org 67 Vom DesktopGIS ins Web 20100302T153000 20100302T170000 01H30M00S Vom DesktopGIS ins Web Ziel des Workshops soll es sein im DesktopGIS aufbereitete Geodaten in einer WebGIS-Anwendung zu implementieren. Die Teilnehmer lernen einen OGC-konformen Webmappingdienst mit OS DesktopGIS zu erstellen und diesen Dienst in WebGIS-Clients einzubinden. Die Geodaten (Shape oder Postgisdaten) werden im DesktopGIS zunächst aufbereitet. Mit der entsprechenden Erweiterung sollen Teilnehmer die Konfigurationsdatei für Mapserver erstellen und dabei die unterschiedlichen Konfigurationsmöglichkeiten kennen lernen. Das generierte Mapfile wird danach in den WebGIS-Client Mapbender eingebunden und visualisiert. Des Weiteren lernen die Teilnehmer aus im Mapbender konfigurierten Diensten einen OpenLayers-Client zu erzeugen. * Einführung WebGIS-Architekturen * Einführung in DesktopGIS gvSIG/ QGIS * Installation und Konfiguration Plugin zur Konfigurationsfile-Erstellung * Einbindung und Visualisierung von Geodaten in DesktopGIS gvSIG/ QGIS * Einbindung und Visualisierung von WMS-Diensten und weiteren Remotediensten in DesktopGIS gvSIG/ QGIS * Einbindung/Konfiguration/Visualisierung des erzeugten WMS-Dienst in WebGIS-Client Mapbender * Erstellung eine OpenLayers Client mit zuvor in Mapbender konfigurierten Dienst mittels Mapbender PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/67.en.html Workshop 2 (Geb. SI, SI0202) Toni Pignataro PUBLISH 69@FOSSGIS2010@pentabarf.org 69 Vorstellung von Mapbender 20100303T110000 20100303T123000 01H30M00S Vorstellung von Mapbender Die WebGIS lient Software Mapbender hilft Ihnen, Ihre Karten- und Datendienste im Web zu veröffentlichen. Dieser Workshop soll Ihnen einen Einblick in Mapbender geben und stellt die Basisfunktionalitäten vor. Anhand von Best-Practice Beispielen wird demonstriert, in welchen Bereichen Mapbender zum Einsatz kommen kann. Die Mapbender Geoportal Software beinhaltet Oberflächen für die Anzeige, Navigation und Abfrage von OGC standardisierten Diensten, Daten und Formaten (z.B. WMS, WFS-T, GML). Zusätzlich stehen in der Administration Module und Oberflächen für die Verwaltung der standardisierten Dienste, Benutzer, Benutzergruppen und Berechtigungen zur Verfügung. Mapbender ist ein Projekt der Open Source Geospatial Foundation. Administrationsdatenbank Die Mapbender-Administrationsdatenbank ermöglicht eine exakte benutzer- und projektspezifische Zuordnung von Kartenwerken und Funktionen. Die Protokollierung aller Aktionen, Abfragen und der Navigation gibt Aufschluss über das Nutzerverhalten, kann zur Dokumentation von Zugriffen und für Abrechnungsmodule genutzt werden. Interoperabilität und Kompatibilität Die Software ist kompatibel mit Kartendiensten und Datendiensten, die entsprechende OGC-Schnittstellenspezifikationen implementieren und kann deshalb als Rahmen für eine breite Palette von GIS- und GDI-Softwareprodukten unterschiedlicher Hersteller genutzt werden. Die Palette der unterstützten Software kann bei Bedarf erweitert werden und ermöglicht es, auch herstellerspezifische Besonderheiten zu berücksichtigen. Mapbender läßt sich leicht in bestehende Architekturen und in Web Sites integrieren. Der Workshop gibt eine Einführung in die aktuell verfügbaren Funktionen der Software Mapbender. * Infrastruktur * Installation * Erstellen einer neuen Applikation * Hinzuladen von Kartendiensten * Konfigurieren von Karten * Oberfläche konfigurieren und erweitern Mapbender Module * Neue Kartendienste hinzuladen * Anlegen eines neuen Benutzers und einer Gruppe * Applikation Benutzern oder Gruppen zuweisen * Einbinden einer Mapbender Applikation in eine Webanwendung PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/69.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Astrid Emde Christoph Baudson PUBLISH 69@FOSSGIS2010@pentabarf.org 69 Vorstellung von Mapbender deutsch de 20100303T110000 20100303T123000 01H30M00S Vorstellung von Mapbender Die WebGIS lient Software Mapbender hilft Ihnen, Ihre Karten- und Datendienste im Web zu veröffentlichen. Dieser Workshop soll Ihnen einen Einblick in Mapbender geben und stellt die Basisfunktionalitäten vor. Anhand von Best-Practice Beispielen wird demonstriert, in welchen Bereichen Mapbender zum Einsatz kommen kann. Die Mapbender Geoportal Software beinhaltet Oberflächen für die Anzeige, Navigation und Abfrage von OGC standardisierten Diensten, Daten und Formaten (z.B. WMS, WFS-T, GML). Zusätzlich stehen in der Administration Module und Oberflächen für die Verwaltung der standardisierten Dienste, Benutzer, Benutzergruppen und Berechtigungen zur Verfügung. Mapbender ist ein Projekt der Open Source Geospatial Foundation. Administrationsdatenbank Die Mapbender-Administrationsdatenbank ermöglicht eine exakte benutzer- und projektspezifische Zuordnung von Kartenwerken und Funktionen. Die Protokollierung aller Aktionen, Abfragen und der Navigation gibt Aufschluss über das Nutzerverhalten, kann zur Dokumentation von Zugriffen und für Abrechnungsmodule genutzt werden. Interoperabilität und Kompatibilität Die Software ist kompatibel mit Kartendiensten und Datendiensten, die entsprechende OGC-Schnittstellenspezifikationen implementieren und kann deshalb als Rahmen für eine breite Palette von GIS- und GDI-Softwareprodukten unterschiedlicher Hersteller genutzt werden. Die Palette der unterstützten Software kann bei Bedarf erweitert werden und ermöglicht es, auch herstellerspezifische Besonderheiten zu berücksichtigen. Mapbender läßt sich leicht in bestehende Architekturen und in Web Sites integrieren. Der Workshop gibt eine Einführung in die aktuell verfügbaren Funktionen der Software Mapbender. * Infrastruktur * Installation * Erstellen einer neuen Applikation * Hinzuladen von Kartendiensten * Konfigurieren von Karten * Oberfläche konfigurieren und erweitern Mapbender Module * Neue Kartendienste hinzuladen * Anlegen eines neuen Benutzers und einer Gruppe * Applikation Benutzern oder Gruppen zuweisen * Einbinden einer Mapbender Applikation in eine Webanwendung PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/69.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Astrid Emde Christoph Baudson PUBLISH 69@FOSSGIS2010@pentabarf.org 69 Vorstellung von Mapbender German de 20100303T110000 20100303T123000 01H30M00S Vorstellung von Mapbender Die WebGIS lient Software Mapbender hilft Ihnen, Ihre Karten- und Datendienste im Web zu veröffentlichen. Dieser Workshop soll Ihnen einen Einblick in Mapbender geben und stellt die Basisfunktionalitäten vor. Anhand von Best-Practice Beispielen wird demonstriert, in welchen Bereichen Mapbender zum Einsatz kommen kann. Die Mapbender Geoportal Software beinhaltet Oberflächen für die Anzeige, Navigation und Abfrage von OGC standardisierten Diensten, Daten und Formaten (z.B. WMS, WFS-T, GML). Zusätzlich stehen in der Administration Module und Oberflächen für die Verwaltung der standardisierten Dienste, Benutzer, Benutzergruppen und Berechtigungen zur Verfügung. Mapbender ist ein Projekt der Open Source Geospatial Foundation. Administrationsdatenbank Die Mapbender-Administrationsdatenbank ermöglicht eine exakte benutzer- und projektspezifische Zuordnung von Kartenwerken und Funktionen. Die Protokollierung aller Aktionen, Abfragen und der Navigation gibt Aufschluss über das Nutzerverhalten, kann zur Dokumentation von Zugriffen und für Abrechnungsmodule genutzt werden. Interoperabilität und Kompatibilität Die Software ist kompatibel mit Kartendiensten und Datendiensten, die entsprechende OGC-Schnittstellenspezifikationen implementieren und kann deshalb als Rahmen für eine breite Palette von GIS- und GDI-Softwareprodukten unterschiedlicher Hersteller genutzt werden. Die Palette der unterstützten Software kann bei Bedarf erweitert werden und ermöglicht es, auch herstellerspezifische Besonderheiten zu berücksichtigen. Mapbender läßt sich leicht in bestehende Architekturen und in Web Sites integrieren. Der Workshop gibt eine Einführung in die aktuell verfügbaren Funktionen der Software Mapbender. * Infrastruktur * Installation * Erstellen einer neuen Applikation * Hinzuladen von Kartendiensten * Konfigurieren von Karten * Oberfläche konfigurieren und erweitern Mapbender Module * Neue Kartendienste hinzuladen * Anlegen eines neuen Benutzers und einer Gruppe * Applikation Benutzern oder Gruppen zuweisen * Einbinden einer Mapbender Applikation in eine Webanwendung PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/69.en.html Workshop 1 (Geb. SI, SI0201) Astrid Emde Christoph Baudson PUBLISH 86@FOSSGIS2010@pentabarf.org 86 Webbasierte Erfassung von Tierartenvorkommen unter Verwendung von Open Source Software deutsch de 20100303T133000 20100303T140000 00H30M00S Webbasierte Erfassung von Tierartenvorkommen unter Verwendung von Open Source Software Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Freien und Hansestadt Hamburg ist unter anderem für die Koordination staatlicher Aufgaben auf dem Gebiet des Umwelt- und Naturschutzes zuständig. So wird im Amt für Natur- und Ressourcenschutz zurzeit das IT-Vorhaben „Artenkataster“ umgesetzt. Artenrelevante Daten werden von diversen Stellen intern und extern erhoben. Hierbei kommen unter-schiedliche Softwarelösungen für die Datenerfassung, -haltung und -fortführung zum Einsatz. Infolge-dessen liegen die Informationen an verschiedenen Stellen und in unterschiedlichen Formaten vor. Sie weisen zum Teil inhomogene Strukturierungen auf und eine Georeferenzierung ist, obwohl in der Regel ein Raumbezug vorhanden ist, nicht immer gegeben. Ziel ist es daher, alle „Altanwendungen“ • auf eine leistungsfähige Datenbank • bei gleichzeitigem Re-Design und • notwendiger Erweiterung der Datenstruktur und der Benutzeroberfläche • sowie unter Einbindung von ArcGIS zu migrieren. Dienststellen der Stadt Hamburg und Externe sollen über geeignete Intranet- bzw. Internetschnittstellen auf die Daten lesend und schreibend zugreifen können. Zu diesem Zweck wird zurzeit, im Auftrag der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt vom Landesbetrieb für Geoinformation und Vermessung für das Internet eine Webanwendung, bestehend aus einer Erfassungs- und einer Auskunftskomponente als ein Baustein des Artenkatasters entwickelt. Webanwendung Um eine Integration des Systems in die Geodateninfrastruktur Hamburg zu gewährleisten, wurde bei der Entwicklung der Webanwendung auf die Einhaltung bestehender Standards und Normen gemäß OGC-Spezifikationen Wert gelegt. Die Visualisierung und Erfassung der Geofachdaten erfolgt über Web-Map- bzw. transaktionale Web-Feature-Services. Die WMS-Dienste werden über das OpenSource-Framework deegree bereit gestellt. Für die WFS-T-Dienste kommt der Geoserver zum Einsatz. Als Datenbank wird PostgreSQL / PostGIS verwendet und als Web-Frontend dient die Client-Anwendung Mapbender. Die Darstellung der Fachdaten erfolgt auf Basis verschiedener Hintergrundkarten wie der Regional- oder Stadtkarte von Hamburg, der Digitalen Karte 1:5.000 (DK5) oder digitalen Orthophotos. Abb. 1 zeigt die grafische Benutzeroberfläche der Webanwendung. Neben den üblichen Standard-funktionen wie PDF-Druck oder Adresssuche verfügt das System über die Möglichkeit, Objekte zu kopieren und die Visualisierung der erfassten Daten hinsichtlich des angemeldeten Benutzers oder einer bestimmten Tierart zu filtern. So wird bei der Digitalisierung von Tierartenvorkommen automa-tisch der Name des angemeldeten Benutzers erfasst. Diese Information wird verwendet, um die Visua-lisierung und den Datenzugriff per WFS auf die selbst erfassten Datensätze zu beschränken. Weiterhin hat der Benutzer die Möglichkeit, nach bestimmten Tierarten zu suchen und die übrigen Tierartenvorkommen derselben Artengruppe automatisch im Kartenausschnitt auszublenden. Für die beschriebenen Darstellungsfilter werden zur Laufzeit SLD-Dateien erzeugt und dynamisch in den Web-Client eingebunden. Für die Digitalisierung von Objekten wurden verschiedene Featuretypes mit jeweils individuellem Datenschema erstellt. Neben den Vorkommen bestimmter Tierarten (Punktobjekte), können, z. B. zur Abgrenzung von Untersuchungsgebieten, auch flächenhafte oder linienförmige Objekte digitalisiert werden. Um die Erfassungsmaske zur Eingabe der Sachdaten möglichst übersichtlich zu halten, wurde diese mit Hilfe von Karteireitern nach thematischen Gesichtspunkten gegliedert (s. Abb. 2). Mit der vorgestellten Web-GIS-Lösung steht eine Anwendung zur Verfügung, die eine dezentrale Erfassung strukturierter Daten bei zentraler Datenhaltung ermöglicht. Die Voraussetzungen zur Nutzung des Systems auf Anwenderseite beschränken sich auf ein Eingabegerät mit Internetverbindung und einen aktuellen Browser. Die erfassten Daten sind ohne Konvertierungsaufwand interoperabel nutzbar. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/86.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Dirk Rohrmoser PUBLISH 86@FOSSGIS2010@pentabarf.org 86 Webbasierte Erfassung von Tierartenvorkommen unter Verwendung von Open Source Software German de 20100303T133000 20100303T140000 00H30M00S Webbasierte Erfassung von Tierartenvorkommen unter Verwendung von Open Source Software Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Freien und Hansestadt Hamburg ist unter anderem für die Koordination staatlicher Aufgaben auf dem Gebiet des Umwelt- und Naturschutzes zuständig. So wird im Amt für Natur- und Ressourcenschutz zurzeit das IT-Vorhaben „Artenkataster“ umgesetzt. Artenrelevante Daten werden von diversen Stellen intern und extern erhoben. Hierbei kommen unter-schiedliche Softwarelösungen für die Datenerfassung, -haltung und -fortführung zum Einsatz. Infolge-dessen liegen die Informationen an verschiedenen Stellen und in unterschiedlichen Formaten vor. Sie weisen zum Teil inhomogene Strukturierungen auf und eine Georeferenzierung ist, obwohl in der Regel ein Raumbezug vorhanden ist, nicht immer gegeben. Ziel ist es daher, alle „Altanwendungen“ • auf eine leistungsfähige Datenbank • bei gleichzeitigem Re-Design und • notwendiger Erweiterung der Datenstruktur und der Benutzeroberfläche • sowie unter Einbindung von ArcGIS zu migrieren. Dienststellen der Stadt Hamburg und Externe sollen über geeignete Intranet- bzw. Internetschnittstellen auf die Daten lesend und schreibend zugreifen können. Zu diesem Zweck wird zurzeit, im Auftrag der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt vom Landesbetrieb für Geoinformation und Vermessung für das Internet eine Webanwendung, bestehend aus einer Erfassungs- und einer Auskunftskomponente als ein Baustein des Artenkatasters entwickelt. Webanwendung Um eine Integration des Systems in die Geodateninfrastruktur Hamburg zu gewährleisten, wurde bei der Entwicklung der Webanwendung auf die Einhaltung bestehender Standards und Normen gemäß OGC-Spezifikationen Wert gelegt. Die Visualisierung und Erfassung der Geofachdaten erfolgt über Web-Map- bzw. transaktionale Web-Feature-Services. Die WMS-Dienste werden über das OpenSource-Framework deegree bereit gestellt. Für die WFS-T-Dienste kommt der Geoserver zum Einsatz. Als Datenbank wird PostgreSQL / PostGIS verwendet und als Web-Frontend dient die Client-Anwendung Mapbender. Die Darstellung der Fachdaten erfolgt auf Basis verschiedener Hintergrundkarten wie der Regional- oder Stadtkarte von Hamburg, der Digitalen Karte 1:5.000 (DK5) oder digitalen Orthophotos. Abb. 1 zeigt die grafische Benutzeroberfläche der Webanwendung. Neben den üblichen Standard-funktionen wie PDF-Druck oder Adresssuche verfügt das System über die Möglichkeit, Objekte zu kopieren und die Visualisierung der erfassten Daten hinsichtlich des angemeldeten Benutzers oder einer bestimmten Tierart zu filtern. So wird bei der Digitalisierung von Tierartenvorkommen automa-tisch der Name des angemeldeten Benutzers erfasst. Diese Information wird verwendet, um die Visua-lisierung und den Datenzugriff per WFS auf die selbst erfassten Datensätze zu beschränken. Weiterhin hat der Benutzer die Möglichkeit, nach bestimmten Tierarten zu suchen und die übrigen Tierartenvorkommen derselben Artengruppe automatisch im Kartenausschnitt auszublenden. Für die beschriebenen Darstellungsfilter werden zur Laufzeit SLD-Dateien erzeugt und dynamisch in den Web-Client eingebunden. Für die Digitalisierung von Objekten wurden verschiedene Featuretypes mit jeweils individuellem Datenschema erstellt. Neben den Vorkommen bestimmter Tierarten (Punktobjekte), können, z. B. zur Abgrenzung von Untersuchungsgebieten, auch flächenhafte oder linienförmige Objekte digitalisiert werden. Um die Erfassungsmaske zur Eingabe der Sachdaten möglichst übersichtlich zu halten, wurde diese mit Hilfe von Karteireitern nach thematischen Gesichtspunkten gegliedert (s. Abb. 2). Mit der vorgestellten Web-GIS-Lösung steht eine Anwendung zur Verfügung, die eine dezentrale Erfassung strukturierter Daten bei zentraler Datenhaltung ermöglicht. Die Voraussetzungen zur Nutzung des Systems auf Anwenderseite beschränken sich auf ein Eingabegerät mit Internetverbindung und einen aktuellen Browser. Die erfassten Daten sind ohne Konvertierungsaufwand interoperabel nutzbar. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/86.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Dirk Rohrmoser PUBLISH 86@FOSSGIS2010@pentabarf.org 86 Webbasierte Erfassung von Tierartenvorkommen unter Verwendung von Open Source Software 20100303T133000 20100303T140000 00H30M00S Webbasierte Erfassung von Tierartenvorkommen unter Verwendung von Open Source Software Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Freien und Hansestadt Hamburg ist unter anderem für die Koordination staatlicher Aufgaben auf dem Gebiet des Umwelt- und Naturschutzes zuständig. So wird im Amt für Natur- und Ressourcenschutz zurzeit das IT-Vorhaben „Artenkataster“ umgesetzt. Artenrelevante Daten werden von diversen Stellen intern und extern erhoben. Hierbei kommen unter-schiedliche Softwarelösungen für die Datenerfassung, -haltung und -fortführung zum Einsatz. Infolge-dessen liegen die Informationen an verschiedenen Stellen und in unterschiedlichen Formaten vor. Sie weisen zum Teil inhomogene Strukturierungen auf und eine Georeferenzierung ist, obwohl in der Regel ein Raumbezug vorhanden ist, nicht immer gegeben. Ziel ist es daher, alle „Altanwendungen“ • auf eine leistungsfähige Datenbank • bei gleichzeitigem Re-Design und • notwendiger Erweiterung der Datenstruktur und der Benutzeroberfläche • sowie unter Einbindung von ArcGIS zu migrieren. Dienststellen der Stadt Hamburg und Externe sollen über geeignete Intranet- bzw. Internetschnittstellen auf die Daten lesend und schreibend zugreifen können. Zu diesem Zweck wird zurzeit, im Auftrag der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt vom Landesbetrieb für Geoinformation und Vermessung für das Internet eine Webanwendung, bestehend aus einer Erfassungs- und einer Auskunftskomponente als ein Baustein des Artenkatasters entwickelt. Webanwendung Um eine Integration des Systems in die Geodateninfrastruktur Hamburg zu gewährleisten, wurde bei der Entwicklung der Webanwendung auf die Einhaltung bestehender Standards und Normen gemäß OGC-Spezifikationen Wert gelegt. Die Visualisierung und Erfassung der Geofachdaten erfolgt über Web-Map- bzw. transaktionale Web-Feature-Services. Die WMS-Dienste werden über das OpenSource-Framework deegree bereit gestellt. Für die WFS-T-Dienste kommt der Geoserver zum Einsatz. Als Datenbank wird PostgreSQL / PostGIS verwendet und als Web-Frontend dient die Client-Anwendung Mapbender. Die Darstellung der Fachdaten erfolgt auf Basis verschiedener Hintergrundkarten wie der Regional- oder Stadtkarte von Hamburg, der Digitalen Karte 1:5.000 (DK5) oder digitalen Orthophotos. Abb. 1 zeigt die grafische Benutzeroberfläche der Webanwendung. Neben den üblichen Standard-funktionen wie PDF-Druck oder Adresssuche verfügt das System über die Möglichkeit, Objekte zu kopieren und die Visualisierung der erfassten Daten hinsichtlich des angemeldeten Benutzers oder einer bestimmten Tierart zu filtern. So wird bei der Digitalisierung von Tierartenvorkommen automa-tisch der Name des angemeldeten Benutzers erfasst. Diese Information wird verwendet, um die Visua-lisierung und den Datenzugriff per WFS auf die selbst erfassten Datensätze zu beschränken. Weiterhin hat der Benutzer die Möglichkeit, nach bestimmten Tierarten zu suchen und die übrigen Tierartenvorkommen derselben Artengruppe automatisch im Kartenausschnitt auszublenden. Für die beschriebenen Darstellungsfilter werden zur Laufzeit SLD-Dateien erzeugt und dynamisch in den Web-Client eingebunden. Für die Digitalisierung von Objekten wurden verschiedene Featuretypes mit jeweils individuellem Datenschema erstellt. Neben den Vorkommen bestimmter Tierarten (Punktobjekte), können, z. B. zur Abgrenzung von Untersuchungsgebieten, auch flächenhafte oder linienförmige Objekte digitalisiert werden. Um die Erfassungsmaske zur Eingabe der Sachdaten möglichst übersichtlich zu halten, wurde diese mit Hilfe von Karteireitern nach thematischen Gesichtspunkten gegliedert (s. Abb. 2). Mit der vorgestellten Web-GIS-Lösung steht eine Anwendung zur Verfügung, die eine dezentrale Erfassung strukturierter Daten bei zentraler Datenhaltung ermöglicht. Die Voraussetzungen zur Nutzung des Systems auf Anwenderseite beschränken sich auf ein Eingabegerät mit Internetverbindung und einen aktuellen Browser. Die erfassten Daten sind ohne Konvertierungsaufwand interoperabel nutzbar. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/86.en.html Kleiner Hörsaal (Geb. 35, E01) Dirk Rohrmoser PUBLISH 80@FOSSGIS2010@pentabarf.org 80 Webmapping 2.0 mit freier Software und freien Daten German de 20100303T093000 20100303T100000 00H30M00S Webmapping 2.0 mit freier Software und freien Daten Durch die Technologien des sog. Web 2.0 haben Internetnutzer die Möglichkeit Karten basierend auf unterschiedlichen Datenquellen und Anwendungen ohne Expertenwissen selbst zu erzeugen, zu gestalten und in eigenen Webseiten, Blogs, Wikis, etc. einzubinden. Dieses sog. Webmapping 2.0 wird u.a. durch offene Programmierschnittstellen (APIs), Standards (z.B. KML, GeoRSS, GPX) und eine einfache Bedienung und Handhabung ermöglicht. Damit können auf einfache Art und Weise und größtenteils ohne Programmierkenntnisse nutzergenerierte Karten und Kartenanwendungen (z.B. als mashup) erstellt werden, um raumbezogene Informationen (z.B. Fotos, Routen, Anfahrtswege, POIs, Reisebeschreibungen, etc.) zu visualisieren. Freie Daten und freie Software bilden ein wesentliches Element des Webmapping 2.0, weil dadurch erst eine Partizipation und Kollaboration sowie eine freie Nutzung und Gestaltung von räumlichen Daten und Karten uneingeschränkt möglich ist. Jedoch ist der Bereich Webmapping 2.0 stark geprägt von proprietären Daten- und Software-Anbietern (z.B. Google, Microsoft, Yahoo), so dass die Nutzungsrechte z.B. aufgrund der urheberrechtlich geschützten Daten oder durch beschränkte Zugriffszahlen oft eingeschränkt sind (z.B. nur private Nutzung). Beispielhaft sollen die Möglichkeiten und Grenzen einiger Webmapping 2.0-Anwendungen aufgezeigt werden, die das Erstellen von nutzergenerierten Karten (kollaborativ, personalisiert und als mashup) mit freier Software und/oder freien Daten ermöglichen. Zu nennen sind hier z.B. die Webmapping-Anwendungen GeoCommons und MapsGeek zum Erstellen thematischer Karten, Mapstraction und OpenLayers als freie APIs sowie der Style Editor der Firma CloudMade zur eigenen Gestaltung von OpenStreetMap-Karten. Als freie Datenquellen bieten sich natürlich die Daten von OpenStreetMap an aber auch frei verwendbare statistische Daten stehen zur Verfügung. Neben einer technisch möglichst einfachen und unbeschränkten Erzeugung und Verwendung von nutzergenerierten Karten bildet die Qualität der kartographischen Darstellung ein weiteres Problemfeld, worauf im Vortrag auch eingegangen wird. Vor allem bei der Erstellung von thematischen Karten sind gewisse Regeln bei der Datenaufbereitung und der Darstellung zu beachten. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/80.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Karsten Hoffmann PUBLISH 80@FOSSGIS2010@pentabarf.org 80 Webmapping 2.0 mit freier Software und freien Daten deutsch de 20100303T093000 20100303T100000 00H30M00S Webmapping 2.0 mit freier Software und freien Daten Durch die Technologien des sog. Web 2.0 haben Internetnutzer die Möglichkeit Karten basierend auf unterschiedlichen Datenquellen und Anwendungen ohne Expertenwissen selbst zu erzeugen, zu gestalten und in eigenen Webseiten, Blogs, Wikis, etc. einzubinden. Dieses sog. Webmapping 2.0 wird u.a. durch offene Programmierschnittstellen (APIs), Standards (z.B. KML, GeoRSS, GPX) und eine einfache Bedienung und Handhabung ermöglicht. Damit können auf einfache Art und Weise und größtenteils ohne Programmierkenntnisse nutzergenerierte Karten und Kartenanwendungen (z.B. als mashup) erstellt werden, um raumbezogene Informationen (z.B. Fotos, Routen, Anfahrtswege, POIs, Reisebeschreibungen, etc.) zu visualisieren. Freie Daten und freie Software bilden ein wesentliches Element des Webmapping 2.0, weil dadurch erst eine Partizipation und Kollaboration sowie eine freie Nutzung und Gestaltung von räumlichen Daten und Karten uneingeschränkt möglich ist. Jedoch ist der Bereich Webmapping 2.0 stark geprägt von proprietären Daten- und Software-Anbietern (z.B. Google, Microsoft, Yahoo), so dass die Nutzungsrechte z.B. aufgrund der urheberrechtlich geschützten Daten oder durch beschränkte Zugriffszahlen oft eingeschränkt sind (z.B. nur private Nutzung). Beispielhaft sollen die Möglichkeiten und Grenzen einiger Webmapping 2.0-Anwendungen aufgezeigt werden, die das Erstellen von nutzergenerierten Karten (kollaborativ, personalisiert und als mashup) mit freier Software und/oder freien Daten ermöglichen. Zu nennen sind hier z.B. die Webmapping-Anwendungen GeoCommons und MapsGeek zum Erstellen thematischer Karten, Mapstraction und OpenLayers als freie APIs sowie der Style Editor der Firma CloudMade zur eigenen Gestaltung von OpenStreetMap-Karten. Als freie Datenquellen bieten sich natürlich die Daten von OpenStreetMap an aber auch frei verwendbare statistische Daten stehen zur Verfügung. Neben einer technisch möglichst einfachen und unbeschränkten Erzeugung und Verwendung von nutzergenerierten Karten bildet die Qualität der kartographischen Darstellung ein weiteres Problemfeld, worauf im Vortrag auch eingegangen wird. Vor allem bei der Erstellung von thematischen Karten sind gewisse Regeln bei der Datenaufbereitung und der Darstellung zu beachten. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/80.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Karsten Hoffmann PUBLISH 80@FOSSGIS2010@pentabarf.org 80 Webmapping 2.0 mit freier Software und freien Daten 20100303T093000 20100303T100000 00H30M00S Webmapping 2.0 mit freier Software und freien Daten Durch die Technologien des sog. Web 2.0 haben Internetnutzer die Möglichkeit Karten basierend auf unterschiedlichen Datenquellen und Anwendungen ohne Expertenwissen selbst zu erzeugen, zu gestalten und in eigenen Webseiten, Blogs, Wikis, etc. einzubinden. Dieses sog. Webmapping 2.0 wird u.a. durch offene Programmierschnittstellen (APIs), Standards (z.B. KML, GeoRSS, GPX) und eine einfache Bedienung und Handhabung ermöglicht. Damit können auf einfache Art und Weise und größtenteils ohne Programmierkenntnisse nutzergenerierte Karten und Kartenanwendungen (z.B. als mashup) erstellt werden, um raumbezogene Informationen (z.B. Fotos, Routen, Anfahrtswege, POIs, Reisebeschreibungen, etc.) zu visualisieren. Freie Daten und freie Software bilden ein wesentliches Element des Webmapping 2.0, weil dadurch erst eine Partizipation und Kollaboration sowie eine freie Nutzung und Gestaltung von räumlichen Daten und Karten uneingeschränkt möglich ist. Jedoch ist der Bereich Webmapping 2.0 stark geprägt von proprietären Daten- und Software-Anbietern (z.B. Google, Microsoft, Yahoo), so dass die Nutzungsrechte z.B. aufgrund der urheberrechtlich geschützten Daten oder durch beschränkte Zugriffszahlen oft eingeschränkt sind (z.B. nur private Nutzung). Beispielhaft sollen die Möglichkeiten und Grenzen einiger Webmapping 2.0-Anwendungen aufgezeigt werden, die das Erstellen von nutzergenerierten Karten (kollaborativ, personalisiert und als mashup) mit freier Software und/oder freien Daten ermöglichen. Zu nennen sind hier z.B. die Webmapping-Anwendungen GeoCommons und MapsGeek zum Erstellen thematischer Karten, Mapstraction und OpenLayers als freie APIs sowie der Style Editor der Firma CloudMade zur eigenen Gestaltung von OpenStreetMap-Karten. Als freie Datenquellen bieten sich natürlich die Daten von OpenStreetMap an aber auch frei verwendbare statistische Daten stehen zur Verfügung. Neben einer technisch möglichst einfachen und unbeschränkten Erzeugung und Verwendung von nutzergenerierten Karten bildet die Qualität der kartographischen Darstellung ein weiteres Problemfeld, worauf im Vortrag auch eingegangen wird. Vor allem bei der Erstellung von thematischen Karten sind gewisse Regeln bei der Datenaufbereitung und der Darstellung zu beachten. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/80.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Karsten Hoffmann PUBLISH 40@FOSSGIS2010@pentabarf.org 40 WebMapping-Radroutenplaner auf Basis von OSM-Geodaten und freier Software German de 20100304T163000 20100304T170000 00H30M00S WebMapping-Radroutenplaner auf Basis von OSM-Geodaten und freier Software WebMapping-Radroutenplaner auf Basis von OSM-Geodaten und freier Software Andreas Mescheder/Bryan Hempen Studentischer Beitrag in Form eines Vortrags zur FossGIS 2010 Der weltweite Markt ist mit unterschiedlichsten Routenplanern überhäuft. Auch in Deutschland gibt es viele unterschiedliche Routenplaner, wie zum Beispiel Google Maps, ViaMichelin, und map24. Für den motorisierten Verkehr sind diese genannten Routenplaner nahezu vollkommen ausgereift, doch im Sinne der Nutzbarkeit für Fahrradfahrer haben diese Routenplaner erhebliche Lücken oder stehen noch in der Beta-Phase der Entwicklung. Gerade das fahrradtaugliche Kartenmaterial ist kaum vorhanden und so gut wie kein Fahrradfahrer möchte sich ausschließlich auf Straßen für den motorisierten Verkehr bewegen. Die von Fahrradfahrern und Wanderern gewünschten Routen liegen in der Regel bewusst abseits der für den motorisierten Verkehr zulässigen Strecken. Im Rahmen des Studienprojektes entwickeln die Studenten des Bachelorstudiengangs Geoinformatik der Universität Osnabrück einen Radroutenplaner unter ausschließlicher Verwendung von Open Source Software und auf Grundlage der freien Geodaten des Projektes OpenStreetMap. Um das Projekt zu realisieren werden unter anderem bewährte Werkzeuge wie OpenLayers, UMN MapServer, PostgreSQL/PostGIS und pgRouting eingesetzt, deren Zusammenspiel eine bisher nie da gewesene Form der individuellen Radroutenplanung ermöglicht. Der angebotene Service wird in erster Linie auf Benutzerfreundlichkeit ausgerichtet sein. Um sicherzustellen, dass alle für Radfahrer interessanten Wege, auch die sogenannten „Schleichwege“, aufgenommen sind, haben die Studenten das Stadtgebiet und den näheren Umkreis von Osnabrück selbst mit GPS-Geräten abgefahren. Dies diente der Gewährleistung einer korrekten Routenberechnung und der Vervollständigung der Geodatengrundlage. Die Routenberechnung benutzt den von pgRouting zur Verfügung gestellten Djkstra-Algorithmus, welcher eine Berücksichtigung der Orientierung von Straßen ermöglicht. Die bisher in der Radroutenplanung kläglich vernachlässigten Einbahnstraßen, welche bei Weitem nicht alle in beide Richtungen von Radfahrern durchfahren werden dürfen, werden ebenfalls berücksichtigt um den Radfahrer sicher zum Ziel zu bringen. Weiterhin wurde ein besonderes Augenmerk natürlich auf die für Fahrradfahrer interessanten Merkmale wie bauliche Trennung des Radweges von der für den motorisierten Verkehr vorgesehenen Spur und deren Vorhandensein in beiden Richtungen gesetzt. Darüber hinaus steht die Oberflächenbeschaffenheit der einzelnen Straßen und Wege im Vordergrund, die je nach Zustand einer Bewertung unterliegen und je nach Gewichtung als gut oder eher schlecht zu befahren ausgegeben werden. Des Weiteren wird es möglich sein spezielle Informationen zu interessanten Punkten wie Fahrradläden und -werkstätten, kulturellen Sehenswürdigkeiten und Übernachtungsmöglichkeiten wie Hotels, Pensionen etc. abzurufen. Zu Letztgenannten wird es darüber hinaus Auskunft über deren Radfahrerfreundlichkeit (z.B. Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder) gegeben. Erstmalig wird es dem User in einem Radroutenplaner möglich sein die Routenberechnung nach verschiedenen Profilen zu finden. So wird es ein sportliches Profil für Rennradfahrer geben, welches asphaltierte Untergründe für das schnelle Vorankommen bevorzugt, ein Profil „Offroad“ für den Mountainbiker im Gelände, wobei beispielsweise viel befahrene Hauptstraßen explizit umgangen werden und schließlich ein „gemütliches“ Profil für die Familientour durchs Grüne. Das letztgenannte Profil wurde mit Hilfe von PostGIS-Operationen realisiert, welche es ermöglichten Straßen ausfindig zu machen, welche in der Nähe von in den OpenStreetMap-Daten vorhandenen Grünflächen liegen. Die klassische kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist natürlich ebenfalls implementiert, wobei der User über das Setzen von Zwischenpunkte die Möglichkeit hat die Route individuell anzupassen. Als besonderes Feature wird es dem Nutzer möglich sein, die einzelnen Profile auch mobil zur Hand zu haben, indem man die gewünschten Routen auf ein fahrradtaugliches GPS-Gerät exportiert. Die seit Mitte 2009 frei erhältlichen ASTER-Höhendaten in der Auflösung 30m x 30m wurden benutzt, um die Steigungen der Straßen im Gebiet zu ermitteln. User können je nach Vorliebe Steigungen unterschiedlichen Grades mit in die Routenberechnungen einbeziehen. Auch Gefälle kann bevorzugt werden. Als weiteres Feature kann sich der User das Höhenprofil der ermittelten Strecke ausgeben lassen. Ebenso in dieser Ausprägung erstmalig ist die Integration sogenannter sozialer Funktionen, welche im Zeitalter des Web 2.0 immer wichtiger werden. Es stellt sich dem Nutzer die Möglichkeit die neuen Interaktivitätsfunktionen des Netzes aktiv zu nutzen und somit ihre Autonomie zu stärken. Die Nutzer werden im weiteren Sinne nun selber zum Redakteur, Kommentator oder Networker, gestalten und organisieren das Informations- und Beziehungs-Management im Internet aus eigener Hand. Den weitläufigen Verbreitungsraten und aktuellen Funktionen folgt ein moderneres Level an Nutzerengagement und (Meinungs-) Macht[1]. Die Nutzer des Radroutenplaners können also Routen anhand verschiedener Kriterien bewerten, Kommentare abgeben, selbst erstellte Routen weiterreichen und Erfahrungen austauschen. Darüber hinaus wird die Möglichkeit bestehen, die von den Usern im Durchschnitt sehr gut bewerteten Routen in die Routenberechnung mit einzubeziehen. Zusätzlich werden voreingestellte Themenrouten bereitgestellt, wie z.B. Freizeit- und Erholungsrouten entlang besonderer Sehenswürdigkeiten oder Erlebnisrouten durch besondere Naturgebiete sowie regionale Rad- und Wanderrouten. Ebenso geplant ist eine API, welches die Benutzung des Routenplanungsservices für externe Anwendungen anbietet. Kontakt zum Autor: Andreas Mescheder Bryan Hempen Universität Osnabrück Universität Osnabrück Dütestraße 17 Natruper Strasse 141 49134 Wallenhorst 49076 Osnabrück 05407/31027 0541/76099001 amesched@uos.de brhempen@uos.de Literatur [1] Prof. Wolfgang Prinz, 2007 online: http://www.competence-site.de/e-business/EInterview-Prof-Wolfgang-Prinz-zum-Virtual-Roundtable-Web-Competence-and-Responsibility-Teil1-Web-2-0-Bedeutung-Chancen-Risiken PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/40.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Andreas Mescheder PUBLISH 40@FOSSGIS2010@pentabarf.org 40 WebMapping-Radroutenplaner auf Basis von OSM-Geodaten und freier Software 20100304T163000 20100304T170000 00H30M00S WebMapping-Radroutenplaner auf Basis von OSM-Geodaten und freier Software WebMapping-Radroutenplaner auf Basis von OSM-Geodaten und freier Software Andreas Mescheder/Bryan Hempen Studentischer Beitrag in Form eines Vortrags zur FossGIS 2010 Der weltweite Markt ist mit unterschiedlichsten Routenplanern überhäuft. Auch in Deutschland gibt es viele unterschiedliche Routenplaner, wie zum Beispiel Google Maps, ViaMichelin, und map24. Für den motorisierten Verkehr sind diese genannten Routenplaner nahezu vollkommen ausgereift, doch im Sinne der Nutzbarkeit für Fahrradfahrer haben diese Routenplaner erhebliche Lücken oder stehen noch in der Beta-Phase der Entwicklung. Gerade das fahrradtaugliche Kartenmaterial ist kaum vorhanden und so gut wie kein Fahrradfahrer möchte sich ausschließlich auf Straßen für den motorisierten Verkehr bewegen. Die von Fahrradfahrern und Wanderern gewünschten Routen liegen in der Regel bewusst abseits der für den motorisierten Verkehr zulässigen Strecken. Im Rahmen des Studienprojektes entwickeln die Studenten des Bachelorstudiengangs Geoinformatik der Universität Osnabrück einen Radroutenplaner unter ausschließlicher Verwendung von Open Source Software und auf Grundlage der freien Geodaten des Projektes OpenStreetMap. Um das Projekt zu realisieren werden unter anderem bewährte Werkzeuge wie OpenLayers, UMN MapServer, PostgreSQL/PostGIS und pgRouting eingesetzt, deren Zusammenspiel eine bisher nie da gewesene Form der individuellen Radroutenplanung ermöglicht. Der angebotene Service wird in erster Linie auf Benutzerfreundlichkeit ausgerichtet sein. Um sicherzustellen, dass alle für Radfahrer interessanten Wege, auch die sogenannten „Schleichwege“, aufgenommen sind, haben die Studenten das Stadtgebiet und den näheren Umkreis von Osnabrück selbst mit GPS-Geräten abgefahren. Dies diente der Gewährleistung einer korrekten Routenberechnung und der Vervollständigung der Geodatengrundlage. Die Routenberechnung benutzt den von pgRouting zur Verfügung gestellten Djkstra-Algorithmus, welcher eine Berücksichtigung der Orientierung von Straßen ermöglicht. Die bisher in der Radroutenplanung kläglich vernachlässigten Einbahnstraßen, welche bei Weitem nicht alle in beide Richtungen von Radfahrern durchfahren werden dürfen, werden ebenfalls berücksichtigt um den Radfahrer sicher zum Ziel zu bringen. Weiterhin wurde ein besonderes Augenmerk natürlich auf die für Fahrradfahrer interessanten Merkmale wie bauliche Trennung des Radweges von der für den motorisierten Verkehr vorgesehenen Spur und deren Vorhandensein in beiden Richtungen gesetzt. Darüber hinaus steht die Oberflächenbeschaffenheit der einzelnen Straßen und Wege im Vordergrund, die je nach Zustand einer Bewertung unterliegen und je nach Gewichtung als gut oder eher schlecht zu befahren ausgegeben werden. Des Weiteren wird es möglich sein spezielle Informationen zu interessanten Punkten wie Fahrradläden und -werkstätten, kulturellen Sehenswürdigkeiten und Übernachtungsmöglichkeiten wie Hotels, Pensionen etc. abzurufen. Zu Letztgenannten wird es darüber hinaus Auskunft über deren Radfahrerfreundlichkeit (z.B. Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder) gegeben. Erstmalig wird es dem User in einem Radroutenplaner möglich sein die Routenberechnung nach verschiedenen Profilen zu finden. So wird es ein sportliches Profil für Rennradfahrer geben, welches asphaltierte Untergründe für das schnelle Vorankommen bevorzugt, ein Profil „Offroad“ für den Mountainbiker im Gelände, wobei beispielsweise viel befahrene Hauptstraßen explizit umgangen werden und schließlich ein „gemütliches“ Profil für die Familientour durchs Grüne. Das letztgenannte Profil wurde mit Hilfe von PostGIS-Operationen realisiert, welche es ermöglichten Straßen ausfindig zu machen, welche in der Nähe von in den OpenStreetMap-Daten vorhandenen Grünflächen liegen. Die klassische kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist natürlich ebenfalls implementiert, wobei der User über das Setzen von Zwischenpunkte die Möglichkeit hat die Route individuell anzupassen. Als besonderes Feature wird es dem Nutzer möglich sein, die einzelnen Profile auch mobil zur Hand zu haben, indem man die gewünschten Routen auf ein fahrradtaugliches GPS-Gerät exportiert. Die seit Mitte 2009 frei erhältlichen ASTER-Höhendaten in der Auflösung 30m x 30m wurden benutzt, um die Steigungen der Straßen im Gebiet zu ermitteln. User können je nach Vorliebe Steigungen unterschiedlichen Grades mit in die Routenberechnungen einbeziehen. Auch Gefälle kann bevorzugt werden. Als weiteres Feature kann sich der User das Höhenprofil der ermittelten Strecke ausgeben lassen. Ebenso in dieser Ausprägung erstmalig ist die Integration sogenannter sozialer Funktionen, welche im Zeitalter des Web 2.0 immer wichtiger werden. Es stellt sich dem Nutzer die Möglichkeit die neuen Interaktivitätsfunktionen des Netzes aktiv zu nutzen und somit ihre Autonomie zu stärken. Die Nutzer werden im weiteren Sinne nun selber zum Redakteur, Kommentator oder Networker, gestalten und organisieren das Informations- und Beziehungs-Management im Internet aus eigener Hand. Den weitläufigen Verbreitungsraten und aktuellen Funktionen folgt ein moderneres Level an Nutzerengagement und (Meinungs-) Macht[1]. Die Nutzer des Radroutenplaners können also Routen anhand verschiedener Kriterien bewerten, Kommentare abgeben, selbst erstellte Routen weiterreichen und Erfahrungen austauschen. Darüber hinaus wird die Möglichkeit bestehen, die von den Usern im Durchschnitt sehr gut bewerteten Routen in die Routenberechnung mit einzubeziehen. Zusätzlich werden voreingestellte Themenrouten bereitgestellt, wie z.B. Freizeit- und Erholungsrouten entlang besonderer Sehenswürdigkeiten oder Erlebnisrouten durch besondere Naturgebiete sowie regionale Rad- und Wanderrouten. Ebenso geplant ist eine API, welches die Benutzung des Routenplanungsservices für externe Anwendungen anbietet. Kontakt zum Autor: Andreas Mescheder Bryan Hempen Universität Osnabrück Universität Osnabrück Dütestraße 17 Natruper Strasse 141 49134 Wallenhorst 49076 Osnabrück 05407/31027 0541/76099001 amesched@uos.de brhempen@uos.de Literatur [1] Prof. Wolfgang Prinz, 2007 online: http://www.competence-site.de/e-business/EInterview-Prof-Wolfgang-Prinz-zum-Virtual-Roundtable-Web-Competence-and-Responsibility-Teil1-Web-2-0-Bedeutung-Chancen-Risiken PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/40.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Andreas Mescheder PUBLISH 40@FOSSGIS2010@pentabarf.org 40 WebMapping-Radroutenplaner auf Basis von OSM-Geodaten und freier Software deutsch de 20100304T163000 20100304T170000 00H30M00S WebMapping-Radroutenplaner auf Basis von OSM-Geodaten und freier Software WebMapping-Radroutenplaner auf Basis von OSM-Geodaten und freier Software Andreas Mescheder/Bryan Hempen Studentischer Beitrag in Form eines Vortrags zur FossGIS 2010 Der weltweite Markt ist mit unterschiedlichsten Routenplanern überhäuft. Auch in Deutschland gibt es viele unterschiedliche Routenplaner, wie zum Beispiel Google Maps, ViaMichelin, und map24. Für den motorisierten Verkehr sind diese genannten Routenplaner nahezu vollkommen ausgereift, doch im Sinne der Nutzbarkeit für Fahrradfahrer haben diese Routenplaner erhebliche Lücken oder stehen noch in der Beta-Phase der Entwicklung. Gerade das fahrradtaugliche Kartenmaterial ist kaum vorhanden und so gut wie kein Fahrradfahrer möchte sich ausschließlich auf Straßen für den motorisierten Verkehr bewegen. Die von Fahrradfahrern und Wanderern gewünschten Routen liegen in der Regel bewusst abseits der für den motorisierten Verkehr zulässigen Strecken. Im Rahmen des Studienprojektes entwickeln die Studenten des Bachelorstudiengangs Geoinformatik der Universität Osnabrück einen Radroutenplaner unter ausschließlicher Verwendung von Open Source Software und auf Grundlage der freien Geodaten des Projektes OpenStreetMap. Um das Projekt zu realisieren werden unter anderem bewährte Werkzeuge wie OpenLayers, UMN MapServer, PostgreSQL/PostGIS und pgRouting eingesetzt, deren Zusammenspiel eine bisher nie da gewesene Form der individuellen Radroutenplanung ermöglicht. Der angebotene Service wird in erster Linie auf Benutzerfreundlichkeit ausgerichtet sein. Um sicherzustellen, dass alle für Radfahrer interessanten Wege, auch die sogenannten „Schleichwege“, aufgenommen sind, haben die Studenten das Stadtgebiet und den näheren Umkreis von Osnabrück selbst mit GPS-Geräten abgefahren. Dies diente der Gewährleistung einer korrekten Routenberechnung und der Vervollständigung der Geodatengrundlage. Die Routenberechnung benutzt den von pgRouting zur Verfügung gestellten Djkstra-Algorithmus, welcher eine Berücksichtigung der Orientierung von Straßen ermöglicht. Die bisher in der Radroutenplanung kläglich vernachlässigten Einbahnstraßen, welche bei Weitem nicht alle in beide Richtungen von Radfahrern durchfahren werden dürfen, werden ebenfalls berücksichtigt um den Radfahrer sicher zum Ziel zu bringen. Weiterhin wurde ein besonderes Augenmerk natürlich auf die für Fahrradfahrer interessanten Merkmale wie bauliche Trennung des Radweges von der für den motorisierten Verkehr vorgesehenen Spur und deren Vorhandensein in beiden Richtungen gesetzt. Darüber hinaus steht die Oberflächenbeschaffenheit der einzelnen Straßen und Wege im Vordergrund, die je nach Zustand einer Bewertung unterliegen und je nach Gewichtung als gut oder eher schlecht zu befahren ausgegeben werden. Des Weiteren wird es möglich sein spezielle Informationen zu interessanten Punkten wie Fahrradläden und -werkstätten, kulturellen Sehenswürdigkeiten und Übernachtungsmöglichkeiten wie Hotels, Pensionen etc. abzurufen. Zu Letztgenannten wird es darüber hinaus Auskunft über deren Radfahrerfreundlichkeit (z.B. Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder) gegeben. Erstmalig wird es dem User in einem Radroutenplaner möglich sein die Routenberechnung nach verschiedenen Profilen zu finden. So wird es ein sportliches Profil für Rennradfahrer geben, welches asphaltierte Untergründe für das schnelle Vorankommen bevorzugt, ein Profil „Offroad“ für den Mountainbiker im Gelände, wobei beispielsweise viel befahrene Hauptstraßen explizit umgangen werden und schließlich ein „gemütliches“ Profil für die Familientour durchs Grüne. Das letztgenannte Profil wurde mit Hilfe von PostGIS-Operationen realisiert, welche es ermöglichten Straßen ausfindig zu machen, welche in der Nähe von in den OpenStreetMap-Daten vorhandenen Grünflächen liegen. Die klassische kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist natürlich ebenfalls implementiert, wobei der User über das Setzen von Zwischenpunkte die Möglichkeit hat die Route individuell anzupassen. Als besonderes Feature wird es dem Nutzer möglich sein, die einzelnen Profile auch mobil zur Hand zu haben, indem man die gewünschten Routen auf ein fahrradtaugliches GPS-Gerät exportiert. Die seit Mitte 2009 frei erhältlichen ASTER-Höhendaten in der Auflösung 30m x 30m wurden benutzt, um die Steigungen der Straßen im Gebiet zu ermitteln. User können je nach Vorliebe Steigungen unterschiedlichen Grades mit in die Routenberechnungen einbeziehen. Auch Gefälle kann bevorzugt werden. Als weiteres Feature kann sich der User das Höhenprofil der ermittelten Strecke ausgeben lassen. Ebenso in dieser Ausprägung erstmalig ist die Integration sogenannter sozialer Funktionen, welche im Zeitalter des Web 2.0 immer wichtiger werden. Es stellt sich dem Nutzer die Möglichkeit die neuen Interaktivitätsfunktionen des Netzes aktiv zu nutzen und somit ihre Autonomie zu stärken. Die Nutzer werden im weiteren Sinne nun selber zum Redakteur, Kommentator oder Networker, gestalten und organisieren das Informations- und Beziehungs-Management im Internet aus eigener Hand. Den weitläufigen Verbreitungsraten und aktuellen Funktionen folgt ein moderneres Level an Nutzerengagement und (Meinungs-) Macht[1]. Die Nutzer des Radroutenplaners können also Routen anhand verschiedener Kriterien bewerten, Kommentare abgeben, selbst erstellte Routen weiterreichen und Erfahrungen austauschen. Darüber hinaus wird die Möglichkeit bestehen, die von den Usern im Durchschnitt sehr gut bewerteten Routen in die Routenberechnung mit einzubeziehen. Zusätzlich werden voreingestellte Themenrouten bereitgestellt, wie z.B. Freizeit- und Erholungsrouten entlang besonderer Sehenswürdigkeiten oder Erlebnisrouten durch besondere Naturgebiete sowie regionale Rad- und Wanderrouten. Ebenso geplant ist eine API, welches die Benutzung des Routenplanungsservices für externe Anwendungen anbietet. Kontakt zum Autor: Andreas Mescheder Bryan Hempen Universität Osnabrück Universität Osnabrück Dütestraße 17 Natruper Strasse 141 49134 Wallenhorst 49076 Osnabrück 05407/31027 0541/76099001 amesched@uos.de brhempen@uos.de Literatur [1] Prof. Wolfgang Prinz, 2007 online: http://www.competence-site.de/e-business/EInterview-Prof-Wolfgang-Prinz-zum-Virtual-Roundtable-Web-Competence-and-Responsibility-Teil1-Web-2-0-Bedeutung-Chancen-Risiken PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/40.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Andreas Mescheder PUBLISH 41@FOSSGIS2010@pentabarf.org 41 „WEGE“ goes gvSIG:gvSIG als Client für die Pflege der Straßeninformationender Autonomen Provinz Bozen – Südtirol Referent: Susanne Rizzolli German de 20100304T113000 20100304T120000 00H30M00S „WEGE“ goes gvSIG:gvSIG als Client für die Pflege der Straßeninformationender Autonomen Provinz Bozen – Südtirol- Referent: Susanne Rizzolli Die Autonome Provinz Bozen Südtirol beschäftigt sich seit 2002 mit dem Management und der Publikation von Geodaten zum Thema Verkehr und Straßen. Hierfür wurde im Rahmen des Projektes „WEGE“ ein Verkehrsinformationssystem entwickelt. Für das Projekt WEGE soll in Zukunft gvSIG als Desktop Client für die Pflege der Geodaten eingesetzt werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/41.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) PUBLISH 41@FOSSGIS2010@pentabarf.org 41 „WEGE“ goes gvSIG:gvSIG als Client für die Pflege der Straßeninformationender Autonomen Provinz Bozen – Südtirol Referent: Susanne Rizzolli deutsch de 20100304T113000 20100304T120000 00H30M00S „WEGE“ goes gvSIG:gvSIG als Client für die Pflege der Straßeninformationender Autonomen Provinz Bozen – Südtirol- Referent: Susanne Rizzolli Die Autonome Provinz Bozen Südtirol beschäftigt sich seit 2002 mit dem Management und der Publikation von Geodaten zum Thema Verkehr und Straßen. Hierfür wurde im Rahmen des Projektes „WEGE“ ein Verkehrsinformationssystem entwickelt. Für das Projekt WEGE soll in Zukunft gvSIG als Desktop Client für die Pflege der Geodaten eingesetzt werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/41.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) PUBLISH 41@FOSSGIS2010@pentabarf.org 41 „WEGE“ goes gvSIG:gvSIG als Client für die Pflege der Straßeninformationender Autonomen Provinz Bozen – Südtirol Referent: Susanne Rizzolli 20100304T113000 20100304T120000 00H30M00S „WEGE“ goes gvSIG:gvSIG als Client für die Pflege der Straßeninformationender Autonomen Provinz Bozen – Südtirol- Referent: Susanne Rizzolli Die Autonome Provinz Bozen Südtirol beschäftigt sich seit 2002 mit dem Management und der Publikation von Geodaten zum Thema Verkehr und Straßen. Hierfür wurde im Rahmen des Projektes „WEGE“ ein Verkehrsinformationssystem entwickelt. Für das Projekt WEGE soll in Zukunft gvSIG als Desktop Client für die Pflege der Geodaten eingesetzt werden. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/41.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) PUBLISH 30@FOSSGIS2010@pentabarf.org 30 WYTIWYS (What You Type Is What You See) Webbasierter interaktiver Terminal als Schnittstelle zwischen OpenLayers und PostGIS German de 20100303T113000 20100303T120000 00H30M00S WYTIWYS (What You Type Is What You See) - Webbasierter interaktiver Terminal als Schnittstelle zwischen OpenLayers und PostGIS Im Rahmen einer Veröffentlichung die insbesondere didaktische Zwecke verfolgt, hat der Autor einen OpenSource WebGIS-Prototypen entwickelt, der die Interaktion eines Benutzers mit PostGIS anschaulich auf einem OpenLayers-Client visualisiert. Räumliche Anfragen an PostGIS (z. B. "Erzeuge ein Polygon mit den Koordinaten ...", "Gib mir die Länge des LINESTRING(...)", "Vereinfache die Linie 'ABC' mit einem Toleranzwert von 'k'" ...) können in einen HTML-Terminal eingegeben werden und die Antwort des Datenbankservers wird direkt an den Benutzer weitergegeben. Im Falle von Geometrien als Rückgabewert werden die Ergebnisse des SQLs direkt auf einer Karte visualisiert. Die Anschaulichkeit geographischer Konzepte wie etwa Vereinigung, Differenz, etc. ist sicherlich höher als in einer alternativen Repräsentation wie etwa WKT (Well Known Text). Der Vortrag möchte den Prototypen vorstellen und diskutieren, wo Anwendungsgebiete liegen könnten. Daneben sollen Ideen zur Weiterentwicklung vorgestellt und diskutiert werden. Da das Projekt in einer extrem frühen Phase vorgestellt wird, ist das Feedback des Auditoriums sehr wichtig und vergleichsweise einfach zu integrieren. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/30.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Marc Jansen PUBLISH 30@FOSSGIS2010@pentabarf.org 30 WYTIWYS (What You Type Is What You See) Webbasierter interaktiver Terminal als Schnittstelle zwischen OpenLayers und PostGIS deutsch de 20100303T113000 20100303T120000 00H30M00S WYTIWYS (What You Type Is What You See) - Webbasierter interaktiver Terminal als Schnittstelle zwischen OpenLayers und PostGIS Im Rahmen einer Veröffentlichung die insbesondere didaktische Zwecke verfolgt, hat der Autor einen OpenSource WebGIS-Prototypen entwickelt, der die Interaktion eines Benutzers mit PostGIS anschaulich auf einem OpenLayers-Client visualisiert. Räumliche Anfragen an PostGIS (z. B. "Erzeuge ein Polygon mit den Koordinaten ...", "Gib mir die Länge des LINESTRING(...)", "Vereinfache die Linie 'ABC' mit einem Toleranzwert von 'k'" ...) können in einen HTML-Terminal eingegeben werden und die Antwort des Datenbankservers wird direkt an den Benutzer weitergegeben. Im Falle von Geometrien als Rückgabewert werden die Ergebnisse des SQLs direkt auf einer Karte visualisiert. Die Anschaulichkeit geographischer Konzepte wie etwa Vereinigung, Differenz, etc. ist sicherlich höher als in einer alternativen Repräsentation wie etwa WKT (Well Known Text). Der Vortrag möchte den Prototypen vorstellen und diskutieren, wo Anwendungsgebiete liegen könnten. Daneben sollen Ideen zur Weiterentwicklung vorgestellt und diskutiert werden. Da das Projekt in einer extrem frühen Phase vorgestellt wird, ist das Feedback des Auditoriums sehr wichtig und vergleichsweise einfach zu integrieren. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/30.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Marc Jansen PUBLISH 30@FOSSGIS2010@pentabarf.org 30 WYTIWYS (What You Type Is What You See) Webbasierter interaktiver Terminal als Schnittstelle zwischen OpenLayers und PostGIS 20100303T113000 20100303T120000 00H30M00S WYTIWYS (What You Type Is What You See) - Webbasierter interaktiver Terminal als Schnittstelle zwischen OpenLayers und PostGIS Im Rahmen einer Veröffentlichung die insbesondere didaktische Zwecke verfolgt, hat der Autor einen OpenSource WebGIS-Prototypen entwickelt, der die Interaktion eines Benutzers mit PostGIS anschaulich auf einem OpenLayers-Client visualisiert. Räumliche Anfragen an PostGIS (z. B. "Erzeuge ein Polygon mit den Koordinaten ...", "Gib mir die Länge des LINESTRING(...)", "Vereinfache die Linie 'ABC' mit einem Toleranzwert von 'k'" ...) können in einen HTML-Terminal eingegeben werden und die Antwort des Datenbankservers wird direkt an den Benutzer weitergegeben. Im Falle von Geometrien als Rückgabewert werden die Ergebnisse des SQLs direkt auf einer Karte visualisiert. Die Anschaulichkeit geographischer Konzepte wie etwa Vereinigung, Differenz, etc. ist sicherlich höher als in einer alternativen Repräsentation wie etwa WKT (Well Known Text). Der Vortrag möchte den Prototypen vorstellen und diskutieren, wo Anwendungsgebiete liegen könnten. Daneben sollen Ideen zur Weiterentwicklung vorgestellt und diskutiert werden. Da das Projekt in einer extrem frühen Phase vorgestellt wird, ist das Feedback des Auditoriums sehr wichtig und vergleichsweise einfach zu integrieren. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/30.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Marc Jansen PUBLISH 55@FOSSGIS2010@pentabarf.org 55 Zusammenarbeit zwischen OpenStreetMap und der Hansestadt Rostock 20100304T143000 20100304T150000 00H30M00S Zusammenarbeit zwischen OpenStreetMap und der Hansestadt Rostock Die Zusammenarbeit zwischen dem OpenStreetMap (OSM) Projekt und Städten ist sehr unterschiedlich ausgeprägt. Von Ablehnung bis konstruktiver Zusammenarbeit ist alles vertreten. Die Hansestadt Rostock, in Form des Kataster-, Vermessungs- und Liegenschaftsamtes (KVLA), steht freien Daten, Projekten und dem Web 2.0 offen gegenüber. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für eine Zusammenarbeit mit OpenStreetMap. Die Stadt Rostock hat OSM anfangs ihre Straßenliste zur Verfügung gestellt. Es folgte Feedback durch die Community in Form von Meldungen über fehlende oder falsch angebrachte Straßenschilder. Daraufhin hat die Stadt das Kopieren des amtlichen Stadtplans gestattet. Ausgenommen vom Kopieren waren die exakten Gebäudeumrisse, denn diese sind Teil eines Geschäftsmodells. Von Seiten der Stadt gab es nun den Vorschlag mit Unschärfe versehene Umrisse freizugeben. Diese Unschärfe sichert der Stadt einerseits ihr Geschäftsmodell und ist andererseits noch ausreichend klein für die Verwendung in OpenStreetMap. Auch hier gab es wieder Feedback von der Community über fehlende oder nicht mehr existierende Gebäude. Als weiteres Projekt wurden ältere Daten von Gebäudehöhen veröffentlicht. Auch hier behielt die Stadt die neueren und genaueren Daten für sich, konnte jedoch ihren Beitrag zu freiem Wissen leisten. Als Resultat kann z.B. in OSM-3D ein Stadtüberflug mit realen Gebäudehöhen durchgeführt werden. Neben den oben erwähnten Veröffentlichungen gab es noch weitere kleine Datenspenden. Das alles zeigt, dass Städte bzw. öffentliche Einrichtungen allgemein nicht nur in der Geberposition agieren, sondern auch davon profitieren. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/55.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Martin Garbe PUBLISH 55@FOSSGIS2010@pentabarf.org 55 Zusammenarbeit zwischen OpenStreetMap und der Hansestadt Rostock German de 20100304T143000 20100304T150000 00H30M00S Zusammenarbeit zwischen OpenStreetMap und der Hansestadt Rostock Die Zusammenarbeit zwischen dem OpenStreetMap (OSM) Projekt und Städten ist sehr unterschiedlich ausgeprägt. Von Ablehnung bis konstruktiver Zusammenarbeit ist alles vertreten. Die Hansestadt Rostock, in Form des Kataster-, Vermessungs- und Liegenschaftsamtes (KVLA), steht freien Daten, Projekten und dem Web 2.0 offen gegenüber. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für eine Zusammenarbeit mit OpenStreetMap. Die Stadt Rostock hat OSM anfangs ihre Straßenliste zur Verfügung gestellt. Es folgte Feedback durch die Community in Form von Meldungen über fehlende oder falsch angebrachte Straßenschilder. Daraufhin hat die Stadt das Kopieren des amtlichen Stadtplans gestattet. Ausgenommen vom Kopieren waren die exakten Gebäudeumrisse, denn diese sind Teil eines Geschäftsmodells. Von Seiten der Stadt gab es nun den Vorschlag mit Unschärfe versehene Umrisse freizugeben. Diese Unschärfe sichert der Stadt einerseits ihr Geschäftsmodell und ist andererseits noch ausreichend klein für die Verwendung in OpenStreetMap. Auch hier gab es wieder Feedback von der Community über fehlende oder nicht mehr existierende Gebäude. Als weiteres Projekt wurden ältere Daten von Gebäudehöhen veröffentlicht. Auch hier behielt die Stadt die neueren und genaueren Daten für sich, konnte jedoch ihren Beitrag zu freiem Wissen leisten. Als Resultat kann z.B. in OSM-3D ein Stadtüberflug mit realen Gebäudehöhen durchgeführt werden. Neben den oben erwähnten Veröffentlichungen gab es noch weitere kleine Datenspenden. Das alles zeigt, dass Städte bzw. öffentliche Einrichtungen allgemein nicht nur in der Geberposition agieren, sondern auch davon profitieren. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/55.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Martin Garbe PUBLISH 55@FOSSGIS2010@pentabarf.org 55 Zusammenarbeit zwischen OpenStreetMap und der Hansestadt Rostock deutsch de 20100304T143000 20100304T150000 00H30M00S Zusammenarbeit zwischen OpenStreetMap und der Hansestadt Rostock Die Zusammenarbeit zwischen dem OpenStreetMap (OSM) Projekt und Städten ist sehr unterschiedlich ausgeprägt. Von Ablehnung bis konstruktiver Zusammenarbeit ist alles vertreten. Die Hansestadt Rostock, in Form des Kataster-, Vermessungs- und Liegenschaftsamtes (KVLA), steht freien Daten, Projekten und dem Web 2.0 offen gegenüber. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für eine Zusammenarbeit mit OpenStreetMap. Die Stadt Rostock hat OSM anfangs ihre Straßenliste zur Verfügung gestellt. Es folgte Feedback durch die Community in Form von Meldungen über fehlende oder falsch angebrachte Straßenschilder. Daraufhin hat die Stadt das Kopieren des amtlichen Stadtplans gestattet. Ausgenommen vom Kopieren waren die exakten Gebäudeumrisse, denn diese sind Teil eines Geschäftsmodells. Von Seiten der Stadt gab es nun den Vorschlag mit Unschärfe versehene Umrisse freizugeben. Diese Unschärfe sichert der Stadt einerseits ihr Geschäftsmodell und ist andererseits noch ausreichend klein für die Verwendung in OpenStreetMap. Auch hier gab es wieder Feedback von der Community über fehlende oder nicht mehr existierende Gebäude. Als weiteres Projekt wurden ältere Daten von Gebäudehöhen veröffentlicht. Auch hier behielt die Stadt die neueren und genaueren Daten für sich, konnte jedoch ihren Beitrag zu freiem Wissen leisten. Als Resultat kann z.B. in OSM-3D ein Stadtüberflug mit realen Gebäudehöhen durchgeführt werden. Neben den oben erwähnten Veröffentlichungen gab es noch weitere kleine Datenspenden. Das alles zeigt, dass Städte bzw. öffentliche Einrichtungen allgemein nicht nur in der Geberposition agieren, sondern auch davon profitieren. PUBLIC CONFIRMED Lecture http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/55.en.html Großer Hörsaal (Geb. 66, E33/34) Martin Garbe