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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Ein Rückblick auf 10 Jahre FOSSGIS-Verein.
SUMMARY:10 Jahre FOSSGIS - Ein Rückblick
STATUS:CONFIRMED
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:In den letzten zwei Jahren ist mit OpenRouteService.org (ORS) e
 in Portal entstanden\, in welchem auf der Basis von OpenStreetMap (OSM) Dat
 en eine Vielzahl von verschiedenen standardisierten Web Services im Bereich
  Routenplanung und ortsbezogene Dienste für ganz Europa zu Verfügung stehen
 . Neben einem Routenplaner mit Adresssuche stehen dem Nutzer auch eine POI-
 Suche\, eine Erreichbarkeitsanalyse\, TMC-Informationen\, Höhenprofile und 
 weitere Dienste zu Verfügung.Im Vortrag werden diese Dienste vorgestellt. D
 abei wird auf die Verwendung der OSM Daten in den Diensten und auf deren En
 twicklung eingegangen. Inzwischen werden die Services hinter ORS aber nicht
  nur auf der Website\, sondern auch inanderen Projekten verwendet. Ferner k
 onnte der Route Service prototypisch erweitert werden\, so dass er auch mit
  Hilfe von OSM Daten für das Rollstuhlrouting (www.rollstuhlrouting.de) ver
 wendet werden kann. Neuere Arbeiten behandeln u.a.die Erweiterung in 3D ink
 lusive Indoor-Routing (OWS6).
SUMMARY:2 Jahre OpenRouteService.org - Mehr als ein Routenplaner auf Basis 
 von OpenStreetmap 
STATUS:CONFIRMED
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Dieser Vortrag befasst sich mit der qualitativen Abschätzung de
 r Auslastung in einem Wasserleitungsnetzwerk und liefert Aussagen über Entn
 ahmekapazitäten an ausgewählten Hydranten. Unter Verwendung der GIS-Softwar
 e OpenJump werden die analysierten Anforderungen realisiert. Ziel ist es\, 
 eine Aussage über die zu erwartende Entnahmekapazität gewählter Hydranten z
 u treffen\, sowie über deren gegenseitige Beeinträchtigung. Es sollen versc
 hiedene Szenarien der Löschwasserentnahme simuliert und abgebildet werden. 
 Das Ergebnis dieser Arbeit soll im Krisenfall den Einsatzkräften und dem Kr
 isenstab eine Orientierungshilfe bei der Auswahl der Löschwasserentnahmeste
 llen geben. Die Entnahme großer Löschwassermengen erfolgt in der Praxis nic
 ht an einzelnen\, sondern an mehreren benachbarten Hydranten. Dies kann\, j
 e nach Topologie und Kapazität des Versorgungsnetzes\, zu einer Beeinträcht
 igung der zu erwartenden Gesamtmenge führen. Zu dieser Problematik ist ein 
 Flussmaximierungsalgorithmus\, auf der Basis von Edmonds-Karp\, entwickelt 
 worden. Dieser ist in der Lage\, in einem Wasserleitungsnetz für eine vorhe
 r getroffene Auswahl von Hydranten die maximale Flusskapazität zu finden. B
 asierend auf dieser Berechnung werden Wechselwirkungen zwischen den Hydrant
 en bei der Wasserentnahme erkannt.Die Auswahl von Wasserentnahmestellen nac
 h bestimmten Kriterien z.B. nach der geographisch kürzesten Entfernung zur 
 Brandstelle\, führt nicht immer zu einer optimalen Wasserversorgung. Die En
 tnahmestellen können sich gegenseitig Wasser entziehen und somit das gesamt
 e Wasserentnahmepotential negativ beeinflussen. Bei bestimmten topologische
 n Gegebenheiten kann eine Hinzunahme von weiter entfernten Hydranten zu ein
 em höheren Entnahmepotential führen. Die vorliegende Entwicklung stellt ein
 e Ergänzung eines Stabsklienten dar\, der der Entscheidungsfindung bei der 
 Koordination von Einsatzkräften dient. Der Stabsklient ist im Rahmen des Pr
 ojektes „Offenes Katastrophenmanagement mit freiem GIS“ (OK-GIS1) entwickel
 t worden und dient der Visualisierung und Bearbeitung von Daten\, die bei d
 er Einsatzplanung wichtig sind\, wie u. a. Lagekarten\, Gebäudepläne\, Eins
 atzdaten und Simulationsergebnisse. Bei diesen Arbeiten kooperiert die Fach
 hochschule Osnabrück mit der Berufsfeuerwehr Osnabrück und der Stadtwerke O
 snabrück AG.
SUMMARY:Abhängigkeitsbetrachtung von Hydranten mit Hilfe räumlicher Daten
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:
SUMMARY:Abschlußveranstaltung
STATUS:CONFIRMED
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:MapFish ist ein Framework\, welches die Bildung von individuell
  gestalteten und erweiterbaren Web-GIS Anwendungen vereinfacht. MapFish ist
  so gestaltet\, dass es einfach zu benutzen ist\, entweder als selbständige
  Anwendung oder als Bestandteil einer bestehenden Webseite. Als selbständig
 e Anwendung ist MapFish via einige Parameter konfigurierbar und bietet schn
 ell ein funktionales Web-GIS. MapFish kann auch in bestehenden Webseiten wi
 e CMS oder Informations Systemorientierte Anwendungen ohne Aufwand  integri
 ert werden. Der Client Teil ermöglicht es via OpenLayers und ExtJS (GeoExt)
 \, weiterführende WEB2.0 Funktionalitäten einzubauen. Der Server Teil stell
 t in verschiedene Programmiersprachen flexible Prozesse zur Verfügung (Rout
 ing\, Suchmaschine\, thematische Kartografie\, usw).
SUMMARY:Aktuelle Entwicklungen aus MapFish
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:OpenStreetMap-Daten werden oft\, ähnlich wie Google Maps und an
 dere\, in Form vorberechneter Kacheln ("Tiles") für die schnelle Anzeige im
  Web aufbereitet. Der zentrale OpenStreetMap-Tileserver liefert 500 solcher
  Tiles pro Sekunde aus und bedient damit mehrere hundert simultan aktive Nu
 tzer. Doch "nichts ist älter als die Geodaten von gestern"\, sagen OpenStre
 etMapper gern - diese Tiles müssen auch noch im Minutentakt aktualisiert we
 rden...Dieser Vortrag beschreibt den grundsätzlichen Aufbau eines OSM-Tiles
 ervers und die darin enthaltenen Open Source-Komponenten\, vorallem die Pro
 gramme osm2pgsql zum Befüllen und Aktualisieren der PostGIS-Datenbank\, das
  Apache-Modul mod_tile zum Ausliefern der Tiles\, sowie das Gespann renderd
 /Mapnik zur Herstellung der Tiles. Verschiedene Strategien zum Daten-Update
  (inkl. minütlicher "replication diff"-Updates mit Hilfe von Osmosis) und z
 um Tile Expiry werden verglichen. Der Vortrag nimmt auch eine Abgrenzug zum
  WMS-Service vor und erläutert\, bei welchen Aufgabenstellungen man eher zu
  einem WMS-basierten Ansatz greift und bei welchen eher zu einem Tile-Serve
 r.
SUMMARY:Aktuelle OSM-Karten im Web - Aufbau und Betrieb eines kontinuierlic
 h aktualisierten OSM-Tileservers
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die Navigation von Fußgängern unterscheidet sich grundsätzlich 
 von bisher bekannten Systemen aus Fahrzeugen. Permanente Navigation wird ni
 cht benötigt. Vielmehr soll auf einfache und leicht verständliche Weise jed
 erzeit die Technik als Hilfsmittel an Entscheidungspunkten hinzugezogen wer
 den. Dabei ist der Detailgehalt der Anweisung von entscheidender Bedeutung.
  Die Schwierigkeit für den Nutzer liegt darin Rückschlüsse aus der Anweisun
 g auf die reale Situation zu ziehen. Abstrakte Darstellungen in virtuellen 
 Welten oder nicht maßstabsgerechte Kartendarstellungen verunsichern den Anw
 ender. Die Kombination von Echtzeit Kamerabildern und lagegetreuen virtuell
 en Routenanweisungen in Form einer Augmented Reality (Erweiterten Realität)
  bietet die notwendige Basis einer zielgruppengerechten Navigation und deck
 t die Bedürfnisse von Fußgängern vollständig ab.	Augmented Reality (AR) bes
 chreibt die Synthese von detailreichen realen Bilddaten mit virtuellen Rout
 eninformationen. Der Vorteil besteht in der klaren und unmissverständlichen
  Darstellung der Anweisungen vor der realen Ansicht\, so dass AR besonders 
 für Fußgänger geeignet ist. Mit der neuesten Smartphone-Generation hält die
  Technik auch in mobilen Applikationen Einzug. Um die Darstellung von Kamer
 abildern und Virtuellem Modell nahezu deckungsgleich zu überlagern\, wird d
 ie Lage und Ausrichtung des Gerätes sensorisch erfasst. Das Konzept basiert
  auf dem Abfilmen der Umgebung mit Hilfe einer Kamera. Daraufhin werden geo
 referenzierte Informationen\, wie etwa Straßen oder interessante Punkte\, m
 it der Lage des Gerätes verrechnet und über die Kameraansicht abgebildet.Da
 s Ergebnis stellt eine nahezu deckungsgleiche Mischung realer und virtuelle
 r Bilddaten dar\, die die beiden Vorteile Aktualität und Präzision verbinde
 n. Somit ist es möglich\, die betreffenden Entscheidungspunkte\, wie etwa F
 ußwege\, Ampelkreuzungen oder Hauseingänge\, direkt und frontal zu betracht
 en. Mit Hilfe eines „Reality View“ wird das eingeschränkte\, reale  Sichtfe
 ld des Benutzers durch weitsichtige Routeninformationen angereichert und in
  Kombination aus beiden Elementen als AR wiedergegeben.	Der „Reality View“ 
 basiert auf dem Open Source (GNU) Fahrzeugnavigationssystem Navit für Linux
  Systeme. Navit war eines der ersten freien und funktionsfähigen  Navigatio
 nssysteme mit eigenständiger Routingfunktion und der Möglichkeit Open Stree
 t Map Daten zu verwenden. Aus diesem Grund lag es nahe die Entwicklung der 
 „Reality View“-Spezialisierung zum Fußgängernavigationssystem auf Basis von
  Navit zu realisieren. Mit dem Aufkommen der Android basierten Smartphone G
 eneration war es möglich den Prototyp von einem Ultra Mobile PC (UMPC) auf 
 eine fußgängertaugliche Größe zu reduzieren. Seither wird Navit und speziel
 l der „Reality View“ auch als Android Version angeboten und veröffentlicht.
  Derzeit wird in einer ersten und umfangreichen Nutzerevaluation die Einsat
 zfähigkeit und Effizienz des „Reality View“ untersucht. Diese Ergebnisse un
 d eine daran angeschlossene Trendstudie zu neuen Darstellungsmöglichkeiten 
 sollen helfen die Fußgängernavigation noch mehr auf deren Zielgruppe anzupa
 ssen und den „Reality View“ als alternatives Fußgängernavigationssystem zu 
 etablieren.   „Augmented Reality ist immer dort von Vorteil\, wo man eine I
 nformation direkt vor Ort braucht\, aber weder Zeit noch Lust für Abstrakti
 onsleistungen hat“ [BARCZOK\, A. HIMMELEIN\, G. & KÖNIG\, P.\, (20/2009). M
 it den Dritten sieht man besser. ct`-Magazin für Computer und Technik] Das 
 bedeutet\, dass AR-Anwendungen sich gut zur Visualisierung räumlicher Daten
  eignen\, da diese an der tatsächlichen Position angezeigt werden können. D
 iese Schlussfolgerung belegt\, dass die navigationsbegleitende Umsetzung\, 
 wie der „Reality View“\, den richtigen Weg für flexible und mobile Fußgänge
 rnavigation gefunden hat. 
SUMMARY:Augmented Reality basierte Fußgängernavigation - Bewährte und Neue 
 Software
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die AJAX-Javascript Bibliothek "ExtJs" bietet eine Menge an Web
 -Funktionalität. Daraus ist letztenendes das OpenSource Projekt GeoExt erwa
 chsen\, welches OpenLayers um ExtJs-Komponenten erweitert.Zwar eine andere 
 Philosophie und Struktur\, aber ähnliche Möglichkeiten bietet JQuery. In de
 r BOF wollen wir prüfen\, inwiefern es Sinn macht\, ein eigenes OS-Projekt 
 mit Namen "GeoJQuery" zu starten\, welches OpenLayers um sinnvolle JQuery-E
 lemente erweitern könnte bzw. welche Komponenten sich ggf. für einen Start 
 anbieten würden.Es besteht in unserer Firma bereits eine Menge an Anwendung
 en und Code\, der sich für den Start eines solchen Projektes verwenden lies
 se.Wir wollen die Idee vorstellen und gerne mit möglichst vielen Interessie
 rten\, Entwicklern und potentiellen Nutzern und Anwendern diskutieren. Wich
 tig ist uns\, daß wir keine Konkurrenz zu GeoExt aufbauen wollen\, sondern 
 die im OS-Feld übliche Vielfalt bereichern wollen. 
SUMMARY:BOF GeoJQuery
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die großen Unternehmen der IT-Branche\, wie Google\, IBM\, Amaz
 on und Microsoft haben das Thema Cloud Computing groß auf ihre Fahnen gesch
 rieben. Der GIS-Bereich und erst recht der FOSSGIS-Bereich hinken mal wiede
 r hinterher.Die Präsentation wird erklären\, was hinter dem Hype steht und 
 eine Einführung in das Thema Cloud Computing geben. Insbesondere werden unt
 erschiedliche Potentiale und Anwendungsmöglichkeiten aus dem GDI und GIS Um
 feld analysiert die u.a. auch aus INSPIRE Performance Anforderungen abgelei
 tet werden.Abschließend werden die großen Cloud Anbieter Amazon und Google 
 verglichen und ein Web-based Geoprocessing Anwendungsfall vorgestellt\, der
  mit beiden Anbietern realisiert wurde. Performance\, Lessons-learned und U
 sability werden verglichen.
SUMMARY:Cloud Computing für FOSSGIS Web Services
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die Präsentation dient der Erläuterung und Vorstellung der inno
 vativen Architektur newGIS und der Funktionen und Kozepte des auf gvSIG bas
 ierenden Clients geneSIG. 
SUMMARY:Das Projekt „newGIS“ - Bereitstellung einer auf Webservices basiert
 en GIS-Infrastruktur unter Verwendung von gvSIG als Standardclient 
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Menschen machen Fehler. Das ist überall so\, auch bei OpenStree
 tMap. Und bei der Unmenge an Daten\, die für OpenStreetMap erfaßt werden\, 
 werden auch viele Fehler gemacht. Ein Vertipper im Straßennamen\, ein Resta
 urant an der falschen Stelle eingetragen\, eine Buslinie der falschen Straß
 e zugeordnet. Und es wird dadurch nicht einfacher\, dass OSM nur wenige Reg
 eln vorgibt\, welche Daten wie zu erfassen sind. Verschiedene Mapper tragen
  die gleichen Sachen auf verschiedene Weise ein oder verschiedene Sachen au
 f die gleiche Art. Und als Kontrolle gibt es hauptsächlich die Karten selbs
 t\, die aus OSM-Daten erzeugt werden. Wird dort etwas wie gewünscht angezei
 gt\, so wird es wohl richtig eingetragen sein.Der OpenStreetMap Inspector i
 st ein mächtiges Tool\, das hier helfen soll. Er filtert aus der Menge der 
 OSM-Daten Daten zu verschiedenen Themen heraus und zeigt sie (mehr oder wen
 iger) übersichtlich an. Dadurch wird es für den Mapper einfacher zu sehen\,
  wie die Daten zu einem bestimmten Thema erfaßt wurden und ob vielleicht Fe
 hler vorliegen. Der OSM Inspector zeichnet quasi Spezialkarten zu einem The
 ma\, deren Ziel ist es nicht hübsch auszusehen oder einem Nutzer der Daten 
 zu helfen\, sonderen deren Ziel ist es dem Mapper zu helfen\, zu erkennen\,
  welche Daten vorhanden sind und wie sie mit anderen Daten zusammenhängen. 
 Viele der Daten\, die der OSM Inspector anzeigt\, zeigen (potentielle) Prob
 leme\, aber er liefert auch den Kontext\, um die Fehler erkennen\, zuordnen
  und lösen zu helfen.Die Geometry-Ansicht (View) zeigt zum Beispiel Ways an
 \, die sich selbst schneiden\, das ist fast immer ein Fehler und auf jeden 
 Fall eine Prüfung wert. In der Tagging-Ansicht finden sich unter Anderem No
 des und Ways mit möglicherweise falsch geschriebenen Tag-Keys. Aber es gibt
  auch deutlich komplexere Views\, wie die verschiedenen Ansichten zum Thema
  ÖPNV (Public Transport)\, die Schienenwege\, Haltestellen\, Bus- und U-Bah
 n-Linien und einiges mehr zeigen. In diesem Vortrag wird der OSM Inspector 
 mit allen seinen Features vorgestellt. Wir wagen auch einen Blick hinter di
 e Kulissen und schauen uns an\, wie die Daten für den Inspector verarbeitet
  und angezeigt werden. Der Vortrag richtet sich an alle in der OSM Communit
 y\, die noch weiter zu Verbesserung der Daten beitragen wollen.
SUMMARY:Der OSM Inspector
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die OpenStreetMap Foundation ist die Organisation hinter OpenSt
 reetMap. Ihr Ziel ist\, die Erstellung und Verbreitung freier Geodaten zu f
 ördern und freie Geodaten zur Verfügung zu stellen. Sie will das Projekt Op
 enStreetMap unterstützen\, aber nicht kontrollieren. Die OSMF ist mitgliede
 rbasiert und nicht gewinnorientiert.Sie betreibt die zentralen Server für O
 penStreetMap und besitzt die Domains openstreetmap.org und osm.org.Die OSMF
  hat einen Plan zur Umstellung von OpenStreetMap auf eine neue Lizenz\, die
  Open Database License (ODbL)\, erarbeitet. Die ODbL ist wie die bisher gen
 utzte Lizenz CC-BY-SA eine Share-Alike-Lizenz mit Namensnennung. Sie soll P
 robleme beheben\, die bei der bisher genutzten Lizenz in Bezug auf Geodaten
  auftreten.Die Arbeit der Foundation findet primär in Arbeitsgruppen statt.
  Die derzeitigen Schwerpunkte sind:* Administration der OSM-Server* Lizenz*
  Daten (Verhinderung von Urheberrechtsverstößen\, Vandalismus und ähnlichen
  Problemen)* Konferenz State of the Map* Lokale Sektionen* Fundraising* Kom
 munikation
SUMMARY:Die OpenStreetMap Foundation
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
LOCATION:Großer Hörsaal (Geb. 66\, E33/34)
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URL:http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/72.de.html
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Dieser Vortrag entstand aus dem Wunsch heraus\, ein klareres Ve
 rständnis für die Aufgaben und Ziele der drei Web Mapping-Komponenten der O
 SGeo\, OpenLayers\, Mapbender und MapFish\, zu entwickeln. Es gibt eine Vie
 lzahl weiterer Web Mapping-Komponenten\, die meist Bestandteil eines Server
 frameworks wie deegree oder MapGuide Open Source sind\, auf die hier aber n
 icht näher eingegangen wird. Hier geht es um drei Typen von Software\, die 
 für unterschiedliche Herangehensweisen entwickelt wurden\, aber auch ausgez
 eichnet miteinander kombinierbar sind. Kurz zusammengefasst kann man OpenLa
 yers als JavaScript-Bibliothek für Web-Entwickler beschreiben\, Mapbender a
 ls Softwarepaket zum Management von GDI in Geoportalen und MapFish als Entw
 ickler-Framework für komplexe WebGIS Anwendungen. Natürlich kann man alle d
 rei auch in den jeweils anderen Kontexten einsetzen\, bezahlt das aber mit 
 deutlichen Mehraufwänden. Nachfolgend werden die Gemeinsamkeiten und Unters
 chiede der drei OSGeo-Projekte detailliert vorgestellt.
SUMMARY:Eine Typisierung: OpenLayers\, Mapbender und MapFish - Eine Antwort
  auf die Frage\, welche Software sich für welchen Zweck eignet.
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT1H30M
LOCATION:Workshop 2 (Geb. SI\, SI0202)
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DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20100303T153000
UID:21@FOSSGIS2010@pentabarf.org
DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Ziel des Workshops ist es\, die Teilnehmer in die Lage zu verse
 tzen\, die vorhandenen Funktionen von iGeoDesktop zu nutzen und die weitrei
 chenden Konfigurationsmöglichkeiten so einzusetzen\, dass sie Konfiguration
 en entsprechend ihren individuellen und projektbezogenen Anforderungen erst
 ellen können. Im Rahmen des Workshops werden die Teilnehmern daher in die L
 age versetzt\, die Konstruktionsprinzipien\, auf denen iGeoDesktop beruht\,
  nachzuvollziehen und iGeoDesktop selbständig den eigenen Anforderungen ent
 sprechend anzupassen. In einem zweiten Teil werden die unterschiedlichen Mö
 glichkeiten zum Import- und Export von Daten sowie deren Kopplung an extern
 e Ressourcen demonstriert und von den Teilnehmern nachvollzogen. Ferner wir
 d anhand mehrerer Beispiele der Umgang mit den vorhandenen Funktionen zur D
 atenerfassung\, Datenbearbeitung und zur Datenprozessierung erläutert. 
SUMMARY:Einführung in deegree iGeoDesktop
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT1H30M
LOCATION:Workshop 1 (Geb. SI\, SI0201)
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URL:http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/44.de.html
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20100302T123000
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20100302T110000
UID:44@FOSSGIS2010@pentabarf.org
DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Programm: * Was ist PostGIS? * Einspielen/Exportieren von Geoda
 ten * Räumliche Indizierungen effizient nutzen * Abfragen mit räumlichen Op
 erationen * Einbinden in Freie Clients zur Kartengenerierung (UMN MapServer
 )Ablauf und Zielgruppe:Der Workshop zielt auf Interessierte GIS-Anwender\, 
 die den Umgang mit PostGIS kennenlernen und darauf aufbauen wollen. Dabei w
 erden Shapedateien in PostGIS importiert und in einem GIS dargestellt. Einf
 ache räumliche Operationen werden gezeigt\, um den Umgang mit PostGIS zu ve
 ranschaulichen. Der Workshop sieht sich als Einführung und ist so konzipier
 t\, dass aktive Mitarbeit der Teilnehmer nicht möglich ist.Ein grundsätzlic
 hes Verständnis von Datenbanken sowie SQL sollte vorhanden sein\, um dem Wo
 rkshop folgen zu können.
SUMMARY:Einführung in Geodatenbanken mit PostGIS
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT1H30M
LOCATION:Workshop 1 (Geb. SI\, SI0201)
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URL:http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/68.de.html
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20100303T150000
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20100303T133000
UID:68@FOSSGIS2010@pentabarf.org
DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Wir möchten damit denjenigen\, die die Konferenz zum Kennenlere
 n des MapServers nutzen wollen\, die Möglichkeit geben\, sich persönlich mi
 t der Funktionweise vertraut zu machen ohne einen Teil des Vortragsprogramm
 s zu verpassen.Der Workshop soll einen Einblick in die Funktionalität des U
 MN MapServers geben. Folgende Fragen sollen geklärt werden:    * Welche Rol
 le spielt ein Kartenserver in meiner WebGIS Anwendung?    * Wie kann ich me
 ine Daten mit dem UMN MapServer visualisieren?    * Welche Formate unterstü
 tzt der UMN MapServer?    * Welche Klassifikations- und Stylemöglichkeiten 
 bietet der UMN MapServer?    * Wie kann ich OGC konforme Dienste (WMS und W
 FS) mit dem UMN MapServer aufsetzen und was bedeutet das eigentlich? 
SUMMARY:Einführung in MapServer
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT1H30M
LOCATION:Workshop 2 (Geb. SI\, SI0202)
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Der Workshop richtet sich an alle Quantum GIS-Interessierten. D
 a QGIS in der Version 1.4 zahlreiche Plugins mit eigenen Analysefunktionen 
 (z.B. geoprocessing\, raster algebra\, f-tools\, interpolation) bietet\, mö
 chten wir diesen Aspekt anhand eines praktischen Workflows ins Zentrum des 
 Workshops rücken und zeigen\, dass QGIS auch ohne GRASS GIS interessante An
 alysen bietet.Ausserdem werden die neuen Möglichkeiten der Datenbearbeitung
  und der Kartenproduktion von QGIS eingeführt. 
SUMMARY:Einführung in QGIS 1.4.0
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Das Angebot an Open Source und freier Software mit räumlichen B
 ezug ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Immer neue Softwareprojekte
  kommen hinzu und bestehende Projekte werden regelmäßig erweitert. Die Soft
 wareprojekte haben mittlerweile eine Qualität erreicht\, die es  ermöglicht
 \, freie Software in der Lehre für Geoinformatik und Fernerkundung einzuset
 zen. Für welchen Zweck die unterschiedlichen Softwareprojekte allerdings ei
 ngesetzt werden können\, ist zumeist nicht auf den ersten Blick erkennbar. 
 Einen Überblick über freie und kostenlose Softwareprojekte mit denen Ferner
 kundungdaten verarbeitet und analysiert werden können\, sollen in dieser Pr
 äsentation dargestellt werden. Fernerkundungsdaten sind hier im Wesentliche
 n Rasterdaten\, die durch passive und aktive Sensoren aufgenommen worden si
 nd. Unter Fernerkundung versteht man dabei die berührungsfreie Erkundung de
 r Erdoberfläche mit Hilfe unterschiedlicher Sensoren. Für diese Untersuchun
 g wurden Luft- und Satellitenbilder eingesetzt.In einem ersten Schritt wurd
 en die Softwareprojekte ausgewählt\, die Rasterdaten verarbeiten können. Ei
 ne Software wurde von der Untersuchung ausgeschlossen\, wenn nur eine Raste
 rdatei anzeigt werden kann oder sich nur rudimentäre Prozesse durchführen l
 assen (wie z.B. einfache Kontrastveränderungen). Für die Bewertung der Soft
 ware wurden sowohl allgemeine Merkmale wie die Installation\, das Benutzeri
 nterface und die angebotene Hilfe beurteilt\, aber auch spezielle Funktione
 n\, die für die Fernerkundung von Interesse sind: Welche Formate werden unt
 erstützt (Import/Export)\, wie werden die Daten visualisiert (Visualisierun
 g)\, welche Möglichkeiten gibt es bei der Klassifizierung\, Segmentierung\,
  Filterung\, Bildverbesserung oder der Atmossphärenkorrektur? Zudem wurde u
 ntersucht\, ob Transformationen des Farbraums oder mittels FFT und Wavelets
  möglich sind\, sowie der Umfang der Georeferenzierung und Orthorektifizier
 ung. Es wurde geprüft\, ob Stereo Verarbeitung\, Koordinatentransformation\
 , Vektoroperationen\, Bildfusion und Veränderungsanalysen möglich und Raste
 r-GIS-Funktionen implementiert sind. Bewertet wurde\, ob Histogrammveränder
 ungen durchgeführt\,	Indizes	 berechnet oder Höhenmodelle integriert  werde
 n können. Die untersuchte Software umfasst sowohl die bekannteren Projekte 
 wie GRASS\, SAGA GIS\, OSSIM\, OpenEV und ILWIS\, als auch die eher unbekan
 nten Softwareprojekte ORFEO Toolbox und Opticks. In dieser Studie zeigt sic
 h\, dass die unterschiedlichen Softwarepakete trotz ihres Umfanges\, sehr u
 nterschiedliche Funktionen beinhalten\, so dass es kein Softwarepaket gibt\
 , dass alle Funktionen bietet. Es können vielmehr für die unterschiedlichen
  Funktionen und Operationen unterschiedliche Softwarepakete als Favoriten b
 enannt werden\, da jedes Softwarepaket Stärken und Schwächen aufzeigt. Dies
  zeigt sich bei den allgemeinen Funktionen\, wie z.B. bei der Dokumentation
 \, so ist für ORFEO keine Dokumentation der Benutzeroberfläche vorhanden un
 d bei OSSIM steht ein 107 seitiges Handbuch zur Verfügung. Aber auch bei de
 n Funktionen zur Fernerkundung haben die Produkte unterschiedliche Stärken 
 und Schwächen: So enthält z.B. die Software Opticks keine Segmentierung wäh
 rend in ORFEO mehrere Segmentierungsverfahren umgesetzt wurden.
SUMMARY:Einsatzmöglichkeiten von freier Software in der Fernerkundung für d
 ie Lehre
STATUS:CONFIRMED
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Offizielle Eröffnung und Begrüßung.
SUMMARY:Eröffnung
STATUS:CONFIRMED
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Workshopleiter: Stephan Holl (Intevation) & Marc Jansen (terres
 tris)Programm    * Einführung    * Aufbau der API    * Praktische Übungen V
 orraussetzung    * Grundkenntnisse von OpenLayers (oder gute JavaScript Ken
 ntnisse)    * JavaScript Grundkenntnisse Im Workshop werden der JavaScript-
 Bibliothek von OpenLayers eigene Funktionen hinzugefügt. Dabei wird zunächs
 t die Architektur der Bibliothek erläutert. Als Erweiterungen werden OpenLa
 yers Control zu OGC-konformen Abfragen und Legendendarstellungen zugefügt.D
 as Ziel ist es\, eine komplett nutzbare Anwendung zu erstellen\, auf dessen
  Basis ein Weiterarbeiten möglich ist und Wissen zur eigenen Erweiterung vo
 n OpenLayers zu vermitteln. 
SUMMARY: Erweiterte WMS-Funktionen mit OpenLayers - Ein Einblick
STATUS:CONFIRMED
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Dieser Vortrag stellt den schnellen Routingalgorithmus Contract
 ion Hierarchies [1] und eine spezielle Implementierung für Mobilgeräte vor.
 Contraction Hierarchies sind die derzeitige Grundlage unserer täglichen For
 schungsarbeit. Das Verfahren ist auf einem Westeuropäischen Straßennetz etw
 a 20.000 mal schneller als Dikstras klassischer Algorithmus\, was bedeutet\
 , dass eine Suchanfrage deutlich schneller als in einer Millisekunde beantw
 ortet werden kann. Wird nur die Distanz und nicht eine Route abgefragt\, da
 nn verbrauchen Contraction Hierarchies sogar weniger Speicher für die Daten
 strukturen als Dijkstras klassischer Algorithmus.Das Problem der Suche nach
  kürzesten Wegen zwischen zwei Punkten wird klassischer Weise mit Dijkstras
  Algorithmus gelöst. Dieses Verfahren ist seit Jahrzehnten bekannt\, funkti
 oniert aber zu langsam für große Straßennetzwerke\, die große Länder oder g
 anze Kontinent abdecken. Teilweise wird deshalt sogar darauf verzichten wir
 klich eine kürzeste oder schnellste Route zu finden. Die heutige algorithmi
 sche Forschung untersucht exakte Algorithmen\, die immer optimale Routen be
 rechnen. Diese Verfahren sind nicht nur exakt\, sondern auch deutlich schne
 ller als die meisten in der Industrie eingesetzten Verfahren. In unserer Fo
 rschung untersuchen wir hierarchische Algorithmen\, die eine intensive Vorb
 erechnungsphase verwenden. [1] Geisberger et al: Contraction Hierarchies: F
 aster and Simpler Hierarchical Routing in Road 	Networks\, WEA 2008.
SUMMARY:Fast Route Planning - Schnelle Routing-Algorithmen und OpenStreetMa
 p
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Vegetationskartierungen sind aktuell wie in der Vergangenheit d
 as wichtigste und genaueste Element zur flächendeckenden Dokumentation des 
 Ist-Zustandes. Dabei spielt die Auswertung und Analyse digitaler (multispek
 traler) Bilddaten eine wichtige Rolle\, besonders wenn die zu kartierende F
 läche sehr groß ist\, Zeit- und Budgetrahmen aber begrenzende Parameter sin
 d. Das Unternehmen nature-consult aus Hildesheim hat dazu seit 2003 ein sec
 hsstufiges Verfahren entwickelt und etabliert\, bei dem die klassische\, fl
 ächendeckende Vegetationskartierung mit den modernen Methoden der multispek
 tralen Bilddatenanalyse kombiniert wird (siehe Literatur).In dem Vortrag wi
 rd ein Überblick zu dem gesamten Verfahren gegeben. Im Mittelpunkt stehen a
 ber die fernerkundlichen Arbeitsschritte\, die mit der Open Source Software
  GRASS durchgeführt wurden. Dazu gehört die Aufbereitung der multispektrale
 n Luftbild- und Laserscandaten\, das Erstellen zusätzlicher\, “künstlicher”
  Kanäle\, die überwachte geo-/radiometrisch kombinierte Klassifizierung sow
 ie die Filterung der Klassifikation.  Die direkte Anwendung der fernerkundl
 ichen Arbeitsschritte wird anhand von Referenzprojekten für die Nationalpar
 kverwaltung Nds. Wattenmeer\, die Nationalparkverwaltung Schleswig-Holstein
 isches Wattenmeer\, die Bundesanstalt für Gewässerkunde und das Wasser- und
  Schifffahrtsamt Bremerhaven dokumentiert. Dabei kamen unterschiedliche Kam
 erasysteme zum Einsatz.Kontakt zu den Autoren:Otto Dassau					        Dr. J
 örg PetersenGeoinformatik Büro Dassau			nature-consultDavenstedter Str. 60\
 , 30453 Hannover	Hackelbrink 21\, 31139 Hildesheim++49-(0)511-2615322				++
 49-(0)5121-287474dassau@gbd-consult.de				petersen@nature-consult.deEine lä
 ngere Version der vollständigen Methode finden Sie hier:http://www.nature-c
 onsult.de/images/downl/Agit_2008_nature-consult.pdf
SUMMARY:Fernerkundung mit GRASS GIS - Ein Funktionsüberblick am Beispiel vo
 n Projekten zur semiautomatisierten Vegetationserfassung mittels digitaler 
 Luftbilddaten.
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die Bereitstellung von Geodaten über Web Map Services (WMS) inG
 eodateninfrastrukturen ist heutezutage mehr die Regel als die Ausnahme.Durc
 h die standardisierten und offenen Schnittstellen der Dienste nach Standard
 s desOpen Geospatial Consortium (OGC) ist der Zugang per se fürjeden Nutzer
  möglich\, der die Adresse des Dienstes kennt. Um die Vorteile einesdienste
 basierten Angebotes auch bei vertraulichen Daten weiter nutzen zukönnen\, w
 ird ein Absicherungsmechanismus benötigt\, über denAuthentifizierung und Au
 thorisierung geregelt werden können. Da inden Standards des OGC derartige M
 echanismen weder abschließend spezifiertnoch veröffentlicht worden sind\, b
 esteht die Herausforderung darin\, eine Lösungzu entwickeln\, die das etabl
 ierte Miteinander von Diensten und Clients nurminimal beeinflußt\, um die K
 osten bei bestehenden Komponeten gering zu haltenund auch weiterhin die Mög
 lichkeit zu behalten\, um auf Anforderungsänderungenauf den unterschiedlich
 en  Ebenen im laufenden Betrieb derart flexibel und nachhaltig reagierenzu 
 können\, dass die Servicequalität nicht merklich beeinflusst wird.Die techn
 ische Lösung basiert durchgängig auf den folgenden freienSoftwarekomponente
 n und hat sich bereits im Einsatz bewährt:- Inteproxy -- Nutzung des Absich
 erungsmechanismuses aus Desktop-GIS Clients\,- deegree owsProxy innerhalb v
 on Apache Tomcat -- Unterstützen von Authentifizierung und Authorisierung- 
 OSAAS -- Accountbezogene Auswertung von dienstebasierten Leistungen- Apache
  Webserver -- Zertifikatsmanagement und Load-BalancerKonzeptionelle Hinterg
 ründe und technische Details sind bereits im Vortrag vonHoll\, Fossgis 2009
  dargestellt worden.In diesem Vortrag wird nach einer Vorstellung der Konze
 pte\, derKomponenten und ihres Zusammenspiels der Schwerpunkt auf der nachh
 altigen Realisierungvon Anforderungsänderungen bei gleichbleibender Service
 qualität liegen. Anhandvon Beispielen wird aufgezeigt\, wie man auf die unt
 erschiedlichsten neuenAnforderungen im Umfeld einer wachsenden Infrastuktur
  im Webumfeld mit definierten Mechanismenerfolgreich reagieren kann\, die u
 .a. mit Paketbau und -management im Umfeld freier Softwareentwicklungentsta
 nden und etabliert sind.- Wie kann der Wechsel des Backend-Produktes im lau
 fenden Betrieb durchgängigrealisiert werden?- Welche konzeptionelle Änderun
 gen sind möglich und wie lassen sich diesemit den vorhandenen Komponenten r
 ealisieren? Wo liegen Möglichkeiten undGrenzen?- Welche Formen der Skalieru
 ng und des Failovers können genutzt werden?Im eigenes geschaffenen Projekt 
 "GISpatcher" werden die Mechanismen u.a. zum Update- undPacketbau im Rahmen
  eines freien Softwareentwicklungsprozesses verwaltet undals qualitätsgesic
 herte Pakete für debian- und rpm-basierte Systeme zum Download bereitgestel
 lt. Sie bilden  die Grundlage für eine nachhaltige\, verlässliche und manag
 ebareGIS-Plattform\, deren Hauptaugenmerk auf der Deployment-Phase liegt.Da
 mit wendet sich dieser Vortrag v.a. an Personen\,die eine Absicherung von O
 GC Webdiensten in einer produktiven Umgebung betreiben undflexibel auf Anfo
 rderungsänderungen mit definierbaren Prozessen reagieren wollenund müssen.
SUMMARY:Flexibles Change Management beim Betrieb abgesicherter Geowebdienst
 e einer Geodateninfrastrukturen mit GISpatcher
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Flex-I-GeoWeb ist ein gemeinschaftliches Open Source Entwicklun
 gsprojekt von 8 Mitgliedern der Geo-Initiative der Region Bonn. Projektpart
 ner sind das Fraunhofer Institut IAIS\, das Geographische Institut der Univ
 ersität Bonn\, die Industrie- und Handelskammer\, die Wirtschaftsförderung 
 der Stadt Bonn und 4 innovative GIS-Unternehmen aus der Region (lat/lon\, I
 nteractive Instruments\, WhereGroup\, CPA). Das Projekt wird im Rahmen des 
 Technologie- und Innovationsprogramm NRW aus dem Europäischen Fonds für Reg
 ionale Entwicklung (EFRE) gefördert und dient der Stärkung des Geoinformati
 k-Standorts Bonn.Das Projekt hat zum Ziel\, einen Software-Baukasten aus we
 bbasierten Bausteinen zu entwickeln\, mit denen der Nutzer weitgehend intui
 tiv aus vorhandenen\, neuen und eigenen Geodaten und -diensten dynamisch ko
 nfigurierbare Geodatenportale zusammenfügen kann. Diese Geodatenportale sol
 len zudem unterschiedliche Methoden zur Auswertung und Analyse der Geodaten
  bereitstellen.Bei der Umsetzung des Projektes wurde vereinbart\, auf beste
 hende Standards des Open Geospatial Consortium (OGC) zu setzen und die Entw
 icklung dieser weiter voranzutreiben.Das Baukastenprinzip von Flex-I-Geo-We
 b soll mehrere Kernelemente beinhalten:• eine einfach konfigurierbare Benut
 zeroberfläche über einen Web-Browser\, die auch ohne spezielle GIS Kenntnis
 se intuitiv zu bedienen sein wird• die Auswahl und Integration von Datendie
 nsten (WMS\, WFS\, WCS) oder Prozessierungsdiensten (WPS) über einen Katalo
 gdienst• die Weiterentwicklung und Integration von Web Processing Services 
 (WPS) zur Bereitstellung von GIS- und Analysefunktionalitäten• vorkonfiguri
 erte anwendungsspezifische Workflows aus zusammengesetzten Diensten• ein st
 andardkonformes Rechtemanagement für den Zugriff auf Dienste und DatenWähre
 nd der Projektlaufzeit sollen zudem Konzepte für eine Aktualisierung der ve
 rwendeten Daten erarbeitet werden. Die Visualisierung der Ergebnisse soll s
 owohl in 2D als auch in 3D erfolgen und zwar mittels eingebundener Karten- 
 und Visualisierungsdienste\, wie z.B. dem OGC Web3DService (W3DS). Die entw
 ickelten Bausteine sollen nach Projektende der Allgemeinheit als OGC-implem
 entierende open-source Bibliotheken verfügbar gemacht werden\, so dass eine
  nachhaltige Wiederverwendbarkeit gewährleistet werden kann. Als Demonstrat
 or für das Projekt soll ein Portal dienen\, welches Standortanalysen zur Su
 che und individuellen Bewertung von Baulücken\, Brachflächen und Leerstände
 n in entwickeltenRäumen ermöglicht. Mit diesem Demonstrator entsteht zuglei
 ch ein neues Instrument für Architekten und Bauherren\, um eine flächenscho
 nende Stadtentwicklung zu gestalten und ökonomische und ökologische Aspekte
  ausgewogen abzuwägen. Zusätzlich werden während der Projektlaufzeit Geschä
 ftsmodelle für eine kommerzielle Nutzung des Baukastens sowie des Demonstra
 tors entwickelt.
SUMMARY:Flex-I-Geo-Web - ein interaktiver Software-Baukasten für Geodaten a
 m Beispiel der Standortanalyse – oder des Baulückenmanagements
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT1H30M
LOCATION:Workshop 1 (Geb. SI\, SI0201)
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Der Kurs soll einen Einstieg in das praktische Arbeiten mit den
  QGIS Erweiterungen geben. Dabei konzentrieren sich die Inhalte auf Plugins
  wie GRASS GIS\, PostGIS oder OpenStreetMap. Inhaltlich geht es also nicht 
 um eine QGIS Einführung\, sondern eher darum\, wie man QGIS verwenden kann\
 , um auf anderen Applikationen zuzugreifen und deren Funktionalitäten zu nu
 tzen. 
SUMMARY:Fortgeschrittene Anwendungen mit Quantum GIS - Arbeiten mit den Erw
 eiterungen (GRASS GIS\, PostGIS\, etc.)
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
LOCATION:Großer Hörsaal (Geb. 66\, E33/34)
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URL:http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/83.de.html
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Im Zeitalter von Internet und Multimedia ist Visualisierung ein
 es der Schlüsselkonzepte für die Gewinnung und Analyse raumbezogener Inform
 ationen. Geodaten - als Basiselemente zur Ableitung von Geoinformation - si
 nd seit jeher in kartografischen Darstellungen dokumentiert. Kartografische
  Visualisierungen in Form von fachgerecht modellierten Karten oder kar-tenv
 erwandten Darstellungen sind zentrale Medien zur Präsentation und Nutzung v
 on Geoin-formation. Die digitale Produktion hochqualitativer Kartengrafiken
  ist bis heute klassische Aufgabe des Desktop Mapping (DTM) und wird als Di
 enstleistung überwiegend von Klein- und Mittelständischen Unternehmen (KMU)
  angeboten. Aufgrund des exponentiellen Zu-wachses an Geodaten über die let
 zten Dekaden kann der Nachfrage nach hochqualitativen Kartengrafiken auf di
 ese traditionelle Weise jedoch kaum mehr entsprochen werden. Daher wächst d
 er Bedarf an Systemen und Anbietern\, die es ermöglichen aus Geodatenbestän
 den schnell und kostengünstig hochqualitative Visualisierungen (u.a. Karten
 grafiken) zu generie-ren. Vor diesem Hintergrund ergibt sich für die meiste
 n KMU die Notwendigkeit\, ihre Produk-tionsbasis der DTM-Systeme auf eine s
 tabile und interoperable Basis einer Geodatenbank oder eines Geoinformation
 ssystems (GIS) umzustellen bzw. zu erweitern. Diesen Umstieg mittels FOSS-K
 omponenten zu gestalten\, kann nicht nur KMU einen freien und kostengüns-ti
 gen Weg eröffnen gekoppelte GIS/DTM-Funktionalitäten zu nutzen\, um kartogr
 afisch hoch-wertige Kartengrafiken zu kompilieren und zu produzieren. Diese
 r Beitrag stellt eine Analyse möglicher Systemkomponenten (z.B. Inkscape\, 
 Sodipodi\, GRASS\, QGIS) zur FOSS-basierten kartografischen Visualisierung 
 und Kartenproduktion vor.
SUMMARY:FOSS-basiertes Desktop Mapping - Kartographische Visualisierung mit
  Freier und Open Source Software
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
LOCATION:Kleiner Hörsaal (Geb. 35\, E01)
SEQUENCE:0
URL:http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/12.de.html
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die Alarmzentrale (AZ) der Kantonspolizei Solothurn betreut all
 e 125 Gemeinden des Kantons und deckt damit ein Gebiet von 791 Quadratkilom
 etern mit über 250000 Einwohnern ab. Sämtliche Notrufe (Polizei\, Feuerwehr
 \, Sanität) aus dem Kantonsgebiet gehen auf der AZ ein. Zusätzlich werden w
 eitere 78 Gemeinden der Region Oberaargau im Bereich Sanität betreut.Von de
 r Regierung wird für polizeiliche Notfälle eine Interventionszeit in städti
 schem Gebiet von weniger als 10 Minuten in 85 % aller Fälle verlangt. In lä
 ndlichem Gebiet wird eine Interventionszeit von weniger als 10 Minuten in 8
 0% aller Fälle verlangt. Um diese Vorgaben zu erreichen und zu messen\, mus
 s eine aktuelle Übersicht über die mobilen Einsatzmittel der Polizei gescha
 ffen und die Auftragserteilung sowie die Navigation der mobilen Einsatzmitt
 el unterstützt werden.Die Alarmzentrale umfasst zur Zeit sieben reguläre Ar
 beitsplätze. Jeder Arbeitsplatz  umfasst dabei unter anderem einen Client d
 es Einsatzleitsystems (ELS) und einen Web-Client des kantonalen GIS (SO!GIS
 ). SO!GIS-InfrastrukturDie SO!GIS-Infrastruktur besteht serverseitig aus ei
 ner PostgreSQL/PostGIS-Datenbank sowie dem UMN MapServer. Als Webserver kom
 mt Apache mit PHP als Skriptsprache zum Einsatz. Der GIS-Client ist browser
 basiert und entspricht im wesentlichen dem Standardclient SO!MAP welcher in
  der gesamten kantonalen Verwaltung im Einsatz ist.Über den SO!MAP-Client w
 erden ca. 20 verschiedene thematische Layer des SO!GIS aufbereitet und zur 
 Verfügung gestellt. Eine Suchfunktion ermöglicht die Suche nach Gemeinden\,
  Strassen\, Hausnummern\, Flurnamen und Punkten von Interesse (POIs). Über 
 die Abfragefunktion lassen sich weitere Information gewinnen\, wie zum Beis
 piel die Zuständigkeiten der verschiedenen Schadenwehren.Das Einsatzleitsys
 temAlle ankommenden Notrufe werden im Einsatzleitsystem registriert und bea
 rbeitet. Zur genaueren Lokalisierung eines Notrufers wird bei Bedarf bei Mo
 biltelfonaten via NotDB (DB der Mobilfunkanbieter) der Standort der genutzt
 en Mobilfunkantenne sowie die Ausbreitungsellipse dieser Antenne abgefragt 
 und dargestellt. Bei Festnetzanschlüssen wird die Adresse über die entsprec
 henden Verzeichnisse ermittelt. Ebenfalls wird der Einsatzort als Adresse i
 m ELS registriert. Alle diese Informationen stellt das ELS dem SO!GIS-Integ
 rationsserver zur Verfügung. Das Einsatzleitsystem kann weiterhin Aufträge 
 in Textform sowie Koordinaten als Fahrziel an einzelne Einsatzmittel übermi
 tteln. Die Koordinaten einer bestimmten Adresse erfährt das ELS beim SO!GIS
 -Integrationsserver\, welcher Zugriff auf die SO!GIS-Datenbank hat. Die Zie
 lfindung und Routenberechnung läuft im Navigationssystem des Einsatzmittels
  ab.Die mobilen EinsatzmittelDie Fahrzeuge der Polizei sind mit einem Modul
  bestehend aus GPS-Empfänger\, Navigationssystem\, einem Frontend mit Displ
 ay für die Bedienung sowie einer GPRS-Komponente ausgerüstet. Das Modul ist
  in der Lage via GPRS seine Positionsdaten und einen Status der Patrouille 
 (zum Beispiel „vor Ort“) zu senden. Die Position wird automatisch\, abhängi
 g von der zurückgelegten Strecke und der verstrichenen Zeit der letzten Mel
 dung\, gesendet. Ebenfalls kann es über diesen Kanal Text für Aufträge sowi
 e Koordinaten für ein Fahrziel erhalten. Die Daten werden an ein GPRS-Gatew
 ay gesendet\, von wo sie dann weiterverarbeitet werden.Der SO!GIS-Integrati
 onserverDer SO!GIS-Integrationsserver (SIS) ist eine Middleware\, welche Ja
 va Message Services (JMS) von JBoss nutzt\, um die Kommunikation zwischen a
 llen beteiligten Systemen zu koordinieren. Vom ELS erhält der SIS eine Eins
 atzadresse\, die er mit Koordinaten ausstattet und in die SO!GIS-Datenbank 
 schreibt. Ein im SO!MAP-Client integriertes Java-Applet übernimmt Anweisung
 en vom SIS und fokussiert die Kartendarstellung am Arbeitsplatz automatisch
  auf das aktuelle Ereignis. Der GPRS-Gateway sammelt alle Standortsmeldunge
 n der mobilen Einsatzmittel. Der SIS holt diese ab\, rechnet sie in das sch
 weizerische Projektionssystem um und schickt sie weiter an den Client zur D
 arstellung auf der Karte. So können die Einsätze von der Alarmzentrale ohne
  weiteres Zutun laufend überwacht und koordiniert werden.Zur Zeit in Arbeit
  ist die Erweiterung des Systems um eine Komponente zur Elektronischen Lage
 darstellung. Diese erlaubt das rasche Erstellen und verbreiten von aktuelle
 n Situationsberichten im Einsatz und im Falle aussergewöhnlicher Lagen. Mit
  dieser Komponente soll in Zukunft auch der Kantonale (Krisen-)Führungsstab
  bedient werden.Durch den engen Verbund des Einsatzleitsystem\, die Anbindu
 ng der mobilen Einsatzmittel und des GIS steht den Mitarbeitenden in der Al
 armzentrale ein modernes Hilfsmittel zur Verfügung\, welches die Arbeit erh
 eblich vereinfacht. Auf einen Blick lassen sich im SO!MAP-Client die aktuel
 len räumlichen Informationen ablesen. Die Aktualität der Lagedarstellung is
 t gewährleistet und die Übersicht über die Lage wird wesentlich verbessert.
  Dies führt zu besseren und schnelleren Entscheiden und letztlich zu einer 
 Verkürzung der Interventionszeiten.
SUMMARY:FOSSGIS im Blaulichteinsatz - Die Alarmzentrale Solothurn
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die Verwendung von FOSSGIS in schwedischen Gemeinden und Verwal
 tungen nimmt rapide zu. Obwohl es von Regierungsseite in Schweden noch kein
 e Aufforderung gibt\, auch freie Alternativen in Erwägung zu ziehen\, entsc
 heiden sich immer mehr Verwaltungen und Gemeinden dazu\, freie Software ein
 zusetzen\, auch wenn dies nur in Teilen der Organisation der Fall sein soll
 te. Die angewendete Software reicht von PostgreSql/PostGIS über Geoserver b
 is hin zu OpenLayers\, aber auch andere Software.In meinem Vortrag werde ic
 h beleuchten\, welche freie GIS Software in Schweden vorzugsweise angewende
 t wird und in welchen Konstellationen. In der zweiten Hälfte des Vortrages 
 werde ich einige Fallbeispiele geben\, so z.B. die Stadt Göteborg\, die in 
 ihrer Strategie\, auf WebServices umzustellen\, deutlich auf FOSSGIS setzt.
SUMMARY:FOSSGIS in Schweden - Die Anwendung von FOSSGIS in schwedischen Gem
 einden und Verwaltungen
STATUS:CONFIRMED
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Vorstellung von FreeGIS.org und Ausblick auf die fünfte Generat
 ion (soziales Netzwerken mit FreeGIS.org).
SUMMARY:FreeGIS.org - Die fünfte Generation
STATUS:CONFIRMED
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Das Projekt „Osnago“ wird zurzeit am Institut für Geoinformatik
  und Fernerkundung der Universität Osnabrück im Rahmen einer Dissertation e
 ntwickelt. Osnago stellt ein Informations- bzw. Verwaltungssystem für (Osna
 brücker) gastronomische Einrichtungen dar. In dem System können eine Vielza
 hl von relevanten Informationen für Gastronomiebesucher gespeichert werden.
  Die Informationen sind über ein Portal und einen sog. „WebMapping-Klienten
 “ (eine dynamische Kartenanwendung im Internet) von der Allgemeinheit abruf
 bar. Ein umfassendes Datenmodell ermöglicht eine komplexe Suche basierend a
 uf individuellen Nutzereingaben. Über den Webmapping-Klienten können sich i
 nteressierte Gastronomiebesucher orientieren und z.B. Routen ausgeben lasse
 n. Zudem können eine Vielzahl von gastronomisch relevanten Faktoren (z.B. S
 ervice\, Preis/Leistungsverhältnis etc.) bewertet werden. Die Bewertungserg
 ebnisse sind frei einsehbar. Über das Anbringen von sog. City2Click-Codes d
 irekt an gastronomischen Einrichtungen können Bewertungsergebnisse unterweg
 s z.B. via Handy abgerufen bzw. eigene Bewertungen getätigt werden. Nutzer 
 können zudem auf ihrem mobilen Gerät schnell erkennen\, welche Objekte sich
  in ihrer Nähe befinden aber auch\, welche Einrichtungen bestimmte Attribut
 e aufweisen (z.B. Öffnungszeiten\, besondere Angebote etc.). Das Gesamtsyst
 em wird unter einer Open Source Lizenz entwickelt.
SUMMARY:Gastronomieförderung durch OSM-Geodaten\, WebMapping\, mobile Navig
 ation und City2Click-Codes
STATUS:CONFIRMED
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Das Open Geospatial Consortium OGC ist ohne Zweifel eine der wi
 chtigsten Institutionen des GIS-Marktes. Seine Standards in Kombination mit
  den Vorgaben der ISO sind Grundlage für den Aufbau moderner GIS-Applikatio
 nen und bilden so das Rückgrat für die entstehenden regionalen\, nationalen
  und internationalen Geodateninfrastrukturen.Doch leider sind die OWS-Stand
 ards nicht die einzigen Vorgaben im GIS-Umfeld. Um genau zu sein\, hat fast
  jeder Bereich seine Standards und Regularien. Neben den bekannten Vorgaben
  der Geodatenbranche wie dem ALKIS-Datenmodell und der GeoInfoDok sind dies
 es auch moderne Quasistandards des Web 2.0 oder das communitygesteuerte Dat
 enmodell von OpenStreetMap. Hinzu kommen Anforderungen an die Barrierefreih
 eit\, ein googleartiges Look-and-Feel\, die Anbindung an ein CMS oder - nic
 ht zu Letzt - eine beeindruckende Performance. Nicht ohne Grund ist der Mas
 senmarkt auch der Aufmerksamkeit des OGC nicht entgangen und tritt mit zune
 hmender Datenverfügbarkeit und schnellem Internet immer mehr in den Vorderg
 rund.Der Vortrag stellt Projekte vor\, die durch Ihre Anforderungen zu eine
 m kreativen Umgang mit den OGC-Standards führten. Einzelne Fragestellungen 
 werden erläutert und ihre Lösung vorgestellt:Kann man eine Flashanwendung d
 urch eine OGC-konforme GDI ersetzen? Und wenn ja\, warum eigentlich? Wie um
  alles in der Welt soll ich denn OSM-Daten mit ALKIS-Daten kombinieren? Was
  passiert eigentlich\, wenn sich absolute GIS-Laien dran machen\, eine frei
 e Weltkarte zu erstellen? Ohne Standards\, Regeln\, Vorgaben und - noch sch
 limmer - Chefs? Kann ich eine Massenanwendung bauen\, ohne von den Statuten
  des OGC abzuweichen? Warum sind Konzeptionen eigentlich immer so aufwändig
 \, wo Simple Features\, WMS und WFS doch eigentlich ausreichen sollten?Dies
 e und weitere Fragen werden zur Diskussion gestellt und beantwortet. Der Sc
 hwerpunkt liegt hierbei auf dem Zusammenspiel der OGC-Standards mit anderen
  wichtigen Regeln und Normen. 
SUMMARY:GDI Quergedacht - OGC Standards und andere GIS-Normen im Zusammensp
 iel
STATUS:CONFIRMED
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Seit einiger Zeit stellt sich im Rahmen des Openstreetmap Proje
 ktes des öfteren die Aufgabe Datenspenden zu importieren oder diese (z.B. i
 m Fall von Luftbildern) für die Community nutzbar zu machen. Mein Vortrag b
 efasst sich anhand von Beispielen mit der Konvertierung von GIS-üblichen Fo
 rmaten sowie der Nutzbarmachung von Rasterdaten in den verbreiteten Editore
 n. Ich möchte sowohl die verwendeten freien Softwaretools vorstellen als au
 ch Probleme beleuchten\, die immer wieder auftreten.
SUMMARY:Geodatenaufbereitung für die Nutzung in Openstreetmap - Was tun mit
  Datenspenden
STATUS:CONFIRMED
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:In verschiedenen Projekten am Institut für Ländliche Räume des 
 Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI\, Bundesforschungsinstitut für Lä
 ndliche Räume\, Wald und Fischerei) werden räumliche Informationen genutzt\
 , um Landnutzungsänderungen im Agrarbereich zu quantifizieren und Aussagen 
 über mögliche Ursachen und Auswirkungen treffen zu können. Dabei werden je 
 nach Projektfokus einzelne Bundesländer\, ganz Deutschland oder die EU betr
 achtet. Relevant sind hierbei Daten zur Landnutzung (z.B. Atkis\, Corine\, 
 InVeKoS)\, zu naturräumlichen Gegebenheiten (z.B. Boden\, Klima\, Geländehö
 he und –neigung) und zu administrativen Einheiten (z.B. Verwaltungsgrenzen\
 , Schutzgebiete).Aufgabe der GIS-Verarbeitung ist es\, alle benötigten räum
 lichen Daten miteinander zu verschneiden\, so dass im Endergebnis eine räum
 liche Datenbank entsteht\, in der alle Informationen der Ursprungskarten en
 thalten sind (Komplettverschneidung). Für eine sinnvolle Auswertung ist dab
 ei Bedingung\, dass das Ergebnis keine Flächendopplungen oder –überlappunge
 n enthält und dass für jeden Punkt des Untersuchungsgebiets eine eindeutige
  Aussage über die Zugehörigkeit und die entsprechende Ausprägung hinsichtli
 ch jeder einzelnen Ursprungskarte getroffen werden kann.Aufgrund der Größe 
 der zu verarbeitenden Datenpakete bot sich die Datenhaltung und ‑verarbeitu
 ng in einer Datenbank an\, was zum Einsatz der OpenSource Produkte PostGIS 
 und PostGreSQL führte. Im Vortrag werden zwei der hierbei aufgetretenen Pro
 bleme sowie der aktuelle Stand der erarbeiteten Lösungen beschrieben und zu
 r Diskussion gestellt.Ein wesentliches Problem stellte die für die Forschun
 gszielstellung grundlegend erforderliche Komplettverschneidung mehrerer Dat
 ensätze dar\, die in PostGIS bisher nicht als einfache Funktion umgesetzt i
 st. Aus mehreren vorhandenen Funktionen wurde mit der internen Programmiers
 prache pl/pgsql eine neue Funktion entwickelt\, die eine Komplettverschneid
 ung realisiert.Ein weiteres Problem ist\, dass viele Eingangsdaten neben in
 validen Geometrien auch Polygone enthalten\, die doppelt vorhanden sind ode
 r Überlappungen mit anderen Polygonen aufweisen. Diese Datensätze müssen be
 reinigt werden\, damit bei der Flächenbilanz im Rahmen der Auswertung keine
  Fehler auftreten. Der Vortrag beleuchtet\, wie dabei vorgegangen wurde und
  wie bei der erforderlichen Aggregation Informationsverluste vermieden werd
 en können.
SUMMARY:Geoprocessing von Massendaten in PostGIS - Probleme und Lösungsansä
 tze
STATUS:CONFIRMED
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DURATION:PT0H30M
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Gezeigt wird die automatisierte Ableitung einer Gebietsgliederu
 ng aus Punktdaten.Ausgangsdaten sind Punktkoordinaten mit einem Hinweis auf
  die Gebietszugehörigkeit: PLZ\, Stimmbezirk\, Verkehrszelle oder schlicht 
 eine Adresse.Für die Flächenbildung wird aus den Punktdaten ein Voronoi-Dia
 gramm erstellt. Anbindung der R-Bibliotheken an PostgreSQL/PostGIS. Die Flä
 chenerstellung erfolgt durch Übergabe der Punktkoordinaten an den Voronoi-A
 lgorithmus der R-Bibliothek. Ergebnis ist ein unregelmäßiges Mosaik dessen 
 Zentren jeweils ein Punkt\, in Relation zu den Nachbarpunkten\, darstellt.D
 ie Voronoi-Flächen werden mit dem zugehörigen Gebietsmerkmal verbunden. Zus
 ammengehörende Flächen vereinigt.Das Bild (Anhang) zeigt ein Ergebnis diese
 s Verfahrens. Hier wurde die Gebietsgliederung mit Verwaltungsgrenzen versc
 hnitten / veredelt.
SUMMARY:Geoprozessieren mit PostgreSQL/PostGIS und R - Automatisierte Ablei
 tung einer Gebietsgliederung aus Punktdaten
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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DURATION:PT0H30M
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:GeoServer als ein Java-basierte Implementierung von OGC-Standar
 dsunterstützt im Web 2.0 eine Menge an Funktionen für Geo-Mash-ups. U.a.dur
 ch diese beiden Felder der offenen Standards und der Unterstützungder Breit
 e an Einsatzfelder im Web 2.0 erfreut sich GeoServerzunehmender Beliebheit.
 Dieser Vortrag fokusiert auf typische Anwendungsfälle in den beidenGebieten
  und arbeitet "Kleinigkeiten" heraus\, die die tägliche Arbeitvereinfachen 
 bzw. die Funktionsvielfalt kombinieren\, um damitinteressante Möglichkeiten
  neuer Applikationen zu erschaffen. Bei demStreifzug werden u.a. folgende B
 ereiche beleuchtet:* REST Schnittstelle - neue Möglichkeiten und Konsequenz
 en* Serverseitiges Rendering mit OGC SLD und GML* Nutzung von KML und GeoRS
 S in Mash-Ups...Dieser Vortrag wird Seiten von GeoServer beleuchten\, die a
 us Details undder Summe dieser neue Weg erschaffen. Viele der Nettigkeiten 
 sind aus derjahrelangen praktischen Erfahrung und Entwicklung mit und umGeo
 Server/GeoTools enstanden.
SUMMARY:GeoServer - Kleinigkeiten ganz groß?!
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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DURATION:PT1H30M
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Dieser Workshop soll die Möglichkeit geben\, einen Einblick in 
 die WFS-Technologie zu erhalten. Am Beispiel des GeoServers\, der als WFS-T
  eingesetzt werden kann\, sollen die Grundlagen und Möglichkeiten\, die WFS
  bietet\, aufgezeigt werden.
SUMMARY:GeoServer Workshop mit Schwerpunkt OGC WFS
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Der Vortrag stellt den vom Bundesamt für Kartographie und Geodä
 sie (BKG)initiierten GeoWebServer vor. Dieser wurde im Rahmen einer BMI-För
 derungzum E-Government Programm Einer-für-Alle (EfA) von Intevation GmbH un
 dlat/lon GmbH vollständig auf OpenSource-Komponenten basierend entwickelt.D
 er GeoWebServer beinhaltet alle benötigten Komponenten\, um eineGeodateninf
 raktur aufzubauen.Dazu zählen die OGC-Geodienste* CSW\,* WCS\,* WFS\,* WMSu
 nd eine Administrationsanwendung\, Metadateneditor sowie Kartenviewer.Alle 
 genannten Komponenten sind mit einem graphischenInstallationsprogramm sowoh
 l für GNU/Linux als auch für Microsoft Windowsvon einem Installationsmedium
  zu installieren.Aufgrund der Verwendung von Freier Software können die GDI
 -Knoten beliebigoft installiert werden.Während des Vortrags soll die einfac
 he Installation sowie dieInbetriebnahme eines GDI-Knoten gezeigt werden und
  die Möglichkeiten derNutzung präsentiert werden.Programm:* Hintergründe* I
 ntegrierte Software* Installer* Live-Installation auf einer Windows-VM * St
 arten einer Anwendung als Beispiel* Fragen
SUMMARY:GeoWebServer - Geodateninfrastruktur-Komponenten einfach installier
 en und betreiben - Die freie Geodateninfrastruktur - einfach und sicher
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Der Vortrag beschäftigt sich mit dem Phänomen OpenLayers und st
 ellt die Frage\, ob es für OpenSource Projekte generell und für OsGeo-Proje
 kte im Einzelnen förderlich ist\, wenn praktisch keine Konkurrenz im OpenSo
 urce Umfeld vorhanden ist. Webmapping-Clienten wie MapBuilder oder Chameleo
 n sterben\, die Entwickler integrieren sich in das OpenLayers Projekt. Dies
 e spezielle Situation von OpenLayers wird vor dem Hintergrund anderer OpenS
 ource GIS Projekte wie UMN Mapserver\, GeoServer\, PostGIS\, QGIS\, gvSIG u
 nd weiteren betrachtet.Der generelle Hintergrund des Vortrags ist aufzuzeig
 en\, wie OsGeo-Projekte eigentlich funktionieren.
SUMMARY:Gibt es Alternativen zu OpenLayers? - Über das Wesen von FOSS4G Pro
 jekten
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Das GIS GRASS bietet sich durch seinen modularen Aufbau und aut
 omatisierbarer Arbeitsabläufe ideal als Backend für Web-Processing-Services
  (WPS) an. Bisher war es allerdings aufwändig das GIS GRASS als Backend in 
 die meisten bestehenden Open Source WPS Server zu integrieren. Dies ändert 
 sich nun durch neue Entwicklungen in GIS GRASS Version 7.GIS GRASS 7 wurde 
 dahingehend erweitert\, das nun jedes in GRASS implementierte Modul (egal o
 b in C\, C++\, Shell oder Python) die automatische Erzeugung eines validen 
 WPS process description XML Dokumentes unterstützt. Damit entfällt die aufw
 ändige und meist per Hand erfolgte Generierung der Prozessbeschreibungen fü
 r GRASS Module. Des Weiteren stellt GIS GRASS 7 ein Python Modul bereit\, w
 elches sich um die Generierung der korrekten Koordinatensysteme\, der Erzeu
 gung von temporalen GRASS Locations und Mapsets\, dem Import und Export von
  Geodaten und der Ausführung des in der Prozessbeschreibung spezifizierten 
 GRASS-Moduls kümmert.In diesem Vortrag werden diese Neuerungen vorgestellt 
 und Strategien zur Implementierung in bestehende Open Source WPS Server kur
 z erläutert.
SUMMARY:GIS GRASS als WPS Backend - Neue Entwicklungen in GIS GRASS zur Unt
 erstützung von Web-Processing-Services
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
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URL:http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/10.de.html
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Im Wintersemester 2009/10 begannen über 300 Studierende an der 
 Uni Kassel mit dem Studium der Stadt- und Landschaftsplanung. Gleichzeitig 
 war ein Beschluss des Fachbereichs umzusetzen\, dass jeder Studierende im e
 rsten Semester eine Grundausbildung im Bereich Geographischer Informationss
 ysteme erhält.Da es im Computer-Labor des Fachbereichs weniger als 30 Arbei
 tsplätze mit einer ArcGIS-Installation gibt\, musste ein Konzept entwickelt
  werden\, welches den Studierenden nicht nur eine Vorlesung zu GIS\, sonder
 n vor allem Arbeits- und Übungsmöglichkeiten bietet!Die neue eingestellte L
 ehrkraft für GIS entwickelte ein Konzept\, bei dem die Software QGIS eine z
 entrale Rolle spielt. Die Studierenden installieren sich QGIS auf ihre priv
 aten Computer und bekommen über das E-Learning-Portal Moodle Übungsaufgaben
 \, Screenshotdokumentationen und Geodaten zur Verfügung gestellt. Die Betre
 uung erfolgt online über ein Frage- und Antwortforum sowie über die zweiwöc
 hentlich stattfindenden Vorlesungstermine.Die "Lehrkraft für GIS" musste vo
 rher einige Widerstände überwinden\, um die Professorenschaft davon zu über
 zeugen\, dass praxisrelevate GIS-Kenntnisse auch mit anderer Software als m
 it ArcGis zu erlernen sind. Die Übungsergebnisse der Studierenden belegen\,
  dass Sie sich mit Hilfe des Einführungskurses unter Verwendung von QGIS GI
 S-Grundkenntnisse angeignet haben\, die bei den vorherigen Stundierendengen
 erationen am Fachbereich nicht vorhanden waren.
SUMMARY:GIS-Lehre mit Quantum-GIS im Studiengang Stadt- und Landschaftsplan
 ung - GIS als alltägliches Werkzeug im Studium der Stadt- und Landschaftspl
 anung an der Uni Kassel
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
LOCATION:Kleiner Hörsaal (Geb. 35\, E01)
SEQUENCE:0
URL:http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/126.de.html
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20100303T093000
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20100303T090000
UID:126@FOSSGIS2010@pentabarf.org
DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Ruby on Rails ist ein quelloffenes Web-Framework\, mit dessen E
 rscheinung im Jahr 2004 eine neue Ära in der Entwicklung von Web 2.0 Anwend
 ungen begonnen hat. Aktuelle Aushängeschilder von beliebten Rails-Applikati
 onen sind Twitter und GitHub.Auch für Open Source GIS Entwickler stehen mit
  Plugins für OpenLayers und Mapfish zwei umfangreiche Web-GIS Frameworks zu
 r Verfügung.Nach einem kurzen Überblick über das Ruby on Rails Framework wi
 rd auf die Eigenschaften der verfügbaren Plugins im GIS-Bereich eingegangen
 :* MapFish: Web Mapping Framwork mit REST-Protokoll als Client-Server Schni
 ttstelle* MapLayers: Integration von OpenLayers und OGC Service-Publikation
  von Geodaten* GeoRuby: Adapter für PostGIS und MySQL* GeoKit\, Graticule u
 nd acts_as_geocodable: Geokodierung und Distanzberechnungen* GDAL/OGR Ruby 
 bindings
SUMMARY:GIS mit Ruby on Rails
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT1H30M
LOCATION:Workshop 1 (Geb. SI\, SI0201)
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URL:http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/6.de.html
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DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20100304T090000
UID:6@FOSSGIS2010@pentabarf.org
DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Der Workshop richtet sich an alle GRASS GIS-Interessierten\, di
 e einen Überblick über die Software GRASS GIS und die neue Standard Python 
 GUI der wahrscheinlich bald veröffentlichten Version 6.4 bekommen möchten\,
  die nicht nur eine Portierung der tcltk Variante darstellt\, sondern zahlr
 eiche\, benutzerfreundliche Neuerungen in der Handhabung mitbringt. Anhand 
 eines praktischen Workflows sollen Standardanwendugen und Neuerungen vorges
 tellt werden\, um zu demonstrieren\, dass ein einfacher Einstieg in das Arb
 eiten mit GRASS GIS auch ohne QGIS möglich ist. 
SUMMARY:GRASS GIS Workshop - Praktische Einführung in die aktuelle Version 
 der Software
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT1H30M
LOCATION:Workshop 2 (Geb. SI\, SI0202)
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URL:http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/82.de.html
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20100303T103000
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20100303T090000
UID:82@FOSSGIS2010@pentabarf.org
DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:gvSIG 1.9 in der stabilen Version ist ein leistungsstarkes Desk
 topGIS (GNU/GPL). In der aktuellen Version wurden zahlreiche neue GIS- Funk
 tionen integriert.Beschriftung und Symbologie wurden erheblich verbessert. 
 Es sind nun erweiterte Beschriftungsdefinitionen\, sowie individuelles Symb
 oldesign mit Hilfe eines integrierten Editors möglich. Neue Editierfunktion
 en ermöglichen das Teilen\, Vereinen und Autocomplete von Geometrien. Die E
 rweiterung „Raster Pilot“ wurde fester Bestandteil der Software und bietet 
 zahlreiche Funktionen zur Rasteranalyse\, wie z.B. Definition von Filtern\,
  automatische Vektorisierung\, Georeferenzierung\, Generierung von ROI\, Fa
 rbtabelle.Neue Selektions- sowie Informations-Möglichkeiten erweitern den F
 unktionsumfang von gvSIG. So lässt sich z.B. eine Quick- Info für Geometrie
 n erzeugen\, mit der sich Attributwerte einfach und komfortabel abrufen las
 sen. Ein integriertes Drucktemplate ermöglicht die schnelle Ausgabe von Geo
 daten in einem Druckformat.Die Software wurde weiter internationalisiert un
 d die Benutzeroberfläche ist nun auch in den Sprachen Englisch (USA)\, Port
 ugiesisch (Brasilien)\, Türkisch\, Russisch\, Griechisch\, Swahili und Serb
 isch verfügbar. Eine neue Erweiterung zur Übersetzung ermöglicht die einfac
 he Aktualisierung  von Sprachpaketen in gvSIG 1.9.Die Benutzeroberfläche wu
 rde grafisch neu aufbereitet (neue Buttons) und die Handhabung und der Aufr
 uf von Funktionen vereinfacht. Die GUI- Personalisierung ist u.a. durch das
  Ein- und Ausblenden von Schaltflächen möglich. Der Workshop gibt einen Übe
 rblick über diese neuen Softwarekomponenten\, an einem praktischen Beispiel
  werden die Neuerungen der Software präsentiert. 
SUMMARY:gvSIG: Neuerungen der Version 1.9
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H45M
LOCATION:Großer Hörsaal (Geb. 66\, E33/34)
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UID:31@FOSSGIS2010@pentabarf.org
DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Webanwendungen -- nicht nur geografischer Natur -- liegen nach 
 wie vor im Trend und es ist kein Ende dieses Paradigmenwechsels zu erkennen
 . Man denke in diesem Zusammenhang nur an das neue Betriebssystem (!) Chrom
 ium (http://www.chromium.org/chromium-os) von Google\, welches den Webbrows
 er eines Computers in den Mittelpunkt stellt. Die Grundlagen und Hauptbesta
 ndteile des Webs sind dabei mitnichten statisch sondern werden permanent we
 iterentwickelt und -gedacht.Der Vortrag möchte einige aktuelle Entwicklunge
 n und Technologien kurz vorstellen und das Potenzial im Hinblick auf GIS im
  Web beleuchten. In wie fern wird also die neuste Version von HTML (der Aus
 zeichnungssprache des Webs) von Relevanz für zukünftige WebGIS-Applikatione
 n sein? Wie steht es mit der neuesten Version von ECMAScript (dem Standard\
 , der z.B. durch JavaScript realisiert wird). Und wie passt die allgegenwär
 tige Cloud ins Bild? Neben den genannten Technologien / Konzepten werden we
 itere aktuelle oder zukünftige Themen behandelt werden.
SUMMARY:HTML 5\, ECMAScript 5 und die Wolke - Potenziale für zukünftige Web
 GIS-Anwendungen
STATUS:CONFIRMED
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Mit iGeoDesktop hat deegree die Palette der angebotenen Kompone
 nten um ein Desktop GIS erweitert. Neben dem Einsatz als eigenständige Anwe
 ndung lässt sich iGeoDesktop mittels Java Web Start zudem als WebGIS betrei
 ben. In beiden Betriebsarten stehen Funktionen zur Personalisierung von Lay
 out und Funktionalität zur Verfügung. Damit ist es möglich\, jedem Nutzer u
 nd jeden Arbeitsprozess die optimale Zusammenstellung an Funktionen mit ein
 er jeweils optimierten Oberfläche anzubieten. Dies wird ermöglicht durch di
 e vollständige Modularisierung sowohl der Oberfläche als auch der verfügbar
 en GIS-Funktionalität. Jede Funktion bzw. Funktionsgruppe wird in Form eine
 s Moduls bereitgestellt und kann mittels verschiedener Nutzeroberflächen un
 d Menüpunkte in ein Projekt eingebunden werden. Nicht standardmäßig bereitg
 estellte Funktionen können durch zusätzliche\, nicht zwingend in deegree en
 twicklte Module (plugins) integriert werden.Neben den üblichen GIS-Funktion
 alitäten bietet iGeoDesktop im Bereich der Anbindung von Datenquellen versc
 hiedene Optionen\, wie das Lazy-Loading\, die es ermöglichen\, auch auf seh
 r großer Datenbeständen von mehreren Millionen Objekten performant zu arbei
 ten. Neben gängigen Formaten wie OGC WMS/WFS/WCS oder ESRI shapefiles etc. 
 werde auch Direktzugriff auf Geodatenbanken (Oracle\, Postgis) und Bildrefe
 renzierungen mittels Exif-Header unterstützt. Zahlreiche Digitialisier- und
  Konstruktionsfunktionen gestatten zudem die umfangreiche Manipulation von 
 Datenbeständen. Verschiedene Analysefunktionen runden die Palette der gebrä
 uchlichen GIS-Funktionen ab.Ein besonderes Merkmal von iGeoDesktop ist der 
 ebenfalls als eigenständiges Modul realisierte StyleEditor. Durch geschickt
 en Einsatz der über die OGC Styled Layer Descriptor definierten Elemente la
 ssen sich problemlos auch komplexe Zeichenvorschriften realisieren. Das aus
  Jasper Reports aufsetzende Druckmodul erlaubt es\, auch aufwändig gestalte
 te Karten kombiniert mit Benutzereingaben wie Titel\, Beschreibung oder ein
 em Logo in hoher Qualität als Druckvorlagen im PDF-Format zu erstellen. Unt
 erstützt werden Größen von  DinA5 bis DinA0\; die verwendete DPI-Zahl kann 
 von Nutzer vorgegeben werden.
SUMMARY:iGeoDesktop: deegree basiertes Desktop- und WebGIS\, personalisierb
 ar in Layout und Funktion
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Der Aufbau von Geoportalen kann - abhängig von den funktionalen
  Anforderungen als Teil einer umfassenden Geodateninfrastruktur - sehr komp
 lex sein.  Wie ein Workaround der Integration verschiedener mit OpenSourceS
 oftwarekomponenten aussehen kann\, soll diese Vortrag verdeutlichen. Als Gr
 undlage dient das Content Management System Drupal.Durch Module wird Drupal
 \, um zusätzliche Funktionen erweitert:- Zugriff auf den Metadatenkatalog G
 eoNetwork opensource\, sowohl zur Abfrage\, als auch als Metadateneditor- E
 inbindung von OpenLayers/MapFISH als Kartenclient- Dienstemonitoring- Up-/D
 ownload von Geodaten in eine PostGIS-Datenbank und Visualisierung über WMS-
 Dienste- Diensteabsicherung
SUMMARY:INSPIRE Geoportale mit OpenSource Software
STATUS:CONFIRMED
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Das Rendern eigener Karten mit Standard- oder selbstgestalteten
  Kartenstilen aus OpenStreetMap-Daten wird immer populärer. Neben einer kur
 zen Übersicht dafür verwendeter Techniken geht dieser Vortrag auf zwei Schw
 erpunkte ein. Zum einen soll anhand der vom Vortragenden erstellten Wanderk
 arte der Gemeinde Gutau in Österreich ein Beispiel für das Vorgehen beim De
 sign und Rendern einer Karte präsentiert werden. Zum anderen werden die Bes
 onderheiten und Problemlösungen speziell für den Druck gedachter Karten bes
 prochen.
SUMMARY:Karten im Druck - Das Gestalten und Drucken eigener Karten mit Open
 StreetMap Daten
STATUS:CONFIRMED
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Crowdsourcing ermöglicht ein Micro-Mapping\, das von kommerziel
 len Kartenanbietern nicht flächendeckend oder rentabel zu leisten ist.Mit d
 en Projekten zur Barrierefreiheit von OpenStreetMap Kartenmaterial ist ein 
 Schritt in diese Richtung getan\, der den Schwächeren in unserer Gesellscha
 ft und weltweit zu wertvollen Informationen verhilft. 
SUMMARY:Kartenmaterial für Sehbehinderte und Blinde - Ein Alleinstellungsme
 rkmal von OpenStreetMap
STATUS:CONFIRMED
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Lightning-Talks sind Kurzvorträge (max. 5 Minuten)\, in denen e
 in Thema nur kurz angerissen wird.
SUMMARY:Lightning-Talks
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Das Anwendertreffen dient dem Kennenlernen und dem Austausch vo
 n Mapbender-Anwendern und Entwicklern. Auf dem Treffen können Ideen eingebr
 acht werden sowie Tipps und Tricks ausgetauscht werden.Im Vordergrund steht
  die Diskussion über die weitere Entwicklung und die Erfahrungen mit Mapben
 der.Zu Beginn des Treffens werden die Neuerungen der Mapbender Version 2.7 
 vorgestellt. Es erfolgt ein Überblick über die Roadmap durch die Entwickler
 . Es wird ein Fragebogen verteilt\, über den die Anwender Feedback geben kö
 nnen.Dieses Treffen ist Teil der Vorbereitung des Development Sprints am Fr
 eitag direkt nach der FOSSGIS. Auch hier sind alle Entwickler und Anwender 
 eingeladen\, die sich aktiv im Projekt Mapbender einbringen wollen.Im Ansch
 luss an die Veranstaltung kann die Diskussion in einer Osnabrücker Kneipe f
 ortgeführt werden.Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.mapben
 der.org/FOSSGIS_2010 
SUMMARY:Mapbender Anwendertreffen
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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DURATION:PT8H00M
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:The fourth day of the FOSSGIS 2010 conference in Osnabrück\, Ge
 rmany(Friday 5th of March) saw a day of Mapbender hacking. A dozen develope
 rsand power users flocked around Mapbender to discuss general issues andhac
 k a bit. The agenda (link) listed several points we wanted to addressexplic
 itly.
SUMMARY:Mapbender Developer-Sprint
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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DURATION:PT3H30M
LOCATION:Seminarraum 1 (Geb. 66/E01)
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die konsequente Nutzung der populären JavaScript-Bibliothek jQu
 ery in Mapbender eröffnet Entwicklern einige interessante neue Möglichkeite
 n. Zum einen ist es deutlich einfacher geworden\, eigene Module zu entwicke
 ln\, selbst Programmiereinsteiger werden mit wenigen Zeilen Code schnell Er
 folgserlebnisse erzielen können. Zum anderen stehen einige mächtige Werkzeu
 ge wie jQuery UI oder Datatables bereit\, mit denen sich auch sehr komplexe
  Module einfach entwicklen lassen. Das alles ist eingebettet in das bekannt
 e Mapbender-Konzept\, Applikationen über Administrationsoberflächen komfort
 abel verwalten zu können\, um sowohl maximale Flexibilität zu gewährleisten
 \, als auch die gesamte Tiefe an GIS-Funktionalität auszuschöpfen.    * Pro
 grammierleitfaden für Mapbender    * Mapbender API    * JavaScript und PHP 
    * jQuery und Plugins    * jQuery UI und dessen CSS Framework    * Leitfa
 den zur nachhaltigen Erstellung von WebGIS-Applikationen 
SUMMARY:Mapbender Modulentwicklung
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die Open-Source-Rendering-Software "Mapnik" ist hauptsächlich i
 m OpenStreetMap-Umfeld verbreitet\, darüberhinaus ist sie kaum bekannt. Map
 nik ist jedoch durchaus eine allgemeine Rendering-Engine\, die unter Zuhilf
 enahme von Style-Dateien optisch sehr ansprechende Raster- oder sogar Vekto
 rkarten aus verschiedenen Quellen (Raster-\, PostGIS-\, Shape-Input) erstel
 len kann. Mapnik ist nicht so mächtig und flexibel wie der UMN Mapserver od
 er der Geoserver\, aber in dem kleinen Bereich\, auf den Mapnik sich spezia
 lisiert hat\, braucht es in Puncto Performance und Qualität der Ergebnisse 
 den Vergleich nicht zu scheuen.Dieser Vortrag führt anhand einiger Beispiel
 e in die Nutzung von Mapnik ein. 
SUMMARY:Mapnik - mehr als nur 'tiles'
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Visualisierung von zwei- 
 und dreidimensionalen Geodaten mit Googles mobilem Open Source Betriebssyst
 em Android.
SUMMARY:Mobile Geodatenvisualisierung mit Android
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Das QGIS Projekt hat zum Ziel\, ein plattformunabhängiges\, ein
 fach zu bedienendes und offenes Desktop GIS zu entwickeln. Im vergangenen J
 ahr hat die Aktivität in der QGIS-Community erneut zugenommen. Seit der let
 zten FOSSGIS Konferenz in Hannover hat sich QGIS\, in Versionsnummern ausge
 drückt\, von 1.0 zu 1.4 weiterentwickelt. Sucht man sich (aus der Liste der
  svn commits) alle Neuerungen seit 1.0 heraus\, so kommt man auf eine Liste
 \, die den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen würde. Daher stellen 
 wir mit den Attributformularen\, dem Field calculator und dem GPS tracking 
 lediglich eine kleine Auswahl der Entwicklungen in 1.4 und der kommenden Ve
 rsion 1.5 vor.-Attributformulare: QGIS bietet ab der Version 1.4 nun auch d
 ie Möglichkeit mit dem Qt Designer entworfene Formular als Attributformular
 e zu verwenden. Diese können aus dem Abfrageergebnisfenster heraus geöffnet
  werden-GPS live tracking: In der aktuellen Entwicklerversion (1.5) gibt es
  jetzt aber auch die Möglichkeit\, ein GPS Gerät am seriellen Port (oder mi
 t USB Adapter) anzustecken und auf die Daten zuzugreifen\, die das Gerät ge
 rade im Moment liefert.So kann z.B. die aktuelle Position mit einem Symbol 
 auf der Karte dargestellt werden und es koennen auch Objekte digitalisiert 
 werden.- FieldCalculator: Seit Version 1.4 gibt es in QGIS auch das beliebt
 e Taschenrechnertool. Damit kann man ein neues Attribut als Formel berechne
 n\, wobei man auf die Werte anderer Attribute in die Berechnung miteinbezie
 hen kann. Es ist auch möglich\, ein bereits bestehendes Attribut zu übersch
 reiben.
SUMMARY:Neues vom QGIS Projekt
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Der Vortrag stellt zunächst die Grundlagen der Metadatenverarbe
 itung vor. Es werden Syntax und Sematik von Metadaten in der räumlichen Dat
 enverarbeitung erläutert und eine kurze Übersicht zur Bedeutung von Ontolog
 ien gegeben. Aktuelle Richtlinien in der Geodatenverarbeitung (z.B. INSPIRE
 ) schreiben vor\, Metadaten in Katalogen zusammenzufassen\, zu kategorisier
 en und als Dienste über das Internet bereitzustellen. In der Theorie können
  Anwender über entsprechende Suchoberflächen alle Dienste und Daten finden\
 , um sie für eigene Zwecke zu nutzen. In der Praxis zeigt sich jedoch häufi
 g\, dass Kataloge zu statisch und wenig flexibel sind\, um den Anforderunge
 n der Anwender zu genügen. In einem neuen Projekt der OSGeo können sich Anb
 ieter\, Nutzer und Interessierte zusammenfinden\, um diese Kluft zu überbrü
 cken.
SUMMARY:Neue Wege für Metadaten - Vorstellung der OSGeo Metadaten-Dienste
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Seit 1999 werden beim Kreis Recklinghausen WebMapping-Anwendung
 en zur Standortinformation im Internet eingesetzt. In dieser Zeit haben sic
 h die Rahmenbedingungen stark verändert\, insbesondere im Bereich der Open 
 Source-Anwendungen. Sie bieten Vorteile bei der Reduzierung von Kosten\, er
 lauben den Einbau eigener Funktionen und das Einbringen eigener Ideen und w
 erden den gestiegenen Usability-Anforderungen und Möglichkeiten (wie Google
 Maps & Co) gerecht. Beim Kreis Recklinghausen wurde daher für die WebMappin
 g-Anwendungen ein Systemwechsel von MOIMS über ArcIMS zum Open Source Web-F
 ramework Mapbender bis hin zu Mapfish durchgeführt.
SUMMARY:Never change a running system - oder warum Neues wagen? - Ein Rundg
 ang durch 10 Jahre WebMapping in der Kreisverwaltung Recklinghausen
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:AusgangspunktDer in den meisten Bundesländern Deutschlands frei
 e und kostenlose Zugang zu amtlichen Geodaten auf Basis der WMS-Technologie
  stellt heute kein Hindernis wie noch vor ein paar Jahren dar (vgl. DE LANG
 E 2006). Mit der Initiierung des OpenStreetMap-Projektes stehen heute für j
 eden Anwender Geodaten im Vektorformat und GI-Software kostenlos und somit 
 auch für Schulen und Universitäten zur Verfügung. Der Beitrag privater Pers
 onen\, die in ihrer Freizeit unentgeltlich vektorbasierte Geodaten meist mi
 t GPS-Handempfängern erfassen\, ist beeindruckend\; die Anzahl der registri
 erten User hat sich von 2008 auf 2009 vervierfacht (HEISE.DE 2009). Allerdi
 ngs ist hier die Frage der Genauigkeit\, Qualität und Validität der Daten z
 u prüfen (GOODCHILD 2007). Es besteht potentiell die Gefahr\, daß die Aktua
 lisierung dieser auf dem Prinzip des Crowdsourcings (HOWE 2006\, 2008) bzw.
  Volunteered Geographic Informations erhobenen Geodaten vernachlässigt wird
  (GOODCHILD 2008). Der folgende Beitrag soll aufzeigen\, wie Schülerinnen/S
 chüler/Studierende für das Projekt OpenStreetMap diese Aufgabe mit übernehm
 en können und welche Vor- und ggf. Nachteile mit dem Prinzip des Crowdsourc
 ings einhergehen können.Geodatenerfassung und -pflege im SchulunterrichtDas
  selbständige Arbeiten an realitätsnahen Beispielen sowie der unmittelbare 
 Bezug zur eigenen Region sind verschiedener Studien und Untersuchungen zufo
 lge die Voraussetzungen für einen interessanten Unterricht von heute (vgl. 
 bspw. HEMMER & HEMMER 2002\, REINFRIED 2006). Entsprechende didaktische Kon
 zepte haben in der Praxis auch Eingang gefunden (vgl. JEKEL ET AL. 2006-200
 8\, FALK & SCHLEICHER 2005\, SCHLEICHER 2006\, SCHÄFER 2006 u.v.m.). Mit ko
 stenfrei zur Verfügung stehenden GI-Softwareprodukten können den Lernenden 
 entsprechende    Techniken   und    Funktionalitäten\,   wie  z.B.  Digital
 isieren\,   GPS-Datenerfassung\, Datenkonvertierungen\, aber auch Analysefu
 nktionen anhand der OpenStreetMap-Daten vorgestellt und erklärt werden.Die 
 Aktualisierung und Fortschreibung von Geodaten wird im Vergleich zur erstma
 ligen Erhebung in der alltäglichen Anwendung als eine „weniger motivierende
  Handlung“ empfunden (GOODCHILD 2008). Entsprechend wird die Aktualisierung
  oft vernachlässigt\, obwohl sie wie die Datenerhebung eine zentrale Rolle 
 für die Aktualität und Qualität der Geodaten spielt. Der periodisch wiederk
 ehrende Unterrichtsinhalt ist ein geeigneter Lösungsansatz\,   um   die   A
 ktualisierung  und   Fortschreibung    von Geodaten zu gewährleisten.Die An
 forderungen an die GI-Softwareprodukte und der implementierten Funktionalit
 äten\, wie auch die Benutzerfreundlichkeit und die      Anwendungsmöglichke
 iten im Projekt OpenStreetMap sind hierfür von großer Bedeutung.
SUMMARY:OpenStreetMap und die GIS-Ausbildung
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:
SUMMARY:OpenStreetMap und die Wikipedia
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT1H00M
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die meisten OSM-Treffen und Mappingparties werden vor Ort von e
 inem oder wenigen Mappern organisiert. Ziel dieser Session soll sein\, Erfa
 hrungen bei der Organisation auszutauschen und so bestehende Treffs und zuk
 ünftige Mappingparties zu verbessern. Auch sollen interessierten Mappern vo
 n gemachten Erfahrungen profitieren und so erfolgreicher neue Treffs gründe
 n und Mappingparties durchführen.Die Session richtet sich an Organisatoren 
 von OSM-Treffen und Mappingparties\, die ein Treffen gründen und Mappingpar
 ties veranstalten wollen.
SUMMARY:OpenStreetMap vor Ort - Die lokale OSM-Community organisieren
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Der Vortrag beleuchtet die ÖPNV-Karte. Dabei handelt es sich um
  eine aus OpenStreetMap-Daten generierte Karte mit dem Schwerpunkt auf öffe
 ntlichen Verkehrsmitteln. Insbesondere Verkehrsrouten und Haltestellen von 
 Bahnen\, Bussen und Fähren in ganz Europa werden dargestellt. Anhaltspunkte
  des Vortrags werden Entstehung\, Datenschema in der Openstreetmap Datenban
 k\, Technik auf dem Kartenserver\, sowie geplante Entwicklungen und Ideen f
 ür die Zukunft sein.
SUMMARY:ÖPNV-Karte - Öffentliche Verkehrsmittel in OpenStreetMap
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
LOCATION:Großer Hörsaal (Geb. 66\, E33/34)
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URL:http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/96.de.html
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DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20100302T170000
UID:96@FOSSGIS2010@pentabarf.org
DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die Open Source Geospatial Foundation\, kurz OSGeo\, ist eine n
 on-Profit Organisation\, die sich für die Förderung von Freier und Open Sou
 rce Software in der räumlichen Datenverarbeitung einsetzt.OSGeo bietet ihre
 n Projekten finanziellen\, organisatorischen und rechtlichen Beistand in al
 len Fragen der Entwicklung und Verbreitung\, die nicht durch bestehende Mec
 hanismen abgedeckt werden. Als unabhängige\, rechtlich eigenständige Organi
 sation bietet sie ihren Mitgliedern die Sicherheit\, dass die investierte Z
 eit\, beigesteuerter Code\, Dokumentationen und auch finanzielle Mittel sin
 nvoll für die gemeinsamen Ziele eingesetzt werden. Die OSGeo kümmert sich a
 uch um die Verbreitung richtiger Informationen über das Freie Software Konz
 ept und Open Source Entwicklungsmethodologien und nimmt Stellung zu öffentl
 ichen Anfragen. Die Gemeinschaft profitiert auch durch bessere Kontakte zwi
 schen den Softwareprojekten sowie besserer Kooperation und Integration der 
 verscheidenen Werkzeuge.
SUMMARY:OSGeo\, Ziele\, Mission und Aufgaben - Einführung in die OSGeo
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
LOCATION:Großer Hörsaal (Geb. 66\, E33/34)
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URL:http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/112.de.html
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20100305T170000
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20100305T163000
UID:112@FOSSGIS2010@pentabarf.org
DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Wie kommen die OSM-Daten auf das Garmin Gerät? Von den OSM-XML 
 Daten zur fertigen Garminkarte.
SUMMARY:OSM für Garmin Geräte - Garmin All in One Map
STATUS:CONFIRMED
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DESCRIPTION:Keynote OSM Fossgis 2010
SUMMARY:OSM Keynote
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Lightning-Talks sind Kurzvorträge (max. 5 Minuten)\, in denen e
 in Thema nur kurz angerissen wird. Wenn Du gerne einen Lightning-Talk über 
 Dein Lieblings-Projekt oder sonst irgendwas Nettes im OSM-Umfeld halten wil
 lst\, dann melde Dich beim Moderator Frederik Ramm (fred@remote.org). Noch 
 sind Slots frei... 
SUMMARY:OSM-Lightning-Talks
STATUS:CONFIRMED
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Seit dem „WMS Performance Shootout“ anlässlich der FOSS4G-Konfe
 renz im Jahr 2009 steht ein Testdatensatz zur freien Verfügung\, mit welche
 m die Performance von WMS-Servern gemessen und verglichen werden kann.Neben
  den Erkenntnissen des Shootouts von Sidney werden die Testdaten und -proze
 duren vorgestellt\, um sie für eigene Messungen und Performanceoptimierunge
 n einsetzen zu können.Weiter wird eine Auswertung der Zugriffszeiten und de
 r Verfügbarkeit der über 2200 auf geopole.org aufgelisteten WMS-Servern vor
 gestellt. Als Nebenprodukt der verteilten Serverüberwachung von geopole.org
  können auch weitere statistische Aussagen zum Beispiel über die eingesetzt
 en Produkte\, die WMS Standard-Versionen und Konformität gemacht werden.Bas
 ierend auf diesen Informationen werden Hinweise zur Optimierung von Perform
 ance und Verfügbarkeit von WMS-Servern mit Fokus auf den UMN-Mapserver gege
 ben.
SUMMARY:Performance und Verfügbarkeit von WMS-Servern
STATUS:CONFIRMED
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Geplantes Programm:- kurze Einführung über den Funktionsumfang 
 von PostGIS- Analyse von Geometrien - Plausibilitätsprüfungen\, Bedingungen
 \, Validität- Beispiel: Kleinstflächen aus Datensätzen finden und eliminier
 en- Neue Geometrien erzeugen- Räumliche JoinsZiegruppe/Vorbedingungen: Tech
 nisch Interessierte\, die den Umgang mit PostGIS bei alltäglichen GIS-Frage
 stellungen erlernen wollen. Grundlagen in SQL sind nötig.
SUMMARY:PostgreSQL/PostGIS-Workshop für Fortgeschrittene
STATUS:CONFIRMED
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Vorstellung der MapFish Client- und Serverkomponenten mit Übung
 en
SUMMARY:Praktische Einführung in MapFish - ein Web 2.0 Mapping Application 
 Framework
STATUS:CONFIRMED
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Programm    * Einführung\, Theorie\, Historie    * Grundlagen d
 er API    * Praktische Übungen Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit an e
 inigen einfachen Beispielen mit OpenLayers zu arbeiten. Dabei werden u.a. -
  ein einfacher Weclient erstellt - MapControls hinzugefügt - ein tile-basie
 rter Dienst von GoogleMaps\, MS Virtual Earth oder YahooMaps zugefügt - die
 ser mit einem WebMapservice überlagert sowie eigene Daten als Textlayer zug
 efügt. Einfache Controls zur Kartennavigation werden im Workshop besprochen
  und in die Anwendung integriert.Der Workshop legt seinen Fokus auf den pra
 ktischen Umgang und das direkte Arbeiten mit der JavaScript-Bibliothek Open
 Layers. Ziel ist es\, eine komplett nutzbare Anwendung zu erstellen\, auf d
 essen Basis ein Weiterarbeiten möglich ist. 
SUMMARY:Praktische Einführung in OpenLayers 
STATUS:CONFIRMED
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:FOSSGISS/STRATO-Server-Betrieb und Weiterentwicklung: Koordinat
 ion und Diskussion
SUMMARY:Projekte auf den Entwickler-Servern - Info und Koordination der Ent
 wickler-Server von FOSSGIS und Wikipedia
STATUS:CONFIRMED
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Im Sommer 2009 wurde in Berlin das neue Online Portal PRTR des 
 Umweltbundesamtes eröffnet. Das allein wäre an sich noch nicht besonders be
 richtenswert\, stellen Behörden doch regelmäßig Informationsdienste ins Net
 z. Warum berichten aber ausgerechnet der Stern\, die Süddeutsche\, die taz 
 und andere just über diese neue Anwendung? Was das UBA dort der Öffentlichk
 eit präsentierte\, ist bemerkenswert. Die zum Einsatz kommende Technik und 
 insbesondere die Datengrundlage hebt sich von den meisten anderen behördlic
 hen Angeboten deutlich ab.Zum ersten Mal hat eine Bundesbehörde mit dem PRT
 R-Portal ein Kartenwerk auf Basis der frei verfügbaren Daten des Projektes 
 OpenStreetMap erstellt. Diese Geodatensammlung basiert auf dem Wikipedia-Pr
 inzip und gilt daher in vielen Bereichen als tagesaktuell. Die Verwendung e
 iner freien Datensammlung als Hintergrundkarte in einer offiziellen Anwendu
 ng des Bundes hat Pilotcharakter und ist auch ein klares Signal\, dass mit 
 diesen Daten seriös gearbeitet werden kann. Das PRTR soll die Beteiligungsr
 echte der Bürgerinnen und Bürger stärken und das Umweltbewußtsein vor Ort f
 ördern. Daher lebt das PRTR von und durch das Engagement der interessierten
  Öffentlichkeit.Für das neue Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregis
 ter PRTR Deutschland haben über 4.000 Unternehmen erstmalig Daten zu ihren 
 Schadstoffemissionen in Luft\, Wasser und Boden sowie über den Verbleib des
  Abfalls und des Abwassers berichtet.Die Portalanwendung mit dem Karten die
 nst wurde von der Bonner WhereGroup in enger Zusammenarbeit mit der Bundesa
 nstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) und der Risa Sicherheitsanaly
 sen GmbH\, Berlin konzipiert und erstellt. Das Portal basiert vollständig a
 uf OpenSource-Software und wird in einem virtualisierten\, skalierbaren Clu
 ster betrieben. Dadurch ist das gesamte System beliebig skalierbar\, um hoh
 e Leistungs- und Verfügbarkeitsansprüche zu bedienen. In nachfrageschwachen
  Zeiten können die Ressourcen anderweitig genutzt oder abgeschaltet werden\
 , um eine möglichst emissionsarme Bereitstellung der Daten zu erzielen\, wi
 e es von einer Behörde mit Umweltschwerpunkt erwartet werden kann. 
SUMMARY:PRTR - Umweltbundesamt 2.0 - Wie OpenStreetMap zum eGovernment kam
STATUS:CONFIRMED
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Treffen für QGIS-Anwender und Entwickler.
SUMMARY:QGIS Anwender- und Entwicklertreffen
STATUS:CONFIRMED
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Der Beitrag zeigt wie QGIS als Desktop-GIS in der Gemeinde Uste
 r\, Kanton Zürich\, eingeführt wurde. Es wird ausgeführt\, welche Hürden be
 i der Einführung von QGIS bewältigt werden mussten\, wie die Weiterentwickl
 ung von QGIS mitgestaltet und unterstützt wird (inhaltlich und finanziell) 
 und über welche Kanäle der Support erfolgt. Schliesslich wird ein Vergleich
  zu kommerziellen Alternativen aufgezeigt und die Vor- und Nachteile gegenü
 bergestellt. Anhand von Beispielen aus der Praxis werden einige neue Featur
 es von QGIS gezeigt die das Erfassen\, Visualisieren und Auswerten von Geod
 aten vereinfachen.
SUMMARY:QGIS im Einsatz für Gemeinde-GIS - ein Praxisbericht
STATUS:CONFIRMED
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Der Workshop befasst sich mit der Geodata Abstraction Library (
 GDAL). GDAL wird in vielen OpenSource-Softwarepaketen wie zB. im UMN Mapser
 ver\, in PostGIS oder von QGIS verwendet und ermöglicht den Zugriff auf übe
 r 70 verschiedene Rasterdateiformate. Darüber hinaus stellt die Bibliothek 
 zahlreiche Hilfsprogramme bereit\, die sich hervorragend zur Umrechnung\, U
 mprojizierung und für das Performancetuning von Rasterdaten eignen. So läss
 t sich durch eine gezielte Vorverarbeitung mit diesen Hilfsprogrammen das A
 ntwortzeitverhalten für die Darstellung von Rasterdaten am Bildschirm oftma
 ls erheblich steigern. Auch die Transformation von Rasterdatenbeständen in 
 das neue Bezugssystem ETRS89/UTM kann mit leistungsstarken Tools dieser Bib
 liothek bewerkstelligt werden.Der Workshop gibt einen Überblick über ausgew
 ählte Hilfsprogramme und ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in 
 einer Übungsreihe verschiedene Möglichkeiten der Rasterdatenverarbeitung an
  praktischen Beispielen kennenzulernen. Es wird Übungen zur Erzeugung von R
 asterdatenkatalogen\, Overviews und Bildpyramiden geben. Darüber hinaus wer
 den Beispieldaten (Raster- und Vektordaten) in das neue Bezugssystem ETRS89
 /UTM transformiert und in ein neues Blattschnittgitter überführt. Dieser Wo
 rkshop versteht sich als allgemeine Einführung in die Thematik und setzt ke
 ine spezifischen Vorkenntnisse voraus. Der Workshop basiert auf dem Worksho
 p\, den der Hauptentwickler Frank Warmerdam auf der FOSS4G bereits 2007 und
  2008 durchgeführt hat\, und wurde erstmals auf der FOSSGIS 2009 in Hannove
 r angeboten. Dieses Jahr wird es einige Erweiterungen zum Bezugssystemwechs
 el geben (ETRS89/UTM).
SUMMARY:Rasterdatenprozessierung mit GDAL - Performancetuning und Bezugssys
 temwechsel
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Der Beitrag behandelt die Bauleitplanung aus der Sicht des Raum
 ordnungskatasters und der Landkreise in MV unter Verwendung des OpenSource 
 Internet-GIS kvwmap. kvwmap ist in 11 Landkreisen und einigen Landesverwalt
 ungen im Einsatz. Zunächst werden die Anforderungen an die Daten der Baulei
 tplanung durch das Raumordnungskataster auf Landesebene und der Landkreise 
 beschrieben. Im Rahmen der kvwmap-User Group wurde ein einheitliches Modell
  für Daten der Bauleitplanung erstellt. Dies wird für die Erfassung in kvwm
 ap verwendet. Im letzten Teil wird die Erfassung in unterschiedlichen Oberf
 lächen in kvwmap für die Raumordnung und der Landkreise beschrieben.Den Abs
 chluß stellt das Konzept für den Austausch von neuen und Änderungsdaten dar
 . Im Beitrag soll vor allem die Zusammenarbeit der Nutzer der OpenSource So
 ftware kvwmap hervorgehoben werden\, die es ermöglicht über Verwaltungsgren
 zen hinweg Datenmodelle zu vereinheitlichen und über offene Infrastrukturen
  auszutauschen.
SUMMARY:Raumordnung und Bauleitplanung mit kvwmap - Der Einsatz eines Open 
 Source WebGIS im Ministerium für Verkehr\, Bau und Landesentwicklung Meckle
 nburg-Vorpommern
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die organische Substanz der Böden ist eine Größe\, die durch da
 s Klima maßgeblich gesteuert wird. Die mittlere Verweildauer von Kohlenstof
 f in der organischen Substanz wird mit durchschnittlich 30 Jahren abgeschät
 zt. Die Bildungsrate stabiler Humussubstanz\, die in den Böden eingespeiche
 rt wird\, ist relativ gering. Spannen von 0\,2 bis 12 g C/m²/a werden angeg
 eben. Verweildauer und Bildungsrate sind stark an klimatische Faktoren geko
 ppelt. Feinstboden (Ton und Schluff) kann für Anreicherung/Festlegung von o
 rganischer Substanz förderlich sein. Die Nutzungsform hat entscheidenden Ei
 nfluss.Um den Parameter „organischer Kohlenstoff“ zur regionalen Bewertung 
 der Bodeneigenschaften und deren Veränderungspotentials (Klimafolgenforschu
 ng) einsetzen zu können\, sind die Darstellung der räumlichen Verteilung\, 
 die Beschreibung korrelativer Zusammenhänge mit Klimavariablen und Bodenpar
 ametern sowie die Interpretation der räumlichen Muster die Voraussetzung.Fü
 r die ackerbaulich genutzte Fläche Deutschlands werden das Verfahren und di
 e Ergebnisse vorgestellt. Die gesamte Arbeit wurde im Zusammenspiel von Sof
 tware aus Open Source Projekten geleistet. Zum Einsatz kamen: GRASS\, Postg
 reSQL\, PostGIS\, R und gstat. Neben der Ergebnisdarstellung und -diskussio
 n\, wie der aus verschiedenen Verfahren der Regionalisierung\, geht es auch
  um die Beurteilung der Arbeitsweise mit Open Source Software (Kommando-Dat
 eien\, Skripttechnik\, Reproduzierbarkeit ...)\, die sich deutlich von der 
 mit proprietären Softwareprodukten unterscheidet.
SUMMARY:Regionalisierung von organischem Kohlenstoff in Böden Deutschlands
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT1H30M
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Dieser Workshop richtet sich an Interessierte\, welche Routing 
 und Navigation auf Basis der OpenStreetMap durchführen wollen als auch an P
 ersonen welche die Datenqualität der OpenStreetMap speziell in Hinblick auf
  solche Awendungen verstehen oder verbessern wollen. Zunächst wird eine all
 gemeine Einführung  in die Datenqualität in OSM und damit in wichtige Aspek
 te in der Auswertung dieser Karte gegeben. Es geht um das Ablösen alter dur
 ch neuere Schemeta\, höchst menschliche Eigenheiten und Fehler als auch um 
 die Qualitäts-Unterschiede zwischen Regionen. Anschliessend werden bestehen
 de und mögliche Datenstruktiven auf denen Routing möglich ist an realen Bei
 spielen besprochen. Ihre Vor- und Nachteile für die bei einer konkreten Anw
 endung abzuwägenden Anforderungen erleutert und nach Kompromissen gesucht. 
 Je nach verfügbarer Zeit gehen wir anschliessend auf die interessanten Aspe
 kte ein\, welche aus einer reinen Routen-Berechnung eine Navigation machen.
  Auf das rechtzeitige Geben von einfachen Fahranweisungen\, Sonderfälle wie
  Kreisverkehre und Autobahnkreuze\, das Wiedergeben von Beschilderungen\, b
 enahmte Ausweichrouten\, Umleitungen\, Staus und den Umgang mit den alltägl
 ichen Differenzen zum Verhalten des unterstützten Fahrers.
SUMMARY:Routing und Navigation mit OpenStreetMap
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
LOCATION:Großer Hörsaal (Geb. 66\, E33/34)
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UID:127@FOSSGIS2010@pentabarf.org
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Aufbauend auf der etablierten Embedded-Datenbank SQLite\, steht
  seit März 2008 das neue Geodatenformat „SpatiaLite“ zur Verfügung. Ähnlich
  der PostGIS-Bibliothek für die Client-Server Datenbank PostgreSQL\, erweit
 ert SpatiaLite die SQL-Funktionalität von SQLite um geografische Objekte un
 d Funktionen.Damit steht erstmals ein offenes und leistungsfähiges Format z
 ur Verfügung\, dass die guten alten Shapefiles ablösen könnte.SpatiaLite ba
 siert auf den OGC-Spezifikationen für Geometrie-Formate (WKT\, WKB) und Fun
 ktionen wie AsText()\, GeomFromText()\, Area()\, PointN()\, usw. Dank der i
 ntegrierten GEOS-Bibliothek wird wie bei PostGIS ein kompletter Satz von ge
 ometrischen Operationen unterstützt. Weitere Eigenschaften sind:- Speicheru
 ng mehrerer Tabellen und Indizes in einem einzelnen Datenbankfile- Unterstü
 tzung für Metadaten- Eingebaute Shapefile Import- und Exportfunktionen- Koo
 rdinatentransformation mittels integrierter PROJ.4 Bibliothek- Zeichensatzk
 onversionen mit eingebauter GNU libiconv- Einbindung externer Shapefiles un
 d Textdateien als virtuelle Tabellen- Bibliothek für Rasterdaten- Kommandoz
 eilen- und GUI-ToolsTrotz des jungen Alters wird das Format schon von mehre
 ren GIS-Tools unterstützt. QGIS hat SpatialLite bereits eingebaut und biete
 t nahezu die gleiche Editier- und Analyse-Funktionalität wie mit Shapefiles
  und PostGIS-Daten. Auch OGR/GDAL und FDO enthalten in den aktuellen Versio
 nen Treiber für SpatiaLite.
SUMMARY:SpatiaLite\, das Shapefile der Zukunft?
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
LOCATION:Großer Hörsaal (Geb. 66\, E33/34)
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URL:http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/105.de.html
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:In diesem Vortrag wird eine statistische Auswertung des Tagwatc
 h von Open Street Map mit der Software R vorgestellt.
SUMMARY:Statistische Analysen der Tags in Open Street Map
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT1H00M
LOCATION:Kleiner Hörsaal (Geb. 35\, E01)
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URL:http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/104.de.html
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DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20100305T160000
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die OSM-Datenbank enthält eine Unmenge nützlicher Daten\, aber 
 auch viele Fehler. In der OSM-Community sind viele Tools entstanden\, die h
 elfen\, solche Fehler zu finden\, darzustellen und ggf. zu beseitigen. Tool
 s wie das JOSM Validator Plugin\, OpenStreetBugs\, OSM Inspector oder die A
 rbeiten von Keepright und Gary68 helfen\, die Datenqualität in OSM zu siche
 rn. Die Tools sind zum großen Teil unabhängig voneinander entstanden und vi
 el Arbeit wurde doppelt gemacht. In dieser Community Session treffen sich d
 ie Entwickler dieser Tools und andere\, die an der Weiterentwicklung Intere
 sse haben\, wir wollen sehen\, wo wir voneinander lernen und wie wir besser
  zusammenarbeiten können. Die Entwickler stellen ihre Tools kurz vor\, dann
  wollen wir über die verschiedenen Probleme reden\, z.B. dem Umgang mit den
  großen Datenmengen\, Probleme mit false positives\, gegenseitige Nutzung d
 er Tool-Ergebnisse oder vorverarbeiteter Daten usw.Alle sind aufgefordert m
 itzumachen. Wenn jemand ein Tool oder ein Thema auf die "Tagesordnung" setz
 en will\, kann er sich im Vorfeld bei Jochen Topf (jochen@remote.org) melde
 n. Aber natürlich gibts auch vor Ort noch die Möglichkeit sich spontan einz
 ubringen.
SUMMARY:Tools zur Qualitätssicherung
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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LOCATION:Kleiner Hörsaal (Geb. 35\, E01)
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URL:http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/77.de.html
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UID:77@FOSSGIS2010@pentabarf.org
DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Gemeinsam einzelne OpenStreetMap-Projekte in vorgegebenen Zeitr
 äumen zu realisieren ist die Aufgabenstellung von so genannten Erstsemester
 projekten des Fachbereichs Elektrotechnik an der Hochschule Fulda. Neben de
 m eigentlichen Anspruch\, sich selbst in Projektmanagement zu üben\, kommt 
 es dem Fachbereich auch darauf an\, dass sich Studenten mit der Region und 
 deren Kulturgütern auseinandersetzen - und nebenher etwas über Geodaten ler
 nen und mit ihren Projekten die Karten der OSM-Communitys erweitern.
SUMMARY:Touristische Städte-Touren in OSM - Hochschulprojekte erweitern OSM
 -Karten
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
LOCATION:Großer Hörsaal (Geb. 66\, E33/34)
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URL:http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/26.de.html
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UID:26@FOSSGIS2010@pentabarf.org
DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Im Rahmen einer Projektarbeit an der Fachhochschule Nordwestsch
 weiz erarbeitete eine Studierendengruppe der Hochschule für Angewandte Psyc
 hologie im Auftrag des Instituts Vermessung und Geoinformation der Hochschu
 le für Architektur\, Bau und Geomatik eine Studie rund um die Frage\, was M
 enschen motiviert\, sich in OpenGeodata Projekten zu engagieren. Diese Erhe
 bung wurde mittels einer quantitativ-qualitativen Anwenderbefragung elektro
 nisch und unter Wahrung der Anonymität der einzelnen Teilnehmenden umgesetz
 t. Der Fragebogen wurden über die beiden Projekte OpenStreetMap und OpenAdd
 resses im deutschsprachigen Raum publiziert. Auf Basis der theoretischen Gr
 undlagen und dem derzeitigen Stand der Erkenntnisse über ‚Volunteered Geogr
 aphic Information' wurde ein Fragebogen konzipiert\, welcher eine empirisch
 e Analyse der obigen Fragestellung(en) ermöglichte.  Motivationspsychologis
 che Leithypothese war dabei\, dass die Tätigkeiten in den erwähnten Crowdso
 urcing Projekten eine hohe intrinsische Motivation zur aktiven\, selbstbest
 immten Teilnahme voraussetzen.  Eine weitere Hypothese\, welche untersucht 
 wurde\, war die Teilnahme- bzw. Arbeitsform der ‚crowdsourcing’ Projektakti
 vitäten\, welche aufgrund arbeitspsychologischer Hypothese eine förderliche
  ‚Aufgabenvollständigkeit’  aufweisen müssten. Die Umfrage führte zu über 4
 00 vollständigen Interviews. Zur Zeit der Einreichung dieses Abstracts ist 
 die Auswertung noch in vollem Gang. Bisherige Auswertungen lassen darauf sc
 hliessen\, dass die Ausgangsfragen klar formuliert werden können.
SUMMARY:Umfrage zur Motivation von Teilnehmern OpenGeodata Projekten - Name
 ntlich zu den Projekten OpenStreetMap und OpenAddresses im deutschsprachige
 n Raum
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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DURATION:PT0H30M
LOCATION:Kleiner Hörsaal (Geb. 35\, E01)
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Der UMN MapServer\, einer der ältesten und am weitesten verbrei
 tetstenKartenserver erfreut sich auch vor dem Hintergrund derJavaScript-bas
 ierten Karten-Klienten wachsender Beliebtheit. Dies liegtnicht zuletzt an d
 er einfachen Konfigurierbarkeit sowie der gutenDokumentation. Dennoch gibt 
 es neben den weit verbreiteten Funktionen auchFunktionalitäten\, die der br
 eiten Masse nicht bekannt sind\, imArbeitsalltag mit dem UMN MapServer aber
  ungemein helfen.Dieser Vortrag wird daher die Seiten des UMN MapServer bel
 euchten\, die noch nichtjeder zu Gesicht bekommen hat. Viele der Nettigkeit
 en sind aus derjahrelangen Erfahrung im Umgang mit dem UMN enstanden.Progra
 mm:* Kurzportrait des UMN MapServer* Mapfile-Hacking* MapServer-Basierte Di
 enste in Google-Maps und Virtual Earth* Kartodiagramme* Performance-Tuning*
  Debugging* Ausblick auf noch ausstehende Features in den nächsten Versione
 n
SUMMARY:Unbekannte Features des UMN MapServer - Kleine Nettigkeiten und unb
 ekannte Fähigkeiten des weit verbreiteten MapServers
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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DURATION:PT0H30M
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Sensoren und komplexe Sensorsysteme können heutzutage in jedem 
 Haushalt gefunden werden. Ein Beispiel für solche Systeme sind die zunehmen
 d steigende Zahl von Heimwetterstationen. Heimwetterstationen sind ausgesta
 ttet mit einer Reihe von Sensoren\, die das lokale Wetter in Gärten und Bal
 konen vieler Menschen beobachten. Üblicherweise werden diese Daten nur priv
 at vom Betreiber der Wetterstation genutzt. Viele der heutigen Heimwetterst
 ations-Systeme bieten Schnittstellen\, um sie mit dem PC zu verbinden. Dahe
 r ist die öffentliche Verteilung der gemessenen Daten über das World Wide W
 eb denkbar.
SUMMARY:Verwebung von Sozialen Netzwerken und dem Sensor Web
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Ziel des Workshops soll es sein im DesktopGIS aufbereitete Geod
 aten in einer WebGIS-Anwendung zu implementieren. Die Teilnehmer lernen ein
 en OGC-konformen Webmappingdienst mit OS DesktopGIS zu erstellen und diesen
  Dienst in WebGIS-Clients einzubinden.Die Geodaten (Shape oder Postgisdaten
 ) werden im DesktopGIS zunächst aufbereitet. Mit der entsprechenden Erweite
 rung sollen Teilnehmer die Konfigurationsdatei für Mapserver erstellen und 
 dabei die unterschiedlichen Konfigurationsmöglichkeiten kennen lernen. Das 
 generierte Mapfile wird danach in den WebGIS-Client Mapbender eingebunden u
 nd visualisiert. Des Weiteren lernen die Teilnehmer aus im Mapbender konfig
 urierten Diensten einen OpenLayers-Client zu erzeugen.    * Einführung WebG
 IS-Architekturen    * Einführung in DesktopGIS gvSIG/ QGIS    * Installatio
 n und Konfiguration Plugin zur Konfigurationsfile-Erstellung    * Einbindun
 g und Visualisierung von Geodaten in DesktopGIS gvSIG/ QGIS    * Einbindung
  und Visualisierung von WMS-Diensten und weiteren Remotediensten in Desktop
 GIS gvSIG/ QGIS    * Einbindung/Konfiguration/Visualisierung des erzeugten 
 WMS-Dienst in WebGIS-Client Mapbender    * Erstellung eine OpenLayers Clien
 t mit zuvor in Mapbender konfigurierten Dienst mittels Mapbender 
SUMMARY:Vom DesktopGIS ins Web
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT1H30M
LOCATION:Workshop 1 (Geb. SI\, SI0201)
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die WebGIS lient Software Mapbender hilft Ihnen\, Ihre Karten- 
 und Datendienste im Web zu veröffentlichen. Dieser Workshop soll Ihnen eine
 n Einblick in Mapbender geben und stellt die Basisfunktionalitäten vor. Anh
 and von Best-Practice Beispielen wird demonstriert\, in welchen Bereichen M
 apbender zum Einsatz kommen kann.Die Mapbender Geoportal Software beinhalte
 t Oberflächen für die Anzeige\, Navigation und Abfrage von OGC standardisie
 rten Diensten\, Daten und Formaten (z.B. WMS\, WFS-T\, GML). Zusätzlich ste
 hen in der Administration Module und Oberflächen für die Verwaltung der sta
 ndardisierten Dienste\, Benutzer\, Benutzergruppen und Berechtigungen zur V
 erfügung. Mapbender ist ein Projekt der Open Source Geospatial Foundation.A
 dministrationsdatenbankDie Mapbender-Administrationsdatenbank ermöglicht ei
 ne exakte benutzer- und projektspezifische Zuordnung von Kartenwerken und F
 unktionen. Die Protokollierung aller Aktionen\, Abfragen und der Navigation
  gibt Aufschluss über das Nutzerverhalten\, kann zur Dokumentation von Zugr
 iffen und für Abrechnungsmodule genutzt werden.Interoperabilität und Kompat
 ibilitätDie Software ist kompatibel mit Kartendiensten und Datendiensten\, 
 die entsprechende OGC-Schnittstellenspezifikationen implementieren und kann
  deshalb als Rahmen für eine breite Palette von GIS- und GDI-Softwareproduk
 ten unterschiedlicher Hersteller genutzt werden. Die Palette der unterstütz
 ten Software kann bei Bedarf erweitert werden und ermöglicht es\, auch hers
 tellerspezifische Besonderheiten zu berücksichtigen. Mapbender läßt sich le
 icht in bestehende Architekturen und in Web Sites integrieren. Der Workshop
  gibt eine Einführung in die aktuell verfügbaren Funktionen der Software Ma
 pbender.    * Infrastruktur    * Installation    * Erstellen einer neuen Ap
 plikation    * Hinzuladen von Kartendiensten    * Konfigurieren von Karten 
    * Oberfläche konfigurieren und erweitern Mapbender Module    * Neue Kart
 endienste hinzuladen    * Anlegen eines neuen Benutzers und einer Gruppe   
  * Applikation Benutzern oder Gruppen zuweisen    * Einbinden einer Mapbend
 er Applikation in eine Webanwendung 
SUMMARY:Vorstellung von Mapbender
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
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URL:http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/86.de.html
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Freien und Hans
 estadt Hamburg ist unter anderem für die Koordination staatlicher Aufgaben 
 auf dem Gebiet des Umwelt- und Naturschutzes zuständig. So wird im Amt für 
 Natur- und Ressourcenschutz zurzeit das IT-Vorhaben „Artenkataster“ umgeset
 zt. Artenrelevante Daten werden von diversen Stellen intern und extern erho
 ben. Hierbei kommen unter-schiedliche Softwarelösungen für die Datenerfassu
 ng\, -haltung und -fortführung zum Einsatz. Infolge-dessen liegen die Infor
 mationen an verschiedenen Stellen und in unterschiedlichen Formaten vor. Si
 e weisen zum Teil inhomogene Strukturierungen auf und eine Georeferenzierun
 g ist\, obwohl in der Regel ein Raumbezug vorhanden ist\, nicht immer gegeb
 en. Ziel ist es daher\, alle „Altanwendungen“•	auf eine leistungsfähige Dat
 enbank•	bei gleichzeitigem Re-Design und•	notwendiger Erweiterung der Daten
 struktur und der Benutzeroberfläche•	sowie unter Einbindung von ArcGISzu mi
 grieren.Dienststellen der Stadt Hamburg und Externe sollen über geeignete I
 ntranet- bzw. Internetschnittstellen auf die Daten lesend und schreibend zu
 greifen können. Zu diesem Zweck wird zurzeit\, im Auftrag der Behörde für S
 tadtentwicklung und Umwelt vom Landesbetrieb für Geoinformation und Vermess
 ung für das Internet eine Webanwendung\, bestehend aus einer Erfassungs- un
 d einer Auskunftskomponente als ein Baustein des Artenkatasters entwickelt.
 WebanwendungUm eine Integration des Systems in die Geodateninfrastruktur Ha
 mburg zu gewährleisten\, wurde bei der Entwicklung der Webanwendung auf die
  Einhaltung bestehender Standards und Normen gemäß OGC-Spezifikationen Wert
  gelegt. Die Visualisierung und Erfassung der Geofachdaten erfolgt über Web
 -Map- bzw. transaktionale Web-Feature-Services. Die WMS-Dienste werden über
  das OpenSource-Framework deegree bereit gestellt. Für die WFS-T-Dienste ko
 mmt der Geoserver zum Einsatz. Als Datenbank wird PostgreSQL / PostGIS verw
 endet und als Web-Frontend dient die Client-Anwendung Mapbender.Die Darstel
 lung der Fachdaten erfolgt auf Basis verschiedener Hintergrundkarten wie de
 r Regional- oder Stadtkarte von Hamburg\, der Digitalen Karte 1:5.000 (DK5)
  oder digitalen Orthophotos. Abb. 1 zeigt die grafische Benutzeroberfläche 
 der Webanwendung. Neben den üblichen Standard-funktionen wie PDF-Druck oder
  Adresssuche verfügt das System über die Möglichkeit\, Objekte zu kopieren 
 und die Visualisierung der erfassten Daten hinsichtlich des angemeldeten Be
 nutzers oder einer bestimmten Tierart zu filtern. So wird bei der Digitalis
 ierung von Tierartenvorkommen automa-tisch der Name des angemeldeten Benutz
 ers erfasst. Diese Information wird verwendet\, um die Visua-lisierung und 
 den Datenzugriff per WFS auf die selbst erfassten Datensätze zu beschränken
 . Weiterhin hat der Benutzer die Möglichkeit\, nach bestimmten Tierarten zu
  suchen und die übrigen Tierartenvorkommen derselben Artengruppe automatisc
 h im Kartenausschnitt auszublenden. Für die beschriebenen Darstellungsfilte
 r werden zur Laufzeit SLD-Dateien erzeugt und dynamisch in den Web-Client e
 ingebunden. Für die Digitalisierung von Objekten wurden verschiedene Featur
 etypes mit jeweils individuellem Datenschema erstellt. Neben den Vorkommen 
 bestimmter Tierarten (Punktobjekte)\, können\, z. B. zur Abgrenzung von Unt
 ersuchungsgebieten\, auch flächenhafte oder linienförmige Objekte digitalis
 iert werden. Um die Erfassungsmaske zur Eingabe der Sachdaten möglichst übe
 rsichtlich zu halten\, wurde diese mit Hilfe von Karteireitern nach themati
 schen Gesichtspunkten gegliedert (s. Abb. 2). Mit der vorgestellten Web-GIS
 -Lösung steht eine Anwendung zur Verfügung\, die eine dezentrale Erfassung 
 strukturierter Daten bei zentraler Datenhaltung ermöglicht. Die Voraussetzu
 ngen zur Nutzung des Systems auf Anwenderseite beschränken sich auf ein Ein
 gabegerät mit Internetverbindung und einen aktuellen Browser. Die erfassten
  Daten sind ohne Konvertierungsaufwand interoperabel nutzbar.
SUMMARY:Webbasierte Erfassung von Tierartenvorkommen unter Verwendung von O
 pen Source Software
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Durch die Technologien des sog. Web 2.0 haben Internetnutzer di
 e Möglichkeit Karten basierend auf unterschiedlichen Datenquellen und Anwen
 dungen ohne Expertenwissen selbst zu erzeugen\, zu gestalten und in eigenen
  Webseiten\, Blogs\, Wikis\, etc. einzubinden. Dieses sog. Webmapping 2.0 w
 ird u.a. durch offene Programmierschnittstellen (APIs)\, Standards (z.B. KM
 L\, GeoRSS\, GPX) und eine einfache Bedienung und Handhabung ermöglicht. Da
 mit können auf einfache Art und Weise und größtenteils ohne Programmierkenn
 tnisse nutzergenerierte Karten und Kartenanwendungen (z.B. als mashup) erst
 ellt werden\, um raumbezogene Informationen (z.B. Fotos\, Routen\, Anfahrts
 wege\, POIs\,  Reisebeschreibungen\, etc.) zu visualisieren. Freie Daten un
 d freie Software bilden ein wesentliches Element des Webmapping 2.0\, weil 
 dadurch erst eine Partizipation und Kollaboration sowie eine freie Nutzung 
 und Gestaltung von räumlichen Daten und Karten uneingeschränkt möglich ist.
  Jedoch ist der Bereich Webmapping 2.0 stark geprägt von proprietären Daten
 - und Software-Anbietern (z.B. Google\, Microsoft\, Yahoo)\, so dass die Nu
 tzungsrechte z.B. aufgrund der urheberrechtlich geschützten Daten oder durc
 h beschränkte Zugriffszahlen oft eingeschränkt sind (z.B. nur private Nutzu
 ng). Beispielhaft sollen die Möglichkeiten und Grenzen einiger Webmapping 2
 .0-Anwendungen aufgezeigt werden\, die das Erstellen von nutzergenerierten 
 Karten (kollaborativ\, personalisiert und als mashup) mit freier Software u
 nd/oder freien Daten ermöglichen. Zu nennen sind hier z.B. die Webmapping-A
 nwendungen GeoCommons und MapsGeek zum Erstellen thematischer Karten\, Maps
 traction und OpenLayers als freie APIs sowie der Style Editor der Firma Clo
 udMade zur eigenen Gestaltung von OpenStreetMap-Karten. Als freie Datenquel
 len bieten sich natürlich die Daten von OpenStreetMap an aber auch frei ver
 wendbare statistische Daten stehen zur Verfügung. Neben einer technisch mög
 lichst einfachen und unbeschränkten Erzeugung und Verwendung von nutzergene
 rierten Karten bildet die Qualität der kartographischen Darstellung ein wei
 teres Problemfeld\, worauf im Vortrag auch eingegangen wird. Vor allem bei 
 der Erstellung von thematischen Karten sind gewisse Regeln bei der Datenauf
 bereitung und der Darstellung zu beachten. 
SUMMARY:Webmapping 2.0 mit freier Software und freien Daten
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
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DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:WebMapping-Radroutenplaner auf Basis von OSM-Geodaten und freie
 r SoftwareAndreas Mescheder/Bryan HempenStudentischer Beitrag in Form eines
  Vortrags zur FossGIS 2010Der weltweite Markt ist mit unterschiedlichsten R
 outenplanern überhäuft. Auch in Deutschland gibt es viele unterschiedliche 
 Routenplaner\, wie zum Beispiel Google Maps\, ViaMichelin\, und map24. Für 
 den motorisierten Verkehr sind diese genannten Routenplaner nahezu vollkomm
 en ausgereift\, doch im Sinne der Nutzbarkeit für Fahrradfahrer haben diese
  Routenplaner erhebliche Lücken oder stehen noch in der Beta-Phase der Entw
 icklung. Gerade das fahrradtaugliche Kartenmaterial ist kaum vorhanden und 
 so gut wie kein Fahrradfahrer möchte sich ausschließlich auf Straßen für de
 n motorisierten Verkehr bewegen. Die von Fahrradfahrern und Wanderern gewün
 schten Routen liegen in der Regel bewusst abseits der für den motorisierten
  Verkehr zulässigen Strecken. Im Rahmen des Studienprojektes entwickeln die
  Studenten des Bachelorstudiengangs Geoinformatik der Universität Osnabrück
  einen Radroutenplaner unter ausschließlicher Verwendung von Open Source So
 ftware und auf Grundlage der freien Geodaten des Projektes OpenStreetMap. U
 m das Projekt zu realisieren werden unter anderem bewährte Werkzeuge wie Op
 enLayers\, UMN MapServer\, PostgreSQL/PostGIS und pgRouting eingesetzt\, de
 ren Zusammenspiel eine bisher nie da gewesene Form der individuellen Radrou
 tenplanung ermöglicht. Der angebotene Service wird in erster Linie auf Benu
 tzerfreundlichkeit ausgerichtet sein.Um sicherzustellen\, dass alle für Rad
 fahrer interessanten Wege\, auch die sogenannten „Schleichwege“\, aufgenomm
 en sind\, haben die Studenten das Stadtgebiet und den näheren Umkreis von O
 snabrück selbst mit GPS-Geräten abgefahren. Dies diente der Gewährleistung 
 einer korrekten Routenberechnung und der Vervollständigung der Geodatengrun
 dlage. Die Routenberechnung benutzt den von pgRouting zur Verfügung gestell
 ten Djkstra-Algorithmus\, welcher eine Berücksichtigung der Orientierung vo
 n Straßen ermöglicht. Die bisher in der Radroutenplanung kläglich vernachlä
 ssigten Einbahnstraßen\, welche bei Weitem nicht alle in beide Richtungen v
 on Radfahrern durchfahren werden dürfen\, werden ebenfalls berücksichtigt u
 m den Radfahrer sicher zum Ziel zu bringen.Weiterhin wurde ein besonderes A
 ugenmerk natürlich auf die für Fahrradfahrer interessanten Merkmale wie bau
 liche Trennung des Radweges von der für den motorisierten Verkehr vorgesehe
 nen Spur und deren Vorhandensein in beiden Richtungen gesetzt. Darüber hina
 us steht die Oberflächenbeschaffenheit der einzelnen Straßen und Wege im Vo
 rdergrund\, die je nach Zustand einer Bewertung unterliegen und je nach Gew
 ichtung als gut  oder eher schlecht zu befahren ausgegeben werden.Des Weite
 ren wird es möglich sein spezielle Informationen zu interessanten Punkten w
 ie Fahrradläden und -werkstätten\, kulturellen Sehenswürdigkeiten und Übern
 achtungsmöglichkeiten wie Hotels\, Pensionen etc. abzurufen. Zu Letztgenann
 ten wird es darüber hinaus Auskunft über deren Radfahrerfreundlichkeit (z.B
 . Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder) gegeben.Erstmalig wird es dem User
  in einem Radroutenplaner möglich sein die Routenberechnung nach verschiede
 nen Profilen zu finden. So wird es ein sportliches Profil für Rennradfahrer
  geben\, welches asphaltierte Untergründe für das schnelle Vorankommen bevo
 rzugt\, ein Profil „Offroad“ für den Mountainbiker im Gelände\, wobei beisp
 ielsweise viel befahrene Hauptstraßen explizit umgangen werden und schließl
 ich ein „gemütliches“ Profil für die Familientour durchs Grüne. Das letztge
 nannte Profil wurde mit Hilfe von PostGIS-Operationen realisiert\, welche e
 s ermöglichten Straßen ausfindig zu machen\, welche in der Nähe von in den 
 OpenStreetMap-Daten vorhandenen Grünflächen liegen. Die klassische kürzeste
  Verbindung zwischen zwei Punkten ist natürlich ebenfalls implementiert\, w
 obei der User über das Setzen von Zwischenpunkte die Möglichkeit hat die Ro
 ute individuell anzupassen.Als besonderes Feature wird es dem Nutzer möglic
 h sein\, die einzelnen Profile auch mobil zur Hand zu haben\, indem man die
  gewünschten Routen auf ein fahrradtaugliches GPS-Gerät exportiert.Die seit
  Mitte 2009 frei erhältlichen ASTER-Höhendaten in der Auflösung 30m x 30m w
 urden benutzt\, um die Steigungen der Straßen im Gebiet zu ermitteln. User 
 können je nach Vorliebe Steigungen unterschiedlichen Grades mit in die Rout
 enberechnungen einbeziehen. Auch Gefälle kann bevorzugt werden. Als weitere
 s Feature kann sich der User das Höhenprofil der ermittelten Strecke ausgeb
 en lassen.Ebenso in dieser Ausprägung erstmalig ist die Integration sogenan
 nter sozialer Funktionen\, welche im Zeitalter des Web 2.0 immer wichtiger 
 werden. Es stellt sich dem Nutzer die Möglichkeit die neuen Interaktivitäts
 funktionen des Netzes aktiv zu nutzen und somit ihre Autonomie zu stärken. 
 Die Nutzer werden im weiteren Sinne nun selber zum Redakteur\, Kommentator 
 oder Networker\, gestalten und organisieren das  Informations- und Beziehun
 gs-Management im Internet aus eigener Hand. Den weitläufigen Verbreitungsra
 ten und aktuellen Funktionen folgt ein moderneres Level an Nutzerengagement
  und (Meinungs-) Macht[1]. Die Nutzer des Radroutenplaners können also Rout
 en anhand verschiedener Kriterien bewerten\, Kommentare abgeben\, selbst er
 stellte Routen weiterreichen und Erfahrungen austauschen. Darüber hinaus wi
 rd die Möglichkeit bestehen\, die von den Usern im Durchschnitt sehr gut be
 werteten Routen in die Routenberechnung mit einzubeziehen. Zusätzlich werde
 n voreingestellte Themenrouten bereitgestellt\, wie z.B. Freizeit- und Erho
 lungsrouten entlang besonderer Sehenswürdigkeiten oder Erlebnisrouten durch
  besondere Naturgebiete sowie regionale Rad- und Wanderrouten. Ebenso gepla
 nt ist eine API\, welches die Benutzung des Routenplanungsservices für exte
 rne Anwendungen anbietet.Kontakt zum Autor:Andreas Mescheder               
          Bryan HempenUniversität Osnabrück                    Universität O
 snabrückDütestraße 17                            Natruper Strasse 14149134 
 Wallenhorst                        49076 Osnabrück05407/31027              
                 0541/76099001amesched@uos.de                          brhem
 pen@uos.de  Literatur[1] Prof. Wolfgang Prinz\, 2007online: http://www.comp
 etence-site.de/e-business/EInterview-Prof-Wolfgang-Prinz-zum-Virtual-Roundt
 able-Web-Competence-and-Responsibility-Teil1-Web-2-0-Bedeutung-Chancen-Risi
 ken 
SUMMARY:WebMapping-Radroutenplaner auf Basis von OSM-Geodaten und freier So
 ftware
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
LOCATION:Großer Hörsaal (Geb. 66\, E33/34)
SEQUENCE:0
URL:http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/41.de.html
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DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20100304T113000
UID:41@FOSSGIS2010@pentabarf.org
DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die Autonome Provinz Bozen Südtirol beschäftigt sich  seit 2002
  mit dem Management und der Publikation von Geodaten zum Thema Verkehr und 
 Straßen. Hierfür wurde im Rahmen des Projektes „WEGE“ ein Verkehrsinformati
 onssystem entwickelt. Für das Projekt WEGE soll in Zukunft  gvSIG  als Desk
 top Client für die Pflege der Geodaten eingesetzt werden.
SUMMARY:„WEGE“ goes gvSIG:gvSIG als Client für die Pflege der Straßeninform
 ationender Autonomen Provinz Bozen – Südtirol - Referent: Susanne Rizzolli
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
LOCATION:Großer Hörsaal (Geb. 66\, E33/34)
SEQUENCE:0
URL:http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/30.de.html
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20100303T120000
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20100303T113000
UID:30@FOSSGIS2010@pentabarf.org
DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Im Rahmen einer Veröffentlichung die insbesondere didaktische Z
 wecke verfolgt\, hat der Autor einen OpenSource WebGIS-Prototypen entwickel
 t\, der die Interaktion eines Benutzers mit PostGIS anschaulich auf einem O
 penLayers-Client visualisiert.Räumliche Anfragen an PostGIS (z. B. "Erzeuge
  ein Polygon mit den Koordinaten ..."\, "Gib mir die Länge des LINESTRING(.
 ..)"\, "Vereinfache die Linie 'ABC' mit einem Toleranzwert von 'k'" ...) kö
 nnen in einen HTML-Terminal eingegeben werden und die Antwort des Datenbank
 servers wird direkt an den Benutzer weitergegeben. Im Falle von Geometrien 
 als Rückgabewert werden die Ergebnisse des SQLs direkt auf einer Karte visu
 alisiert. Die Anschaulichkeit geographischer Konzepte wie etwa Vereinigung\
 , Differenz\, etc. ist sicherlich höher als in einer alternativen Repräsent
 ation wie etwa WKT (Well Known Text).Der Vortrag möchte den Prototypen vors
 tellen und diskutieren\, wo Anwendungsgebiete liegen könnten. Daneben solle
 n Ideen zur Weiterentwicklung vorgestellt und diskutiert werden. Da das Pro
 jekt in einer extrem frühen Phase vorgestellt wird\, ist das Feedback des A
 uditoriums sehr wichtig und vergleichsweise einfach zu integrieren.
SUMMARY:WYTIWYS (What You Type Is What You See)  - Webbasierter interaktive
 r Terminal als Schnittstelle zwischen OpenLayers und PostGIS
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DURATION:PT0H30M
LOCATION:Großer Hörsaal (Geb. 66\, E33/34)
SEQUENCE:0
URL:http://www.fossgis.de/konferenz/2010/events/55.de.html
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20100304T150000
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20100304T143000
UID:55@FOSSGIS2010@pentabarf.org
DTSTAMP:20100324T104656
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die Zusammenarbeit zwischen dem OpenStreetMap (OSM) Projekt und
  Städten ist sehr unterschiedlich ausgeprägt. Von Ablehnung bis konstruktiv
 er Zusammenarbeit ist alles vertreten. Die Hansestadt Rostock\, in Form des
  Kataster-\, Vermessungs- und Liegenschaftsamtes (KVLA)\, steht freien Date
 n\, Projekten und dem Web 2.0 offen gegenüber. Dies ist eine wichtige Vorau
 ssetzung für eine Zusammenarbeit mit OpenStreetMap.Die Stadt Rostock hat OS
 M anfangs ihre Straßenliste zur Verfügung gestellt. Es folgte Feedback durc
 h die Community in Form von Meldungen über fehlende oder falsch angebrachte
  Straßenschilder. Daraufhin hat die Stadt das Kopieren des amtlichen Stadtp
 lans gestattet.Ausgenommen vom Kopieren waren die exakten Gebäudeumrisse\, 
 denn diese sind Teil eines Geschäftsmodells. Von Seiten der Stadt gab es nu
 n den Vorschlag mit Unschärfe versehene Umrisse freizugeben. Diese Unschärf
 e sichert der Stadt einerseits ihr Geschäftsmodell und ist andererseits noc
 h ausreichend klein für die Verwendung in OpenStreetMap. Auch hier gab es w
 ieder Feedback von der Community über fehlende oder nicht mehr existierende
  Gebäude. Als weiteres Projekt wurden ältere Daten von Gebäudehöhen veröffe
 ntlicht. Auch hier behielt die Stadt die neueren und genaueren Daten für si
 ch\, konnte jedoch ihren Beitrag zu freiem Wissen leisten. Als Resultat kan
 n z.B. in OSM-3D ein Stadtüberflug mit realen Gebäudehöhen durchgeführt wer
 den.Neben den oben erwähnten Veröffentlichungen gab es noch weitere kleine 
 Datenspenden. Das alles zeigt\, dass Städte bzw. öffentliche Einrichtungen 
 allgemein nicht nur in der Geberposition agieren\, sondern auch davon profi
 tieren.
SUMMARY:Zusammenarbeit zwischen OpenStreetMap und der Hansestadt Rostock
STATUS:CONFIRMED
END:VEVENT
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TZID:Europe/Berlin
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END:DAYLIGHT
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 4
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